Superman, Spiderman und Batman sind out, neu im Trend sind die am Koran orientierten islamischen Superhelden „The Ninety-Nine„, die aufgebrochen sind, die Welt zu islamisieren. Dies alles mit großzügiger Unterstützung von Endemol-Entertainment und des Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé.

Der Vater der Super-Muslime Naif Al-Mutawa (37) stammt aus Kuwait, verbreitet seine Geschichten bisher weitgehend in der arabischen Welt und ist speziell auf muslimische Jugendliche ausgerichtet. Dieses Zielpublikum soll jetzt mit Hilfe der Großkonzerne internationalisiert werden.

„The Ninety-Nine“ haben ähnliche Superkräfte wie die Helden in westlichen Comics, doch sind sie strikt am Islam ausgerichtet. Sie verkörpern die 99 Namen Allahs, auch wenn der Islam – mit Absicht – nirgendwo wörtlich erwähnt wird:

Nawaf Al-Bilali alias „Jabbar“ war einmal ein ganz gewöhnlicher Junge aus Saudi-Arabien. Bis er seine Superkräfte entdeckte. Wenn er will, wird er übermenschlich stark. „Noora“ aus den Vereinigten Arabischen Emiraten heißt im wahren Leben Dana Ibrahim. Doch sie ist, genau wie Jabbar, eine der „Ninety-Nine“. Sie erkennt immer die Wahrheit, auch wenn die Menschen sie anlügen. Amira Khan ist eine junge Frau aus London. Als „Hadya“ kann sie ihr Gehirn einsetzen wie ein Navigationssystem. Sie kommt immer an ihr Ziel, so verzwickt der Weg auch sein mag.

Die Geschichte der 99 beginnt 1285 mit der Eroberung Bagdads durch die Mongolen.

Im ehemaligen Zentrum der Arabischen Welt stand die größte Bibliothek der damaligen Zeit. In Al-Mutawas Geschichte wird das dort gesammelte Wissen in 99 magischen Steinen gebannt und auf der ganzen Welt verstreut. Die „Ninety-Nine“ sind dazu berufen, diese Steine zusammenzutragen.

In Windeseile haben sich die Comics in der islamischen Welt verbreitet und sind mittlerweile dabei, in Europa Fuß zu fassen.

„Am Ende dieses Jahres sollte jedes Kind auf der Welt wissen, wer die ‚Ninety-Nine‘ sind“, sagte Al-Mutawa dem britischen Magazin „The Gulf“. Er sieht sich aber nicht auf einer religiösen Mission, eher auf einer kulturellen. „Dies ist das erste Beispiel, dass ich in der Islamischen Welt kenne, bei dem geistiges Eigentum vom Westen gekauft wird“, sagte er und verriet der „Presse“: „‚The Ninety-Nine‘ ist ungefähr genauso religiös wie Spiderman.“ Jeder seiner Helden stammt aus einem anderen Land, auch aus den USA oder Portugal. „Vom ersten Tag an habe ich diesen Comic auch mit Blick auf den amerikanischen und europäischen Markt und für die Leser in Japan und China konzipiert“, erklärte Al-Mutawa und weiter: „‚The Ninety-Nine‘ werden nur erfolgreich sein, wenn jedes jüdische Kind denkt, ‚The Ninety-Nine‘ sind jüdisch, wenn jedes Hindu-Kind denkt, sie sind Hindu und jedes christliche Kind denkt, sie sind christlich. Wenn sie das nicht tun, habe ich in meiner Mission versagt.“

Allahs 99 Namen und seine „Kultur“ sollen also einen solchen Siegeszug bei uns feiern, dass es für uns nichts anderes mehr gibt. Den ersten Erfolg verbuchte „The Ninety-Nine“ übrigens nur wenige Tage vor dem plötzlich aufgebauschten Streit um die dänischen Mohammed-Karrikaturen. Zufall?

Ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Comics sehen Sie hier in der Gratispreview zum neuesten Heft. Ein weiteres Beispiel findet sich hier.

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» Kontakt zu „The Ninety-Nine“: advertising@theskeel.com

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56 KOMMENTARE

  1. Übrigens die Superhelden sehen aus wie 0815 Kriminelle Musels….

