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Im Juli vergangenen Jahres hatten mehrere Clanmitglieder in der Seestadt Bremerhaven aus einem nichtigen Anlass (Ahndung einer Ordnungswidrigkeit im Rahmen einer Verkehrskontrolle) Polizisten brutal angegriffen. Erst mit weiteren Unterstützungskräften konnte die Polizei die eskalierte Situation in den Griff bekommen.

PI-NEWS hatte seinerzeit über den Angriff ausführlich berichtet. Ein Video der Szenerie, auf dem die Brutalität und Respektlosigkeit der berüchtigten Clanmitglieder eindeutig zu erkennen ist, wurde daraufhin millionenfach in den sozialen Medien und auf YouTube geteilt.

Etwa ein halbes Jahr später sorgte der Sachverhalt dann erneut für Schlagzeilen, weil die in Untersuchungshaft befindlichen Clanmitglieder wegen Überlastung des Bremer Landgerichts vorzeitig entlassen werden mussten.

Zu diesem Zeitpunkt wurde der veritable Justizskandal von der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) im Rahmen einer Aktuellen Stunde auch in den Bremer Landtag getragen. In seiner damaligen Rede zur Thematik hatte der BIW-Abgeordnete Jan Timke diese Justizposse deutlich benannt – gefolgt von Abgeordneten von CDU und selbst SDP, die ähnlich argumentierten.

Im aktuell laufenden Gerichtsprozess haben die stets vom rot-grünen Bremer Senat verhätschelten Clan-Mitglieder der kapputgesparten Bremer Justiz und deutschen Öffentlichkeit jetzt deutlich gezeigt (Beitragsvideo von „buten un binnen“), was sie von ihnen halten.

Auch das Onlineportal der Nordsee Zeitung berichtet:

Noch mehr Vorwürfe gegen Bremerhavener Polizei-Angreifer

Sie sollen in der Goethestraße in Bremerhaven-Lehe Polizisten angegriffen und verletzt haben, und das nur wegen einer Verkehrskontrolle. Am Montag gab es bei der Prozesseröffnung am Landgericht dann eine Überraschung: Es geht nicht nur um den Fall vom Juli 2017. Eine ganze Reihe von Vergehen aus den vergangenen zwei Jahren wird den Geschwistern zur Last gelegt, die aus dem Libanon stammen sollen.

Die lange Latte an Vorwürfen war bislang unbekannt. Im Mittelpunkt des Prozesses steht aber die Attacke gegen die Polizisten am 3. Juli 2017 in der Goethestraße. Video-Aufnahmen von den Angriffen mit Flaschen und Pfefferspray wurden damals mit dem Handy gefilmt und über die sozialen Netzwerke veröffentlicht.

Die Aggressivität sorgte bei vielen Bürgern für Entsetzen. Die Angeklagten behaupten hingegen, provoziert worden zu sein. Für weiteres Entsetzen sorgte dann die Überraschung, dass die Angeklagten im Frühjahr auf freien Fuß gesetzt werden mussten, weil der Prozess nicht rechtzeitig starten konnte.

Der nächste Prozesstag, bei dem weitere Vorwürfe gegen die mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Clanmitglieder offengelegt werden und auch die Polizisten als Zeugen zu Wort kommen, ist für den 15. Oktober anberaumt und ist öffentlich. PI-NEWS wird darüber berichten.

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80 KOMMENTARE

  1. Ich kann es ihnen nicht verdenken.

    Respekt zeigt man nur denen, die Respekt einfordern und notfalls auch mit Gewalt durchsetzen können. Die Bremer Justiz offensichtlich nicht.

    Also : What shalls

  2. Ich bin für die lateinamerikanische Lösung. Dort lösen Polizisten solche Probleme nach Feierabend. Und zwar abschliessend.

  3. 200.000 (!) Migranten zählen zu den Großfamilien, die mehrere Städte beherrschen. Das erklärt auch viele absurde Gerichtsurteile. Eine Anwältin einer der Clans gab zu, „ihre Mandanten würden die deutsche Bevölkerung als «Beutegesellschaft» betrachten.“ (Quelle Focus)

    Bremerhaven wird von wenigen Clans beherrscht und von Kriminellen und Verfassungsfeinden mit Amt und Parteibuch: SPD und CDU

    Deutsch ist dort eine aussterbende Sprache, passend dazu verblödet Bremerhaven.

    Steuerzahler sollten endlich in den Streik treten, sich was einfallen lassen und aufhören, solche Leute und Politiker zu finanzieren!

  4. Die konnten sich bisher doch erlauben, was sie wollten. Schalten, walten und abkassieren, sonst wäre der Generalvorwurf „Nazi“ erhoben worden. Und das ist das Schlimmste, was Deutschen passieren kann. Deshalb kuschen und buckeln sie und unterwerfen sich. Mal sehen, wie lange noch.

  5. Freya- 25. September 2018 at 11:55

    „Steuerzahler sollten endlich in den Streik treten, sich was einfallen lassen und aufhören, solche Leute und Politiker zu finanzieren!“

    Schwierig…
    Frau Dr. Merkel trinkt immer noch auf den Banketten die teuersten Weine. Bis zum letzten Cent vom ungefragten Steuerzahler bezahlt. Während der Staat bei unseren Rentenzahlern und Genpool Verbesserern mehr als großzügig ist, zeigt er jedem Netto Steuerzahler, wo der Bartel den Most holt. Auch mit brutaler Gewalt

  6. diese Clans auch in Bremen sind Türken die über den Libanon mit gefälschten Ausweisen eingereist sind über Flughäfen !! Bereits bei der Einreise wurden die gefälschten Ausweise erkannt, diese Clans aber trotzdem rein gelassen ohne Visa und werden seitdem vom Steuerzahler schon über Jahrzehnte alimentiert. Alleine die Bremer Clans sollen mit Drogenhandel und andere Straftaten über 50 Millionen EUR jährlich verdienen + Hartz IV Bonus einige Millionen EUR jährlich

  7. Der Deutsche ist restlos verblödet!
    Anders kann man es nicht mehr ausdrücken.
    JEDER (!) der morgens zur Arbeit geht, macht sich MITSCHULDIG weil er den ganzen Wahnsinn finanziert.
    Mimimi… wie soll ich denn mein schickes Auto bezahlen und die fünf Handys der Plagen und den tollen Urlaub…
    Einfach mal einen Krankenschein für 3 Wochen holen oder (wer es sich leisten kann): Arbeit hinwerfen und Hartz 4 beziehen!
    Den Staat ausplündern ist inzwischen eine patriotische Tat! Erst wenn der ganze Misthaufen implodiert ist, können wir was Neues versuchen, aber solange der bekloppte Michl jeden Tag seine „Pflicht“ erfüllt, geht es einfach so weiter.
    Das zu verstehen ist aber ein weiter Weg…

  8. Warum sollten sie auch Respekt zeigen?

    Nur bei Deutschen wird Respektlosigkeit geahndet – Musels können machen, was sie wollen….

