Symbolbild.

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Esslingen gegen eine 30-jährige Frau. Diese steht in dringendem Verdacht, am Mittwochabend, gegen 19 Uhr, an einem Einkaufsmarkt mehrere Passanten grundlos angegriffen und verletzt zu haben. Die Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll die 30-Jährige im Eingangsbereich des Einkaufsmarktes einen ihr völlig unbekannten 59-Jährigen zunächst angesprochen und ihn dann unvermittelt zu Boden geschlagen haben. Anschließend soll sie weiter auf Kopf und Körper des am Boden liegende Opfers eingeschlagen und eingetreten haben. Auch drei Passanten, die dem 59-Jährigen zu Hilfe eilten, sollen von der äußerst aggressiven Frau angegriffen, geschlagen und bespuckt worden sein, bevor es gelang, die Beschuldigte von ihrem Opfer zu trennen.

Während die drei Passanten nur leicht verletzt wurden, musste der 59-Jährige vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die 30-jährige Angreiferin wurde vorläufig festgenommen, wobei sie die Beamten mehrfach beschimpfte und beleidigte. Die polizeibekannte Deutsch-Kenianerin, die bislang von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch macht, wurde am Donnerstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Esslingen vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“ in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gedern: Am Samstagabend 06.02. sind zwei Mädchen in der Straße „Am Alten Bahnhof“ von drei namentlich bislang nicht bekannten Männern beleidigt, bespuckt und schließlich körperlich angegriffen worden. Gegen 18 Uhr waren die beiden 13 und 9 Jahre Spazieren. In Höhe eines dortigen Supermarktes sei dann eine Gruppe Jugendlicher auf sie zugekommen. Dann war es nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zu Beleidigungen und Spuckattacken gekommen. Als die beiden Geschädigten das Trio anschrien, habe man sie geschubst; einem der Mädchen sei zudem der Arm umgedreht worden. Die Jugendlichen flüchteten schließlich. Die Kinder verständigten den Rettungsdienst. Bei den unbekannten soll es sich um drei junge Männer mit arabischem Erscheinungsbild, im Alter zwischen 15 bis 17 Jahren gehandelt haben. Sie hätten schwarze Haare und Drei-Tage-Bärte getragen und wären schwarz gekleidet gewesen; einer zudem mit schwarzer Schildmütze

Chemnitz: Ein 20-Jähriger spielte am Freitagabend in der Arthur-Strobel-Straße auf einem Parkplatz Fußball, als drei Unbekannte aus der Hans-Ziegler-Straße kommend auf den jungen Mann zuliefen. Sie fragten ihn, ob sie mitspielen dürften, was der 20-Jährige jedoch verneinte. Die Unbekannten entfernten sich daraufhin aus seinem Sichtfeld und kehrten nach wenigen Minuten zum Parkplatz, welcher sich an einem Garagenkomplex befindet, zurück. Nach bisherigen Erkenntnissen trug sich anschließend Folgendes zu: Weil die unbekannten Männer sich vor ihm bedrohlich aufgebaut hatten, rannte der 20-Jährige zur Kreuzung Arthur-Strobel-Straße/Hans-Ziegler-Straße. Dort wurde er vom besagten Trio eingeholt, wobei einer von ihnen unvermittelt auf den 20-Jährigen einschlug. Anschließend, so der Geschädigte in seiner Aussage, rannte er in Richtung eines Wohnblocks in der Arthur-Strobel-Straße, wo er erneut von dem Trio eingeholt wurde. Nochmals verpasste einer der Männer dem 20-Jährigen einen Schlag, sodass dieser zu Boden ging. Danach rannten die Täter in unbekannte Richtung davon. Alarmierte Rettungskräfte brachten den jungen Mann letztlich in ein Krankenhaus, wo schwere Verletzungen bei ihm diagnostiziert wurden. Einsatzkräfte der Polizei suchten indes im Tatortumfeld nach den drei Tätern, konnten sie aber nicht mehr feststellen. Der Geschädigte beschrieb die Angreifer, bei denen es sich augenscheinlich um junge Männer südländischen Typs im Alter von etwa 17 bis 20 Jahren.