    Schon ironisch, dass bei uns Lichtmenschen die Helden sind und bei denen sowas…

    Ob die Helle Europäer als Feinde hernehmen bzw als Feindbild ?

  2. Ich würde die mal gegen the Big-Evil-Muhamat kämpfen lassen… der kann per Wort töten und hat einen Röntgenblick für Mädchen…

  3. Eindeutig Moslems , während der westliche Superheld sich alleine den Schurken stellt sind die Musels nur in einer ganzen Bande stark !

  4. Was aus dem Artikel nicht klar wird, ist in wie weit nun Nestle oder Endemol etwas damit zu tun haben.

  5. Wenn etwas noch mehr zum Himmel stinkt als der Islam dann ist es der pure morallose PROFIT.

    Leute die gegebenenfalls auch deren Oma verkaufen.

  6. Nestlé? Die sind jetzt schon ein paar Mal negativ aufgefallen. Man muß es ja nicht übertreiben mit den Boykotts, aber von denen kaufe ich wirklich nichts mehr…

  7. Ich habe mir die Comics mal angeguggt. Graphisch und von der story nicht schlecht, das muss man zugeben, aber das Problem ist das mit diesen Comics der Islam subtil vermittelt wird! Ein wirklich perverser Plan unschuldige Kinder zum Islam zu konvertieren! Das Nestlé darin verwickelt ist macht das ganze noch schlimmer, anscheinend ist denen jedes Mittel Recht um Profit zu machen und Kinder auszubeuten! Nestlé wird ab jetzt boykotiert!

  8. @ #11 Schneiderlein (30. Mai 2009 20:56)

    Nestlé? Die sind jetzt schon ein paar Mal negativ aufgefallen. Man muß es ja nicht übertreiben mit den Boykotts, aber von denen kaufe ich wirklich nichts mehr…

    Ich befürchte doch.Leider ist Nestlè der größte Lebensmittelkonzern der Welt. Es ist äusserst scher heutzutage Lebensmittel zu kaufen die nicht irgendwie von Nestlè kommen…

  9. Es ist prinzipiell ein gutes Zeichen, wenn sich Moslems auf diese Weise assimilieren. Wenn die Comics keine politischen/religiösen Botschaften haben – zumindest nicht mehr als es bei „unseren“ der Fall ist! – ist dies eine wirklich gute Sache!

  10. Hier noch was, um Euch den Mund wässrig zu machen:

    Höret also die Geschichte von der Schönheit und der Lust, die man in eine alte Teekanne sperrte! Höret vom elenden Haschischfresser in Indien, den ein verliebter Dämon in der Hochzeitsnacht raubte, höret von den prachtvollen Arschbacken eines Jünglings im Harem des Grosswesirs, die so rund und prall waren wie zwei leuchtende Monde… Und höret vor allem die Geschichte vom gottesfürchtigen Mullah in der Wüste von Jammerjalla, der sämtliches Weibsvolk dicht verschleiern liess, so dass die Frauen wie unter übergestülpten Gartenmüllsäcken gegen Hauswände und Mauern liefen und damit Schluss war mit Bauchtanz und Wimpernklimpern! Öffnet die Ohren!

    Und hier nochmal die Links, für alle Fälle:

    http://www.amazon.de/Dschinn-Teil-Zauber-Schabbar/dp/3499239590/ref=sr_1_8?ie=UTF8&s=books&qid=1243710740&sr=8-8

    http://www.amazon.de/Dschinn-Teil-Schleierzwang-S%C3%BCndenpfuhl/dp/349924215X/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=books&qid=1243710740&sr=8-6

  11. Comics sind „haram“ und der Zeichner wird wohl bald eine „Fatwah“ ertragen müssen.

  12. Und wieder wird deutlich wes Geistes Kind diese Moslems sind. Auf der Seite http://www.tufts.edu/home/feature/?p=99 ist zu lesen:

    „Superman. Wonder Woman. Batman. Many of the comic book superheroes found on the newsstand have distinctive Western personae. So for Naif Al-Mutawa (A’94), Islamic superheroes are just what the world needs.“

    Ich übersetze mal: Superman und Co. sind eines Tages dem Gehirn eines Comiczeichners entsprungen. So einfach ist das. Aber natürlich sind die Moslems beleidigt, weil ihrer „Kultur“ nicht ausreichend gewürdigt wird und müssen jetzt einen Comic-Dhjihad vom Zaun brechen. Die ungläubige Welt muss nicht nur unterworfen und tyrannisiert werden, sie muss auch noch mit islamischen Comics belästigt werden.

