Mit einem grünen Laserpointer haben "Männer mit südländischem Aussehen" am Mittwochabend die im Landeanflug auf den Flughafen Friedrichshafen befindlichen Piloten eines Businessjets geblendet (Symbolbild).

Mit einem grünen Laserpointer haben bislang Unbekannte am Mittwochabend gegen 20 Uhr die im Landeanflug auf den Flughafen Friedrichshafen befindlichen Piloten eines Businessjets geblendet. Trotz der durch die Blendung eingetretenen kurzzeitigen Einschränkungen der Sehfähigkeit gelang es, das Flugzeug sicher zu landen. Durch Zeugen konnten als Tatverdächtige drei Männer im Bereich des hinteren Strandbadparkplatzes erkannt werden, die dort mit einem grünen Laserpointer hantierten. Diese wurden jedoch trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen. Die Männer werden wie folgt beschrieben: etwa 18 bis 15 Jahre alt, muskulös, südländisches Äußeres. Einer der Männer hatte die Haare hinten hochrasiert und trug zur Tatzeit ein weißes Langarmshirt.

Kommentar Pi-NEWS: Jahrzehntelang wurde der Begriff „Südländer“ für Gastarbeiter aus Südeuropa benutzt, mit denen in der Regel ein problemloses Mit- oder Nebeneinander möglich war und ist. Wir gehen nicht davon aus, dass die seit einigen Jahren ständig in Presse oder Polizeimeldungen genannten „Südländer“ identisch mit Südeuropäern sind.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Taufkirchen: Am Donnerstag (01.10.2020) wurde ein 32-jähriger Münchner Opfer eines Messerangriffs, trug durch die Attacke aber keine Verletzungen davon. Ein Tatverdächtiger konnte kurz nach der Tat festgenommen werden. Gegen 12:45 Uhr hielt sich der Münchner gemeinsam mit seinem Vater am Ufer der Großen Vils in Taufkirchen auf, als sie ein junger Mann ansprach. Sie wurden darum gebeten, eine ihrer Angeln an ihn auszuleihen. Nachdem sie dies ablehnten wurde der Tatverdächtige ausfällig, zog sich jedoch zurück. Kurze Zeit später kehrte er zum Flussufer zurück und ging mit einem Messer auf den 32-jährigen Geschädigten los. Dem 56-jährigen Vater gelang es den Angreifer abzuwehren, woraufhin dieser die Flucht ergriff. Etwa eine Stunde später konnte der Tatverdächtige im Rahmen der eingeleiteten Nahbereichsfahndung durch Beamte der Polizeiinspektion Dorfen und der Operativen Ergänzungsdienste Erding in einer Asylbewerberunterkunft in Taufkirchen angetroffen und festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen übernommen und geht in Abstimmung mit der sachleitenden Staatsanwaltschaft von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der Tatverdächtige dem zuständigen Richter vorgeführt, dieser erließ Haftbefehl gegen den 22-jährigen Afghanen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Essen-Xanten: Als Gewaltexzess kann man das Verhalten eines 26-jährigen Mannes bezeichnen, der am 29. September Mitarbeiter des Ordnungsamtes anging, Bahnmitarbeiter und Bundespolizisten bespuckte und bedroht. Er wurde später in eine Klinik eingeliefert. Gegen 13 Uhr wurde die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung am Essener Hauptbahnhof informiert. Dort sollte ein 26-jähriger eritreischer Staatsangehöriger aus Xanten Flaschen auf Reisende geworfen und mit einem abgebrochenen Flaschenhals Mitarbeiter des Ordnungsamtes bedroht haben. Zudem soll der Mann versucht haben, die Mitarbeiter mit Faustschlägen zu verletzen. Diese konnten den 26-Jährigen überwältigen und fesseln. Dies soll der Mann zum Anlass genommen haben, alle anwesenden zu bespucken. Bundespolizisten setzten dem Eritreer einen Mundschutz auf. Da er sich weigerte, den Einsatzkräften zur Wache zu folgen, bedurfte es fünf Personen, um den Mann unter erheblicher Gegenwehr zur Wache zu tragen. Dabei gelang es dem 26-Jährigen einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes in dessen Gesicht zu treten. Dieser wurde dadurch verletzt. In der Bundespolizeiwache trat er zudem gezielt nach Einsatzkräften und versuchte weiterhin, alles und jeden zu bespucken. Daraufhin wurde ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt. Aufgrund seines Verhaltens wurde er später in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingeliefert. Während des Transportes musste er durch die Bundespolizei begleitet werden. Gegen den wegen zahlreicher Eigentumsdelikten polizeibekannten Mann aus Xanten leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein.

