Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester

Wachrütteln ist hier das Stichwort. Wie rüttelt man jemanden aus einer tiefsitzenden Versenkung in der eigenen Interessenarmut wach? Eine Schocktherapie ist radikal, in dem Kontext meiner Situation mehr als ungewollt, aber indes sehr effektiv. Meine Schwester wurde Opfer der immanenten Boshaftigkeit unserer kulturellen Bereicherer, die sich in dem ihnen zuteil gewordenen „toleranten“ Rahmen mehr als wohl fühlen.

(Gastbeitrag von c0nsp1r4cy zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

Sie verlor nach einem brutalen und überaus kaltblütigen Übergriff im siebten Monat ihr ungeborenes Kind (PI berichtete). Mein Bruder wandte sich damals auf der Suche nach einer Plattform, die es gestattet, auch unangenehme Details beim Namen zu nennen, statt höhnischem und unangebrachtem Euphemismus zu frönen, an PI.

Zu behaupten, aufgrund dieser Tragödie sei ich gleich in die Thematik eingetaucht, entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf. Vorneweg beschäftigte sich mein Bruder forthin mit diesem riesengroßen Sammelbecken der vermeintlichen Unfehlbarkeit, des praktizierten gutgläubigen Menschenrechtswahnsinn unserer westlichen Gesellschaft und vorrangig mit der Ambivalenz einer Pseudoreligion, deren Gefolge stets nach außen hin den Schein wahrt, aber ihre verbrecherische und barbarische Attitüde immerzu durchschimmern lässt – welche Phrase ist hier besser platziert als die vom Wolf im Schafspelz. Seit diesen Geschehnissen lauschte ich immer wieder seinen Ausführungen und sowohl mein Verstand wie auch mein Herz fingen Feuer – gerne bezeichne ich seine oftmals gehörten Reden schmunzelnd als Philippika. Letzten Endes wird er den Stein ins Rollen gebracht haben.

In diesem Zusammenhang bildete der folgende Prozess des marokkanischen Kindsmörders eine essentielle Etappe auf dem Weg hin zu meiner heutigen Meinung über den Islam und Migranten mit muslimischem Hintergrund. Am vierten und letzten Verhandlungstag waren vier oder fünf seiner Freunde zugegen – unter ihnen eine Muslima, allesamt natürlich stolze Kulturbereicherer. Mit Kopftuch, Krausebärtchen und allem Pipapo. Sie feixten, schienen amüsiert und verspotteten offenkundig das Opfer. Für mich als Angehöriger war es mehr als provozierend, für meine Schwester eine Demütigung sondergleichen, denn wann sollte diese Tortur endlich aufhören? Das Kind verlieren, die Schmerzen ertragen, das Trauma bekämpfen, dem Strafverteidiger die Stirn bieten und sich nun auch noch von diesen Unmenschen verunglimpfen lassen? Gerechtigkeit, ach woher denn. Eine humoristische Einlage soll nun nicht in Vergessenheit geraten. Die Kopftuch tragende Fürsprecherin des Mörders – für mich keine Zeugin – wurde aufgerufen und schritt hurtig zum Zeugenstand. Der Staatsanwalt bat die junge Dame zu allererst einmal die „Mütze“ [sic!] abzunehmen. Letztlich bekam der Angeklagte nicht das, was er verdiente, aber wurde härter bestraft, als erhofft – 13 Jahre wegen versuchtem Mord.

Ein wichtiger Aspekt scheint mir erwähnenswert. Die Zeitspanne des blinden Hasses habe ich überwunden und werde nunmehr durch die Sorge um meine / unsere Freiheit getrieben. Diese Intention wird mir dennoch häufig von Menschen unterstellt, denen dieses Drama bekannt ist. Aber wir alle hier wissen ja, wie gerne man sich in gutmenschlichen Kreisen bloßen Behauptungen bedient, statt sachlich zu argumentieren. Was mir immer doch recht häufig widerfährt, ist die ignorante, fadenscheinige Gutmenschlichkeit, die oftmals vor allem bei dem Thema Hamas und Israel herangezogen wird. Es ist wirklich einfach, sich einen undurchdringlichen Schutzschild aus unterwürfigen Plastikidealismus umzulegen.

Täglich verfolge ich nun gespannt, schockiert und selten amüsiert die hier publizierten Texte. Trotz aller Sympathie für PI verführten mich die hier präsentierten Artikel vorläufig zum kritiklosen Opportunismus und schürten meinen Zorn, aber recht zügig stand das Verlangen, Zusammenhänge besser zu verstehen, im Vordergrund und mein Interesse für die Welt war geweckt. Ich bin dankbar, dass mir durch Politically Incorrect die Möglichkeit geboten wird, der manipulativen öffentlichen Presse nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Mittlerweile will ich genau Bescheid wissen und nichts mehr auf Anhieb für bare Münze nehmen.

