Es ist wieder einmal soweit: Sozialisten ermahnen die Menschheit, die Verbrechen des Sozialismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Sozialisten rufen die Welt dazu auf ‚niemals wieder’ den Sozialisten zu erlauben, die Welt in den Krieg zu stürzen. Sozialisten demonstrieren erbost, empört und ‚ein Stück weit traurig’ gegen Sozialismus. Was ist passiert? – Die „Woche gegen Rassismus“ steht an.

(Von Arent)

Freilich nicht den Rassismus. Nein, gemeint ist der andere Rassismus, der von den anderen. Mit dabei: Keine Buddhisten, Menschenrechtler, Liberale, Christen, keine Sabatina James, Ayaan Hirsi Ali oder die Eltern von Miriam Monsonego – sondern vielmehr ein Potpourri aus Antisemiten, Verschwörungstheoretikern, sonstigen ‚Experten’ für Rassismus und echten Rassisten zum Anfassen und Knuddeln.

Es ist an der Zeit, anlässlich der „Woche gegen Rassismus“ (PI berichtete) die schlimmsten Exponenten dieses Gruselkabinetts Revue passieren zu lassen, nur um sich einmal zu verdeutlichen, was für ‚Experten’ für Rassismus das sind, die uns jedes Jahr aufs neue unwidersprochen Toleranz und Frieden predigen:

Platz 1: Wolfgang Benz

Der Antisemitismus-‚Experte’ schoss den Vogel ab, als er nach dem Mord an drei kleinen Kindern in Toulouse, unter ihnen die siebenjährige Miriam Monsonego, durch den Salafisten Mohammed Merah, den darauf folgenden Demonstrationen in Frankreich für einen Mörder an Kindern – die in Forderungen nach einem Völkermord an den Franzosen gipfelten – „keine neue Dimension von Antisemitismus“ „erkennen“ konnte. Natürlich konnte er auch bei Augstein keinerlei Antisemitismus erkennen. Überhaupt scheint es die Aufgabe von Herrn Benz zu sein, Rassismus wegzudefinieren, wenn er der Politik gerade nicht in den Kram passt.

Platz 2: Jakob Augstein

Das Geraune vom Weltfinanzjudentum, dem Inside-Job & Co. ist bei Augstein fast vergleichsweise harmlos – den 9. Platz auf der Liste der schlimmsten Antisemiten des Simon Wiesenthal Centers hat er sich eher stellvertretend verdient für das kollektive Nachtreten und Feixen der europäischen Medien, die Verschwörungstheorien vor allem dazu brauchen, damit sie ihre Freude und ihren Hass irgendwie als anständig verkaufen können. Macht sich ja nicht so gut im Lebenslauf, sich über 3000 tote Amis, Frauen, Kinder zu freuen – der moderne Sozialist muss so etwas moralisch abdichten.

Platz 3: Beate Frankenberger und Benjamin (richtiger Name: Bajrambejamin) Idriz

Eigentlich eher ein unbeschriebenes Blatt. Wenn es eine evangelische Pfarrerin allerdings fertig bringt, zu einer Woche die (zumindest offiziell) gegen Rassismus gerichtet ist, einen vom Verfassungsschutz beobachteten Kontakt der Muslimbrüder Ägyptens einzuladen, dann ist sie entweder verdammt subversiv oder sieht die Woche, wohl zu Recht, eher als eine Woche für Rassismus an. Wir erinnern uns daran, dass die Muslimbrüder an der Kairoer Erklärung der Menschenrechte nicht ganz unbeteiligt waren, in deren ersten Artikel die Gleichheit aller Menschen abgeschafft wird.

Platz 4: Beate Klarsfeld

Immer noch. Wer es schafft in einem MfS-Bericht für die ‚erfolgreiche Geschichtspolitik’ (Geheimdienstjargon für Geschichtsfälschung) belobigt zu werden und abzukassieren, weil sie Kurt Georg Kiesinger im Auftrag der Stasi medienwirksam für seine sozialistische Vergangenheit ohrfeigte – und dann noch die Chuzpe besitzt, als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt anzutreten -, hat sich auch heute noch wahrlich einen Platz auf der Liste der schlimmsten ‚Experten’ für Rassismus der heutigen Bunten Republik verdient.

Platz 5: Aiman Mazyek

Fand Toulouse – völlig zu Recht – rassistisch. Allerdings nur, bevor herauskam, dass der Täter Mohammed Merah hieß. Danach konnte er sich an diese Einschätzung mit einem Mal gar nicht mehr erinnern. Vielmehr war es jetzt die siebenjährige Miriam Monsonego, die den armen Mohammed Merah ausgegrenzt und ihn damit quasi dazu gezwungen hatte, sie an den Haaren zurückzuziehen, ihr die Pistole an die Schläfe zu setzen und abzudrücken. Es stellt sich die Frage, wer eigentlich schlimmer ist – Mohammed Merah – oder vielleicht doch eher die ‚Experten’, die auf ihre ganz eigene Art Beifall klatschen – Wolfgang Benz und Aiman Mazyek.

Platz 6: Laura Himmelreich/Die Sexismus Debatte

Ach ja, immer dieser Sexismus in unserer Gesellschaft. Natürlich nicht der Sexismus. Nein, der andere. Zwangsheiraten, Ehrenmorde, die gewaltsame Verhinderung interethnischer Heiraten – ja, all das sieht irgendwie oberflächlich nach Sexismus und Rassismus aus. Aber in Wirklichkeit, der wahre, echte Sexismus, wird von Dirndl-Attentätern wie dem kapitalistisch-imperialistischen Schmerbauch Brüderle begangen. Für echten Sexismus bleibt den Sexismus-‚Experten’ da gar keine Zeit mehr, irgendwo muss man ja anfangen und Gleichberechtigung ist sowieso nur was für weiße, reiche Frauen.

Platz 7: Maischberger und Kerner

Wollen sich nicht mehr daran erinnern, wie der Steinigungs-Befürworter Pierre Vogel durch ihre Sendungen getingelt ist. Quasi der Super-Gau, das Tschernobyl der Toleranz und Friedensprediger. Im Gegensatz zur Atomkraftindustrie redet heute allerdings keiner mehr darüber. Was nicht daran liegt, dass Vogel seinen neuen Bekanntheitsgrad nicht effizient nutzen würde, sondern vielmehr daran, dass die ÖR nicht gerne erinnert werden, dass sie an allem schuld sind.

Platz 8: Die ‚Antirassismusreferate’ an deutschen Unis

Haben im Jahre 2013 immer noch nicht mitbekommen, dass Benno Ohnesorg von Karl-Heinz Kurras, einem Stasi-IM, getötet wurde. Ziehen immer noch in den Kampf gegen den ‚Polizeistaat BRD’, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie eben doch nicht so clever sind und ‚das System’ eben nicht ‚durchschaut’ haben. Wollen nicht wahrhaben, dass in Stammheim die Mitglieder der RAF letztendlich im Dienste ihrer eigenen Mörder Selbstmord begangen haben. Finden Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Rassismus dufte und das Weltfinanzjudentum total blöd – solange alles dem Endsieg über den Kapitalismus dient. Werden ganz böse, wenn Christen, Juden, Buddhisten, Aleviten, Homosexuelle gegen jeden anderen Rassismus demonstrieren wollen.