  13. Die Muslime glauben tatsächlich, das sie gottes Lieblinge sind. Ein Teil des Islam besteht darin, das die Muslime glauben, im Koran seien 99 besonders mächtige Namen Gottes und wer diese Namen ausspricht dem gibt Gott die Macht dieses Namens.

    Irgendwie scheinen aus mitteleuropäischer Sicht die Muslime tatsächlich alle grössenwahnsinnig zu sein.

    .

  14. Superhelden? Islamische? Das ist doch ein Widerspruch in sich.

    Und was kommt dann als Nächstes – die „72 Bitches“? „Die fliegende Fatima“?
    Oder etwa ein Porno mit dem Propheten und seiner Aisha als Hauptdarstellern?

  15. Ein weiteres Problem ist auch: deutsche Kinder lesen solche Comics in der Regel als Unterhaltung, ohne sich dabei als Superhelden zu fühlen.

    Islamische Kinder hingegen laufen aufgrund deren islamischer Prägung Gefahr, sich tatsächlich als Superhelden anzusehen, wodurch der Konflikt weiter eskalieren kann.

    .

  16. Was kann man von Typen erwarten die die Mickey Mouse verteufeln und verbieten? Da sagte einer von den bärtigen Skunks die Mickey Mouse sei Teufelszeug und hoch gefährlich. Die Kinder dürfen das nicht sehen es würde sie verderben! Oh Gott warum schiesst Nordkorea nicht eine A-Bombe Richtung Mekka? Damit wäre viel gewonnen.

  17. Wer sind überhaupt die Feinde dieser Supermusels?? Fliegende Schweine? Oder doch nur die Oma mit der Handtasche des Teufels, die unbedingt unschädlich gemacht werden muss??

  18. Naja, ich find den Stil und die Story eigentlich ziemlich gut – bis auf die subversive Islampropaganda, natürlich.

    Und jetz kommts- entgegen meinen Erwartung gibt es sogar einen Amerikaner unter den „99“:
    Darr – „The Afflictor“ („Der Peiniger“).
    Querschnittgelähmt, und kann, indem er seinen Hass (!) auf andere fokussiert, Menschen schaden.

    http://www.the99.org/art-36-33-Articles-1-9-325,ckl

    Der Antagonist is ne Kopie von „Watchmen“’s Dr. Manhattan – und hat übrigens auch schwarze Haare. Nicht alle westlichen Klischees werden umgedreht, immerhin.

  19. Die Autoren und Zeichner sind durch die Bank weg westliche, die seit Jahren Batman, Superman und co. zeichnen und schreiben. John McCrea, Bob Wiacek, June Brigman, Ron Wagner, Paco Diaz, Fabien Nicieza, Mark Buckingham, Joe Rubinstein usw usw. Ich habe von jedem mindestens ein Heft in meiner Sammlung weil die einfach überall sind. Comic Zeichner und Autoren haben meistens keine Jahrzehntelangen Karrieren, bis auf einige wenige mit langzeit Karriere wie Alex Ross, George Perez, Allan Moore, Frank Miller, oder Jim Lee, grapschen die nach allem was da so gezeichnet und geschrieben werden soll. Wahrscheinlich wurde denen nur eine grundsätzliche Geschichte erzählt als Grundgerüst, und dann machen sie was draus. Die Wahrscheinlichkeit das die sich plötzlich alle als Islamfans geoutet haben ist gering. Noch Amerikanischer als Superhelden geht kulturell nicht und meistens scheinen die Zeichner und Autoren eher naiv zu sein. Man muss sich nur mal comics, egal ob aus den 40ern oder aktuelle, ansehen die im 2 Weltkrieg spielen. Die Deutschen erscheinen da fast immer als Klischee, ebenso alle anderen. Abgesehen davon suchen die Comic schaffenden immer neue betätigungsfelder und inspirationen die nicht 1000 mal abgegrast wurden und da kamen Allah Superhelden gerade recht. Zumindest was die Zeichner und Autoren angeht sollte man nicht zu hart urteilen, aber der erfinder Dings-Al-Bums oder so ähnlich hat wahrscheinlich andere Agendas.