München: Am Donnerstag, 04.02.2021, gegen 19:30 Uhr, fiel Beamten der Polizeiinspektion Verkehrsüberwachung bei ihrer Streifenfahrt ein randalierender Passant auf. Bei der anschließenden Personenkontrolle griff der Mann die Beamten unvermittelt an und schlug dabei einem der Beamten eine Flasche auf den Kopf. Auch der zweite Beamte, der sofort zur Hilfe eilte, wurde von dem Mann angegriffen und verletzt. Erst durch herbeigerufene Polizeibeamte der örtlichen Inspektion, die ebenfalls von dem Beschuldigten massiv beleidigt wurden, konnte er fixiert und unter Kontrolle gebracht werden. Auch hierbei trat er einem der Beamten gezielt mit dem Fuß gegen das Schienbein. Bei dem Mann handelte es sich um einen 29-jährigen Syrer. Da er sich bei der Festnahme leicht im Gesicht verletzte, wurde er in ein Krankenhaus transportiert und bewacht. Gegenüber den bewachenden Polizeibeamten leistete er Stunden später ebenfalls erheblichen Widerstand und griff diese an. Einem der Beamten trat er dabei mit dem Fuß gegen den Brustkorb und verletzte ihn. Die zwei Polizeibeamten der Verkehrspolizei wurden durch den Angriff so schwer verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig waren. Der Beschuldigte wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Wien: Sachverhalt: Aus derzeit unbekannten Gründen soll ein 34-jähriger tunesischer Staatsangehöriger eine 19-jährige Frau verfolgt und sie mit einem Stanleymesser bedroht haben. Die Frau lief davon und verständigte die Polizei. Die alarmierten Beamten konnten den Tatverdächtigen vorläufig festnehmen und das Messer sicherstellen. Die 19-Jährige wurde durch den Vorfall nicht verletzt, der 34-Jährige befindet sich in einer Justizanstalt.

Rüsselsheim: Eine 31 Jahre alte Frau wurde am Mittwoch (03.02.), gegen 11.00 Uhr, im Bereich der Dreimärkerschneise am Lindensee, von einem Unbekannten von hinten attackiert, zu Boden gerissen und anschließend mit einem Reizgas, vermutlich Pfefferspray, ins Gesicht gesprüht. Die Frau zog sich hierbei Blessuren im Gesicht zu. Um zu flüchten, entledigte sich die 31-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand ihrer Jacke samt Schlüssel und Mobiltelefon. Die Gegenstände konnten aber anschließend in der Nähe des Tatorts wieder aufgefunden werden. Der Unbekannte flüchtete zu Fuß in den Wald. Der Mann ist etwa 40 Jahre alt und trug ein blaues Regencape mit silberfarbenen Streifen. Laut Angaben der Frau war der Angreifer dunkelhäutig. Zur Motivation des Täters können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Dresden: Laut Anklage kam es im Februar 2019 in der Unterkunft in Dresden (Hamburger Straße) zu dem Vorfall. Omar und ein Mittäter sollen das Opfer abgepasst und „wegen dessen Konvertierung zum Christentum zur Rede gestellt“ haben. Der Bewohner wurde getreten und beschimpft. Omar habe dann sogar eine Rasierklinge gegriffen, das Opfer damit verletzt, ihm mit dem Tode bedroht. Zum Prozess erschien Omar nicht. Inzwischen ist er im Heim in Klingenberg gemeldet.

Wuppertal: Gestern (28.01.2021), gegen 10:00 Uhr, kam es in der Remscheider Innenstadt zu einem Raub. Eine 87-Jährige war mit ihrem Rollator auf der Luisenstraße auf dem Heimweg, als ihr eine bislang unbekannte Frau die Tasche entriss. Der älteren Dame gelang es zunächst ihr Portemonnaie festzuhalten. Bei dem Versuch ihre nahegelegene Wohnanschrift zu erreichen folgte ihr die Täterin erneut und nahm ihr auch noch das Portemonnaie ab. Dann flüchtete die etwa 30-Jährige in unbekannte Richtung. Die Räuberin ist circa 165 cm groß und sprach schlecht verständliches Deutsch. Sie trug dunkle Oberbekleidung und eine weiße Mütze mit braunem Rand.