    Der Polizistenmörder von Berlin hat 4 Kinder im Knast gezeugt, die jetzt alle deutsche Staatsbürger sind. Jetzt sollte er abgeschoben werden … Weil er nicht freiwillig ging, nahm er Geld, um Urlaub für ein Jahr in Nordafrika zu machen. Dann kommt er wieder zu seiner Familie und kassiert weiter

    Deutschen wird bei Respektlosigkeit dem Staat ggü die Existenz zerstört – Musels nicht!

  9. Die Sippe fährt dem Richter einfach einmal mit dem Auto hinterher Und schon bekommen die Täter Jugendstrafrecht und Bewährung. Ohne Sippenhaft bekommt man das Problem nicht in den Griff.

  10. In den USA läuft es vielfach so, dass Straftäter nach 3 solchen „Lapalien“ für immer weggesperrt werden, oder nach 1 „Kapitalverbrechen“ direkt. Klappt wohl ganz gut.

    Bald wir die Politik handeln müssen und so etwas kann ich mir als Lösungsweg vorstellen. Wass denkt ihr
    ?

  11. Lutzi-58 25. September 2018 at 12:24

    Sehr richtig, Lutzi!

    Wer diese linksversiffte Bananrepublik nicht sabotiert, macht sich wegen Verrat am eigenen Volk schuldig.

    Spätestens bei der nächsten Rezession, die sich jetzt schon abzeichnet, implodiert der Misthaufen sowieso…

  12. Mal rein vorsorglich den Telefonanschluss der vorsitzenden Richterin überwachen lassen, um später das Freispruch-Urteil besser nachvollziehen zu können.

  13. LKA Niedersachsen schlägt Alarm: Kriminelle Familienclans sind „flächendeckendes Problem“

    23.04.2013 –

    Hamburg – Arabische Familienclans beherrschen zunehmend die organisierte Kriminalität im Norden. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der auf Mhallamiye-Kurden zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen versechsfacht – von 100 auf 600. Diese Zahlen hat das Landeskriminalamt Niedersachsen am Dienstag, 23. April, gegenüber dem NDR Politikmagazin „Panorama 3“ eingeräumt (Sendung: 23. April, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen).

    Uwe Kolmey, Präsident des LKA Niedersachsen, spricht von einem „flächendeckenden Problem“.
    Früher waren so genannte M-Kurden, die Mhallamiye, ausschließlich in Großstädten aktiv. Die Mhallamiye sind eine ethnische Minderheit aus Südostanatolien. Heute seien sie nach Angaben der Behörde vertreten in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst. In diesen Städten werde gegen Mitglieder des Clans ermittelt.

    Das LKA Niedersachsen schlägt Alarm. Uwe Kolmey: „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben.
    ➡ Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.“
    ➡ Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht,
    beispielsweise beim so genannten Sarstedter Ampelmordprozess.
    Kolmey: „Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass seine Grenzen nicht erreicht werden.“

    Auch Thomas Pfleiderer, Oberstaatsanwalt aus Hildesheim, spricht gegenüber „Panorama 3“ von einer gravierenden Zunahme des Problems. „Insbesondere im Kokainhandel haben M-Kurden inzwischen die führende Rolle übernommen.“ Pfleiderer warnt vor einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben.“

    Sicherheitsbehörden attestieren kriminellen Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Nach Polizeiangaben mehren sich Straftaten vorwiegend in den Bereichen Körperverletzung, Bedrohungen, Diebstahl, Betrug, Raub und Rauschgiftkriminalität. Nicht immer erstatten Opfer Anzeige und selten werden Täter verurteilt. Einige Experten wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban befürchten deshalb, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

  14. Gibt es irgendwo die Klarnamen dieser tollwüten Bestien? Gewalt, Gewalt, Gewalt ist das Einzige, was diese [….] kennen. So wie neulich in HH, in den Polizeimeldungen tauchte der Fall nicht auf, ich las ihn als winzige Meldung in einem Lokalblättchen: Ein Arab tickte in der S-Bahn komplett aus und schlug einen älteren Herren, einen Deutschen auf HH-Urlaub, zusammen. Dessen Vergehen: Er hatte beim Zusammenfalten seines Stadtplans den Mohammedaner versehentlich mit dem Plan am Knie berührt.

    Mohammedaner auf die deutsche Zivilisation loszulassen ist eine Schnapsidee, ähnlich intelligent wie die, Nilkrokodile zu Hunderttausenden in Schwimmbädern, Badeseen und allen anderen Gewässern Deutschlands anzusiedeln. Und dann den Leuten zu sagen: „Geht weiter schwimmen. Die tun nichts, ihr müßt die bloß besser integrieren, indem ihr sie streichelt, wenn sie angreifen und euch fressen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=CYyeiDTW89U

