Fanpost vom Wirtschaftsredakteur einer “kapitalfreundlichen” Zeitung, der sich nebenbei zum Islam bekennt und mit dem Namen des Arbeitgebers signiert, bekam heute der Karikaturist Götz Wiedenroth. Es ist nicht das erste Mal, dass der Zeichner sich gegen Kritik von Muslimen zur Wehr setzen muss. Wir haben den aktuellen Schriftwechsel dokumentiert.
Ali U. schreibt um 11:53 Uhr:
Sehr geehrter Herr Wiedenroth,
als Medienvertreter bin ich enttäuscht von ihrer teilweise geschmacklosen Satire.
Ich verstehe, dass sie natürlich mit ihren ausländerfeindlichen Parolen und Karikaturen viel Aufmerksamkeit erregen und damit möglicherweise ihren Umsatz steigern.
Doch sie bedienen den Pöbel am äußersten rechten Rand in Deutschland, deren Vorurteile und Stammtischparolen und könnten fast schon als NPD-Sympathisant gelten.
Ihre Zeichnungen sind nicht nur geschmacklos, sondern auch einfältig und dumm. Teilweise könnte man darunter auch die strafbare Tat einer Volksverhetzung feststellen, darüber lässt sich aber streiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ali U.
Wiedenroth antwortet um 12:49 Uhr:
Sehr geehrter Herr U.,
vielen Dank für Ihre Zeilen.
Es ist Ihr gutes Recht, enttäuscht zu sein. Enttäuschung setzt allerdings eine Erwartungshaltung an meine Satire voraus. Was haben Sie denn erwartet?
Als geschmacklos zu gelten, und das nicht nur teilweise, ist das Recht und die Pflicht eines jeden echten Karikaturisten.
Meine Karikaturen sind in keinem Fall ausländerfeindlich, da widerspreche ich Ihnen mit aller Schärfe. Das liegt daran, daß ich nicht ausländerfeindlich bin. Zeigen Sie mir eine einzige meiner Karikaturen, die ausländerfeindlich sein soll. Ich bin entschiedener Gegner aller kollektivierenden, freiheitsverneinenden, grundgesetzinkonformen Ideologien. Dazu zähle ich den nationalen wie den internationalen Sozialismus (also braun und rot) und den Islam. Diese Gegnerschaft finden Sie in der Tat in fast allen meinen Beiträgen wieder. Im übrigen “bediene” ich niemanden, sondern sehe meine Beiträge als Werke eines freien Geistes, der sich nicht scheut, in Konflikt mit der Meinungs-Hauptströmung zu treten.
Die Unterstellung, ich würde auf Umsatzsteigerung reflektieren, ist unzutreffend. Karikaturen der kritischen Richtung, wie ich sie vertrete, sind auf dem deutschen Medienmarkt so gut wie unverkäuflich. Meine Beiträge pflegen den Geist der kritischen Karikatur, der in Deutschland bedauerlicherweise sehr auf dem Rückzug ist. Das meiste, was heute in den Zeitungen zu sehen ist, hat den Rang eines opportunistischen Schmuckelements, aber nicht den einer Karikatur.
Meine Karikaturen mögen für Sie einfältig wirken oder auch dumm, aber sie sind es nicht. Natürlich ergibt es keinen Sinn, wenn Sie ins Blaue hinein kritisieren. Sagen Sie konkret, was Sie der Einfalt zeihen, was Vorurteil sein soll.
Es ist in Deutschland Argumentations-Standard besonders der Linken, unliebsame Publikationen als rechtsradikal/ ausländerfeindlich zu verunglimpfen, als dumpf zu diffamieren, die Autoren der Dummheit oder Geisteskrankheit zu bezichtigen, allein deshalb, weil die vertretenen Positionen nicht links sind. Gern wird hier der Bezug auf Streicher und Stürmer genommen, und sei dieser Vergleich noch so abwegig. Das kenne ich schon. Natürlich auch den unvermeidlichen kriminalisierenden Volksverhetzungsvorwurf.
Sofern für Sie nur seichte, gefällige, weichgespülte, islamverharmlosende und sozialismusverherrlichende, kapitalismusverhetzende und Israel-/USA-beschimpfende Karikaturen intelligent und nichtdumpf sein sollten, werden wir kaum einig werden.