Platz 9: Ahmadinedschad

Zwar reisen die Sozialisten in letzter Zeit seltener in den Iran, Ahmadinedschad steht hier allerdings stellvertretend für eine ganz andere, gruselige Allianz, die eine eigene Geschichte hat und die man sehr schön in Marjanne Satrapis „Persepolis“ oder Alice Schwarzers „Die große Verschleierung“ nachlesen kann. Wer es schafft, mit den Stimmen der OIC eine UN-Konferenz „gegen“ Rassismus, Durban II, durchzudrücken und dort Ahmadinedschad als Hauptredner auftreten zu lassen – beklatscht von so toleranten und friedliebenden Staaten wie Nordkorea, Sudan und Pakistan -, der lässt die Initiatoren der ‚Woche gegen Rassismus’ wie blutige Anfänger aussehen.

Platz 10: Der Sozialismus

Mehr als 100 Millionen tote Menschen in zwei Jahrzehnten. Teilt die Menschen in Gruppen ein, vernichtet und deportiert Minderheiten, identifiziert die Mitglieder der besitzstandswahrenden Klasse im Zweifel an fehlenden Schwielen an den Händen und spricht ihnen jedes Recht auf Leben ab. Regt sich unwahrscheinlich über Diskriminierung am Arbeitsplatz und Intoleranz bei Einwanderung auf. Das nennt man auch Spinning.

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86 KOMMENTARE

  1. Beate Klarsfeld hat nicht Kissinger, sondern Georg Kiesinger geohrfeigt!

    PI: Danke, habens ausgebessert.

  2. Beate Klarsfeld hat nicht Kissinger sondern Kurt Georg Kiesinger geohrfeigt. Und Idriz heißt Bajrambejamin und nicht Benjamin.

  3. Zu Platz 3:
    Es kommt schlimmer, als man denkt:
    DIE KIRCHENSCHÄNDUNG WIRD FORTGESETZT !!!
    Ein Konzert ist in der Lukaskirche in München geplant. Dort soll am Samstag, 16. März 2013 Bairambejamin Idriz in der Rolle eines Muezzins heulen!
    http://www.lukas-chor.de/termine/aktuell
    Karl Jenkins: “The Armed Man – A Mass for Peace”
    Samstag, 16. März 2013, 20:00
    Lukaskirche am Mariannenplatz
    Lukas-Chor München, Orchester des Lukas-Chores
    Imam Benjamin Idriz (Muezzin)
    Maria Helgath (Sopran); Dominika Hirschler (Alt); Christoph Hierdeis (Tenor); Sebastian Myrus (Bass)
    Leitung und Konzept: Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter
    Bühne und Licht: Christiane Wolf-Schweiz und Christoph Rodermund

  4. In der Welt gibt es einen Artikel, der dazu mahnt, Nordkorea international noch mehr zu ächten. Es gibt leider keine großen Demonstrationen gegen das Horror-Regime, doch gegen Israel als der einzigen Demokratie des Nahen Ostens empören sich regelmäßig die Mohammedaner-Massen.

  5. @ Xrist

    Käme so etwas in der katholischen Kirche vor, würde ich keine Ruhe mehr geben, bis die Verantwortlichen für einen solchen Irrsinn exkommuniziert sind.

  6. Beate Klarsfeld hat nicht H. Kissinger, sondern den damaligen BK Kurt Georg Kiesinger geohrfeigt. Und Idriz heiß Bajrambejamin und nicht Benjamin.

  7. Platz 3 „… vom Verfassungsschutz beobachteten Kontakt der Muslimbrüder Ägyptens einzuladen“

    Sie sind die nettesten (taqiyyah 3:28, 16:106) Leute im Raum. Die Muslim Brotherhood wird von Terroristen Q. 3:151, 59:2 8:12, 8:59/60 in Anzügen geführt.

    http://schnellmann.org/islamic-concepts-misunderstood-by-westerners.html

    Video, 3 Min „… There is no ‚moderate‘ Islam. There is no ‚radical‘ Islam.
    There is just Islam and the Quran“

    3:30 „… They (Muslims) are the nicest people in the room. The Muslim Brotherhood is run by terrorists in suits“

  8. Kein linksgrüner Khmer unter den Top Ten?

    War die ganze „Arbeit“ von Claudia Fatima Roth, Umvolker Beck und Jürgern Trittin-Dosenpfand vergebens?

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee wird wieder Kölner Dom!

  9. Sozialismus ist halt das Gefühl zu den Guten gehören zu wollen und damit mit der Realität leider inkompatibel

  10. Der Sozialismus nur auf Platz 10?

    Der Sozialismus in allen seinen tödlichen Spielarten ist eigentlich ewiger Tabellenreiter, stets Kopf an Kopftuch mit dem orientalischen Frieden!

  11. Blockparteien, zieht Euch warm an:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article114301881/Grosses-Waehlerpotenzial-fuer-deutsche-Anti-Euro-Partei.html

    Großes Wählerpotenzial für deutsche Anti-Euro-Partei

    Laut einer Umfrage könnte sich jeder vierte Deutsche vorstellen, eine Partei zu wählen, die für die Abschaffung des Euro eintritt. Besonders groß ist das Potenzial unter 40- bis 49-Jährigen.

    In Deutschland kann sich jeder Vierte vorstellen, bei der Bundestagswahl eine Partei zu wählen, die sich für einen Austritt aus dem Euro stark macht. Das ergab eine Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin „Focus“.

    Emnid-Chef Klaus Peter Schöppner kommentierte das Ergebnis mit den Worten: „Bei den 26 Prozent handelt es sich um einen relativ hohen Wert. Dies deutet darauf hin, dass es hier möglicherweise Potenzial für eine neue Protestpartei gibt.“

    Besonders Euro-kritisch sind der Umfrage zufolge die 40- bis 49-Jährigen: Hier ziehen vier von zehn Befragten in Betracht, eine Partei zu wählen, die den Euro wieder abwickeln will. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte 1007 repräsentativ ausgewählt Personen am 6. und 7. März.

    Euro-Skeptiker wollen bei Bundestagswahl antreten

    Die neu gegründete „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat laut „Focus“ über ihre am Donnerstag frei geschaltete Internetseite bis Freitagabend 691 Mitglieder geworben. Das Mitglied des AfD-Sprecherrates, der Hamburger Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke, sagte, seine Partei wolle bei der Bundestagswahl antreten.

    Um die dafür erforderlichen 2000 Unterstützer-Unterschriften pro Bundesland mache er sich „keine Sorgen“, so Lucke. Der Gründungsparteitag mit der Wahl eines Vorstands sei für Mitte April geplant. Die AfD tritt dafür ein, in der Eurozone wieder nationale Währungen oder kleine Währungsverbände einzuführen.