  15. Kriminalität

    Berlin ist verloren an die arabischen Clans

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg. Von Michael Behrendt
    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.
    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise (Link: http://www.welt.de/themen/fluechtlinge/) diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.
    Berlin hat, neben Bremen, große Probleme mit kriminellen arabischen Großfamilien (Link: *http://www.welt.de/150639395) . Laut Behörden gibt es in Berlin 15 bis 20 Großfamilien, von denen sieben bis neun kriminell auffällig sind. Sie kamen Ende der 70er-Jahre zumeist aus dem Libanon, kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Laut Kriminaldirektor Dirk Jacob vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin kontrollieren die Angehörigen arabischstämmiger Tätergruppen Teile des Drogenmarktes, sind auf Eigentumsdelikte spezialisiert und zeigen durch „exponierte Taten“ ihre Macht – etwa die spektakulären Überfälle auf ein Poker-Turnier im Hotel „Hyatt“ und auf das KaDeWe.
    Dagegen kämpft Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hier seit Jahren mit seiner OK-Abteilung (organisierte Kriminalität). „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.“
    Es gehört zum guten Ton, gesessen zu haben
    Ein szenekundiger Ermittler erzählt, wie das läuft. Flüchtlingen, die dreckigen Jobs zugeneigt seien, werde „eingetrichtert“, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis gehe es ihnen immer noch besser als im Krieg. „Es wird auch versprochen, sich in einem solchen Fall um die Familie zu kümmern, was natürlich eine glatte Lüge ist. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“
    Trotz aller Mühe fällt es Ermittlern schwer, die Machenschaften im Detail zu beleuchten. „Es ist extrem schwierig, in diese Großfamilien einzudringen. Das sind feste Gebilde, die man nur durch langwierige und aufwendige Ermittlungen knacken kann“, sagt Jacob. „Wird ein Mitglied einer Familie von einem Konkurrenten beispielsweise niedergeschlagen oder mit einem Messer schwer verletzt, haben wir als Beamte nur ganz wenige Stunden Zeit, die Aussagen der Zeugen zu sichern und daraus eine operative Ermittlung zu machen. Denn sehr schnell schalten sich die Familien ein und manipulieren die Zeugen. Entweder sie werden gekauft oder bedroht. Danach erfahren wir nichts mehr.“
    Zwar sei den Tätern klar, dass die Polizei die meisten ihrer Taten aufkläre, sagt der Beamte, „doch es gehört in diesen Kreisen fast schon zum guten Ton, im Gefängnis gesessen zu haben. Knast macht Männer.“ In den wenigsten Fällen komme die Polizei an die Beute. „Es gibt also immer noch Hintermänner, die die Hand aufhalten und uns unbekannt bleiben.“
    Polizisten, die im OK-Bereich arbeiten, wissen längst, dass die Großfamilien die Stadt (Link: *http://www.welt.de/themen/berlin-politik/) dominieren. So wird der Straßenstrich in Schöneberg von einer Familie kontrolliert. „Die jungen rumänischen Prostituierten müssen an die Araber ein regelrechtes Standgeld entrichten. Ansonsten gibt es Prügel. Deutsche Zuhälter haben sich damit längst arrangiert und geben zum Teil 50 Prozent ihrer Einkünfte ab. Dafür wird ihnen Schutz versprochen“, so ein Ermittler. Auch wächst in letzter Zeit der Druck auf die kleinen, über die ganze Stadt verteilten Wohnungsbordelle.
    Leasing-Wagen verschwinden spurlos nach Osteuropa
    „Die Araber kommen als gewöhnliche Freier und machen dann sehr schnell deutlich, dass sie ab sofort Anteile der täglichen Einnahmen erwarten. Ansonsten werden die Huren geschlagen oder ihre Freier bedroht, die dann aus Angst nicht mehr in die Bordelle kommen“, erzählt der Beamte. Große Summen an Schutzgeld werden zudem bei Landsleuten eingetrieben – kaum ein Shisha-Bar-Betreiber bleibt von Erpressungen verschont. Die neueste Masche der kriminellen Familien ist das Betreiben kleiner Autovermietungen. Wie aus Polizeikreisen zu hören ist, werden Hinterhöfe angemietet und etwa bei Mercedes-Benz oder BMW Leasing-Autos bestellt.
    Laut Oberstaatsanwalt Kamstra existieren viele Autovermietungen nur wenige Monate lang. „Oft werden diese Firmen dann plötzlich geschlossen, und die geleasten Fahrzeuge gelten als gestohlen. Tatsächlich werden sie nach Osteuropa verkauft. Zum anderen werden diese PS-starken Autos für Raubüberfälle und andere Straftaten verwendet. Wenn die Kriminalbeamten anhand des Kennzeichens dann zu der Adresse der Vermietung kommen, hat der Betreiber die Akten über den Mieter natürlich verlegt. Das erschwert uns das Arbeiten.“
    Die Vermietungen liegen meist in kleinen Seitenstraßen von Neukölln (Link: *http://www.welt.de/themen/neukoelln/) , Wedding, Kreuzberg und Charlottenburg neben Döner-Buden und Gemüseläden. Schilder weisen nur selten darauf hin, dass in den – wie es ein Beamter beschreibt – „Hamsterkäfig-großen“ Büros teure Autos vermietet werden.
    Streitigkeiten unter den teils rivalisierenden Clans hätten ein „eigenes System der Rechtsfindung, ein eigenes Sanktionssystem“. Meist einigten sich die Familien finanziell. Verhandlungsführer unter den zerstrittenen Parteien seien Imame, Familienoberhäupter, „Friedensrichter“ oder „Schlichter“ – alles Männer aus dem gleichen kulturellen Umfeld. Ihr Urteilsspruch sei bindend. Wie groß und mächtig die Szene ist, erzählt ein zivil arbeitender Beamter. „Als kürzlich ein Mitglied einer Großfamilie in Berlin beerdigt wurde, erschienen 3000 Trauergäste.“ …


