Sciencia58 - Eigenes Werk; CC BY-SA 4.0

Von DER ANALYST | Die in Bayern gegenwärtig geltenden „Corona-Bestimmungen“  erlauben bei Beerdigungen die Anwesenheit von maximal 25 Personen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis mit Abstand und Mundschutz.

Allerdings hat die Bestattung einer jungen Frau am vergangenem Freitag im 9000-Einwohner Städtchen Rain am Lech (Landkreis Donau-Ries), dem Rest der Republik eindrucksvoll gezeigt, dass manche vor dem Gesetz gleicher sind.

Böse Ahnung schon im Vorfeld

Angehörige der Verstorbenen hatten im Vorfeld bei der Stadtverwaltung wegen einer Grabstelle nachgefragt. Bei dieser Gelegenheit wurden sie darauf hingewiesen, dass nur 25 Personen an der Beerdigung teilnehmen dürfen. Für die anderen bestünde die Möglichkeit, Kränze zu schicken.

Offenbar ergab sich durch das Gespräch bei bei den Behörden der Eindruck, dass es notwendig sein könnte, die Trauerfeier zu überwachen. Deshalb stand ab 12:00 Uhr eine Polizeistreife am Friedhof, um die Situation zu überwachen. Schon nach kurzer Zeit zeichnete sich ab, dass die angemeldete Besucherzahl weit überschritten wird.

Jetzt gab es zwei Möglichkeiten: Entweder die Trauerfeier auflösen oder eine Ausnahmegenehmigung erteilen. Wie die lokalen Medien berichten, entschied sich Bürgermeister Rehm nach Rücksprache mit den anwesenden Beamten und dem Polizeipräsidium Augsburg, die Trauerfeier nicht aufzulösen und eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen.

Seine Begründung:

„Im Vorfeld sicherten uns die Angehörigen zu, dass es maximal 25 Trauergäste werden und die Angehörigen darüber informiert wurden, dass die Möglichkeit besteht, Kränze zu schicken. Als sich die Situation anders darstellte, stellte sich für uns die Frage: Wie gehen wir mit der Situation um? Ich traf gemeinsam mit der Polizei die Entscheidung, der Veranstaltung eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen, da eine Auflösung der Trauerfeier nur mit einem großen personellen Einsatz durch die Polizei möglich gewesen wäre. Dies erschien uns zu riskant, da wir eine Eskalation vermeiden wollten. Unter den Rahmenbedingungen haben wir vor Ort den Infektionsschutz durch persönliche Ansprache und Hinweise auf die Maskenpflicht und Abstandsregeln durchgesetzt. Rückblickend war die Entscheidung richtig um eine Eskalation zu vermeiden, da eine Auflösung unter Corona-Bedingungen nicht einfach gewesen wäre“.

Wie inzwischen bekannt wurde, hatten die Trauergäste signalisiert, den Friedhof nicht freiwillig zu verlassen. Daher drängte das Präsidium Augsburg den Bürgermeister, eine Ausnahmegenehmigung zu erlassen. Zu seiner Ehrenrettung ist anzumerken, dass er das Ansinnen zweimal abgelehnt hatte und erst nachgab, als ihm die Polizei klar machte, dass die Situation nicht ohne einen massiven Einsatz durch mindestens eine Hundertschaft zu lösen wäre.

Bürgermeister hatte keine Befugnis für die Ausnahmegenehmigung

Allerdings war Bürgermeister Rehm gar nicht dazu befugt, eine Ausnahmegenehmigung auszustellen. In der entsprechenden Verordnung heißt es nämlich wie folgt:

„Ausnahmegenehmigungen können im Einzelfall auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.“

Demnach hätte allenfalls Landrat Stefan Rößle in Absprache mit dem Gesundheitsamt eine solche Genehmigung erteilen dürfen.

Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass dieser Gesetzesverstoß irgendwelche Folgen haben wird.

Teilnehmerzahl massiv beschönigt

Erwähnenswert ist noch, dass in den Mainstream Medien von einer Trauerfeier „mit mehr als 100 Besuchern“ die Rede ist, während Augenzeugen vor Ort von bis zu 400 Teilnehmern berichten, die ausweislich ihrer Autokennzeichen aus Karlsruhe, Dortmund und Essen angereist waren.

Die Meinung vieler Leser zu dem Vorgehen der Behörden bringen diese beiden Kommentare auf der Facebook-Seite einer Regionalzeitung auf den Punkt:

Bleibt noch die Frage nach dem ethnischen Hintergrund der Trauergäste. Selbstverständlich blieb diese in der Berichterstattung der Mainstream Medien unbeantwortet. Es ist allerdings anzunehmen, dass es bei den indigenen Deutschen nicht mehr allzu viele Familien gibt, die in der Lage sind, für eine Beerdigung bis zu 400 Teilnehmer zu mobilisieren.

Wer auch immer diese Trauergäste waren, eines haben sie gezeigt: Der Staat kapituliert vor Geschlossenheit, Entschlossenheit und Großfamilien. Leider mangelt es den indigenen Deutschen gleich an allen dreien. Oder sollte sich in Rain die Ausnahme versammelt haben, welche die Regel bestätigt?


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81 KOMMENTARE

  1. Das läuft doch schon immer so , man stellt die Executive vor vollendete Tatsachen und ist bereit Diese mit Gewalt aufrecht zu erhalten . Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte bestimmter Ethnien hier im Land . Wahrscheinlich macht es diesen Leuten auch noch großen Spass und steigert ihr Selbstbewusstsein wenn sie den verhassten Ungläubigen ihren Willen aufzwängen können .
    Das eigentliche Problem ist dass Justiz und auch die Polizei nach wie vor so handeln als hätte man es mit einer zivilisierten und kultivierten Gesellschaft zu tun . Dass in Deutschland inzwischen Zustände wie in den Dritte Welt Shit Holes Einzug gehalten haben ( Kalkutta ) wird da nicht zur Kenntnis genommen , warum auch man kann sich ja an Denen die schon länger hier leben wieder austoben , auf der Querdenker Demo oder beim Schlittenfahren . Der Standartdeutsche ohne Migrationshintergrund lässt sich dass doch gerne von der Obrigkeit bieten kann mit Geldstrafen zur Räson gebracht werden und ist gemeinhin nicht in der Lage durch ein paar WhatsApp Nachrichten binnen 20 Minuten um die 150 Landsleute zu aktivieren von denen über die Hälfte kein Problem damit haben in eine gewalttätige Auseinandersetzung mit der Ordnungsmacht zu gehen .
    Eine Frage noch am Schluss : wurden in dem vorliegenden Fall wenigstens Bußgelder verhängt , oder wartet man damit wieder bis zum nächsten Kindergeburtstag ?

  2. Wenn 2 „Familien“ – und dies ist sehr auszulegender Begriff – das Gleiche wollen, d.h. die „Kartoffel“ nicht einmal im engsten deutschen Familienkreis seine mit oder an Corona Verstorbenen im Familienkreis zusammen beerdigen und Trauerfeiern dürfen, gelten nicht nur im Söderland halt andere Gesetze und die Zwei machen eben nicht das Gleiche.
    Man wollte „unschöne Bilder“ vermeiden. Da kann so ein Provinzbürgermeister, dem ich wirklich gute Absichten unterstelle, absolut nichts machen. Außerdem muss sich die Mäuse-Polizei um Kinder auf Rodelbergen kümmern damit denen nichts passiert.
    Ich schaue ja immer gerne die „Wahlergebnisse“ : Was erscheint: „404“. Alles klar.