Bisher erschienen:

» Jeden Morgen Weltrevolution




USA und Israel nehmen Iran in die Zange

Israeli Air ForceFlugzeuge der israelischen Armee sind auf einer saudischen Luftwaffenbasis bei Tabuk gelandet. Eine strategisch günstige Angriffsposition für einen Krieg gegen den Iran. Gleichzeitig positionieren sich US-Truppen Aserbaidschan vor der iranischen Grenze. Bereits am Samstag war eine Flotte von US Schiffen in Begleitung eines israelischen Schiffs durch den Suez-Kanal gefahren (PI berichtete). Nach Pentagon-Angaben ist das amerikanische Manöver bloße „Routine“.

„Heute in Israel“ schreibt jedoch gestützt auf die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ und „Debka“:

Vermutlich fand die Aktion im Rahmen der Vorbereitungen auf einen Militärschlag gegen die iranischen Atomwaffenanlagen, dabei soll die genannte Basis zum Hauptstützpunkt der israelischen Luftwaffe bei ihrer Mission der Zerstörung der iranischen Anlagen werden. Der saudische Prinz Fahd bin Sultan soll die Ankunft der Israelis persönlich beobachtet haben. Alle zivilen Flüge des Flughafens wurden für die Dauer der Operation storniert, Fluggäste bis auf weiteres in den Vier-Sterne-Hotels untergebracht, bekamen jedoch keine Auskünfte über den Grund der Absagen, führt die Fars weiter aus. Es gibt keine anderen Quellen, die diese Information bestätigen. Saudi-Arabien wie Israel haben stets die Existenz selbst eines Luftkorridors über Saudiarabien für die israelischen Jets bestritten, geschwege denn die Bereitstellung einer Basis durch die Saudis. …

Andererseits meldet Debka, dass der Iran an seiner nordwestlichen Grenze den Kriegszustand ausgerufen hat. Einheiten der Revolutionsgarden werden gegenwärtig in der Region des Kaspischen Meeres zusammengezogen im Reaktion auf die angeblich gestiegene Aktivität der USA und Israels auf den Luftwaffenstützpunkten und Militärbasen im benachbarten Aserbaidschan, die unmittelbare Vorbereitungen auf den Schlag gegen die Atomwaffenanlagen Irans treffen. Debka unterstreicht, dass es sich gegenüber den früheren Behauptungen Irans über einen etwaigen US-israelischen Angriff, diesmal erstmals um konkrete zeitlich-räumlich fassbare Maßnahmen handelt. Es gab weder von den USA, noch von Israel oder Aserbaidschan Stellungnahmen zur Truppenverstärkung an der Grenze zum Iran, das geheimdienstnahe Protal Debka meldet jedoch unter Berufung auf eigene Quellen, dass sowohl Israel als auch die USA von Aserbaidschan aus das Geschehen im Iran sehr genau mit den Mitteln der elektronischen Aufklärung unter die Lupe nehmen. Gestern berichteten israelische Medien vom erfolgreichen Start des israelischen Aufklärungssatelliten Ofek.

Irans Ahmadinedschad sieht sich gern als endzeitlicher Führer der islamischen Welt und Wegbereiter des blutrünstigen „Messias“. Nur hat er seine religiös-fanatische Rechnung ohne all jene Stammesfürsten gemacht, die selbst auch gern ungehindert weiterherrschen würden. Zu jenen gehören mit Sicherheit die Sauds.

(Spürnasen: Zahal und HaGanah)




Libanesische Christen bedroht

FlugblattDas Christentum hat im Libanon eine lange Tradition und bildete bis ins letzte Jahrhundert eine religiöse Mehrheit innerhalb der libanesischen Bevölkerung, besonders in den Bergen. Nichtsdestotrotz sind die libanesischen Christen immer öfter Ziel von Drohungen.

Erst kürzlich wurden im Südlibanon Flugblätter (Foto) verteilt, auf denen alle Christen in und um Saida (Sidon) aufgefordert werden, innerhalb einer Woche die Stadt zu verlassen.

Die Drohung ist ernst zu nehmen, denn wer solche Zettel druckt, sie überall verteilt und dafür sorgt, dass die Medien davon Wind bekommen, ist wohl auch in der Lage, die eine oder andere Granate abzuwerfen. In Frage kommen dafür jene „Freunde“, die vom orthodoxen Patriarchen neulich beleidigt wurden (PI berichtete).

Andererseits wollen sich die libanesischen Christen durch derlei Drohungen aber auch nicht verscheuchen lassen. Es ist an der Zeit, dass sich die Libanesen selbst und die Christen allgemein darum bemühen, das Überleben der Christen im Libanon zu sichern. Nur sind die Angehörigen dieser Glaubensgemeinschaft in unseren Breitengraden politisch leider vollkommen uninteressant.

(Spürnase: geheim)




BILD deutscht Hamburger Messerstecher ein


Die BILD verblödet völlig ihre Leser: Bei ihr wird aus dem 27-jährigen türkischen Mörder eines 22-jährigen Deutschen ein „Matthias A.“. Und der war natürlich betrunken. Das ist klar. Ein Streit unter Deutschen. Derweil ließ der Vermieter die Wohnung der Familie des Messerstechers Elias unter Polizeischutz zwangsräumen.

