oberzwehren2Gute Nerven beweisen die moslemischen Moscheebauer in Kassel-Oberzwehren. Mit gerade einmal 200.000 Euro in der Tasche begannen sie den Bau von Hessens größter  Moschee, die allein bis zum Rohbau 1,2 Millionen kosten wird. Bisher ist die riskante Rechnung aufgegangen. Inzwischen fehlen nur noch 300.000 Euro. Dafür wird am Karfreitag fleißig gesammelt.

Die HNA berichtet:

200 000 Euro Startkapital hatte die Türkisch-Islamische Gemeinde am Mattenberg, als mit dem Bau der Moschee im vergangenen Jahr begonnen wurde. Seitdem hat der Verein weitere 700 000 Euro an Spenden zusammengetragen, sagt Gemeindemitglied Sinan Özcan, der dem Vereinsvorstand beim Bau des islamischen Gotteshauses beratend zur Seite steht. Der komplette Rohbau, der voraussichtlich im Juni dieses Jahres fertig ist, wird etwa 1,2 Mio. Euro kosten.

Dass die 300 000 Euro, die für den Rohbau noch fehlen, zusammenkommen, da sind die Gemeindemitglieder zuversichtlich. Sie besuchen regelmäßig andere muslimische Gemeinden in Deutschland, Holland und Belgien, um Spenden für ihre Moschee zu sammeln. „Wir sind optimistisch, dass wir den Rohbau hinbekommen“, sagt Özcan.

Zudem wollen die Muslime den höchsten christlichen Feiertag, den Karfreitag, für ihr Moscheeprojekt nutzen. Da am morgigen Freitag auch fast alle Muslime frei haben, werden die Freitagsgebete in den nordhessischen Moscheen besser als sonst besucht werden. Und morgen wird in allen nordhessischen Moscheen für den Neubau in Oberzwehren gesammelt.

Das Ziel des Vereins, den Rohbau ohne Kredite zu bauen, scheine sich zu erfüllen, sagt Özcan. Dadurch, dass die Gläubigen den Baufortschritt an der Mattenbergstraße beobachten könnten, seien sie auch motivierter, etwas zu spenden. Muslime zahlen im Gegensatz zu Christen keine Kirchensteuer.

Kirmes im Mai

Um die Moschee und die Pläne des Vereins allen Menschen in Oberzwehren und Kassel vorstellen zu können, veranstalten die Türken am Mattenberg zwischen dem 1. und 3. Mai eine Kirmes. Das Fest soll vor dem Vereinsgrundstück stattfinden, sagt Cemil Tasdemir, der Schatzmeister des Vereins.

Notwendige Sperrungen seien mit der Stadt Kassel bereits abgesprochen. Während der Kirmes werden auch Führungen über die Baustelle angeboten. Tasdemir geht davon aus, dass bis dahin das komplette Erdgeschoss fertig und auch mit dem Bau des Minaretts begonnen worden ist. Das Fundament für den Turm, der 32 Meter hoch werden soll, steht.

Bei so netter Werbung wird sich doch auch in Nordhessen sicher ein christlicher Pfarrer finden, der nach dem Vorbild des Kölner Pfarrers  Meurer die Osterkollekte in den Klingelbeutel des Imam umleitet? Die Geistlichen in der Nachbarschaft hatten sich ja bereits im Vorfeld als „Windbiedel“ erwiesen, die den wenigen kritischen Bürgern in den Rücken fielen und ihre Gemeinden mit Lügengeschichten über den Islam ruhig stellten. (PI berichtete)

(Spürnase: Zentralachse)

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64 KOMMENTARE

  1. Na, das passt doch ins Bild. Im römisch-katholischen Religionsunterricht an hessischen Hauptschulen lernen die Schüler doch auch den Koran auswendig. „Um die Integration besser zu fördern“ sagt ein Lehrer auf persönliche Anfrage. Allahu Akbar!

  2. Muhahaha.

    Denen gönne ich es vom ganzen Herzen. Dort wohnen überwiegend Lehrer und Beamte, also der typische bundesdeutsche rotgrüne Einheitsbrei.
    Es gehört zum Wahlkreis Kassel-Stadt I, auch als Hans Eichel – Land bekannt.

    Typische angepasste und verbeamtete Wechselwähler. Bei Landtagswahlen gibt man immer dem Kandidaten die Stimme, der höhere Bezüge in der nächsten Periode verspricht.

    Bislang versuchte man mehr oder weniger erfolgreich das multikulturelle Elend ins benachbarte Baunatal zu verdrängen.

    Das ist gründlich schiefgegangen.

    Jetzt endlich bekommt man, was man verdient.

  3. Selbstvernichtung pur, so blöd sind nicht mal Schafe, wie wir Deutsche…

    Schaaaafe, sammelt für euren Henker! Määääh-jaaaaa!

    Mehr fällt einem nicht mehr ein, außer HERR LASS ENDLICH HIRN VOM HIMMEL FALLEN!!!

  4. Hier sieht man eine Stärke der Muslime:
    Sie halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Trotz ihreres mittelalterlichen Weltbilds werden sie dadurch stark und gefährlich.

    Hier kann die islamkritische Szene noch etwas von ihnen lernen.
    Wenn die politische Rechte Deutschlands es schafft sich zu vereinen (ohne die Extremisten) ,sind wir stärker.

  5. *lach* Ich denke schon darüber nach mich als Moslem zu verkleiden und in Oberzwehren Kopftücher als „Schutz gegen Vergewaltigungen“ zum Preis von 20 Euro pro Stück auf der Straße an Passantinnen zu verkaufen. 😉

    Muhahaha. Das wäre bestimmt eine medienwirksame Aktion.