  12. Alexander Häusler fehlt in dieser Auflistung. Sein „akademisches“ Umfeld hat seltsamerweise Querverbindungen zur SED-Linken en masse. Er selbst schreibt für offenkundig extremistische Antifanten-Blätter, doch spielt sich als „seriöser Experte“ für freiheitliche Parteien auf, die durch die Bank weg als „rassistisch“, „rechtsextrem“ u. ä. diffamiert werden. Zum Glück kassierte er im Fall der Bürger in Wut eine juristische Klatsche, da er sinnentstellend zitierte, um dieser Wählervereinigung „Rassismus“ anzudichten. Die Folge war, er darf diesen Unsinn unter Strafandrohung nicht mehr öffentlich verbreiten.

  13. Es lohnt sich immer, die Propagandalügen der Linken und der Islamisten unter die Lupe zu nehmen – etwa wenn beide gemeinsam den demokratischen Rechtsstaat denunzieren und verleumden wollen. Dann entpuppt sich die Propaganda las das was sie ist: Lügengebilde in Reinkultur:

    Warum die Verzweifelten wirklich verzweifelt sind:
    Die nicht erzählte Geschichte – `Palästinenser´ in `palästinensischen´ Gefängnissen

    http://haolam.de/artikel_12517.html

  14. #7 Bonn (10. Mrz 2013 12:34)

    @ Xrist

    „Käme so etwas in der katholischen Kirche vor, würde ich keine Ruhe mehr geben, bis die Verantwortlichen für einen solchen Irrsinn exkommuniziert sind“

    Na, na, übernehmen Sie sich bloß nicht leichtfertig!

    Die Protestanten sind zwar vergleichsweise die schlimmeren Verräter und Kollaborateure.

    Die Katholiken sind jedoch auch wacker mit dabei. Zumindest ist von denen keinerlei Solidarität mit den Verteidigern christlicher Werte gegen die Vernichtungs-Doktrin des Islam zu erwarten.

    Haben diese Menschen nie den Koran gelesen? Ist es denen gleich, was der den „Gläubigen“ (Muslimen natürlich, die anderen sind ja „Ungläubige“) befiehlt? Ist es ihnen gleich, dass ihre orthodoxen und koptischen Glaubensbrüder zu Tausenden massakriert werden? Ist es ihnen gleich, dass deren Kirchen gesprengt und abgebrannt werden? Ist es ihnen gleich, dass viele davon ihr Heil nur noch in der Flucht aus ihrer angestammten Heimat sehen können?

    Gibt es einen einzigen unter den einflussreicheren christlichen „Würdenträgern“, welcher das stattfindende Drama laut hinausschreit, Widerstand fordert und selbst Widerstand demonstriert? Lieber überlassen sie dies ein paar Atheisten und Agnostikern, welche dann auch folgerichtig zu Opfern des Islam werden! Macht nix, ein böser Atheist weniger?

    Was soll da wohl bei den Katholiken, bzw. bei deren klerikaler Oberschicht bis hin zum Pabst, besser sein?
    Sie verarschen den kritischen aber relativ naiven Idealisten gemeinsam. Das ist es, was sie verbindet. Glauben, egal welcher, gegen den Atheismus. Den Koran legt man mal hübsch zur Seite, warum auch sollte man sich von Nebensächlichkeiten, wie befohlenem Mord und Totschlag, irritieren lassen?

  15. Dieser Auftritt gibt dazu eine guten Ratschlag: Gehst du ins Ausland, dann mußt du dich anpassen und hart für dein Überleben arbeiten. Einen Deutschen wird nichts geschenkt. Zuwanderern wird zum Beispiel in Bremen das Paradies geboten (aus deren Sicht). Der deutsche Bürger muß das bezahlen. Wenn ein Sozialdemokrate das benennt, dann ist er ein Rassist.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/10/gehst-du-als-deutscher-in-die-fremde-dann-schenkt-dir-niemand-etwas/

  16. Ich bin RECHTS-BÜRGER und kämpfe gegen alle LINKEN Nazis SOZIALISTEN – nationale wir internationale!

    Warum wohl sprechen alle Gerichte RECHT, während wir von alle Betrügern geLINKt werden?

  17. OT

    Jonny-Totreter „Grieche“ Bilal K. schwebt samt Anwalt aus der Türkei/Ankara ein und stellt sich deutschen Behörden.

    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/fall-jonny-k-verdaechtiger-stellt-sich-29445216.bild.html

    Eine Jugendkammer des Berliner Landgerichts hatte in der vergangenen Woche Anklage gegen vier junge Männer zwischen 19 und 21 Jahren erhoben – gegen Osman A., Melih Y., Hüseyin I. und Memet E. Allerdings werden sie nicht des Mordes oder Totschlags angeklagt, sondern lediglich Straftaten wie gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Und so dürfte das geringere zu erwartende Strafmaß ausschlaggebend dafür gewesen sein, dass sich der flüchtige Bilal K. dazu entschloss, sich der Justiz zu stellen.

    http://www.fr-online.de/panorama/fall-jonny-k-weiterer-alex-schlaeger-stellt-sich,1472782,22055086.html

  18. … ja, ja mit der Claudia Roth hat man’s schon ein wenig – oder doch nicht?

    Aber … das ist im Prinzip alles marginal, was man über diese grüne „Luftpumpe“ schreiben könnte!

    Wenn aber im „Noch-Gute-Schuldbildung-Bundeland“ Baden-Württember die erste

    „Claudia-Roth-Gesamtsonderschule“ zur Eöffnung ansteht, weiß man, daß die BW-Wahlverweiger, dem Bildungsnotstand á la Bremen, NRW, Berlin etc. – durch ihr Fernbleiben von der Protestwahlurne, dem rot-grünen Gleichmachergesocks, die Bahn geebnet haben!!

  19. Platz 10: Der Sozialismus

    Der klassische internationale Sozialismus nach Marx / Engels ist nicht rassistisch.
    Er vernichtet Menschen nicht nach Nationalität / Rasse, sondern nach der Klassenzugehörigkeit.

    Allerdings ist der reine internationale Sozialismus in der Praxis nicht überlebensfähig und wird deshalb mit nationalistischen Elementen ergänzt (siehe z.B. Stalinismus). Dann findet neben dem Klassenterror auch die Verfolgung wegen der Nationalität (bestimmte Minderheiten werden für unzuverlässig / feindlich erklärt), was aber keine Spezialität des Sozialismus ist (die Ausgrenzung der Juden z.B. fand auch im Russischen Reich statt).

    Die heutigen Linken sind keine Marxisten und sogar keine Maoisten. Sie verbünden sich mit Islam (für Marx / Mao undenkbar), fördern die Masseneinwanderung (was in keinem sozialistischen Staat gab), die Interessen der Arbeitnehmer haben für sie keine große Bedeutung.

    Das sind eigentlich keine Sozialisten mehr, sondern nützliche Idioten, die der globalen Wirtschaft dienen (deshalb lässt man sie gewähren).

    In Abgrenzung zu klassischen Linken soll man sie deshalb LINKSGRÜNE nennen.

  20. #5 Amanda Dorothea (10. Mrz 2013 12:30)

    Laut Spiegel-Online ist der türkische Botschafter auf dem Weg zum Unglücksort.