  20. Wie ich gerade schrieb….Güenther Gerhardt (!!!) ist der klassische Klischeedeutsche. Tumb, Brutal, ein Koloss mit briketfrisur, der auch gleich beim ersten Schlag am boden liegt. Von solchen „deutschen“ wimmelt es in US comics.

  21. Er sieht sich aber nicht auf einer religiösen Mission, eher auf einer kulturellen. “Dies ist das erste Beispiel, dass ich in der Islamischen Welt kenne, bei dem geistiges Eigentum vom Westen gekauft wird”, sagte er.

    Richtig – verkäufliches geistiges Eigentum stammt eher aus dem Westen. Auch diese Comicfiguren sind im Grunde – vom Genre her, vom „Superhelden“-Konzept her, dem Zeichenstil her – westliches geistiges Eigentum.

    “‘The Ninety-Nine’ werden nur erfolgreich sein, wenn jedes jüdische Kind denkt, ‘The Ninety-Nine’ sind jüdisch, wenn jedes Hindu-Kind denkt, sie sind Hindu und jedes christliche Kind denkt, sie sind christlich.

    Welcher Grund wird christlichen, jüdischen, hinduistischen Kindern dafür geliefert, dass „ihre“ Superhelden ausgerechnet die 99 Namen Allahs suchen (falls das so stimmt, wie von PI behauptet)?

    Überhaupt erscheint es mir schwierig – nicht nur für Kinder – 99 verschiedene Figuren voneinander zu unterscheiden.

  22. Ja, stimmt.
    Genau wie sich die Araber bei ihren Superbauten auf westliche Spezialisten verlassen – das selbe gilt hier wohl auch für Comics.

    Ich finde es nur arg, wie unterschwellig die Islamische Kultur als eine Kultur des Schaffens und des Wissens dargestellt wird – obwohl sie nur lange von den Errungenschaften und Gedanken der Griechen und später der Byzantiener „profitiert“ haben.

    Die Reconquista wird als schreckliches Ereignis dargestellt, mit Burkha verhüllte Mütter – schweigend.
    Ironisch finde ich nur das Endziel der ganzen Unternehmungen der „99“ – der Weltfriede.
    Wie war das noch schnell, mit dem Haus des Islams?

    Ach, langsam werd ich paranoid… =(

  23. Ja, stimmt.
    Genau wie sich die Araber bei ihren Superbauten auf westliche Spezialisten verlassen – das selbe gilt hier wohl auch für Comics.

    Ich finde es nur arg, wie unterschwellig die Islamische Kultur als eine Kultur des Schaffens und des Wissens dargestellt wird – obwohl sie nur lange von den Errungenschaften und Gedanken der Griechen und später der Byzantiener „profitiert“ haben.

    Die Reconquista wird als schreckliches Ereignis dargestellt, mit Burkha verhüllte Mütter – schweigend.
    Ironisch finde ich nur das Endziel der ganzen Unternehmungen der „99“ – der Weltfriede.
    Wie war das noch schnell, mit dem Haus des Islams?

    Das mit dem Klischeedeutschen stimmt auch, wie in amerkianischen Produktionen… ich frag mich, wie es wir Österreicher geschafft haben im allgemeinen Bewusstsein so gut wegzukommen? ^^

  24. #36 Beatrix Kiddo (31. Mai 2009 00:39)

    Die Autoren und Zeichner sind durch die Bank weg westliche, die seit Jahren Batman, Superman und co. zeichnen und schreiben.

    Interessant. Vielsagend (in mancherlei Hinsicht).

    Na ja, übel wird es erst, wenn Christopher Nolan oder Sam Raimi diese „99“ als Blockbuster verfilmen. Falls es so weit kommt, werden allerdings aus den „99“ eher „9“, denn die ursprüngliche Anzahl eignet sich nicht gut für einen Film.