  6. Das zahlt doch alles der deutsche Steuerzahler über Hartz IV. Wovon sammeln die wohl sonst.

  7. Die Spendenbereitschaft staatlich alimentierter Unterschichtsmigranten ist immer wieder erstaunlich. Auf einmal ist doch Geld da…

  8. Warum findet mittlerweile immer öfter auf deutschen nichtmuslimischen Onlineportalen Werbung für muslima.com (Frau mit Kopftuch lächelt, Schriftzug „Die Internationale Muslimische Kontaktanzeigenseite!“)? Will man nun auch integrierten Muslimen (die immerhin deutsche Onlineportale lesen) helfen, ihren Ehepartner im muslimischen Ausland zu finden, Familiennachzug inclusive, um die Parallelgesellschaften zu stärken?

    Liebe Frankfurter Rundschau und Co.: Seid ihr Stolz darauf, bei aller Problematik der bereits bestehenden Parallelgeselschaft auch noch die Segragation durch solche Werbung zu fördern?

    Beispiel in der Frankfurter Rundschau: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1585592

  9. Unsere rot grünen Führungskräfte wissen gar nicht was eine Moschee eigentlich ist. Das ist nicht nur ein Gebetshaus sondern eine geistige Festung. Ein regelrechtes Bollwerk des Islam. Jede neu gebaute Moschee steht für neu eingenommenes deutsches Land. Das Problem ist wenn eine Moschee mal steht dann steht sie. Mit politischen Mitteln ist die niemals wieder weg zu bekommen.

  10. Eine mohammedanische „Kirmes“?

    Wie Wikipedia schreibt, leitet sich dieses Wort wie folgt ab:

    Kirchweih wird seit dem Mittelalter als religiöses Fest anlässlich der Weihe einer christlichen Kirche gefeiert.

    Heute spielt der religiöse Kontext meist eine untergeordnete Rolle. Wegen der weiten Verbreitung von Kirchweihfesten und ihrer jeweiligen lokalen Besonderheiten haben sich in den regionalen Dialekten verschiedene Bezeichnungen für die Kirchweih eingebürgert:

    * Kirmes (aus „Kirchmesse“),

    Aha, eine Kirchmesse auf dem Boden eines MohammedanerInnentempels!

    Wie sehen dies die Besucher der letzten Kirmes vom benachbarten Bad Sooden-Allendorf, als in 2008 vier „rechtsradikale“ TurkmohammedanerInnen urplötzlich auftauchten und 20 Steuerkartoffeln z. T. schwer verletzten?

    Eins muss man den in Deutschland lebenden mohammedanischen GästInnen lasse: Chuzpe haben sie, mit freundlicher Unterstützung der LinksgrünInnen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. #11 Eurabier (10. Apr 2009 13:44)

    Die autochthone Berliner Bevölkerung könnte dies als Aufforderung zu Pogromen gegen religiöse Minderheiten verstehen, deshalb ist es wichtig, dass die Polizei gegen diese Banner vorgeht, um die Minderheiten vor möglichen Gewalttaten der Biodeutschen zu schützen.

  12. Nun ist es aber nicht so, dass es grundsätzlich keine Bedenken gegen Tempel verfassungsfeindlicher Sekten gäbe, natürlich nur solange die Sekten keinen orientalischen Ursprung haben:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Spandau-Scientology-Verfassungsschutz;art270,2770233

    Scientology sitzt bald auch in Spandauer Altstadt

    Scientology eröffnet in Berlin-Spandau ein neues Büro. Das zuständige Bezirksamt war bis vor kurzem ahnungslos, obwohl die Organisation als verfassungsfeindlich gilt.

  13. Minarett auf Raten

    Wieso auf Raten? Wozu gibt es die LBS und andere Bausparkassen?
    So kommt der Hassprediger schneller in die eigenen 4 Wände mit Minarett und Muezzingeplärre.

  14. Moscheen sind das einzige, für das die Kulturbereicherer Geld spenden, für alles andere
    kommt ja auch der ungläubige dumme Michel auf, da lohnt sich kein Engagement.
    Jede neue Moschee ist ein weiterer Sieg des Islam über den Westen, eine friedliche Landnahme
    als Teil des „heiligen Krieges“, ein Schlag gegen Demokratie und Freiheit!

  15. @12 Eurabier

    Auch wenn ich nichts mit Scientology im Hut habe sind die mir viel lieber als die Moslems.
    Kann mich noch gut erinnern als John Travolta bei Wetten dass…? ausgeladen wurde und stattdessen Yusuf Islam alias Cat Stevens eingeladen wurde.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass Scientology schon mal Flugzeuge in Hochhäuser geflogen hat, täglich irgendwo Bomben hochgehen lässt, regelmäßig zum heiligen Krieg gegen Ungläubige aufruft, vor laufender Kamera Geiseln schächtet, Homosexuelle aufhängt und Frauen peitscht und steinigt.
    Vielleicht sollte Scientology einfach eine neue Werbung machen:

    Scientology heißt Frieden…bei Islam klappt dieser Spruch doch auch…

    ***Augenzwinkerli***

  16. „Muslime zahlen im Gegensatz zu Christen keine Kirchensteuer.“

    Nun ja, sie haben – gerechterweise gesagt – auf der anderen Seite auch keinen direkten(!) Anspruch aus Steuermitteln, z.B. für ihre Moscheen-Projekte, der aus einem Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts abzuleiten wäre. Insofern sind sie nun mal auf Provisorien und Spendenbereitschaft einer hochmotivierten Interessensgemeinschaft angewiesen. Da können sie die Deutschen vermutlich eine Scheibe von abschneiden, die ja nicht mal in der Lage sind, mit den vorhandenen Instrumentarien für ihre grundlegenden Interessen einzustehen.