BILD schreibt:

Es ist Mittwoch, kurz nach Mitternacht. Fünf Jugendliche kommen gut gelaunt von der Abi-Feier „Ackerfete“ des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Hamburg-Marmstorf. In der Bremer Straße (Eißendorf), nur wenige Schritte von ihrem Zuhause entfernt, spricht Matthias A. (27) die junge Julia K. (21) an, belästigt sie.

Pascal E., ihr Freund, geht dazwischen. Die Männer streiten. Plötzlich zieht A. ein Messer und sticht hemmungslos auf den 22-Jährigen ein. Er rammt ihm immer wieder die Klinge in den Bauch!

Pascals Freund Marcel K. (23) versucht, die Kontrahenten auseinander zu bringen. Aber der Messerstecher verletzt auch ihn.

Ja, so geht Leser-Verblödung auch. Zum Fall Elias schreibt die MoPo:

Wochenlang hatten sie ihre Nachbarn terrorisiert. Nun ist Schluss damit. Möbelpacker, Polizisten un deine Gerichtsvollzieherin rückten gestern am frühen Abend zur Markusstraße (Neustadt) aus – um die Wohnung der Familie des Messerstechers vom Jungfernstieg zu räumen.

Genau eine Woche vor der Räumung war Ali A. (60) , der Vater des Messerstechers, ausgerastet. Er hatte zwei Sicherheitsleute (41 und 52) von seinem Balkon aus mit einer Waffe bedroht. Das Security-Unternehmen war vom Vermieter extra engagiert worden, um die verängstigten Nachbarn vor der aus Afghanistan stammenden Familie zu schützen.

„Das Verhalten der Mieter war für die Hausgemeinschaft nicht mehr akzeptabel“, begründet Ingo Theel (52) vom Vorstand der „Baugenossenschaft freier Gewerkschafter“ die Räumung.

Na, wenn das mal kein Verstoß gegen die Menschenrechte ist…

» info@bild.de

(Spürnasen: Wolfgang, Logiker,Tobias Sch., Gamal und spoony69)




Spanischer Senat stimmt für Burka-Verbot

BurkaNachdem bereits mehrere katalanische Städte das tragen von Ganzkörperschleiern verboten haben (PI berichtete), hat jetzt der spanische Senat ein Burka-Verbot im ganzen Land mit hauchdünner Mehrheit von 131 zu 129 Stimmen angenommen. Den Antrag gestellt hatte die konservative spanische Opposition. Stark gegen ein Verbot gewehrt hatte sich die Sozialistische Partei von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero.

SpOn berichtet:

Der Antrag der PP galt eigentlich als chancenlos, in letzter Minute fand er aber die Unterstützung der gemäßigten katalanischen Nationalisten (CiU) und einer weiteren kleinen Partei. Für das Verbot sprachen sich somit 131 Senatoren aus, 129 votierten dagegen. Zu den Gegnern eines Banns zählte zwar die Sozialistische Partei (PSOE) von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero. Dessen Regierung muss nun aber ein entsprechendes Gesetz ausarbeiten. …

Bereits vor einer Woche hatte Justizminister Francisco Caamaño gesagt, die Regierung plane ein Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen an öffentlichen Orten. Er begründete dies damit, dass das Tragen der Burka „nur schwer mit der Menschenwürde zu vereinbaren“ sei und zudem die Identifizierung der Frauen erschwere.

In den vergangenen Wochen hatten bereits mehrere Städte Kataloniens, darunter auch Barcelona, das Tragen von Vollschleiern in öffentlichen Einrichtungen untersagt.

Die rund 2,2 Millionen in Spanien lebenden Muslime dürften jetzt ziemlich beleidigt sein.

(Spürnasen: John A., Denker und Daniel Katz)




Europarat verlangt Minarettverbot-Aufhebung


Grobe Missachtung des basisdemokratschen Volkswillens (wovon man in Europa nichts versteht) demonstriert, wie erwartet, der Europarat, indem er von den Schweizern einstimmig eine Aufhebung des Minarettverbotes verlangt. Angeblich würde dies – ebenso wie ein Burkaverbot – die Moslems diskriminieren. Witzigerweise stimmten die anwesenden fünf Schweizer für das Verbot, darunter auch ein Mitglied der SVP.

Die Baseler Zeitung berichtet:

Der Europarat fordert die Schweiz auf, das Bauverbot für Minarette aufzuheben. Es diskriminiere die muslimische Gemeinde und verletze die Religionsfreiheit, stellt die Parlamentarische Versammlung in einer Resolution fest. Darin wird auch ein generelles Burka-Verbot abgelehnt.

Die Entschliessung wurde in Strassburg vom Parlament des Europarats einstimmig verabschiedet. Gemäss Abstimmungsprotokoll stimmten alle fünf anwesenden Schweizer Vertreter für die Resolution, darunter auch André Bugnon (SVP/VD).