Einer kritischen Diskussion meiner Bilder jederzeit offen gegenüberstehend schließe ich
mit freundlichen Grüßen
Götz Wiedenroth
Woraufhin Ali U. um 13:10 Uhr schreibt:
Sehr geehrter Herr Wiedenroth,
ich habe leider nicht alle ihrer Karikaturen gesammelt. Aber zwei Beispiele kann ich ihnen nennen. Das erste ist vom 4. März eine Karrikatur mit Merkel und Sarkozy, in der sie vor der Einwanderung von 20 Millionen Türken warnen.
Solch eine Einwanderung hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben, das wissen sie genau. In Deutschland leben gerade einmal 2,5 Millionen Türken – bei einer Bevölkerungszahl von 80 Millionen sind das nicht einmal 4 Prozent. Und auch wenn die Türkei EU-Mitglied werden sollte, sind viele Hürden für die Einwanderung vorprogrammiert. Des weiteren will ich sie darauf hinweisen, dass Einwanderung per se nichts Schlechtes ist, sogar die CDU hat Deutschland als Einwanderungsland anerkannt. Ihre Satire erinnert mich halt nun mal an Plakate der Republikaner und NPD. Tut mir leid, dieser Eindruck bleibt bei mir und auch bei vielen Kollegen.
Zweites Beispiel: Ihre Zeichnungen mit der U-Bahn und Fahrgastsicherheit mit dem Titel: „Steuerzahlers Walstatt: Blutvergießen in U- und S-Bahnen”

Hier zeigen sie die Deutschen (Michelsmütze) als Opfer von Gewalttaten muslimischer Mitbürger – zu erkennen aus dem Symbol des Halbmondes.
Vielleicht haben sie vergessen, sollten sie auf die Vorfälle in der Münchener U-Bahn verweisen wollen, dass der zweite Täter dort ein Grieche war ?!
Übrigens: Ausländerfeindlichkeit kommt nicht mehr an, wie sie vom Ausgang der Wahlen in Hessen sehen können.
Im Übrigen müssen sich auch Journalisten und Karikaturisten an das deutschen Medienrecht und bestimmte Gesetze halten. Es mag das Recht eines Karikaturisten sein, geschmacklos gelten zu wollen, aber nicht alles was geschmacklos ist, ist vereinbar mit dem Gesetz.
Bin gespannt, was der deutsche Presserat dazu sagt?
Beste Grüße
Ali U.
Der Schriftwechsel geht um 13:35 Uhr weiter (in blauer Schrift der Text von Ali U.):
Sehr geehrter Herr U.,
es freut mich, daß Sie mein Diskussionsangebot annehmen. Ich antworte der Einfachheit halber zwischen den Zeilen.
Sehr geehrter Herr Wiedenroth,
ich habe leider nicht alle ihrer Karikaturen gesammelt. Aber zwei Beispiele kann ich ihnen nennen. Das erste ist vom 4. März eine Karrikatur mit Merkel und Sarkozy, in der sie vor der Einwanderung von 20 Millionen Türken warnen.
Bitte lesen Sie genau. Die Karikatur, sie ist von gestern, benennt die Einwanderung von 20 Millionen Muslimen. Von speziell Türken ist da nicht die Rede. Und sie stellt auch keine Gegenwartstatsachen fest, sondern nimmt Bezug auf die zu erwartenden Auswirkungen der geplanten Mittelmeerunion. Haben Sie meine Karikatur mit eigenen Augen gesehen oder sich den Inhalt von Dritten schildern lassen?
Solch eine Einwanderung hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben, das wissen sie genau. In Deutschland leben gerade einmal 2,5 Millionen Türken – bei einer Bevölkerungszahl von 80 Millionen sind das nicht einmal 4 Prozent. Und auch wenn die Türkei EU-Mitglied werden sollte, sind viele Hürden für die Einwanderung vorprogrammiert.
An welche Hürden denken Sie da?