    Bin gespannt wann die ersten Vorwürfe gegen die Feuerwehr kommen, das sie zu spät an Einsatzort war, und bewusst langsam gelöscht hat.

  21. OT

    Brand-Update: Natürlich sind alle türkischen Funktionsträger schon auf dem Weg nach Backnang, nachdem sich die Türken dort mal wieder selbst abgebrannt haben und 7 Kinder unter den acht Toten sind.

    Indes reist der türkische Botschafter in Deutschland an den Unglücksort. Hüseyin Avni Karslioglu werde den nächsten Flieger von Berlin aus nehmen, sagte ein Sprecher der Botschaft am Sonntag. Der türkische Generalkonsul in Stuttgart, Mustafa Türker Ari, war schon am Morgen in Backnang eingetroffen.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gebaeudekomplex-in-flammen-mehrere-tote-bei-brand-in-backnang.85482428-acb1-42e6-8eae-3dec2909282c.html

  22. @ Silvester42

    Aus katholischer Sicht ist Mohammedanismus gelebter Unglaube. Gleich mehrere Dinge im Islam stoßen mit dem Katholizismus zusammen, so u. a. die Leugnung des Todes Jesu am Kreuz, die Behauptung, Gott könne nicht zeugen, das Bilderverbot, die schon erwähnten Mordaufrufe im Koran etc. pp. Nicht nur die orthodoxen Kirchen sind von der „Friedfertigkeit“ so mancher Mohammedaner betroffen, sondern auch direkt die katholische Kirche. Dazu zählen neben dem römischen Zweig auch inbesondere manche unierten Ostkirchen wie die Chaldäer (Irak), Maroniten (Libanon) usw. Als Katholik kann ich dem Islam so gar nichts abgewinnen.

  23. … jetzt alle betroffen sein und das Haupt mit Asche bedecken … wir (*) sind böse böse böse…
    Anmerkung (*): wir = autochtone Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (unabhänig von Geschlecht, Hautfarbe etc.).
    Ich fordere die Woche der kollektiven Selbstbestrafung der unter „wir“ genannten Personen.
    PS – Rassismus GEGEN die unter „wir“ definierten Personen existiert per Gesetz nicht.

  24. #25 etharry (10. Mrz 2013 13:38)

    Ich habe die Türken-Kommentare (viele unter deutschen Namen, aber Grammatik, Rechtschreibung und Denkweise entlarven sie als Türken) in der Welt gesichert, ehe sie glöscht wurden. Die Türken sind schon voll in „Wir sind Opfer – Deutsche sind schuld – Feuerwehr ist schuld-Modus:

    Helios: was für Beweise, errinert euch zurück 2008 in Ludwigshafen beidem 7 TÜrken durch Brand umkamen, Anstatt die Leichen zu bergen war die deutsche Feuerwehr damit beschäftigt die Hakenkreuze von den Wänden zu entfernen

    Helios: Seit Jahren werden türkischstämmige Bürger systematisch ermordet. In den letzten 20 Jahren sind über 100 türkischstämmige Bürger auf offener Straße von neonazis ermordet worden. Zahllose Häuser und Moscheen in denen türkischstämmige Bürger wohnen wurden in Brand gesetzt. Jahrelang hat eine Neonaziterror Gruppe türkischstämmige Bürger ermordet. Die Antwort des Staates war bisher nur: „Rechtsextremer Hintergrund ausgeschlossen“.

    Hasan: Wenn es ein Anschlag war, dann war es zu befürchten, dass es dazu kommt. Letzte Zeit wurde sehr viel Türkei-Bashing in den Medien betrieben. Das komische ist: Wie die Anschläge in Mölln, Solingen und Ludwigshafen passieren solche Brände immer an einem Samstag oder Sonntag. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!

    Waldemar: Weshalb wird sofort auf eine krampfhafte Weise versucht einen weiteren Neonaziterroranschlag auszuschließen? Das ist typisch für die BRD. Auf dem rechten Auge blind und heimlich mit dem Verfassungsschutz und anderen Apparaten die Neonazis unterstützen und unzählige Dokumente vernichten. Vertuschung statt Aufklärung.

    Dr. Leo: Mich erinnert das an die Naziterrormorde. Man hat über 10 Jahre lang systematisch türkischstämmige Bürger ermordet. Aber dieser vermeintliche Rechtstaat hat sich 10 Jahre lang dagegen gewehrt in die Neonazi Richtung zu ermitteln. Stattdessen hat man auf abscheulicher Weise die Opfer beschuldigt.

    Arslan: Identität steht schon fest. die jüngste person war gerade sechs monate alt. waren alles tuerken ist abe rnoch nicht klar wie es passiert ist. ich denk inde kommende tagen wissen wir alle mehr. wünsche der familie viel Geduld und mein herzlichstes Beileid

    Murat: isch würd prüfen lassen wieso die feuer wehr so lange braucht hat bis am einsatzort war!!1

    Sven Hühnerjager: Wieder Feuer in der Nacht und Türken kommen ums Leben! Polizei findet keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Anschlag oder Brandstiftung! Die gleiche Polizei hatte bei den NSU-Morden die Opfer beschuldigt!

    Murat: genau des wegen sollte Erdogan wieder sonder Ermittler schicken!!

    Murat: hofentlich schickt unser Erdogan wieder sonder ermittler. würde misch nich wundern wen die deutchen wieder versuchen etwas zu ver heimlichen wie damals in friedriechshafen!

    Bernhardt78: Wieso wird nicht erwähnt das die Opfer Türken sind, bei Gewalt Verbrechen wird die Nationalität der Täter sofort erwähnt ??? Es bleibt abzuwarten was bei den Ermittlungen raus kommt. Aber seit der NSU wissen wir ja das was alles in der BRD möglich ist. Ich hoffe ich liege mit meinen Verdacht falsch. Mein Beileid für die Familie der Opfer.

  25. @ 24 Schüfeli:

    „Der klassische internationale Sozialismus nach Marx / Engels ist nicht rassistisch.
    Er vernichtet Menschen nicht nach Nationalität / Rasse, sondern nach der Klassenzugehörigkeit.“

    Das ist exakt die Definition von Rassismus. Du kennst offenbar die Rassismusdefinition nicht. Rassismus ist definiert als Einteilung der Menschen in Gruppen, pauschaler Abwertung der jeweiligen Gruppe und Vernichtung oder Benachteiligung dieser Gruppe. Es gibt sowohl biologischen als auch ideologischen/religiösen/kulturellen Rassismus.

  26. P.s.: Die Vernichtung von Minderheiten wie Kosaken, Juden usw. ist darüber hinaus auch biologischer Rassismus, so dass der Sozialismus sowohl ideologisch-rassistisch (Nach seiner Definition) als auch biologisch-rassistisch (In der Praxis) ist.

  27. Wir sind de facto eine sozialistische Republik geworden, oder stark auf dem Weg dorthin, jedenfalls gebärdet sie sich so.

