Ulm: Am 29.12. gegen 2.30 Uhr hörte der Mann in der Fabrikstraße die Hilferufe einer Frau. Er sah, dass die von vier Männern umzingelt war, die sie umherstießen. Der 23-Jährige eilte zu der Personengruppe. Weil er der Frau helfen wollte schob er einen der dunkelhäutigen Männer zur Seite. Dann bekam der Zeuge einen Schlag und stürzte zu Boden. Danach verliert sich seine Erinnerung. Eine Frau fand ihn später und rief die Rettungskräfte und die Polizei. Ein Krankenwagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Um den genauen Tathergang aufzuklären, suchen die Beamten vom Polizeirevier Geislingen nun nach Zeugen. Da auch die Geschädigte bisher keine Anzeige erstattet hat, suchen sie auch nach ihr. Sie wurde mit einem Alter von etwa 30 Jahren beschrieben. Ihre blonden langen Haare trug sie zu einem Zopf zusammengebunden. Die Dame trug dunkle Kleidung und hatte eine dunkle Handtasche dabei. Von den Männern, die die Frau umhergeschoben haben, wissen die Beamten, dass sie dunkelhäutig sind. Vom Alter werden sie auf 23-30 Jahre geschätzt. Die Polizei bittet darum, sachdienliche Angaben dem Polizeirevier Geislingen (07331/93270) mitzuteilen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Stuttgart-Mönchfeld: Ein Unbekannter hat am Samstagmorgen (30.12.2017) an einer 19-jährigen Frau in der Stadtbahnlinie U7 sexuelle Handlungen vorgenommen. Die Geschädigte war gegen 06.45 Uhr am Hauptbahnhof in die U7 Richtung Stuttgart-Mönchfeld eingestiegen und gleich danach eingeschlafen. Als sie kurz vor 07.00 Uhr an der Endhaltestelle Mönchfeld aufwachte, saß ein unbekannter Mann neben ihr und streichelte sie mit einer Hand im Brustbereich unter der Bluse. Hierauf forderte die junge Frau den Täter auf, sofort zu verschwinden. Dieser verließ in der Folge an der Endhaltestelle die Stadtbahn und entfernte sich in unbekannte Richtung. Das Opfer beschrieb den Mann wie folgt: 18 – 22 Jahre alt, vermutlich Nordafrikaner, schlank und kurze Haare.

Würzburg: Auch der guten Reaktion eines Mitarbeiters der Diskothek ist es zu verdanken, dass ein 20-Jähriger, der eine Frau sexuell belästigt hatte, noch vor Ort festgenommen werden konnte. Der Tatverdächtige musste über Nacht in Gewahrsam bleiben und muss sich nun wegen sexuellen Missbrauchs verantworten.
In einer Diskothek in der Veitshöchheimer Straße hatte ein 20 Jahre alter Afghane eine Studentin gegen 02.00 Uhr gezielt unsittlich berührt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes reagierte schnell und hielt den Beschuldigten bis zum Eintreffen der verständigten Streife am Eingang fest. Die Würzburger Polizei nahm alle Beteiligten zur Klärung des Sachverhaltes mit zur Inspektion. Der 20-Jährige stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Alko-Test ergab über 2,2 Promille. Der Mann musste daher in Gewahrsam bleiben und verbrachte die Nacht in einer Arrestzelle. Die Würzburger Polizei führt nun Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen den Beschuldigten.

Emsdetten: Eine Auseinandersetzung an der Bachstraße meldeten Zeugen am Donnerstagabend (28.12.2017), gegen 19.00 Uhr, der Polizei. Den Schilderungen zufolge war ein junger Mann attackiert worden, der dann auf die Straße stürzte. Als sich die Zeugen näherten, stand die Person unmittelbar auf und entfernte sich. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Hergang aufgenommen. Nach jetzigem Stand hatte der Unbekannte an der Bachstraße eine junge Frau angesprochen und belästigt, dabei fielen Äußerungen mit sexuellem Inhalt. Die Geschädigte rief telefonisch Verwandte um Hilfe, die dann auch zu zweit vor Ort erschienen. Diese machten den Mann ausfindig und es kam zu der von den Zeugen geschilderten Auseinandersetzung. Zu dem Unbekannten liegen derzeit keine konkreten Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen diesbezüglich laufen. Er war cirka 180 cm groß, hatte dunkle Haare, sprach mit einem Akzent und trug eine Jacke mit Lederanteilen. Hinweise bitte unter Telefon 02572/9306-4415.

Freiburg im Breisgau: Am Dienstagabend gegen 22:10 Uhr verständigten Reisende im Freiburger Hauptbahnhof über den Polizeinotruf die Bundespolizei über eine männliche Person, die zwei weibliche Jugendliche im Alter von 17 Jahren belästigt bzw. begrabscht habe. Ferner habe er auf den Bahnsteig uriniert. Vor Ort traf die Streife der Bundespolizei auf einen 32-jährigen algerischen Asylbewerber, der stark alkoholisiert war. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, das er durch die Freiburger Justizbehörden mit fünf Ausschreibungen gesucht wird. Wegen Trunkenheit im Verkehr und Diebstahl war eine Geldstrafe in Höhe von 2.410,- EUR zzgl. 635,80 EUR Gerichtskosten zu vollstrecken. Ersatzweise drohten 241 Tage Haft. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er nach einer Haftfähigkeitsprüfung in der Uniklinik Freiburg in die JVA eingeliefert.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Oberhausen: Am 25.12.2017 gegen 10:35 Uhr teilte ein 20-jähriger Zeuge über Handy der Polizei mit, dass sich soeben ein unbekannter Mann in einer Straßenbahn der Linie 4 entblößt und einer Mitfahrerin sein Geschlechtsteil gezeigt habe. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Haltestelle „Wertachbrücke“. Als die Frau den Unbekannten aufforderte, dies zu unterlassen, stieg der Mann aus der Straßenbahn aus und entfernte sich zu Fuß in Richtung Wertachstraße. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Unbekannte nicht mehr festgestellt werden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 cm groß, https://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/272627″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“> dunkelhäutig (afrikanischer Phänotypus), schwarze Jacke, schwarze Mütze, führte Tablet mit sich

Ulm: Am Sonntagmittag, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Kinder in der Leipzigstraße von einem Radfahrer eingeholt. Er wechselte vor ihnen die Straßenseite und entblößte sich mit Blick zu den Kindern. Während er an sich manipulierte versteckten sich die Kinder und riefen die Polizei. Die Fahndung mit mehreren Streifen erbrachte bisher kein Ergebnis. Der Radfahrer wird als 40-50 Jahre alt, bekleidet mit schwarzer Radkleidung und Radhelm beschrieben. Er fuhr ein neongrünes Fahrrad, vermutlich Rennrad.

Tübingen: Am frühen Sonntagmorgen gegen 06:30 Uhr betrat ein bislang noch unbekannter Sittenstrolch in einem Studentenwohnheim in der Charlottenstraße das unverschlossene Zimmer einer 22-jährigen Frau und begab sich an deren Bett. Vor der noch schlafenden Frau onanierte der Täter und verließ anschließend das Zimmer wie auch das Studentenwohnheim. Der Täter wird wie folgt beschreiben: Ca. 20-35 Jahre alt, 175 cm groß, kräftige Figur mit schulterlangen Haaren.