    #39 Candide (31. Mai 2009 01:07)

    Mohammed als Comic-Helden gibt es ja schon lange …

    Widerspricht das nicht dem islamischen Bilderverbot? Oder wird Mohammed im Comic wie schon im Mohammed-Filmals Person nicht gezeigt?

  25. Ich würde als Kind schon bei deren Namen aufgeben, die Comics zu lesen.
    Würde ich übrigens heute noch…

  26. Genau wie sich die Araber bei ihren Superbauten auf westliche Spezialisten verlassen – das selbe gilt hier wohl auch für Comics.

    Ich finde es nur arg, wie unterschwellig die Islamische Kultur als eine Kultur des Schaffens und des Wissens dargestellt wird – obwohl sie nur lange von den Errungenschaften und Gedanken der Griechen und später der Byzantiener “profitiert” haben.

    Die Reconquista wird als schreckliches Ereignis dargestellt, mit Burkha verhüllte Mütter – schweigend.
    Ironisch finde ich nur das Endziel der ganzen Unternehmungen der “99? – der Weltfriede.
    Wie war das noch schnell, mit dem Haus des Islams?

    Das mit dem Klischeedeutschen stimmt auch, wie in amerkianischen Produktionen… ich frag mich, wie es wir Österreicher geschafft haben im allgemeinen Bewusstsein so gut wegzukommen? ^^

    #42 Israel_Hands (31. Mai 2009 01:27

    @@
    Ihr ward weder in Gefahr Rot-Grün regiert zu werden noch ward ihr es.

    Dencke mal an den Wahlsieg von Schüssel zurück….2001 oder so…kann auch später gewesen sein, nur mit den slogan …..wollt ihr Verhältnisse wie in Deutschland, steigerte er seine Partei von etwa 28% auf 43 %.

    Das sagt viel.

    Gruß

  27. Der Hintergrund der Serie ist aus islamischen Legenden entlehnt. Es ist keineswegs unüblich, dass Comics oder auch Filme auf religiöse oder Volkslegenden zurückgreifen. Es kommt sogar häufig vor.

    Ansonsten wirkt das Ding auf mich weniger als islamische Indoktrination sondern mehr als Einstimmung auf die One-World-Religion, der man islamische Züge verleiht, weil die Moslems derzeit leider die bockigsten Gegner dieser synkretischen Schmierenkomödie sind.

    „Leider“ – weil ich mir wünschen würde, dass Christen die bockigsten Gegner wären.

  28. Übrigens, ist Nestle nicht der schweizer Konzern, der sich ebenso bizarr wie wirkungsvoll für die dänischen Mohammed-Karikaturen mit ganzseitigen Zeitungs-Anzeigen in Saudi Arabien „entschuldigte“? Anscheinend wissen die Schweizer wo das Manna wächst bzw. wer demnächst ihre Produkte kaufen wird.

  29. muß man nestlé fressen?
    ich denke nein. dieser synthetische müllfraß (junk food) macht nur fett und krank.
    die musel stehn auf dicke frauen!

  30. #4 shopper404 (30. Mai 2009 20:41)

    Wenn man an The Ninety-Nine noch eine nine dranhängt und das ganze umdreht weiss man was den Kids eingeimpft wird.

    Damit liegen Sie gar nicht so verkehrt. Ist doch die 666 die höchste Zahl im Islam.

    http://www.demokratische-liga.de

  31. Wer sich an „88“ aufgeilt (PI-berichtete), dem kann „99“ nur recht sein.

    Und ich dachte Endemol sei eine Blondinenfabrik. Jetzt weiß ich, daß die auch für Schuhcreme stehen.

    Muck Fuslims!
    😀

  32. Irgendwie erinnern mich die Komikfiguren an die unsäglichen Gestalten von Robert Crumb.
    Über die Story erlaube ich mir erstmal kein Urteil, aber wenn ich von dem üblichen ausgehe, was von Moslems kommt, kann das nur bescheuert sein.

  33. Achso, ganz vergessen, Nestle, Thomy, Emmi und so weiter vermeide ich seit vielen Jahren, soweit möglich. Nicht aus Boykott wegen irgendwelcher religiöser oder sonstiger Unstimmigkeiten, sondern einfach, weil ich lieber regionale Marken kaufe. Warum muss das Geld, was ich für Lebensmittel ausgebe unbedingt in die Schweiz fliessen. Das sollte lieber einheimischen Produzenten zugutekommen.