  3. Wer bekommt 400 Familienangehörige für eine Beerdigungsfeier zusammen?

    Deutsche können das in diesen Zeiten nicht mehr sein.

    Aber das Beispiel zeigt, wenn man will geht alles. Man mus sich nur zusammen tun und einiges durchstehen

  4. „Es gibt eine normative Kraft des Faktischen. Sie ist mächtig und unter Umständen gefährlich. Aber es gibt keine faktenersetzende Kraft des Phraseologischen.“

    – Franz-Josef Strauß, 1915 – 1988, dt. Philosoph

  5. Einerseits zeigt dieser erneute Rückzug der Ordnungsmacht vor den Clans die Verwahrlosung des Rechtsstaats auf.

    Andererseits habe ich Zweifel am Sinn und der Rechtmäßigkeit des Verbots insgesamt, zumindest im Freien.

    Außer der Herkunft der Teilnehmer und der Todesursache der Verstorbenen würde mich aber noch interessieren, ob die Trauergemeinde hinterher noch irgendwo eingekehrt ist.

  6. Ergänzung: Vielleicht hat jemand gestern HaF gesehen. Endlich mal eine gute Diskussionsrunde. Der Landrat (!) von Heinsberg, also kein Bürgermeister, hatte berichtet aus 2015, wie man ihm die Asylanten vor die Tür knallte und nun „Machen Sie mal“. So dürfte es ähnlich auch dort gelaufen sein.
    „In den Niederungen der Kommunalpolitik“ kann man nichts ausrichten.
    Umso verwerflicher ist es wenn einige wenige Provinzbürgermeister wie einst der aus der sterbenden Stadt im Sauerland mit der Schramme im Gesicht (das ist mir beim Rasieren auch schon mal passiert) von Talkshow zu Talkshow vagabundierte und sich auch noch dahinterstellte. Wie gut für ihn daß er keine Terrasse besaß.
    Wer sich als Bürgermeister gegen den Landkreis oder eben gegen das Bundesland stellt kann seinen nächsten Zuschuß für die Straßenausbesserung, Kanalisation, Bahnschranke, Erschließung eines neuen Wohngebietes (da ist immer eine Selbstbeteiligung angesagt) in die Haare schmieren.

  7. Augsburg ist Qualkreis der kinderlosen Studienabbrechernden und BIP-befreiten Claudia Fatima Roth, die sich sicher über den guten Familienzusammenhalt in ihrem Qualkreis gefreut hat.

    Jungkommunistin Merkel (Zitat Oskar Lafontaine zu Roths Duzfreund Günter Beckstein ) setzt nur das um, was die völkermordenden Grünen Khmer als Befehl ausgeben.

  8. Unsere Politiker haben das deutsche Volk verraten und tun es jeden Tag aufs Neue.
    Aber – wen interessiert es ? Vielleicht die Leser hier aber nicht die Schlafschafe.

  9. …also wer JETZT nicht verstanden hat das die „Polizei“ nur der „politisch weisungsgebundene LAUFBURSCHE der Politiker“ ist…der sollte besser woanders weiterlesen!

    Der Bürgermeister entscheidet bei „politisch sensiblen“ Themen (natürlich nicht bei einem Verkehrsunfall). So kenne ich das auch so von KOBLENZ wo der Polizeipräsident bei Auftritten zusammen mit dem tiefroten, sozialistischen Bürgermeister die anwesenden Bürger einer „Informationsveranstaltung zu Flüchtlingen“ mit dem „Staatsschutz“ vor Ort überwachen lässt und auf öffentliche Nachfrage warum das so ist antwortet „das sei eine NORMALE Maßnahme“.

    So geschehen in KOBLENZ…

  10. Ist das nicht im Reich Kini Södolf und Heimatschützer Drehhofer; dort wo das Gewaltmonopol des Staates ohne wenn und aber und notfalls mit brutalstmöglicher Härte durchgesetzt wird ?
    Interessant wäre zur Identifizierung der Trauergäste noch, ob die Fahrzeuge mit den genannten Kennzeichen der automobilen Poserklasse zuzurechnen waren.
    Die Polizisten an der Front sind nicht zu beneiden. Sie müssen diesem Treiben auf Geheiß Ihrer Vorgesetzten hilflos zusehen, während die eigenen Kinder zuhause möglicherweise von Kollegen vom Schlitten gezerrt werden. Was macht das mit einem Ordnungshüter ???

  11. armflosse 9. Februar 2021 at 08:22
    Ist das nicht im Reich Kini Södolf und Heimatschützer Drehhofer; dort wo das Gewaltmonopol des Staates ohne wenn und aber und notfalls mit brutalstmöglicher Härte durchgesetzt wird ?
    Interessant wäre zur Identifizierung der Trauergäste noch, ob die Fahrzeuge mit den genannten Kennzeichen der automobilen Poserklasse zuzurechnen waren.
    Die Polizisten an der Front sind nicht zu beneiden. Sie müssen diesem Treiben auf Geheiß Ihrer Vorgesetzten hilflos zusehen, während die eigenen Kinder zuhause möglicherweise von Kollegen vom Schlitten gezerrt werden. Was macht das mit einem Ordnungshüter ???

    Gar nichts. Die ziehen ihr Ding durch wie Roboter. Die sagen ja selbst immer wieder, daß sie jeden Befehl von oben buchstabengetreu und bedingungslos durchführen. Eine solche Argumentation, ein solcher Exkulpationsversuch („Handeln auf Befehl“) wurde früher nicht anerkannt.

  12. Ein bayerischer steuerfinanzierter Polizist sagte unlängst bei der Kontrolle eines steuerzahlender bayerischen Bürgers (er fuhr des Nachts Auto, was sogar in der „DDR“ erlaubt war), dass er auch in Unterbekleidung zum Dienst erscheinen würde, wenn aus der Münchner Unrechtsstaatskanzlei der Befehl dazu käme.

    Wie viele Rodelhügel werden Söders Pensionsberechtigte am nächsten klirrenden Gretawochenende vor Kindern ohne Merkelmaulkorb schützen müssen?

    Hoffentlich befiehlt Söder keine Unterbekleidung, aber der bayerische Pensionsberechtigte wird auch dann das Klima retten und uns vor Merkels Wuhangrippe schützen.

    Meine Autokorrektur macht schon wieder Döner aus Söder.

  13. Es wäre auch schwierig geworden, die Hundertschaft zu mobilisieren, da diese anderweitig mit dem Drangsalieren falsch maskierter Indigener, friedlicher Demonstranten und Brechern der Ausgangssperre, die zur Arbeit wollen, beschäftigt ist.

  14. Das gleiche Szenario war in Bad Hersfeld gegen Weihnachten.
    Dortkamen auch über 100 Leute aus ganz Deutchland zusammen und haben sogar auf dem kleinen Friedhofsparkplatz Zelte aufgestelltum die zwielichtigen Trauergäste zu verköstigen. Die sogenannten Trauergäste haben ihre Autos kreuz und quer in und vor den Einfahrten der Anwohner geparkt. Die hatten den Dialog gesucht und wurden massivst beschipft und bedroht. Die Polizei wurde verständigt. Diese fuhr zwei oder dreimal am Friefhof vorbei und das wars anstatt die leeren Stadtkassen zu füllen.
    Die hatten wohl die Hosen gestrichen voll eins auf die Mütze zu kriegen.