Wie die Parlamentsdienste in Bern dazu ergänzend festhielten, hatten die Schweizer Parlamentarier vergeblich versucht, die Formulierung abzuändern, so auch Bugnon, dessen Partei die Anti- Minarett-Initiative unterstützt hatte. In der Schlussabstimmung gaben die fünf dann aber doch grünes Licht.

In der Resolution wird die Schweiz aufgefordert, den Minarett- Baustopp bis zur endgültigen Aufhebung des Verbots auszusetzen. Der Minarett-Bau müsse ebenso zugelassen werden wie der Bau von Kirchtürmen.

Die Gegner des Minarett-Verbots können sich mit der Strassburger Resolution über einen weiteren Teilerfolg freuen: Im Mai dieses Jahres befand der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg einen Rekurs gegen das Minarett-Bauverbot als formal zulässig.

Die Schweizer Regierung muss nun bis am 15. September ihre Einschätzungen vorlegen. Insgesamt wurden in Strassburg sechs Beschwerden eingereicht, vorwiegend von muslimischen Vertretern. Das Bundesgericht hatte seinerseits bei zwei Beschwerden Nichteintreten beschlossen.

Das Schweizer Stimmvolk hatte das Minarett-Verbot am 29. November 2009 mit über 57 Prozent Ja-Stimmen angenommen, was der Schweiz international grosse Kritik eingebracht hat – unter anderem auch vom UNO-Menschenrechtsrat.

Auch ein generelles Burkaverbot lehnte der Europarat ab. Angeblich muss die moslemische Frau selbst entscheiden können, was sie anzieht…

(Spürnasen: Kafir, Peter M. und delablake)




Jeden Morgen Weltrevolution

Ich komme aus einer katholischen Arbeiterfamilie. Meine Eltern wählten aus Gewohnheit immer die Union, was ich abscheulich fand. Das wollte ich einmal anders machen. Besser. Weil die Eltern konservativ waren, wurden wir Kinder quasi automatisch links; mehr oder weniger jedenfalls. Mutter war Hilfsarbeiterin, doch Vater war Facharbeiter, sehr bildungsbewusst und er legte großen Wert darauf, dass alle Kinder eine gute Ausbildung machten.

(Gastbeitrag von Gerd zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

So konnte ich auf die „höhere Schule“ gehen und Abitur machen. An der Uni schloss ich mich linken Hochschulgruppen an (Jusos, MSB Spartakus). Unser Weltbild war einfach, wir machten jeden Tag Weltrevolution und gehörten zu den Guten.

Obwohl – gewisse Augenöffner meldeten sich schon damals ganz zaghaft. Nach den studentischen Vollversammlungen war der Fußboden übersät mit ausgetretenen Kippen, weggeworfenen Flugblättern, Kaffeebechern und Pfützen von Verschüttetem. Die Putzfrauen, also die, die sich von uns hätten befreien lassen sollen, mussten das anschließend wegmachen. Da hätte meine Mutter dabei sein können.

Bis 1996 wählte ich brav Rot und Grün, bis ich plötzlich merkte, dass ich so geworden war wie meine Eltern. Ich wählte die aus purer Gewohnheit, ohne nachzudenken, ohne zu hinterfragen. Der Abfall kam, als ich Joseph „Joschka“ Fischer besser kennenlernte, dem es gar nicht um die Sache ging, sondern nur um Macht. Um Machterwerb und Machterhalt. Beides wollte er um jeden Preis. Schröder ebenso (die späteren Karrieren der Beiden belegten ihre Einstellung dann aufs Schönste).

Die Beschäftigung mit dem Islam begann etwa ein Jahr vor 9/11. Ausgangspunkt war die Entführung der Wallerts durch die Abu Sayyaf. Ich verfolgte die Medien aufmerksamer als bisher und stellte verblüfft fest, dass überall dort, wo es Kriege, Blutvergießen, Anschläge und Morde gab, Muslime als Drahtzieher oder Akteure im Spiel waren. Obwohl meine Zeitung die Abu Sayyaf hartnäckig als „Gruppe“ bezeichnete, konnte jeder der Verstand hatte, sehen, dass es eine islamische Terrorbande war. Und die Palästinenser begingen ihre Anschläge immer dann, wenn Gespräche mit Israel in Sichtweite waren. Die wollten gar keinen Frieden, die wollten immer nur Krieg. Ich beschäftigte mich mit dem Islam, las islamkundliche Bücher, las den Koran und hatte dabei ein Déjà-vécu-Erlebnis.

Mit 17 hatte ich mich ausführlich mit dem Nationalsozialismus beschäftigt, hatte „Aufstieg und Fall des Dritten Reiches“ gelesen, die Hitlerbiographie von Joachim C. Fest und schließlich „Mein Kampf“. Das Buch war verboten; mein Vater besaß aber ein gut verstecktes, sehr gut erhaltenes Exemplar (da bis dato ungelesen), ein Andenken an einen verstorbenen Angehörigen, mit dessen Widmung. Dieses Exemplar fand ich (Kinder finden immer alles) und las darin.