Werl: Ein 45-jähriger Werler wurde am Mittwochabend (30. September), gegen 19.18 Uhr, von zwei unbekannten Männern in der Fußgängerzone (Steinerstraße) attackiert. Der 45-Jährige ging in Richtung Steinergraben, als er circa 50 Meter hinter der Marktstraße von den Männern in Englisch angesprochen wurde. Er wurde hierbei aufgefordert mit den Unbekannten mitzukommen. Als er dies ablehnte griffen die beiden ihn an. Der Kleinere von ihnen biss ihn hierbei in die Wange. Der Werler flüchtete daraufhin weiter in Richtung Steinergraben. Auf dem Weg dorthin wurde er barfuß von dem kleineren Tatverdächtigen verfolgt. Dieser versuchte ihn erneut zu schlagen. Der Werler konnte den Angriff abwehren und seinen Angreifer im Gesicht treffen. Ob der Unbekannte hierdurch erkennbare Verletzungen davon trug ist unbekannt. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin in Richtung Jugendzentrum. Die Gründe für die Attacke sind bislang unbekannt. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Kleinerer Tatverdächtiger: – Augenscheinlich Schwarzafrikaner – Circa 174 cm groß – Bullige, kräftige, sehr sportliche Figur – Kurze, schwarze Haare – Vollbart – Am linken Ohr trug er einen Ohrring. An der rechten Hand einen goldenen Ring – Zur Tatzeit hatte er ein weißes T-Shirt, eine dunkle Bermudashort und weiße Tennissocken an. Größerer Tatverdächtiger: – Augenscheinlich Schwarzafrikaner – Circa 185 cm groß – Sehr schlanke Gestalt.

Hannover: Am Mittwoch Abend sorgte ein betrunkener Mann (32) für Aufsehen im Hauptbahnhof Hannover. Der Mann aus Pakistan fiel durch lautes und aggressives Verhalten in einer Westfalenbahn auf. Er führte eine 15 Zentimeter lange Schere mit sich und trug keine Maske. In Stadthagen lief er bereits unerlaubt über die Gleise. Der Zugbegleiter rief die Bundespolizei. Als die Beamten eintrafen, flüchtete der Mann über mehrere Gleise, um sich der Kontrolle zu entziehen. Ein couragierter Albaner (20) ergriff den Flüchtigen und hielt ihn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Anschließend wurde er zur Wache mitgenommen. Der wegen zahlreicher Delikte polizeibekannte Mann wohnt in Bückeburg und verbüßt derzeit eine Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung bis zum Jahr 2023. Zudem wird er als bewaffneter Gewalttäter und Betäubungsmittelkonsument geführt. Der Alko-Test ergab einen Wert von 2,6 Promille. Als er sich wieder beruhigt hatte konnte der Mann gehen, da lediglich Ordnungswidrigkeiten begangen wurden.

Weinstadt-Großheppach: Gegen 21:30 Uhr am Mittwoch wurde die Polizei in den Heuweg zu einer Asylunterkunft gerufen. Hier befand sich ein alkoholisierter 45-jähriger Mann offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand. Er hatte bereits die Scheibe eins Autos mit einem Stuhl eingeschlagen und drohte dem 30-jährigen Fahrer mit Schlägen. Da zu befürchten war, dass bei einem Verbleib des Mannes in der Unterkunft weitere Straftaten folgen könnten, wurde er in Gewahrsam genommen.

Wien: Es ist ein Wunder, dass niemand der Gäste verletzt wurde: Mittwoch Abend gegen 18:40 entschied sich ein – aus bisher ungeklärten Gründen – aggressiver Kongolese (30) dazu, sein Smartphone in einen Schanigarten zu werfen. Er habe die Gäste in Kopfhöhe damit treffen wollen. Sie hatten Glück: der Kongolese zielte zwar, aber traf nicht. Die Polizei hatte wiederum weniger Glück: Im Zuge der Festnahme drehte der aggressive Afrikaner erneut durch. Er versuchte sich vehement der Amtshandlung zu entziehen. So attackierte er die einschreitenden Polizisten und verletzte dabei drei Beamte. Eine Polizistin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter antreten konnte. Der Kongolese befindet sich jetzt in Haft.