    Schäuble (CDU) erwartet den Status einer öffentl. Körperschaft für die Muslime auf lange Sicht. Die „Deutsche Islamkonferenz“ und die Gründung des Koordinationsrat der Muslime sind wohl die entscheidenden initialen Schritte auf diesem Weg. Dann wird es auch der muslimischen Gemeinde möglich sein, bei der Bauleitplanung der Kommunen ein ordentliches Wort mitzureden, mit Hilfe der Finanzämter Moscheesteuer einzutreiben, Beamte zu beschäftigen, sich von der Grundsteuer zu befreien und ganz nebenbei Sitz & Stimme im deutschen Rundfunkrat zu erhalten, d.h. die Rechte in Anspruch nehmen, die unsere Kirchen schon seit Jahrzehnten genießen.

    Es nützt gar nichts, dagegen zu lamentieren. Wer die Einwanderung aus islamischen Ländern über Jahrzehnte derart forciert, wie es die politisch Verantwortlichen in der Bundesrepublik zu tun pflegen oder als Wähler diese Politik unterstützt, sollte sich auch bereit zeigen, diesen Schritt konsequenterweise zu akzeptieren.

  17. #11 Eurabier

    In der letzten regulären Folge meiner Lieblingssendung in der ARD „Schmidt und Pocher“ (ich mochte die Sendung wegen der herrlichen Political Incorrectness – das ist wohl auch ein Grund, warum die jetzt abgesetzt wurde) liefen Schmidt und Pocher die meiste Zeit mit dieser Armbinde rum. Ich bin sicher, das war auch als Seitenhieb auf den SWR gedacht, der einen Affentanz gemacht hatte, weil Pocher in einer früheren Sendung eine Wehrmachtsuniform á la Stauffenberg trug.

  18. #5 Markus Oliver

    So böse Worte wie Vergewaltigung darfst du nicht benutzen.

    Wie wäre es denn mit einem Slogan wie „Für die Reinheit der deutschen Frau!“
    Für Sauberkeit und Reinheit waren die deutschen Frauen schon immer, das wusste sogar Clementine.

  19. Ein Trick, wie MohammedanerInnentempel doch von der Steuerkartoffel mitfinanziert werden:

    Man richtet in der DITIB-Kolonialverwaltung einen Seminarraum ein und veranstaltet ein paar Alibi-Tagungen und schon ist die Sache gemeinnützig und förderungswürdig.

    Anders hätte der Tempel in Duisburg-Marxloh auch nicht die Millionen Euro an EU- und NRW-Förderung erhalten!

  20. #18 KDL (10. Apr 2009 13:58)

    Die Stauffenberg-Nummer hatte einige ARDressurelitInnen auf den Plan gerufen, Schmist und Pocher abzuschießen!

    Pocher war zu Autobahn, das zweite Opfer nach Eva Herman!

  21. Zudem wollen die Muslime den höchsten christlichen Feiertag, den Karfreitag, für ihr Moscheeprojekt nutzen. Da am morgigen Freitag auch fast alle Muslime frei haben, werden die Freitagsgebete in den nordhessischen Moscheen besser als sonst besucht werden.

    Tja, so sind sie unsere moslemischen Freunde: Nehmen das Gehalt von Ungläubigen, nutzen deren Feiertage, aber verachten diese zutiefst. Aber wenn sie auch noch den Karfreitag zu einem islamischen Fest umrubeln, dann hört der Spaß auf.

  22. off topic
    Mit Ska Keller aus Guben (Platz 7) und Elisabeth Schroedter aus Michendorf (Platz 13) hat unser Bundesparteitag zwei Brandenburgerinnen auf aussichtsreiche Plätze der bündnisgrünen Europaliste gewählt.

    Bewerbungsrede von Ska Keller
    http://tinyurl.com/c9f3pp

    Hier beantwortet sie Fragen zu Frauen und Türkei:
    http://tinyurl.com/c858z6

  23. Na gut – sollen die Musels halt weiterhin unser schönes Deutschland mit ihren dreckigen Satanstempeln beschmutzen…

    In ein paar Jahren werden wir, das Deutsche Volk, diese Baracken eh in was Nützlicheres umwandeln!

  24. #5 Markus Oliver (10. Apr 2009 13:26)

    *lach* Ich denke schon darüber nach mich als Moslem zu verkleiden und in Oberzwehren Kopftücher als “Schutz gegen Vergewaltigungen” zum Preis von 20 Euro pro Stück auf der Straße an Passantinnen zu verkaufen. 😉

    Muhahaha. Das wäre bestimmt eine medienwirksame Aktion.

    Alter Schwede, da sind die Nordländer schon weiter:

    http://info.kopp-verlag.de/news/skandinavien-vergewaltigungen-und-die-rueckkehr-der-keuschheitsguertel.html

    Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel

    Udo Ulfkotte

    Seit mehreren Jahren gibt es in skandinavischen Ballungsgebieten immer mehr Massenvergewaltigungen skandinavischer Frauen. Die Täter: Zuwanderer. Polizei und Behörden schauten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang einfach weg. Nun werben die Medien für einen »Anti-Vergewaltigungs-Keuschheitsgürtel«.

    In diesen Tagen berichten skandinavische Zeitungen über Anti-Vergewaltigungs-Unterwäsche für skandinavische Mädchen, die man nicht ohne große Mühe ausziehen kann. Sie soll den Tätern die Lust nehmen, skandinavische Kinder und Mädchen zu vergewaltigen.

    Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch Migranten. Die Zahl der Vergewaltigungen ist seit Anfang 2003 in Schweden um 17 Prozent gestiegen. Gruppenvergewaltigungen, üblicherweise von schwedischen Mädchen durch männliche muslimische Zuwanderer, sind an der Tagesordnung. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Vergewaltigungen – dank der Zuwanderer – verdreifacht. Schwedische Mädchen haben schon vor zwei Jahren einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

  25. Eine Vereinigung, wo Frauen diskriminierend extra Eingänge benutzen müssen, wo Frauen getrennt zusammensitzen müssen kann nicvht mal im geringesten eine „Religion“ im Sinne des Grundgesetzes sein.