Des weiteren will ich sie darauf hinweisen, dass Einwanderung per se nichts Schlechtes ist, sogar die CDU hat Deutschland als Einwanderungsland anerkannt. Ihre Satire erinnert mich halt nun mal an Plakate der Republikaner und NPD. Tut mir leid, dieser Eindruck bleibt bei mir und auch bei vielen Kollegen.
Das ist ein Argument, das sich auf einen höchst subjektiven Eindruck stützt. Der, ich sage es noch einmal, unberechtigt und falsch ist. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Einwanderung ist nicht gleich Einwanderung. Die Probleme mit Terrorismus, Nationalismus, Ehrenmorden, permanentem Privilegien-Einfordern und Frauenversklavung konzentrieren sich leider auf die Gruppe der muslimischen Einwanderer. Sie ist daher anders zu beobachten als die Einwanderung von beispielsweise Chilenen, Italienern oder Spaniern, aus deren Mitte solche Probleme eben nicht kommen. Ich habe kein Problem mit qualifizierter Einwanderung.
Zweites Beispiel: Ihre Zeichnungen mit der U-Bahn und Fahrgastsicherheit mit dem Titel: „Steuerzahlers Walstatt: Blutvergießen in U- und S-Bahnen”
Hier zeigen sie die Deutschen (Michelsmütze) als Opfer von Gewalttaten muslimischer Mitbürger – zu erkennen aus dem Symbol des Halbmondes.
Vielleicht haben sie vergessen, sollten sie auf die Vorfälle in der Münchener U-Bahn verweisen wollen, dass der zweite Täter dort ein Grieche war?!
Ich vergesse nicht. Besonders nicht den Umstand, daß Messerstechereien, Beschimpfungen und Prügelüberfälle durch junge Migranten, in den allermeisten Fällen mit türkisch-muslimischem Hintergrund, an und in den Bahnanlagen deutscher Großstädte seit langem und bis heute an der Tagesordnung sind. München war ein Fall von vielen, vielen. Er wurde nur wegen der Videoaufnahmen prominent.
Übrigens: Ausländerfeindlichkeit kommt nicht mehr an, wie sie vom Ausgang der Wahlen in Hessen sehen können.
Auch hier erliegen Sie leider linker Legendenbildung. Koch hat Stimmen verloren, weil er acht Jahre Ministerpräsident war und damit zwangsläufig viele Enttäuschte gegen sich hatte. Sein Wahlergebnis entsprach genau der CDU-Prognose von Anfang Dezember 2007, also kurz vor Beginn der Ausländer-Jugendkriminalitäts-Thematisierung. Und auch Koch ist, wie ich, nicht ausländerfeindlich. Er hat nur die in der Tat tiefschwarzen Schattenseiten des Multikulti-Projekts angegriffen. Was ihm von linker Seite verübelt wird mit der verklärenden Unterstellung, seine Kampagne sei schuld an den Stimmenverlusten gewesen.
Im Übrigen müssen sich auch Journalisten und Karikaturisten an das deutschen Medienrecht und bestimmte Gesetze halten. Es mag das Recht eines Karikaturisten sein, geschmacklos gelten zu wollen, aber nicht alles was geschmacklos ist, ist vereinbar mit dem Gesetz. Bin gespannt, was der deutsche Presserat dazu sagt?
Fragen Sie ihn.
Beste Grüße
Grüße zurück
Götz Wiedenroth
Ali U. schreibt um 14:34 Uhr:
Sehr geehrter Herr Wiedenroth,
ok, sie haben mich überzeugt. Sie sind nicht so, wie ich dachte. Nein, noch viel schlimmer: Rassistische Elemente vermischt mit einer Portion ausländerfeindlicher Gesinnung tragen dazu bei, dass ihre Karikaturen am Rande der Volksverhetzung operieren.
Aber: Sie sind nicht so wichtig und nicht bekannt. Daher lohnt es sich auch nicht, rechtliche Schritte gegen bestimmte Aussagen in ihren Karikaturen zu erwägen. Je weniger Beachtung, desto weniger Wirkung erzielen sie. Bedienen sie also weiter NPD-nahe Stammtischwähler.
Mit freundlichen Grüßen
Ali U.
Schließlich die finale Antwort von Wiedenroth um 14:57 Uhr:
Werter Herr U.,
vielen Dank für Ihre Replik.