    Der kürzlich verstorbene „Zettel“ aus Zettels Raum(auch vielen hier auf PI ein Begriff) hat im Jahr 2004 eine kleine mehrteilige Abhandlung über „Die Verbrechen des Sozialismus“ verfaßt (damals unter den Pseudo „Zenon“, unter dem er abwechselnd mit dem Pseudo „Zettel“ schrieb). Ich bin überzeugt davon, daß er damit einverstanden wäre, wenn ich hieraus ein Stück zitiere. Der Text verdient es eigentlich nicht, in der Versenkung zu verschwinden, denn das Medium, auf dem er es veröffentlicht hat, ist schon lange nicht mehr online.

    Ich tue es respektvoll zum Andenken an Zettel. Seine Abhandlung genügt höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen.

    Beginn Zitat Zettel:

    Mit den Verbrechen der nationalen Sozialisten habe ich mich, teils aus eigenem Interesse, teils aufgrund ihrer Ominipräsenz in Schule, Medien, Büchern, seit mehr als einem halben Jahrhundert beschäftigt.
    (…)
    Während des größeren Teils der Jahre, in denen ich versucht habe, die Verbrechen der nationalen Sozialisten zu begreifen, hatte ich keine Vorstellung von den Verbrechen der kommunistischen Sozialisten. Kaum jemand meiner Generation hatte sie. Als Sozialdemokrat war ich der Meinung, daß der real existierende Sozialismus noch nicht der Sozialismus war, den wir uns vorstellten, aber doch ein Schritt dorthin. Stalin hatte Fehler gemacht, ja, das wußte man. Aber (es folgte an dieser Stelle immer ein „aber“) der Aufbau des Sozialismus habe halt gegen den Widerstand der Imperialisten durchgesetzt werden müssen. Stalin habe so hart regieren müssen, weil er den Hitler-Faschismus bekämpfen mußte. Auch seien alle negativen Berichte über die UdSSR und die DDR grundsätzlich mit Skepsis aufzunehmen, denn sie stammten wahrscheinlich von Renegaten oder der CIA. Und so fort.
    ________________________________________
    Das habe ich, wenn auch mit wachsenden Zweifeln, bis ungefähr 1980 geglaubt. Dann hat sich herausgestellt, daß das, was ich zu wissen gemeint hatte, schlicht nicht die Wahrheit war. Es gab die Bücher von Solschenizyn, es gab Berichte in der französischen und amerikanischen (kaum in der deutschen) Presse. Ich habe dann Kollegen und Kolleginnen kennengelernt, die in den Ländern des realen Sozialismus lebten. Ich habe die Bücher von Arthur Koestler, Manès Sperber, Ruth Fischer und anderen gelesen, die den kommunistischen Sozialismus von innen kennengelernt hatten. Nach der Wiedervereinigung wurden später zahllose Tatsachen über die Verbrechen der DDR-Sozialisten bekannt, die erbärmlicher waren, als ich es mir noch 1989 hätte vorstellen können. Es gab keine Gemeinheit, keine menschliche Niedrigkeit, die diese Herrschenden des realen Sozialismus sich gegenüber ihren Untertanen nicht geleistet hätten.
    ________________________________________
    (…)
    Ich hätte erwartet, daß die Verbrechen der kommunistischen Sozialisten – der deutschen und ihrer Anstifter und Unterstützer in der UdSSR – genauso intensiv aufgearbeitet werden würde wie damals die der nationalen Sozialisten. Und daß der demokratische Rechtsstaat jede Nachfolgeorganisation der verbrecherischen SED genaus verbieten würde, wie er Nachfolgeorganisationen der NSDAP verboten hat und verbietet.
    Stattdessen wurde der Vorsitzende der Ostberliner Rechtsanwaltskammer, also ein führender Funktionär der DDR, zu einem Liebling der Medien. Die SED tat nichts anderes als ihren Namen ändern, so wie es die Kommunisten xfach getan haben – und schon hat kaum jemand mehr für die Verbrechen haftbar gemacht, die sie in den vierzig Jahren ihrer Herrschaft zu verantworten hatte.
    Und die Partei, der ich einmal angehört hatte, half dieser Partei der SED-Verbrechen in zwei Bundesländern zurück an die Macht. Ich bin der Überzeugung, daß das das Schändlichste ist, was eine demokratische Partei jemals in Deutschland zu verantworten hatte.
    ________________________________________
    Kein Aufschrei in der Öffentlichkeit.
    Wie ist das möglich? Man kann es, glaube ich, nur verstehen, wenn man der ungeheuer erfolgreichen kommunistischen Propaganda nachgeht.
    Die Kommunisten waren immer Meister der Agitprop, weit besser als Goebbels. Arthur Koestler hat das im einzelnen analysiert; ich werde darüber in dieser Serie schreiben. Sie haben die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit ausgenutzt, um das ungerechteste System der modernen Geschichte zu rechtfertigen. Sie haben mit den Mitteln des Diffamierens, der persönlichen Verunglimpfung, des erbarmungslosen Fertigmachens jedes Gegners gearbeitet.
    Und es hat funktioniert. „Haßerfülltes Geschwafel“ – so wird Kritik an den Verbrechen des kommunistischen Sozialismus ja nicht nur von dem offensichtlich uninformierten (Name entfernt)wahrgenommen. Die Kommunisten haben es fertiggebracht, daß sie als eine der „posistiven Kräfte“ wahrgenommen werden, Seit an Seit mit allen anständigen Demokraten. Und daß die Liberalen und die Konservativen als „Rechte“ an die Seite der Nazis gerückt werden. „Antifaschismus“ ist ein heute positiv besetzter Begriff, „Antikommunismus“ ein ebenso stark negativ besetzter. Es ist absurd.

    Ende Zitat Zettel

  28. @ Arent

    Und wenn Christen angefeindet werden, ist das „antichristlicher Rassismus“? Ach nee, gibt es ja nur im Falle der Mohammedaner. Eine zu breite Auslegung von Rassismus führt in die Irre. Rassismus meint die Abwertung von Menschen auf Grund ihrer ethnischen Herkunft.

  29. 32 Arent (10. Mrz 2013 13:51)

    P.s.: Die Vernichtung von Minderheiten wie Kosaken, Juden usw.
    —————-
    Ja ,die Kosaken ,
    vielleicht ist ihr furchtbares Schicksal, speziell die der russisch-britischen Deportationsverbrechen ,Sommer 1945,in Kärnten ,Osttirol und der Steiermark es wert, hier einmal erwähnt zu werden,ehe diese Verbrechen gänzlich in die beabsichtigte Vergessenheit geraten.

  30. @ Arnt # 33

    Wenn Rassismus der nach Definition (http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus) eine Ideologie ist, die sich auf biologische zumindest aber ethnische Kriterien bezieht, wo ist dann der Unterschied von „ideologisch-rassistisch“ zu „biologisch-rassistisch“ nach Ihrer bemerkenswert eigenwilligen Begriffsschöpfung bzw. Begriffsverwendung ?

  31. #24 Schüfeli (10. Mrz 2013 13:37) bzgl. „Platz 10: Der Sozialismus“

    Der klassische internationale Sozialismus nach Marx / Engels ist nicht rassistisch.
    Er vernichtet Menschen nicht nach Nationalität / Rasse, sondern nach der Klassenzugehörigkeit.