Ahaus: Drei Leichtverletzte forderte eine Auseinandersetzung in der Nacht zum Sonntag auf der Kivitstegge in Ahaus. Eine vierköpfige Gruppe traf gegen 03.00 Uhr auf ein Pärchen. Der männliche Part des Paares beleidigte die Männer im Alter 23, 27 und 29 Jahren aus Ahaus und Gronau. Nachdem auch aus der Gruppe verbale Entgleisungen gegeben hatte, schlug der Unbekannte auf die Männer ein. Der Rettungsdienst versorgte vor Ort die Verletzungen. Eine Zeugin und die Geschädigten beschreiben den Täter: Circa 180 cm groß, schlanke Figur, südländisches Aussehen dunkel gekleidet.

Köln: Am frühen Sonntagmorgen (20. September) hat die Polizei Köln einen Tunesier (29) nach Steinwürfen gegen vier Polizisten und zwei Polizistinnen auf Gleis 3/4 des Ehrenfelder Bahnhofs vorläufig festgenommen. Einem zweiten, bislang unbekannten Tatverdächtigen gelang die Flucht durchs Gleisbett. Die attackierten Beamten waren privat mit der Bahn in Richtung Aachen unterwegs. Einer von ihnen wurde von einem Stein im Gesicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen waren die beiden Tatverdächtigen nach einem verbalen Streit in einer Regionalbahn in Ehrenfeld ausgestiegen, hatten Steine aus dem Gleisbett geholt und auf die Polizisten in der Bahn geworfen. Die waren daraufhin ausgestiegen und hatten den 29-Jährigen überwältigt. Aufgrund inzwischen vorliegender Videoaufnahmen der Bundespolizei, auf denen der gesamte Tatablauf dokumentiert ist, ermittelt die Polizei Köln jetzt auch gegen vier der Aachener Polizisten wegen des Verdachts unverhältnismäßiger Schläge und Tritte bei der Fixierung des 29-Jährigen.

Witten: Ein 24-Jähriger Wittener war am frühen Samstagmorgen, 19. September, gegen 5 Uhr auf der Dirschauer Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 1 entwendeten vier junge Männer sein Skateboard. Als er es zurückverlangte, bewarfen die Täter ihn mit Steinen und einer Glasflasche. Anschließend flüchteten sie. So werden die Täter beschrieben: männlich, 170 – 190 cm groß, ca. 20 – 25 Jahre alt, schlanke Figuren, schwarze, kurze Haare, „südländisches“ Aussehen. Einer von ihnen trug ein blaues Hemd.

Oberösterreich: Ein schockierender Anblick bot sich Passanten am Samstagmittag in einer Siedlung in der Hörsching Ortslage Haid. Ein 48-Jähriger mit türkischen Wurzeln schächtete für Passanten sichtbar einfach mehrere Schafe! Wie die Krone – allerdings samt Ortsverwechslung mit dem nahen Haid bei Ansfelden – berichtet, spielte sich das groteske Schauspiel am 12.35 Uhr und somit zur Speisezeit der meisten heimischen Bürger ab. Dabei soll ein aus der Zentraltürkei stammender Mann vier Schafe in der Garageneinfahrt eines Mehrparteienhauses brutal geschächtet haben (weiter bei WOCHENBLICK.AT).

Schwerin: Am Mittwoch, den 30.09.2020, wurden am Bahnhof Schwerin zwei junge Männer tunesischer Staatsangehörigkeit von Kräften der Bundespolizei festgestellt, die nicht im Besitz gültiger Dokumente waren, die zu einem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland berechtigen. Die Identitätsfeststellung ergab außerdem, dass einer der Männer bereits öfter polizeilich in Erscheinung getreten war. Zum Zwecke der Statusüberprüfung und aufgrund des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts wurden die beiden Personen zur Dienststelle verbracht. Zuständigkeitshalber wurde die Landespolizei informiert, die um kurzfristige Unterstützung bezüglich der Mitnahme der Personen bat. Während der Festnahme und anschließenden Durchsuchung zeigten sich die Männer unkooperativ und verbal aggressiv gegenüber den Bundesbeamten. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen kam es dann zu einer massiven körperlichen Einwirkung auf die Beamten. Hierbei wurde ein Beamter so schwer am Knie verletzt, dass er seinen Dienst beenden musste und krankgeschrieben wurde.