Sie wollen mithin auf Ihrem verleumdenden Standpunkt zum Nachteil meiner Person beharren und unternehmen nicht ansatzweise den Versuch, meine wohlbegründeten, an Sie gerichteten Anmerkungen von heute sachlich zu diskutieren. Vielmehr ziehen Sie es vor, mich, als Person, mit diffusem Motiv anzugreifen. Das ist Ihr Recht. Indessen kein Zeichen argumentativer Stärke, vielmehr von Schwäche. Ihre Bemerkungen kommen martialisch daher, aber sie sind schwach.
Übrigens: ist das der Stil eines Medienschaffenden von
XXX? Oder sprechen Sie in den heutigen Sendungen, die Sie an mich gerichtet haben, als Privatperson? Weiß Ihr Arbeitgeber davon, daß Sie unter seinem Briefkopf publizistisch tätige Mitbürger in diffamierender Weise und völlig grundlos beschimpfen?Wäre dem so, ist die Reihe an mir, enttäuscht zu sein – und überrascht. Das hätte ich von
XXXnicht gedacht.Mit entspanntem Gruß
Götz Wiedenroth
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Bisher 150 Kommentare:





















































Details! Details! ;o)
Alis Geschreibsel erinnert stark am Mazyeks argumentationsloses Gestammel. Und am Ende kneift der den Schwanz ein. Köstlich!
http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/klischee_wirklichkeit1.jpg
Herr Wiedenroth,
falls sie zufällig in diesem Blog lesen: Ihre Karikaturen sind klasse. Sie sind genau das, was ich mir morgens in meiner “Frühstückszeitung” wünschen würde. Witzig, pointiert und bestimmt nicht Ausländerfeindlich. Sie nennen bei Mißständen nur offen Roß und Reiter, und wer das als rassistisch bezeichnet, kann wohl einfach die Wahrheit nicht ertragen.
Bitte machen Sie weiter mit Ihrer hervorragenden Arbeit. Ein Fan.
Mit einem Menschen freien Geistes können Mohammedaner nichts anfangen. So etwas verstehen sie nicht. Weil sie in Argumentationsnot geraten, drohen sie und werden unsachlich.
Mein Gott, auf welchem Weg befindet sich unsere Gesellschaft, wenn es eingewanderte Mohammedaner in Deutschland nicht vertragen, Karikaturen als das zu nehmen, was sie sind.
Ali Kleingeist grüßt aus Absurdistan.
Allen ernstes, es bleibt unerfindlich, warum sich Leute in Deutschland aufhalten, wenn sie unsere Art zu leben nicht akzeptieren können.
Wir zwingen doch niemanden hier zu sein.
Wiedenroth kann also nicht nur zeichnen. Was für ein hervorragender Stil! Ich muß mir da gleich ein paar Textbausteine rausschneiden. Der schreibt unseren türkischen Schmierfinken ja regelrecht k. o.!
Die Karikaturen von Götz Wiedenroth sind mit weitem Abstand das Beste in diesem (unappetitlichen)Bereich.
Weiter so!!!
Tja, verbale “Argumentation” ist halt doch viel schwieriger als eine “Hieb- und Stichfeste”… oder mein lieber Ali
???
Dieser Ali hat noch nicht begriffen, dass die Mohammedaner mit der NPD gemeinsame Sache machen.
Natürlich gegen Israel. Siehe Prof. Wolffsohn: Wie Islamisten und Neonazis eine neue Achse des Bösen bilden
Was soll an dieser Karikatur rassistisch oder islamfeindlich sein?
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari071019.html
Mir scheint, Ali kennt seinen Glauben nicht richtig. Ich wünsche ihm Rechtleitung.
Wäre interessant für mich zu erfahren, um welche kapitalfreundliche Zeitung es sich handelt, da ich selber eine wöchentlich erscheinende Wirtschaftszeitung abonniert habe.
Ein Magazin, deren Vertreter sich derart äußern und die die Meinungsfreiheit auch durch Mittel der Verleumdung einzuschränken versuchen, würde ich jedenfalls zum nächstmöglichen Zeitpunkt definitiv kündigen.
