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Ganz klar, die freie Liebe ist neben den marxistisch-maoistischen Ansätzen der 68er-Bewegung das Erfolgsrezept der 68er-Bewegung gewesen; einer Bewegung, deren Ideologismen uns bis heute im Würgegriff haben, auch wenn es kaum noch ein Bewusstsein darüber gibt. Das größte Feindbild der 68er war nicht der Staat, den sie kaputt machen wollten, nicht der Kapitalist, den sie beseitigen wollten, nicht Amerika, gegen das sie demonstrierten und auch nicht der „Muff von tausend Jahren unter den Talaren“. Das wirkliche Feindbild der 68er und der Freie-Liebe-Apologeten, war der Kleinbürger, der Spießer. Das wahre Hassbild dieser Bewegung war die glückliche, die stabile, die auf Zukunft angelegte sexuelle Beziehung und die heile Familie. (Weiter auf Tichys Einblick)


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image“Wir haben ab sofort keine Trainingstätte mehr. Ab dem Freitag, dem 20.02. werden 180 Asylanten in unsere Halle einquartiert. Damit ist kein Trainingsbetrieb mehr möglich. Wir lassen uns nicht unterkriegen und halten euch auf dem laufenden. Der Vorstand tut alles dafür, dass es bald wieder weitergeht.” (Aus der Homepage des PSV Kamenz. Näheres zu dem geplanten Asylbewerberheim in der Lessingstadt gibt es auf mopo24.de)

Kontakt:

» Oberbürgermeister Roland Dantz: roland.dantz@stadt.kamenz.de


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tafel-2Wattenscheid wird bunt: Dort haben in den letzten sechs Monaten 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel ihren Dienst beendet. Sie sind völlig entnervt von Beleidigungen, Angriffen und Schlägen der Invasoren Zuwanderer, die eigentlich froh sein müssten, dass sich jemand um sie kümmert und ihnen äußerst günstige Lebensmittel verschafft. Aber ein moslemischer selbst ernannter “Herrenmensch” beispielsweise tickt eben anders. Er sieht geringschätzig auf die ungläubigen Kuffar herab und betrachtet sie wie seine Sklaven. In Wattenscheid gingen laut Aussagen der Tafel-Mitarbeiter die Attacken “fast ausschließlich” von “Aussiedlern aus Südosteuropa” und “zunehmend auch Flüchtlingen” aus.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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So schaut ein angemessenes Gedenken von Linken am 70. Jahrestag der Zerstörung Dresdens aus. Feixend marschieren am 13. Februar einträchtig in der ersten Reihe Claudia Roth, Katja Kipping und die SPD-Landtagsabgeordnete und Oberbürgermeisterkandidatin Eva-Maria Stange. Read more


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gueclueStellt man heute jemandem die Frage, ob er wisse, wo morgen die Bürgerschaft gewählt wird, dann wird derjenige, soweit er halbwegs politisch interessiert ist, sicher antworten: „Klar doch, in Hamburg“. Sollte man meinen. Ob jedoch alle Hamburgischen Wahlberechtigten überhaupt wissen, wo sie sich befinden, ist angesichts der Wahlwerbung der Partei „Bündnis 90 / Die Grünen“ nicht so ganz klar.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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della-3ntv meldet, dass sich Zuwanderer immer mehr vernetzen, denn diese “Neuen Deutschen” würden jetzt auf ihren Platz “pochen”. Rund 80 Initiativen wollten sich jetzt “Rechte und Positionen” in der Gesellschaft erkämpfen. In Organisationen wie “Juma” (Jung, Muslimisch, Aktiv) und “Deutsch-Plus” befinden sich natürlich viele Moslems, die ideologiekonform die Kolonisierung ihres WirtsGastlandes vorbereiten. Bei dem Forderungskongreß in Berlin, über den PI heute schon berichtete, saß neben einer bekopftuchten Moslemin auch ein gewisser Tahir Della aus München (Foto) auf der Bühne. Er soll Mitglied des “Nation of Islam” sein, einer zutiefst rassistischen Organisation, die nicht nur Ungläubige verachtet, sondern auch Weiße. Letztere werden sogar von Veranstaltungen ausgeschlossen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Die konservative Wochenzeitschrift “Junge Freiheit” hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre “Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird” herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: “Das große Tabu: Ausländerkriminalität und Deutschenhass”. Read more


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khaled_memoryEs war der unumstößliche Beweis. Da demonstrierten am Montag scheinbar harmlose Bürger in Dresden gegen Asylbewerber. Und am nächsten Tag lag in eben dieser Stadt ein Asylbewerber tot auf der Straße. Die blonde Bestie, sie wurde beim Morden ertappt. Wieder einmal. Rassismus tötet. Immer wieder. Tag für Tag. Und so weiter. Wen interessierten da schon die tatsächlichen Todesumstände des zwanzigjährigen Khaled I. aus Eritrea. Man hatte seinen Blutzeugen. Das reichte. Read more


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imageEs reicht anscheinend nicht, dass die Bürgerbewegung PEGIDA schon von nahezu allen deutschen Politikern und Medien verunglimpft wird. Nun meint auch das türkische Großmaul Davutoglu, seines Zeichens Ministerpräsident der Türkei, mithin sicher ein lupenreiner Demokrat, in einem Interview mit der „FAZ“ die PEGIDA auf eine Stufe mit den mohammedanischen Mörderbanden des IS stellen zu müssen: Read more


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Wie PI von einer Teilnehmerin im Nachhinein erfuhr, wurden dieses Jahr in Frankfurt/M zum ersten Mal Aktivisten während des jährlich stattfindenden Flashmobs gegen Christenverfolgung, von Moslems massiv belästigt. Junge Moslems machten sich zunächst über die vergangen Samstag stattgefundene Aktion lustig (PI berichtete). Dann wurden Teilnehmer, während sie auf dem Boden knieten, von Moslems aggressiv angepöbelt. Schließlich musste die Sprecherin von Teilnehmern vor einem Moslem geschützt werden, der das Mikro an sich reißen wollte. Er wurde letztendlich beherzt abgedrängt. Read more


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„Wir können Klassen, in denen jedes dritte Kind aus einer Zuwanderer-Familie stammt, nicht die deutsche Geschichte als gemeinsame Identität aufdrücken.“ Das sagte Peter Johannes Droste vom Landesverband der Geschichtslehrer. Und auch NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) appelliert im WAZ-Interview an die Lehrer, die „Vielfalt in der Klasse“ als „wichtige Erfahrung“ zu vermitteln. Read more


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Aus Anlass der Pegida-Demonstrationen hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Politik aufgefordert, den Nutzen von Zuwanderung besser zu erklären. “So wie uns nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen Flüchtlinge und Vertriebene beim Aufbau unseres Land genützt haben und später die Gastarbeiter, so brauchen wir auch heute Zuwanderung”, sagte Schäuble in einem Interview mit der “Bild”. “Aber natürlich müssen wir mit Zuwanderern auch zusammenleben. Das wird unseren Alltag verändern, aber nicht verschlechtern, sondern meistens verbessern”, betonte der CDU-Politiker. Read more


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