  16. Personenschützer musste selbst geschützt werden
    Mit Clan-Leuten legt man sich lieber nicht an, das zeigt der Fall eines Callgirls, das sich mit zwei Arabern in einem Luxushotel getroffen hatte. „Es stand von vorneherein fest, dass es um harten Sex mit Gewalt gehen würde“, so ein Beamter. „Aber die beiden Freier haben im Kokain-Rausch die Kontrolle verloren und die Frau schwer misshandelt und verletzt. Zunächst erstattete sie Anzeige, zog diese dann allerdings wieder zurück. Ob man ihr gedroht oder Geld gegeben hat, haben wir nicht ermitteln können.“
    Dass es sogar lebensgefährlich ist, die Clans zum Feind zu haben, weiß auch Michael Kuhr. Er gilt als Deutschlands bekanntester Promi-Bodyguard und ist Chef der gleichnamigen Berliner Sicherheitsfirma. Ein Mann, dem so schnell nichts Angst macht. Glatze, breites Grinsen, Berliner Schnauze, fester Händedruck.
    Wenn die Stars aus Hollywood in die Stadt kommen, sorgt er für ihre Sicherheit. Es waren seine Männer, die 2010 mit der Sicherung des Poker-Turniers im Hotel „Hyatt“ am Potsdamer Platz betraut waren. Nach dem Überfall dort kooperierte Michael Kuhr mit der Polizei, wie er das immer schon tat. Er trug durch seine Zeugenaussagen dazu bei, dass die Täter zu Haftstrafen verurteilt wurden. Es waren Angehörige des berüchtigtsten Clans in Berlin.
    „Mir war klar, dass die mir das niemals vergessen würden“, sagt der ehemalige Kickbox-Weltmeister heute. Tatsächlich verdichteten sich nach den Urteilen die Hinweise, dass ein Auftragskiller angeheuert und eine MP besorgt worden war, um Kuhr zu ermorden. Der potenzielle Täter hatte schon dessen Umfeld ausgekundschaftet. Nun wurden die Oberhäupter dieser Großfamilie zur „Gefährderansprache“ ins Landeskriminalamt bestellt, wo ihnen ranghohe Polizeiführer erklärten, von den Mordplänen zu wissen. Monatelang wurde der Bodyguard nun selbst von Personenschützern begleitet.
    Michael Kuhr, der einen guten Einblick in Berlins Unterwelt hat, zieht eine traurige Bilanz: „Die Hauptstadt ist verloren. Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“ Allenfalls SEK-Einsätze mit Elitepolizisten versuche man zu vermeiden.
    Das Geld kommt meistens aus dem Libanon
    Eine Entwicklung, die Oberstaatsanwalt Kamstra mit Sorge beobachtet. „Wir sind durchaus noch in der Lage, diesen Herrschaften klare Stoppsignale zu geben. Aber es macht mir Angst, dass sie in der Tat keinen Respekt mehr vor der Polizei (Link: *http://www.welt.de/themen/angriffe-auf-polizisten/) haben.“ Fürchtet er um sein Leben? „Wissen Sie, ich bin in der Tat schon Personen der Großfamilien begegnet, gegen die ich ermittelte. Mir gegenüber waren sie respektvoll und höflich. Denn das ist auch klar – wenn man mich aus dem Spiel nehmen würde, sitzt morgen ein anderer auf dem Stuhl und macht den Job.“
    Alarmierend ist, wie schnell verbrecherische Aktivitäten in legale Geschäfte münden. Immer tiefer fressen sich die Clans ins Gefüge der Stadt. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ investieren sie längst ihre illegal erworbenen Gelder in legale Unternehmungen. Sie betreiben Shisha-Bars, Restaurants, Nachtklubs und handeln mit Autos. „Einige“, sagt Kriminaldirektor Jacob, „führen mittlerweile ein fast schon normales Leben und verwalten ihr Vermögen.“
    Vermehrt kauften sie Mietshäuser, etwa im Wedding, und wandeln sie in Flüchtlingsheime um. Auch in andere Immobilien investieren die Clans, teils im hohen sechsstelligen Bereich, die Gelder kommen meist von Verwandten oder Geschäftspartnern im Libanon. „Wir können die Herkunft und das Entstehen dieser Gelder aber nicht kontrollieren“, bedauert Jacob. „Wenn wir ein Rechtshilfeersuchen an die libanesischen Behörden stellen, bekommen wir in den meisten Fällen nicht einmal eine Antwort.“
    Ernüchternd ist auch die Bilanz, die Oberstaatsanwalt Kamstra zieht: Strukturen und Vernetzungen der arabischen Großfamilien könnten nur dann erhellt und effektiv bekämpft werden, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft Einblicke in deren Geldströme hätten. „Der Gesetzgeber lässt uns an dieser Stelle aber im Stich. Finden wir beispielsweise in der Wohnung eines Beschuldigten 150.000 Euro, obwohl er als Hartz-IV-Empfänger (Link: *http://www.welt.de/themen/arbeitslosengeld/) ein Legaleinkommen von weniger als 1000 Euro hat, müssen wir ihm nachweisen, dass die Summen aus kriminellen Geschäften stammen. Wir brauchen die Beweislastumkehr, es müsste genau andersherum laufen.“
    Zudem sei das organisierte Verbrechen technisch stets einen Schritt voraus. „Es gibt neue Smartphones, die wir nicht abhören können und von denen die Täter wissen, dass wir sie nicht abhören können.“ Dazu kämen personelle Engpässe. Es dauere teils Monate, bis die Polizisten dazu kämen, abgehörte Telefonate zu übersetzen und auszuwerten. „Dann“, so ein Ermittler, „sind die Taten meistens schon begangen worden und die Beute ist verteilt.“
    Eine juristische Beweislast, die oft nicht zu schultern ist, personelle wie technische Unterlegenheit der Ermittler, dazu ein Gegner, der aus einem geschlossenen ethnisch-familiären Milieu heraus agiert und in der Stadt so herrisch auftritt, als gehöre sie ihm – das alles macht den Kampf gegen die Clans zu einer Disziplin, die auf Sieg nicht hoffen darf. Berliner Polizisten brauchen das Gemüt eines Ackergauls, der stur Furche um Furche zieht, ohne viel Aussicht, je groß zu ernten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlin-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

  17. Daher brauchen wir den Familiennachzug, damit sie nicht kriminell werden.

    Liebe Grüße
    Eure Trulla Doppelgut-Studienrätin

  18. Obersimulant 25. September 2018 at 12:04

    Solange wir als Deutsche im eigenen Land noch geduldet werden, besteht noch Hoffmumg!

    ———————
    ———————

    Ich bin mir ziemlich sicher: Unsere Enkel und Urenkel werden mal in so etwas wie Reservaten leben- mehr oder weniger freiwillig. Oder eben verstreut in allen Himmelsrichtungen.
    Ich bin mir nur nicht sicher, ob es Reservate auf dem Boden der heutigen BRD geben wird. Das dürfte auch davon abhängen, ob die künftige Bevölkerungsmehrheit dafür oder dagegen ist.

    Vielleicht wird aber mal einer der heutigen Antifa Schläger als Uropa von seinen Urenkeln gefragt werden, warum Deutsche kein eigenes Land haben wie etwa Nepalesen, die in Nepal leben oder Koreaner, denen das Land Korea gehört usw…

    Die Frage

  19. Der Koran ist die Satzung und die Anleitung für eine Raubmörderbande; für Wüstenclans aus dem 7. Jahrhundert. Und genau so benehmen sich Mohammeds Raubhorden, wenn man den selbstmörderischen Fehler begeht, sie ins Land zu lassen. Bereits wenige Tausend reichen aus; diese Archäonten gar in Millionenstärke reinzuholen, ist kultureller und zivilisatorischer Selbstmord. Aber mit Kultur und Zivilisation haben die aktuellen Blockparteien und ihr erbärmliches „Spitzenpersonal“ noch nie was am Hut gehabt – außer dem Willen, sie zu vernichten, egal mit welchen brutalen Hilfstruppen.