Ellwangen: Im Bereich des Bahnhofsvorplatzes gerieten am Dienstagabend vier Bewohner der Landeserstaufnahmeeinrichtung heftig aneinander. Die Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren schlugen gegen 21.30 Uhr gegenseitig auf einander ein und benutzten hierzu teils auch Flaschen. Die Gründe des Streits bleiben ungeklärt. Durch die Auseinandersetzung wurden zwei der Männer leicht und einer schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der 38-jährige Mann blieb unverletzt. Dieser war jedoch alkoholisiert, derart aggressiv und beleidigend, dass er über Nacht in Gewahrsam genommen werden musste. Er schrie herum, beleidigte die Polizisten und warf ihnen Rassismus vor. In der Gewahrsamszelle randalierte er fort und beschädigte die Einrichtung. Strafrechtliche Ermittlungen wurden gegen alle vier eingeleitet.

Rosenheim: Rosenheimer Bundespolizisten haben am Mittwoch (30. September) einen offenbar unbelehrbaren Nigerianer in eine Haftanstalt gebracht. Tags zuvor hatte er innerhalb mehrerer Stunden gleich zweimal versucht, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Das zweite Aufeinandertreffen mit der Bundespolizei dürfte ihm keine große Freude bereitet haben, denn er fand sich alsbald hinter Gittern wieder. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Bundespolizisten bei Oberaudorf die Insassen eines Regionalzugs. Ein nigerianischer Staatsangehöriger konnte keine Papiere vorweisen. Stattdessen machte er unglaubwürdige Angaben zu seinen Personalien. Zudem war er ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Wegen des Verdachts der Leistungserschleichung und der versuchten unerlaubten Einreise musste der 32-Jährige den Beamten zur Rosenheimer Dienststelle folgen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Afrikaner in den letzten Jahren bereits in Italien, Österreich, Norwegen, Dänemark und der Schweiz registriert worden war. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dem Nigerianer die Einreise nach Deutschland verweigert. Bundespolizisten übergaben ihn nach einer Belehrung über die Folgen einer erneuten unerlaubten Einreise an die österreichischen Behörden. Nur wenige Stunden später trafen die Beamten der Bundespolizei abermals auf den Mann. Dieses Mal hatte er die Grenze von Kufstein aus mit einem Fernreisezug überquert. Wegen des mehrfachen Versuchs der unerlaubten Einreise wurde er beim Rosenheimer Amtsgericht vorgeführt. Inzwischen befindet sich der nigerianische Staatsangehörige in der Justizvollzugsanstalt Eichstätt. Von dort aus wird er voraussichtlich schon bald nach Italien zurückgewiesen, da er aufgrund seines Asylbegehrens als erstes von italienischen Behörden registriert worden war.

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41 KOMMENTARE

  1. Mir ist schon lange klar, dass die Türkei und der vordere Orient das ominöse Südland sind.

    Frankreich Spanien und Italien gehören nicht dazu

  2. Angriffe auf Zugbegleiter – Schaffner erleidet Herzinfarkt

    Zugbegleiter werden oft Opfer von Übergriffen. Eine solche Attacke endete nun fast tödlich: Ein aggressiver Reisender schlug auf den Schaffner ein. Der 45-Jährige musste dann wegen Herzproblemen reanimiert werden.

    Ein beinahe tödlicher Zwischenfall hat einen Intercity am Freitagabend außerplanmäßig in Wolfsburg stoppen lassen. Ein 45-jähriger Zugbegleiter wurde zuvor von einem renitenten Reisenden aus Berlin angegriffen. Aufgrund einer Vorerkrankung erlitt der Zugbegleiter durch die Faustschläge auf den Brustkorb einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden.

    Der Angreifer verließ bei dem Stopp den Zug, die Beamten der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt konnten den ebenfalls 45 Jahre alten Mann aber im Bahnhof stellen.

    Der Mann aus Berlin hatte keinen gültigen Fahrschein und fühlte sich nach eigener Aussage als Türke diskriminiert. Weil er zudem mehrfach behauptete, LKA-Beamter zu sein, wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen gegen ihn eingeleitet.

    https://www.welt.de/vermischtes/article217125752/Angriffe-auf-Zugbegleiter-Schaffner-erleidet-Herzinfarkt.html

  3. Bundeskanzler Helge Lindh (SPD, 2025 – 2026) wird sicher ein Denkmal für diesen tapferen Syrer fordern, oder?

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70388/4724353

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben Bundespolizisten ein 17-jährigen Syrer vorläufig festgenommen. Der Junge war im Hauptbahnhof eigentlich nur ohne Mundschutz unterwegs. Als eine Beamtin (44) ihn darauf hinwies, eskalierte die Situation immer mehr und endete in der Gewahrsamszelle.