Tübingen: Am Sonntagmorgen um 04.55 Uhr ist eine 22-jährige Frau von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die junge Frau lief in der Wilhelmstraße zwischen der Kreuzung zur Alberstraße und der Adlerkreuzung (Bebenhäuser Straße), als sich von hinten ein Mann näherte und ihr unvermittelt in den Schritt fasste. Anschließend rannte der Unbekannte davon, versteckte sich kurz in einer Hofeinfahrt und rannte dann in Richtung Innenstadt. Der unbekannte Mann war zwischen 170 und 175 cm groß, jüngeren Alters und trug einen hellblauen Kapuzenreißverschlusspullover, wobei die Kapuze über das Gesicht gezogen war. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Lennestadt: Am Freitagabend gegen 22:50 Uhr fuhr eine 23-jährige Finnentroperin mit dem Zug von Grevenbrück nach Hause. Als der Zug anfuhr, befand sich eine ca. 6-köpfige Gruppe Jugendlicher auf dem Bahnsteig. Einer dieser Jugendlichen entblößte sich und zeigte sein Geschlechtsteil in Richtung der jungen Frau. Der junge Mann wird als 16-18 Jahre alt, von schmaler Statur, mit kurzen braunen Haaren und dunkler Oberbekleidung beschrieben. Die Tatausführung wurde von den anderen Jugendlichen mittels Smartphone gefilmt.

Rödental: Ein unbekannter Exhibitionist verschreckte am späten Donnerstagnachmittag eine 22-Jährige auf dem Parkplatz des Admira-Centers. Die Ermittlungen hat die Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg übernommen und bittet um Hinweise. Gegen 17.30 Uhr lief die Frau vom Einkauf zurück zu ihrem Auto. Dabei bemerkte sie, dass ihr ein Mann folgte. Als sie letztlich in ihr Fahrzeug einstieg, stellt sie fest, dass der Unbekannte weiter auf sie zuging und dabei onanierte. Daraufhin fuhr die 22-Jährige mit ihrem Wagen davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 35 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, hatte einen „Drei-Tage-Bart“, trug eine Wollmütze und dunkle Kleidung.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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83 KOMMENTARE

  1. „Ganz vereinzelt“ ist der neue Wortschatz, mit dem alles verharmlost wird. So meldet die Bild davon, dass es nur „ganz vereinzelt“ zu sexuellen Übergriffen gekommen sei und das Rückzugszelt von 1001 Nacht in Berlin auch nur „ganz vereinzelt“ genutzt wurde. Ganz schön blöd und verräterisch, immerhin feiern sie es als Sieg, dass keine massenhaften Übergriffe zu vermelden waren. Ihre große Föhrerin wachte über sie und kaute an den Fingernägeln. Wer die völlige Vollverblödung der DDR1 und DDR2 Sendungen gesehen hat, weiß um den bedauernswerten Zustand von Medien und zugehörigen Eseln.

  2. Hallo Freaks, ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr usw.
    In Berlin ist soweit alles ruhig geblieben, selbst in der Stadt Bahn heute morgen um 2 war es nicht stressig sondern ganz OK, die üblichen Heinis, aber keine Kanälen. Kam irgendwie so rüber als wenn die alle weggesperrt wurden he He He

  3. Am besten wenn man als Frau nur noch mit einem Revolver in der Manteltasche rausgeht, jedenfalls in Deutschlands Innenstädten. Hätte ich man die Pistole meines mohammedanischen Ex eingesteckt, als ich ging, der beschafft sich eh` in Nullkommanichts eine neue. Jaja, die Polizei wusste das, macht aber nichts, Hauptsache die Deutschen haben keine Waffen!

  4. was fuer ein Glueck habe ich nicht in Besatzungszone BRD existieren zu muessen! Und beete an Lieber Gott nur um eines- nie, nie da hinfaren zu muessen. Ich haette diese Eure Zustaende nicht ausgehalten. Und der Norwegische Anders Breivik waere gegenueber mich nur ein zarter Junge…. An alle Patrioten- egal wo ihr auch seid- Ein siegreiches Neues Jahr! Tod unseren Versklavern!

  5. POLIZEI VERRINGERT WIEDER BEI MANCHEN ÜBERGRIFFEN DIE AUFKLÄRUNGSCHANCEN

    Wenn die Polizei moralisch zu schwach ist, bleibt nur der Einsatz der Wehrmacht zur Verteidigung des Volkes!

    Die Bundeswehr ist hoffentlich nur gerade nicht einsatzFÄHIG!
    Denn wir werden sie brauchen im Einsatz gegen innere Feinde des Souveräns, ihren Arbeitgeber, das deutsche Volk!!
    Die Generäle der Bundeswehr müssen sich entscheiden.
    Merkel weiter folgen und ihren Eid brechen, wie die BKn?
    Wollen das die Herren Generäle?
    Sie mögen bedenke den 16. Februar 1962 ff. und Innensenator
    Helmut Schmidt in Hamburg!!

  6. Ist doch schon alles ganz normal. Wir sind doch schon froh wenn wir nicht selbst zusammengeschlagen werden. Wer hilft, stirbt. So schauts doch aus. Und wird spaeter noch angeklagt weil er dem Neger oder Psslamer eins in die Frexxe gegeben hat.

  7. Na das lief doch scheinbar alles recht glimpflich ab. Vielleicht gabs nach Kandel verstärkte Zusammenarbeit von Polizei und Geheimdiensten, sowie verschärfte Ansprachen vor Ort um klarzumachen, dass es diesesmal ne ganz schlechte Idee wäre den Geist von Köln wiederzubeleben. Oder es werden wieder Dinge verschwiegen, über die hier dann in ca. 1 Woche berichtet werden kann.
    So oder so, wenn Angie wieder sicher auf dem Thron sitzt, können die Rapefugees wieder von der Leine gelassen werden.
    Frohes Neues!

  8. Und bitte… es ist kein Dunkelhaeutiger, es ist ein Neger und wird es sein Leben lang bleiben.

  9. Ich bin immer wieder erstaunt, wie naiv die Leute doch sind. Meinen die wirklich, mit ein bisschen Reden und Wegschieben oer Festhalten, können die in so einer Situation etwas bewirken? Wer helfen will, schlägt entweder zu und nutzt am besten Etwas das da rumliegt (oder er mitgebracht hat ) und zwar so lange, bis sich nichts mehr rührt oder die Neger weglaufen – oder er geht lieber weiter. Aber so liebe Leute, landet ihr IMMER als die Dummen im Krankenhaus oder wenn ihr Pech habt auf dem Friedhof.

  10. Es wird Zeit, sich mit dem Thema wissenschaftlich zu beschäftigen.

    Unsere schutzsuchenden Flüchtlinge, die so zu Gewalt und Grausamkeit neigen, sind „Wilde“. Das war die Bezeichnung in den vergangenen Jahrhunderten zur Unterscheidung vom „zivilisierten“ Menschen. Damals wußte man mehr von Genetik als heute, nicht die biologischen Details, sondern die praktischen Auswirkungen.

    Heute weiß man, daß Empathie genetisch bedingt ist, es gibt Gruppen (wollte glatt „Rassen“ schreiben), die das Empathie Gen tragen und Gruppen, denen es schlichtweg fehlt und die auch noch mit Lust gegen den Kopf treten, wenn das Opfer wehrlos am Boden liegt. Grausamkeit ist die typische Umschreibung für das Fehlen des Empathie Gens (In dem Fall hilft Gugel wirklich weiter)

    Leider ist heute das Wissen völlig abhanden gekommen, wie man damit umgeht. Schonung wegen „Haftempfindlichkeit“ ändert keine genetische Grundstruktur

  11. Doch schon gibt es die ersten Hinweise darauf, dass der Jahreswechsel doch nicht so fröhlich war, wie großmündig von den Mainstreammedien angekündigt. Blieb es in der „Hochsicherheitszone“ rund um den Dom noch ruhig zu, gibt es Meldungen von sexuellen Übergriffen aus dem gesamten Kölner Stadtgebiet – der Polizei lägen Anzeigen vor, so die ersten Neujahrsnachrichten. Insgesamt neun Anzeigen wegen sexueller Übergriffe auf Frauen lagen nach Polizeiangaben um 3 Uhr morgens vor. In drei Fällen sollen die Tatverdächtigen noch vor Ort gestellt worden sein.
    Von wegen „Friedliches Silvester“ – Erste Meldungen über Sex-Attacken! journalistenwatch.com

  12. Wnn 1. Januar 2018 at 09:58
    „Ganz vereinzelt“ ist der neue Wortschat
    —-

    Vom Wetterbericht abgeschaut? Nur vereinzelt Schauer. Da hat der traumatisierte Wettergott einfach nur etwas gepöbelt, bis dann wieder der Blitz richtig einschlägt. Kann man aber nichts machen, das Wetter in der Multikultur ist brutal und stets ein neues Flüchtlingshoch im Anzug.