  20. Merkel: “Zu wenig an das gedacht, was die Menschen bewegt!
    .
    MerKILL… „entschuldigt“ sich für die Maaßen-Affäre, die gar keine war.

    Quelle – OT Drohnenpilot 25. September 2018 at 09:24

    Sie entschuldigt sich NICHT für die illegale Grenzöffnung, den Köln-Pogrom 15/16, die Mrd- schwere Steuerverschwendung für illegale Asylanten, die hunderten/tausende vergewaltigten, belästigten und ermordeten dt. Frauen und Kinder.. die ihre illegalen Asylanten verbrochen haben..
    .
    Merkel und ihre Schergen sind die größten Verbrecher der Neuzeit..
    .
    Das ganze Merkel-Regime/System muss weg!

    Fazit: Tollhaus Deutschland …

    Somit der Appell an uns Bürger:

    In Artikel 20 Absatz 4 der Verfassung heißt es: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
    Gemeint ist die Ordnung der parlamentarischen Demokratie, des sozialen und föderalen Rechtsstaates, die in Artikel 20 Absatz 1 bis 3 genannt werden.

    Der Widerstandsartikel richtet sich an die Bürger – ganz anders als die Regelungen, die gleichzeitig als Notstandsverfassung ins Grundgesetz eingefügt wurden.

    Während diese die Handlungsfähigkeit des Staates in Krisensituationen stärken sollen, ermächtigt Artikel 20 Absatz 4 ausdrücklich die Bürger.

    Besonders der Absatz 4 GG 20 ruft nun uns BÜRGER auf:
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Worauf wartet der BÜRGER noch ? WIDERSTAND ist angesagt !
    Was ist die STRAFE für die Verbrecher ?

    In § 81 StGB „Hochverrat gegen den Bund“ heißt es:

    (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
    1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
    (2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren

    Fazit: Wenn Lüge zur Wahrheit wird, wird Widerstand zur Pflicht. BRECHT

    MERKEL wird wohl LEBENS-Länglich bekommen … oder schnell ins EXIL nach Chile !

  21. „Die Angeklagten behaupten hingegen, provoziert worden zu sein.“
    Beim gegenwärtigen Zustand „unserer“ Justiz ist davon auszugehen, dass dieser Einwand überhaupt gehört bzw. in Betracht gezogen wird. In jeder gesunden Gesellschaft wäre solchen Delinquenten klar, dass derartige Äußerungen vor Gericht höchstens dahingehend berücksichtigt würden, ob sie sich möglicherweise strafverschärfend auswirken.

  22. Das Ende der Aquarius 2 ist wahrscheinlich auch das Ende der privaten Asylanten-Schlepperei. Diese Privateers auf dem Mittelmeer haben das Europa, in dem wir aufgewachsen sind verraten und wollen es zu Grunde richten. Claus-Peter Reisch der mit dem Schlepperkahn „ Lifeline“ uns 234 Hausierer und Bettler frei Haus liefern wollte, wird jetzt als den verlängerte Arm der Schleuser und Schleppern von den Italienern strafrechtlich verfolgt. Claus-Peter bezeichnete dieses Pack sogar als „seine“ Gäste. Seit wann liefert ein anständiger Mensch „seine“ Gäste ungebeten bei ahnungslosen Mitmenschen vor die Hautür Bordsteinkante ab? Der liebe Claus-Peter jubelt uns Hausierer, Bettler und Messerstecher als „ seine Gäste“ unter. Er meint dass wir froh sein können dass er uns das Wohlergehen und die Sicherheit dieser potentiellen und praktizierenden Kriminellen überantwortet. Jeder normal denkende Mensch machte es wütend dass in den vergangenen vier Jahren gewissenlose Leute Abschaum aus allen Allahs Ländern zu uns hereinschleppten. Nun fühlt es sich endlich so an, als ginge nicht nur die private „ Gäste-Schlepperei“ zu Ende. Sondern mit ihr auch die weitere Überfremdung und Islamisierung Europas, in dem die nachwachsenden Generationen nunmehr einigermassen sorgenfrei aufwachsen können. https://www.jetzt.de/politik/das-ende-der-seenotrettung

  23. Babieca 25. September 2018 at 12:46

    Gibt es irgendwo die Klarnamen dieser tollwüten Bestien?

    Ich hätte da ein kleines Beispiel vom 22. Januar 2011:

    Sami und Mohamad Miri schreien Richterin an

    Im linksgrün dominierten Bundesland Bremen ist der Rechtsstaat schon soweit abgebaut, dass ein Angeklagter und ein auf dem Zeugenstuhl befindlicher Schwerverbrecher aus dem Miri-Clan die Richterin Monika Schaefer minutenlang anschreien und beschimpfen sowie anschließend den Prozeßtag beenden können, ohne jegliche Folgen!

    Miri-Schläger beschimpft Richterin 9 Minuten lang

    Bremen – Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt!

    Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten.

    Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang.

    O-Ton: „Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: „Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier.“

    Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: „Sami, Sami, es reicht.“

    Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: „Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist.“

    Unfassbar: Der Angeklagte unterbricht den Prozesstag, lässt sich abführen. Richterin Monika Schaefer stimmt dem zu.

    Eine Gerichtsbeobachterin: „So ein unwürdiges Schauspiel habe ich in 25 Jahren noch nicht erlebt.“

    Bedenklich auch: An vorangegangenen Prozesstagen bedrohten Angehörige des Miri-Clans Zeugen, die es gewagt hatten gegen Sami M. auszusagen.

    Ein Zeuge rannte in Panik die Treppe runter. Sogar im Haus dieser Justiz darf dieser Verbrecher-Clan schalten und walten wie er will.