Oder war das mit dem Firmenbriefkopf nun doch ein Versehen?
Ja, für die MohammedanerInnen ist die neue Zeit ungewohnt!
Früher konnten sie unter Beifall in den Talks den größten volksverhetzenden Unfug unter großem Beifall und flankiert von den LandesverräterInnen von Bürgerkrieg90/Grüne unters Volk streuen und heute sehen sie sich offener Kritik ausgesetzt!
Das sind sie nicht gewohnt, denn normalerweise geben die MohammedanerInnen die sprichwörtliche Schlagzahl vor!
Das macht sie unruhig, denn vor Widerstand haben sie Angst, einen entschlossenenen Verteidiger seiner Kultur und Werte scheut der MohammedanerIn wie der Shaitan das Weihwasser!
Tja, liebe MohammedanerInnen, Multikulti-kuschelzeit ist vorbei, guckst Du Dänemark!
2012 – Claudia Fatima Roth wird wegen Landesverrats nach Saudi Arabien ausgewiesen!
…vom Wirtschaftsredakteur.
Ok. Ein Redakteur. Kein Journalist. Pfuuuu. *schweißvonstirnwisch*. Ich dachte schon ein Kollege….;-)
Klasse! Herr Wiedenroth, sie sind ein seltener Lichtblick im Sumpf der hiesigen Karikaturisten-Szene.
Und wieder ein Musel Infiltrator, der sich hinter dem Schutzschild-Begriff “Ausländer” verstecken will.
Diese spezielle Taqiyyah Taktik funktioniert einfach nicht mehr so gut wie früher. Dafür ist der Unterschied zwischen islamisch indoktrinierten und normalen Menschen einfach zu offensichtlich.
Wann hat denn jemand das letze Mal von marodierenden Japanergangs, raubmordenden GI’s oder messerstechenden Skandinaviern gehört in Deutschland gehört?
zu #4 karlmartell-Wir zwingen doch niemanden hier zu sein.
Vielleicht sollte man sie endlich
zwingen, von hier wegzubleiben !
glückwunsch,
spiel > satz > sieg!
Ach, und eh ich es vergesse, Ali ist nicht gut informiert, weil in Deutschland 15 Millionen Ausländer mit Migrantenhintergrund leben. Davon sind 5-6 Millionen Mohammedaner.
Und Deutschland gesamt hatte am 31.07.2007 genau 82.438.000 Millionen Einwohner.
Die Zahlen sind nicht getürkt.
15 Millionen Menschen mit Migrantenhintergrund muss es heissen
Ali ist ne echte islamische Pfeife…
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari070820.html
…zu doof, alle relevanten Karikaturen zu finden.
Warum kein Mohammedaner an der Erfindung des Internet beteiligt gewesen sein kann, ist nun auch geklärt.
Aber stark gemuselt.
Jaja, Wiedenroht hat schon einige geile Karikaturen gezeichnet.
Das ist eine Fähigkeit, die an mir vollständig vorbeigegangen ist. Ich kann wirklich absolut nicht zeichnen.
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0801/20080303_EmmaFeminismus.gif
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0801/20080218_IslamGewaltKosovo.gif
http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0801/20080219_Kapitalismuskritik.gif
Wiedenroth:
Nicht schlecht.
Ist Medienvertreter eigentlich so was ähnliches wie Versicherungsvertreter?
Oder Staubsaugervertreter?
Bleibt mir nur noch zu sagen: Danke Hr. Wiedenroth und bitte weiter so!
Herr Wiedenroth Gratulation!
Ihr Vornamensvetter hätte es weniger fein formuliert.
Herr Wiedenroth,
Ihre Karikaturen werden eines – nicht sehr fernen – Tages die gefragtesten dieses Landes sein. Sie wissen ja, wie es kritischen Geistern in früheren Zeiten erging: es dauert, dauert, dauert. Doch man kann letztlich an der Wahrheit nicht vorbei. Und dann schlägt auch Ihre Stunde!
Und Ihren Mut und Ihre Aufrichtigkeit bewundere ich einfach. Sie sind ein Lichtblick in dieser Medien-Künstler-Einheitssoße.
