Endlich kann der Kampf gegen Rechts™ intensiviert werden. Die EU hat die Steuergelder ihrer Bürger sinnvoller Weise verwendet, um auf Grundlage einer Umfrage unter 23.000 Einwanderern eine Studie über deren gefühlte Diskriminierung erstellen zu lassen. Demnach empfand sich jeder dritte Zuwanderer schon mal irgendwie diskriminiert. (Foto: U-Bahnschläger Diskriminierungsopfer Erkan & Spiridon)

Die Tagesschau gibt sich bestürzt über soviel Schlechtigkeit:

Die Realität in Sachen Fremdenfeindlichkeit ist weitaus schlimmer als es die Polizeistatistiken vermuten lassen. Zu diesem Fazit kommt eine Umfrage der EU. Jeder dritte Zuwanderer ist demnach schon Opfer von Diskriminierungen geworden – und nur selten werden die Fälle angezeigt.

Die Zahlen sind ernüchternd: Mehr als die Hälfte der Befragten – Zuwanderer und Angehörige ethnischer Minderheiten in der EU – hat angegeben, dass Menschen in dem Land, in dem sie leben, wegen ihrer ethnischen Herkunft diskriminiert werden. Ein Drittel der Befragten hat das in der jüngsten Vergangenheit auch am eigenen Leib erfahren.

Das erschüttert uns sehr. Wir sind bestürzt und auch ein Stück weit traurig. Dass Migranten in erster Linie als Täter und Einheimische als Opfer in Erscheinung treten, gerade moslemische Zuwanderer die Anwendung von Landesgesetzen auch auf sich bereits als Diskriminierung begreifen und die Gefängnisse voll sind mit Einwanderern, liegt den Artikeln zufolge nur daran, dass Einheimische schneller eine Anzeige machen.

Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, jüngste Vorfälle von Diskriminierung nicht angezeigt zu haben. Genau so viele wussten auch von keiner Organisation, an die sie sich hätten wenden können, um sich unterstützen oder beraten zu lassen.

„Tausende Fälle von rassistisch motivierten Straftaten und Diskriminierung bleiben unentdeckt“, erklärte Kjaerum. Straftäter kämen ungestraft davon und Opfer erführen keine Gerechtigkeit. Der Grund dafür: Die meisten gehen offenbar davon aus, dass es ohnehin nichts ändert, wenn sie einen Vorfall melden.

Wir wollen mal nicht böswillig vermuten, dass viele der angeblichen Opfer als Illegale bei Anzeige eine Abschiebung befürchten müssen.

Allen voran Roma fühlen sich in der EU besonders diskriminiert. Für sie sei Diskriminierung „eine tägliche Erfahrung“, erklärt Kjaerum. Die Untersuchung geht auf ihre Situation besonders ein: Sie wird als besonders dramatisch geschildert, da sie unter den befragten Gruppen die höchste Arbeitslosigkeit und das geringste Bildungsniveau aufwiesen. Die EU-Grundrechteagentur fordert deshalb auch, dass die gesellschaftliche Ausgrenzung der Roma „unbedingt beendet werden müsse“.

Aber auch zahlreiche Zuwanderer aus Afrika berichteten über Fälle von Diskriminierung und Rassismus.

Über ein mögliches Fehlverhalten der Zu-, Ein- und Durchwanderer, das eventuell Misstrauen in der Bevölkerung hervorruft, wollen wir natürlich nicht sprechen. Und egal, was es ist, wir wären ohnehin selbst schuld.

Die WELT stellt (fast schon bedauernd?) fest, dass Deutschland nicht ganz so schrecklich ist wie andere.

Deutschland schneidet erstaunlich gut ab.

Um am Schluss dann aber erleichtert zu bemerken:

In Deutschland – das indes in jüngster Zeit im Vergleich zu anderen EU-Staaten eine relativ geringe Einwanderungsquote hat – gaben 52 Prozent der befragten Türken an, dass sie ethnische Diskriminierung wahrnähmen.

Im real existierenden Zuwanderungsalltag leidet zwar eher die scheißdeutsche Kartoffel unter ethnischer Diskriminierung und Gewalt durch Einwanderer, zumal Rechtgläubige, aber egal. Wir lassen uns von der Realität nicht einfach unseren Selbsthass rauben.

Und an die armen Zuwanderer eine Frage: Wenn wir so furchtbar sind, warum tut ihr euch das an, hierher zu kommen?

(Spürnasen: WASP, Fuchs, Christian F. und Florian G.)

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137 KOMMENTARE

  1. „Und an die armen Zuwanderer eine Frage: Wenn wir so furchtbar sind, warum tut ihr euch das an, hierher zu kommen?“

    Denke ich mir auch jedesmal. Aber die Antwort fängt mit Sozial an und hört mit Leistung auf.

  2. Das ist auch immer wieder fuer mich die zentrale Frage. Die Einwanderer koennen doch einfach den Waggon wechseln 🙂

  3. Oh, „Waggon“ im Zusammenhang mit Auslaendern… hoffentlich ist das jetzt nicht Autobahn zum Quadrat 😉

  4. Und an die armen Zuwanderer eine Frage: Wenn wir so furchtbar sind, warum tut ihr euch das an, hierher zu kommen?

    Naja, die Sozialleistungen, die sie hier erhalten, wiegen diese Diskriminierungen doch wieder auf. Da kann man schon mal die eine oder andere Diskriminierung über sich ergehen lassen…

  5. Ne Leute, ich lese diesen Mist schon gar nicht mehr. Mir kommt dabei die Galle hoch, wenn man wieder liest das sich nur eine Gruppe permanent diskriminiert fühlt. Und warum? Um sich wieder Privilegien, Sonderbehandlungen etc. zu erschleichen. Nur diese Vollpfosten aus Berlin fallen jedesmal auf diese türkische Basartaktik rein – schön nach dem Motto: der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist!

  6. Bestimmt gilt schon, wenn ein Türke einem anderen Türke sagt: „Scheiße Türke“, als ethnische Diskriminierung.
    Genauso wie jedes Hakenkreuz, obwohl Täter unbekannt, rechtsextremer Natur ist.
    Hm, gelten diese Hakenkreuze nicht eigentlich auch schon als Diskriminierung?
    Oder dass die Einwanderer unsere Sprache lernen müssen?
    Oder die bloße Anwesenheit von Nicht-Muslimen?
    Oder, oder, oder,…?

    Sry, Studien kann ich kein Vertrauen schenken, weil diese oft eine beschissenen Maßstab haben, nur um das zu beweisen, was man sowieso schon als grün-roter Gutmensch „weiß“.

  7. Der aktuelle Volker Beck in Unkenntnis über sunnitische Christen in Deutschland:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1686&Itemid=1

    22.04.2009

    Irak: Lage von Homosexuellen – Bundesregierung gibt sich ahnungslos
    Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher, erklärt:

    Auf Initiative der Grünen beschäftigt sich der Deutsche Bundestag heute mit der Situation der Menschenrechte von Homosexuellen im Irak.

    Auf zwei im Vorfeld an die Bundesregierung zur Beantwortung gerichtete Fragen zur konkreten Situation der Homosexuellen im Irak wurde leider nur mit allgemeinen Aussagen über die schlechte Sicherheitslage, das hohe Gewaltniveau und den Einfluss von Milizen und Banden religiöser Parteien geantwortet. Dabei haben die Meldungen in den letzten Wochen gezeigt, dass im Irak gezielt Homosexuelle verfolgt, verletzt und getötet werden. Ein nach Aussagen des Auswärtigen Amtes weiterhin gültiges Strafgesetz aus dem Jahr 1969 sieht für homosexuellen Geschlechtsverkehr zwischen Personen über 18 Jahren drei Jahre Haft vor.

    Wir fordern die Bundesregierung auf, die Situation der sexuellen Minderheiten im Irak genauer zu beobachten und sich bei der Aufnahme von Irakflüchtlingen nicht nur auf Christen zu beschränken, sondern auch die katastrophale Lage anderer Minderheiten zu berücksichtigen. Das Bundesministerium des Innern denkt hier offensichtlich an keine Veränderung der Aufnahmekriterien.

  8. “Wenns denen nicht passt, dann sollen die doch wegziehen!!!”

    [Frei nach Nargess Eskandari-Grünberg]

  9. Könnte das Problem nicht in der Interpretation von dem Begriff „Diskriminieren“ bestehen? Ein Einwanderer aus einem uns bereichernden Kulturkreis, welcher es z.B. gewohnt ist, dass Frauen die Hausarbeit machen und in der Öffentlichkeit die Klappe halten, könnte z.B. durch in der Öffentlichkeit präsenten Politikerinnen, Polizistinnen oder auch Ärztinnen sich massiv diskriminiert fühlen.

  10. Gehören solche Berichte in die Rubrik „Der neue deutsche Humor“.

    Deutschland/MULTIKULTOPIA wie es sinkt und lacht !

    Was müssen wir uns in MULTIKULTOPIA noch alles gefallen lassen.

    Übrigens :
    Der Vorkämpfer für ein Paneuropa Coudenhove-Kalergi hat ja bereits in den 20er Jahren eine eurasisch-negroide Einheitsrasse als Voraussetzung für ein einheitliches Europa gefordert.

    Wir gehen turbolenten Zeiten entgehen !

  11. Ja, Volker. Nimm DU doch bei Dir zuhause SO VIELE MINDERHEITEN UND SOZIALE HÄRTEFÄLLE AUS ALLER WELT auf, wie DU WILLST, aber belaste bitte die restlichen 80 Millionen nicht mit Deinem WELTVERBESSERUNGSWAHN.

  12. Und ich fühl mich von denen diskriminiert.

    Und nach mehreren Einbrüchen hintereinander durch Roma-Kinder und Bekanntschaft mit Klau-Kindern dieser Minderheit während des letzten Auslandsaufenthaltes, schreibe ich zu denen lieber nichts…Autobahn³

  13. Die armen Zuwanderer sind natürlich völlig unschuldig an dieser Situation. Schuld sind natürlich die bösen Einheimischen die ihnen kein Leben in Saus und Braus gönnen. Vorallem sind die Einheimischen sehr undankbar. Die Zuwanderer reissen sich für uns den A…. auf, sind zuvorkommend, arbeiten wie die Ackergäule, sprechen perfekt deutsch, halten sich an die Gesetze und verdienen sich ihren Lebensunterhalt völlig ohne fremde Hilfe. Ein bisschen toleranter könnten wir schon sein.

  14. @ #5 Eurabier (23. Apr 2009 09:33)

    Ich will einen weiteren Artikel:


    Deutsche in Deutschland beklagen Diskriminierung

    Viele Einheimische in Deutschland fühlen sich wegen ihrer Herkunft ungerecht behandelt. Über Diskriminierung klagen laut einer EU-Studie mehr als die Hälfte der Deutschen und fast ebenso viele Österreicher. Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa sind diese Quoten allerdings noch gering.

    Mehr als die Hälfte aller in Deutschland lebenden Deutschen meint, dass die Diskriminierung von Einheimischen weit verbreitet ist. Auch 46 Prozent der Österreicher teilen diese Ansicht. Zu diesem Ergebnis kommt die erste EU-weite Befragung von Einheimischen zu Rassismus und Volksfeindlichkeit.

    Im Vergleich zu anderen EU-Staaten schneidet Deutschland indes vergleichsweise positiv ab. In Italien meinen 94 Prozent der Deutschen, dass Deutsche aufgrund ihrer Herkunft diffamiert werden; auch in Frankreich empfinden fast 90 Prozent der Deutschen aus Mitteleuropa Diskriminierung. In Mittel- und Osteuropa fühlen sich vor allem Ostdeutsche betroffen.

    Die zunehmende Einwanderung in einige EU-Staaten – zu denen Deutschland nicht gehört –[sic!!!!] , aber auch die Wirtschaftskrise haben Folgen. „Rassistisch motivierte Straftaten und Diskriminierung in der EU sind verbreiteter, als es einzelne Mitgliedsstaaten zugeben“, sagte Morten Kjaerum, Direktor der EU-Agentur für Grundrechte (Fra). Die Fra ließ für ihre Studie mehr als 23.000 Deutsche in allen 27 EU-Staaten befragen.

    […]

    Hoppla – Deutschland gehört nicht zur EU – das steht im Artikel wirklich drin – das ist keine Korrektur.

  15. Ich bin entsetzt und tief erschüttert, finde es traurig und kann diesen liebevollen, sozialen, friedfertigen Kulturbereicherern nur raten so schnell wie möglich in ihr geliebtes Heimatland zu fliehen.
    Dort herrscht Ordnung und Sauberkeit, Ruhe und Frieden. Sie sind tatsächlich geachtet und können endlich richtig arbeiten nicht nur Im- und Export. Europa ist schlimm.
    Die Kinder sind in ihrem sozialen Umfeld so fertig, dass sie nicht einmal die Hauptschule schaffen.
    Da ist Ziegen hüten doch eher was für ihre glorreiche Zukunft als Mudschahidin . Nicht so dekadent wie der verfaulende Westen.
    Der hat eh fertig.
    Nein da hat der Nachwuchs noch richtige Aufgaben, wie die Schwester oder Nichte oder auch Cousine ermorden, sollte die sich wagen sich selbst einen Mann auszusuchen, einen Beruf auszuüben oder ähnliche Verbrechen zu begehen. Nein Ihr lieben, armen, gedemütigten Ausländer tut es Euch nicht länger an! Geht nach Hause, nach Kurdistan, Libanon, Iran, Irak, ganz Afrika, Asien geht geht es ist schrecklich in Europa… nehmt aber noch schnell hunderttausende von EURO für eure Zukunft – von diesem ungläubigen oder auch scheiß-deutschem Pack – mit.
    Danke und gute Heimreise ihr unglücklichen, gedemütigten Ausländer. Es ist schade aber geht…
    TschüSS

  16. Die Türkin hatte mit ihrem Mann und dem Kind in dem Haus gelebt.

    Irgendetwas stimm nicht mit der Kurzmeldung auf bildonline.

    In der Printausgabe steht noch, dass die Türkin…

    “ Mittwoch, 22. April 2009, 18:29 Uhr
    Mutter & Baby tot auf Dachboden

    Eine Mutter und ihr 18 Monate alter Sohn sind auf dem Speicher eines Mehrfamilienhauses in Ebersberg (Bayern) tot gefunden worden. Derzeit deute vieles auf einen Selbstmord hin, so eine Polizeisprecherin. Bekannte fanden die Leichen. Die 23-Jährige lebte mit ihrem Mann und dem Kind in dem Haus.“

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8078134.html

    Wieso wird das in der Onlinemeldung unterschlagen und wieso bekomme ich dabei so Grummeln im Bauch!!!