    Der Junge aus Sahlkamp war völlig uneinsichtig, aggressiv und forderte von der Beamtin ständig mehr Respekt ihm gegenüber. Ausweisen wollte er sich auch nicht. Letztlich wurde der Syrer zwangsweise zur Wache mitgenommen. Dabei leistete der Junge erheblichen Widerstand. Sein Begleiter störte und filmte ständig die Maßnahmen.

    Nach zwei Stunden in der Gewahrsamszelle wurde der Junge dem Betreuer der Familie übergeben. Weil der Maskenmuffel die Beamtin auch noch als Hure bezeichnete, leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Widerstands, Beleidigung und Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz ein.

  4. Ja, das ist der Sozialneid derer, die zu blöd sind, das Geld zu verdienen um sich Flüge, Häuser, Autos etc. leisten zu können. Nach der Einstellung des Islam werden dann Piloten geblendet, Autos zerkratzt oder abgebrannt, Häuser, Schulen und Lagerhallen abgebrannt etc.. Echt eine tolle Bereicherung. Aber unsere verblödeten Kartellparteien wollen ja noch mehr Kriminelle ins Land holen. Die Brandstifter aus Moria sind ja schon hier.

  5. Ausländerkriminalitaet täglich neu auf:
    http://www.politikversagen.net
    Heute u.a. folgende Straftat:
    ASYLBEWERBER VERSUCHT LANDESERSTAUFNAHME ABZUFACKELN
    In Baden-Württemberg , in SIGMARINGEN hat ein 18 jähriger Asylbewerber in der Nacht in der
    LEA sein Zimmer in Brand gesteckt und die Tür mit einem Tisch barrikadiert.
    Anschließend wurde er in die Klappsmühle eingewiesen,offenbar unzurechnungsfaehig?

  6. Halb so wild – Kartoffeln fliegen sowieso kaum noch, weil die Gefahr besteht, daß Mutti und ihre Viren-Koryphäen das Reiseziel als „Risikogebiet“ würfeln und man dann mit amtlicher Bewachung in den Quarantäneknast muss.

  7. Friedrichshafen – südländisches Äußeres. …Taufkirchen – 22-jähriger Afghanen… Essen-Xanten – Eritreischer %Q@&?#… Werl – Schwarzafrikaner …Hannover- Mann aus Pakistan… Weinstadt-Großheppach – Mann aus einer Asylbude… Wien – aggressiver Kongolese… Oberösterreich – Türke … Schwerin Tunese… Ellwangen – vier Bewohner der Landesasylbude… Rosenheim – Nigerianer ….

    passend hier nochmal dazu das Zitat des Genosse S.Gabriel von wegen

    …. „ Tun sie doch nicht so als ob Deutschland ein Land ist, in dem lauter kriminelle Ausländer rumrennen …“ dass ist doch dummes Zeug, dass ist doch Volksverdummung, dass ist doch “ Fake News “ … siehe Video ab 1.52 Min … KLICK !

  8. .
    .
    Nichts für schwache Nerven..
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    Und solche BESTIEN will Merkel nach Deutschland holen.
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    Was müssen unsere dt. Frauen und Kinder noch alles ertragen?
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    Nach brutaler Vergewaltigung in Indien
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    „Die haben ihr das Rückgrat gebrochen“

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    Die brutale Vergewaltigung einer jungen Frau aus der untersten Kaste versetzt Indien in Aufruhr. Die 19-Jährige starb an ihren Verletzungen. Jetzt versucht die Polizei, die Proteste auf den Straßen zu unterbinden.
    .
    Selbst aus dem Polizeibus schreien die Demonstrantinnen noch ihre Wut heraus: „Wir sollten kämpfen für die Frauen in unserem Land und wir werden gewinnen“ steht auf ihren Plakaten. Die indischen Nachrichtensender zeigen Proteste aus sämtlichen Regionen von Indien.
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    „Im gesamten Land gibt es eine Welle der Empörung“, sagt Chandrasekat Azad. „Die Familie des Opfers ist nicht allein, wir sind alle mit ihr zusammen.“ Azad ist der Chef einer Organisation, die die Rechte der untersten Kaste in Indien vertritt. Der sogenannten Dalits, die früher die „Unberührbaren“ genannt wurden, weil sie die Drecksarbeit erledigen, wie Latrinen säubern oder Müll sammeln.
    .
    Der Bruder des Opfers erzählt im indischen Fernsehen, dass mehrere Männer aus einer höheren Kaste seiner Schwester aufgelauert hätten. Er sei zur Polizei gerannt, die habe nichts unternommen. Später habe seine Mutter seine Schwester gefunden – röchelnd in einer Blutlache:
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    „Sie konnte kaum atmen, der Nacken war verdreht, sie konnte weder ihre Hände noch ihre Beine bewegen. Ihre Zunge war zerschnitten, sie konnte kaum reden. Die haben ihr das Rückgrat gebrochen.“
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    https://www.tagesschau.de/ausland/indien-vergewaltigung-107.html