Um es kurz zu machen: Mir wurde auf jeder Seite schlecht. Richtig körperlich übel. Zum Kotzen übel. Dieses verworrene Gestammel, dieser unbändige, ungezügelte Hass auf die Juden und andere „Untermenschen“! Diese unausgegorenen Scheinargumente! Dieser primitive Denkdreck! Dieser vorzivilatorische Hirnschmutz!

Als ich, viele Jahre später, den Koran las, hatte ich genau die gleichen Gefühle. Hitler und Muhammad könnten Brüder sein; gleichen Geistes sind sie allemal. Ich wurde zum Islamkritiker. Für die politische Arbeit eigne ich mich nicht sehr gut. Ich kann nicht Leute motivieren, kann keine Reden halten. Deswegen schreibe ich seit 2005 in verschiedenen islamkritischen Weblogs (unter anderem auch PI).

Wie hat das Umfeld reagiert? Natürlich habe ich versucht, Freunde und Leute aus meinem Bekanntenkreis zu überzeugen. Die jedoch, allesamt Linke, reagierten sehr merkwürdig. Selbst behutsam angedeutete Islamkritik oder Verständnis für Israel provozierten unkontrollierte, überschäumende Wutausbrüche jenseits jeder argumentativen Haltung. Ein Gespräch war nicht mehr möglich. Einige dieser Freunde habe ich verloren, aber ich weiß, dass ich Recht habe und die richtigen Dinge tue. Das gibt mir unendlich viel Mut.




Deutschlandfahnen nicht erwünscht

Am Sonntag schickte uns Gastautor „20. Juli 1944“ einen Bericht über die Israel-Solidaritätskundgebung der „Prozionistischen Linke“ in Frankfurt, der – vor allem wegen des Banner-Spruchs „Deutschland das Existenzrecht entziehen“ – für viel Diskussionsstoff innerhalb unserer Leserschaft gesorgt hat. Nun hat uns auch PI-Leser „Lussien“ seine Sichtweise von der Demo geschickt.

Lussien schreibt:

Ich bin zur Demo mit einem Mensch gekommen, der eine eingerollte deutsche Flagge dabei hatte. Er wurde von den Organisatoren mehrmals weggeschickt, obwohl er diese Flagge nicht mal versucht hat auszurollen. Dann habe ich mein Plakat, das auf dem Foto oben und im Video zu sehen ist, aufgehoben. Und das war den Organisatoren auch ein Dorn im Auge. Ich wurde zweimal grob aufgefordert, das Plakat zu verstecken. Es war aber fast am Ende des Protestzuges beim Zwischenstopp am Merianplatz.

Ich gebe zu, die Formulierung auf dem Plakat war eine ziemlich starke Zuspitzung, ich wollte aber ein Zeichen setzen und wenn ich jeden Tag diese pro-islamische Berichterstattung in der etablierten Medien sehe und lese, fällt mir nichts anderes ein, ich empfinde nur Wut und allen meinen jüdischen Bekannten geht es genauso. Das wollte ich auch den zwei Ordnungshütern von den Prozionistischen Linken vermitteln, die wollten aber nichts hören. Das Spruchband wurde aber von vielen anderen Demo-Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Und in Beiträgen habe ich praktisch sehr ähnliche Äußerungen gehört.

Bei den verbalen Auseinandersetzungen mit den Organisatoren habe ich ihnen auch zu vermitteln versucht, dass es eine Schande sei, die Leute mit deutschen Flaggen wegzuschicken, um so mehr, dass die Menschen schließlich für uns Juden und Israel demonstrieren kamen. Wenn man mit der deutschen Flagge Probleme hat, muss man eh auswandern, habe ich gesagt und wiederum auf taube Ohren gestoßen.

Die Tatsache, dass in allen Beiträgen, die durchaus gut waren, vor allem die Linken(!) – wohlgemerkt von den Linken! – heftig kritisiert wurden, finde ich ein wenig schizophren. Das sind die Linken, die mit anderen Linken nichts zu tun haben wollen; die Juden, die mit anderen Juden nichts zu tun haben wollen; die Deutschen, die mit anderen Deutschen nichts zu tun haben wollen, und Medien-Kritiker, die anderen Medien-Kritikern den Mund verbieten wollen.

Zugleich verstehe ich auch manche beleidigte Kritiker nicht, die den PI-Bericht kommentierten und die Sache so darstellen, als ob es in der Macht einer Handvoll marginaler linker Juden wäre, das Existenzrecht Deutschlands in Frage zu stellen.

Zur Rechtfertigung meines Spruchbandes möchte ich noch Folgendes hinzufügen: Diese Demo wurde nicht nur von der Polizei und vom Staatsschutz verfolgt. Ein Kameramann des Hessischen Rundfunks war vor Ort, ich bin mir aber ganz sicher, dass wir keine Sekunde dieser Demo im HR verfolgen können. Bei der viel größeren Kölner Demo mit ca. 1000 Teilnehmern war das ganze Monitor-Team vor Ort (s. nachfolgendes Foto) und hat ebenso alles aufgenommen, aber natürlich wurde keine Sekunde im TV ausgestrahlt, nicht beim Monitor am letzten Donnerstag und auch nicht in anderen WDR-Sendungen.