    Bei allen Meldungen im Internet fehlt der Hinweis auf die Türkin

  17. @#11
    Ja natürlich: Wenn man Sie jetzt fragen würde: „Fühlen Sie sich diskriminiert (und denken Sie daran, jeder ist irgendwie ein OPFER und auch irgendwie TRAUMATISIERT von egal was)…“

    sagt doch jeder: „Klaaaaaaar… dass die Supermarktkassiererin bei mir 2 Skunden länger gebraucht hat war eklige Diskriminierung, dass mich die heiße Blondine keines Blickes gewürdigt hat war Rassismus in Reinkultur und dass ich im Job nichts auf die Reihe bekomme liegt nicht etwa an meiner mangelnden Qualifikation, sondern an Nazi-Deutschland“ ^^ So bekommt man jeden in die Opferrolle gefragt.

    PS: Die armen, diskriminierten „Sinti und Roma“ überziehen doch jede Stadt mit klauenden Kinderhorden, die noch nicht strafmündig sind… ein Schelm, wer glaubt, daher kommt deren schlechter Ruf.

  18. Türken fühlen sich diskriminiert.

    Wenn man schon wegen Gefühlen verurteilt werden kann, dann fühle ich mich permanent diskriminiert.

    Ist es nicht bezeichnend, dass keine konkreten Beispiele für die behauptete Diskriminierung benannt werden?

    Der Mieter nimmt den Bewerber aus einer Vielzahl von Gründen nicht. Der Arbeitgeben macht das ebenfalls. Etc..

  19. Ich fühle mich auch diskriminiert, weil ich oft inländerfeindlichen Äusserungen ausgesetzt bin…. dabei bin ich so tolerant und grosszügig (man lässt mir vom Bruttogehalt allerdings noch etwas zum Leben übrig) unseren „Bereicherern“ gegenüber.
    Anmerkung: bin nach 1945 geboren und überzeugter Demokrat. Aber das muss ich wohl trotzdem aushalten.

  20. @ 8, Eurabier

    Was zum Teufel interessiert den Deutschen Bundestag die Lage der Homosexuellen im Irak? Oder in der Antarktis?

    Wenn die Grünnen so brennend am Schicksal dieser Leute interessiert sind, kann ja V. Beck auf Privat- oder Parteikosten eine Info-Reise machen.

    In Begleitung vom Cohnbandit, mit Claudia als Gouvernante…

  21. 1. Warum sind in den letzten Jahrzehnten so viele Sozialhilfeempfänger importiert worden? Was soll das für einen Grund haben?

    2. Was ist mit einer Befragung deutscher Bürger? Ich werde mindestens einmal pro Woche von (ich sage bewusst) Ausländern diskriminiert (mindestens diskriminiert). Meist aus niedersten Beweggründen, bzw. deswegen weil ich nicht kusche und zurückweiche. Würde ich auf den Boden gucken wenn mich ein Ali anglotzt hätte ich meine Ruhe. Aber da habe ich gar keine Lust drauf. Noch bin ich in meinem eigenen Land.

    3. Ich kenne einige Ausländer die hier fleißig arbeiten und sich den A**** aufreißen um sich hier etwas aufzubauen. Diese fühlen sich diskriminiert durch das Heer von Sozialhilfe- und Geburtendschihadschmarotzern, da sie mit Ihnen auf eine Stufe gesetzt werden. Was tut man für diese Menschen? Sie sind eine wahre Bereicherung denn Sie arbeiten und integrieren sich selber.

    4. Warum muss ich heute in der Zeitung lesen das es so toll ist Lese- und Schreibkurse für Erwachsene Analphabeten anzubieten? Und das dies ein großer Dienst für die Integration wäre? Ein 40jähriger Araber der Lesen und Schreiben lernt, Großartig! Einfach Klasse! Doch was bringt dieser Kerl unserer Gesellschaft wenn unsere Kinder bereits mit 6-7 Jahren anfangen zu Lesen? Kann mir mal einer erklären was daran so toll sein soll? Warum bleiben so Leute nicht da wo sie herkommen und wo man Lesen und Schreiben nicht braucht? Vielen Menschen tut man keinen Gefallen damit sie in andere Kulturen zu importieren. Was bringt es den Leuten wenn sie hier nicht klarkommen, uns ablehnen?

  22. Wie wärs mit einer Umfrage, wer meint, daß er zu wenig verdient? Hm – welches Ergebnis würde dabei wohl rauskommen?

  23. Man hätte bei der „zielgerichteten Befragung“ die Befragten erst man darüber aufklären müssen,soweit das überhaupt möglich ist,das nachweislich begründete Kritik nichts mit „Diskriminierung“ zu tun hat.Ich wage zu behaupten, das die Mehrzahl der befragen den Unterschied garnicht kennt.Diese Mehrzahl weiß aber, wie „hilfreich und vorteilhaft“ ein „Zweckbeleidigtsein“ sein kann……

  24. #17 Koltschak (23. Apr 2009 09:50)

    Vielleicht wurde postum eingebürgert..für die Statistik..

  25. Es gibt in keinem Land der Erde sowenig Diskriminierung wie in Deutschland. Das war in den letzten 300 Jahren so (Ausnahme 1933-45)und ist Fakt. Preussen z.B. war einer der tolerantesten Staaten überhaupt, die nahmen sogar Katholiken und Juden auf.
    Es gibt kein Land, indem Einwanderer so viel Narrenfreiheit haben hier. Aktuelles Beispiel: Der „Sauerland Gruppe“ Prozess: In welchen Land wäre es möglich, nicht aufzustehen (O-Ton muslimischer Angeklagter: „Ich stehe nur für Allah auf“), wenn der Richter in den Saal kommt? Welches Land würde sich so auf der Nase tanzen lassen?
    Der Grund, warum man uns ein schlechtes Gewissen einreden muss, ist mir schleierhaft. Selbsthass gehört dazu, Blindheit, aber ganz sicher auch kommerzielle Aspekte (Gelder „Kampf gegen Rechts“). Gut, das es Blogs wie PI gibt, die diesem Irrsinn die Stirn bieten.

  26. Was bedeutet denn die Aussage, das viele Türken sich diskriminiert fühlen.
    Der Türke, der küzlich meiner Freundin mitten in einem Lokal zwischen die Beine gefaßt hat und daraufhin von ihr eine Ohrfeige bekam, fühlte sich auch diskriminiert. Der hat auch gleich im Lokal herumgeschrien,das er zu sowas das Recht hätte, da alle deutschen Frauen Schlampen seien.

  27. …gaben 52 Prozent der befragten Türken an, dass sie ethnische Diskriminierung wahrnähmen…

    Ich möchte vervollständigen: „….wahrnähmen, die aber in der Regel von ihnen ausgeht wenn sie sich in ihren lauschigen Teestuben darüber unterhalten dass Deutsche Scheiße sind und warum sie es sind.

  28. Statt hier immer nur herumzuheulen, könnte man ja mal etwas dagegen unternehmen.

    Bevor ich der Eurabisierungsbehörde in Brüssel etwas glaube, ziehe ich andere Informanten vor. Noelle-Neumann zu dem Thema:

    Trotzdem zahlreiche demoskopische Ergebnisse zeigen, „daß die Deutschen, anders als oft behauptet wird, keineswegs besonders ausländerfeindlich sind, sondern im Ge-genteil im internationalen Vergleich eine überdurchschnittlich große Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen aufweisen, sieht die Mehrheit die Signale der Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsendem Unbehagen“ („Eine fremde, bedrohliche Welt“, FAZ v. 17.05.2006, S. 5 über eine von ihr in Auftrag gegebene Studie von Prof. Elisabeth Noelle-Neumann u. a.).

    Man könnte z. B. die Verbreitung des Pamphlets gerichtlich per einstweiliger Verfügung verbieten lassen. Finden sich Mitstreiter?

    https://www.xing.com/profile/Uwe_Gattermann

    Wetten, daß wie in ähnlichen Aufrufen null Aktivität folgt?

  29. Ich fühle mich auch sehr oft diskriminiert. Mit hübscher Regelmäßigkeit von solchen Studien. Denn immerzu muß ich mich von unseren Kulturbereicherern da beschimpfen und mit Dreck überschütten lassen, aber nie bekomme ich die Gelegenheit, mich auch mal zu äußern. Meine Meinung zu diesem Thema ist unerwünscht. Sie wird weder erfragt, noch gehört, sondern bestenfalls zensiert. DAS, liebe Qualitätsjournalisten, Politiker und Pseudowissenschaftler ist AUCH Diskriminierung.

  30. Ein ganz krasser Fall von Diskriminierung ist gar nicht so weit entfernt: HIER

    Familienangehörige töten und sich auch noch von uns bezahlen lassen. Natürlich auch die Beerdigung in der Türkei. Wir sind schon schlimme Diskriminierer…

  31. Hier ist eine recht ausführliche Zusammenfassung der „Studie“ (englisch, mit den Fragen, den Ausländer-Gruppen und deren bejammernswerte Befindlichkeiten:

    http://fra.europa.eu/fraWebsite/attachments/EU-MIDIS_GLANCE_EN.pdf

    Das Ding ist unseriös bis ins letzte Komma. Aus jedem Buchstaben trieft die Absicht: Mehr Geld für Migranten, die pausenlos Opfer sind. Jeder der zig Fragen suggeriert das den Befragten („Rassismus“, „Profiling“, „Opfer“.) Die haben tatsächlich gefragt, ob die armen ungefragt hermigrierten Hascherl vom normalen Bürger schon mal – Schock, Horror – schief angesehen wurden!!!

    Das wird dann in den unvermeidlichen „Empfehlungen für die Politik unverblümt gesagt und dabei festgestellt, daß der Staat seine Einheimische Bevölkerung besser erziehen und stärker melken muß, um den Diskrimminierten ein sanftes Fürsorgekissen zu bescheren (Seite 14):

    HOW CAN THE SURVEY’S RESULTS BE
    USEFUL TO POLICY MAKERS?

    • What policies and action plans exist at Community and Member State level to raise awareness amongst vulnerable minorities about their rights in the context of EC and national laws? How can these be successfully targeted to reach different groups?
    • How might a rights-based and service-centred
    culture be developed that would encourage and
    make it easier for vulnerable minorities to report their experiences of discrimination?
    • How can minorities be ensured that their
    complaints will be taken seriously and followed up by the responsible organisations and public authorities?
    • What is the impact of policies and action plans currently operating at Community and Member State level to address discrimination against minorities? Are there examples of good practices in place, which both in the short and long-term have been shown to improve the situation of different minority groups?
    Which social policies (employment, housing, health care, social services, education) are targeted most with funding to address discrimination against minorities? Are social policies funded where they are most needed, and are they being targeted at the right minority groups and/or groups within minority communities – such as women or the elderly?
    • What can be done to address minorities’
    experiences as victims of racially motivated
    crime? What can be done to ensure that racist
    victimisation is prioritised as an area for law enforcement intervention?

    • What specifically needs to be done to encourage victims to report their experiences of racist victimisation to the police? How can different groups be encouraged to report?
    How does ethnic profiling by law enforcement impact on different minorities and different people within minority groups – such as young men? What might be the impact of profiling practices that are perceived as discriminatory by minorities?

  32. Wenn man immer öfter von Gewaltverbrechen gegen Deutsche wg. ihres Deutschseins, gegen Homosexuelle wg. ihrer Sexualität, gegen Frauen wg. ihrer schamlosen (d.h.nicht den verklemmten Muselgeboten entsprechenden) Kleidung, gegen Exmuslime wg. ihres „Glaubensabfalls“ liest- dann redet alles von einer „gefühlten Gewalt“, die man nicht „hysterisch diskutieren“ solle.
    Aber bei einer „gefühlten Diskriminierung“ von Muslimen soll plötzlich massiv seitens der Mehrheitsgesellschaft gehandelt werden.

    Worin besteht die Diskriminierung- von der Importbraut zu verlangen, 300 Worte Deutsch zu können? Das einer sein Handy nicht freiwillig rausrückt?

  33. #13 instinctive (23. Apr 2009 09:45)

    Ja, Volker. Nimm DU doch bei Dir zuhause SO VIELE MINDERHEITEN UND SOZIALE HÄRTEFÄLLE AUS ALLER WELT auf, wie DU WILLST, aber belaste bitte die restlichen 80 Millionen nicht mit Deinem WELTVERBESSERUNGSWAHN.

    Das geht aber nicht! Aushalten und zahlen müssen die Anderen, die Schlechten:

    Teure Bürgschaft für einen Asylbewerber (HAZ v. 29.11.1997, S. 1): Grünen-Landtagsabgeordnete soll 55.000 Mark zahlen

    Es sollte eine „reine Formalität“ sein, eine „Bürgschaft mit politischer Signalwirkung“. Als sich die Grünen-Landtagsabgeordnete Heidi Lippmann-Kasten im Frühjahr 1995 mit ihrem Namen hinter einen Flüchtling aus Afghanistan stellte, dachte sie kaum an die persönlichen Folgen.

    Doch der Einsatz für den Ausländer könnte die „migrationspolitische Sprecherin“ der Grünen teuer zu stehen kommen: Das Sozialamt der Stadt Hannover verlangt von der Göttinger Abgeordneten 55.000 Mark – und pocht auf die Bürgschaft, mit der Lippmann-Kasten dem Mann die Einreise ermöglicht hat. Die Politikerin soll für die Kosten aufkommen, die durch Unterbringung und einen langen Krankenhausaufenthalt des Afghanen entstanden sind.

    Lippmann-Kasten unterzeichnete eine Erklärung für einen alten Mann aus Afghanistan, der seinen Sohn in Hannover besuchen wollte. Der 68jährige bekam ein Besuchervisum für drei Monate, stellte nach seiner Einreise jedoch einen Asylantrag. Der Mann wurde krank und wochenlang im Krankenhaus behandelt – Kostenpunkt 48.000 Mark, wie das Sozialamt angibt. Als Asylbewerber habe er 7.000 Mark bekommen, der Antrag wurde jedoch abgelehnt. Der Mann reiste nach Kanada, wo er Asyl bekommen hat. Sein Sohn – er ist inzwischen deutscher Staatsbürger – hatte der Bürgin Lipmann-Kasten bei der Einreise seines Vaters versprochen, er werde für alle Kosten aufkommen. Jetzt gibt er an, er sei zahlungsunfähig.

    Lippmann-Kasten hat erst durch den Kostenbescheid davon erfahren, daß der Flüchtling einen Asylantrag gestellt hatte. „Zur Abschreckung soll an mir ein Exempel statuiert werden“, sagt die 41jährige Politikerin, die Widerspruch eingelegt hat und notfalls gegen den Bescheid klagen will.