    Der Prozess wird fortgesetzt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/sami-und-mohamad-miri-schreien-richterin-an/

    https://www.bild.de/regional/bremen/organisiertes-verbrechen/neun-minuten-lang-15640058.bild.html

  24. lorbas 25. September 2018 at 13:00

    Danke! Mit „Mohammed“ und „Miri“ liegt man in Bremen demnach immer richtig. Hat man übrigens je wieder was von diesem Huhn Beate Krafft-Schöning gehört, die 2013 ein kuscheliges PR-Büchlein zu den Miris in Bremen schrieb? PI hatte das ausführlich gewürdigt:

    http://www.pi-news.net/2013/10/miri-clan-bremen-halb-so-schlimm/

    Die Frau ist die wandelnde Verharmloserin:

    https://www.google.de/search?q=beate+krafft-sch%C3%B6ning

  25. Mann „mit Weste, aus der Kabel und Drähte heraushingen“ am Berliner Flughafen festgenommen.

    Wie die Brandenburger Polizei mitteilt, wurde ein Mann am Flughafen Schönefeld festgenommen, als er sich mit „einer Weste, aus der Kabel und Drähte heraushingen“ auf dem Flughafengelände bewegte.
    Spezialkräfte wurden zur Untersuchung angefordert.
    Laut Polizeiangaben schlich der Verdächtige am frühen Morgen auffällig auf dem Parkplatz P6 des Airports herum. Als Sicherheitsmitarbeiter den Mann ansprachen, soll er diese mit einer Bierflasche bedroht haben.
    Der Mann führte der Polizei zufolge eine Weste bei sich, aus der Kabel und Drähte heraushingen.
    Er hatte zudem noch weitere Gepäckstücke bei sich.
    https://deutsch.rt.com/inland/76557-mann-mit-weste-kabel-berlin-flughafen/

  26. Merkel ist das widerwärtigste Fehler-Walross seit bestehen der Menschheit.
    Es hat dem Deutschen Volk bereits einen Schaden durch ihre Fehler in Höhe von mehreren Billionen Euro zugefügt!

    Hier ihre größten Fehler:

    1.
    Einschleusung von Asylbetrügern.

    2.
    Voreiliger Ausstieg aus der Kernenergie.

    3.
    „Griechenlandrettung“.

    4.
    „Bankenrettung“.

    5.
    Sinnlose Klimapolitik.

    6.
    Sinnlose Sanktionen gegen Russland und andere Staaten.

    Was sie offensichtlich gut kann – man sieht es ihr deutlich an – ist Saufen und Fressen!

  27. „“Spitzenpersonal“, „Willen, Kultur zu vernichten““
    Von „ultralinken“ „Systemzerstörern“ einmal abgesehen,
    daran glaube ich nicht.

    Ich sehe dort „lediglich“ die Selbstbereicherung als oberste Maxime,
    aus der alles weitere folgt:
    Beliebigkeit, Relativismus, Lügen, ….letzendlich der Kampf gegen die bisher Entrückgrateten,
    Mundtoten, Entmündigten, gegen das eigene Volk (Derartiges exisitert nicht in deren Denken),
    gegen „Dunkeldeutschland“, gegen die „Nazis“.

  28. In Hamburg nicht anders: Clans, Drogendealer die Deutschlands Kinder vergiften und zu seelischen Krüppels machen etc. etc. – kein Problem für den Gastronom und Geschäftspartner vom „Promi-Koch“ Tim Mälzer:

    „Ich kann verstehen, dass sich der Durchschnittsspießer an den Dealern stört, aber das hier ist St. Pauli. Ich habe keine Probleme mit den Schwarzen: Sie sind freundlich, es gibt null Gewalt. Patrick Rüther (45), Chef im „ÜberQuell“.“

    https://www.mopo.de/hamburg/brennpunkt-hafenstrasse-der-konflikt-um-die-dealer-eskaliert-30958602

  29. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 25. September 2018 at 13:18

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181654188/Juden-in-der-AfD-Kritik-an-geplanter-Vereinigung.html

    Koksnase Friedman mal wieder in der 1. Reihe der Hetzer. Dieser schmierige Nassauer ist und bleibt ein Kotzbrocken. Ralph Giordano wäre heute eine wortgewaltige Stimme in der AfD.

    http://www.pi-news.net/2011/10/ralph-giordanos-rede-auf-dem-israelkongress/

    https://www.google.de/search?q=ralph+giordano+pi-news

  30. „…aus der alles Weitere folgt:“…
    …der Weg des geringsten Widerstandes,
    (wo gibt es Gewaltpotential, wo nicht?)
    Fütterung der Krokodile in der Hoffnung,
    zuletzt gefressen zu werden,
    das Nähren der Natter an der eigenen Brust,…
    Je Marie, klingt das wieder martialisch…
    …aber es ist so.

  31. Oh – drei aktive Links. Nochmal besser:

    Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 25. September 2018 at 13:18

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article181654188/Juden-in-der-AfD-Kritik-an-geplanter-Vereinigung.html

    Koksnase Friedman mal wieder in der 1. Reihe der Hetzer. Dieser schmierige Nassauer ist und bleibt ein Kotzbrocken. Ralph Giordano wäre heute eine wortgewaltige Stimme in der AfD.

    http://www.pi-news.net/2011/10/ralph-giordanos-rede-auf-dem-israelkongress/

    https://www.google.de/search?q=ralph+giordano+pi-news

  32. Babieca 25. September 2018 at 13:29

    „Koksnase Friedman mal wieder in der 1. Reihe der Hetzer. Dieser schmierige Nassauer ist und bleibt ein Kotzbrocken.“

    Ich bin immer wieder erstaunt wie kurz und präzise sie formulieren können 😉

  33. Babieca 25. September 2018 at 13:19

    @lorbas 25. September 2018 at 13:00

    Beate Krafft-Schöning, arbeitet als „Märchentante“ im Tollhaus „Es-sind-immer-die-anderen-Schuld“:

    Ja, es gibt etliche „M.’s“ die arbeiten wollen. Doch, die einen können nicht, weil man sie nicht läßt und die anderen haben mit den Behörden so viele Probleme, dass sich der durchschnittliche deutsche Arbeitgeber dreimal überlegt, einen „M.“ einzustellen oder nicht.