    Grundsätzlich richtig, jedoch sind die Grenzen zwischen internationalem und nationalem Sozialismus zu fließend, als daß man hier eine eindeutige Grenze ziehen könnte.

    Der zu vernichtende Feind ist im Kommunismus summa summarum die Bourgeoisie. Da dieselbe sich vor allem auf christliche und jüdische Werte bzw. Wurzeln bezieht, sind bereits hier Überschneidungen zum Rassismus der braunen Machart unausweichlich. Wir haben hier im Grunde zwei verfeindete Brüder derselben Ideologie; das roten Original beruht auf einer krankhaften Soziologie, wie dessen braunes Pendant auf eine nicht weniger krankhaften Biologie, wobei bei beiden Pendants beide Merkmale vorliegen, was beim einen mehr ist, ist dafür beim andern weniger. Goebbels selbst hatte u. a. ausgesagt, daß der natürliche Feind des nationalen Sozialismus das „rechts stehende Besitzbürgertum“ sei.

    Bereits in den Marxschen Schriften sind jedoch durchaus rassistische Komponenten auszumachen; auch Gedanken von Völkermord, sog. Euthanasie (Vernichtung sog. „unwerten“ bzw. „unproduktiven“ Lebens) etc. pp. sind bei den entsprechenden Vordenkern bereits enthalten. Die braune Ideologie ist im Grunde nichts anderes als die konsequente nationalistische Variante desselben Systems, die sich in Feindschaft zu ihren vormaligen Brüdern, noch rot in der Farbe, begeben hat.

  32. #31 Babieca
    #25 etharry

    Oh je! Na dann woird bald die Propaganda- und Vorwürfemaschinerie anlaufen. Feuerwehr kam zu spät, irgendwer hat irgendwann einen bloden blauäugen Deutschen androgenen Haarausfall gesehen. Dann kommen die ÄPolitiker, Medien, Gutmenschen und die antiFaschisten angerollt und kämpfen tafer gegen Rechts und die NSU, Straßen und Plätze werden umbenannt usw..

  33. Seltsam, dass bei Bränden in von Türken bewohnten Häusern immer Frauen und Kinder ums Leben kommen. In Solingen fünf Mädchen und Frauen, in Ludwigshafen vier Frauen und fünf Kinder, in Backnang sieben Kinder und? Eine Großmutter und ein Onkel sollen im Haus gewesen sein – wer ist tot von den beiden? Wer hat sich auf den Balkon geflüchtet? Der Vater war mal wieder abwesend.

  34. #32 Arent (10. Mrz 2013 13:50) bzgl. 24 Schüfeli

    “Der klassische internationale Sozialismus nach Marx / Engels ist nicht rassistisch.
    Er vernichtet Menschen nicht nach Nationalität / Rasse, sondern nach der Klassenzugehörigkeit.”

    Das ist exakt die Definition von Rassismus. Du kennst offenbar die Rassismusdefinition nicht.

    Das ändert nichts daran, daß diese, aus linker wie aus mohammedanischer Umdeutung stammende Definition sachlich falsch ist. Sie ist vor allem darum verbreitet worden, um Kritikern etwa an islamischen Rechtssystemen etc. „rassistische“ Ambitionen unterstellen zu können, um sich vor deren sachlicher Kritik zu schützen.

    Natürlich sind bei solchen Dingen die Grenzen meist sehr fließend. Das mohammedanische historische Dhimmi-System beispielsweise läßt sich auch als rassistisch bezeichnen insofern, als daß hier nicht nur Glaubensgruppen, sondern ganze Völkerscharen an sich diskriminiert, ausgebeutet und unterdrückt worden sind. Das aber war in erster Linie nicht rassisch, sondern stets religiös begründet, auch wenn beides im Grunde zu denselben Ergebnissen führt.

    Rassismus bezieht sich jedoch immer auf biologische (wie der Begriff selbst es sagt „rassische“) Merkmale. Rassismus besteht immer dann, wenn einem Menschen anhand der aufgrund seiner Herkunft bestehenden biologischen Merkmale bescheinigt wird, er sei darum weniger oder mehr wert als der andere. Das Erwähnen von Rassen an sich ist kein Rassismus, sondern logischer Bestandteil der Biologie.

  35. @ Leserin

    Die von „Zettel“ wiedergegebene Apologie Stalins beinhaltet gleich mehrere logische Fehler. Der Wille zur absoluten Vernichtung des politischen Gegners war eine „Innovation“ der Marxisten, die die nationalen Sozialisten in der Folge ebenfalls verinnerlichten.

    Der Holodomor in der Ukraine fand in den Jahren 1932/1933 statt. In dieser Zeit kam Hitler im Deutschen Reich erst frisch an die Macht. Es war noch gar nicht an einen deutschen Einmarsch in die Sowjetunion zu denken gewesen. Das war wohl die „harte Hand“ Stalins gegen die „Nazis“ im eigenen Land?

    Sozialistische „Argumentationen“ sind mit ihrer Verdrehung der Realität, ihrem Zynismus und ihrer Verhöhnung des menschlichen Geistes einfach unübertroffen.

  36. #42 Heta (10. Mrz 2013 14:29)

    Nur zur Ergänzung dieser sich entwickelnden Story: „Der Erwachsene“ der verbrannten Türken (sieben Kinder, ein EW) war eine Frau. Also wie gehabt im islamischen Kulturkreis: Kinder und Frauen tot, Männer gerettet – weil rechtzeitig abgehauen oder gar nicht anwesend.

    Mindestens acht Menschen, darunter sieben Kinder, sind bei einem Brand im schwäbischen Backnang gestorben. Bei den Opfern handle es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Frau und sieben Kinder im Alter von sechs Monaten bis 16 Jahren türkischer Herkunft, sagte ein Polizeisprecher. Die Leichen seien im ersten Obergeschoss des Gebäudekomplexes gefunden worden. Die Opfer stammten alle aus einer Familie. … Grund soll ein defekter Ofen gewesen sein. …

    Drei Menschen – vermutlich ein elf Jahre alter Junge, dessen Onkel und Großmutter – konnten die Einsatzkräfte von einer Art Balkon retten. Sie kamen in Krankenhäuser. Retter betreuten rund 50 Familienangehörige und Bekannte. „Ich hoffe nicht, dass wir weitere Personen finden“, sagte ein Polizeisprecher. Der Vater der Kinder war laut Polizei zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause.

    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article114299759/Sieben-Kinder-sterben-bei-Grossfeuer-nahe-Stuttgart.html

  37. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gebaeudekomplex-in-flammen-mehrere-tote-bei-brand-in-backnang.85482428-acb1-42e6-8eae-3dec2909282c.html
    Bei allen Ereignissen in Deutschland, bei denen Türken und Türkischstämmige involviert sind, treten immer offizielle türkische Repräsentanten auf den Plan. Da ist auf einmal die Türkei überall da, wo Türken wohnen und der deutsche Pass nur noch ein Verwaltungspapier ohne jedes echte Band der Identifikation mit unserem Land. Nein, die Besiedelung Deutschlands mit Abermillionen Türken in kurzer Zeit ist keine Einwanderung, um hier sein Glück zu finden, wie es bei den Auswanderern von Europa in die USA einst der Fall war. Damals galt es ja noch, die USA durch die Zuwanderung zu gestalten. Deutschland muss aber nicht durch Zuwanderung neu gestaltet werden. Deutschland hat eine eigene, sehr alte Kultur, mit der wir Deutschen sehr zufrieden sind. Nein, hier handelt es sich um eine Blitzkolonisierung, die so schnell erfolgt, dass manche von den hier wohnenden Türken noch gar nicht wahrgenommen haben, dass sie die Türkei überhaupt verlassen haben. Irgendwann wird Deutschland zu einem Teil der Türkei erklärt, wenn unsere Politiker mit ihrer Kriecherei so weiter machen.