    Daß Sozialämter die Flüchtlingskosten bei Bürgern eintreiben wollen, ist nicht ungewöhnlich. Ungewohnt hoch allerdings ist die Summe. Die Behörde im rot-grün regierten Hannover hat sich den Bescheid offenbar nicht leicht gemacht. Das niedersächsische Innenministerium bestätigte, daß es eine Anfrage der Stadt zu dem Fall gegeben habe. Dabei habe man „nur die Rechtslage erklärt“, hieß es im Innenministerium“. „Schadenfreude liegt uns fern.“

    Forderung aus Bürgschaft liegt bis Dezember „auf Eis“ Die Sache liegt „auf Eis“. Bis Ende dieses Jahres, so haben die Stadt Hannover und die Politikerin Heidi Lippmann-Kastens vereinbart, wird nichts entschieden und nicht vollstreckt. Die frühere Grünen-Landtagsabgeordnete und heutige PDS-Spitzenkandidatin in Niedersachsen kommt also vorerst darum herum, 55.000 Mark an die Stadtkasse zu zahlen. Die Stadt Hannover aber will in einem politisch heiklen Fall hart bleiben – ihre Forderung steht weiter im Raum.

    Es hatte Ende vergangenen Jahres einiges Aufsehen erregt, als Lippmann-Kastens eine Zahlungsaufforderung von 55.000 Mark bekam. Die Stadt verlangte von der 41jährigen Politikerin eine Erstattung der Kosten, die entstanden waren, als ein alter Mann aus Afghanistan in Hannover untergebracht und lange im Krankenhaus behandelt werden mußte. Der 68jährige war auf Einladung von Lippmann-Kastens in Deutschland – die Politikerin hatte eine Bürgschaft für ihn übernommen, damit er seinen Sohn besuchen konnte. Sie wollte zudem ein „politisches Signal“ gegen die Ausländerpolitik setzen.

    Der Mann bekam ein Besuchervisum für drei Monate, stellte nach der Einreise jedoch einen Asylantrag. Er wurde abgelehnt. Der Flüchtling erkrankte und mußte wochenlang in einer Klinik behandelt werden. Schließlich reiste er weiter nach Kanada. Sein Sohn ist zahlungsunfähig.

    Wer also soll für die Kosten aufkommen? Der Steuerzahler müsse es nicht sein, meint das Sozialamt der Stadt, die wohl auch sanften Druck von der Ausländerbehörde in Bonn erhalten hat. Dort ärgert man sich seit langem über Bürgen von Touristen, die häufig Asylbewerber sind.

    Lippmann-Kastens zog gegen den Bescheid der Stadt vor das Verwaltungsgericht, wurde dort allerdings aus formalen Gründen abgewiesen: Die Fristen waren nicht eingehalten worden. Weil das Gericht in einem ähnlichen Fall zugunsten eines Bürgers entschieden hat und noch eine Grundsatzentscheidung auf höherer Ebene ansteht, einigte man sich darauf, daß die Stadt ihre Zahlungsaufforderung zurückstellt, bis das Bundesverwaltungsgericht in drei ähnlichen Fällen entschieden hat.

    Lippmann-Kastens ist nach eigenen Angaben bereit, zumindest einen Teil der Kosten zu tragen. Bürgen will sie allerdings nur für die ersten drei Monate, die der alte Mann als Tourist in Deutschland gewesen ist. „Nur dafür galt meine Einladung“, sagt die Politikerin, die jetzt streng juristisch argumentiert.

    Stadt will Diäten von PDS-Frau pfänden (HAZ v. 29.01.2000, S. 17): Die Bundestagsabgeordnete Heidi Lippmann hat noch eine Rechnung offen: Das Sozialamt fordert 55.000 Mark von der Politikerin. Sie hatte 1995 die Bürgschaft für einen Besucher aus Afghanistan übernommen.

    Die Stadt macht ernst und will Diäten der PDS-Bundestagsabgeordneten Heidi Lippmann kassieren: Weil sich die Politikerin weigert, einen rechtsgültigen Bescheid über 55.000 Mark zu zahlen, prüft die Bundestagsverwaltung eine Bitte der Stadt, Mandatseinkünfte zu pfänden. Lippmann hatte 1995 eine dreimonatige Bürgschaft für den Hannover-Besuch eines afghanischen Staatsbürgers übernommen. Der Mann mußte später lange Zeit in einem städtischen Krankenhaus behandelt werden. Die Stadt bat Lippmann um Erstattung aller Auslagen, was die Göttinger Abgeordnete bis heute ablehnt. Lippmann findet das Vorgehen der Stadt „dreist“.

    Nach bisherigem Sachstand scheint das Engagement für den damals 68jährigen Afghanen ein finanzielles Debakel zu werden. Lippmann hatte für den Mann „aus humanitären Gründen“ die Bürgschaft übernommen, was ihm ein Besuchervisum ermöglichte. Nach seiner Einreise stellte er einen Antrag auf Asyl, blieb länger und wurde krank. Die Stadt sprang ein: Wohngeld, Sozialhilfe und besonders die Klinikrechnung summierten sich auf 55.000 Mark.

    Die Rechnung der Stadt vom März 1997 hat die PDS-Abgeordnete nie bezahlt. Allerdings machte sie einen fatalen Fehler, weil sie die Fristen für Widerspruch und Klage gegen den Zahlungsbescheid verpaßt hat. Damit, räumt auch Lippmanns Anwalt Peter Helbing ein, hat die Stadt eine Rechtsgrundlage für ihre Forderung. „Wir sind dabei zu vollstrecken“, sagt entschlossen Sozialamtsleiter Hans-Joachim Sbrenski. Bei der Bundestagsverwaltung läßt das Sozialamt deshalb klären, in welchen Raten der Betrag abgestottert werden könnte.

    Viel zu früh, meint Heidi Lippmann, die höchstens „ein paar tausend Mark“ Aufenthaltskosten für die ersten drei Monate zuschießen will. Sie setzt ihre Hoffnung darauf, das die Zahlungsaufforderung der Stadt rechtswidrig war. „Wofür überhaupt gibt es eine Frist, wenn hinterher doch alles egal ist“, fragt Anwalt Helbing. Er will mit einem neuen Verfahren retten, was zu retten ist: Würde der erste Zahlungsbefehl über 55.000 Mark für rechtswidrig erklärt, müßte die Summe vielleicht nicht einmal erstattet werden.

    Beide Seiten hoffen auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es hatte sich im November 1998 grundsätzlich mit Bürgschaften für Flüchtlinge befaßt. Sbresny ist optimistisch: „Unsere Forderung ist zulässig.“ Anwalt Helbing steht nicht nach: „Die Fälle sind überhaupt nicht vergleichbar.“ Der Asylantrag ist übrigens längst abgelehnt, der Mann soll jetzt in Kanada leben.

  34. Neulich an der UNI – Auslandsinstitut – Sachzusammenhang = Anerkennung von Studienvoraussetzungen:

    3 Araber deren Deutschkenntnisse nicht einmal rudimenät zur Artikulation des Begehrens ausreichten deklarierten lautstark in etwa die Botschaft dass die Sachbearbeiterin eine Scheißdeutsche-Rassistendrecksau-Nazischlampe-Hurensau sei.

    Hintergrund:
    Die Sachbearbeiterin monierte sehr freundlich aber bestimmt, daß die vorgewiesene Bescheinigung über die DLH-Prüfung an dieser Uni nicht anerkennt würde, wies aber parallel einen Ausweg auf.

    Ende vom Lied:
    Diese hier in diesem Land wahrscheinlich vällig überflüssigen und durch durchs Volk durchzufütternden und auf unsere Kosten studieren wollenden Knalltüten machen agressivst Rabatz im Zimmer woraufhin auf dem vorgelagerten Flur eine Bande von „Kamelhirtenbeschälern“ und anderen augenscheinlich nicht zu unserem Kulturkreis gehörenden Negros und Arabs wie die „Bekloppten“ rumskandieren: Das Wort Rassismus liegt in der Luft und the magiv word: DISKRIMINIERUNG !

    Äußerst plakativ deklarieren 2 anwesende Chinesen im nachhinein ihr UNverständnis gegenüber diesem Mob.

    Bei einer Befragung würden diese Leute sicherlich angeben diskriminierd worden zu sein. Bei diesen „““Studien“““ darf sicher gefragt werden CUI BONO… wer initiert, bezahlt und fürdert diese Studien – und vor allem die durchführenden „Institute“ ?

  35. #38 Ausgewanderter (23. Apr 2009 10:40)

    Mensch, dass Sie das gefunden haben. Ich hatte diesen Fall seinerszeit in der taz gelesen und es nie wieder gefunden.. Toll, muss ich mir gleich speichern…denn an diesem Fall erkennt man die ganze Verlogenheit der Scheiß Linken, Sozen und Grünen!

  36. Hallo PI:

    Richtet doch bitte eine Rubrik zur Erfassung einer Studie ein, die die Diskriminierung von Deutschen und einheimischen Westeuropäern aufgreift.
    Wenn diese Studie dann durchgeführt wurde, schickt diese doch an entsprechende Stellen wie z. B.:

    -an das Deutsche Institut für Menschenrechte in Berlin
    http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/webcom/show_article.php/_c-419/i.html

    -an die internationale Liga für Menschenrechte
    http://www.eutopic.lautre.net/coordination/spip.php?article4209

    -Christian Solidarity International
    http://www.csi-schweiz.ch/#

    Und vielen weiteren
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Menschenrechtsorganisationen

    Es wird nämlich mal langsam Zeit die Lage der einheimischen Menschen öffentlich aufzuzeigen um diesen Lug und Trug endlich Einhalt zu gebieten!
    Wir die Bürger, die am allerwenigsten für diese Misspolitik und diesen verheerenden Zustand können, wir werden täglich von diesen „Matheabwählern“ beschimpft und aufs übelste beleidigt.
    Aber das ist nicht genug; diese Situation haben die Musels erkannt und beschimpfen uns Deutsche ebenfalls mit einen Wortschatz, der einfach nicht zu tolerieren ist.
    Nun reicht es langsam, denn das Maß ist voll!!

    Katthaus

  37. Es ist schon ein sehr seltsames Phänomen zu beobachten ,wenn es mit der Integration unserer zu meist invasiven Migranten dann doch nicht so funktioniert ,wie es von unseren polit.Führern angedacht wurde ,versteift sich schlagartig deren Mittelfinger.Aber ich vermute mal sie wollen uns mit dieser freundlichen Geste nur um weitere Integrationsbemühungen , natürlich unsererseits,bitten.Also,alles klar,wir haben es verstanden.

  38. @37
    (…)
    Lippmann-Kasten hat erst durch den Kostenbescheid davon erfahren, daß der Flüchtling einen Asylantrag gestellt hatte. „Zur Abschreckung soll an mir ein Exempel statuiert werden“, sagt die 41jährige Politikerin, die Widerspruch eingelegt hat und notfalls gegen den Bescheid klagen will. (…)

    Die demagogische, verhetzende und grundfalsche Aussage seitens L.-K. zeigt doch nur wiewenig Ehre,Gewissen und Respekt vor der Gemeinschaft und auch vor dem Flüchtling seitens der Grünin in diesem Zusammenhang besteht. Die Pflichten und Konsequenzen die aus einer Bürgschaft erwachsen, sind jedem erwachsenen Menschen mit einem Minimalmaß an Kentnissreichtum bewußt, sie sollten erst recht einer Menschin die für sich deklariert eine Gesellschaft freier und handlungsbewußter Individuen fördern und gestalten zu wollen klar sein.

    Ihre Aussage ist mithin das erbämlichste Armutszeugnis daß sie sich selbst ausstellen konnte. Infantil, dümmlich und unverschämt all denen gegenüber die aufrecht Bürgschaften übernehemen (müsse und wollen).

    PS:
    Dieses Bürgschaftsmodell daß u.a. bei Besuchsvisa-Vergabe obligat ist könnte modellhaft sein für andere Bereiche in denen hauchdünne Minderheiten den Zuzug bestimmter Individuen jenseits des „regulären“ Einwanderungsrechts fordern – und auch initiiere -> Siehe Ali Ben Schäuble und seine als Suniten verkleideten „Christeneinwanderer“ aus dem Irak.
    Ich bin dagegen, daß Entscheidungsträger die durch persönliche psychologische Befindlichkeiten auf Kosten der Gesellschaft therapieren . Desshalb auch hier: Wenn Einwanderung potentieller Minderleisterer und kulturell Inkompatibler überhaupt, dann nur und für die dauern einer nachhaltig bestehenden Bürgschaft.

  39. Na, da paßt ja wieder alles. Die EU- Staaten befürchten soziale Unruhen, auf Grund der Wirtschaftskrise,- ohne überhaupt zu belegen, von wem und in welcher Weise Unruhen befürchtet werden- dann wird eine Umfrage unter 23000 vermutlich in Haft sitzenden Muslimen gestartet, und prompt wird festgestellt, daß Türken und andere Muslime übelst diskriminiert werden. Jetzt können die Schmalztöpfe für die Muslime wieder gefüllt werden und das darbende deutsche Volk muß gesenkten Kopfes wieder sein Maul halten.
    Muslime würden bei Angriffen keine Anzeige erstatten, sicher 100% richtig. Wer einen Türken beleidigt, angreift oder nur schief ansieht, bestellt sich besser schon eine Schnabeltasse, Rollstuhl und einen Sterbehelfer, wenn er mit kaputtem Gehirn dann vor sich hinsiecht.
    Es sollen doch nur wieder Gründe gefunden werden, die Verluste der muslimischen Mitbürger duch die Krise, durch Steuergelder wettzumachen, damit diese keinen Krieg anfangen.
    In einer Fernsehdokumentation sah ich letztens, wie ein Krokodilforscher ein Krokodil mit einer Gazelle fütterte und dann als Taucher das satte Krokodil im Wasser aus nächster Nähe filmte und beobachtete. Der Forscher kam aber nicht auf die Idee, das Krokodil mit seinem eigenen Arm oder Bein zu füttern, um unbeschadet in seiner Nähe sein zu können. Es wäre absurd.
    Warum also geben wir unsere Freiheit, unsere Würde und unser Leben hin, um in Frieden mit den Muslimen zusammenleben zu können? Was ist das für ein Frieden? Was für eine Freiheit? Was für eine Selbstbestimmung?

  40. „Die Losung des Rammlers“.

    So nennt der Waidmann die Scheiße des Meister Lampe (Hase).

    Gar nicht so fein sind die Losungen in der EU-Studie. Sie stinken zum Himmel.

  41. #43 Kohlenmunkpeter (23. Apr 2009 11:21)

    „dann wird eine Umfrage unter 23000 vermutlich in Haft sitzenden Muslimen gestartet,“

    LOOOOOOOOOL

  42. Was ist zu tun, um die Islamisierung Deutschlands noch aufzuhalten? Wolfgang Philipp, Reachtsanwalt aus Mannheim, schlägt die Verschärfung des Familiennachzuges vor:

    „Die Zahl der in Deutschland anwesenden Muslime, insbesondere aus der Türkei, ist zwar in etwa konstant; es handelt sich dabei aber jedes Jahr großenteils nicht um die gleichen Personen. Alljährlich verlassen rund 400.000 bis 500.000 Ausländer das Land. Eine etwa gleiche bzw. noch etwas höhere Zahl neuer Zuwanderer gleicher Art strömt umgekehrt nach Deutschland hinein.