Bremen: Am Dienstagabend schlugen Unbekannte mit zwei Werkzeugen auf einen Mann im Ortsteil Grohn ein. Der 42-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen. Der Mann ging gegen 18:30 Uhr durch die Friedrich-Klippert-Straße, als ein Auto hinter ihm anhielt und drei Personen ausstiegen. In Höhe der Straße Zur Vegesacker Fähre holten ihn die Männer ein. Zwei schlugen nach seinen Angaben plötzlich auf ihn ein. Dabei nutzten sie zwei Werkzeuge und trafen den Geschädigten am Kopf sowie am Körper. Der 42-Jährige konnte zunächst flüchten, wurde aber von den Schlägern unmittelbar wieder eingeholt. Sie griffen den Mann erneut an und beleidigten ihn. Anschließend flüchteten die drei vermutlich in einem dunklen BMW Kombi in unbekannte Richtung. Der Verletzte ging zunächst zu seiner nahegelegenen Wohnung und suchte später ein Krankenhaus auf. Dort wurde er mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen stationär aufgenommen. Die drei Männer trugen alle einen Mund-Nasen-Schutz und hatten einen dunklen Teint. Ein Schläger wurde als dick und etwa 180 Zentimeter groß beschrieben. Der Zweite war etwa 165 Zentimeter groß.

Meinerzhagen: Der bisher unbekannte Fahrer eines VW Golf (grau/silber) soll Sonntag, 05.35 Uhr, auf der Oststraße in Schlangenlinien in Richtung Polizeiwache gefahren sein. Gegenüber der Bäckereien geriet der Fahrer offenbar so ins Schlingern, dass er auf zwei junge Männer (17/18) zufuhr, die sich auf dem Gehweg in Höhe einer dortigen Mauer befanden. Beide wurden vom PKW erfasst und leicht verletzt. Mit dem Rettungswagen ging es für sie ins Krankenhaus. Nach ambulanter Behandlung konnten sie wieder entlassen werden. Der Fahrer des Golf soll schlank, etwa 25 Jahre alt, relativ groß (um die 1,85 m) sein und dunkle Haare sowie einen Vollbart gehabt haben. Er hatte zunächst angehalten, war aber im späteren Verlauf von der Unfallstelle geflüchtet. An der Unfallstelle soll er sich nach Angaben der Opfer mit Personen aus einer Gruppe mehrerer Männer auf Türkisch unterhalten haben. Die Personengruppe stand im Bereich des gegenüberliegenden Fitness-Studios/der Bäckerei. Teilweise hätten sich Leute aus dieser Gruppe über die Situation lustig gemacht und sich aggressiv verhalten, so die Geschädigten. Aus Angst wendeten sich die Opfer nicht sofort an die Polizei. Stattdessen gingen sie zum Gelände an der Stadthalle und wählten von dort den Notruf. Polizeibeamte fanden entsprechende Spuren an der beschriebenen Unfallstelle. Dem Eindruck nach könnte der Golf-Fahrer „aus Spaß“ im Zick-Zack-Kurs im Schnee gefahren sein, dann jedoch die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die zur Klärung des Sachverhalts beitragen können. Hinweise nimmt die Wache Meinerzhagen oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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58 KOMMENTARE

  1. Es gibt keine Deutsch-Kenianerin. Es gibt eine Kenianerin, der man die deutsche Staatsbürgerschaft in den Allerwertesten geschoben hat. Ganz einfach, damit erspart sich Buntland die Auslieferung, denn Deutsche, Passdeutsche, kann man nicht ausweisen oder abschieben. So bleibt diese primitive Kreatur hier und wird, egal wie und wo, vom Steuerzahler alimentiert. Knast in DE ist Urlaub.

  2. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll die 30-Jährige im Eingangsbereich des Einkaufsmarktes einen ihr völlig unbekannten 59-Jährigen zunächst angesprochen und ihn dann unvermittelt zu Boden geschlagen haben. Anschließend soll sie weiter auf Kopf und Körper des am Boden liegende Opfers eingeschlagen und eingetreten haben. Auch drei Passanten, die dem 59-Jährigen zu Hilfe eilten, sollen von der äußerst aggressiven Frau angegriffen, geschlagen und bespuckt worden sein, bevor es gelang, die Beschuldigte von ihrem Opfer zu trennen.

    In vollen Zügen kann man im „besten Deutschland aller Zeiten“, daß Multikulturelle Flair genießen. Unvermittelt wird man Opfer „ErlebendX_Innen (m, w, d)“ und wacht dann auf der Intensivstation wieder auf. (Sofern man Glück hat.)

    Der durchschnittliche IQ https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php in Kenia beträgt 71. Eventuell lag der „IQ“ die Kenianer_In etwas darunter. In der westlichen Welt gilt man mit einem IQ von 70 oder weniger als Lernbehindert/geistig behindert.