  15. Merkels Corona-Polizei zeigt Heldenmut nur gegenüber 70-jährigen Omas, denen die Maske verrutscht ist. Da trumpfen die Prachtkerle dann auf und zeigen, was sie können. Aber vor Mohammed und seinen cousins ziehen sie ihre kleinen Schwänze ein. Widerlich!
    Dass die Lage zu eskalieren drohte, ist doch kein Argument, denen alles durchgehen zu lassen! Dann eskaliert die Lage eben. Dafür haben wir die Polizei mit Schusswaffen ausgestattet.

  16. Kuffnucken Merkelgäste sind halt so.
    Und Islamisten haben in Doitscheland sowieso ihre eigenen schariakonformen Gesetze.
    Dagegen helfen nur rigorose Abschiebungen!
    Für Abschiebungen setzt sich aber nur die AfD in Deutschland ein.
    Die anderen idiotischen Parteien wollen noch mehr Islamisten, Neger, Zigeuner usw. importieren und durchfüttern!

    Allen voran die Grünen, Sozen und die CDU mit Merkel und Co.!

  17. Die Unterwerfung in Perfektion. Die gegen Rentner und Kinder brutalstmöglich einschreitende bayerische Polizei – unter Regie des Hardliners Herrmann. Geleitet vom allmächtigen Kini Söder. Es ist eben nicht mehr unser, sonder bald ihr Land. Und eine Familie kann durchaus aus 400 Angehörigen bestehen. so what? Gewönen wir uns dran, der Zug ist abgefahren, das Wahlvolk will es so. Das nennt sich Demokratie. Wenn Ihnen das nicht passt, können sie ja auswandern. die Welt ist gross.

  18. Hallo liebe Leute,

    die ganze Rumdebattiererei über eine Beerdigung, die offensichtlich die Coronavorgaben um ein vielfaches missachtet zeigt doch nur eins. Menschen die selbstbewusst vortragen und tun was sie für richtig halten scheut das System. Es geht ihnen aus dem Weg und zieht sich zurück auf verwaltende Massnahmen. So war das auch 2015 wie Hunderttausende die deutsche Grenze überschritten. Man scheut die Konfrontation. Uns zu scheuen fehlt es wohl an Achtung. Wie sollte man uns auch achten, wenn wir nicht als selbstbewusste Bürger auftreten und nur noch ängstlich jede neue Zumutung erwarten, um sie kritiklos und unterwürfig hinzunehmen.

    Auf dem Friedhof dort waren wohl 400 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, die mutiger sind wie wir und einen Scheiss drauf geben was sich die Regierenden für Massnahmen ausdenken, wenn sie eine der Ihren zu Grabe tragen.

    Darum geht es.

  19. Es wird Zeit, daß die Polizei endlich das macht, was ihr
    Auftrag ist, für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
    Notfalls mit Waffengewalt !

  20. Wer auch immer diese Trauergäste waren, eines haben sie gezeigt: Der Staat kapituliert vor Geschlossenheit, Entschlossenheit und Großfamilien.

    Ich glaube eher, der Staat kapituliert vor der organisierten Kriminalität. Der Begriff „Familie“ oder „Großfamilie“ wird als beschönigendes Synonym für „Mafia“ gebraucht, ist aber vermutlich nicht ganz falsch, da solche Kreise auch regelmäßig untereinander heiraten und daher tatsächlich miteinander verwandt und verschwägert sind. Ihre Geschlossenheit ist eine straffe dikatatorische Struktur, ihre Entschlossenheit ist die von Berufsverbrechern, die den „Kontakt“ mit der Polizei gewöhnt sind und nicht sonderlich ernst nehmen. Es ist durchaus möglich, dass die bewaffnet zu einer Beerdigung kommen und auch bereit sind, ihre Waffen einzusetzen und anschließend eine Weile ins Gefängnis zu gehen. Irgendwie müssen die vielen Ausländer da ja reinkommen.

    Man weiß aus Italien, wie schwer es für Polizei und Justiz ist, gegen die Mafia vorzugehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Bürgermeister eines kleinen deutschen Örtchens und die Polzei kein Interesse an einem derartigen Kriegseinsatz auf dem Friedhof haben, und schon gar nicht an dem entsprechenden Medienecho.

    Es ist unsinnig, auf solche Strukturen neidisch zu sein. Wer das für ein erstrebenswertes Leben hält, hat die Möglichkeit, sich beim organisierten Verbrechen zu bewerben, mit Drogendealen oder Raubüberfällen anzufangen und dann langsam aufzusteigen – vielleicht zum Auftragskiller? „Gewalterfahrungen“ bei Versagen im Job sollten einberechnet werden, regelmäßige Gefängnisaufenthalte sollten kein Hindernis darstellen, das gehört zur Arbeitsplatzbeschreibung. Gut hingegen wäre es, die Tocher eines wichtigen Mafiosi zu heiraten und den Rest seines Lebens vor den Schwiegereltern zu kuschen. Durch normale verwandtschaftliche Beziehungen lässt sich ein solcher Status gegenüber Bürgermeistern und Polizei allerdings nicht erreichen.

  21. Kapitaen 9. Februar 2021 at 09:19
    Es wird Zeit, daß die Polizei endlich das macht, was ihr
    Auftrag ist, für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
    Notfalls mit Waffengewalt !
    ————————————————————————————
    …waren denn keine Wassewerfer, Pfefferspray oder Gummiknüppel
    verfügbar ? Sind denn die Personalien der 375 Coronakriminellen
    aufgenommen worden ?
    Hat die überflüssige Altpartei SSPD schon Stuhlkreise gebildet ?
    Sind die dementen Omas gegen räächts schon auf dem Plan,
    oder haben die überhaupt einen Plan ?
    Fragen über Fragen.

  22. Barackler 9. Februar 2021 at 07:56; Gottesdienste sind ja mittlerweile verboten worden, da Allah aber kein Gott ist sondern nur ein Mondgötze, gilt das für die nächstgelegene Grossmoschee natürlich nicht, Da die Dinger alles mögliche sind, wird da schon mal im Vorgriff auf den Rammeldarm aufgefahren worden sein, was die türkisch-, arabische Küche hergibt. Bloss unsere schmackhaften Schweinderl sind wieder mal diskriminiert worden. Wann rührt sich da endlich mal der Deutsche Schweinezüchter Verband und macht ne Klage wegen Diskriminierung.

  23. Beerdigung auf einem Christlichen Friedhof? Erstaunlich dass nicht noch alle Kreuze auf dem Friedhof abgenommen werden mussten. Um die Famile nicht zu reizen.

  24. So berichtet Machiavelli in der Istorie Fiorentine vom Aufstand der rechtlosen Wollarbeiter (Ciompi-Aufstand) 1378. Ihre Forderungen waren nach Machiavelli unter anderem, eine eigene Zunft zu bekommen und einen Anteil an den Ämtern in Florenz. Der Aufstand scheiterte nach Machiavelli deshalb, weil die Solidarität der Wollarbeiter nicht groß genug war und sie den Aufstand aus Furcht vor Strafe nicht bis zum Ende durchzogen, also nicht ausreichend Entschiedenheit bewiesen. Machiavellis Auffassung nach hätten die Wollarbeiter „dafür sorgen [müssen], dass [sie] für das, was [sie] in den letzten Tagen getan haben, nicht bestraft werden können. […] denn wo viele die Gesetze übertreten, wird niemand belangt.“[83] Machiavelli hielt damit den passiven Florentinern den Spiegel vor: „Alle Macht ist Raub und all ihre Rechtfertigung pure Ideologie.“[82]
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

    MERKEL & MACHIAVELLI

    Gastautor / 09.02.2021 / 06:00 /
    Der Mann, der vor 500 Jahren wusste, wie Merkel tickt
    – Von Thomas Rießinger.