    Es wäre also nur Aufgabe der Politik, diesen Neu-Zustrom, der insbesondere über den Familiennachzug, über das Asylrecht oder gar illegal stattfindet, zu stoppen. Dies könnte geschehen durch weitere Einschränkung des Familiennachzuges, durch scharfe Anforderungen an Arbeitsplatz und Deutschkenntnisse sowie das Gebot, in den Moscheen ausschließlich deutsch zu sprechen. Frankreich ist unter seinem neuen Präsidenten dabei, sein Ausländerrecht in dieser Hinsicht zu verändern. Auf diese Weise würde ohne persönliche Härten für die einzelnen die Zahl der Muslime in Deutschland langsam reduziert. Wir können in Deutschland sicherlich mit einer oder zwei Millionen Muslimen leben, nicht aber mit fünf, acht oder zehn Millionen, hinter denen auch noch der türkische Staat steht.“ [1]

    [1] „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“, Wolfgang Philipp, Junge Freiheit, 20. Juli 2007

  43. Aus dem Welt-Kommentarbereich: 22.04.2009, 19:45 Uhr Selbst Turke sagt:
    „…Ich waere auch lieber in meinem Heimatland aufgewachsen.“

    Sie armer traumatisierter Türke! Erzählen Sie uns bitte mehr von ihrer schrecklichen Isolationshaft und Zwangsgermanisierung in D!

    „Ist doch klar, dass sich vielleicht Polen oder andere wohler fuehlen in Deutschland, die bereit sind sofort ihre Kultur fur ein wenig Geld und Sozialsystem aufzugeben.“

    Völlig richtig! Den Polen wird es viel leichter gemacht ihre Kultur-fur-ein-wenig-Geld-und-Sozialsystem™ aufzugeben… zB. das traditionelle Brauchtum des ehrenhaften Frühablebens der eigenen Schwester/Tochter bei unislamischen, westlichen Lebenswandel™, ist dem Polen völlig fremd. Das ist ganz klar eine unsportliche Bevorteilung der PolenINNEN!

  44. Sie fühlen sich schon Diskrimminiert, wenn sie aufgefordert werden, im Bus einen Behindertenplatz zu räumen.Vor kurzem stieg an der Haltestelle des Meraner Krankenhauses ein 73 Jähriger Mann ein , der nur einen Fuß hatte.
    An den zwei Plätzen für Behinderte sassen zwei muslimische Bengel im Alter von 8 und 10 Jahren, die per se nicht aufstehen wollten. Ich habe den Herrn meinen Platz angeboten. Die Mutter dieser beiden Bengels , sagte noch frech, warum sollten meine Kinder aufstehen?? im gebrochenen Italienisch.
    Ich sagte ihr, weil daß ein Behindertenplatz ist, dann sagte sie frech, aber auf den Schild steht auch “ für Kleinkinder und Schwangere “ und Ausländer sollen immer Platz machen, eine Frechheit so was…
    Mir verschlug es nur noch die Sprache und vielen Anderen auch…

  45. Man könnte die Überschrift auch ganz einfach umkehren:

    Deutsche immer häufiger Opfer von Diskriminierung und Gewalt durch Zuwanderer

    Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, jüngste Vorfälle von Diskriminierung nicht angezeigt zu haben. Genau so viele wussten auch von keiner Organisation, an die sie sich hätten wenden können, um sich unterstützen oder beraten zu lassen.

    Tausende Fälle von rassistisch motivierten Straftaten und Diskriminierung bleiben unentdeckt”, erklärte Kjaerum. Straftäter kämen ungestraft davon und Opfer erführen keine Gerechtigkeit.

    …dann stimmt’s auch wieder.

    Aber dafür sollte mal ein Politiker EU-Gelder verpulvern. Der würde sofort am Baukran enden.

  46. Das habe ich gerade auf Ci-Jou gefunden:

    “Fitna”
    Auf Arabisch bedeutet „Fitna“ soviel wie Zwietracht unter den Muslimen und genau darauf hat es der rechtspopulistische Niederländer Geert Wilders offensichtlich mit seinem Film angelegt. Und das so geschmacklos und primitiv, dass sich sowohl die EU als auch die niederländische Regierung von dieser Aktion mit Nachdruck distanzieren.

    Mehr hier:
    http://www.ci-jou.de/?p=2244

  47. Ohhh die armen Zuwanderer, wenns so weitergeht werden sie uns wohl verlassen und nach Ländern mit besseren Sozialstaaten und weniger Rassismus weiterpilgern.
    Welch ein Jammer!

  48. #16 Denker

    Sehr gutes Beispiel. Und wie würde die Studie dargestellt? 2Soundsoviel % mit Hang zum Rassismus….“

    Der Herkunftsbürger, welcher sich diskriminiert fühlen würde, würde sogleich zum Rassisten, Rechtsradikalen und ähnlichem umdefiniert.

    So dürfen sich nur Migranten fühlen !

    ————–
    Inzwischen ist mein Hauptkommentar aus Artikel obiger Art: „Ja, wir machen gravierende Fehler fürchterlicher Art. Es ist deshalb unverzichtbar, sofort einen Zuzugsstopp für islamsiche Herkunftsländer einzuführen, um diese wunderbaren Menschen vor uns Rohlingen zu beschützen!“

  49. #48 unrein (23. Apr 2009 11:30)

    Selbst Turke sagt:
    „Ich waere auch lieber in meinem Heimatland aufgewachsen.“

    Wo ist das Problem? Billigflug in die Türkei und gut ist.

  50. Was für Diskriminierungen waren das denn? Einen türkischen oder nigerianischen Drogendealer, einfach Drogendealer nennen? Einen moslemischen Sozialschmarotzer, Sozialschmarotzer nennen? Oder einen palästinensischen Verbrecher, Verbrecher nennen? Das geht natürlich nicht und muss als Diskriminierungen angesehen werden.

    Das Volk muss so erzogen werden, dass es selbst in knappsten Zeiten mit Freude einen Großteil seines Einkommens an Zuwanderer abgibt, die zwar nichts Positives zur Wirtschaft beitragen, dafür uns aber abgrundtief hassen und möglichst viel abzocken und ins Ausland transferieren damit die knappen Zeiten noch knapper werden.

    Bin mal gespannt wie uns unsere Politiker diesen wirtschaftlichen Unsinn in den nächsten Monaten erklären werden wenn unsere Wirtschaft wie prognostiziert um mehr als 6% eingebrochen und keine Besserung zu sehen ist.

    Wer den Rechtsradikalen in die Hände spielt, sind nicht Diejenigen die das Defizit aufzeigen, es sein vielmehr Diejenigen die das Defizit offenen Auges verursachen.

  51. Ich fühle mich von der EU diskriminiert, die einen Generalverdacht gegen ihre Bürger hegt und pflegt und Steuermillionen für unsinnige Umfragen und Gremien verpulvert.

  52. @#54 Gegendemonstrant
    Antisemitismus erreicht jetzt die bürgerliche Mitte

    Wird aber hier auf PI erfolgreich bekämpft, die wahren Antisemitis, die sind auf den Linken Blogs oder ganz extrem Rechts zu finden

  53. Was für ein Zufall, daß diese Studie gerade jetzt rauskommt, während die Weltheuchlergemeinde sich bei Durban II unter dem Hakenkreuz selbst beweihräuchert und nebenbei von Antirassismus redet.

    Diese Studie ist Augenwischerei, weil nicht gefragt wird was ist, sondern wie etwas empfunden wird. Nachdem man die Türken (noch) nicht dazu bewegen kann, auf die Straße zu gehen, um gegen die gefühlte Diskriminierung zu demonstrieren, machen Soziologen und Politikwissenschaftler halt eine Studie gleichen Inhalts. Wer heute noch glaubt, daß in der Politik immer alles mit sauberen Mitteln gemacht wird, ist ein Idiot:

    http://antifo.wordpress.com/2009/04/22/veranstaltungshinweis-hegemonie-in-diskursen/

    Diese Studie ist eine Maßnahme zur emotionalen Themensetzung.

  54. Sind das denn alles Masochisten, die (Zuwanderer) Türken?
    Oder warum sind die gerade nach Deutschland gekommen?
    Es gibt in Deutschland einen türkischen Reiseunternehmer, der sich sehr bald eine goldene Nase an seinen Landsleuten verdienen wird! 🙂

  55. Dieser Klage der armen diskiminierten (südländischen) Migranten wir bald eine forsche Forderung nach einer beachtlichen finanziellen Entschädigung kommen!

    Geldgier, Neid und Hass sind wohl die herrausragenden Merkmale dieser faulen wie auch dummen Menschen!

  56. Klar, Diskriminierung überall. Auch interessant in diesem Zusammenhang:

    Berlin schafft die Grundschulempfehlung ab

    Damit auch Ali Rütli bequem aufs Gymnasium darf. Leistungsprinzip endgültig ade – das passt natürlich zum Berliner SED/SED-Senat wie die Faust auf`s Auge des Ungläubigen. Und Polizisten-Beleidiger Mutlu freut sich über so was natürlich.

  57. Zu dem Thema muss Ehrlichkeit gehören, da es zu wichtig ist…
    Ich habe neuerdings ein neues Lieblingsbuch, weil es sooo ehrlich ist. Ein türkischstämmiger Polizist hat es geschrieben.
    Klar gibt es viel Diskriminierung. Auch er erlebt sie täglich im Dienst durch seine Kollegen. Aber er benennt auch sehr ehrlich die Ursachen.
    Das NICHTintegrieren der Ausländer und das NICHTwollen zur Integration bei den Ausländern. Er benennt auch ganz deutlich, wie die vermeintlich linke (ausländerfreundliche) Politik in diesem Land eigentlich die „wahre“ ausländerfeindliche Politik ist. Da sie nur beschönigt, die Probleme aber nicht angeht, sondern im Gegenteil eher noch forciert. Siehe Frau Roth und andere und diese FEHLPOLITIK, die uns dahin gebracht hat, wo wir heute leider sind…
    Ich kann das Buch sehr empfehlen. Der Autor als Mitglied der türkischen Gemeinde spricht selber über Ausweisung und Abschiebung der Integrationsunwilligen, um einem (künftigen) drohenden Bürgerkrieg aus dem Weg zu gehen. Er hat ja auch Recht.
    Zu finden unter: http://www.bibuka.de

  58. Die Grenzen stehen bereits offen, jetzt muss nur noch der Widerstand gebrochen werden, als Sicherung für das Weiterbestehen der totalitären EU.

    Die Linken haben es wieder einmal geschafft, einen grösseren Widerstand wird es nicht gegeben, schon aus Angst als Rassist, Nazi, Rechtsextremist…etc. abgestempelt zu werden – zuvorderst die Franzosen.

    Tatsache, auch in der Schweiz: „Huuiii, ich wurde zwar vergewaltigt, aber wenigstens bin ich kein Rassist. =)“

    Wie wird Europa wohl nach der Europäischen Union aussehen, und wird es noch eigenständige Kulturen geben, oder werden wir wieder so gleich sein wie die frühen Hominiden vor Millionen von Jahren?

    initiant

  59. Diskriminierung von Deutschen in Deutschland gibt es nicht? Warum wohl, na weil unsere Eliten behaupten „Scheißdeutscher“, „Scheißchrist“ usw. sind durchs Grundgesetz gedeckte Meinungsäußerung nach Artikel 5GG. Das müssen wir also aushalten meine die.

    Die Studie verheimlicht jedenfalls die Wahrheit über Deutschland, denn Deutschland ist in Wahrheit ein äußerst rassistisches Land. In keinem Land der Welt ist der Rassismus der sich gegen Deutsche richtet derart groß wie in Deutschland!

  60. #18 Koltschak

    Und was soll uns das sagen? Mütter, die ihre Kinder ermorden, gibt es zu Hauf. DAS hat, denke ich, ausnahmsweise nicht damit zu tun, dass es sich um eine Türkin handelt.

    Man muss die Medien im Auge behalten, aber nicht selber fanatisch dabei werden und seinen Verstand ausschalten. PI ist kein rechtsextremer Blog, aber die Gefahr, dass durch zu viel und falschen Fanatismus falsche, wirklich rechtsextreme Kundschaft angelockt wird, ist groß.

  61. Sie schleichen sich mit allen Triks in die EU ein, um dann uns Diskrimminierung vorzuwerfen.Villeicht sollte die EU in Brüssel sich mal im klaren sein, daß wenn
    ein Illegaler schon nicht mehr den Behörden gemeldet werden darf, wenn er ein Krankenhaus aufsucht, diese Polemik gibt es zur Zeit in Italien, dann spielt man doch den Diskriminierten doch buchstäblich in die Hände.
    Man hat zunehmend den Eindruck, daß der Einheimische immer weniger Rechte hat, wie der illegal Eingewanderte.Wenn Einheimische , durch Scheidungen in die Armut abgleiten, werden sie bei den Sozialdiensten schlechter behandelt, wie Einwanderer
    für die kümmern sich ganze Orginisationen , daß sie zu ihren Recht kommen.
    „Dieses Dokument müssen sie schon selbst ausfüllen “ gilt aber nicht für Einwanderer.Für den macht das gerne der Schalterbeamte, und sonsten macht es schon der Dolmetscher gratis von der Gewerkschaft gestellt. Wenn Einheimische bei den Sozialdiensten bei Anträgen , Menschen wie Zweiter Klasse behandelt werden,dann ist wohl eine Diskriminierung von Einheimischen und nicht von Zuwanderern die Rede , die nur das Sozialsystem abschöpfen, denn wenn schon Einheimische um ihren Arbeisplatz
    bangen müssen, dann wird ein ungebildeter Kameltreiber erst recht nicht Arbeit bekommen.
    Islam -Italien „Der Schwarzmarkt der pakistanischen Arbeitnehmer“
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/04/islam-italien-der-schwarzmarkt-der.html

  62. Bei dieser Form von „Migranten-Diskriminierung“, die sich in dieser „Studie“ niederschlagt, handelt es sich garantiert um Leute aus einem ganz bestimmten Kulturkreis, die leicht erregbar, ständig beleidigt und sich andauernd diskriminiert fühlen, weil die europäischen Steuerkartoffeln partout nicht ihren Lebensstil annehmen wollen.