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    Merkel will mehr indische Fachkräfte nach Deutschland bringen
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    https://www.handelsblatt.com/politik/international/staatsbesuch-merkel-will-mehr-indische-fachkraefte-nach-deutschland-bringen/25182376.html
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    Warum sind Menschen aus der Dritten Welt immer so primitiv grausam zu Frauen?

  9. @ Drohnenpilot

    Ich hatte einen Traum, in dem war Angela Merkel diejenige aus der untersten Kaste!

  10. Wenn es deutsche Jungs aus Friedrichshafen gewesen wären, würde ich von einem Dumme-Jungs-Streich ausgehen. Jetzt allerdings, wo der ISlam im Spiel ist, gehe ich von versuchtem Terror aus. Ob die das Freitags in ihren Haß-Raktoren lernen?

  11. Noch eine kleine Ergänzung aus Söderland ( Spiegelau im Bay. Wald ) .
    Da haben einige MÄNNER ohne Maske versucht, in einem Bus mitzufahren .
    Der Busfahrer verwies sie des Busses . Da versuchten dann einige dieser ominösen MÄNNER ihn aus dem Busfenster mit Gewalt herauszuziehen .

    Ja , und was noch geklärt werden sollte , wer waren diese MÄNNER und wie sahen die aus ? Werte etablierten Medien – das steht noch aus .

    Also , ich verstehe langsam , warum in diesem Merkelstaat im öffentlichen Bereich , besonders als Schaffner , Busfahrer oder Sanitäter jemand kaum noch ohne besondere Schutzmaßnahmen unterwegs sein kann. Aber von den braven Bürgern regt sich kaum jemand besonders auf ; es ist ja noch nichts im Vorgarten oder im eigenen Wohnblock passiert.

  12. Drohnenpilot / 18.43 h
    Merkel will mehr indische Fachkräfte nach Deutschland bringen………….
    ##

    Also – kennt unsere Weltspitzenkanzlerin unseren derzeitigen Arbeitsmarkt nicht ? ( fast wöchentlich werden massive Entlassungen
    bekanntgegeben und es werden wohl noch deutlich mehr mit der Digitalisierung und Roboterisierung u. der gesetzl. gewollten E-Motorisierung) oder macht die Frau das absichtlich , um noch mehr Unheil bei uns im Lande anzurichten ?
    .

  13. Nur Scheixxe im Kopf!

    stehlen schubsen schlagen klauen treten werfen wegrennen spucken anzünden übergießen begrabschen verprügeln zerstören vollmüllen beißen kratzen rangeln grölen klatschen bücken angreifen Streit anfangen verfolgen belästigen schreien antanzen entwenden entfernen flüchten

  14. Estenfried
    4. Oktober 2020 at 19:13

    „Also – kennt unsere Weltspitzenkanzlerin unseren derzeitigen Arbeitsmarkt nicht ?“

    Es ist sicherlich schwer vorstellbar, aber sie dürfen getrost davon ausgehen, dass Frau Dr Merkel weder unseren Arbeitsmarkt kennt, noch sich überhaupt dafür interessiert.

    Manche mögen es für unfassbar halten, aber es gibt einen sehr einfachen und logischen Grund:

    Wer wie Frau Dr Merkel Europa, die Welt und das Universum gleichzeitig mit dem Euro und dem Klima rettet, kann sich mit solchen pillepalle wie der deutschen Innenpolitik einfach nicht mehr beschäftigen.

    ihre ganze Energie richtet sich darauf, dass sich die Erde weiter um die Sonne dreht und die Sonne auch am nächsten Morgen wieder aufgeht. Stellen sie sich nur diese Herkules Tat vor!