Im Internet habe ich nur einen Artikel zum Thema in den etablierten Medien gefunden, und zwar einen kleinen und dazu noch sehr gehässigen im Kölner Stadtanzeiger, wie immer mit vollem Verständnis für den Helfershelfer-“Hilfskonvoi“ aus IHH-, Hamas-Terroristen, Linksextremisten und professionellen und gut bezahlten Palästina-Klageweibern. Diese hatten, wie es Humanisten zusteht, Schlagringe, Messer und Brechstangen dabei. Und die Linkspartei-„Abgeordneten“ haben sich dabei als geistige Avantgarde dieser Medien erwiesen. Ist es Zufall, dass ausgerechnet die langjährige HR3-Chefredakteurin Luc Jochimsen von der Linkspartei für die Präsidentenwahl nominiert wurde?

Nicht zufällig haben alle „Qualitätsmedien“ wieder einmal alle pro Israel-Demos vollständig ignoriert und totgeschwiegen. Diese Demos passen augenscheinlich nicht ins Konzept der öffentlichen Meinungsmacher und zur ganzen Hysterie und Israel-Hetze in etablierten deutschen und europäischen Medien. Ausgerechnet der WDR als besonders antiisraelisch und proislamistisch gesinnter Sender kann sich es schon gar nicht erlauben, diese Bilder zu zeigen. Es werden also nur TV-Archive mit diesen Aufnahmen aufgebaut, und zwar mit dem Geld der Gebührenzahler. Andersdenkende dürfen sich öffentlich nicht äußern und die Juden können sich keine eigene Meinung zum Thema Israel erlauben.

Verdrehte und verheimlichte Tatsachen sind nichts anderes als Lügen. Aber die Lügen haben wie bekannt kurze Beine, insbesondere in der Internet-Ära.

Video:

Fotogalerie:




Hamburg: 22-Jähriger erstochen

Wieder ist es Hamburg, wieder ist es ein Migrant (was uns die WELT vorenthält, die MoPo aber mitteilt), und wieder ist der Mann Straftäter. Wahrscheinlich aufgrund seines jugendlichen Alters (der Täter ist 27) lief der Türke frei herum, und beendete gewaltsam das Leben eines 22-Jährigen, dessen Freundin er auf einer Abi-Fete anmachte.

(Spürnase: Logiker)




ZEIT-Online diffamiert Islamkritiker

Am 22. Mai erschien bei ZEIT-Online unter dem Motto „Störungsmelder – Wir müssen reden – über Nazis“ ein Artikel von Ario Ebrahimpour Mirzaie mit dem Titel „Wie Rechte den Widerstand von Sophie Scholl missbrauchen“ (PI berichtete). Der 24-jährige Student schreibt gelegentlich Werbekunden von PI an, um sie zur Kündigung der Zusammenarbeit zu nötigen. Außerdem ruft er zum Boykott von Unternehmern auf, die sich bei der Bürgerbewegung Pax Europa für den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft engagieren.

In Mirzaies Artikel heißt es unter anderem:

Jüngst hat der ehemalige Pressesprecher der CSU München und heutige „Politically Incorrect“ Autor Michael Stürzenberger unter seinem Pseudonym „byzanz“ in Berlin eine Rede zu Ehren des Rechtspopulisten Geert Wilders gehalten. Auch Stürzenberger wollte sich im Zuge seiner rassistischen Äußerungen die Bezugnahme zu den Geschwistern Scholl nicht nehmen lassen. „Politically Incorrect“ berichtet: „Eine sehr emotionale Rede hielt byzanz von der PI-Gruppe München, der an die Geschwister Scholl erinnerte und die letzte Überlebende des Geschwister-Scholl-Bundes Weiße Rose, Susanne Zeller-Hirzel erwähnte, die den Fanatismus des Islam mit dem des Nationalsozialismus auf eine Stufe stellt. Er zog auch den Bogen über Charlie Chaplin, der in seinem Film ‚Der große Diktator’ Adolf Hitler als gefährlichen Tyrannen dargestellt hat und damals dafür in den USA angefeindet wurde[..]. Und so wie es der Weißen Rose und Charlie Chaplin damals erging, geht es den Islamkritikern heute.“ Die Geschwister Scholl dürften sich angesichts solcher Äußerungen in Zukunft wohl noch öfter Im Grabe umdrehen.