    Denn wie ja schon der „Präsident der Europäischen Muslime“, Tariq Ramadan, uns staunenden „Ungläubigen“ erklärte, „geht es nicht um die Integration der Muslime in ihre (europäische Umwelt), sonder um die Integration der Umwelt (und Menschen) in das ewige Universum der Muslime!“

    Der Ausgewogenheit halber sollte deshalb die EU unter der europäischen, autochthonen Bevölkerung mal eine Studie starten, wer sich schon mal von muslimischen Migranten bedroht, belästigt, beleidigt, beschimpft, diskrimiert und finanziell ausgenommen fühlte. Und vor allen Dingen sollte erforscht werden, ob die Sicherheit im Innern durch den Zuzug des nicht integrierbaren Präkariats aus Ostanatolien und der Levante nicht wesentlich schlechter eingeschätzt wird, nachdem uns diese kulturellen, arbeitswütigen „Schätze“ beglückt haben.

    Ich denke, da kämen interessante Zahlen zustande.

    Ich kann nur jedem dieser „diskriminierten“ Mitbürger sagen: „Take it, or leave it!“

    Wir leben ja (noch) Gott sei Dank in einer freien Gesellschaft. Es steht jedem „Diskriminierten“ frei, jederzeit in das Land seiner Väter zurück zu kehren.

    Im ihnen den Entschluss zu erleichtern, sollten wir jeder Familie noch ein ordentliches Handgeld mitgeben, damit sie in ihren muslimischen Ländern nach „den Gesetzen Gottes“ leben können und sich dort eine Existenz aufbauen können.

    Das ist letztendlich billiger, als diese „Stützen unserer Gesellschaft“, da in der Regel von Hartz IV lebende Großfamilien, über die Jahre hinweg zu alimentieren und durch zu füttern!

  63. ich fühle mich seit jahren diskriminiert.
    mir wird schlecht, wennn ich mit der u-bahn fahre und ich muß den südländischen gestank und deren krach ertragen muß. einkaufszonen werden blockiert, weil sich horden von südländer mittig versammeln und ich umwege bestreiten muß.ich fühle mich diskriminiert, weil unsere kultur beschnitten wird. ich fühle mich diskriminiert, weil unsere kinder bzw. enkelkinder zu moscheebesuchen geschleppt werden.

    die EU kann mich am A…… l……, aber kreuzweise.

  64. Die EU hat recht.

    Die Diskriminierung, insbesondere der Muslime, nimmt zu.

    Gestern machte ich mit meinem antirassistischen „Border!!!“ Collie (einem rassistischen Grenzgänger/Mischling aus besten Rasseeigenschaften), einen meiner täglichen Gänge durch die mit Schweinepisse gedüngten Felder am Stadtrand meines Heimatortes.

    Im Gespräch mit zwei anderen Hundebesitzern (Schäferhund und Bernhardiner) näherte sich uns eine im Putzfrauenlook kopftuchbewehrte Hardcoremuselmanin – – – ungeachtet, oder unwissent hinsichtlich ihres landwirtschaftlich parfümierten Umfeldes.

    Mein Hund, durch den zunehmend ängstlichen Gang der alten Mohammedanerin, die wie ihre Religionskumpel ein am Ortsrand gelegenes, seit Jahrzehnten unbewohntes Gebäude als mögliche Moschee ausspähen wollte,

    SCHLUG verunsichert und irritiert an,

    Mohammeds Anhängerin zuckte zurück, drehte bei

    – – – und ging den Weg zurück – – –

    durchs Schweinepisseparadies in die, weit vom Ort abgelegene, von Muslimen okkupierte, ehemalige DEUTSCHE Bergarbeitersiedlung.

    Ich tadelte meine Hund laut – – – und flüsterte ihm zu: Gut gemacht.

    Ich bin also ein Rassist!

    Die beiden anderen Hundeführer grinsten, sagten, das hätten sie ebenso gemacht – – – und dann entwickelte sich ein Gespräch, wie ich es schon unzählige Male erlebt habe.

    Beide Leute hatten viele Erfahrungen mit Muslime (auch in ihrer Position als Unternehmer – unbezahlte Rechnungen, verbale Ausfälle wegen ihrer Weigerung, nach schlechten Erfahrungen, Muslime zu bedienen, Sachbeschädigungen, Einbrüche usw.) zu erzählen.

    Beide sind bereit, sich bei einer tatsächlichen Moscheemaßnahme im Ort,
    an einer Bürgerinitiative zu beteiligen.

    Und beide bestätigten meine Meinung und meine Erfahrung aus unzähligen Gesprächen: Muslimfeindlichkeit ist nicht Ausländerfeindlichkeit.

    NIEMAND – – – NIEMAND!!!, der Muslime ablehnt, lehnt gleichzeitig Europäer, Amerikaner, Israelis, Australier, Asiaten oder Russen ab.

    Der einzige zivilisatorische Feind ist der orientalische Muslim.

    Aber natürlich sind alle die so denken nach dem Diktum der postfaschistischen, linksextremen Herrenmenschenmeinung Ausländerfeinde.

  65. Eine türkische, mohammedanische Mitschülerin verlässt in der kommenden Woche unser erzbischöfliches Gymnasium mit der Behauptung, sie sei diskriminiert worden. Die Kreuze überall, die Schulmesse, die Adventsfeier und erst recht die gemeinsame Osternacht und so. Alle fänden ihr Kopftuch Scheisse. Außerdem wurde sie samt Eltern vor die Klassenkonfernz zitiert, weil sie Ausländer als Schweinefresser beschimpft hatte. (Gott sei Dank war die beschimpfte Katholikin aus Kroatien.)

    Tatsächlich kam sie in der 10 in unsere Klasse, weil sie wiederholen musste. Und jetzt in der 12 kriegt sie die Zulassung zum Abitur nicht. Das einzige, was die Mohammedanerin diskriminiert, das ist ihr mangelder IQ.

  66. #23 Mandy Koslowsky: Der „IQ“ ist doch nur so eine diskriminierende Erfindung der Ungläubigen, im Koran steht davon nix!

  67. #68 The_Nothing (23. Apr 2009 12:49)

    Und was soll uns das sagen? Mütter, die ihre Kinder ermorden, gibt es zu Hauf. DAS hat, denke ich, ausnahmsweise nicht damit zu tun, dass es sich um eine Türkin handelt.

    Und was kommt als nächstes – „Ehrenmorde gibt es auch bei Deutschen“?!?

  68. #70 Dietrich von Bern, sehr guter Gedanke. Wenn man denen auf einen Schlag das gibt, was sie angenommen in 2 Jahren H4 alles kriegen, dann sind die in Ihrer Heimat der King. Aber dann natürlich auf Nimmerwiedersehen, mit Fingerabdrücken dazu vielleicht noch Knopf im Ohr oder ähnliches damit mans sofort erkennt.
    Eventuell auch Gentest, wobei der teuer und zeitaufwendig ist. Und wenn so jemand nochmal bei uns auftauchen sollte, in den nächsten Flieger mit One-Way-Ticket setzen ohne die Möglichkeit dagegen jahrelang klagen zu können.

    #48 Biberbirne, dieser wolfgang Philipp ist wohl auch noch leicht gutmenschlich angehaucht. LOL, dass die Anzahl der Moslems seit Jahren konstant ist. Allein unter Schröder kamen mehr Türken ins Land, wie am Ende der Amtszeit Kohl vorhanden waren, wenn man den Zahlen aus dem Internet glauben darf.
    Und Erika Merkel hat meines Wissens nichts getan, um den weiteren Zustrom der Türken zu vermindern. Lediglich dieser Sprachtest auf dem Niveau eines 5Jährigen Kleinkinds der wohl doch eingeführt wurde, der wird natürlich viel bewirken.
    Dazu kommt dass die Türken, seit sie einwandern dürfen, immer so etwa 40% der Einwanderer ausmachten, mal 22Mio ergibt ca 9Mio. Dazu die Kinder die offiziell als deutsch gelten. Insgesamt mit den restlichen Moslems aus anderen Staaten dürften wohl 12Mio nicht zu tief gegriffen sein.
    Die staatlichen Angaben von irgendwas um 3Mio können da gar nicht stimmen, soviel sinds womöglich schon fast allein in Berlin.

  69. Man schreibt Migranten und meint mal wieder Moslems. Es soll um „gefühlte Diskriminierung“ gehen. Und da unsere Schätze sich ja schon diskriminiert fühlen,wenn die Tochter auf Klassenfahrt gehen soll oder die Importbraut des Sohnes ein paar hundert Wörter Deutsch sprechen soll , dann kann man davon ausgehen , dass Migranten aus anderen Ländern und Kulturkreisen dies ganz anders sehen.

    Im übrigen,liebe Moslems : Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus !
    FALLS ihr hier wirklich täglich diskriminiert werdet, dann stellt euch wenigstens einmal die Frage nach dem „Warum“.

  70. Vielleicht, hoffentlich, ist die gerade hereinbrechende säkulare Weltwirtschaftskrise die Chance, die Verhältnisse in Europa wieder in’s Lot zu bringen.

    Wenn das Geld (d.h. die Kreditwürdigkeit)der EU-Staaaten, insbes. der BRD, aufgerbraucht ist, kommt die Stunde der Wahrheit. Das System wird sich seinen vermeintlichen „sozialen Frieden“ nicht mehr länger durch mehr oder weniger freiwillig gezahltes Schutzgeld (vulgo: H-4, Sozialhilfe)erkaufen können.

    Die invasiven Parasiten werden also ihre gottgegebenen „Rechte“ auf gegenleistungsfreie Alimentation vermittels Gewalt, Plünderung und Raub zu wahren versuchen.

    Diese Rechtswahrungshandlungen der invasiven Parasiten werden derart massenhaft durchgeführt, daß selbst der dümmste authochtone Phlegmatiker aufwachen muß, und wenn’s nur ist, weil sein Bett brennt und der Kiosk kein Bier mehr hat.

    Daraus könnte eine Gegenbewegung gegen den Paradigmenwechsel von 1968 entstehen, die dessen heutige Epigonen samt Ideologie & Meinungshoheit hinwegfegt.

    Am Ende könnte ein freies, wehrhaftes und wirklich demokratisches Europa der Völker stehen.

  71. #40 Civis (23. Apr 2009 10:58) #38 Ausgewanderter (23. Apr 2009 10:40)

    Mensch, dass Sie das gefunden haben. Ich hatte diesen Fall seinerszeit in der taz gelesen und es nie wieder gefunden.. Toll, muss ich mir gleich speichern…denn an diesem Fall erkennt man die ganze Verlogenheit der Scheiß Linken, Sozen und Grünen!

    Civis, da mußte ich nicht lange suchen: Datei Parteien öffnen, dann Datei Grüne Ideologie. Und da stand es dann, in meinem lange gehegten und gepflegten Archiv.

    #58 http://www.demokratische-liga.de (23. Apr 2009 11:45)

    Was für Diskriminierungen waren das denn? Einen türkischen oder nigerianischen Drogendealer, einfach Drogendealer nennen? Einen moslemischen Sozialschmarotzer, Sozialschmarotzer nennen? Oder einen palästinensischen Verbrecher, Verbrecher nennen? Das geht natürlich nicht und muss als Diskriminierungen angesehen werden.

    Ich habe in den 90ern gern „Wolfs Revier“ gesehen. Der hat die immer in der von Dir beschriebenen Manier diskriminiert. Fand er Drogen bei ihnen war er gleich Nazi und Rassist. Ein-zu-Eins-Wiedergabe der realen Verhältnisse.

    Oder Frontal. Da zeigten sie Frankfurt. Auf der einen Seite der Straße die Schätzchen beim dealen, auf der anderen Falschparker. Um wem kümmerte man sich – naaaaaaaaaaaaa?

  72. Da fällt mir der kürzliche Meuchelmordprozess in Hamburg ein, bei der der Mörder seiner Schwester (aus Afghanistan hierher in die Sozialversicherungen umgezogen) unter Zustimmung seiner Verwandten meinte: „In Afghanistan wäre ich nicht belangt worden.“

    Klar, wie er sich bei der Umfrage äußern würde.

    Und dann die Vorstellung, dass ein Herrenmenschensohn von einer Frau unterrichtet wird und dieser als Lehrerin zu gehorchen hat. Oder eine Frau als Arbeitschefin. Erstaunlich, dass die Antworten unter bestimmten Weltanschauungsanhängern nicht noch hochprozentiger waren.

  73. #30 Hobbes

    Nun, ich denke, wenn, wie Sie beschreiben, die Sozialversicherungen nicht mehr können: Dann müssen eben die Deutschen Verzicht üben. Das nennt sich dann positive Diskriminierung bestimmter Zuwanderer.

  74. Auweia, die können aber nicht nur „Türken und Araber bzw. Muslime“ gefragt haben, denn sonst wäre es nicht nur 1/3 das sich beleidigt und diskriminiert fühlt sondern 100% der Befragten 😀

  75. wobei man sagen muss, dass der Artikel auch in „der Welt“ erschien und alle Pro-Deutschland kommentare wurden systematisch gelöscht.

    Ich, als Migrant habe die Ansagen im Artikel wiedergelegt, das hat auch ein polnischer „Kollege“ gemacht und einer, deren Benutzername eher Orientalisch (Fernost) klang. Als ich heute morgen den Welt-Artikel wieder aufrief, waren unsere Pro-Deutschland kommentare gelöscht.

    Ja gut, ich habe am Ende die Welt-Redaktion als Kommunisten beschimpft, aber trotzdem, fast ausschließlich solche Kommentare blieben unter dem Artikel, in der sich Migranten gegen Deutschland geäußert haben oder halt die Meinungen von 68-er Kommunisten.

    Wobei ich immer der Glaube war, dass „die Welt“ eher konservativ eingestellt ist.

    „Qualitätspresse“ dürfte man heutzutage wirklich nicht mehr lesen…

  76. Und munter geht es weiter: Steini der Heini

    „propagiert National- statt Leitkultur“

    Berlin (ddp). SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier wünscht sich eine von allen in Deutschland lebenden Menschen geprägte Nationalkultur. «Auf Distanz gehe ich zum Begriff der Leitkultur. Darin steckt ein falsches, weil statisches Kulturverständnis», sagte der Außenminister der «Welt Online». Kultur dürfe nicht ausschließen. «Sie muss sich öffnen, auch dem gegenüber, was andere mitbringen», sagte Steinmeier. «Es ist eine Bereicherung, wenn Einwandererkultur deutscher Tradition begegnet.»

    Diese Auffassung vertrete er auch im Ausland. Es werde gezeigt, «was klassische deutsche Kulturtradition ist, aber eben auch, was in den 60 Jahren Bundesrepublik dazu gekommen ist», sagte Steinmeier. Dieser Ansatz sei auch wichtig in einer Zeit, da europäische Werte und Traditionen nicht mehr selbstverständlich Ziel und Orientierungspunkt der Entwicklung in anderen Regionen der Erde seien.