  38. Es kommt schlimmer, als man denkt:
    DIE KIRCHENSCHÄNDUNG WIRD FORTGESETZT !!!
    Ein Konzert ist in der Lukaskirche in München geplant. Dort soll am Samstag, 16. März 2013 Bairambejamin Idriz in der Rolle eines Muezzins heulen!
    http://www.lukas-chor.de/termine/aktuell
    Karl Jenkins: “The Armed Man – A Mass for Peace”
    Samstag, 16. März 2013, 20:00
    Lukaskirche am Mariannenplatz
    Lukas-Chor München, Orchester des Lukas-Chores
    Imam Benjamin Idriz (Muezzin)
    Maria Helgath (Sopran); Dominika Hirschler (Alt); Christoph Hierdeis (Tenor); Sebastian Myrus (Bass)
    Leitung und Konzept: Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter
    Bühne und Licht: Christiane Wolf-Schweiz und Christoph Rodermund

  39. @ Arnt # 33

    Kosaken sind jedoch gar keine ethnische Minderheit im anthropologischen Sinne, sondern ein organisatorisch politischer Zusammenschluß. Ihre Verfolgung in der SU war daher auch eine politische Verfolgung (im Sinne unmittelbarer Machtpolitik zur Herrschaftssicherung) und keine ethnische.
    Auch der Antijudaismus in der SU war machtpolitischer und nicht antropolgischer Natur.

  40. Deutschland:

    Wie Oberschicht und Unterschicht den deutschen Mittelstand ausbeuten

    Nicht etwa die deutschen Großkonzerne und auch nicht der öffentliche Dienst beschäftigen die meisten Menschen in Deutschland. Den Rekord hält mit weitem Abstand die Hilfsindustrie. Sie erlebe ein wahres Wirtschaftswunder, weil sie immer mehr Menschen zu Hilfsbedürftigen erkläre,

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/wie-oberschicht-und-unterschicht-den-mittelstand-ausbeuten.html

  41. #32 Arent (10. Mrz 2013 13:50)

    @ 24 Schüfeli:

    “Der klassische internationale Sozialismus nach Marx / Engels ist nicht rassistisch.
    Er vernichtet Menschen nicht nach Nationalität / Rasse, sondern nach der Klassenzugehörigkeit.”

    Das ist exakt die Definition von Rassismus. Du kennst offenbar die Rassismusdefinition nicht. Rassismus ist definiert als Einteilung der Menschen in Gruppen, pauschaler Abwertung der jeweiligen Gruppe und Vernichtung oder Benachteiligung dieser Gruppe. Es gibt sowohl biologischen als auch ideologischen/religiösen/kulturellen Rassismus.

    Diese Rassismusdefinition kenne ich tatsächlich nicht.
    Sie stammt offensichtlich von Linksgrünen.

    Dieser Definition nach kann man JEDE Verfolgung (verfolgt werden ja immer bestimmte Gruppen nach irgendeinem Merkmal) zum Rassismus erklären, was wir jetzt auch beobachten.

    So werden Islam, Zigeuner, Schwule und noch Gott weiß was plötzlich zu Rassen.
    Absurd, aber wahr (leider).

  42. #6 crohde01

    Mit der falschen Meinung ist man im Abseits: wird beruflich und privat diskriminiert und verfolgt bis aufs Blut.

    Tut mir Leid, dass es Sie getroffen hat. Ihr Blog ist gut und wichtig!

  43. PS: @ #48 Verlorener Sohn

    Ebenso wie die kommunistische Christenverfolgung nicht rassistisch, sondern politisch (im oben genannten Sinne) war.

  44. #47 RechtsGut (10. Mrz 2013 14:51)

    Dort soll am Samstag, 16. März 2013 Bairambejamin Idriz in der Rolle eines Muezzins heulen!

    Das sollte Michael unbedingt aufnehmen lassen und dann regelmäßig am Unterschriftenstand laut vorspielen.

  45. #33 Arent (10. Mrz 2013 13:51)

    P.s.: Die Vernichtung von Minderheiten wie Kosaken, Juden usw. ist darüber hinaus auch biologischer Rassismus, so dass der Sozialismus sowohl ideologisch-rassistisch (Nach seiner Definition) als auch biologisch-rassistisch (In der Praxis) ist.

    ???
    Kosaken waren in ihrer überwiegenden Mehrheit Russen und Ukrainer – die größten Nationalitäten in der Sowjet Union.
    Im Russischen Reich unterschieden sie sich durch ihre Kultur und Privilegien vom Rest der Bevölkerung (deshalb überwiegend tsarentreu).
    Sie waren keine „biologische“ Minderheit und haben sich auch so nicht verstanden.

    Wo und wann waren beim Sozialismus Juden vernichtet?
    Es gab zwar in der Sowjet Union Antisemitismus (wie auch im Russischen Reich und im heutigen Russland), zur Vernichtung kam es aber nicht.

    Sie sollen sich informieren bevor Sie schreiben.
    Das Verbreiten von Unwahrheiten tut nichts zur Sache.

  46. #35 Leserin:

    Mittwoch gab es im FAZ-Feuilleton – dürfte eine Premiere gewesen sein – eine Todesanzeige für den Blogger „Zettel“. Selbst nach seinem Tod erfährt man nicht, wer das war, nur „Zettel“. „Wir trauern um eine unermüdliche Stimme für Freiheit und Vernunft, einen wahrhaft guten Menschen. Seine Zimmerleute.“ Wie Zettel (nach Shakespeare) seine Mitstreiter nannte. Die Anzeige:

    http://zettelsraum.blogspot.de/

  47. #44 Bonn (10. Mrz 2013 14:40)

    Der Holodomor in der Ukraine fand in den Jahren 1932/1933 statt. In dieser Zeit kam Hitler im Deutschen Reich erst frisch an die Macht. Es war noch gar nicht an einen deutschen Einmarsch in die Sowjetunion zu denken gewesen. Das war wohl die “harte Hand” Stalins gegen die “Nazis” im eigenen Land?

    Nein, das war die Strafe, weil sich die Ukrainer der Kollektivierung widersetzten.
    Sehr eindrucksvoll dazu „The Sovjet Story“: http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MjQwMg==

  48. #50 Schüfeli

    Rassismus ist übrigens ein wichtiger Bestandteil der Natur zur Arterhaltung.
    Erst durch die Einteilung durch die National-SOZIALISTEN in höhere und niedrigere (Menschen-)Rassen ist dieser Begriff in Ungnade gefallen.