  15. Deutschland ist neuerdings voll mit Idioten!

    Und plötzlich war er weg!
    Junge (2) „plumpst“ in den See und keiner merkt‘s!
    Beim Kitaausflug, jetzt ist er halt tot!!

    Dann war er plötzlich weg, fischte nur noch tot im See herum, erst nach 2 Stunden wird er vermisst!
    Diese dämlichen Ziegen gehören wirklich für 10 Jahre in einen Kerker!
    Die dämlichen KITA Aufseherinnen müssen nun „psychologisch betreut“ werden.
    Denen gehört einen riesen Tritt in den Arsch!

    Es ist unfassbar! Wie kann man einen Zweijährigen überhaupt von der Hand lassen?
    Nur noch Hilfsarbeiter und ungelernte faule, blöde Kräfte in unserer Spaßgesellschaft.
    Unser neues Deutschland!

    https://www.focus.de/panorama/welt/schrecklicher-vorfall-bei-kita-ausflug-vermisst-zweijaehriger-aus-magdeburg-in-see-ertrunken_id_12499582.html

  16. @jeanette: „Das Problem mit dummen Menschen ist, dass sie oft zu dumm sind, selbst zu erkennen, dass sie dumm sind“. Ich wäre an ihrer Stelle etwas zurückhaltender, fallen doch gerade Sie hier regelmäßig mit grenzdebilen Kommentaren auf.

  17. @jeanette 4. Oktober 2020 at 19:39

    Erziherinnen jammern doch immer rum. Dabei werden die nach Tarif richtig gut bezahlt. Eigentlich sollten die Kindern viel erklären und was beibringen. In Wirklichkeit wird nur aufgepaßt, daß nichts passiert.

  18. @jeanette 4. Oktober 2020 at 19:39

    Kleine Info am Rande: „Integrative KiTa“ in Neustadt, mit entsprechend Integrativem Personal und Integrativen Eltern und Kindern.

  19. 2ndsky 4. Oktober 2020 at 19:57

    @jeanette: „Das Problem mit dummen Menschen ist, dass sie oft zu dumm sind, selbst zu erkennen, dass sie dumm sind“. Ich wäre an ihrer Stelle etwas zurückhaltender, fallen doch gerade Sie hier regelmäßig mit grenzdebilen Kommentaren auf.
    —————————————

    Sie sind der Richtige, der hier meint, meine Intelligenz beurteilen zu können!
    Auf Sie habe ich gerade gewartet.

    Da tippe ich mal die Maske macht Ihnen keinen Spaß, von der Maske kollabieren Sie?
    Oder, wo drückt Sie sonst der Schuh?

  20. gamerlol 4. Oktober 2020 at 20:06

    @jeanette 4. Oktober 2020 at 19:39

    Kleine Info am Rande: „Integrative KiTa“ in Neustadt, mit entsprechend Integrativem Personal und Integrativen Eltern und Kindern.
    ————————————–

    Für so eine Nachlässigkeit gibt es keine Entschuldigung!
    Das ist verantwortungslos in höchster Potenz!
    Das Wort Verantwortung wird immer mehr zum Fremdwort.

  21. Die attackierten Beamten waren privat mit der Bahn in Richtung Aachen unterwegs. Einer von ihnen wurde von einem Stein im Gesicht verletzt.

    #WirHabenPlatzwunden

  22. Haremhab 4. Oktober 2020 at 20:06

    @jeanette 4. Oktober 2020 at 19:39

    Erziherinnen jammern doch immer rum. Dabei werden die nach Tarif richtig gut bezahlt. Eigentlich sollten die Kindern viel erklären und was beibringen. In Wirklichkeit wird nur aufgepaßt, daß nichts passiert.
    —————————-

    In diesem Fall noch nicht mal aufgepasst!
    Ich möchte wetten, die haben mit Ihrem Handy herumgespielt.
    Alle fummeln nur mit ihrem Handy herum, die Postboten, die Zivis, die die Leute im Rollstuhl herumschieben. Neulich hielt sogar ein Auto mitten auf der Straße an, weil die beiden „Schnecken“ die im Auto saßen beide in ihren Handys zu „arbeiten“ hatten.

  23. Höhöhö…..

    Gut, dass es keine Brandstifterlieferung kein Flüchtiimport aus Moria war.