    «Es verlangt verstärkte Anstrengungen – kulturell, politisch, auch finanziell, um zu zeigen, dass europäische Werte, das Erbe der Aufklärung allen nützen», so Steinmeier. Er sei glücklich, in den vergangenen vier Jahren eine «neue Dynamik» in das Feld der Auswärtigen Kulturpolitik gebracht zu haben.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=106877

    Aha. Und was genau ist dazugekommen und hat uns bereichert? Khat? Sippenmorde? Intoleranz? Haß? Ganzkörperkondome und Moscheen? Anspucken, Beschimpfen und berauben der Einheimischen? Komisch, daß bisher noch nie ein Außenminister auf die Idee kam, im Ausland die Freuden von Mc D.in Deutschland zu preisen. Ich esse gerne da und habe mich immer gefragt, warum die Schreihälse, die heute alles Muselmanische begrüßen, vorher alles Amerikanische ablehnten. Hat wohl mit defekten Logik-Schaltkreisen zu tun.

  77. #31 Ausgewanderter

    Danke für die Steilvorlage mit den „Dealern und Falschparkern“, denn hier kann ich sogar aus eigener Erfahrung ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Ich weiss, es ist off-topic, aber meiner Meinung nach schon einer Erwähnung wert:

    In meinen jungen Jahren (15 Jahre her in etwa) war ich selbst drogenabhängig, also erkenne ich einen Dealer auf 100 Meter entfernung.
    Als ich in meinem (einstmals, jetzt Ghetto) schönen Städtchen Ludwigsburg am Bahnhof (zugegebenermaßen falsch) parkte um schnell im „Saturn“ ein paar Rohlinge zu kaufen wurde ich bei der Rückkehr zum Auto schon von der Polizei erwartet, als einer der (sehr jungen)Beamten mich dann aus dem Dienstwagen oberlehrerhaft anpflaumte fragte ich ihn ob er und sein Kollege sich nicht vielleicht um die 20 Meter weiter am Eingang stehenden Dealer („pst-pst! weiss? braun?“) kümmern sollten anstatt normale Bürger zu belästigen.
    Als Ausdruck ihres Unwillens wurden dann ich sowie mein Auto durchsucht, sowie ein Strafzettel wegen falsch parkens ausgestellt….auf meine Frage ob sie denn einfach nur zu feige wären um sich mit wirklichen Kriminellen anzulegen bekam ich (erwartungsgemäß) jedoch keine Antwort.

  78. wenn man sich mal die ganzen krimminellen Migranten in D anschaut, ist man nicht mal inmstande diese auszuweisen, weil sie angeblich
    (Kurden) in der Türkei politisch verfolgt werden, oder andere Staaten weigern sich auch, solche zurückzunehmen, verständlich daß sie sich nicht so ein Problem aufhalsen möchten,
    und dann gilt in den meisten das Scharia-Recht, also Klartext ,den meisten würden sie die Hände abhacken , denn Sozialhilfe gibt es dort nicht, also geht die Diebestour zu Hause weiter.
    In ihren Heimatländern können sie sich nicht so aufführen wie bei uns, weil dort hängen sie bald mal auf den Baukran..

  79. Gähn. Wenn wundert´s? Die bekommen das vom schizophrenen paranoidem linkem Pack schon vorher alle eingetrichtert, daß Deutschland „ausländerfeindlich“ sei. Wer beschwert sich um ans Ziel (Abzocke, Islamisierung,usw.) zu kommen, bei wem reicht schon ein falscher Blick zum Dauerbeleidigtsein, um sich in seiner Ehrenphobie angegriffen zu fühlen?
    Glasklar, daß sich die Rechtgläubigen in einem freiem Land mit lauter Ungläubigen dauerhaftangepisst fühlen, was aber kein Merkmal und kein Beweis für diese mehr als mangelhafte Studie ist. Um diese unglaubwürdige Studie belegen zu können, die einfach nur aus purer Behauptung von lügenhafter Linken&Muselaussagen (Musel lügen ganz bewußt)besteht, fehlt jeglicher Beweis.
    Das ist echt aus dem hohlem Zahn geboren worden. Da fehlt die Gegenüberstellung der angeblich „deutschen “ Täter bzw. deren aussagekräftigen Indizien dazu! Die gibt es aber gar nicht, weil es eine Rote-Socken-Kamapgne ist!

    Das ist alles verkommene ideologische Psychologie, die gegen den Bürger angewendet wird.

    Und in Berlin werden mehr Schwarzafrikaner von Türkischen Nazis gejagt, als von sonst wem!

    Wieder eine erfundene Finte gegen Rechts!
    Ich hab noch nie mitgekriegt, wie ein Deutscher einem Ausländer wirklich ein Härchen gekrümmt hätte. Und wenn dies im Osten passiert, dann gibt es ja meist auch eine Vorgeschichte dazu, wie die Inder die vorher den Deutschen massakriert haben. Was der Presse plötzlich entfallen ist. Da haben wir wieder die „indizierte Lüge“.

  80. # 83 Dionysos

    Auch eine positive Diskriminierung der Parainvasiven wird nichts mehr helfen, wenn mit den bunten Papierfetzen kein Döner mehr zu kaufen ist.

    Sobald einer (z.B. China) „Ich will sehen !“ ruft, wird der gigantische Bluff des gepumpten Cyber-Geldes platzen.

    Dann kost‘ der Börek ne Million, wie der Wasserweck 1923…

  81. #31 Ausgewanderter: „Wolffs Revier“ war in der Tat großartig und ungeschminkt. Etwas nervig war nur die zickige Tochter des allenerziehenden Helden. Einmal brachte sie einen Jungmusel ins Haus, den der Papa und Polizist dann später hochnehmen musste. War sehr tränenreich!

  82. Und 80% von dieser medialen Medienhetze gegen die Bürger sind schonmal per se „ausländerfeindlich“, weil die Beamten vom Wohnungsamt und Arbeitsagentur klare Anweisungen an die Rechtgläubigen verteilen, ganz nadch Gesetz und das passt denen natürlich nicht. Das fällt dann nämlich unter „Ausländerfeindlichkeit“! Alles Lügen der Medien!!

  83. Was heute nicht alles unter Diskriminierung läuft. Man glaubt es nicht. Am besten man sagt gar nichts mehr. Was heutzutage als diskriminierend bezeichnet wird, war früher teilweise, jemandem die Wahrheit zu sagen.
    Und das hat weder mit Ausländern noch mit Einheimischen zu tun. Alle können auf unterstem Niveau austeilen, nur einstecken können sie nicht.
    Sitzt jemand auf der Arbeit rum und lässt die Kollegen machen, und wird dann als faule Sau beschimpft, schon wird er diskriminiert.
    Klingelt bei einem im Kino ständig das Handy und er wird darauf hingewiesen, es auszuschalten, wird er diskriminiert. Wird im Stadtpark wie irre herumgegrillt und der Dreck bleibt liegen, ist es doch normal, dass man sich beschwert oder. Nein, man diskriminiert die anderen. Usw. Früher war so etwas eigentlich selbstverständlich, jemandem, der sich (wie eine Sau oder asozial benimmt), mit klaren Worten die Meinung zu sagen. Heute wird man dann gleich in die rechte Ecke gestellt (einfach so!), was dann aber keine Diskriminierung ist. Die Leute, die heute jeden so salopp in die Ecke der Nazis stellen, sollten sich mal ein bisschen mit dieser Zeit beschäftigen, und dann mal vergleichen, wie schön sie es doch hier haben. Bei den Nazis hätten sie ihr Maul nämlich nicht so einfach aufreißen können.

  84. #29 cedricom (23. Apr 2009 10:08)

    Was bedeutet denn die Aussage, das viele Türken sich diskriminiert fühlen.
    Der Türke, der küzlich meiner Freundin mitten in einem Lokal zwischen die Beine gefaßt hat und daraufhin von ihr eine Ohrfeige bekam, fühlte sich auch diskriminiert. Der hat auch gleich im Lokal herumgeschrien,das er zu sowas das Recht hätte, da alle deutschen Frauen Schlampen seien.

    Das ist ein Scherz jetzt oder?! Kann Dir gerne mal erläutern wie das bei uns ausgesehen hätte: a) hätte meine Freundin ihm schon das Nasenbein gerichtet

    b) und wenn er immer noch Lust hat zu spielen, dann wäre ich explodiert… ehrlich ich werde da sowas von Zornig.

  85. Diese „Studie“ belegt allenfalls, dass Migranten sich diskriminiert fühlen, jedoch nicht, dass sie es tatsächlich sind. Gefühlte Diskriminierung besagt aber wenig über die tatsächlichen Zustände, zumal, wenn sie subjektiv von Leuten gefühlt wird, die eigentlich ihre Bevorzugung gegenüber den Einheimischen für angemessen halten.

  86. @#24 Mandy Koslowsky

    Jetzt muss ich aber mal eine Lanze für muslimische Frauen und Türkinnen brechen. Ich habe in den letzten zehn Jahren immerhin mit drei Musliminen (1 Algerierin, 2 Türkinnen) beruflich zu tun gehabt. Die Algerierin ist eine hervorragende Informatikerin und hat niemals wegen ihrer Religion eine Sonderbehandlung gefordert. Auf die Frage, warum sie kein Kopftuch trage, antwortete sie: „Wozu? Ich hab doch Hirn.“ Die trükischen Kolleginnen waren Zicken, liefen in Miniröcken rum – haben sich also wie normale (also westlich aufgeklärte) Frauen verhalten … Okay, ihre Eltern stammen aus Istanbul, sind modern eingestellt und legen Wert auf Bildung.

    Kurzum: Auch Muslime können sich hier integrieren, wenn sie denn wollen. Und muslimische Frauen, die sich offen weigern, sich zu integrieren, tragen ein Kopftuch und beschweren sich bei jeder Gelegenheit, dass sie diskriminiert würden. Vermutlich sprechen Linke, Grüne, SPD immer nur von „fördern“, weil „fordern“ von allen integrationsfeindlichen Muslimen als DISKRMINIERUNG empfunden wird. Demnach kann es so schlimm noch nicht sein, da integrationsfeindliche Moslems immer noch Druck verspüren. Und den sollten wir weiter aufbauen, auch um jene Ausländer zu schützen, die sich integrieren und verraten fühlen, weil INTEGRATIONSFEINDLICHE Muslime sie in schlechtem Licht erscheinen lassen.

  87. Die „armen diskriminierten“ Migranten in Deutschland, mit und ohne deutschen Pass:

    können gratis Sport machen, die Deutschen nicht
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article166402/Gratis_Sport_fuer_jugendliche_Migranten.html

    Junge Migranten bekommen Bildungsgeld, die Deutschen nicht:
    ein sog. Stipendium; wer aufgenommen wird, erhält bis zum Abitur jeden Monat 100 € sogenanntes Bildungsgeld, einen Computer mit Internetzugang und die Möglichkeit, an Bildungsseminaren und Praktika teilzunehmen.
    http://www.abendblatt.de/daten/2006/04/04/549903.html

    und bald gibt´s in Berlih auch noch den „Rütli-Campus“, Schule de Luxe nur für Migranten
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Neukoelln-Ruetli-Campus;art270,2466918

    ist schon ziemlich diskriminierend…für die Deutschen OHNE Migrationshintergrund !

  88. #68 The Nothing

    >PI ist kein rechtsextremer Blog, aber die Gefahr, dass durch zu viel und falschen Fanatismus falsche, wirklich rechtsextreme Kundschaft angelockt wird, ist groß.<

    Was soll uns das sagen? Soll die Wahrheit verschwiegen werden? Oder wie hättest Du´s gern. Kritik light?

    Rechtsextreme sind explizit ausländerfeindlich und notorische Antisemiten! Hinzu kommt, dass sie auch noch antiamerikanisch sind (Wg. angeblichen „Finanziperialismus und der angeblichen „Weltverschwörung der amerikanischen Juden“)

    Dieser Blog ist nicht ausländerfeindlich und schon gar nicht antisemitisch, sondern nur kritisch gegenüber Migranten mit einem speziellen kulturellen Hintergrund, die sich partout nicht integrieren wollen. Die mehrheitlich uns und unseren westlich, demokratisch-pluralistischen Lebensstil ablehnen, aber hier her kommen um die ganze Bandbreite des sozialen Füllhorns (das die blöde deutsche Steuerkartoffel erarbeiten muss) in Anspruch zu nehmen.

    Die Leute, die (wie die PI-Blogger) über diesen ganzen Wahnsinn informiert sind, sind wohl zu Recht sauer über dieses bildungsferne und arbeitscheue Präkariat aus den archaischen Dörfern Anatoliens und der Levante.

    Und da die multi-kulti Gläubigen – infolge der sich anbahnenden Katastrophe – an den Schaltstellen unseres Staates immer mehr in Erklärungsnot geraten, diffamieren sie lieber ein ganzes Volk, als dass sie ihre Fehler eingestehen.

    Das war auch schon bei der „Rechtsradikalen-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung so. Ein Machwerk, finanziert aus Bundesmitteln, wobei das Ergebnis vor vorherein schon feststand. Die Deutschen sind ein Volk von Nazis! Daher der verbissene K (r)ampf gegen Rechts!

    Wenn es die Rechtsradikalen nicht geben würde, müssten sie glatt erfunden werden. Denn die reichlich sprudelnden Gelder von Bund (280 Mio Euro p.a.!!) und Ländern, nähren inzwischen eine ganze „Empörungsindustrie!“

    Und so wie´s eine „Empörungsindustrie gegen Rechts“ gibt, gibt´s auch eine „Empörungsindustrie gegen Diskriminierung von Migraten“, die auch von Bund und Ländern finanziell gut geschmiert wird.

  89. Fortsetzung

    Die „armen diskriminierten“ Migranten in Deutschland, mit und ohne deutschen Pass:

    müssen dank ihrer nicht vorhandenen Schul- und Berufsabschlüsse + vorhandener Langzeitarbeitslosigkeit nicht im Niedriglohnsektor arbeiten, sondern im ÖBS mit MINDESTENS 7,50 €/Std.(für Berlin viel), das Maximal ist nicht bekannt.

    Als Deutscher muss man da schon eher über 55 sein und gesundheitliche Probleme + Langzeitarbeitslosigkeit vorweisen…
    ÖBs: http://www.oebs-berlin.de/

    wem das nicht gefällt, kann immer noch Quoten-Polizist in Berlin oder Hessen werden; in Berlin wurden ihnen sogar die Einstellungstests erleichtert: das Deutsch-Diktat wird ihnen erlassen, stattdessen müssen die deutschen Bewerber einen (Fremd-)Sprach- und Kulturtest bestehen
    http://www.welt.de/politik/article3539806/Hessen-wirbt-in-tuerkischer-Zeitung-um-Polizisten.html

    dürfen die Ur-Deutschen mit „Scheiss-Deutscher“ betiteln – gilt rechtlich nur als Bleidigung
    sagt ein Ur-Deutscher zu einem Migranten „Scheiss-Ausländer“, ist das Volksverhetzung

    Wer wird hier nun diskriminiert ???
    Gibt es auch irgendetwas was wir Deutschen (ohne MiHiGr) dürfen, aber die Migranten nicht ?