    „Daher muss ein kluger Fürst es so einzurichten verstehen, dass seine Bürger stets und in jeder Lage den Staat und ihn selbst nötig haben: dann werden sie stets treu sein.“ Man schaffe eine Situation der Bedrohung oder nutze sie auf kluge Weise aus, man suggeriere den Bürgern, dass ohne den Fürsten, ohne die Kanzlerin alles noch schlimmer und kein Problem gelöst werde – und schon „werden sie stets treu sein.“

    Immerhin könnte man einwenden, dass das Volk im Falle einer Krise irgendwann „die Geduld verlieren und über der langen Belagerung und der Selbstliebe die Treue gegen den Fürsten verlieren“ werde. (Kapitel 10) Dem kann der Fürst entgegensteuern, „indem er den Untertanen bald Hoffnung einflößt, dass das Unglück nicht von langer Dauer sein wird, bald Furcht vor der Grausamkeit des Feindes, dann wieder geschickt sich derer bemächtigt, die ihm zu kühn erscheinen.“…

    Denn wie sollte man sonst umgehen mit den widerspenstigen Regierten, die „undankbar, wankelmütig und heuchlerisch sind, voll Angst vor Gefahr, voll Gier nach Gewinn“? (Kapitel 17) In der Tat, all diese undankbaren und heuchlerischen Kritiker regierungsamtlichen Handelns und Wandelns, die ihrem Fürsten oder ihrer Kanzlerin nicht mit Liebe und Vertrauen begegnen wollen – sie führen zu der Frage, „ob es besser sei, geliebt zu werden als gefürchtet, oder umgekehrt. Die Antwort lautet, dass es am besten wäre, geliebt und gefürchtet zu sein; da es aber schwer ist, beides zu vereinigen, ist es weit sicherer, gefürchtet zu sein als geliebt, wenn man schon auf eins verzichten muss.“

    Wie wahr! Hat man erst einmal die nötigen Machtmittel in der Hand, ist es offenkundig einfach, Wasserwerfer bei Demonstrationen auffahren zu lassen, rodelnde Kinder in Furcht und Schrecken zu versetzen und Strafgelder zu verhängen. „Da es von den Untertanen abhängt, ob sie lieben, vom Fürsten aber, ob sie fürchten, so muss ein weiser Fürst sich auf das verlassen, was in seiner Macht steht, und nicht auf das, was in andrer Macht steht; nur muss er darauf bedacht sein, dem Hass zu entgehen.“ Das Volk könnte in Hass auf seine weisen Politiker verfallen? Da sei Gott vor, oder besser doch Anne Will und die weiteren medialen Paladine, die derartig Unartiges in Verbindung mit moderner und zeitgemäßer Löschstrategie mancher weitreichender Portale des Internets zu verhindern wissen…
    +https://www.achgut.com/artikel/der_mann_der_vor_500_jahren_wusste_wie_merkel_tickt

    Nikolaus Blome, 2014:
    Als Leiter des Hauptstadtbüros gehört er jetzt zur Chefredaktion des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Aber schon als Berlin-Chef der Tageszeitungen „Die Welt“ und dann „Bild“ hat er stets zum journalistischen Begleittross der Kanzlerin bei ihren Auslandsreisen gehört. Oft habe er mit ihr gewissermaßen „Hosennaht an Hosennaht“ verkehren können, beschreibt er ihr recht intimes Verhältnis…

    Merkel sei sehr schwer zu charakterisieren, aber immer für Überraschungen gut, räumt auch Blome ein. Die „Maschine Merkel“ folge dem Leitmotiv Macht, der „Mensch Merkel“ lache, ja kichere gern und oft…

    Was Angela Merkel von den Deutschen halte? Die Kanzlerin sei davon überzeugt, dass die meisten der Bundesbürger verdrossen seien von der Politik und sich für politische Themen nicht interessierten.

    „Angela Merkel ist auch davon überzeugt, die Wähler seien launisch und vorwiegend konsumorientiert und auch von Erfolgen nicht zu beeindrucken.“ Grundsätzlich sei die Kanzlerin aber der Ansicht, man solle Politik den Politikern überlassen, weil nur die etwas davon verstünden.
    Seite 8:
    https://www.bad-driburger.de/fileadmin/user_upload/pdf/cosmos/COSMOS_Journal_09_Internet_Maerz_14.pdf

    Corona-Politik Impf oder stirb!
    Eine Kolumne von Nikolaus Blome
    Es ist eine hohe Kunst, aus einem Versäumnis eine Rechtfertigung zu konstruieren. Angela Merkel beherrscht sie: In der politischen Auseinandersetzung um die Einschränkungen verdreht die Bundeskanzlerin Ursache und Wirkung.
    08.02.2021, 13.12 Uhr
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-in-der-lockdown-debatte-verdreht-merkel-ursache-und-wirkung-a-1d01cc14-068d-4331-888e-905bd86df49e

  25. Wenn 400 von hier „länger Lebenden“ Trauergäste gekommen wäre, dann gäbe es
    KEINE Ausnahmegenehmigung, sondern es wäre ruckzuck eine Hundertschaft Polizei da,
    wenn nötig auch ein Wasserwerfer,

  26. Man hätte die Versammlung wenigstens zur Personenüberprüfung nutzen können. Jede Wette, daß da ein paar Treffer dabei gewesen wären. Aber beim nächtlichen Spaziergänger oder besitzlosen Mofa-Fahrer ist das natürlich ungefährlicher.

  27. Schwaebische Maultaschen 9. Februar 2021 at 10:31Wenn 400 von hier „länger Lebenden“ Trauergäste gekommen wäre, dann gäbe es
    KEINE Ausnahmegenehmigung, sondern es wäre ruckzuck eine Hundertschaft Polizei da,
    wenn nötig auch ein Wasserwerfer,
    -.-.-.-.-
    Und da die meisten der Unsrigen hier doch noch in geregelten finanziellen Verhältnissen leben, wäre Mut und Widerstand zu zeigen für die ein teures und bei Zahlungsverweigerung von Gerichtsvollziehern eingetriebenes (Miss)Vergnügen geworden, 🙁
    wo hingegen bei der anderen Klientel in der Regel zumindest offiziell nichts zu holen ist. 🙂
    Es wären also nur „unschöne Bilder ohne Einnahmen“ geworden!

  28. Am 8. Januar haben sich in einer Dürener Moscheen auch fast 500 Leute zum Freitagsgebet versammelt, was, nachdem von einem Anwohner das Ordnungsamt informiert wurde, letztlich auch nur zu einem Beratungsgespräch mit dem „Moscheechef“ geführt hat. 🙂 🙂 🙂
    Da haben sich die hohen Herren auch nicht getraut, durchzugreifen!