  13. Gebt einfach bei youtube mal muslim und riot und uk ein……….

    Dann seht ihr den SCHARIA-und DritteWelt-Alptraum………der uns alle knechten wird………..in unvorstellbarer Weise….

  14. ach, warum, warum werde ich sogar hier zensiert??!! mein Meinunung werdet Ihr damit so wie so nicht aendern koennen!

  15. Die Umvolker mal wieder bei der Arbeit! Als Freunde verkauft, als Quälgeister bestellt, als unser Niedergang im unermüdlichen Dauereinsatz!

  16. Wer die Verteidigung Wiens gegen die TÜRKEN für historische Folklore hält, hat etwas Grundlegendes nicht verstanden…….

    ……..

  17. Ich möchte nicht mit diesen Barbaren zusammen leben müssen!

    „Kandel: Symbol eines Kulturbruchs

    Nur einige Tage nach dem Mord ist zu lesen: die Herkunftskultur der Täters hat sein Verhalten beeinflusst, er konnte nicht anders handeln!

    Früher bekamen Jungen ein „Fahrtenmesser“ von ihrem Vater geschenkt, als eine Art Auszeichnung, dafür, dass sein Sohn nun das Alter hat, mit einem solchen Messer verantwortungsvoll um zu gehen.

    Es scheint aber andere Kulturen zu geben, in denen bereits Jugendliche sich Messer beschaffen, um damit ihre Männlichkeit zu beweisen, verstärkt durch den Hintergrund eines anderen Menschen- und Frauenbildes. Das Messer wird gleichsam ein Teil des Mannes. Sein Gebrauch gehorcht schlicht den Gesetzen des Stärkeren ohne Empathie für das Opfer. Das „Nein“ einer Frau entspricht nicht dem Weltbild der meisten Männer und kann fürchterliche Reaktionen für die Frau zur Folge haben bis hin zum Mord. Möglich ist, dass dieses Täterverhalten für den Täter in Kandel zutrifft, mit der vollendeten Tötung gleichsam als letztes nonverbales “Argument”. Diese Art von Abläufen kommen zwar auch in Szenen häuslicher Gewalt in unseren Breiten vor, sind aber nicht Teil eines normalen Verhaltens….“

  18. ghazawat 1. Januar 2018 at 10:15
    genau!!! Das sollte mann Deutschen und allen Europaeischen Kinnder als alleerstes beigebracht. Noch vor Lesekunsten.

  19. Vielleicht sollte man den Leuten mal erklären, dass man dunkelhäutige Straftätern nicht zur Seite schieben soll. Meine Fresse ! Hauptsache den Helden gespielt.
    Warum geraten diese Herrschaften von dunkelhäutig bis arabisch nicht mal an die verkehrten Leute ?
    In Russland hätte sich schon das ursprüngliche Opfer auch gegen vier Neger zur Wehr gesetzt.
    Glaube auch kaum, dass originale Polen sich als Opfer bereitstellen.
    Wehren ist uns völlig abhanden gekommen. Und das wissen diese Täter auch genau.

  20. @ Vorfall Freiburg im Breisgau:
    Warum wundere ich mich nicht, dass ein Algerier mit fünf „Ausschreibungen“ gesucht wurde ?

  21. ……..
    Marie-Belen 1. Januar 2018 at 10:26
    Ich möchte nicht mit diesen Barbaren zusammen leben müssen!
    wer moechte es denn!!???
    Hauptgrund warum ich BRD verlassen habe war das Populationszusammensetzung da Und das noch vor 18 Jahren. Ich sah schon damals Hoelle in Aufmarsch.
    Lieber in Armut aber bei Menschen !

  22. @ wernergerman 1. Januar 2018 at 10:26
    Plus Kampfsport und Selbstverteidigung. Alleine ob der Ausstrahlung unserer Kinder würden dann die Primaten aus den „Fluchtländern“ – ähnlich wie wilde Tiere – die Finger von unseren Kindern und Jugendlichen -späteren Erwachsenen- lassen oder ebenfalls blaue Auge bekommen.
    Aber hier machen sich die Bürger schon vor einjährigen Wildschweinen in die Hose. In Russland hätten die schön die Wildschweine erlegt und den Wintervorrat aufgefüllt. Und wenn da die Polizei gekommen wäre, hätten die nur gefragt „Welche Wildschweine ?“.

  23. Da sieht man mal wieder, dass die Merkel-Orks kein Gewissen und Anstand haben. Wenn sie bei einem Gang-Bang-Rape erwischt werden, laufen sie nicht etwa schamvoll davon. Nein, Sie kämpfen um ihre Beute als wären sie im Recht, das Recht des Stärkeren.
    Merkel hat diese Leute gezielt in unser Land gelassen. Es wurden nicht die Besten ausgewählt, sondern die Schlimmsten. Die Straßenkinder der Welt, klebstoffschnüffelnde Kindersoldaten, HIV-verseuchte Vergewaltiger, religiösen Wahnsinne, jeden Geisteskranken und Kriminellen aus Afrika und dem Nahen Osten hat sie ohne Kontrolle auf uns losgelassen.

  24. Marie-Belen 1. Januar 2018 at 10:33
    Ich sehe es so- es sind Wilde in Deutschland reingelassen worden. Unmengen davon. Und wer nicht abhaut und sich nicht unterwerfen kann und/oder will, muss sich verteidigen. Sich und sein Volk. Und bei Verteidigung sind alle Mittel gut! Und recht.

  25. Und schon ging das Sicherheitskonzept auf, zumindest an Dom und Brandenburger Tor mit Tausenden von Polizisten.

    Aber waren auch die Seitenstraßen von Ehrenfeld und Wedding gesichert, konnte man durch Attendorn, Kandel oder Freiburg gehen, ohne von Merkels Mohammedanerhorden bedroht zu werden?

    Vor 2 Jahren dauerte es gut eine Woche, bis die Dreckschweine der linksgrünen Lügenpresse das islamische Vergewaltigungspogrom zu Köln zugeben mussten, weil zu viele Opfer zu viel erzählt hatten, das die Drecksmedien nicht mehr glaubhaft lügen konnten.

    Was werden wir an islamischen Grausamkeiten an der deutschen Zivilbevölkerung in einer Woche erfahren?

  26. Blinkmann04 1. Januar 2018 at 10:36
    Du liegst voellig richtig! Ich bin in Baltikum. Hier so was wie in BRD ist unvorstellbar! man braucht gar nicht nach Russand zu gehen! Du kannst gar nicht vostellen was fuer ein Hass ist hier in gesamten Bovoelkerung gegenueber Invasoren! Und es wird nich verheimlicht .Und das ist gut so!

  27. @ Vorfall Rödental:
    Nett wie der Kerl als Exhibitionist seitens der Polizei beschrieben wurde. Diese Personengruppe hat eben nur den innerlichen Zwang sich anderen Menschen gegenüber nackt zu zeigen und vor mir aus auch mit aufgestellter Palme. Was für junge Mädels sicherlich auch nicht angenehm ist und Spuren hinterlässt, worüber gesetztere Frauen aber auch schon schmunzeln.
    Nur onanierend auf eine Frau zuzugehen – nachdem er sie vorher verfolgt hat – ist schon eine ganz andere Sache. Das geht für mich schon in Richtung versuchte Vergewaltigung. Aber auch eben diese Taten müssen inhaltlich heruntergespielt werden. Damit die Statistik auch inhaltlich stimmt.