  90. #46 AufrechterDemokrat

    Ich kann Ihren Eindruck bestätigen. Es scheint so, als ob das Kopftuch / Kampftuch einen ziemlich klaren Trennungsstrich zieht zwischen meist Integrationswilligen und meist -unwilligen; zwischen Mitbürgern und Gegenbürgern.

  91. Oh, der 1. Teil der Fortsetzung „is awaiting moderation“, war wohl ein Link zu viel, sorry !

  92. #96 AufrechterDemokrat (23. Apr 2009 14:24)

    Auch Muslime können sich hier integrieren, wenn sie denn wollen. […]

    Und wie hoch ist deren Anteil an der Gesamtmasse: 10%, 5%, 1%, noch weniger?

  93. #1 Dionysos
    Das kann ich auch nur bestätigen. Eine Freundin, die aus ihrer Ex-Ehe mit einem Türken berichtete, sagte: Je näher an der Moschee (wohnhaft), desto mehr Hijab.

    Auch der Druck der Imame und der männlichen Gemeindemitglieder, jahrelange Indoktrination, das Kopftuch SEI JA ZUM EIGENEN SCHUTZ, trägt ihrer Meinung nach zur Kopftuch“freiwilligkeit“ bei.

    Mittlerweile gilt es durchaus als besonders HIP, den islamischen Schleier zu tragen.
    Hier sei auch JUGENDPROTEST gegen die vorherrschende deutsche Erwachsenenmeinung zu nennen. Eine Art Islamopunk, ohne sich aber gegen die EIGENE KULTUR stellen zu wollen.

    Dass bedeuted sie können provozieren, sind aber in der eigenen Gemeinde hochgelobte „Richtigmacher“!

  94. Klasse sind auch mal wieder die kommentare. Ein klassischer deutschenhassender Jammertürke flegelt und flennt:

    Selbst Turke sagt:
    Als Turke kann man uberall klasse leben ausser in Deutschland (und vielleicht auch Frankreich, wie man von anderen hoeren muss) Die Zielgruppe rassistischer Wahlkaempfe und alltaeglicher Anfeindungen sind nun mal Turken, egal ob mit oder ohne Universitaetsabschluss, egal ob mit oder ohnen Deutschen Pass (wobei selbst bei geringer Bildung oder anderer Staatszugehoerigkeit, gibt es keine Rechtfertigung fur die alltaeglichen Diskriminierungen und Rassismus, die mich teilweise an die Rhetorik und Denkweise aus dem 3. Reich erinnern). Ist doch klar, dass sich vielleicht Polen oder andere wohler fuehlen in Deutschland, die bereit sind sofort ihre Kultur fur ein wenig Geld und Sozialsystem aufzugeben. Da hilft es einem als Individuum nicht zu hoeren, Rassismus waere menschliches Fehlverhalten und gaebe es uberall. Warum soll und muss ich mir sowas anhoeren, wenn man doch so einfach uberall sonst leben kann. Das andere ist, warum werden einzelne dafur verantwortlich gemacht, dass ihre Politiker sie ins Land gelassen hat? Ich waere auch lieber in meinem Heimatland aufgewachsen. Waehlen sie doch einfach die richtig Partei- dann haben wir alles was davon.

    Jedenfalls wunsche ich Deutschland von ganzem Herzen weitere Masseneinwanderungen. Am besten aus Afrika, damit man an Zivilisation dazugewinnt. Aus Turkei haben sie ja schon genug Leute- dank ihrer Politiker.

  95. aber es gibt nicht nur Deutschenfeindliche Arschgesichter:

    sunsamu sagt:
    Ich lebe als Migrant seit 29 Jahren in Deutschland. Aus eigener Anstrengung, ohne staatliche Zuschüsse und ohne die Hilfe von Integrationsbeauftragten integriert. Jeden Pfennig, jeden Cent, den ich hier je bekam, habe ich mit ehrlicher Arbeit verdient. Von diskriminierenden Erfahrungen kann ich NICHT berichten. Allerdings habe ich auch keine Forderungen nach immer neuen Privilegien und Sonderbehandlung gestellt. Mitbürger aus der Türkei und aus Bosnien sollten erst ihre eigene Leistung hier einbringen, bevor sie sich erdreisten, ständig neue Forderungen zu stellen. Wenn es ihnen in Deutschland nicht gefällt, können sie ja gehen. Sie sollen nur nicht versuchen, durch Forderungen nach Sonderbehandlung die Zustände ihrer Heimatländer hier einführen zu wollen. Deutschland hat uns Migranten aufgenommen und uns die GLEICHEN Chancen geboten, wie den Ur-Deutschen. Interessant finde ich, dass die Sonderforderungen immer nur aus dem Kulturkreis der „Friedensreligion“ kommen. Diese werden auch von den entsprechenden Migrantenverbänden, die z.B. aus der Türkei bezahlt werden, heftig angestachelt.
    egon sunsamu

  96. Und noch ein Gedicht:

    Feb 2009 – Deutschlands Menschenrechte: Schlechte Note sagt:

    Die deutschen Vertreter mussten sich im Februar vor dem UN-Menschenrechtsrat herbe Kritik über die Menschenrechtslage in der BRD anhören. Kritikpunkte waren:

    – schlechte Bildungschancen von ausländischen Kindern
    – Diskriminierung v. Fremden (im Berufsleben,..)
    – Rassismus
    – Anstieg fremdenfeindlicher Angriffe auf Ausländer wie Sinti u. Roma
    – Frauenhandel und Zwangsprostitution (Frauen aus Osteuropa u. Asien)

    Auch Amnesty International warf Berlin vor, die Lage von Migranten zu beschönigen.

    UN Menschenrechtsrat? Sind das nicht diese ganzen brutalen Regimes? Aber egal, hauptsache ein bisschen Deutschenhass!

  97. #78 uli12us (23. Apr 2009 13:16)

    Stimmt, dass die Anzahl der Moslems konstant bleibt, glaube ich auch nicht. Wolfgang Phillip hat aber zwei interessante Aspekte beleuchtet: zum einem den Familien bzw. Ehegattennachzug, der bei weitem der bedeutenste Faktor ist, beim Anwachsen der Moswlempopulation. Zum anderen gibt bes eine Fluktuation, d.h. es ziehen auch jährlich Hunderttausende Moslems aus Deutschland weg. Vor allem über den Familiennachzug nach Deutschland wird diese Zahl wieder wettgemacht.

    Effektiv und rechtsstaatlich gangbar ist daher die Verschärfung des Ehegattennachzuges.

  98. Die fühlen sich also diskriminiert?!
    Und wenn ich auf offener Strasse von einer Gruppe wildfremder Albaner als Missgeburt bezeichnet werde, oder mir einer von diesen Brüdern sagt, er werde mir das nächste Jahr zur Hölle machen, weil ich mich ihm nicht unterordne, muss ich mich dann bereichert fühlen?
    Mich würde mal interessieren, was bei einer Studie zum Thema Diskriminierung durch Immigranten rauskäme.

  99. @#3 Plondfair

    Und wie hoch ist deren Anteil an der Gesamtmasse: 10%, 5%, 1%, noch weniger?

    Keine Ahnung. Ist mir persönlich wurscht. Wer integrationswillig ist, der passt sich an, besorgt sich einen Job und fällt nicht weiter auf. Wer nicht integrationswillig ist, sollte ausgewiesen werden.

  100. #37 verbalsniper
    Da kann ich Dir nur zustimmen.
    Du kannst doch glauben das die Polizei in Frankfurt keine Hochkriminellen aus dem ehemaligen Jugoslawien oder andere selbigen Kallibers belästigt…
    Da müssen dann Spezialkommandos ran.
    Jeder weiss es, alle sprechen darüber,nichts passiert.

  101. #7 Schlernhexe

    „Psychische Belastung von Migranten“ im ZDF…..

    Es fällt dem unvoreingenommenen Betrachter auf, dass eine umgekehrt wahrgenommene „psychische Belastung von Herkunftsdeutschen“ umgehend als rechtsradikale, ausländerfeindliche Gesinnung bezeichnet werden würde.

    Statt Ärzten würde sich eher der Verfassungsschutz um diese Befindlichkeiten kümmern.

  102. #10 housemartin

    Das sind Kurzschlusshandlungen, die nur deswegen stattfinden, weil – siehe Ausgangsartikel –

    nun, wer hätte es geraten ? –

    ja, weil wir so böse sind.

  103. Die einfachste Frage dazu:

    WARUM ERFOLGT DIESE MASSIVE ZUWANDERUNG NUR IN EINE RICHTUNG?

    Lange Schlangen vor der türkischen oder iranischen Botschaft zwecks Einwanderung in diese bezaubernden Länder sind mir nicht bekannt.

    Wie in Orwells „1984“ wird durch Politik und Medien mittels Sprache (Neusprech: Migrationshintergrund, Kampf-gegen-Rechts usw. usf.) und Des- und Halbinformation ALLES unternommen, offenliegende Wahrheiten zu verschleiern. Und das funktioniert auch (noch?) in erschreckender Weise gut.

  104. #91 Nassauer (23. Apr 2009 13:54) #31

    Ausgewanderter: “Wolffs Revier” war in der Tat großartig und ungeschminkt. Etwas nervig war nur die zickige Tochter des allenerziehenden Helden. Einmal brachte sie einen Jungmusel ins Haus, den der Papa und Polizist dann später hochnehmen musste. War sehr tränenreich!

    Joooooooo – und die kurzen Haare! Die war wirklich nervig, die „emanzipierte“ Trulla.

  105. #13 BIODEUTSCHER

    Es ist meine Hoffnung, dass immer mehr Bürger erkennen, dass wir es beim Aspekt der Wanderbewegungen mit einer beinahe-Wiederholung des „real existierenden Sozialismus“ zu tun haben. Ständig flüchten Menschen aus den islamischen Kulturkreisen (wie einst aus den kommunistischen), deren Überlegenheit deswegen nur umso lauter behauptet wurde. Eine deutlichere Entlarvung dieser Lügen als die tägliche Abstimmung mit den Füßen kann es kaum geben.

    Allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied zu damals: Während die Realsozialisten ihre Grenzen gegen Auswanderungswillige sperrten, müssen wir unsere Grenzen gegen islamische Einwanderungswillige schließen.

    Die sind doch tatsächlich so …., dass sie unbedingt abhauen wollen; kaum sind sie hier, lehnen sie – ganz anders als die Flüchtlinge aus dem ehemaligen „Ostblock“ – die Gesellschaftsordnung, in die sie einwandern, mehr oder weniger ab.

  106. #86 Babieca (23. Apr 2009 13:38)

    Und munter geht es weiter: Steini der Heini

    “propagiert National- statt Leitkultur”

    Berlin (ddp). SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier wünscht sich eine von allen in Deutschland lebenden Menschen geprägte Nationalkultur. «Auf Distanz gehe ich zum Begriff der Leitkultur. Darin steckt ein falsches, weil statisches Kulturverständnis», sagte der Außenminister der «Welt Online». Kultur dürfe nicht ausschließen. «Sie muss sich öffnen, auch dem gegenüber, was andere mitbringen», sagte Steinmeier. «Es ist eine Bereicherung, wenn Einwandererkultur deutscher Tradition begegnet.»

    Diese Auffassung vertrete er auch im Ausland. Es werde gezeigt, «was klassische deutsche Kulturtradition ist, aber eben auch, was in den 60 Jahren Bundesrepublik dazu gekommen ist», sagte Steinmeier. Dieser Ansatz sei auch wichtig in einer Zeit, da europäische Werte und Traditionen nicht mehr selbstverständlich Ziel und Orientierungspunkt der Entwicklung in anderen Regionen der Erde seien.

    Ja, die alte Leier, schauts da:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE
    FAZ vom 29.05.2006, S. 1, Kommentar

    Bücher zu Pflugscharen
    Das Goethe-Institut bringt der Welt statt Deutsch Vernunft bei / Von Patrick Bahners

    Das Goethe-Institut ist ein eingetragener Verein, der 1951 in München zum Zweck der Förde-rung des Deutschunterrichts unter nichtdeutschen Völkern gegründet wurde. Die Gründungs-mitglieder nahmen die Arbeit einer gleichnamigen Einrichtung wieder auf, die im Goethe-Jahr 1932 ins Leben getreten war. Seit 1961 kümmert sich der Verein im Auftrag des Auswärtigen Amtes um die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland, indem er dort Niederlassungen unterhält. Man muß diese Häuser nur betreten, um zu erfahren, was deutsche Kultur bedeutet: Hier kann man deutsche Bücher lesen, deutsche Dichter und Gelehrte hören und natürlich Deutsch lernen.

    Der Erfolg dieser Kulturmission, wie sie auch andere Kulturvölker betreiben, wird dadurch beschränkt, daß ein guter Deutscher das Wort „deutsch“ mit schlechtem Gewissen in den Mund nimmt. Diesen zerknirschten Tonfall kann man niemandem beibringen, der eine andere Mutter-sprache hat, und gerade diejenigen Ausländer, die mit dem naivsten Fleiß unsere Sprache pauken, sprechen am Ende in den Ohren unserer Nationalerzieher nicht richtig Deutsch.

    Verbindlich für die Arbeit des Goethe-Instituts und der anderen Mittlerorganisationen in der auswärtigen Kulturpolitik ist die vor sechs Jahren von Außenminister Fischer vorgelegte „Kon-zeption 2000“. Darin findet sich der Gedanke, daß die Förderung der deutschen Sprache im Ausland nur dann als deutscher Beitrag zur kulturellen Vielfalt glaubwürdig sei, wenn auch in Deutschland die Mehrsprachigkeit ernst genommen werde. Droht demnach ein außenpolitischer Glaubwürdigkeitsverlust, wenn von Einwandererkindern erwartet wird, daß sie in der Schule die Landessprache benutzen? Die Sorge, in einer Welt, deren Verkehrssprache Englisch ist und bleiben wird, könnten Deutschkurse, deren Teilnehmer Gebühren zahlen, den Verdacht des Kulturimperialismus wecken, kennzeichnet die Provinzialität einer Politik, die von deut-scher Kultur nicht sprechen kann, ohne zu versichern, die anderen hätten aber auch Kultur. Als ob sich das unter kultivierten Menschen nicht von selbst verstünde.

    Schon die Regierung Brandt hat in ihren Leitsätzen für die auswärtige Kulturpolitik von 1970 das deutsche Interesse an der Verbreitung von Deutschkenntnissen preisgegeben. Die deutsche Sprache sei „Träger, nicht Ziel unseres Wirkens im Ausland“. Jenseits von Gebieten, in denen die Gebildeten sich seit jeher auch in Deutsch ausdrücken können, wurde zum Gebrauch „der jeweils gebräuchlichsten Sprache“ geraten.