    Aktuelles Beispiel

    Ein „M.“ hat tatsächlich eine Jobzusage! Ganztägige Beschäftigung. Raus aus der ARGE. Es könnte alles so schön sein. Der „M.“ beginnt seinen Job pünktlich am 02.01.2012. Der Arbeitgeber will ihn, wie alle seine anderen Angestellten, behördlich melden – sprich bei der Krankenversicherung usw. anmelden. Das klappt auch zunächst, bis eine Ersatzlohnsteuerkarte erfragt wird. Hat der „M.“ nicht, weil er bisher nie wirklich Arbeit hatte. Kein Problem, denkt sich der Arbeitgeber und ruft mal beim Finanzamt an. Die Auskunft einer netten Dame: „Mit Personalausweis kommen und dann bekommt man eine Ersatzlohnsteuerkarte“. Einige Nachfragen später weiß man dann, dass das auch mit einer Fiktionsbescheinigung möglich ist. Gut, denkt der Arbeitgeber und sagt dem „M.“, dass er mit seiner Fiktionsbescheinigung mal zum Finanzamt gehen soll um diese Ersatzlohnsteuerbescheinigung zu besorgen. Das könne er nicht, sagt der „M.“ dem Arbeitgeber, denn seine Fiktionsbescheinigung sei seit knapp einem Monat abgelaufen. Erstaunt fragt der Arbeitgeber den „M.“, warum er sich nicht längst um die Beschaffung einer neuen Fiktionsbescheinigung gekümmert habe.

    https://mirikomplex.wordpress.com/tag/beate-krafft-schoning/

    Aktuelles Projekt von Beate Krafft-Schöning ist gemeinsam mit RTL „Pädosexuelle“ jagen, wobei Unbeteiligte gezeigt werden die dann zusammengeschlagen werden: https://uebermedien.de/28962/jagd-auf-paedosexuelle-rtl-will-keine-fehler-gemacht-haben/

  34. Resultat: Es wird Haftstrafen geben, die Verbüssung wird mit der U-Haft verrechnet, so dass bei allen Angeklagten am Ende unter 2 Jahre rauskommen. Die Reststrafe wird mangels freier Gefängniszellen zur Bewährung ausgesetzt.

    Die Angeklagten verlassen als freie Männer den Gerichtssaal, womit sie davon ausgehen können, dass sie nichts schlimmes gemacht haben.

    Die Verteidiger prüfen Revision/Berufung um zu klären ob ein erneuter Prozess aus der Sicht der Einkommenssteigerung im Vergleich zum Zeitaufwand Sinn macht.

    Am Ende zahlt der Steuerzahler.

  35. Koksnase Friedman,
    „Muttis“ Rosenkavalier.
    (Die Rosen sollten signalisieren; „Weiter so! Wir stehen hinter dir!…
    …e bissl Öffentliche Gelder vom dunkeldeutschen Deppen vielleicht?…Jesses nee…dann hätte sich der Rosenstrauß vielhundertausend-, millionenfach amortisiert)
    Dass der Schneemann angesichts seiner Selbstverliebheit, Selbstüberschätzung, „Wichtigkeit“, Arroganz, Überheblichkeit, Verächtlichkeit Anderen gegenüber noch laufen kann nimmt Wunder.

  36. JA man muss dem System das Geld entziehen. Ich werde dann Mal Erziehungsurlaub machen – Gott sei Dank keine großen finanziellen Verpflichtungen. als Hartz könnte man sich ja einen Bart wachsen lassen, im Nachthemd und Latschen rumlaufen und beim zukünftigen AG verkünden das man 5x am Tag beten muss, in der Kantine kein schwein mehr verkauft werde darf und die Toiletten nicht nach Osten ausgerichtet sein dürfen. Wird man dann seltsamerweise nicht eingestellt, beschwert man sich beim Amt über die Nazis und kassiert weiter Geld.

  37. Man schaue sich mal nur die Zufallstreffer an nur einem Wochenende bei Routinekontrollen am Bahnhof Dortmund und am Flughafen an. Wieviel mehr läuft dann wohl tatsächlich an Illegalen und Krimininellen unerkannt herum, vor allem seit 2015………..

    Haftbefehle, Einreiseverbote, Mehrfachidentitäten – alles flog bei Kontrollen zufällig auf

    Zahlreiche gesuchte Personen gingen der Bundespolizei am zurückliegenden Wochenende (22./ 23. September) bei Routinekontrollen ins Netz. Hier nur die Bilanz für Dortmund-Hauptbahnhof und Airport.

    Samstagfrüh, 3 Uhr: Bundespolizisten überprüfen am Dortmunder Hauptbahnhof einen 36-jährigen Polen – es stellt sich heraus, dass das Amtsgericht ihn wegen Diebstahls zu 150,- Euro Geldstrafe verurteilt hat. Da er den Betrag nicht zahlen kann, wandert er für eine 15-tätige Ersatzfreiheitsstrafe in die Dortmunder JVA.

    07:40 Uhr: Eine 23-jährige Frau aus Mazedonien will mit einem Flug aus Skopje kommend am Dortmunder Flughafen einreisen. Dabei fliegt ein Einreiseverbot des BAMF auf. Der Asylantrag der Frau wurde abgelehnt und Einreisesperre verhängt. Sie wird mit dem gleichen Flug nach Skopje zurückgeschickt.

    Nur zwei Stunden später überprüften Bundespolizisten ebenfalls am Airport einen 17-jährigen Bulgaren: Er ist mit einem Flug aus Varna (Bulgarien) gelandet, beim Check stellen die Beamten fest, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes vorliegt. Er wird noch an der Einreisebox festgenommen und ins Polizeigewahrsam eingeliefert.

    Fünf Minuten später will eine 25-jährige Mazedonierin aus Skopje kommend einreisen – doch auch gegen sie liegt ein Haftbefehl vor, nämlich vom Amtsgericht Berlin Tiergarten wegen Betrugs. Da die junge Frau die Geldstrafe von 374 Euro zahlen kann, bleibt ihr eine Ersatzfreiheitsstrafe von 34 Tagen erspart.

    Sonntagmorgen (23. September) wird bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Belgrad ein 51-jähriger Kroate aus Menden festgenommen: Auch gegen ihn liegt ein U-Haftbefehl vor, ausgestellt vom Amtsgericht Menden wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Er wandert ins Gewahrsam.

    Und schließlich ziehen Bundespolizisten am Sonntagabend am Dortmunder Hauptbahnhof noch einen 19-jährigen Algerier aus dem Verkehr, der mit gleich drei unterschiedlichen Identitäten unterwegs ist. Ein Abschiebehaftbefehl liegt gegen ihn vor. Auch er wird ins Polizeigewahrsam eingeliefert.

    Quelle: Bundespolizei St. Augustin

    https://www.rundblick-unna.de/2018/09/25/haftbefehle-einreiseverbote-mehrfachidentitaeten-alles-flog-bei-kontrollen-zufaellig-auf/

  38. SPD muss weck wir schaffen das.

    Die Umfragewerte der Altpartien sind aus deren Sicht besorgniserregend. Besonders der SPD.

    https://www.youtube.com/watch?v=vedTpAKsHmU

    Jede Landtagswahl sollte genutzt werden, da ist unsere Stimme zählbar,
    tragt es weiter. Wacht endlich auf, der Countdown läuft Bayern und Hessen ihr seid aufgefordert gegen die amtierenden Kommunalpolitiker im Landtag abzustimmen und AfD wählen.