Irgendwann stellt sich die Frage, ob man diese ständig wiederkehrenden grundlosen Pauschal-Verurteilungen widerstandslos über sich ergehen lassen muss. Faktisch kam von den immer so betroffenen Islamverharmlosern noch nie ein stichhaltiges Gegenargument. In Ermangelung dessen wird aber um so häufiger die beliebte Rassismus- und Nazikeule geschwungen, in der Hoffnung, den ideologischen Gegner damit mundtot machen zu können. Aber das zieht nicht mehr. Wir stehen aufrecht an der roten Linie, die unser Grundgesetz gegenüber seinen Feinden zieht, und werden nicht weichen. Und wenn so gut wie alle unsere Politiker im Umgang mit dem Islam kläglich versagen, müssen eben Bürger aufstehen und die Werte des christlich-jüdisch-aufgeklärten Abendlandes verteidigen. So schickte ich eine Email an ZEIT-Online, um zu sehen, was für eine Reaktion kommt:

Sehr geehrte Zeit online-Chefredaktion,

ich bitte Sie, mir Stellen in dieser Rede zu zeigen, die „rassistische Äußerungen“ beinhalten. Falls Ihnen das nicht gelingt, bitte ich um eine Richtigstellung dieser Falschbehauptung bei Zeit online.
Hier ist die Rede:
http://www.youtube.com/watch?v=QydztsL0Xw4
Bitte richten Sie auch Helmut Schmidt meine besten Grüße aus, mit dem ich wegen Islamkritik einen angenehmen Schriftwechsel hatte.

Mit freundlichen Grüßen

Die Antwort kam auch prompt innerhalb von zwei Tagen. Aber nicht von ZEIT-Online, sondern von einer Rechtsanwaltskanzlei:

Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

Zeit Online hat uns gebeten, auf Ihre Mail vom 20. Juni 2010 zu antworten.

Sie beanstanden, dass der Autor zum oben genannten Artikel der Auffassung ist, Sie hätten in Ihrer Rede im Zuge rassistischer Äußerungen Bezug auf die Geschwister Scholl genommen. Dabei meinen Sie, einen Anspruch auf Richtigstellung zu haben, falls es Zeit Online nicht gelänge, Ihnen Stellen Ihrer Rede zu zeigen, die „rassistische Äußerungen“ beinhalten.

Als Pressesprecher sind Ihnen sicherlich die wesentlichen Grundzüge des deutschen Presserechts und des verfassungsmäßig geschützten Rechts auf freie Meinungsäußerung geläufig.

Ihre Rede ist geprägt von Verallgemeinerungen und Pauschalurteilen gegenüber Muslimen. Sie treten unter dem Motto auf: „Gegen eine Islamisierung Europas“ und Sie setzen in Ihrer Rede immer wieder den Wortlaut des Korans mit dem Islam gleich. Das darf als „Rassismus“ bewertet werden. Ebenso wie Sie Ihre Meinung frei äußern dürfen andere die Auffassung haben, dass diese Meinung falsch ist. In Ihrer Rede verwenden Sie selbst das „Totschlagsargument der politischen Korrektheit“ gegen Ihre Kritiker, ohne eine Differenzierung zuzulassen. Sie müssen deshalb scharfe Kritik gegen sich dulden. Dazu gibt es hinreichend Rechtsprechung zum Stichwort „politischer Meinungskampf“.

Unsere Mandantin möchte sich mit Ihnen jetzt nicht über die Berechtigung Ihrer Argumente auseinandersetzen. Es geht hier ausschließlich darum, dass Ihnen keine juristischen Ansprüche gegen unsere Mandantin zustehen. Die Angelegenheit ist für Zeit Online damit erledigt.

Mit freundlichen Grüßen
J.N.
Rechtsanwalt

Auf einen Argumentationsaustausch mit einer Rechtsanwaltskanzlei, die ganz offensichtlich kaum faktische Kenntnisse über den Islam besitzt, braucht man sich eher nicht einzulassen. Die erschreckende Ahnungslosigkeit zeigt sich schon in diesem Absatz:

„Sie setzen in Ihrer Rede immer wieder den Wortlaut des Korans mit dem Islam gleich. Das darf als „Rassismus“ bewertet werden.“

Wer sich nur ansatzweise mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass der Koran das A und O des Islam ist. Auf ihn berufen sich alle muslimischen Splittergruppen, er ist das direkt geäußerte Wort ihres Gottes Allah, zeitlos gültig und unveränderbar. Der Koran ist der Islam, zusammen mit den Hadithen, und das sollten endlich einmal all die Islamverharmloser begreifen, bevor sie sich wild um sich schlagend in die Diskussion stürzen. Darf man aber aus Unwissen heraus grundlos beleidigen und diffamieren? Jeder mag beurteilen, ob diese weitere Aussage der Rechtsanwaltskanzlei zutrifft:

„Ihre Rede ist geprägt von Verallgemeinerungen und Pauschalurteilen gegenüber Muslimen.“

Wird an irgendeiner Stelle der Rede ein Pauschalurteil gegenüber Muslimen gefällt? Oder heißt es nicht vielmehr, dass alle Muslime hier herzlich willkommen sind, die sich in die Gesellschaft harmonisch einfügen und wirklich integrieren, anstatt nur davon zu reden? Geht es in der Rede nicht vielmehr um die Ideologie des Islam, die zweifelsfrei mehr als genug Anlass zur kritischen Auseinandersetzung liefert?