  29. Wohlweislich hat sich Herr Söder auf diesem Friedhof zu dieser Trauerfeier nicht blicken lassen,
    um die Leute zur Ordnung zu rufen!

  30. Pit Pan 9. Februar 2021 at 09:07
    Hallo liebe Leute,
    die ganze Rumdebattiererei über eine Beerdigung, die offensichtlich die Coronavorgaben um ein vielfaches missachtet zeigt doch nur eins. Menschen die selbstbewusst vortragen und tun was sie für richtig halten scheut das System. Es geht ihnen aus dem Weg und zieht sich zurück auf verwaltende Massnahmen. So war das auch 2015 wie Hunderttausende die deutsche Grenze überschritten. Man scheut die Konfrontation. Uns zu scheuen fehlt es wohl an Achtung. Wie sollte man uns auch achten, wenn wir nicht als selbstbewusste Bürger auftreten und nur noch ängstlich jede neue Zumutung erwarten, um sie kritiklos und unterwürfig hinzunehmen.
    Auf dem Friedhof dort waren wohl 400 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, die mutiger sind wie wir und einen Scheiss drauf geben was sich die Regierenden für Massnahmen ausdenken, wenn sie eine der Ihren zu Grabe tragen.
    Darum geht es.
    —————————————————————
    Das hat doch nichts mit Selbstbewusstsein zu tun sondern mit Lobby.
    Was wäre denn passiert wenn die Polizei konsequent eingeschritten wäre?
    1. Dann wären die Fetzen geflogen.
    2. Die Journalnutten hätten Sondersendungen am laufenden Band gezeigt wie ausländerfeindlich die Polizei agiert denn die Migranten hätten doch automatisch die Rassismus – und Nazikarte gezogen.
    3. Die ganzen linksgrünen Drecksvereine und Berufsempörten wären Sturm gelaufen.
    4. Deshalb reagiert sich die Trachtengruppe Blau-Weiß auch so gerne an den Einheimischen ab weil die keine Lobby haben.

  31. Natürlich kapituliert der Staat vor Gewalt.

    Gewalt ist eines der wirksamsten Mittel seine Ziele durchzusetzen.
    Gegen Gewalt hat der Staat sicherlich nichts mehr einzusetzen. Er ist zu einer müden Attrappe geworden.

    Außerdem wenden Ausländer nie Gewalt an, sondern nutzen ihre indigenen Rechte

  32. Ich sage doch, dass der Islam uns haushoch überlegen ist. Das ist einfach so. Stürzenberger hat den völlig falschen Gegner. Natürlich wäre der Islam auch ein Gegner eines aufgeklärten Menschen, der aber gleichzeitig biblische Tugenden kennt.
    Aber derzeit kann nur das Merkel-System der Gegner sein. Tragisch, dass Stürzenberger in der falschen Rolle ist und da auf ewig nicht mehr raus kommt.

  33. Rain am Lesch liegt zwischen Nürnberg und München.
    Herr Söder wohnt in Nürnberg, ganz in der Nähe.
    Da hätte er gleich mal dort hinfahren können!
    Für Ordnungs sorgen können!

  34. RKI Fallzahlen heute, 9. Februar:
    3.379
    Kein Grund zur Ladenöffnung.

    Gestern bei Hart aber Fair war ein Herr der doch frech behauptete, die meisten Coronakranken hätten einen gemäßigten oder gar milden Verlauf, bis auf ganz wenige Ausnahmen, und die Sterbenden wären so gut wie alle über 80 Jahre alt.

    Herr Plassberg wurde fast grün im Gesicht, grätschte sofort dazwischen: „Aber auf den Intensivstationen und die Ärzte und sie ersticken alle, ersticken, ersticken ersticken…“
    Man konnte richtig erkennen, dass Herrn Plassbergs „Auftrag“ in Gefahr lag, sein Job ernsthaft gefährdet wurde, könne er doch solch eine leichtsinnige, verleumderische Aussage keinesfalls zulassen.

    Ich bin die Letzte, die die Gefahr des Virus herunterspielt. Aber was momentan mit den Leuten getrieben wird, das erinnert schwer an die ersten HIV Infektionen, als die Sanitäter mit Raumfahrtanzügen die Kranken abholten. Und heute muss ein Arbeitgeber sogar HIV Infizierte einstellen, vermutlich sogar in der Küche, darf sie wegen der Infizierung keinesfalls diskriminieren. Und wenn es so weiter geht, dann darf denen bald auch nicht mehr der Beischlaf verwehrt werden ohne eine Diskriminierungsanzeige zu riskieren. Damals wurden wenigstens nicht alle Berufszweige deshalb arbeitslos gemacht und die Leute nicht finanziell ruiniert.

    Auf die HIV Impfung wartet man noch heute!
    Wäre ein 30 Jahre langer Lockdown, ein 30 Jahre langes Sexverbot angebracht gewesen?

  35. @ Peter Pan 9. Februar 2021 at 10:38:

    Man hätte die Versammlung wenigstens zur Personenüberprüfung nutzen können. Jede Wette, daß da ein paar Treffer dabei gewesen wären.

    Vielleicht haben sie das gemacht? Falls ja, werden sie es bestimmt nicht an die große Glocke hängen. Ich glaube schon, dass die Polizei diese Kreise kennt, deshalb haben sie ja vermutlich den Bürgermeister über die Konsequenzen informiert, die ein Pochen auf die Corona-Regeln nach sich ziehen könnte.

    Aber beim nächtlichen Spaziergänger oder besitzlosen Mofa-Fahrer ist das natürlich ungefährlicher.

    Ja klar, ist das ungefährlicher. Der Mofa-Fahrer mag besitzlos sein, was Geld angeht, aber er hat etwas sehr Wertvolles zu verlieren: sein normales Leben und seine Selbstachtung. Er möchte nicht in den Knast, weil er Polizisten zusammengeschlagen oder die Kinder des Bürgermeisters bedroht hat. Es gibt Leute, denen macht das nichts aus, weil sie sowieso im Gefängnis ein und ausgehen und weil sie nichts Schlimmes daran finden, ein gewalttätiges Arschloch zu sein. Die sind dann manchmal in einer besseren Position. Aber ist es den Preis wert?

    Ich glaube, man darf nicht nur diese eine Situation mit der Beerdigung sehen, man muss schon auch das ganze Leben betrachten, das diese Leute führen und das Voraussetzung dafür ist, so etwas durchzuziehen. Sie mögen etwas freier gegenüber der Polizei sein, aber die Unfreiheit, die sie gegenüber dem Clanchef haben, ist vielleicht auch nicht so angenehm, dass man unbedingt tauschen möchte.

  36. Den wichtigsten Satz habe ich noch vergessen:

    Wäre ein 30 Jahre langer Lockdown, ein 30 Jahre langes Sexverbot
    bis die HIV INFEKTIONEN AUF NULL sind, angebracht gewesen?

    So wie den Menschen der Sex nicht auszutreiben ist, nicht mit den besten Argumenten, so ist ihnen auch nicht der Umgang miteinander einfach zu verbieten.

