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tuerken_deutschlandVor 20 Jahren sah der Fahrplan der türkischen Landnahme relativ einfach aus: Ansiedlung von möglichst vielen Türken, Einbürgerung, Infiltration der deutschen Machtstrukturen, regionale Konzentration und dann Wegmobben der Deutschen aus türkisch dominierten Gebieten – fertig sind die Grundlagen für einen türkischen Autonomiestaat im Herzen Europas. Allerdings haben die türkischen Strategen nicht damit gerechnet, dass sich der deutsche Staat selbst radikalisiert und heutzutage nicht nur Türken, sondern sogar die ganze Welt in Deutschland ansiedelt. Folge: Der türkische Anteil unter den „Migranten“ in Deutschland sinkt Jahr für Jahr. Das erschwert türkische Machtansprüche. Was bedeutet dies für die zukünftige türkische Strategie?

(Von M. Bachmann) Read more


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ausschreitungen_tuerkeiBereits vor rund zwei Wochen kam es zu Ausschreitungen in der südtürkischen Stadt Gaziantep, bei denen rund zehn Syrer mit Messerstichen verletzt worden waren (PI berichtete). Jetzt kam es auch erstmals in Istanbul zu gewalttätigen Übergriffen. Read more


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Der brutale Mord an einem deutschen Paar im Süden der Türkei sorgt für Entsetzen: Kerstin (50) und Peter H. (65) wurden in Alanya erschlagen. Die Polizei hofft, mit Hilfe von Aufnahmen aus Überwachungskameras die Täter zu finden. Die Eheleute wurden in ihrer Mietwohnung im 10. Stock eines Apartmenthauses erst mehrere Tage nach der Bluttat von der Polizei entdeckt. Der Zustand der Leichen lässt nur erahnen, welch entsetzliche Qualen das Paar erduldet haben muss. Beide waren geknebelt, zudem waren Peter und Kerstin H. an Händen und Füßen mit Klebeband gefesselt! Das Paar soll durch brutale Schläge auf den Kopf gestorben sein. (So kennt man das von den osmanischen Kopftretern. Fragt sich natürlich, wann Merkel in die Türkei fliegt und den Leuten dort Rassismus und Fehler bei der Aufklärung unterstellt)


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MuhammetEs ist tragisch, wenn ein Kind mit einem Herzfehler geboren wird, der unbehandelt zum Tod führt. Deswegen hat ein Ehepaar aus der Türkei entschieden, seinen Sohn im Gießener Kinderherzzentrum transplantieren zu lassen, weil die Spenderrate in der Türkei gering ist. Dafür haben die Eltern Spenden gesammelt. Kurz vor der Abreise von Istanbul nach Gießen erlitt das Kind einen Kreislaufstillstand, so dass aufgrund von Verzögerungen bei den Wiederbelebungsmaßnahmen sein Gehirn irreversibel geschädigt ist. Das deutsche Transplantationsgesetz und die Bundesärztekammer verbieten es nun aber den Ärzten, Menschen auf die Warteliste für ein Organ zu setzen, deren Genesung durch die Schädigung eines anderen Organs nicht mehr gewährleistet ist. Read more


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In der südtürkischen Stadt Gaziantep haben sich wachsende Spannungen zwischen Türken und syrischen Flüchtlingen in Gewalt entladen. Wie türkische Medien am Mittwoch meldeten, wird ein Syrer in Gaziantep verdächtigt, seinen türkischen Vermieter im Streit erstochen zu haben. Als sich die Nachricht vom Tod des Vermieters verbreitete, zogen in der Nacht zum Mittwoch in mehreren Stadtteilen mit Knüppeln und Messern bewaffnete Türken durch die Straßen und griffen Syrer an. Etwa zehn Flüchtlinge seien mit Messerstichen verletzt worden, berichtet die Zeit. Read more


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EuGHVor kurzem hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil gefällt, nach dem die deutsche Regelung eines Nachweises von Deutschkenntnissen vor dem Ehegattennachzug rechtswidrig sei (PI berichtete). Dennoch will das Bundesinnenministerium an dieser Regelung festhalten, weil der Mangel an Sprachkenntnissen ein schwerwiegendes Integrationshindernis darstellt. Read more


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Ein Großteil der in Deutschland lebenden Türken, die sich an der Präsidentschaftwahl beteiligten, hat für Recep Tayyip Erdogan gestimmt. In mehreren deutschen Großstädten erreichte Erdogan die absolute Mehrheit, in einigen Städten kam er sogar auf Spitzenwerte zwischen 70 und 80 Prozent. Deutschlandweit stimmten 69 Prozent der Türken, die wählen gingen, für den Sieger Erdogan, berichtet der Spiegel. Read more


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erdogan_wahlsieg„So Gott will, wird morgen eine neue Türkei begründet“, sagte der derzeitige Premier der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, am Samstag zum Ende seines Wahlkampfes im zentralanatolischen Konya. Nun wurde er tatsächlich mit 52 Prozent der Stimmen zum Sultan des Kalifats Türkei Staatspräsidenten gewählt. Die meisten Stimmen konnte er in den streng Islam-glaubensgebundenen Gegenden Anatoliens, wo er bis zu 80 Prozent Zustimmung erhielt, und in den Großstädten mit etwa 53 Prozent erringen. Sein größter Gegner, der Wissenschaftler und langjährige Generalsekretär der Organisation Islamische Konferenz, Ekmeleddin Ihsanoglu, kam auf rund 39 Prozent der Wählerstimmen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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amberin-zamanDer türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan (Foto l.) ist nicht zimperlich, wenn es um Kritik an anderen geht. Nur einstecken kann der demokratisch gewählte Diktator nicht, und die Demokratiefähigkeit des Islam darf schon überhaupt nicht hinterfragt werden. Die Journalistin Amberin Zaman (Foto r.) stellte ihm bei einer Fernsehtalkshow anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung einige kritische Fragen, woraufhin er zur beleidigenden Verbalattacke überging. Read more


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katar_türkeiKatar versteht sich wegen seines Ölreichtums als unantastbar, der Reichtum ist im Besitz weniger Familien. Seine Bewohner sind nicht wirklich Bürger, weil es keine echten Wahlen, Rede- oder Religionsfreiheit gibt, die wenigen Familien der Elite sind die reichsten Menschen der Welt. Diese Elite kann alles kaufen, was sie will, einschließlich der Fußballweltmeisterschaft 2022. [...] Die Türkei treibt es noch weiter. Ihr unberechenbarer Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Antisemitismus in der Türkei angeheizt und provozierte durch materielle Unterstützung der Hamas einen Konflikt mit Israel und behinderte Bemühungen, ein realistisches Ende im Gaza-Krieg zu erreichen. Erdogan hat von seinen jüdischen Untertanen gefordert, dass sie nach seinem Willen eine feste Position gegen Israel einnehmen. (Ein Kommentar von Ardašir Pârse – alles lesen auf Pârse und Pârse)


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