Die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei von ZEIT-Online beruft sich auf das verfassungsmäßig geschützte Recht auf freie Meinungsäußerung. In deren Auslegung darf man also auch entgegen aller Fakten beleidigen. Das Recht auf Richtigstellung wird ignoriert. Und ZEIT-Online möchte sich in diesem Fall auch nicht sachlich mit dem Thema Islam auseinandersetzen. Man wird schon wissen, warum…

(Michael Stürzenberger, Journalist)




Rassismuskeule gegen schwule Gewaltopfer

Das ist Political Correctness wie sie leibt und lebt: Erst sich einen Flug von Amerika nach Berlin und einen Aufenthalt im Adlon, dem teuersten Hotel der Stadt, bezahlen lassen, um einen Preis entgegenzunehmen, und dann diesen ablehnen. So geschehen beim CSD durch die amerikanische Philosophin Judith Butler . Die findet nämlich, dass man die Wahrheit nicht sagen darf, wenn diese nicht korrekt ist. Zum Beispiel ist es rassistisch, zu sagen, Türken würden Schwule zusammenschlagen, wenn Türken Schwule zusammenschlagen.

Der Tagesspiegel berichtet über den drastischen Vorfall (Hervorhebungen von uns).

Zunächst nutzte die Grünen-Vorsitzende Künast die Gelegenheit, sich bei der Laudatio für die Preisträgerin öffentlich zum Narren zu machen, indem sie unter lauten Protesten des Publikums den Namen der Amerikanerin immer wieder falsch aussprach.

Kurz zuvor hatte Renate Künast, Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, die Laudatio gehalten und dabei Kritik aus dem Publikum geerntet, weil sie Butlers Namen mehrfach falsch aussprach.

Pech für die Grüne.

Doch dann kam es noch besser: Butler lehnte die Annahme des Preises überraschend ab. Der Tagesspiegel bericht weiter:

In ihrer Rede schlug Butler vor, den Preis lieber antirassistisch arbeitenden Vereinen zu geben wie „Gladt“, „Suspect“ oder „ReachOut“. Tülin Duman, Geschäftsführerin von Gladt, freut sich über die Haltung der Gender-Aktivistin. „Wir erleben immer wieder, wie einzelne Vertreter von Homosexuellenverbänden sich rassistisch äußern“, sagt sie. Sätze darüber, dass Türken und Araber „homophober sind“, bestärkten eine Mehrfachdiskriminierung. Auch seien falsch geführte Statistiken von Hilfsvereinen ein Problem, in die Einschätzungen der Täter wie „Ich glaube, es war ein Türke“ aufgenommen würden. „Wir spüren in der Paradeszene ein Rücken nach rechts“, sagt Duman.

Gut zu wissen. Statstiken, die den wahren Sachverhalt wiedergeben, sind gefälscht, und Hinweise zum Täter sind rassistisch, wenn der Täter Türke ist.

» SZ: „Du schwule Sau – das hört man oft“

(Spürnase: Frank S.)




Pali-Kinder-Hit: “Allah liebt Märtyrer”

Allah liebt SchahidsDer neuste Hitparadenstürmer der arabischen Kinderlieder ist „Allah liebt Märtyrer“ von Roee Nahmias, gesungen von den „Birds of Paradise“. Der auf dem „Birds of Paradise“-Sender ausgestrahlte Song enthält die Textzeilen: „Wenn wir als Schahids sterben, gehen wir ins Paradies. Sagt nicht, wir sind jung. Dieses Leben machte uns alt. Ohne Palästina, was hat da unser leben für eine Bedeutung? Auch wenn sie uns die ganze Welt geben, werden wir sie (Palästina) nie vergessen.“

Ein Erwachsener ermahnt die Kinder an die Gebote Allahs und daran, dass Allah, Schahids über alles liebt. Am Ende des Liedes singen die Kinder:

„Allah wache über die Kinder Palästinas. Allah wird unsere Gebete erhören.“

Den Paradiesvögel-Song sehen und hören Sie hier:

(Spürnase: Daniel Katz)




Homosexuelles Paar von Marokkanern terrorisiert

Homosexuelles Paar von Marokkanern terrorisiertEin homosexuelles Paar aus dem niederländischen Leidsche Rijn (nahe Utrecht) wurde jahrelang von marokkanischen Jugendlichen bedroht und schikaniert. Der Bürgermeister und ca. 100 Nachbarn kamen jetzt zu einem Protestpicknick zusammen und stellten bei einem Tässchen Tee fest, dass alle Versuche, diese gesetzeswidrigen Handlungen zu unterbinden, keinen Erfolg hatten. Dem Bürgermeister wird ein zu lasches Vorgehen vorgeworfen.

Hans und Ton (Foto oben r. / vorne links Bürgermeister Aleid Wolfsen) sehen sich gezwungen, Haus und Hof für einen Spottpreis zu verkaufen und sich woanders niederzulassen. In Leidsche Rijn sind schon vorher transsexuelle und lesbische Paare vertrieben worden. Auch ein Mitglied der PvdA (Widersacher von Wilders) kam zu diesem Picknick. Die terrorisierenden marokkanischen Jugendlichen laufen derweil immer noch unbehelligt und frei herum.

(Spürnase: Oldie)