  37. jeanette 9. Februar 2021 at 11:11

    Man kann HIV mit Corona nicht vergleichen, selbst wenn Corona ein wenig existieren sollte. Zwar war HIV der Anschlag auf die Existenz der Menschheit überhaupt, denn welcher Anschlag soll exakter ins Herz der Sache treffen.
    Aber HIV war tatsächlich einfach zu vermeiden. Man durfte nicht schwul und enthaltsam sein, das wars. Die Enthaltsamkeit mußte man nicht vorschrieben, sondern nur drauf hinweisen.
    Corona wäre, wenn es das geben würde, gefährlicher. Aber es ist harmlos und existiert wahrscheinlich gar nicht. Ich kenne jedenfalls immer noch keinen Beweis für die Existenz und warte, dass mir einer geliefert wird.

  38. Bitte das nicht den Mohammedanern oder anderen Gruppen zu Unrecht in die Schuhe schieben.
    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren es Zigeuner, und keiner traut sich, das auszusprechen. Warum denn eigentlich nicht ? ? ? Die Antwort darauf kann sich jeder geben, manche wissen es sofort, bei manchen erfordert es einiges Nachdenken.

  39. Ich hoffe das es PI News noch rechtzeitig gelingt die Leser hier zu informieren wann dieser Dr….Staat aufgehört hat zu existieren und übernommen wurde.

  40. @ Nuada 9. Februar 2021 at 11:10

    Kann man nur spekulieren. Ich glaube zwar auch, daß die Polizei die Kreise kennt, aber gerade deshalb haben sie nicht kontrolliert oder mit der Begründung, daß es pietätslos gewesen wäre. Wenn sie fündig geworden wären, gäbe es i.d.R. eine Meldung, ist ja im öffentlichen Interesse. Wenn wegen Corona-bedingter Grenzkontrollen so und so viel gesuchte Straftäter etc. ins Netz gehen, liest man das auch.

    Das übermäßige Kontrollieren von Mofa- und Roller-Fahrern ist in meiner Gegend (BY) der absolut unwürdigste Lieblingssport der Polizei. Es gibt hier zwar mittlerweile auch Drogenumschlagsplätze, aber wenn ein Mofa-Fahrer von A nach B fährt, hat das allerhöchste Priorität. Das könnte jemand sein, der den Führerschein verloren hat, vielleicht sind ja die Reifen des Mofas abgefahren… Leider ist das so, aber vielleicht ist der Eindruck nicht zu verallgemeinern. Ich fürchte aber, mehr oder weniger doch, da mir ähnliches Verhalten z.B. auch in Berlin und BaWü begegnet ist.

    Aber ja, lieber Mofa-Fahrer mit Casio als Clan-Ritter mit Rolex!

  41. @ Candyman 9. Februar 2021 at 11:43:

    Bitte das nicht den Mohammedanern oder anderen Gruppen zu Unrecht in die Schuhe schieben.
    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren es Zigeuner, und keiner traut sich, das auszusprechen.

    Das vermute ich auch. Es ist ein christlicher Friedhof und Mohammedaner tendieren i. A. dazu, ihre Angehörigen in die Heimat zu überführen und dort zu bestatten.

  42. Wahrscheinlich hat es schon einer hier kommentiert, habe die Kommentare nicht gelesen, aber ich sag’s trotzdem: Anstatt sich aufzuregen über Muslime, die mit 400 Trauergästen eine Verstorbene ehren, sollten wir den Diktatoren klarmachen, daß endlich Schluß zu sein hat mit der Freiheitsberaubung!

    Es ist nicht angesagt, die Muslime zu zwingen, auch nur brav mit 25 Trauergästen aufzulaufen, wie die Schlafmichel das tun, sondern den Söder und Merkel, und wie sie noch eine Weile heißen, klarzumachen, daß wir ihre Diktatur nicht mehr wollen! 🙂

  43. Dann waren es eben Zigeuner!
    Das gilt für alle, die sich das nicht mehr gefallen lassen! 🙂

  44. Engelsgleiche 9. Februar 2021 at 10:47
    Am 8. Januar haben sich in einer Dürener Moscheen auch fast 500 Leute zum Freitagsgebet versammelt, was, nachdem von einem Anwohner das Ordnungsamt informiert wurde, letztlich auch nur zu einem Beratungsgespräch mit dem „Moscheechef“ geführt hat. 🙂 🙂 🙂
    Da haben sich die hohen Herren auch nicht getraut, durchzugreifen!
    ———–
    So ist es brav! Die sollen alle ebenso unterdrückt werden wie wir,!
    Das ist zu typisch Denunziantentum!
    Ein Anwohner informiert das Ordnungamt, und das wird hier ohne Kommentar mitgeteilt.

    Wenn’s so weitergeht, konvertiere ich zum Islam! :mrgreen:

  45. cruzader
    9. Februar 2021 at 11:45
    Eine junge Frau, soso. Woran ist die wohl gestorben?
    ++++

    Messer?

  46. rein hypothetisch, die Polizei hätte diese Beerdigung aufgelöst bzw. die zulässigen 25 Personen am Grab belassen und den Rest nach Hause geschickt, hätte dies ein Blubad zur Folge gehabt. Nicht, dass die deutschen Polizisten deswegen nicht eingegriffen haben, den Grund kann man sich denken. Manche sind nicht nur gleicher vor dem Gesetz, sie stehen über dem Gesetz, zumindest dem deutschen Gesetz.

  47. jeanette 9. Februar 2021 at 11:00

    Rain am Lesch liegt zwischen Nürnberg und München.
    ============
    Knapp daneben. Nähe Augsburg ist genauer.

  48. Sonne- 9. Februar 2021 at 12:26

    jeanette 9. Februar 2021 at 11:00

    Rain am Lesch liegt zwischen Nürnberg und München.
    ============
    Knapp daneben. Nähe Augsburg ist genauer.
    ———————–

    Augsburg kennt doch keiner! 🙂

    Ich gehe da immer auf „Nummer sicher!“
    Schon zu viel erlebt.

  49. INGRES 9. Februar 2021 at 11:21

    jeanette 9. Februar 2021 at 11:11

    Man kann HIV mit Corona nicht vergleichen, selbst wenn Corona ein wenig existieren sollte. Zwar war HIV der Anschlag auf die Existenz der Menschheit überhaupt, denn welcher Anschlag soll exakter ins Herz der Sache treffen.
    —————————

    Sie haben mich leider missverstanden.
    Ich habe nicht die beiden Viren verglichen sondern die Panikraumerregungen von damals mit heute in Vergleich gezogen.

  50. Was sagt Söder dazu ?
    Wahrscheinlich hatten die Teilnehmer alle einen sauberen gepflegten Haarschnitt.

  51. INGRES 9. Februar 2021 at 11:21
    jeanette 9. Februar 2021 at 11:11
    Corona wäre, wenn es das geben würde, gefährlicher. Aber es ist harmlos und existiert wahrscheinlich gar nicht. Ich kenne jedenfalls immer noch keinen Beweis für die Existenz und warte, dass mir einer geliefert wird.
    —————————–

    Das ist nicht Ihr Ernst?
    Corona existiert nicht?
    Nach einem Jahr Corona!

    Wenn Sie das hier loslassen, kennt Sie niemand, aber wenn Sie das in der realen Welt irgendwo zum Besten geben, dazu kann man Ihnen nicht raten.

    Was ist mit Ihnen passiert?