  28. Würzburg: …Der 20-Jährige stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Alko-Test ergab über 2,2 Promille…

    ALLAHS & ANGELAS KRIEGER SIND SÄUFER:
    BESOFFEN ZEIGEN SIE IHR WAHRES WESEN!

    Tübingen: …betrat das unverschlossene Zimmer einer 22-jährigen Frau und begab sich an deren Bett. Vor der noch schlafenden Frau onanierte der TRIEBTÄTER und verließ anschließend das Zimmer wie auch das Studentenwohnheim…

    Lennestadt: Am Freitagabend gegen 22:50 Uhr fuhr eine 23-jährige Finnentroperin(KAFIRA) mit dem Zug von Grevenbrück nach Hause. Als der Zug anfuhr, befand sich eine ca. 6-köpfige Gruppe Jugendlicher(MOSLEMS) auf dem Bahnsteig. Einer dieser Jugendlichen entblößte sich, UM DIE KAFIRA(LEBENSUNWERTE KREATUR) ZU VERHÖHNEN und zeigte sein Geschlechtsteil in Richtung der jungen Frau(KAFIRA).

    KLORAN 33,59 UNVERSCHLEIERTE MÄDCHEN & FRAUEN
    DÜRFEN BELÄSTIGT WERDEN. ALLAH IST BARMHERZIG.

  29. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 01.01.2018 – 08:38

    Auch in Köln: Vereinzelte sexuelle Übergriffe zu Silvester in Großstädten

    In einigen Städten hat es vereinzelte sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Szenen wie vor zwei Jahren in Köln blieben offenbar aus.Berlin/Köln. In der Silvesternacht hat es in deutschen Großstädten nach Polizeiangaben vereinzelt sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Ein Polizeisprecher in Köln sagte am Montagmorgen, neun Frauen hätten angegeben, unsittlich angefasst worden zu sein. Drei Tatverdächtige seien identifiziert worden. Szenen wie in der berüchtigten Kölner Silvesternacht vor zwei Jahren habe es nicht gegeben. So sei es nirgends zu Zusammenrottungen von mehreren hundert Menschen gekommen.In der Silvesternacht 2015/16 waren in Köln zahlreiche Frauen von Männergruppen sexuell bedrängt und bestohlen worden. Unter den Beschuldigten waren viele Nordafrikaner und Flüchtlinge.Zehn Vorfälle am Brandenburger TorBei der großen Silvesterparty auf der Festmeile am Brandenburger Tor, in Berlin, auf der laut Veranstalter mehrere Hunderttausend Menschen feierten, gab es nach Polizeiangaben vom Montagmorgen insgesamt zehn Fälle von sexueller Belästigung. Sieben Personen seien in Gewahrsam genommen worden. Erstmals gab es auf der Festmeile einen Rückzugsbereich für sexuell belästigte Frauen. In dieser „Safety Area“ standen für Krisen geschulte Helfer des Deutschen Roten Kreuzes bereit. In Hamburg war die Polizei auch in diesem Jahr mit Absperrgittern, zusätzlicher Straßenbeleuchtung und Videoüberwachung vertreten. In der Silvesternacht waren laut Polizei verhältnismäßig wenige Frauen und viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund auf der Reeperbahn unterwegs. Die Zahl der gemeldeten sexuellen Übergriffe bewege sich in einem „sehr geringen Maß“, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Genaue Zahlen lagen zunächst nicht vor.In München sei „gar nichts“ Derartiges gemeldet worden, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Allerdings sei es für eine seriöse Bilanz auch noch viel zu früh, schob er nach. „Die Erfahrung zeigt, dass so etwas oft erst ein, zwei Tage später angezeigt wird.“ https://www.derwesten.de/panorama/vereinzelte-sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-in-grossstaedten-id212982725.html

  30. Die Wehrlosigkeit der Deutschen

    Ich empfehle jedem Mann,
    einmal, nur einmal, mit einer geladenen Pistole
    durch die Straßen zu schlendern.

    Im Männer-Hirn tobt ein Orkan,
    ein Sturm der Gefühle.

    Die Angst erwischt zu werden,
    ist schnell beiseite gelassen.
    Das Bewusstsein, zu jeder Zeit über sich selbst
    bestimmen zu können, sich zu verteidigen,
    oder seinem Leben ein Ende setzten,
    ist unbeschreiblich.

    Dieses elementare Bewusstsein,
    Selbstbestimmung und Wehrfähigkeit,
    ist Deutschen abhanden gekommen.
    Und damit die Überlebenskraft.

  31. @ Blinkmann04 at 10:46 Uhr, welcher verständnisvoll schrieb:
    „Diese Personengruppe hat eben nur den innerlichen Zwang sich anderen Menschen gegenüber nackt zu zeigen und vor mir aus auch mit aufgestellter Palme. Was für junge Mädels sicherlich auch nicht angenehm ist und Spuren hinterlässt, worüber gesetztere Frauen aber auch schon schmunzeln.“

    ++++++++++++++++++++++++++++++++

    DIE FREMDKULTURELLEN BESATZER
    AUS ISLAMIEN & SCHWARZAFRIKA
    Sie, Blinkmann, verniedlichen die Lust u. Pflicht der Krieger Allahs u. Angelas, uns indigene Deutsche zu erniedrigen, indem sie(die fremdkulturellen Besatzer) ihr blankes Schwert aus der Scheide holen, um unsere Mädchen u. Frauen damit zu verhöhnen u. bedrohen u. um unsere Männer zu beleidigen u. verspotten.

  32. nichts besonderes. es vergeht mit dem Zeit. Uebrigens, es gibt auch noch viel bessere Geraete als ’ne Pistole..
    Hier in Baltikum Leute leben in Einzelnhoefen auf dem Land. in 1990-zigen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gabs Viele Rauber,weil Armut immens war. Auf dem Land fast alle waren beweaffnet. Und es war klar- wenn fremder nur einem Hof nahe kommen wird nachts, der wird geringe Ueberlebensschancen haben.

  33. Im Terminus der Presse heißt es, …Migranten mit keiner echten Schreckschusswaffe

    OT,-….Meldung vom 01.01.2018 – 08:27

    Schüsse ins neue Jahr – 12-jähriges Mädchen getroffen

    Salzgitter. Ein zwölfjähriges Mädchen ist in der Neujahrsnacht in Thiede angeschossen worden; es sei ins Krankenhaus Wolfenbüttel eingeliefert worden, Lebensgefahr bestehe nicht, teilte die Polizei Salzgitter am Morgen gegenüber news38.de mit. Zu dem Vorfall sei es im Bereich einer Sportsbar gekommen. Während das Mädchen gemeinsam mit seinem Vater vor einem Haus Feuerwerkskörper zündete, haben „mehrere Personen mit Migrationshintergrund“ mit Schüssen aus Waffen das neue Jahr begrüßt. „Es handelte sich zumeist um Schreckschusswaffen, eine war aber … … keine Schreckschusswaffe“,… … hieß es dazu von der Polizei.Die Beamten nahmen drei Verdächtige vorläufig fest. Zu ihrer genauen Identität machte die Inspektion noch keine Angaben. https://www.news38.de/salzgitter/article212982707/Schuesse-ins-neue-Jahr-12-jaehriges-Maedchen-getroffen.html

  34. Liebe PI Redaktion. In Oberhausen gibt es keine Straßenbahnlinie 4, die dort verkehrenden Straßenbahnenlinien haben wie alle Linien im Verkehrsverbund Reihn-Ruhr 3 stellige Nummern. Bitte überprüfen Sie, ob es sich hier insgesamt um einen Fakebericht handelt, denn sowas schadet PI nur insgesamt.