Schöne Grüße
Jochen Trebmann
TT= Typisch Türke
Hier ist die Mailadresse von Wiedenroth. Schreibt ihm ein paar aufbauende Zeilen sodass vielleicht noch einen wichtigen Menschen gegen die Islamisierung gewinnen..
gwiedenroth@googlemail.com
Zusammenhalt ist so wahnsinnig wichtig..
Wenn “Ein Türke argumentiert”, brauchts nicht viele Worte der Erwiederung:
Ein ausgezeichneter Götz reicht völlig:
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari070426.html
Das haben wir vom Führer aller Türken gelernt.
Um gute von schlechten Karikaturen zu unterscheiden, brauchts schon Humor. Die Begabung dafür geht dem armen Ali ab.
1:0 für die konstruktive Argumentationskette von Herrn Wiedenroth, und dieser Herr Ali U. wird sich noch sehr wundern. Er und seine Gesinnungsgenossen aus der Ideologie der Unterwerfung befinden sich am Anfang einer Auseinandersetzung mit Menschen die ihr Hirn nutzen können…
Na immerhin scheints ein Musel mit Grips zu sein. Keine Beleidigungen, keine Drohungen..
Dank an Herrn Wiedenroth. Da zeigt mal jemand plastisch, wie durch eine sachliche und argumentaive Dartstellung die von links geschwungene Nazikeule wirkungslos verpufft.
Ich hatte jedenfalls zwischen den Zeilen den Eindruck, dass der enttäuschte Ali zu einem beleidigten Ali mutierte, später keine Links- Argumente mehr entgegen zu setzen hatte und sich gerade noch verkneifen konnte, in eine archaisch-primitive Denke zurückzufallen a la “ey alde, isch mach dysch krankehaus…”
Herr Wiedenroth hat einen neuen amüsierten Leser gefunden.
Weiter so
So ist es.
PS: Die Karikaturen des genannten Zeichners sind immer sehr gut gezeichnet und meist auch sehr treffend.
Die sarkastische Antwort erspare ich mir, weil Wiedenroth sie schon gegeben hat. Aber ich habe gerade diese Tage darüber nachgedacht. Migration ist in der Geschichte durchaus was schlechtes gewesen, für alle Einheimischen, in allen Zeiten.
War es etwa für die Ur-Europäer die erste Einwanderung gut? Für die Ägypter die Hyksos?
Die Skythen, die Hunnen, die Wandalen, die Tataren, die Magyaren, die… oder auch die Europäer für die Indianer?
Wenn ich meine Geschichtsbücher betrachte, war Migration immer ein negativ beladenes Wort. Wie schaffen es die Politiker und Medien diese Lüge aufzutischen, dass uns gut tut, wenn Völkerschaften uns überschwemmen? Und wir sollten es wehrlos hinnehmen?
Wir haben jeden gesunden Menschenverstand weggeworfen, nur weil irgendwer uns ihrendwelche Märchen aufgetischt hat.
Ich kenne aus der Geschichte nur sehr wenige Ausnahmefälle, wenn die Migration positiv zu werten ist: Nach den großehn Pestepidemien hat man gezielt Menschen in entvölkerte Gebiete einwandern lassen; wegen Bedrohung von Außen hat man Menschen angesiedelt, um die Grenzen zu befestigen (ich glaube, so hat man die Sachsen nach Siebenbürgen angesiedelt – auf alle Fälle war das eine positive Migration)
Aber klar, die Tataren-Invasion war auch positiv – für die Tataren selber. Oder die Wikingerfahrten – für die Wikinger. Aber nicht für die überfallenen Völkern.
Und genau so wenig positives gibt es heute in der Einwanderung. Egal was die Politiker sagen.
#33 Kybeline (05. Mrz 2008 23:19)
Auch Adolf Hitler war ein Migrant!
Hätten die Grünen ihm Asyl gewährt?
Naja, immerhin sind viele Grüne Antisemiten, vielleicht, wenn er vorher den Grünen beigetreten wäre……
#11 Eurabier (05. Mrz 2008 22:50)
Dann wird uns Saudi Arabien den Krieg erklären !