  34. #48 Maethor (31. Mai 2009 09:16)

    Übrigens, ist Nestle nicht der schweizer Konzern, der sich ebenso bizarr wie wirkungsvoll für die dänischen Mohammed-Karikaturen mit ganzseitigen Zeitungs-Anzeigen in Saudi Arabien “entschuldigte”? Anscheinend wissen die Schweizer wo das Manna wächst ….

    Die Schweizer haben einen inoffiziellen Wappenspruch: „Pecunia non olet“. Ihre vielgerühmte Schweizer Neutralität ist nicht anderes als ein Vorwand, sich mit absolut jedem ins Bett zu legen, wenn ein Hurenlohn herausspringt.
    Allerdings sind andere Länder – Deutschland z. B. – in dieser Beziehung kaum besser, doch die Schweizer (die man als Volk durchaus sympathisch finden kann) sind die einzigen, die auch noch stolz darauf sind.

  35. Wo ist das Problem?
    Meidet Nestlé – Produkte.
    Die sollen sich Musels als Kunden suchen.
    Irgendwann werden die das schon kapieren.

    So wie VW, denen ich als Frage, warum ich keine VW mehr als Firmenwagen für meinen Außendienst bestelle gesagt habe, daß sie ja ohnehin mit Türken als Kunden große erfolge feiern und daher mein Geld ja nicht mehr nötig haben.
    Es gibt auch muselfreie Hersteller, die nicht um Muselkunden in meinem Land buhlen!

    Diese Konzerne merken den Schmerz erst, wenn die Umsätze einbrechen!
    Also: Tut ihnen weh, schreibt ihnen und meidet ihre Produkte – und sagt ihnen, warum ihr nicht mehr kauft. Sonst glauben die ja, daß sie alles richtig machen.

  36. #4 Israel_Hands (31. Mai 2009 11:49)

    Das läuft unter Artikel 261bis des Stafgesetzbuches. Ich hoffe, du wohnst nicht in der Schweiz.

  37. Er sieht sich aber nicht auf einer religiösen Mission, eher auf einer kulturellen. “Dies ist das erste Beispiel, dass ich in der Islamischen Welt kenne, bei dem geistiges Eigentum vom Westen gekauft wird“

    Sagt er völlig unreflektiert. Der Mann soll sich mal überlegen, warum es so ist, dass der Westen nur so wenig geistiges Eigentum vom Westen gekauft wird. Es könnte daran liegen, dass nicht wirklich viel wertvolles geistiges Eigentum produziert wird, und wenn es produziert wird, ist es oft von minderer Qualität. Welche gloreichen Errungenschaften außer Terror, Hass und einer totalitären Politideologie hat uns der Islam auch schon gebracht? Mir fällt spontan nichts ein.

  38. #57 FreeSpeech (31. Mai 2009 15:18)

    #4 Israel_Hands (31. Mai 2009 11:49)

    Das läuft unter Artikel 261bis des Stafgesetzbuches. Ich hoffe, du wohnst nicht in der Schweiz.

    Ach, ich wusste bisher, dass die Türken die „Beleidigung des Türkentums“ (welches bekanntlich das Reinste, Edelste und Achtbarste ist, das es im gesamten Universum gibt) ahnden. Kennt jetzt auch die Schweiz einen Paragraphen, der die Beleidigung des gesegneten Schweizertums unter Strafe stellt?

    Dann werde ich umgehend ein Schweizer Bankschließfach mieten und mich bis auf weiteres darin verstecken.

  39. #9 Israel_Hands (31. Mai 2009 17:19)

    Hat nichts mit dem Schweizertum zu tun, sondern mit Rassismus. (Wobei ich den Artikel daneben finde http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a261bis.html ). In CH gilt – anders als in D, auch Herabwürdigung der Autochthonen Bevölkerung als Rassismus.

    Amüsant finde ich, dass dein Spruch – mit deinem Nick -ein Klassiker der Antisemiten gegen die Juden ist.

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