  35. Eurabier 1. Januar 2018 at 10:40
    Aber waren auch die Seitenstraßen von Ehrenfeld und Wedding gesichert, konnte man durch Attendorn, Kandel oder Freiburg gehen[…]

    Wie kommen Sie gerade auf Attendorn?

  36. BX744 1. Januar 2018 at 10:52
    Die Wehrlosigkeit der DeutschenDieses elementare Bewusstsein,
    Selbstbestimmung und Wehrfähigkeit,
    ist Deutschen abhanden gekommen.
    Und damit die Überlebenskraft.—
    ich wurde es anders formulieren: dieses gesunde Eigenschaft jedes freien Menschen ist Euch in BRD aberzogen worden. Seit der Kapitulation. Zielstrebig und generationenlang von Euren Besiegern. es sind Millionen un Abermillionen von Sklaven und Zombies erzogen worden. Die sieht man Heute… Sklaven verteidigen sich nicht.

  37. Es gab einmal eine Zeit, die noch nicht lange zurückliegt, da hätte sich kein Deutscher von einem Hergelaufenen Orientalen oder Neger niederschlagen lassen!

  38. wernergerman 1. Januar 2018 at 11:18

    Die Wehrlosigkeit der DeutschenDieses elementare Bewusstsein,
    Selbstbestimmung und Wehrfähigkeit,
    ist Deutschen abhanden gekommen.
    Und damit die Überlebenskraft.—
    —————————
    Die verbrecherischen Sieger haben aus dem Deutschen Volk eine dumpfe Schafherde gemacht.
    Seit über 70 Jahren geht die Hetze rund um die Uhr, was die Deutschen doch für Massenmörder seien. Und die Zahl der „Opfer“ wird immer größer….

    Unsere wahren Massenmörder Churchill, Roosevelt und Stalin sind die Helden…..

    Kein Herrmann ist in Sicht….

  39. wernergerman 1. Januar 2018 at 11:18

    Die Wehrlosigkeit der DeutschenDieses elementare Bewusstsein,
    Selbstbestimmung und Wehrfähigkeit,
    ist Deutschen abhanden gekommen.
    —————————–
    Die Vernichtung der Wehrfähigkeit der Deutschen geschieht seit 7 Jahrzehnten durch die Sieger.
    Jetzt täglich über TV.
    PI ist Teil dieser Umerziehung.

  40. Tritt-Ihn 1. Januar 2018 at 11:22

    „Kaum Frauen auf der Hamburger Partymeile, aber jede Menge
    Personen mit Migrationshintergrund“.

    Fast wie in Mekka!

  41. DELIKTE MIT MÄNNERN, FRAUEN
    UND ANDEREN UNBEKANNTEN
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Vorläufige Zusammenfassung der Silvesternacht im Kreis Gütersloh
    01.01.2018 – 10:57
    In Versmold kam es gegen 03.00 Uhr zu einen Raubüberfall auf einen 40jährigen Versmolder im Bereich der Berliner Straße. Drei oder vier bislang unbekannte Männer raubten dem Versmolder sein Mobiltelefon und ein Handy…

    Insgesamt wurde die Polizei zu 10 Einsätzen im Zusammenhang mit Körperverletzungen oder Schlägereien gerufen.

    In Versmold kam es im Bereich der Wiesenstraße gegen 00.20 Uhr nach einem Streit bei der „Böllerei“ zu einer größeren Schlägerei. Hierbei wurden vier Personen (eine 30 und 37-jährige Versmolderin, ein 47jähriger Versmolder und eine 20jährige Frau aus Halle) verletzt.

    Neben Schlägen wurden die Personen auch durch Reizgas verletzt. Insgesamt sollen mehr als 10 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein. Die Verletzten konnten nach Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort entlassen werden.

    Außerdem kam es zu weiteren körperlichen Auseinandersetzung im Rahmen von Silvesterfeiern in Gütersloh im Bereich des Müthers Kamp, des Iburgweges, des Ilexweg(RUßLANDDT. MIETER), der Fichtenstraße(NEGER-, TÜRKEN-, KURDEN- & ARAMÄER ALS MIETER & HAUSBESITZER) und der Johannes-Brahms-Straße…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3828034

    BESATZER-BRATZEN GESUCHT:
    FRÜH ÜBT SICH, WER EIN
    MEISTER-GANOVE WERDEN WILL
    POL-GT: Zwei Jungen brechen in Wohnung ein
    29.12.2017 – 09:45
    Gütersloh (ots) – Gütersloh (CK) – Am zweiten Weihnachtstag (Dienstag, 26.12., 16.00 Uhr bis 17.50 Uhr) brachen vermutlich zwei etwa 11 Jahre alte Jungen in eine Wohnung am Westfalenweg ein.
    (:::)
    Die Täter waren vermutlich über das Dach des Wohnhauses auf den Balkon der Wohnung gelangt. Dort schlugen sie die Balkontür ein und verschafften sich so Zutritt zur Dachgeschosswohnung. Dabei verletzte sich einer der beiden Täter und zog sich eine blutende Wunde zu; auch in der Wohnung wurden Blutspuren gefunden. In der Wohnung wurden sämtliche Schränke und Behältnisse durchsucht. Mit Bargeld und Schmuck flüchteten die Täter wieder über das Dach und durch das Treppenhaus, wo sie von dem Zeugen gesehen wurde. Von außen waren keine Einbruchspuren an der Wohnung feststellbar.

    Die beiden Jungen werden wie folgt beschrieben:

    Beide etwa 11 Jahre alt, 155 – 160 Zentimeter, ein Junge war dunkelhäutig und dicklich, der andere war hellhäutig und von normaler Statur. Beide sprachen akzentfreies Deutsch. Der Dunkelhäutige blutete, vermutlich an der Hand oder am Arm…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3826725

    VERBLÖDETEE GRAFFITI-SPRAYER
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: „Catch us if you can“ – we did!
    28.12.2017 – 10:38
    Zeugen hatten zuvor drei augenscheinlich männliche Personen dabei beobachtet, welche mit Sprühfarbe die Wand einer Firma beschädigten. Sie schrieben in gut leserlichen Buchstaben an die Wand: „Catch us if you can!“

    Als die Täter die Zeugen bemerkten, flohen sie in Richtung Brinkestraße. Allerdings wurde die Flucht von zwei Tätern schnell durch die Polizei beendet. Der dritte Täter entkam. Die festgehaltenen jungen Männer stritten zunächst ab, an den Schmierereien beteiligt zu sein. Dennoch wurden sie überführt. Sie waren komplett farbverschmiert, durchnässt und erkannten auch spontan ihren zurückgelassenen Rucksack mit den entsprechenden Farbdosen wieder…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3825963

  42. Eurabier 1. Januar 2018 at 11:22
    Attendorn war schon vor Jahren eine Domplatte in der Provinz

    Was für ein Quatsch. Ich kenne Attendorn sehr gut. Der von Ihnen genannte Fall war tatsächlich ein Einzelfall. Dennoch wurde danach so einiges für die Sicherheit der Bürger getan. In Attendorn kann man bis heute auch des nachts ungefährdet herumlaufen.

  43. Theo Retisch 1. Januar 2018 at 11:44
    Dortmunder Buerger 1. Januar 2018 at 11:40
    In Attendorn kann man bis heute auch des nachts ungefährdet herumlaufen.
    ———————
    das wäre die einzigste Stadt, in der das noch möglich ist.
    Und das in NRW….

    Das ist in den meisten Kleinstädten so, auch in NRW. Selbst hier in Dortmund kann ich das in meinem Stadtteil tun, während wenige Kilometer nordwärts Mord und Totschlag herrschen. Wenn das nicht so wäre hätte es schon längst eine Revolution gegeben.