  39. Folgend noch ein kleiner Bericht, was die NEU-Migranten und Muslime mit den CDU-Wählern so im Alltag machen. Naiver wie die CDU – Wähler (viele Rentner) geht nimmer!

    aus BILD-online
    ____________________________________________
    veröffentlicht am
    24.09.2018 – 23:29 Uhr
    Mitglieder des Clans sollen seit Jahrzehnten mit dem „Enkeltrick“ Hunderte Senioren um ihre Ersparnisse betrogen haben. Michael Goman soll diese Masche perfekt beherrschen. Auch das Ehepaar Martha (68) und Peter Meier?* (71) fiel auf ihn herein, verlor fast eine Mio. Euro.

    Im Januar 2017 verkauften sie für 1,39 Mio. Euro ein Mehrfamilienhaus an Kurosh A., der als Strohmann von Goman gilt. Über ihn lernten sie auch Goman kennen: wortgewandt, scheinbar erfolgreicher Bauunternehmer.

    Goman schlich sich in das Herz des 71-Jährigen: Er gaukelte Meier familiäre Gefühle vor, nannte ihn „Papa“. Angeblich, weil das Verhältnis zu seinem echten Vater so schlecht sei. Goman nahm ihn als Berater mit auf Geschäftsreisen nach London und Österreich.

    Meier gab ihm immer wieder Geld, im Keller oder vor der Tür: Ehefrau Martha sollte nichts mitbekommen. Goman berichtete von Problemen bei angeblichen Millionengeschäften, bei denen Peter Meier ihm mit Geld aushalf.

  40. Alles Einzelfälle, darauf wird diese Kasperletheater der Justiz wieder hinauslaufen. Diese Richter
    haben doch jetzt bereits die Hosen wiedermal voll, um da rechtsstaatliche Urteile zu sprechen.

  41. Solange der Staat gegenüber kriminellen Clans nicht eine „Waffengleichheit“ herstellt, wird unser Rechtsstaat eine Lachnummer bleiben, denn er scheint nur bei Menschen zu funktionieren, die ihn akzeptieren. Diese Akzeptanz ist aber grundsätzlich nicht von Mohammedaner zu erwarten, seien sie nun höchst kriminell, oder brave Gemüsehändler an der Ecke.

  42. Auch Video ist ein unredlicher Begriff im deutschen Sprachgebrauch.
    Geeignet ist „Die Bremerhaven-Aufnahmen…“

    Ich werde mich bessern.

  43. Es ist doch klar, wenn der Islam zu Deutschland gehören soll, Wulf, Schäuble, Merkel, Söder (Bayern), gehören auch die Grundbausteine Koran + Scharia zu Deutschland. Grundgesetzt + Scharia nebeneinander fördert das Erstarken der lebensfeindlichen Kriegsideologie. Also wird das Grundgesetz durch die Scharia im Zuge der Zwangsislamisierung langsam ausgetauscht. Deshalb auch die Unverhältnismäßigkeit der Rechtssprechung! Die faschistische Diktatur wird mit allen perfiden, undemokratischen Methoden gegen die große Mehrheit der Leistungsträger der Gesellschaft durchgedrückt. Parallelen zu den Progromen aus dem NS-Regime sind für Menschen mit Verstand und politischem und Geschichtswissen unübersehbar. Hiesige Kartellpolitverbrecher und regimetreue Hetz, Lügen und Diffamierungsmedien sind ein starker Machtapparat, der nur von der Mehrheit eines aufgeklärten Volkes im Befreiungskampf entmachtet werden kann. Durch linke Indoktrination der Regimemedien wurde eine Masse an ferngesteuerten, zum freien Denken unfähigen, gefährlichen Kampfrobotern im Kampf gegen die guten Tugenden der Menschen, z. B. der Rechtskonservativen, der Patrioten, die sich für den Erhalt unserer sozialen, freiheitlichen und kulturellen Errungenschaften und die Wiedererringung unserer Demokratie einsetzen, geschaffen.

  44. Bei den Clans muß ich immer an den Film „Untouchables“ (1987) denken:
    Sean Connery: „Wenn Sie mit diesen Typen den Tanz eröffnen, müssen Sie auch bereit sein, ihn zuende zu tanzen. Die geben den Kampf erst auf, wenn ihr alle unter der Erde liegt. Sie wollen Capone? Ich sag‘ Ihnen, wie Sie ihn kriegen. Er kommt mit’m Messer, Sie mit ’ner Kanone. Er schickt einen von euch ins Krankenhaus, Sie einen von denen ins Leichenhaus. So wird das in Chicago gemacht. Und so kriegen Sie Capone. Wollen Sie das tun? Sind Sie bereit, das zu tun?“
    Connery’s Charakter überlebt den Film nicht: Messerangriff.
    Aber er spielte zweifellos einen Helden.

  45. Hier in den Niederlande ist es was noch viel schlimmer!
    Hier bekommen derartige verbrecher eigene tv shows, (und eine Villa von der gemeinde) kein witz!

  46. Das ist gelebte Dankbarkeitskültür in dem Bunten Gesinnungs- Terrorstaat.
    Die Polizei ist der Büttel, der sich von diesem Abschaum auf der Nase herumtanzen lassen muss?
    Das ist nur denkbar in einer Regierung, die selber aus Hausbesetzern und anderen Taugenichtsen besteht.
    Wie einige Kommentatoren richtig erwähnten: in den USA hätten diese Goldstücke schon längst das Kärtchen um den großen Zeh.
    Auch würde ich diesen Herren mal die Singapur-Variante gönnen: bereits ein wenig Grafitti bringt einige Schläge mit dem Bambusstock auf den nackten A…
    Dann würden diese taffen „Männer“ aber schnell um Gnade winseln.

  47. Ich lese grade in den T-Online Nachrichten:

    Marokkanische Marine schießt auf Flüchtlingsboot – haben die keine U-Boote? Ist zielsicherer und geht schneller. Mit diesen kriminellen Menschen-Schmugglern muß es endlich ein Ende haben, denn das Boot ist nicht nur voll, sondern sinkt schon lange.

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