  3. Marburg

    Nach der Wahrnehmung einer Joggerin stand der sie bewusst anlachende Mann an einem Baum und masturbierte. Der Mann sprach die weiterlaufende Sportlerin nicht an und ging auch nicht hinterher. Der Vorfall war am Montag, 08. Februar, um etwa 16.35 Uhr auf dem Radweg zwischen dem Unistadion und dem Aquamar. Der dunkelhäutige, Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alte, ca. 1,90 Meter große und schlanke Mann mit sportlicher Figur hatte große Lippen und trug eine rote Mütze zum blauen Jogginganzug mit weißen Streifen. Wem ist dieser Mann noch aufgefallen? Wer kann Hinweise geben, die zu seiner Identifizierung beitragen könnten? Kripo Marburg, Tel. 06421 406 0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4834394

  4. Vermutlich war das Neger innin vom Rassismus in Deutselan völlig überwältigt und es wird eine Hilferuf innin gewesen sein …….

  5. Ich gebe jedem den Rat entweder mit voller, und ich meine mit voller Härte ein zu schreiten oder sich einfach vom Acker zu machen

    Diese Furien, ob männlich oder weiblich bändigt Ihr nicht mit mimimi oder heile heile Segen, da hilft nur ein Schlag ins Zentrum und dann weg.

  6. ….und wie verblödet zum Beispiel Baden Württemberger sind zeigt Euch der nachfolgende Kommentar, schreibt da so ein grüner Vollidiot von Liebe zu einem Maoisten, blöder gehts nur noch als Scheisshaufen

    Peter Stopper | 12.02.2021 | 13:44 Uhr
    Was für eine schlimme Nachricht
    …wir Baden Württemberger lieben das Ehepaar Kretschmann und ich denke jeder ist mehr als betroffen von dieser Nachricht und ich finde es gut, dass das Ehepaar sich entschlossen hat, mit der Krankheit in die Öffentlichkeit zu gehen. Ich wünsche der Familie viel Kraft die Krankheit zusammen zu überstehen und der ganzen Familie alles erdenklich Gute.

  7. „Deutsch-Kenianerin“ – Was soll das denn sein?
    Die schwarze Furie wird die Rassismuskarte spielen,
    das 59-j. Opfer hätte etwas Abfälliges gesagt.

  8. Rassismus! Polizisten sollen 11-jährigen Sinto in Handschellen abgeführt haben
    In Baden-Württemberg sollen Polizisten einen 11-jährigen Sinto mit Klappmesser „anlasslos“ kontrolliert, ihm Handschellen angelegt und ihn mit aufs Revier genommen. In einer Pressemitteilung erklärte die Familie: „Das war ein Polizeiübergriff auf ein Kind, auf einen elfjährigen Sinto! Wir sind als Familie psychisch mitgenommen.“ Weiterlesen auf welt.de

    Früh übt sich was ein Räuber werden will.

  9. ……innerhalbvon 15 Jahren von einem führenden Wirtschaftsstand..ort zum
    Shithole DDR 1.1 ……. und praktisch k e i n Widerstand, der im Gegenteil !!!
    der Wahnsinn !!!!
    (Anmerk.: und vor 15 Jahren hatten wir solche Zerstörer wie Trittin und Consorten!!!!)

  10. Rassismus oder Realität?

    Neger passen nicht zu uns Weißen.
    Es fehlen zig Jahrtausende der Mutation.
    Neger sind für Afrika gemacht, mit
    Raubtiergebiß u. aggressiver Veranlagung.
    Weil dort der Stärkere u. nicht der Klügere
    gewollt wird. Sie sind halbnomadische
    Jäger. Deshalb ziehen sie bei uns immernoch
    durch die Städte u. Dörfer auf der Jagd nach
    Beute. Paar Ausnahmen bestätigen die Regel.
    😐

  11. Esslingen …. Kenianerin …völlig unbekannten 59-Jährigen ….TILT!… Krankenhaus…

    freue mich, dass das Wahlversprechen der etablierten Parteien in Esslingen mit der Einlieferung des 59-Jährigen Opfers in irgendein Krankenhaus, verwirklicht wurde

    hier mal die Wahlergebnisse der BT- Wahl für Esslingen von 2017 …CDU 33.3 %…SPD 16.8 %,… AfD 10.9 %, …Grüne 14.6 %, und hier zwei Jahre später die Wahlergebnisse der EU-Wahl für Esslingen
    CDU 26.2 %, … SPD 16.0 %, … Grüne 26.6%, … AfD 8.5 % … … klick !