    Hier in Deutschland wird nur noch Appeasementpolitik betrieben – in der Hoffnung, das Ganze möge durch ein Wunder sich zum Positiven wenden.

    Falsch gedacht! Ein freies, modernes Deutschland wird durch einen rückwärtsgewandten Islam verdrängt. Unfaßbar, daß LinksGrüne Gesellschaftskämpfer, die jahrzehnte für Frauenrechte und gegen männliche Unterjochung angekämpft haben, sich jetzt zum Steigbügelhater eines erstickenden Gesellschaftsmodelles selbst degradieren.

  26. Sozialhilfe und Kindergeld lassen offenbar genug übrig, um Hunderttausende für Moscheebauten zu spenden. Diese Moschee zahlt zu einem guten Teil der deutsche Steuermichel.

  27. #17 Uepsilanti (10. Apr 2009 13:56)

    Schön, daß Du das hier ansprichst.

    Ein sehr wichtiges Thema, auf das PI auch mal wegen der daraus resultierenden Konsequenzen aufmerksam machen sollte.
    Sollte dem Islam hier in Deutschland tatsächlich der Status der Körperschaft öffentlichen Rechts zugesprochen werden, wird sich die derzeitige Situation weiter verschärfen.

  28. Nicht ganz OT:

    Auch Reich-Ranicki fürchtet die Machtansprüche und den Antisemitismus des Islam:

    WELT ONLINE: Haben Sie heute keine Angst vor dem Iran und dem fundamentalistischen Islam?

    Reich-Ranicki: Ja, davor habe ich große Angst. Das ist furchtbar. Aber mein Lieber, ich bin beinahe 89 Jahre alt.

    WELT ONLINE: Wie erklären Sie es, dass der Antisemitismus des fundamentalistischen Islam hierzulande fast gesellschaftsfähig ist, zumindest nicht ausreichend für Beunruhigung und Widerstand in der Gesellschaft sorgt?

    Reich-Ranicki: Das hängt mit einer starken Antipathie einiger oder vieler Deutscher zusammen. Es ist ein Antisemitismus, der vielen Deutschen ganz genehm ist.

    http://www.welt.de/kultur/article3536584/Reich-Ranicki-ueber-Google-und-schwule-Musik.html

  29. #26 Eurabier

    Jetzt hoffe ich aber doch sehr, dass das mit den schwedischen Keuschheitsgürteln eine Satire war. Oder etwa doch nicht?

    Zu Schmidt und Pocher:

    So habe ich das noch nicht gesehen, dass die Sendung wegen der Wehrmachtsuniform abgeschossen wurde. Aber mich überrascht eigentlich gar nichts mehr. Also auch nicht, das mit den Keuschheitsgürteln.

  30. #26 Eurabier (10. Apr 2009 14:11)

    Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel

    Man glaubt es nicht. Statt daß Verbrecher bekämpft werden, darf erneut die Bevölkerung die alleinigen Folgen gutmenschlicher Politik Regieriger ertragen. Es ist zum Kotzen. Überall werden die Menschen im Stich gelassen. Es ist zwar völlig okay, wenn Mädchen und Frauen sich so zu schützen versuchen, andererseits muß der Kampf gegen die Verbrecher dann ebenfalls von den Bürgern geführt werden, wenn Politik, Justiz und Polizei dazu nicht mehr in der Lage oder gewillt ist, ansonsten wäre es nur ein weiter Schritt auf dem Weg zur totalen Unterwerfung.

  31. Tja, da haben die Muslime auch an Ostern frei…

    Seltsam auch, dass sie durch die Zahlung von Weihnachtsgeld sich nicht in ihren religiösen Gefühlen beleidigt fühlen.

  32. Ich fress einen Besen, wenn nicht die als Spenden deklarierten Gelder von den Saudis kommen!

    Nachtigal, ick hör dir trapsen!

  33. #33 Israel_Hands (10. Apr 2009 14:27)
    Ach, der Ranicki. Der hat auch nicht begriffen, dass die Islamisierung Europas keineswegs nur den Juden schadet, sondern genauso auch den ganz normalen Deutschen.

  34. #34 CD (10. Apr 2009 14:34)

    Einerseits sehe ich persönlich die Idee zur Gründung einer bewaffneten Miliz durchaus positiv. Andererseits ist mir doch auch sehr bewußt, daß solche Dinge leider sehr schnell außer Kontrolle geraten können.

    Eine Kompromißlösung könnte sein, daß Bürger in ihren Städten unbewaffnet (oder nur mit Pfefferspray und großen Hunden „bewaffnet“) auf Streife gehen und damit eine Art Hilfspolizei bilden, die mit der staatlichen Polizei eng zusammenarbeitet.

    Ich denke, Sicherheit im öffentlichen Raum wird -angesichts der Unfähigkeit und Unwilligkeit der Regierenden- nicht auf Dauer zu gewährleisten sein, wenn die Bürger nicht selbst aktiv werden.

    Voraussetzung für die Mitarbeit der Bürger ist allerdings, daß die Regierung daran interessiert ist, die Sicherheitslage im öffentlichen Raum zu verbessern.
    Und genau hier haben wir das Problem: Die Regierenden verfolgen oft ganz andere Ziele, als sie offiziell behaupten.

    Zweifellos ist es so, daß die Regierenden von der fortschreitenden Zuspitzung im Bereich Gewaltkriminalität profitieren. Denn dadurch wird ein Volk von ängstlichen Untertanen herangezüchtet, das gegen immer neue staatliche Spitzelkompetenzen keinen Widerstand mehr leistet. Kriminalität und Terrorismus dienen den Herrschenden als Vorwand für den totalen Überwachungs- und Stasistaat.
    Das Paradoxe: Einerseits weiß die Staatsmacht über den Bürger immer mehr, darf immer mehr, räumt immer mehr Hindernisse beiseite. Andererseits werden diese Kompetenzen nicht dafür eingesetzt, um die Sicherheitslage im öffentlichen Raum effektiv zu verbessern.