    Das ist ja gerade das perfide – eben weil sich Ghettos bildeten gelang es den Politverbrechern die schleichende Islamisierung und die damit einhergehende Kriminalisierung kleinzureden. Jetzt sind der K***nucken aber so viele, das sie aus ihren Brückenköpfen herauskommen und das Volk merkt, welche Brut sich eingenistet hat. Erst wenn auch die Landgemeinden unsicher werden, wird sich was ändern. Die Zeit arbeitet für uns Konservative. Keine Sorge, die Stunde der Patrioten und der durchgreifenden Maßnahmen wird kommen. Bald.

  44. In Karlsruhe war es zu Silvester unruhig.
    Die Polizei führte bereits ab 18.30 Uhr Präsenz- und Kontrollmaßnahmen durch. Insgesamt waren fast 300 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz, die bis 06.00 Uhr 536 Einsätze zu bewältigen hatten. Zu 45 Ruhestörungen wurde die Polizei gerufen. Weiterhin waren 24 Körperverletzungsdelikte, fünf Diebstähle und 14 Verstöße gegen Waffen- und Sprengstoffgesetz zu verzeichnen. Es mussten insgesamt 56 Platzverweise ausgesprochen werden. 13 Jugendliche wurden teilweise erheblich alkoholisiert angetroffen. Der Spitzenwert betrug mehr als 3,3 Promille. Es wurden keine Sexualdelikte oder Belästigungen in der Nacht bei der Polizei angezeigt.

    Im Stadtgebiet Karlsruhe versammelten sich mehrere tausend Personen, teilweise in größeren Gruppen auf den öffentlichen Plätzen, um den Jahreswechsel zu feiern. Bis Mitternacht stellte die Polizei bis zu 4000 Personen auf dem Schlossplatz fest. Ca. 800 junge männliche Migranten, in mehrere Gruppen von 40 bis 50 Personen, fielen durch unsachgemäßes Hantieren mit Feuerwerkskörpern auf. Im Rahmen von Personenkontrollen mussten 15 Personen, die erheblich unter Alkoholeinwirkung standen, oder durch aggressives Verhalten auffielen, in Gewahrsam genommen werden. Nach Mitternacht verließen viele Besucher, aufgrund der Gefährdung durch Feuerwerkskörper die Feier. Gegen 01.30 Uhr waren nur noch wenige Besucher auf dem Schlossplatz. Mehrere Personen wurden durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern an den Händen und im Gesicht leicht verletzt. Bereits nach 20.00 Uhr mussten gegen drei junge Männer, die Feuerwerkskörper in Richtung von Passanten warfen, Platzverweise ausgesprochen werden. Gegen 23.30 Uhr warfen Unbekannte in der Durlacher Reichhardtstraße mehrere Feuerwerkskörper in eine Personengruppe, wobei drei Personen leicht verletzt wurden.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3827997

  45. In immer mehr Berichten vom diesjährigen Silvester wird das gigantische Sicherheitsaufgebot überall deutlich. Silvester gibt es spätestens seit 2015 nur noch als Hochsicherheitsveranstaltung.

    Man könnte sagen, es war überall „betreutes Feiern“. Wohl ähnlich, wie wenn die 15jährige Tochter im Keller eine Party macht und die Eltern oben „einen Blick drauf“ halten……………. Klar, dass da keine richtige Stimmung aufkommt.

  46. ossi46
    “ Es gab einmal eine Zeit, die noch nicht lange zurückliegt, da hätte sich kein Deutscher von einem Hergelaufenen Orientalen oder Neger niederschlagen lassen!“
    – – – – – –
    naja, bei 4 gegen einen stehen die Chancen nun mal schlecht. Wie die Situation wirklich war, kann man auch nicht aus dem kurzen Beitrag schließen.
    Mich würde eher interessieren warum die blonde Dame sich noch nicht bei der Polizei gemeldet hat. War ihr der „Retter“ egal. Das hätte sie sofort tun sollen!

  47. Man darf gespannt sein, ob Meldungen über die stattgefundenen Übergriffe, Überfälle etc. ihren Weg doch noch in die Öffentlichkeit finden, trotz Drohungen von seiten der Verantwortlichen. Ich bin sicher, dass Kneipenwirte, Opfer usw. beddroht werden, wenn sie den Mund aufmachen.

  48. Die Unwissenheit ist eine große Gefahr für die deutschen Frauen und Mädchen

    Glücklich sind hier natürlich wie immer die getreuen deutschen Frauen und Mädchen, die, eben dank ihrer getreuen Kenntnis der deutschen Gesichte, sehr wohl wissen, daß die Neger und Sarazenen unter den Kriegsknechten der Landfeinde ganz besonders emsig über die deutschen Frauen und Mädchen hergefallen sind, um diese zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüste grausam zu schänden. Weshalb die getreuen Frauen die besagten Delinquenten ohnehin mit der gleichen Güte und Herzlichkeit zu behandeln pflegen, die die Schotten unter ihrem Führer Wallace den Engländern entgegengebracht haben. Die mehr oder weniger umerzogenen oder unwissenden deutschen Frauen und Mädchen können sich leicht in Gefahr bringen. Wird ihnen doch stets eingetrichtert, daß wir Deutschen die Verkörperung des Bösen wären, während die Ausländer allesamt lieb und nett seien. Daher gehen die Umerzogenen und Unwissenden schon mal mit mehreren Negern und Sarazenen in ein Zimmer und dies kann dann sehr schmerzhaft werden…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  49. Danke auch, es ist viel zu früh. Wenn ich den Polizeibericht Mannheim nehmen, da sind sie gerade dran all das „aufzuarbeiten“ was am 30. und 31.12. geschah:
    Hier z.B. im Einzelnen:
    Jacke vom Körper gerissen und weggerannt
    Sonntag, 31.12.2017, gegen 04.00 Uhr in Mannheim mit der Straßenbahn der Linie 5 von der Innenstadt Richtung Neuostheim : Er sprach mit osteuropäischem Akzent.
    —–
    Exhibitionist belästigt junge Frauen
    Mannheim-Feudenheim – Eine 17-Jährige meldete am Freitagnachmittag, 29.12.2017, gegen 15.09 Uhr einen Exhibitionisten in Mannheim-Feudenheim in der Sudetenstraße. Sie gab an, dieser sei unweit der Haltstelle Vogelstang West auf einem Weg gestanden und habe vor ihr und ihrer Freundin masturbiert. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.
    Der Täter wird wie folgt beschrieben:
    – dünne Statur
    – ca. 180 cm groß
    – 25 – 35 Jahren
    dunkle kurze Haare
    – dunkle Augen
    – größerer, runder Kopf

    – schwarze Jacke
    – dunkelrote Jeans
    – schwarz-blauer Rucksack
    – dunkles Fahrrad
    (Anm. von mir : Bin ja schon froh, dass er keinen ECKIGEN Kopf hatte!)
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3828247
    ——————
    Und wieder Wixxer wixxt vor Frau:
    Exhibitionist belästigt 27-Jährige
    Heidelberg-Bergheim (ots) – Als sich eine 27-jährige Frau am Samstag, 30.12.2017, gegen 5.30 Uhr auf dem Nachhauseweg in Heidelberg-Bergheim im Czernyring auf Höhe eines Supermarkts befand, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter folgte. Als sich die Frau umdrehte, stand der Mann neben ihr, hatte sein entblößtes Glied in der Hand und masturbierte. Dann rannte der Mann weg.
    Die Täterbeschreibung lautet wie folgt:
    – ca. 165-170 cm groß
    – normale Statur
    schwarze Haare und Bart (Anm: Alles klar?)
    – Bekleidung: Jacke mit weißen Applikationen, weinroter
    Kapuzenpullover, dunkle Hose
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3828245
    ————————-
    Solche albernen Jacken tragen keine klar denkenden Menschen, auch keinen weiroten Kapuzenpullover, passend zur weinrotten Kittelschürze der Zonenmastgans gestern?
    ————–
    Es wird bis (mind.?) morgen dauern, bis all die Taten der „Schutzsuchenden“ in den Polizeibericht eingestellt werden sein. Also zumindest der klitzekleine Teil davon, der es überhaupt in den Polizeibericht schafft!!!