  12. Ein Aufschrei ist in diesem Falle wirklich nicht angebracht,wenn ein deutscher Mann von einer (schwarzen) Frau ins Krankenhaus geprügelt wird ,ist viel mehr peinliches u. betretenes Schweigen angesagt.
    Wer oder was soll u.kann dieses Land noch retten???

  13. „Nach Gottschalk-Talkrunde: WDR richtet Arbeitsgruppe zum Thema Rassismus ein….“
    http://www.welt.de
    Die Welt schreibt:“ Dabei gehe es um die Frage, wie der WDR die laufende Diskussion und Kritik im Programm aufgreifen kann. Ziel sei es unter anderem die Sendungen „noch diverser“ zu besetzen.“
    https://www.welt.de/kultur/medien/article226179449/Nach-Gottschalk-Talkrunde-WDR-richtet-Arbeitsgruppe-zum-Thema-Rassismus-ein.html?cid=socialmedia.whatsapp.shared.web
    Zum Glück hat mein TV-Geraet einen Knopf zum Ausschalten!

  14. Die offenbar bärenstarke Negerin (Transe?) wird auf Anraten der Heerscharen von Anwälten, die ihr der deutsche Steuerzahler finanzieren wird, behaupten, das Opfer habe „Nigger“ geflüstert. Freispruch!

  15. Gegen den 20 jährigen Chemnitzer wird jetzt garantiert wegen Körperverletzung ermittelt weil sich der junge Ausländer berim Zuschlagen die Hand verletzt hat. Wie kann man sich so passiv aggresiv anstellen, das der Einschlagende dabei zu Schaden kommt ? Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit ? Frank Walter Steinmeier wird jetzt bestimmt eine Kerze als Wiedergutmachung ins Fenster stellen.

  16. „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ ist in Zeiten der linksgrünen Gendernichtswissenschaften überholt.

    Es muss heissen: „Wer hat Angst vorm schwarzen Urviech Mensch_In?“

    Und natürlich ist dieser Eintrag viel rassistischer wie der Angriff der schwarzen Täterin auf einen weissen Menschen, es liefen da doch ganz bestimmt auch jede Menge Pocks zum Angreifen herum.

  17. Solche Mordbereiten Afro/Islam Frauen sind nicht selten, offensiv tötungsbereit, gern mit Auto.

  18. Und falls die verstahlte Linke jetzt wieder blökt, dass deutsche Menschen sowas auch machen, dann möchte ich doch bitte den Polizeibericht oder ein Gerichtsprotokoll sehen, laut dem eine Deutsche einen Neger unvermittelt angegriffen und krankenhausreif geschlagen hat.

  19. Solche kranken Leute kann man natürlich keinesfalls abschieben da ihnen in der Heimat keine Behandlung zustehen würde. Zudem könnten Sie in ihrer Heimat auch nicht arbeiten. Also machen wir aus der Deutsch-Kenianerin eine Deutsche oder eine „Stuttgarterin“. Überhaupt ist diese ganze Berichterstattung tendenziös Rechtsextrem.

  20. Daß er sich nicht gegen die Negerin gewehrt hat, hat dem 59-jährigen vermutlich das Leben gerettet. Denn sonst wäre er von BLM-Aktivisten getötet oder jedenfalls von einer deutschen Richterin als Rassist und Frauenfeind zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

  21. Niemand hat dem Menschenkind doch vorher
    gesagt, daß man so etwas nicht tun darf.
    Strafmildernd.

  22. Neue polit-korrekte Wortschöpfungen und üble Fake-News gegen die Grenzschutzagentur Frontex, die anscheinend endlich ansatzweise ihren Dienst tut anstatt „Geflüchtete“ von den Schleppern zu übernehmen und nach Europa zu bringen:

    Yussuf P. und seine Familie waren aus Syrien geflohen und mit einem Geflüchtetenboot auf der Insel Leros angekommen.

    Es ist ja kaum noch zu glauben was für verdrehte Wortschöpfungen aus den linken Hirnen kommen können, um unter allen Umständen die als negativ befundenen -ling-Wörter zu vermeiden. Aber muss es nicht eigentlich gendergerecht Geflüchtet*innenboot (m/w/d) heißen?