    Was nützt es denn, wenn Gewaltverbrecher schnell verhaftet werden (die Polizei also sehr gute Arbeit macht) und fünf Minuten nach der Verhaftung sind die Täter wieder frei.

    Was soll das? Kein Wunder, daß die Diskussion über die Gründung von Milizen immer wieder aufflammt.
    Angsichts der katastrophalen Zustände in Malmö und Södertälje wundert es mich allerdings, daß es dort noch nicht zur Gründung bewaffneter Milizen gekommen ist.

    Es gibt eine Schmerzgrenze. Wird diese überschritten, dann muß gehandelt werden.

  35. @ #37 Baschti (10. Apr 2009 15:00)

    Darum ist ja das Weihnachtsgeld schon lange die Jahressonderzahlung. 😉

  36. Deutschland ist definitiv islamisiert.
    Nach UK, das islamischte Land in der EU, sie werden auch die ersten Länder sein, die daran
    implodieren. Da wird das gesülze von Schäuble und Co nichts daran ändern, eher noch beschleunigen.
    Mitleid hab ich nur mit der Bevölkerung, aber nicht mit den Politikern, wenn sie mal den Dolch im Nacken spüren.

  37. 🙂 🙂 🙂

    BTO
    Freitag, 10. April 2009, 15:23 Uhr

    Polen: Rassismus-Kritik an Schulbuch

    Ein polnisches Mathematikbuch gerät wegen einer türkenfeindlichen Aufgabenstellung in die Kritik. In dem Lehrbuch für die Grundschule sollen die Kinder berechnen, wie man auf einem mit Türken und Christen besetzten sinkenden Schiff erreichen kann, dass nur Türken sterben.
    Das berichtet wie die Online-Ausgabe der katholischen Wochenzeitung „Tygodnik Powszechny“. Das Schulbuch, das von Autoren der Thorner Universität erstellt wurde, soll auf den internationalen Schülerwettbewerb „Känguru der Mathematik“ vorbereiten. Piotr Nodzynski, der Herausgeber und Mitautor des Werkes, wies auf Anfrage der Wochenzeitung einen fremdenfeindlichen Hintergrund zurück. Es gehe allein um Mathematik.

    🙂 🙂

  38. >Dass die 300 000 Euro, die für den Rohbau noch fehlen, zusammenkommen, da sind die Gemeindemitglieder zuversichtlich. Sie besuchen regelmäßig andere muslimische Gemeinden in Deutschland, Holland und Belgien, um Spenden für ihre Moschee zu sammeln. “Wir sind optimistisch, dass wir den Rohbau hinbekommen”, sagt Özcan.>

    Warum in Europa herumreisen, wenn der Moscheeverein mal klamm ist? Da bieten sich in der Tat auch die örtlichen, christlichen Kirchengemeinden an. Denn jetzt ist Ostern und da geben die Christenmenschen gern. Immer nach dem Motto: „Nur die dümmsten Kälber suchen sich selbst ihren Schlachter!“

    Darüber hinaus ein weiterer Tipp, wie die „klamme Moscheegemeinde“ wieder „flüssig“ wird.

    Herr Özcan, sicherlich tadellos „moderater“ Muslim und vermutlich auch Sunnit, soll sich doch mal vertrauensvoll an den „Big Spender“, Ibrahim El-Zayat, den Paten der Europäischen Muslim Bruderschaft wenden, der der „Gründung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Betrug, Bankrott, Erschleichung von Fördergeldern und Untreue“ geziehen wird.

    Der bezahlt ihm seinen Moscheebau sicherlich aus der Portokasse, denn wie wir ja wissen: „Alles kommt von Allah“!

    In diesem Sinne, Herr Özcan: „Allahu Akbar!“

  39. Ich hab noch nen „lustigen“

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/10/schueler-droht-mit-amoklauf/an-rostocker-schule-polizei-sucht-per-tonband-mitschnitt.html

    Der furchtbare Amoklauf von Winnenden (16 Tote) – auch diesmal gibt es wieder Trittbrettfahrer, die Angst und Schrecken verbreiten wollen. Auch bei der Polizei Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) ging Anfang April ein Anruf ein, der für Aufregung sorgte: „Ich erschieße alle Kinder heute.“ Hunderte Schüler an Schulen im Ort Grimmen mussten mit ihren Lehrern in den Klassenzimmern ausharren, durften die Räume nicht verlassen.

    usw.

    ähh kann mal jemand den Indellenzbuähh-polizisten sagen das dieser Typ mindestens um die 55-60 Jahre alt ist ??

    Und wieso haben die den noch nicht das Telefonnetz in Ossiland ist doch um einiges Modernen als hier…

    WIE WOLLEN DIE EIGENTLICH ECHTE ATTENTÄTER FANGEN ??
    ne ne ne

  40. zu dieser Moschee in Kassel gab es bereits am 18.3.2002 in der Tageszeitung Die WELT einen Artikel von Guido Heinen:

    Der Muezzin von Mattenberg
    Rund 4500 Einwohner leben in dem Ort bei Kassel, die Hälfte davon sind Ausländer. Wer integriert hier wen?

    „Da, überall Türken. Hier wohnen auch welche, hier, die ganze Häuserzeile entlang . . .“ Gabi Schmoll hat ihre blonden Haare ordentlich hochtoupiert, die Augenbauen korrekt nachgezogen. Die kleine, drahtige Frau steht auf dem Bürgersteig in Mattenberg. Sie wohnt seit 1956 hier. Sie regt sich nicht auf. Sie zeigt nur auf die prall gefüllten gelben Wertstoffsäcke, die am Straßenrand herumliegen. „Wir Deutschen sammeln den Müll im Keller und stellen die Säcke erst am Vorabend raus …“, wispert sie. Eher rätselnd schaut sie auf zahllose Klingelschilder mit türkischen Namen, die Satellitenschüsseln, die sich wie Muschelkolonien auf den Dächern breit gemacht haben. In dem beschaulichen Ort am Rande von Kassel ist fast die Hälfte der rund 4500 Einwohner ausländischer Herkunft, allein 34 Prozent sind Türken.