  52. jeanette
    9. Februar 2021 at 12:35
    INGRES 9. Februar 2021 at 11:21

    jeanette 9. Februar 2021 at 11:11

    Man kann HIV mit Corona nicht vergleichen, selbst wenn Corona ein wenig existieren sollte. Zwar war HIV der Anschlag auf die Existenz der Menschheit überhaupt, denn welcher Anschlag soll exakter ins Herz der Sache treffen.
    —————————

    Sie haben mich leider missverstanden.
    Ich habe nicht die beiden Viren verglichen sondern die Panikraumerregungen von damals mit heute in Vergleich gezogen.
    ++++

    Ungefähr 85 % der Deutschen lieben Panik und wählen entsprechend Panikparteien!

  53. Feuer in Nürnberger Kraftwerk!
    Katastrophenfall

    Jetzt wissen wir warum Söder nicht auf der Beerdigung war, um die Leute zu disziplinieren.
    Er hatte keine Zeit, wegen des Feuers im Atomkraftwerk. Alle Leute frieren.
    Und die Grünen werden ihm jetzt Dampf machen, Beschleunigung der alternativen Energieversorgung vorantreiben. Das ist jetzt wichtiger als die Beerdigungsparty auf dem Friedhof.

    https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/brand-in-nuernberger-kraftwerk-katastrophenfall-ausgerufen-75282600.bild.html

  54. Wie können wir schon in Georg Orwells ANIMAL FARM lesen:
    „ALLE SIND GLEICH, EINIGE SIND GLEICHER“
    Mit dem kleinen Zusatz „….einige sind gleicher“ legitimierten die Schweine ihr diktatorisches Regime. Und der Chor der
    Schafe blöckte „Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht“ … hmmm oder war es „…. die Gefahr kommt von Rääächts?????
    Fragen über Fragen.
    Fakt scheint zu sein, wenn es keine indigenen Omas zu drangsalieren gibt, dann zieht der harte Söder-Trooper schnell das primäre Geschlechtsmerkmal ein.

  55. Und hier zeigt sich wieder einmal , dass eine gewaltbereite Masse sich gegen den Staatsterror durchsetzen kann !
    Was lehr und das …. ? Genau !

  56. jeanette 9. Februar 2021 at 12:46 . Feuer in Nürnberger Kraftwerk!
    Katastrophenfall ……. Er hatte keine Zeit, wegen des Feuers im Atomkraftwerk. ….

    ####################

    Nur keine Panik . Das war kein Brand in einem Atomkraftwerk .

    Dieses Kraftwerk wird fossil befeuert . Die Nürnberger würden sich hüten, in ihre Stadt ein Atomkraftwerk zu stellen .

    Solche Fälle kommen immer wieder mal vor ( Materialermüdung möglicherweise durch schlechten Kesselservice oder fehlerhaften Kesselstahl ) , aber selten .

    Das würde sich auch kein Söder getrauen .

  57. Estenfried 9. Februar 2021 at 13:11
    jeanette 9. Februar 2021 at 12:46 . Feuer in Nürnberger Kraftwerk!
    Katastrophenfall ……. Er hatte keine Zeit, wegen des Feuers im Atomkraftwerk. ….

    ####################

    Nur keine Panik . Das war kein Brand in einem Atomkraftwerk .

    Dieses Kraftwerk wird fossil befeuert . Die Nürnberger würden sich hüten, in ihre Stadt ein Atomkraftwerk zu stellen .

    Solche Fälle kommen immer wieder mal vor ( Materialermüdung möglicherweise durch schlechten Kesselservice oder fehlerhaften Kesselstahl ) , aber selten .

    Das würde sich auch kein Söder getrauen .

    jeanette übertreibt immer so, hat Sie von der Pressesprecherin von Trump abgeschaut.

  58. @ INGRES 9. Februar 2021 at 11:21

    „Corona“ ist eine Grippe/Influenza, nicht zu
    verwechseln mit einer bloßen Erkältung.
    Natürlich mutieren Coronagrippeviren, wie
    alle Grippeviren.

    Eine Grippesaison dauert bei uns rd. 6 Monate.
    Für diese Zeit werden die Grippetoten geschätzt.
    In Deutschland sind es meist 10.000 bis 20.000 pro
    Saison, je nachdem, welche Grippe-Virus-Mutanten
    grassieren. Es können mehrere verschiedene sein.
    Bei schlimmen Ausbrüchen u. mit besonders vielen
    Alten u. Kranken können es auch mal 60.000
    in einer Grippesaison sein, z.B. nach dem 2. Weltkrieg,
    alleine in Deutschland. Das kann man bestimmt gugeln.
    Habe grad keine Zeit.

    Die Anundmit-Coronatoten werden schon seit März 2020
    durchgehend bis heute u. kommende Monate gezählt.
    Das ist Betrug!

  59. Der Bürgermeister hätte sich nur an Absatz 2 der hiesigen Friedhofsordnung halten müssen.
    Naja vielleicht klappt es beim nächsten mal.
    § 23 Besuchszeiten
    (1) Die Friedhöfe sind täglich von Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang geöffnet, die Friedhöfe Rain, Staudheim, Bayerdilling und Wallerdorf außerdem jeweils von 15 Minuten vor bis 15 Minuten nach Gottesdiensten in der jeweils benachbarten Kirche. An Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag und am Heiligen Abend sind die Friedhöfe von 6 – 21 Uhr geöffnet.
    (2) Aus besonderen Anlässen kann ein Friedhof ganz oder teilweise für Besucher gesperrt werden.
    (3) Bei dringenden Bedürfnissen kann das Friedhofspersonal Ausnahmen von der Regelung in Absatz 1 zulassen.

  60. Man also gewußt was passiert. Hat aber absichtlich nicht mehr Polizisten aufgefahren. Um nicht die neuen Herren im Hause zu irritieren.

  61. OT

    Der GT-Chaosladen räumt keine Radwege, keine Bürgersteige,
    keine Zebrastreifen frei. Heute Dienstag um 13 Uhr an
    der Hauptpost u. zum -bahnhof keine Zebrastreifen frei.
    (Feinflockiger Schnee faktisch Pulverschnee fiel gestern u.
    vorgestern bei starkem Wind.)

    Zebrastreifen sind gar nicht mehr sichtbar, außer die Straßenschilder.
    Nicht mal die Hauptstr. d.h. Kaiserstraße-Fahrbahn richtig frei.
    Als Fußgänger, der ich heute war, mußte ich meine Beine
    über vereiste Schneehügel schwingen. Gott, was bin ich
    froh, daß ich (68) noch wie ein Reh hüpfen kann.

    Geschäfte in der Innenstadt geschlossen, deshalb auch die
    Trottoirs überwiegend zugeschneit. Wo mal frei, dann nur
    ein schmaler Streifen 20 bis 30cm breit, bis auf vorbildl.
    Ausnahmen.