    Woher ich das weiss?
    Nun, weil die Schlagzeile dann

    Fremdenfeindliche Fremdenfeinde verüben Terroranschlag auf humanitaristisches Rettungsflugzeug!

    oder ähnlich gelautet hätte.

  24. Hans.Rosenthal 4. Oktober 2020 at 19:51

    Puuuh, das ist aber wirklich schwierig, denn der Besitz eines Klappspatens setzt den Willen zu körperlicher Arbeit fast schon zwingend voraus – und damit sind die üblichen Verdächtigen eher selten gesegnet.
    Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, denn mit irgendwas muss man seine Hanftöpfchen ja voll Erde schaufeln.

  25. 2ndsky 4. Oktober 2020 at 19:57
    @jeanette: „Das Problem mit dummen Menschen ist, dass sie oft zu dumm sind, selbst zu erkennen, dass sie dumm sind“. Ich wäre an ihrer Stelle etwas zurückhaltender, fallen doch gerade Sie hier regelmäßig mit grenzdebilen Kommentaren auf.

    Wieso ? Jeanette hat völlig recht… allerdings ist es kaum sinnvoll, genannte Erkenntnis zu erwarten.

  26. @Dortmunder Buerger 4. Oktober 2020 at 18:56

    „Wenn es deutsche Jungs aus Friedrichshafen gewesen wären, würde ich von einem Dumme-Jungs-Streich ausgehen. Jetzt allerdings, wo der ISlam im Spiel ist“
    Ist nicht so sicher, seit Hanau wissen wir das man auch mit blonden Harren und blauen Augen für die Polizei arabisch aussieht.

  27. Wieder einmal: Terror mit Mitteln (Laserpointer), die sie ohne den Westen niemals gehabt hätten.

  28. @ jeanette 4. Oktober 2020 at 19:39

    Deutschland ist neuerdings voll mit Idioten!

    Und plötzlich war er weg!
    Junge (2) „plumpst“ in den See und keiner merkt‘s!
    Beim Kitaausflug, jetzt ist er halt tot!!

    Dann war er plötzlich weg, fischte nur noch tot im See herum, erst nach 2 Stunden wird er vermisst!
    Diese dämlichen Ziegen gehören wirklich für 10 Jahre in einen Kerker!
    Die dämlichen KITA Aufseherinnen müssen nun „psychologisch betreut“ werden.
    Denen gehört einen riesen Tritt in den Arsch!

    Es ist unfassbar! Wie kann man einen Zweijährigen überhaupt von der Hand lassen?
    Nur noch Hilfsarbeiter und ungelernte faule, blöde Kräfte in unserer Spaßgesellschaft.
    Unser neues Deutschland!

    https://www.focus.de/panorama/welt/schrecklicher-vorfall-bei-kita-ausflug-vermisst-zweijaehriger-aus-magdeburg-in-see-ertrunken_id_12499582.html

    etwas genaueres Lesen der Informationen im Focus ergibt, daß der Junge unmittelbar nach seinem Verschwinden als vermißt gemeldet wurde und sofort eine großangelegte Suche mit Spürhunden und einem Polizeihubschrauber gestartet wurde, die leider erst 1.5 Stunden später erfolgreich war.
    Ob ein Verschulden der Erzieher vorliegt, wird in dem Artikel nicht thematisiert, aber man sollte auch wissen, daß der Personalschlüssel, der festlegt, auf wieviel Kinder ein Erzieher kommt, in jedem Bundesland anders und in Sachsen-Anhalt besonders schlecht ist – 1:6,4 lautet hier der Schlüssel, das heißt ein Erzieher betreut 6-7 Kinder unter 3 Jahre!!! (https://kommunal.de/beste-kita-betreuung)

  29. @ Hans R. Brecher 4. Oktober 2020 at 18:02
    „Der Mann“ ™ ….hatte keinen gültigen Fahrschein…als Türke diskriminiert.
    mehrfach behauptete, LKA-Beamter zu sein,“

    nun, dass in einer plaudernden menge sofort ruhe ist und jeder lauscht was kommt,
    wenn nur das wort „türke“ faellt, hat der tuerke seinen landsleuten zu verdanken.
    aber das mit eigenbezeichnung „lka-beamter“ war ein hohler fehler:
    er haette sagen muessen, er sei von DIYANET, Auslandabteilung DITIB,
    reise also im diplomatenstatus im auftrag von erdolf daselbt.

    und diplomierte zahlen NIE Strafen, tickets, fahrausweise.

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