    Die EU hat uns gekidnappt und illegal in die Türkei entführt“, sagt er. Er wurde mutmaßlich Opfer eines sogenannten Push-Backs, einer illegalen Rückführung durch die EU-Grenzschutzagentur Frontex.

    Aha. Die Einreise nach Griechenland aus der sicheren Türkei ohne die wie üblich „verlorenen“ Pässe und Papiere war legal, die Rückführung in die Türkei gemäß dem von Merkel ausgehandelten Pakt illegal.

    Wenn Recht zu Unrecht wird (und Unrecht zu Recht), dann wird Widerstand zur Pflicht!

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/frontex-agentur-au%C3%9Fer-kontrolle/ar-BB1dBRPh?ocid=msedgntp

  23. Man sollte nicht die Hand beißen die einen füttert.

    Ich habe jedenfalls keine Lust, potentielle Beißer zu füttern und für sie zu arbeiten und zu zahlen.

  24. Haremhab 12. Februar 2021 at 16:55
    Wer läßt sich denn von einer Negerin verprügeln?

    Ich habe schon Tennis-Spielerinnen (Tennis-Spielende?) gesehen, wo sich mir die Frage aufdrängte: „Hat Mike Tyson jetzt die Sportart gewechselt?)

  25. unvermittelt zu Boden schlagen und anschließend weiter auf Kopf und Körper des am Boden liegende Opfers eingeschlagen ist auch immer ein Hilferuf.
    #FatimaRoth

  26. Im Zürich Krimi hat auch eine Afrikanerin ihren Widersacher halb tot geschlagen, der eigentlich sie umbringen wollte.

    Das sind Schwergewichte. So wie die zuschlagen, da wächst kein Gras mehr.
    Da kommt ein kleines zivilisiertes Männchen nicht dagegen an.

    Das nächste Mal ruft sofort den Keulenmann,
    der ist gleich da
    der packt sie dann am Hals und schleudert sie nach Afrika.

  27. Mantis 12. Februar 2021 at 16:55
    alles politisch gewollt:
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/tourismus-immigration-kanaren/
    Auf den Kanaren brodelt es, weil die Not auf beiden Seiten wächst. Die Komplexität der irregulären Einwanderung und der Abhängigkeit vom Tourismus wird nirgendwo so deutlich wie hier.

    Toll: das reiche Deuselan zahlt Marokko, Mauretanien und dem Senegal ordentlich Kohle, damit die Menschen auf den Kanaren gut und gerne leben und ihre Geschäfte weiterhin profitabel betreiben können. Daheim im reichen Land sammeln Rentner Flaschen.

  28. Johannisbeersorbet 12. Februar 2021 at 19:37

    Haremhab 12. Februar 2021 at 16:55

    Wenn so ein, von der deutschen Sozialhilfe hervorragend kraftgefütterter, kenianischer 120-Kilo-Panzer gegen einen schmächtigen Mann wie beispielsweise einen gealterten Aussenminister Maas anrollt….

  29. Um das zu begreifen hätte man dabei sein müssen, um alle Beteiligten mal zu sehen. Ich kann mir nur derartiges vorstellen; ein massiges Nilpferd (Nilpferde sind verantwortlich für die meisten toten Neger in Afrika), ein wehrloser kleiner oder kranker Mann und drei Passanten, die auch nicht mehr drauf hatten aus irgendwelchen Gründen. Ich schätze das waren ältere Menschen, die noch Mumm hatten und alles gegeben haben. Und dann kommt noch die „Polizei“, faßt dieses Miststück mit Samthandschuhen an und wird nun von uns versorgt…

    …anstatt dieses Vieh mit nur einem Arschtritt zurück in den Busch zu befördern.

  30. Ja, da schau her. Die Emanzipation setzt sich auch im Zuwanderermilieu durch. Bisher war es immer „ein Mann“, der messerte oder Kopftritte verteilte. Jetzt hören wir auch von „Frauen“, sei es in Esslingen oder in Ravensburg oder in Hannover oder oder oder.