    „Der Winterdienst der Stadt Gütersloh ist verantwortlich für das städtische Straßen- und Wegenetz. Allerdings werden nur verkehrswichtige Straßen gestreut. Das sind etwa ein +++Drittel(real nicht mal ein Viertel) aller Straßen inklusive aller Radwege. Für Bundesstraßen und Kreisstraßen sind der Landesbetrieb StraßenNRW beziehungsweise der Kreis Gütersloh zuständig.“
    MEHR DETAILS HIER:
    https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22946555_Wann-muessen-Guetersloher-bei-Schnee-und-Glatteis-selber-streuen.html

    Dies ist mitten in der Stadt. Links vorne im Bild wäre
    eigentl. der Zebrastreifen zu sehen. Hier mußte ich auch
    drübersteigen. Dabei ist in Gütersloh alles flach. Keine
    Bergstraßen o.ä. Die Stadtbusse fahren nicht mehr.
    Nun gut, benutze sie eh nicht, aber die anderen Senioren…
    https://www.guetersloh.de/de/rathaus/presseportal/news/meldungen/schneeinsaetze.php
    GT-Rathaus: MITARBEITENDE, siehe Link guetersloh.de
    7. Febr. 2021
    „Die Stadtreinigung und die Schneeräumer des Fachbereichs Grünflächen
    waren heute mit ca. 60 Mitarbeitenden[sic] 😛 den ganzen Tag im Einsatz,…“

  62. Goldfischteich 9. Februar 2021 at 12:14
    Fazit der meisten Kommentare hier: Es soll allen so dreckig gehen wie uns!
    -.-.-.-.-
    Ja natürlich!
    Gleiches Unrecht für alle!

  63. In Deusenlan kann man nur dann „gut und gerne“ leben, wenn man einem einflußreichen Korruptionsnetzwerk oder/und einem schlagkräftigen Clan angehört.

    Otto-Normaldödel ist nur wehr- und rechtlose Beute.

  64. So viele Gäste auf einer Beerdigung habe ich noch nie gesehen. Wer ist da gestorben? Die Edelhure? Die alte Puffmutter? Das miese Stück was die Eier legte? Wie auch immer. Fakt ist, deutsche Polizisten sind damit völlig überfordert. Deutsche Rentner, die 2 Bananen stehlen, Flaschen sammeln und sich am Leben halten müssen, werden bevorzugt hart rangenommen von unserer verkommenen Popelei.

    Da holt uns so schnell niemand mehr raus. Vielleicht irgendwann mal die Natur…

  65. Hallo PI News eine Plattform die ich eigentlich sehr schätze, jedoch auch Sie haben eine Sorgfaltspflicht bei Ihrer Berichterstattung. Habe Verwandte in Laim angerufen, die mir sagten dass es sich um eine verstorbene Frau des Cirkus Renz handelt. Daher wollten Artisten Kollegen Freunde in ganz Deutschland an der Beisetzung teilnehmen. Ob die Anzahl der Menschen vertretbar war kann ich nicht beurteilen, jedoch sollten Sie das richtig stellen und nicht Kommentarschreiber animieren sofort zum Clan Begriff greifen,

  66. klink1antik 9. Februar 2021 at 20:31

    Hallo PI News eine Plattform die ich eigentlich sehr schätze, jedoch auch Sie haben eine Sorgfaltspflicht bei Ihrer Berichterstattung. Habe Verwandte in Laim angerufen, die mir sagten dass es sich um eine verstorbene Frau des Cirkus Renz handelt. Daher wollten Artisten Kollegen Freunde in ganz Deutschland an der Beisetzung teilnehmen. Ob die Anzahl der Menschen vertretbar war kann ich nicht beurteilen, jedoch sollten Sie das richtig stellen und nicht Kommentarschreiber animieren sofort zum Clan Begriff greifen,
    —————————

    Sorry, Clan oder Nichtclan war ja nicht das Thema.

    Auch Nicht-Zirkus Leute haben Tote zu beklagen und viele Freunde und Verwandte, die alle nicht zu den Beerdigungen kommen durften. Nicht mal zu den eigenen Eltern mehr als 16 Leute erlaubt sind, und dann kommen Sie hier mit Zirkus!

    Unverschämt ist das!

  67. klink1antik 9. Februar 2021 at 20:31

    Hallo PI News eine Plattform die ich eigentlich sehr schätze, jedoch auch Sie haben eine Sorgfaltspflicht bei Ihrer Berichterstattung. Habe Verwandte in Laim angerufen, die mir sagten dass es sich um eine verstorbene Frau des Cirkus Renz handelt. Daher wollten Artisten Kollegen Freunde in ganz Deutschland an der Beisetzung teilnehmen. Ob die Anzahl der Menschen vertretbar war kann ich nicht beurteilen,
    —————————–

    Posten Sie vom Mond?

    Haben Sie hier noch nichts vom Kontaktverbot gehört?
    Ist das in der Zirkuswelt schon angekommen?
    Auch alle diejenigen, die Border-Hopping betreiben sollten sich mal einen einstellen, der lesen und schreiben kann, die Gesetze der jeweiligen Länder in Artistensprache übersetzt.

  68. Ich empfehle mal, „Biedermann und die Brandstifter“ zu lesen. Oder wahlweise auf Youtube den Film zu schauen, aber die alte schwarzweiße Fassung, keine moderne. Was in diesem Film gleichnishaft gezeigt wird, entspricht 1:1 dem, was wir uns gegenwärtig mit der politischen Arschkriecherei gegenüber dem Islam ansehen müssen. Immer wieder gibt man nach, unterstellt den Invasoren nur beste Motive, selbst wenn sie ganz offen die Übernahme unseres Landes verkündigen und auch ganz offen das Töten von Ungläubigen gutheißen (analog im Film: ganz offen Benzin und Anzündmaterialien bringen während der Hausherr es nicht glauben will und so lange hofft, dass die doch nur spielen wollen, bis alles brennt…).

    Man kann es kaum glauben, wie dumm – besonders linke und grüne – Politiker sind. Oder sogar bösartig.
    Möge Gott dennoch unser schönes Land beschützen, denn ER ist über allem. Auch über Allah. Gott sei Dank!
    Kann aber sein, dass er (Gott) noch wartet, bis das Böse ausreift. Schön wird es höchstwahrscheinlich nicht werden. Die Politlumpen wissen schon, warum sie seit vielen Jahren die Deutschen systematisch wehrlos machen…

  69. klink1antik 9. Februar 2021 at 20:31

    Habe Verwandte in Laim angerufen, die mir sagten dass es sich um eine verstorbene Frau des Cirkus Renz handelt.
    ——————————-
    Vielleicht mal richtig lesen.
    Hier ist von Rain am Lech (Stadt im Landkreis Donau-Ries) die Rede und nicht von (München-)Laim.

  70. Viper 10. Februar 2021 at 02:11
    klink1antik 9. Februar 2021 at 20:31

    Habe Verwandte in Laim angerufen, die mir sagten dass es sich um eine verstorbene Frau des Cirkus Renz handelt.
    ——————————-
    Vielleicht mal richtig lesen.
    Hier ist von Rain am Lech (Stadt im Landkreis Donau-Ries) die Rede und nicht von (München-)Laim.

    Und trotzdem hat er recht das es sich um die Beerdigung der verstorbenen 26 jährigen Nadine Renz vom gleichnamigen Zirkus handelt.

    Die Beerdigung fand in Rain statt.

    Also doch keine Zigeuner oder Moslems wie hier oft behauptet wurde.
    Ich bin auch der Meinung das man besser immer die Hintergründe ermitteln soll und dann erst schreiben.

    Ich kann mich erst vor kurzen an einen Schreiber erinnern der schrieb schon wieder ein Mord von einen unserer Gäste aber in dem Link den er postete war nicht zu entnehmen das dies so war.

    Das wir uns richtig verstehen auch ich bin der Meinung das zu viele Menschen hier zuziehen die hier nicht hergehören und auch viele von diesen Straftaten begehen aber man sollte schon gesicherte Meldungen posten und nicht nur eine selbst erfundene Schlagzeile ohne Wahrheitsgehalt.

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