    Und jetzt noch diese neue Moschee. Mit einem Minarett, 30 Meter hoch. „Das wird das höchste Minarett Nordhessens“, sagt Manfred Albrecht (38). Er koordiniert die kleine Gruppe Mattenberger Bürger, die sich dem geplanten Neubau des türkisch-islamischen Kulturzentrums widersetzen. Die Kirchtürme in Mattenberg, die haben gut 22 Meter oder auch 23, je nachdem, ob man den katholischen oder den evangelischen Glockenturm betrachtet.

    30 Meter, das ist sehr hoch für die Menschen in Mattenberg. Wo die in den fünfziger und sechziger Jahren hastig hochgezogenen Mietskasernen für die Arbeiter im nahen VW-Werk gerade mal drei, vier Geschosse haben. Doch Widerstand gegen die Moschee, haben fast alle bemerkt, bringt keine neuen Freunde. Bernd Neubauer wird von seinen türkischen Nachbarn nicht mehr gegrüßt. „Da ist einer, der notiert genau, wer bei uns mitmacht.“ Neubauer nervt, wie sie das Straßenbild beherrschen. Dass seine Tochter sich abends beschimpfen lassen muss. Dass sich die Kerle, wenn er etwas dagegen sagt, drohend aufbauen: „Was willst du, Ausländerfeind?“

    Dann schleicht er sich, in seiner eigenen Straße. „Ich will doch nur in Frieden hier leben“, sagt der Sanitär- und Heizungsmeister. Friedlich, das ist ein Mattenberg wie vor 15 Jahren. Damals, als die Türken eine überschaubare, geachtete Nachbarschaft waren. Dann spricht Neubauer aus, was viele denken: „Heute sind wir doch schon fast ein Getto.“

    „Ich will doch auch, dass die ihren Gebetsraum haben“, sagt er. Denn nicht der Neubau einer Moschee ist der Streitpunkt in Mattenberg, eines von 17 Gebetsräumen in Kassel, eines von 2700 in Deutschland. Auch die Kritiker sehen, dass die alte Autowerkstatt, in der heute gebetet wird, keine Lösung auf Dauer ist. Strittig sind die Ausdehnung, die Anbauten und das Minarett. Auf dem 5000 Quadratmeter großen Gelände soll die neue Moschee mit 2000 Quadratmetern Nutzfläche entstehen, davon 1000 als „Dienstleistungszentrum“, mit Geschäften, Arztpraxen, Kindergarten, Internet-Café. Die türkischen Betreiber versichern, sich auch um deutsche Pächter zu bemühen.

    Wenn sie das hört, lacht Maritta Dombrowski nur kurz auf. „Ich habe doch schon jetzt den letzten deutschen Laden hier“, sagt die Kioskbesitzerin. In den vergangenen Jahren sind sie alle verschwunden: der Bäcker, der Metzger, die Eisdiele, die Wäscherei, vor ein paar Monaten auch der Edeka. Jetzt sind dort überall türkische Läden, Dönerbuden, Trinkhallen, in die man nur mit Mitgliedsausweis hineinkommt.

    Ab und zu rauschen rote und grüne Kommunalpolitiker aus Kassel in den Ort am Rande der Stadt. Sie sprechen von der „Infrastruktur“, die gestärkt würde durch die Läden in der neuen Moschee, lieber noch von „Multikultur“ und „friedlichem Zusammenleben“. Allein die CDU und ihr Oberbürgermeister Georg Lewandowski stehen öffentlich kritisch gegen das Vorhaben. Die anderen wundern sich über die „aggressive Stimmung“ auf den Bürgerversammlungen. „Von denen wohnt doch keiner hier“, zischt ein deutscher Rentner auf der Straße.

    Auf der Straße in Mattenberg ist man sich einig: Viele der Türken sind in Ordnung. Etwa jene Hand voll, die in den Kleingartenverein Mattenberg 1940 eingetreten ist und jetzt ihre eigene Scholle beackert. Sehr viele haben auch mit der Moschee nichts zu tun. Die innertürkische Debattenlinie zwischen Laizismus und Islamismus verläuft mitten durch Mattenberg.

    Die Moscheegemeinde hat nur etwa 250 männliche Mitglieder, ein Bruchteil der türkischen Bevölkerung. „Die brauchen doch keine 650 Quadratmeter Gebetsfläche für sich“, rechnet Minarettexperte Albrecht vor. Er fürchtet, dass „eine zentrale Einrichtung für ganz Nordhessen und Südniedersachsen gebaut wird.“ Und verweist auf die vielen Autos mit Kennzeichen aus ganz Deutschland, sogar aus den Niederlanden, die schon heute an moslemischen Festtagen vor dem kleinen Gebetsraum stehen. „Nein, wir bauen unsere Moschee für uns hier vor Ort“, versichert Nuri Siksik, einer der Sprecher der Gemeinde. In perfektem Deutsch erzählt er, wie seine Eltern in den Siebzigern auf den Mattenberg kamen. Er weiß, dass er mit seinen Deutschkenntnissen eine absolute Ausnahme ist. Schon seine Frau spricht fast nur Türkisch. „Mein Vater hat gesagt, lerne das.“ Der konnte auch mit der provisorischen Gebetsbaracke leben, da er vorhatte, bald wieder zurückzukehren. „Aber meine Generation hat sich entschieden, hier zu bleiben.“ Deshalb diese türkisch-islamische Moschee, die beides soll: die Identität der Einwanderer fördern und ihre Integration. Sprachkurse für Frauen, Informationsabende, vielleicht auch die Predigt des Imam in Deutsch. Siksik kann sich vieles vorstellen.