  50. Das 1. (?) Messeropfer im neuen Jahr? Die „Beziehungstaten“ häufen sich drastisch.

    27-Jährige in Bremen-Osterholz getötet
    Bremen – Eine 27 Jahre alte Frau wurde in der Silvesternacht in Bremen-Osterholz tödlich verletzt. Die Polizei Bremen nahm ihren 27-jährigen Ehemann fest.

    Gegen 3.50 Uhr hörten Anwohner der Kreuznacher Straße die Hilfeschreie einer Frau und alarmierten daraufhin die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen sehr schnell ein und fanden die 27-Jährige mit vermutlichen Stichverletzungen auf der Straße liegend. Sie verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.
    https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/27-jaehrige-bremen-osterholz-getoetet-9489467.html

  51. Jahreswechsel im bunten Bremen
    Innerhalb von 12 Stunden mussten Streifenwagenbesatzungen 313 Mal ausrücken. Die Einsatzkräfte wurden u. a. zu Lärmbelästigungen, Hausfriedensbrüchen, Sachbeschädigungen und mehr als 50 Schlägereien gerufen.
    Gegen 21.30 Uhr wurden Sicherheitsmitarbeiter der Bahn am Bahnhofsplatz von etwa 50 Personen bedrängt und angegriffen. Die eintreffenden Polizisten wurden von den Angreifern mit Pyrotechnik beschossen. Starke Polizeikräfte beendeten das Szenario, nahmen mehrere Männer vorläufig fest und erteilten Platzverweise. Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. (..)
    Innerhalb von 12 Stunden mussten Streifenwagenbesatzungen 313 Mal ausrücken. Die Einsatzkräfte wurden u. a. zu Lärmbelästigungen, Hausfriedensbrüchen, Sachbeschädigungen und mehr als 50 Schlägereien gerufen.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3827953

    Gegen 21.30 Uhr wurden Sicherheitsmitarbeiter der Bahn am Bahnhofsplatz von etwa 50 Personen bedrängt und angegriffen. Die eintreffenden Polizisten wurden von den Angreifern mit Pyrotechnik beschossen. Starke Polizeikräfte beendeten das Szenario, nahmen mehrere Männer vorläufig fest und erteilten Platzverweise. Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

  52. 23-Jähriger von Dunkelhäutigen ins Krankenhaus geprügelt
    „Richtig PI“…. und nicht wie manche Schreiben Südländer.
    Unter Südländer verstehe ich Italiener, Portugiesen,oder Spanier, mit denen wir überhaut keine Probleme haben.
    Wer Probleme macht, wissen wir!
    Wünsche den 23 Jährigen Verletzten alles Gute, und das er wieder Gesund wird!!!

  53. POL-FR: Massenschlägerei in Breisach
    Türken werden einheimisch. 01.01.2018 – 13:04
    Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Breisach, Neuer Weg

    Heute Morgen gegen 05.50 h wurde über den Notruf der Polizei eine Massenschlägerei vor einer Shisha Bar in Breisach, Neuer Weg, gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Streifen war die Auseinandersetzung noch in vollem Gange. Die Lage vor Ort konnte unter dem Einsatz einer großen Anzahl von Streifen geklärt werden. Das Revier Breisach wurde hierbei von Kräften aus Freiburg, Emmendingen und der Hundestaffel unterstützt.
    Auslöser der Auseinandersetzung war ein Streit zwischen einer Gruppe von Franzosen und einer Gruppe einheimischer Jugendlicher/junger Erwachsener, die sich im Verlauf von der Bar nach draußen verlagerte. Zeitweilig waren bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Im Verlauf der Auseinandersetzung kam es zu Steinwürfen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, glücklicherweise wurde hierdurch niemand verletzt. Allerdings wurden zwei Polizeibeamten bei den durchgeführten Festnahmen von insgesamt 7 Beschuldigten, die zum Teil heftigen Widerstand leisteten, leicht verletzt. Ein Teil der Beschuldigten konnte unerkannt fliehen.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3828223

  54. Marija 1. Januar 2018 at 10:00
    Am besten wenn man als Frau nur noch mit einem Revolver in der Manteltasche rausgeht, jedenfalls in Deutschlands Innenstädten. Hätte ich man die Pistole meines mohammedanischen Ex eingesteckt, als ich ging, der beschafft sich eh` in Nullkommanichts eine neue. Jaja, die Polizei wusste das, macht aber nichts, Hauptsache die Deutschen haben keine Waffen!
    ———————————-

    Das ist auch genau meine Auffassung! Wer sich nicht selbst hilft ist selbst Schuld in diesen BARBARISCHEN Zeiten! Auf die Polizei warten bringt nämlich nichts ein!

  55. kitajima 1. Januar 2018 at 15:01
    POL-FR: Massenschlägerei in Breisach
    Türken werden einheimisch. 01.01.2018 – 13:04
    Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Breisach, Neuer Weg

    Auslöser der Auseinandersetzung war ein Streit zwischen einer Gruppe von Franzosen und einer Gruppe einheimischer Jugendlicher/junger Erwachsener, die sich im Verlauf von der Bar nach draußen verlagerte.
    ——————————

    Natürlich hat die Polizei das nicht detailliert – das wäre ja nicht PC! Dann lieber LÜGEN durch Verschweigen!
    ————————–

  56. Es sollte doch inzwischen jeder verstanden haben, dass Südländer nie Mann gegen Mann kämpfen. Nur in Überzahl sind die stark. Der Typ hätte Mistreiter suchen müssen (und wäre dabei wohl gescheitert). Allein gegen vier, ist leider reiner Selbstmord.

  57. kitajima 1. Januar 2018 at 15:01
    POL-FR: Massenschlägerei in Breisach
    Türken werden einheimisch. 01.01.2018 – 13:04
    Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Breisach, Neuer Weg

    Heute Morgen gegen 05.50 h wurde über den Notruf der Polizei eine Massenschlägerei vor einer Shisha Bar in Breisach, Neuer Weg, gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Streifen war die Auseinandersetzung noch in vollem Gange. Die Lage vor Ort konnte unter dem Einsatz einer großen Anzahl von Streifen geklärt werden. Das Revier Breisach wurde hierbei von Kräften aus Freiburg, Emmendingen und der Hundestaffel unterstützt.
    Auslöser der Auseinandersetzung war ein Streit zwischen einer Gruppe von Franzosen und einer Gruppe einheimischer Jugendlicher/junger Erwachsener, die sich im Verlauf von der Bar nach draußen verlagerte. Zeitweilig waren bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt.

    —————

    Diese „Einheimischen“ sind natürlich Moslems, UND auch die Franzosen sind nur Pass-Franzmänner = Nordafrikaner etc. Wann immer man von Franzosen hört die Stress machen, was gar nciht so selten ist, sinds Marokkaner, Tunesier usw.

  58. Die oberflächlich mutige Aktion ist reine Dummheit. Wie kann ich mich allein auf eine Auseinandersetzung mit vier „Dunkelhäutigen“ einlassen? Noch Glück gehabt, dass die ihn nicht abgestochen haben. Das macht nur Sinn, wenn man entweder ausreichend bewaffnet ist oder durch jahrelanges Kampfsporttraining im Ernstfall eine derartige Gruppe, auch wenn einer ein Messer zieht, niederknüppeln kann. Er hätte um Hilfe rufen sollen, Öffentlichkeit herstellen, Polizei anrufen aber auf keinem Fall sich auf ein Handgemenge einlassen. Die Aktion war naiv.