Am Ende läuft es immer auf dasselbe hinaus:
“Islam bedeutet Frieden”
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari070801.html
#35 Astral Joe (05. Mrz 2008 23:23)
Eine direkte “symmetrische” militärische Konfrontation von Mohammedanern gegen Ungläubige?
Das geht doch schon seit 1683 regelmässig schief!
Ich denke, die MohammedanerInnen würden dann auf ihre Kernkompetenz, den Terror zurückgreifen!
Dass Ali sich hier (nicht) besonders aufgehübscht fühlt, kann ich (nicht) verstehen:
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari070808.html
Das “Argumentieren” hat der Briefschreiber von den deutschen Deutschenhassern gelernt. Die haben ihrer Armee zur “Heterogenisierung” und “Verdünnung” der deutschen Bevölkerung (Terrorist Joschka Fischer) ausführlich beigebracht, wie das alles geht mit der Nazikeule, dem Diskriminierungsgejammer usw.
Die Wiedenroth-Karikaturen sind immer wieder spitzenmäßig.
Die Idealvorstellung wäre, daß einige wohlhabende Menschen eine Gratiszeitung gründen, die eine riesige Anzahl von Menschen erreicht (wie 20min in der Schweiz ein Fünftel der Bevölkerung). Jeden Tag gäbe es eine Karikatur von Wiedenroth und ansonsten natürlich immer wieder Artikel und Fakten zur Islamisierung und weiteren politisch inkorrekten Themen. Keine Hetze, einfach nur die Fakten und eine Beschreibung der Realität. Mehr wäre auch gar nicht nötig. Nur das, was Journalismus sein sollte, aber leider nicht ist. Lesen Milliardäre oder Multimillionäre mit?
Der gute Mann ist in Wort und Bild brilliant!
Und täglich grüßt das Mürmültier..
Ich bin jedenfalls froh, dass Herr Wiedenroth wieder aus dem Urlaub zurück ist und weiterhin munter und fleißig sein Werk tut. Es gibt viel zu tun!
In diesem Sinne, Zähne putzen nicht bergessen.
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari070430.html
Ali go home.
Dieses Bla-Bla hin und her mit Karrikaturen usw. ist doch Farce und gehört in den Kindergarten und ist nur stupide Ablenkung vom eigentlichen Brennpunkt … So besinnt Euch auf Eure europäische christlich verwurzelte Identität — seid fest verankert wie der europäische Kontinent mit der Erde, so wird auch der stärkste Orkan gegen unsere Grundmanifeste nichts erschüttern und aus dem Gleichgewicht bringen, der temporäre islamische Gegenwind und Terror wird mit dieser Einstellung, die wir wieder zu 100% an den Tag bringen müssen zerplatzen wie eine Seifenblase , Unrecht und von Gottes abgewendeter Unfrieden kann auf Dauer nicht Bestand haben, Der Satan, wie er uns gerade personifiziert dargestellt wird, muss besiegt werden !
Herr Wiedenroth,
Sie sind der Karikaturist! Ihre Fantasie und ihre Umsetzung aktueller Probleme sind unschlagbar. Sie sind ein brillanter Künstler in Bild und Schrift.
Man sieht, diese “Argumentation” des Türken lief ins bodenlose, denn diese ewige Nazikeule und diese indirekte Drohungen führten zu nichts weiter als einer entspannten Antwort.
Solche Leute wie sie, benötigen wir noch viele mehr. In Gedenken an alle aufdrichtigen Demokraten 1848/1871/1925/1949 können sie sich einreihen in 2008 und ich hoffe auch darüber hinaus.
Danke.
@Eurabier 39
Das ging auch schon davor schief. Die Moslems hatten vom Anfang an eine 3-5fache Stärke benötigt, um die Christen besiegen zu können. Man kann ruhig mit den Schlachten des Karl Martell anfangen, die Kreuzzüge nehmen, die Widerstandkriege der Osteuropäer gegen die Osmanen, bis zu den heutigen Kriegen…
1683 waren ca. 80.000 Christen gegen 200.000 + 100.000 Türken.
Wer Ali auf diesem Bild findet, gewinnt eine Fatwa!
http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari070620.html
Götz Wiedenroth ist menschlich und fachlich einfach einsame Klasse.