    Bisher haben sich keine Neonazis blicken lassen, es gibt keine Agitation von Rechtsaußen. Nur im Kommunalwahlkampf tauchten einmal kurz giftige Flugblätter einer christlichen Fundamentalistenpartei auf. „Aber es ist ein Wunder, dass es noch nicht geknallt hat“, sagt Neubauer. Auf die Wände der katholischen Kirche stand eines Morgens gesprüht: „Nur tote Christen sind gute Christen.“

    Ortsvorsteher Eberhard Fedon verkörpert jene Zeiten, als die SPD hier noch beinahe 60 Prozent holte. „Die Moscheegemeinde muss einsehen, dass auch sie sich bewegen muss“, sagt er vorsichtig. Eine „100-Prozent-Lösung“ sei den Deutschen hier nicht zuzumuten. Also will er, dass das Gesamtprojekt schrittweise gebaut wird, erst die Moschee, danach die Sozial- und dann die Geschäftsräume. Und alles eine Nummer kleiner. „Dann kann auch das Minarett niedriger werden.“ Und die rein „baurechtliche Lösung“, wie Verwaltung und Gemeinde den absehbaren jahrelangen Rechtsstreit um die Moschee umschreiben, „das ist doch auch nichts“, so Fedon. Allerdings sei die Situation „verfahren“, er vermisse das Signal zum Kompromiss. Herr Siksik sagt glasklar: „Wir bauen hier nur das Minimum.“

    Scheibchenweise habe man ihnen den Moscheeneubau beigebracht, meinen viele. Es waren zwölf verschiedene Interessengruppen „eingebunden“, versichert Siksik. Nur dass die Bürger davon aus der Zeitung erfuhren. Damals versicherte der Architekt, das Minarett habe nur symbolischen Charakter. Einen Muezzinruf werde es erst recht nicht geben, beruhigte man. Heute ist klar: Selbst wenn die Gemeinde eine Vereinbarung unterzeichnete, auf den Ruf zu verzichten – sie wäre jederzeit kündbar. Und natürlich haben auch dafür deutsche Gerichte schon Standards gesetzt: Der elektrisch verstärkte Muezzinruf darf höchstens 69 Dezibel laut sein, etwa wie ein defekter Staubsauger.

    „In den letzten 15 Jahren hat es hier keine Integration gegeben.“ Harald Götte, der Pfarrer der evangelischen Stephanus-Gemeinde, sieht den Moscheebau mit Sorge. Götte hegt große Zweifel, ob dort wirklich ein Begegnungszentrum entsteht. „Wer soll sich denn da begegnen? Begegnung und Integration ist doch mehr als nur ein Tag der offenen Tür.“ Immer weniger türkische Kinder im Kindergarten seiner Gemeinde sprechen Deutsch. Immer mehr Türken holen ihre Frauen direkt aus der Türkei zur Heirat her.

    Freitagmittag, kurz vor dem großen Gebet. Die beiden christlichen Kirchen lassen ihr Glockengeläut herüberwehen. Im Gebetsraum ruft der Muezzin von Mattenberg. Links oben unter der Decke die türkische Fahne. Rhythmisch verbeugen sich gut 200 Männer Richtung Mekka. „Jeder Deutsche ist hier herzlich willkommen“, sagt Siksik und lächelt. Der Vorbeter betet in Arabisch: „Kommt her zum Heil! Allah ist der Allergrößte! Es gibt keinen Gott außer Allah!“

  41. #46 Leserin (10. Apr 2009 16:11)

    an Markus Oliver:

    Könntest Du mir bitte kurz eine E-Mail-Adresse mitteilen? Ich möchte mich gerne bei Dir entschuldigen, da lag meinerseits eine Verwechslung vor.

    meine E-Mail-Adresse:
    UODAQTJVDZCI@spammotel.com

    Nein. Es ist schon in Ordnung.

  42. Lieber Markus Oliver,

    danke. Es war mir ein Bedürfnis, Dir dies zu sagen. Bitte nochmals um Entschuldigung – und Frohe Ostern! 🙂

  43. Tja, so sind sie unsere moslemischen Freunde: Nehmen das Gehalt von Ungläubigen, nutzen deren Feiertage, aber verachten diese zutiefst. Aber wenn sie auch noch den Karfreitag zu einem islamischen Fest umrubeln, dann hört der Spaß auf.

    Der deutsche Nationalfeiertag 3. Oktober wurde von unseren Invasoren ja auch bereits zum „Tag der offenen Moschee“ umfunktioniert.

    Unsere Schlappschwanz-Politiker haben offensichtlich nichts gegen diese Frechheit. In den USA und in Frankreich würden die Musel-Invasoren sich kaum erlauben den 4th of July/4. Juli respektive den 14 juillet/14. Juli zum „Tag der offenen Moschee“ zu erklären.

    Man sollte wirklich deren Feiertage zum „Tag des guten Schweineschnitzels“ erklären und solche vor den Moschee-Eingängen fröhlich verspeisen.

  44. #47 Leserin (10. Apr 2009 16:14)
    Der konnte auch mit der provisorischen Gebetsbaracke leben, da er vorhatte, bald wieder zurückzukehren. “Aber meine Generation hat sich entschieden, hier zu bleiben.”

    Und unsere Volksverräter von Politiker aus allen Parteien haben das akzeptiert.

    Hier zu bleiben – das entscheiden für diese Verbrecher nicht die Hausherren, sondern die Gäste.

  45. Stoppt den Moscheenbau , wo es nur geht. Jeder sollte dagegen demonstrieren, seine Meinung kundtun und sich einmischen. Wir alle sollten uns den Islamisten entgegenstellen.

