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Wohin mit den Flüchtlingen in den kalten Wintermonaten? Schleswig-Holstein hatte in der vergangenen Woche einen Winter-Abschiebestopp beschlossen, um die Flüchtlinge nicht unnötigen Härten auszusetzen. Doch diese Entscheidung sorgt bei der Bundesregierung in Berlin für viel Ärger. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat deshalb einen Brandbrief an das Innenministerium Schleswig-Holsteins geschickt. Read more


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Wer sich wundert, warum Vermieter ihre Mieter rauswerfen, um dann Asylanten einzuquartieren, erhält in obigem Video die Antwort. Das Motiv ist mit Sicherheit nicht christliche Nächstenliebe, sondern knallhartes finanzielles Kalkül. Die Vermieter erhalten pro Tag für die Unterbringung der Asylanten eine Pauschale von 38 Euro vom Staat. Read more


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roth_fluechtlingeAus dem Spiegel 43/1989: Westdeutsche Linke, von grünen Alternativen bis hin zu sozialdemokratischen Ideologen, haben ein neues Feindbild – DDR-Flüchtlinge. Mit trauerumflortem Blick bedauerte Egon Krenz, kurz nach seiner Ernennung zum neuen DDR-Machthaber, den Verlust Zehntausender von Mitbürgern: Die Republikflucht sei, gestand der neue SED-Generalsekretär am Mittwoch abend im DDR-Fernsehen, ein “großer Aderlaß”. Politik paradox: Was den Sozialisten in Deutschland-Ost als gravierende Einbuße erscheint, wird von vielen Genossen in Deutschland-West keineswegs als Gewinn bewertet. Read more


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haessliche_augsteinAngesichts des immer lauter werdenden Protestes indigener Deutscher gegen die gegenwärtige Zuwanderungs- und Flüchtlingswelle meldet sich jetzt der vornehme Sproß der Augstein-Dynastie – Jakob Augstein (Foto) – in seiner Spiegel-Kolumne zu Wort. Akif Pirinçci hat sich bereits in gewohnter Manier der Sache angenommen und auch in anderen politischen Blogs wird heftig über die Augsteinschen Ergüsse diskutiert.

(Von cantaloop) Read more


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asyl_baum - KopieIch bin über eine Handvoll Demonstranten verärgert, die behaupten, sie vertreten die Meinung aller 200.000 Flüchtlinge in Deutschland. Sie treten in den Hungerstreik und fordern uneingeschränktes Bleiberecht. Dann klettern nicht etwa die Hungerstreikenden, sondern andere, körperlich fitte Demonstranten auf die Bäume. Diese Flüchtlinge wirken, zumindest auf mich, gar nicht so verzweifelt. Sie beschimpfen die Polizei mit „Fuck the police“, brüllen „München ist scheiße“ und skandieren politische Parolen. Dann kommen unterwürfig der Oberbürgermeister, der Polizeipräsident und die Sozialministerin, um sie zu bitten, die Aktion abzubrechen. Wenn einer nämlich versehentlich vom Baum fällt, hätten wir einen politischen Skandal und einen Märtyrer. Read more


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afrikanerWas sagt eigentlich das Völkerrecht hinsichtlich der niemals enden wollenden Völkerwanderung von „Flüchtlingen“ Richtung Europa? Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliarden Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln? Read more


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Journalisten und Medienleute sollten über Ungewöhnliches, Außergewöhnliches, über Glück und Leid der Menschen, kurzum über herausragende Neuigkeit aus dem eigenen Land und in der Welt berichten, und das neutral, ausgewogen, ehrlich und in unbestechlicher Manier. Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Niemals jedoch sollten sie sich dabei von Interessengruppen jedweder Couleur, Ideologien, insbesondere staatlichen Vorgaben vorschreiben lassen, wie und in welcher Tonalität sie über einen Sachverhalt berichten. Daß sie dabei einem Orwellschem Neusprech, also den von stattlich ausgehaltenen Steuergeldschmarotzern und Versagern, genannt Politiker, ersonnenen Dumm-und-dümmer-Hirnfurzen eine Absage erteilen, versteht sich von selbst. Der legendäre Spruch von Hanns Joachim Friedrichs hat immer noch seine Gültigkeit: “Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.” Diese Ausländer hier

(Von Akif Pirinçci, im Original erschienen auf seiner Facebookseite) Read more


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volkstrauertagAuf den Volksbund, der nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gegründet wurde, ging die Initiative zur Schaffung des Gedenktages für die Gefallenen zurück. Wie jeder symbolische Akt der Weimarer Zeit war auch dieser scharf umkämpft, nicht einmal über das Datum konnte Einigkeit erzielt werden, geschweige denn über die Frage, ob es sich um ein Toten- oder ein Heldengedenken handeln sollte. In der NS-Zeit fiel die Entscheidung zugunsten von letzterem, während die Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg zwar Zeitpunkt und Deutung festlegte, aber gleichzeitig und mit Grund vertraute, daß Orts- und Kirchengemeinden eine würdige und angemessene Form der Gestaltung wählen würden. Read more


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imageManchmal fragt man sich, welcher Irrsinn noch möglich ist. Deutschlands Hooligan Band Nr. 1, “Kategorie C – Hungrige Wölfe”, sollte eigentlich am morgigen Samstag bei der Anti-Salafisten-Demonstration der HoGeSa – wie am 26.10. in Köln (Foto) – einige Lieder zum Besten geben. Aber die Bremer Band darf nicht auftreten, so eine von 16 Auflagen für die Kundgebung. Das Verwaltungsgericht Hannover lehnte am Freitag einen Eilantrag der Organisatoren ab, die Gruppe doch noch spielen zu lassen. Ein Hauptgrund für das Verbot ist der Text des Kategorie C-Hits „Gute Reise“, der angeblich Holocaustleugnungen beinhalten soll. Nun haben wir uns diesen Text genau durchgelesen und fanden nicht einmal den Hauch einer strafbaren Formulierung darin. Read more


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In Braunsbedra (Sachsen-Anhalt) hat am Dienstag in einem Supermarkt ein Asylbewerber Leute angepöbelt, bespuckt, geschlagen und sogar gebissen, wie geiseltal.info berichtet: Read more


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imageEinen offensichtlicheren Fall von Asylbetrug dürfte es selten gegeben haben. Trotzdem wird einem 25-jährigen aus dem westafrikanischen Mali in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) Kichenasyl gewährt, wie die Schweriner Volkszeitung berichtet. Read more


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erhan_aydenizMit Empörung reagierte die innenpolitische Sprecherin der bayerischen Landtags-Grünen, Katharina Schulze, auf die Abschiebung des mohammedanischen Terroristen Erhan Aydeniz (Foto) in seine türkische Heimat. Dieser hatte zuvor in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ unter anderem geäußert, er würde sogar seine Familie töten, wenn diese sich gegen den islamischen Staat stelle.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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