    Die von Ralf Dahrendorf formulierten Maximen führten den erweiterten Kulturbegriff in die auswärtige Kulturpolitik ein. Diese sollte sich „in einer Welt, die sich ökonomisch mehr und mehr integriert“, mit den „zivisilatorischen Gegenwartsproblemen“ befassen. Mit der Erweiterung des Gegenstandes ging eine Relativierung des Anspruchs einher: „Was wir geben, ist nur so viel wert, wie unsere Bereitschaft zu nehmen.“ Dieser Satz ist eine fromme Lüge des schlechten Gewissens. Der Wert zum Beispiel des Studiums im Fach Stadtplanung an einer Hamburger Universität ist durchaus nicht von unserer Bereitschaft abhängig, ägyptische Studienbewerber zuzulassen, die dann hierzulande für ihren Glauben werben. Und dieser Wert wird nicht einmal dadurch gemindert, daß ein Student seine in Hamburg erworbenen Kenntnisse nutzt, um einen Massenmord zu planen.

    In einer sich wirtschaftlich angeblich zur Einheit rundenden Welt unterwarf der Erzliberale Dahrendorf der Logik des Marktes, wonach die Nachfrage den Wert des Angebots bestimmt, auch die Kultur. Warum? Weil die auswärtige Kulturpolitik „der Sicherung des Friedens in der Welt dienen will“. Wenn „die Aufgabe Verständigung und Zusammenarbeit lautet“, ist der Deutsche, der nicht jedermann auf englisch anredet, ein Barbar.

    Alle Außenminister ließen die Leitsätze von 1970 fortschreiben. Andersherum gesagt: Die angebliche Notwendigkeit, im Zuge der Globalisierung die Prioritäten der auswärtigen Kulturarbeit zu revisieren, ist ein Hut aus einer alten Schachtel, die Hildegard Hamm-Brücher an Jürgen W. Möllemann weitergab. Nach dieser Mode erfüllt sich die Kultur im „Dialog“, als dessen Ziel in den Reden von Bundespräsidenten die „Anerkennung“ ausgegeben wird. Wer eine Lebensweise anerkennt, nur weil es jemanden gibt, der sie sich vielleicht nicht ausreden lassen wird, streicht durch, was im Deutschen und in verwandten Sprachen mit dem Begriff Kultur gemeint ist: die Unterscheidung des Wertvollen vom Wertlosen.

    Nachdem die große Koalition zu erkennen gegeben hat, daß sie am rot-grünen Projekt der Konfliktprävention durch Kulturarbeiter festhält, will das Goethe-Institut unter seiner Präsidentin Jutta Limbach jetzt aus Fischers Milleniums-Konzeptpapier die institutionellen Konsequenzen ziehen. Zweigstellen in Europa sollen geschlossen oder zu Briefkasteninstituten zurechtgestutzt werden. Frau Limbach blickt auf die Welt mit den Augen der früheren Verfassungsrichterin. Wo der Rechtsstaat sich etabliert hat, da sieht sie Kants ewigen Frieden walten: Verfassungspatrioten führen keine Kulturkriege, Kulturdiplomatie innerhalb der Europäischen Union erübrigt sich. Die Kopenhagener werden sich damit abfinden müssen, daß das Symbol der deut-schen Kultur nicht mehr die Bibliothek ist, sondern das Literaturfestival.

    Das Goethe-Institut bildet sich ein, es werde gebraucht, wo Stämme und Sekten einander die Anerkennung verweigern. Dort beginnt man, wie die Präsidentin erläutert, „mit Musikveran-staltungen, die eine Sprache sprechen, die alle verstehen“. Die Haßprediger und Warlords müssen ja kein Deutsch lernen. Es genügt, wenn sie von uns das schlechte Gewissen übernehmen.

  107. Die Obduktion der Toten habe zweifelsfrei ergeben, dass die Mutter das Kleinkind erhängte und sich anschließend auf die selbe Weise das Leben nahm, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt mit. Über den genauen Inhalt des Abschiedsbriefes wurde offiziell nichts mitgeteilt. Wie es hieß, deutete die Frau darin aber an, dass sie als Türkin mit dem Leben in Deutschland nicht zurechtkam.
    http://www.focus.de/panorama/welt/ebersberg-junge-mutter-erhaengt-sich-und-ihr-kind_aid_392657.html

    So tragisch die Geschichte auch ist, aber ich ahne nichts Gutes.

  108. „Die Türkei erkennt als einziger Mitgliedsstaat der Genfer Flüchtlingskonvention grundsätzlich keine nichteuropäischen Flüchtlinge als Asylbewerber an. Asylbewerber werden häufig in Haft genommen, dort nur schlecht versorgt und müssen ständig damit rechnen, abgeschoben zu werden, auch wenn ihnen danach schwere Menschenrechtsverletzungen drohen“, teilte der Amnesty-Pressesprecher Dawid Bartelt am Mittwoch mit. „Amnesty International fordert die Türkei auf, ein faires und mit den internationalen Standards vereinbares Asylverfahrensgesetz zu verabschieden. Alle Menschen, die internationalen Schutz benötigen, müssen ihn in der Türkei auch finden können.“

    http://www.wort.lu/wort/web/europa_und_welt/artikel/17441/amnesty-kritisiert-tuerkische-fluechtlingspolitik.php

    Und die deutsche Presse überschlägt sich fast darüber zu berichten.

  109. FALLS ihr hier wirklich täglich diskriminiert werdet, dann stellt euch wenigstens einmal die Frage nach dem “Warum”.

    Das geht nichr, dieses seltsame Wort wird beim Sprachtest sicher nicht verlangt. Deswegen ist die Bedeutung nicht bekannt.

    In ihren Heimatländern können sie sich nicht so aufführen wie bei uns, weil dort hängen sie bald mal auf den Baukran..

    Das müssen wir aushalten und ich denke wir packen das.

    Effektiv und rechtsstaatlich gangbar ist daher die Verschärfung des Ehegattennachzuges.

    Ich würde sagen eine boolesche Kanalisierung ist der richtige Weg. Sprich ein Rückschlagventil dessen Spitze zu uns zeigt. Also Ehegattennachzug einseitig nur in die Türkei.
    Wenn einer unserer Moslemschätze gern ein Braut aus seiner (oder seiner Eltern Heimat) haben will gerne, aber nicht in Deutschland.

    #118 Dionysos, da bestehen aber schon gravierende Abweichungen. Diejenigen die vom Kommunismus (aus politischen Gründen) verfolgt werden, die sind froh wenn sie bei uns ein friedliches, weitgehend selbstbestimmtes LEben führen können.
    Die Türken sind dagegen weder politisch noch sonstwie verfolgt. Die kommen nur weil man hier fürs Nichtstun nen Haufen Kohle kriegt.
    Wenn das nicht langt, a bissl Schwarzarbeit oder dealen und ähnliche Sachen kann man schon mal machen, man hat ja Zeit.

  110. Dieser Kommentar in der Welt ist unerträglich:
    http://www.welt.de/politik/article3610307/Die-Angst-der-Migranten-haelt-uns-einen-Spiegel-vor.html
    denn: „….aber Fremdenhass und Rassismus sind in der Regel das Problem der Gastgeber.“
    .. ist falsch! Nein, es ist nicht so, es ist ein Problem in allen Menschengruppen! Und dass das Problemn jetzt so hochkocht, liegt daran, dass sich die Mehrheitsverhältnisse drehen (die „Kinderwagengeneration“ ist nicht mehr „deutsch“ in Deutsachland!!, d.h. in 20 Jahren wird dieses Land völlig anders aussehen, da bekanntermaßen Kultur an Menschen gebunden ist).
    Deutschland (und Gesamt-Westeuropa) bewegt sich in Richtung beginnender neuer 30jähriger Krieg.
    Und die Eliten versuchen uns weißzumachen, dass Unruhen durch die sich verändernde soziale Situation verursacht werden. Nein, die soziale Lage ist der Anlaß, damit die ethnischen Konflikte, die in Vielvölkerstaaten immer existieren, offen ausbrechen und gelöst werden.
    Ursache und Wirkung: Mit diesen Analysen tun sich die Ideologen schwer…..

    Der „Anti-Rassismus“ ist ein schlimmerer Menschenfeind, als der Rassismus!

  111. „80 Prozent der befragten Betriebe der Region sehen grundsätzlich keine Hinderungsgründe Menschen mit Migrationshintergrund zu beschäftigen, geben aber als Einstellungshindernisse mangelhafte Sprachkenntnisse oder fehlende fachliche Qualifikationen an“

    Diese ergeben, dass trotz des hohen Bevölkerungsanteils von etwa einem Viertel der Wohnbevölkerung die Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund in der Rhein-Main-Region unterdurchschnittlich ist: Nur jeder zehnte Beschäftigte in der Region ist ein Migrant/eine Migrantin.

    http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=365112&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0&n_firmanr_=109948&pfach=1&detail=1&sektor=pm&popup_vorschau=0

  112. @#123 uli12us
    Ich würde sagen eine boolesche Kanalisierung ist
    der richtige Weg. Sprich ein Rückschlagventil
    dessen Spitze zu uns zeigt. Also Ehegattennachzug
    einseitig nur in die Türkei.
    Wenn einer unserer Moslemschätze gern ein Braut aus seiner
    (oder seiner Eltern Heimat) haben will gerne, aber nicht in Deutschland.

    Ich sag dir auch warum und wo das Problem liegt und ist leicht zu belegen.
    Immer mehr Muslimas haben enorme Probleme in D/ einen Mann zu finden,
    der Zulauf zu solchen Parnersucheinstituten ist enorm, es besteht sogar ein
    Überschuss an Frauen . Trotzdem möchten sie lieber eine “ Nichtverwestlichte“
    Jungfrau in der Heimat heiraten, daß ist der erste Grund, der Zweite ,
    man kann dann noch die ganze Sippe der Frau nachholen, und weiteren Familienmitgliedern
    vom deutschen Krankenkassensystem profitieren lassen.
    Es ist daher kein Wunder, daß in Deutschland geborene Muslimas ,Schwierigkeiten haben
    einen Mann zu finden.

  113. Ach besonders die Roma fühlen sich diskriminiert?

    In einer Wohnnahen Stadt gibt es eine Romafamilie. Sie gehen ein und aus in der ARGE, machen nicht einmal einen Hehl daraus, dass sie Hartz IV beziehen, fahren aber mit mehreren Mercedes umher (nein, nicht die alten Karren, sondern Karossen vom Kaliber S-Klasse 600). Diese Großfamilie ist leider kein Clichet-Scherz oder Running-Gag. Das ist kein einzelfall.

  114. Sozialwissenschaftliche Studien über die Diskriminierung von Randgruppen oder Minderheiten sind mit höchster Vorsicht zu genießen. Zu oft wird ein einfacher psychologischer Sachverhalt ignoriert.
    Eigentlich alle Menschen erleben Konflikte mit ihren Mitmenschen, ihnen passieren Mißgeschicke oder sind Opfer irgendwelcher Ungerechtigkeiten. Das Leben ist nunmal selten ein Zuckerschlecken. Wir verführerisch ist doch die Versuchung, eigenes Scheitern auf die Bösartigkeit einer feindlichen Umwelt zurückzuführen. Das entlastet das eigene psychische Wohlbefinden in einem außerordentlichen Maße.

  115. Während man hier zwanghaft irgendwie mit tendenziellen Fragen die versteckte Diskriminierung sucht, nimmt die weltweite Verfolgung von Christen und Juden immer stärker zu. Der Weltverfolgungsindex sagt aus dass, 90% aller Verfolgten Christen und Juden sind.

    Für diese Gesellschaft sind Täter und Opfer aber genau falsch herum definiert…

    Dummes, selbsthassendes Europa!

  116. Wenn ich heute in eine neue Umgebung ziehe, z.B.in eine Ländliche, bin ich über viele Jahre eine Fremde.Vielleicht für immer.
    Ziehe ich in die Türkei oder sonst wohin, bin ich eine Fremde. Laße ich mich von den Menschen dort ernähren, wo viele selbst kaum etwas haben, ist man vielleicht nicht froh darüber.
    Was um Gottes Willen, erwarten denn die Menschen, die neu ins Land kommen.
    Einen 5 Sterne Service, den wir selbst nicht haben.
    Und ich sehe oft die Deutschfeindlichkeit.
    Heute mußte ich mit gesengtem Blick auf die Seite springen, weil ein vorbeikommender Araber, bei gehen Schlagübungen machte.
    In meiner geschlossenen Hand der Pfefferspray.
    Ist das normal dass ich so rumlaufen muß?

  117. #48 Biberbirne

    Normalerweise gehören die Grenzen endlich dichtgemacht! Seit Jahrzehnten findet eine massive Einwanderung in die Sozialsysteme statt, und das bei einer über Jahrzehnte zunehmenden Sockelarbeitslosigkeit auf heute ca. 7 Millionen. Wir werden die nächsten 5 Jahre steigende Arbeitslosenzahlen haben, verantwortungsvolle Politiker würden jede Einwanderung sofort stoppen (und zusehen soziale Problemfälle loszuwerden). Wir werden aber nicht von verantwortungsvollen Politiker regiert, das ist unser Problem und Untergang. Was die Politiker mit Deutschland angerichtet haben, wird die nächsten Jahre richtig zutage treten. Die dämlichen Politiker haben nämlich bei ihrem schändlichen tun eins vergessen einzuplanen, eine schwere Wirtschaftskrise, und diese Krise wird das ganze von den Politikern angerichtete Desaster schonungslos offenlegen!

  118. #131 fragnachX

    Klar erwarten das viele von denen, die werden ja von den legalen Fluchthelferorganisationen und den Politikern auch noch darin bestätigt und dahingehend beraten. Die die was leisten wollen gehen eh gleich in die USA, die denken garnicht daran nach Deutschland zu kommen.

    „Und ich sehe oft die Deutschfeindlichkeit.“

    Man muß sich wirklich fragen was die hier wollen, die hassen Deutsche und Christen, Juden sowieso, und trotzdem kommen die hier her. Dann bringen die auch noch ihre Familienangehörigen um, wenn die es doch tatsächlich wagen sollten zu leben wie die verhaßten Deutschen. Und wir dürfen den ganzen Quatsch hier auch noch bezahlen.

  119. #19 Prussia

    Ich konnte mir den Bericht nicht ganz anschauen, nach den Worten „monatelange Beschattung durch ein Sondereinsatzkommando“ plus monatlich 3000 Euro für die Familie habe ich mich mental verabschiedet.

    Wie war das, wir können auf kein Talent verzichten?

    Kann man mal in die allgemeinen Integrationskosten bzw. in deren Buchführung „Kosten für Sondereinsatzkommandos“ mit aufnehmen?

  120. Das „Ministerium fuer Wahrheit“ hat gesprochen. Es gab eine Studie, es haette kein anderes Ergebnis geben duerfen.

    Ich glaube Erziehung hat ihren Sinn, Gehirnwaesche in der „freien Welt“ aber nicht.

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