  46. #51 Leserin (10. Apr 2009 16:14)
    zu dieser Moschee in Kassel gab es bereits am 18.3.2002 in der Tageszeitung Die WELT einen Artikel von Guido Heinen: …

    … Und das ist schon acht Jahre her! … Inzwischen ist das Problem noch schlimmer geworden … und die „Welt“ würde heute gar nicht mehr so offen über die herrschenden Zustände und die Beobachtungen und Befürchtungen der Moscheebaugegner berichten. Seither hat der verharmlosend so genannte „Karikaturenstreit“ die Effizienz muslimischer Einschüchterungstaktik erwiesen. Während sich die Probleme immer mehr verschärft haben und weiter verschärfen, wurde und wird offene Kritik daran immer verpönter. Anders gesagt: Je prädominanter die Muslime geworden sind, desto mehr kuschen Politik und Presse vor dem Islam.

  47. Das sind natürlich alles Spendengeldern von den Hartz4-Museln. Alles klar. Am Sonntag kommt ja uach der Weihnachtsmann.

  48. #34 Israel_Hands:

    …auch eine interessante Sichtweise Reich-Ranickis (…den ich im Übrigen sehr verehre).

    Heißt das jetzt übersetzt, das diejenigen, die dieser Entwicklung tatenlos zusehen, kurz genannt „Gutmenschen“, in Wahrheit verkappte Antisemitisten (= Nazis) sind? Und dies aus dem Munde eines jüdischen Überlebenden des Warschauer Ghettos, das ist ja politisch völlig unkorrekt! Das mal keiner auf die Idee kommt, dies der Claudia Roth mitzuteilen !

  49. #51 Leserin (10. Apr 2009 16:14)

    Früher war ich braver Grünen-Wähler und Multikulti-Freund. 👿

    Wegen solchen katastrophalen Fehlentwicklungen bin ich zum fanatischen Grünen-Hasser und Multikulti-Gegner geworden. 😀

    Diese Partei (und auch die genauso verkommene SPD) muß gnadenlos niedergedrückt und aus den Parlamenten verjagt werden!

    Keine Stimme mehr für Parteien, die uns Deutsche wie den letzten Dreck behandeln!

    Fuck GRÜNE, fuck SPD, fuck Multikulti!

  50. Wer hat Flyer oder Vorlagen zum Verteilen? In der Nähe von Bielefeld soll ein Gebäude zu einem moslemischem Kulturtzentrum umgebaut werden!
    In der Bevölkerung hat sich zwar schon Unmut geäußert, so wie in der örtlichen „Haus- und Hof Berichterstattung“ zu lesen war, jedoch wollten diese nicht ihren Namen nennen. Weicheier!

  51. „Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel “

    Im Krieg USA Vietnam waren die Frauen ganz anders drauf! Sie hatten Rasierklingen in ihrem Unterleib befestigt! Was für eine Freude für den Vergewaltiger!

  52. #3 Salazar (10. Apr 2009 13:16)

    Selbstvernichtung pur, so blöd sind nicht mal Schafe, wie wir Deutsche…

    Man darf bei dieser falschen Analyse nicht stehenbleiben. ALLES hat nichts mit Blödheit zu tun, nichts mit Ahnungslosigkeit usw. die Leute, welche entscheiden sind nicht dumm, sie wissen genau, was sie tun – sie wollen den Bevölkerungsaustausch.

    Analysen nach dem Motto „hier läuft etwas schief, man muß halt aufklären, muß „die Richtigen“ wählen, „wachrütteln“ usf. sind fehl am Platz.

    Die Entscheider sind hellwach, sie wissen und die hohe Kunst ihres Tuns besteht darin, „den blöden Deutschen“ mittels Indoktrinationen und Lügen bei Laune zu halten.

  53. #18 Uepsilanti (10. Apr 2009 13:56) “Muslime zahlen im Gegensatz zu Christen keine Kirchensteuer.”

    Schäuble (CDU) erwartet den Status einer öffentl. Körperschaft für die Muslime auf lange Sicht. Die „Deutsche Islamkonferenz“ und die Gründung des Koordinationsrat der Muslime sind wohl die entscheidenden initialen Schritte auf diesem Weg. Dann wird es auch der muslimischen Gemeinde möglich sein, bei der Bauleitplanung der Kommunen ein ordentliches Wort mitzureden, mit Hilfe der Finanzämter Moscheesteuer einzutreiben, Beamte zu beschäftigen, sich von der Grundsteuer zu befreien und ganz nebenbei Sitz & Stimme im deutschen Rundfunkrat zu erhalten, d.h. die Rechte in Anspruch nehmen, die unsere Kirchen schon seit Jahrzehnten genießen.

    Und genau hier wäre der Ansatzpunkt, ihnen juristisch kräftig vor das Schienbein zu treten. Man kann sich in das Verfahren einklinken und die Ablehnung eines solchen Antrags fordern, gegebenenfalls vor Gericht ziehen und dort Argumente gegen das Mohammedanertum vortragen.

    Hier ist schon des öfteren angeregt worden, eine gemeinsame Kriegskasse zu bilden und gegen solche Vorhaben einzuschreiten. Praktisch wären aber auch hier tätige Hartz-IV.-Empfänger, die dann offiziell als Kläger auftreten und Prozeßkostenhilfe (§§ 114 ff. ZPO) beanspruchen können.

    Interessierte bitte melden!

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann

  54. #1 Leserin
    Mattenberg ist verloren, bei dieser Türkenquote
    wird es in zehn Jahren ein verwahrlostes Getto bzw. Slum sein.
    Wer von den einheimischen Deutschen in Mattenberg hat jahrzehntelang die Invasion begrüßt, weil man glaubte,
    aus der Massenzuwanderung Profite schlagen zu können: VW-Werk, Immobilienbesitzer, Vermieter, Ärzte, Lehrer, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Rechtsanwälte,
    Einzelhändler, Leute, die Billigputzfrauen suchen – viele haben die Augen zugedrückt, weil sie meinten, persönlich von der Umvolkung profitieren zu können. Verlierer sind nun alle, denn sie haben ihre Heimat verloren.

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