  31. Die Grünen setzen sich für weitere Aufnahme von Flüchtlingen ein und machen sich für Seenotrettung stark!
    Hierzu gab es ein Online-Gespraech , wo u.a. auch Kretschmanns Sohn Johannes teilnahm.
    Na, ja Kathrin Göring-Eckhardt wird es freuen, wenn „Deutschland sich verändert“! (Siehe meinen Kommentar at 16.49)
    Das erwirtschaftete Geld des Schlafmichels verteilen sie halt gerne an Menschen aus der ganzen Welt!
    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-es-gibt-ganz-viel-hilfsbereitschaft-vor-ort.90b93785-c89b-4cae-b6ac-1ce6f249087e.html

  32. Luise59 13. Februar 2021 at 00:48
    Die Grünen setzen sich für weitere Aufnahme von Flüchtlingen ein und machen sich für Seenotrettung stark!
    Hierzu gab es ein Online-Gespraech , wo u.a. auch Kretschmanns Sohn Johannes teilnahm.
    Na, ja Kathrin Göring-Eckhardt wird es freuen, wenn „Deutschland sich verändert“! (Siehe meinen Kommentar at 16.49)
    Das erwirtschaftete Geld des Schlafmichels verteilen sie halt gerne an Menschen aus der ganzen Welt!
    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-es-gibt-ganz-viel-hilfsbereitschaft-vor-ort.90b93785-c89b-4cae-b6ac-1ce6f249087e.html

    Wenn Michel weniger erwirtschaftet, mehr selbst verbraucht und sich weniger abkochen läßt, ist automatisch weniger Geld zum Verteilen da.

  33. Luise59 12. Februar 2021 at 16:49
    „Unser Land wird sich verändern“-Goering-Eckardt freut sich drauf!
    https://youtu.be/qlhjjEvmTnM
    —————————————————————————–
    …warum war Frau Murksel nicht in diesem Supermarkt,
    sie kauft doch so gerne mit ihrem Laufzirkus
    vor zufällig bestellten Schmierulanten ein.

  34. Haremhab 12. Februar 2021 at 16:55

    Wer läßt sich denn von einer Negerin verprügeln?
    ……………………………………………………………
    Stellen Sie sich eine sportlich durchtrainierte 1,85m Frau mit Kampfsporterfahrung vor dann haben Sie die Antwort.

  35. Kommt jetzt das Verbot zum Bau eines Eigenheims oder gar die Enteignung?
    Naja unsere Regierenden brauchen das Bauland zur Errichtung vieler neuer Wohnungen für die vielen Fremdkulturellen! Da muss der Michel halt zurückstehen und Opfer bringen!
    https://youtu.be/i2T3vp4-nmo
    Was ganz im Sinn von Hofreiters Parteigenossin Kathrin Göring-Eckhardt ist!
    https://youtu.be/qlhjjEvmTnM

  36. Luise59 13. Februar 2021 at 17:48
    Kommt jetzt das Verbot zum Bau eines Eigenheims oder gar die Enteignung?
    Naja unsere Regierenden brauchen das Bauland zur Errichtung vieler neuer Wohnungen für die vielen Fremdkulturellen! Da muss der Michel halt zurückstehen und Opfer bringen!
    https://youtu.be/i2T3vp4-nmo
    Was ganz im Sinn von Hofreiters Parteigenossin Kathrin Göring-Eckhardt ist!
    https://youtu.be/qlhjjEvmTnM

    Für mich als Eigenheimbesitzer ist das ein weiteres Zeichen dafür, daß der Zuzug von vielen Millionen weiteren Menschen ins Sozialsystem geplant ist.

    Für diese Masse an Menschen muß hochverdichtet im sozialen Wohnungsbau auf „Hasenstall-Niveau“ Wohnraum geschaffen werden.

    Auf die Umwelt und den Naturschutz ist dabei geschixxen. Beton voran – wia faffen daff!

  37. Luise59 13. Februar 2021 at 17:48

    Kommt jetzt das Verbot zum Bau eines Eigenheims oder gar die Enteignung?
    Naja unsere Regierenden brauchen das Bauland zur Errichtung vieler neuer Wohnungen für die vielen Fremdkulturellen! Da muss der Michel halt zurückstehen und Opfer bringen!
    https://youtu.be/i2T3vp4-nmo
    Was ganz im Sinn von Hofreiters Parteigenossin Kathrin Göring-Eckhardt ist!
    https://youtu.be/qlhjjEvmTnM
    —————————————————————-
    Noch viel schlimmer als solche hirnrissigen Forderungen der wohlstandsverblödeten grün lackierten Rotfaschisten sind die Wähler die vermehrt diese Spinner wählen

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