    Dass die Frau verschwunden ist, kann ich ihr nicht verdenken. Sie hat wohl keine Lust darauf, in Zukunft ihren Namen in einer Ermittlungsakte zu finden und nach Akteneinsicht durch die Anwälte der Goldstücke gelegentlichen Besuch zu bekommen.

  59. NEUJAHRSGLÜCK 2018
    MIT MERKELS INVASOREN

    Wieder ist eine neues Jahr da,
    das Segen bringen wird aus
    Asien und Afrika.
    Mit „Beziehungstaten“ werden wir
    beglückt,
    auch wenn der Schlächter
    die Frau grad erst erblickt´.
    Und unsre Männer werden
    im „Streit“ abgestochen,
    obwohl noch nie ein Wort
    miteinander gesprochen.
    Oma und Opa werden
    ausgeraubt,
    dann treten Merkels Gäste
    sie in den Straßenstaub.
    Große und kleine Kinder
    werden malträtiert,
    weil der böse Fremdling
    nach absolut allem giert.

    +++++++++++++
    +++++++++++++

    WIKI: „Die Arabische Halbinsel auch Arabien, ist mit 2,73 Millionen km² Fläche die größte Halbinsel der Welt und liegt auf der Arabischen Platte. Geologisch gehört sie zu Afrika, geographisch wird sie zu Asien gezählt. Der größte Staat auf der Halbinsel ist Saudi-Arabien.“

  60. ETHNIENLOSER MANN (20) IM TEICH
    Polizei Bielefeld
    POL-BI: Leblose Person identifiziert
    29.12.2017 – 15:22
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3827269

    SILVESTER HARMLOS
    NUR 800 PERSONEN IN DER CITY

    SEXUAL-GRAPSCHER: JETZT
    „TYPISCH FÜR SILVESTER“

    Polizei Bielefeld
    POL-BI: Silvesternacht in Bielefeld verläuft ohne besondere Vorkommnisse
    01.01.2018 – 08:33

    Nach den bisherigen Erkenntnissen nahm die Polizei Bielefeld insgesamt 61 Einsätze mit Silvesterbezug wahr, sprach insgesamt 48 Platzverweise aus, nahm zwei Personen in Gewahrsam und führte eine vorläufige Festnahme wegen eines bestehenden Haftbefehls durch. Die Polizei verzeichnete +++silvestertypische Delikte, wie leichte Körperverletzungen, und traf Maßnahmen wegen +++einer sexuellen Belästigung.

    (:::)

    Gegen 22.10 Uhr kam es im Bereich des Jahnplatzes zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes. Der Mann wurde zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen. Dabei stellte die Polizei zudem von einer 22-köpfigen Personengruppe, die sich am Ort der Ingewahrsamnahme aufhielt, die Personalien fest und sprach Platzverweise gegen alle Personen der Gruppe aus.

    Des Weiteren lieferten sich in der Innenstadt zwei Personengruppen eine Schlägerei…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3827908

    HABGIERIGER MERKEL-GAST:
    „SÜDLÄNDER“, MIT UNDERCUT, HAUT
    MANN BEWUßTLOS & BERAUBT IHN
    Polizei Bielefeld
    POL-BI: Schläger beklaut(BERAUBT!) bewusstloses Opfer
    27.12.2017 – 11:02
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3825075

    DREI RÄUBERISCHE ARABER/NAFRI,
    NIMMERSATTE MERKEL-GÄSTE:
    Polizei Bielefeld
    POL-BI: Mobiltelefon im Park geraubt
    27.12.2017 – 10:48
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3825030

  61. afd-sympathisant 1. Januar 2018 at 16:16
    Die oberflächlich mutige Aktion ist reine Dummheit. Wie kann ich mich allein auf eine Auseinandersetzung mit vier „Dunkelhäutigen“ einlassen? Noch Glück gehabt, dass die ihn nicht abgestochen haben. Das macht nur Sinn, wenn man entweder ausreichend bewaffnet ist oder durch jahrelanges Kampfsporttraining im Ernstfall eine derartige Gruppe, auch wenn einer ein Messer zieht, niederknüppeln kann. Er hätte um Hilfe rufen sollen, Öffentlichkeit herstellen, Polizei anrufen aber auf keinem Fall sich auf ein Handgemenge einlassen. Die Aktion war naiv.

    Dass die Frau verschwunden ist, kann ich ihr nicht verdenken. Sie hat wohl keine Lust darauf, in Zukunft ihren Namen in einer Ermittlungsakte zu finden und nach Akteneinsicht durch die Anwälte der Goldstücke gelegentlichen Besuch zu bekommen.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    viellicht war es Mut oder auch Wahnsinn .. … sich mit 4 Neger zu prügeln …
    hinterher ist man immer schlauer, klar hätte ein Polizeianruf es auch getan …

    oder, wie Sie sagten, Öffentlichkeit herstellen …

    trotzdem … mutig und nochmal Glück gehabt .. gegen einen oder 2 Neger kann man es viell. schon mal aufnehmen … aber 4 ; da hilft wirklich nur eine Schusswaffe oder Profi-Kampfsport

  62. Deutscher wirst und bist du, weil deutsches Blut in dir fliesst und nicht, weil dir ein Blöder-Beamter das in deinen Pass schreibt !!!!!

  63. Theo Retisch 1. Januar 2018 at 17:20

    Ein Dunkelhäutiger, das kann auch ein Schornsteinfeger sein.
    ——————-
    Dümmer gehts nimmer!

    Wenn’s ein Neger war, dann sollte man auch Neger schreiben.
    PI ist manchmal immer noch zu politisch korrekt.

  64. Immer wieder „klasse“:
    Irgendeine Frau wird belästigt und bedroht – ein Naivling kommt des Weges vorbei, mischt sich ein, bekommt dann umgehend auf die Fresse, wird lebensgefährlich zusammengeschlagen – und das Opfer, das er retten wollte, macht sich unterdessen aus dem Staub, ruft nicht die Polizei, stellt keine Strafanzeigen und stellt sich auch nicht für eine Zeugenaussage zur Verfügung.
    Vielleicht erträgt die junge Dame ja auch nicht kognitive Dissonanz, dass sie selbst vor einigen Monaten noch „Refugees Welcome“ gerufen und Teddybaeren geworfen hat?
    Und der Naivling, der sich eingemischt hat, darf sich dann im Nachgang alleine mit dem Problem herumschlagen – und hat er womöglich einen der Straftäter verletzt, sieht er sich oft dann noch strafrechtlichen Ermittlungen und moralischen Vorwürfen ausgesetzt.
    Und da wundert sich noch irgendjemand über mangelnde Zivilcourage?

  65. Weil er der Frau helfen wollte schob er einen der dunkelhäutigen Männer zur Seite.
    =====================================
    Das könnte ein Nachspiel haben. Haben Grüne oder Linke schon Anzeige wegen Rassismus gestellt?

  66. So nach und nach wird das Ausmaß immer größer:
    Mannheim-Innenstadt: Rabiater Handyraub
    „Am Montagmorgen um 06:23 Uhr wurde ein alkoholisierter 21-Jähriger zwischen R 1 und S 1 von zwei Unbekannten angesprochen. Die beiden Schwarzafrikaner forderten den jungen Mann auf, sein Mobiltelefon auszuhändigen. Als dieser sich weigerte, zerschlug einer der Täter eine Glasflasche auf dem Boden und fügte dem Geschädigten mit einer Scherbe eine Schnittwunde an einer Hand zu. Außerdem wurde dem Verletzten nun das Telefon aus der anderen Hand gerissen. Die beiden Unbekannten flüchteten danach mit dem Raubgut…“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3828665

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