  49. Und auch das muss mal erwähnt werden – Gerechte unter den Völkern – Die Rettung von Juden durch muslimische Albaner zur Zeit des Holocaust.

    Albanien, ein europäisches Land mit muslimischer Mehrheit, zeichnete sich aus, wo andere europäische Nationen versagten: Nahezu alle Juden, die während der deutschen Besatzung innerhalb der Grenzen Albaniens lebten – sowohl Juden albanischer Abstammung als auch Flüchtlinge – wurden gerettet.

    In einem außergewöhnlichen Akt des Widerstandes weigerte sich die albanische Bevölkerung, sich den Anordnungen der Besatzer zu fügen und die Juden, die innerhalb der Landesgrenzen wohnten, auszuliefern. Darüber hinaus versahen die verschiedenen Regierungsstellen viele jüdische Familien mit gefälschten Dokumenten, so dass sie sich unter die übrige Bevölkerung mischen konnten. Die Albaner schützten nicht nur ihre eigenen jüdischen Mitbürger sondern gewährten auch jüdischen Flüchtlingen, die nach Albanien kamen, Zuflucht.

    Diese bemerkenswerte Hilfsbereitschaft gegenüber den Juden basierte auf Besa, einem Ehrenkodex, der noch heute als höchstes ethisches Prinzip im Lande gilt. Besa bedeutet wörtlich „ein Versprechen halten“. Wer nach diesem Ehrenkodex handelt, hält sein Wort, und man kann ihm das eigene Leben und das seiner Familie anvertrauen. Die Hilfe, die Juden und Nichtjuden gleichermaßen geleistet wurde, sollte als Angelegenheit der nationalen Ehre verstanden werden.

    Bis Januar 2011 wurden von Yad Vashem unter 23.788 „Gerechten unter den Völkern“ 69 Albaner anerkannt.

    Danke Branko Elazar.

    http://www.yadvashem.org/yv/de/exhibitions/traveling_exhibitions/besa/index.asp

  50. #58 Tolkewitzer (10. Mrz 2013 15:44)

    #44 Bonn (10. Mrz 2013 14:40)

    Der Holodomor in der Ukraine fand in den Jahren 1932/1933 statt. In dieser Zeit kam Hitler im Deutschen Reich erst frisch an die Macht. Es war noch gar nicht an einen deutschen Einmarsch in die Sowjetunion zu denken gewesen. Das war wohl die “harte Hand” Stalins gegen die “Nazis” im eigenen Land?

    Nein, das war die Strafe, weil sich die Ukrainer der Kollektivierung widersetzten.

    Mit Hunger wurden auch Bauern anderer Nationalitäten bestraft.
    Hunger gab es nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland und in den anderen Teilen der Sowjet Union.

    Der Begriff „Holodomor“ wurde von ukrainischen Nationalisten für Begründung der Forderungen an Russland (z.B. niedrige Öl- und Gaspreise) instrumentalisiert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor

  51. @Verlorener Sohn/Bonn

    Für alle die nicht wissen was Rassismus ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus#Rassismusdefinition_nach_Albert_Memmi

    „Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen“ (Memmi, S. 103 u. 164)

    „„rassistische Anklage bald auf einen biologischen und bald auf einen kulturellen Unterschied. Einmal geht sie von der Biologie, dann wieder von der Kultur aus, um daran anschließend allgemeine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Persönlichkeit, des Lebens und der Gruppe des Beschuldigten zu ziehen.“(Memmi, S. 165 f.)“

    „[…]In Asien gibt es ebenfalls weit zurückreichende Formen rassistischer Diskriminierung, die klassenbezogene und kulturbezogene Grundlagen[…]“

  52. @Schürfeli

    http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus#Liste_von_Opferzahlen_und_Massenverbrechen

    Zitat:

    die Ausrottung und Deportation der Kosaken 1920,
    die Ermordung von Zehntausenden in Konzentrationslagern von 1918 bis 1930,
    die Liquidierung von fast 690.000 Menschen im Großen Terror von 1937-38,
    die Deportation von 2 Millionen Kulaken und so Genannten von 1930 bis 1932,
    die Zerstörung von 4 Millionen Ukrainern und 2 Millionen anderen durch eine künstliche und systematisch verlängerte Hungersnot von 1932 bis 1933,
    die Deportation von hunderttausenden Polen, Ukrainern, Balten, Moldawiern und Bewohnern Bessarabiens von 1939 bis 1941 und erneut 1944 bis 1945,
    die Deportation der Wolgadeutschen 1941,
    die vollständige Deportation der Krimtataren 1943,
    die vollständige Deportation der Tschetschenen 1944,
    die vollständige Deportation der Inguschetier 1944,
    die Deportation und Ausrottung der Stadtbevölkerung in Kambodscha von 1975 bis 1978,
    die langsame Zerstörung der Tibeter durch die Chinesen seit 1950.

  53. #64 Arent

    „die langsame Zerstörung der Tibeter durch die Chinesen seit 1950.“

    ähnliches passiert ja auch durch Zwangs-Multikulti im EU-Westen, aber wenn China den Tibetern auch Zwangs-Multkulti verordnet ist es plötzlich ganz böse.

    Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird.

    Der Wortlaut:

    „Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.

    fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür
    einzusetzen, daß … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche
    die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann,
    wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer
    Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die
    Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur,“ …

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.asc

  54. Nochmal zu der Brandkatastrophe . Da ist wieder die ganze tuerkische Oberliga vor Ort, genauso wie SPD und natuerlich die Gruenen. Intressant ist auch, dass man anscheinend die Opfer von Winnenden niedriger schaetzt ,als die hochverehrten Tuerken.

    Probleme mit der Elektrik- aha ,man kan sich dann den Rest denken..

    . Wegen der Herkunft der Opfer sind auch zahlreiche türkische Medienvertreter vor Ort. Der türkische Botschafter in Deutschland, Hüseyin Avni Karslioglu, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), sein Innenminister Reinhold Gall (SPD) und der türkische Generalkonsul in Stuttgart, Mustafa Türker Ari, zählen zu den prominenten Besuchern an dem Gebäude einer ehemaligen Lederfabrik.

    Ein ehemaliger Mieter erzählt von Problemen mit der Elektrik und dass er – wie auch die Betreiber eines Deutsch-Türkischen Kulturvereins und eines Getränkemarkts im Untergeschoss – den Vermieter, eine Erbengemeinschaft, schon mehrmals darauf hingewiesen habe. Erfolglos.

    Polizeisprecher Hinderer bringt das Ausmaß der Katastrophe auf den Punkt. Er ist seit 42 Jahren bei der Polizei und war beim Amoklauf im nahe gelegenen Winnenden dabei, der sich an diesem Montag zum vierten Mal jährt. Er sagt: „Ich habe sowas noch nicht erlebt. Nicht durch einen Brand.“ http://www.n-tv.de/panorama/Tod-im-maroden-Fabrikgebaeude-article10270891.html

  55. @#64 Arent

    Die Liste ist eine Illustration zu #25 Schüfeli.

    Bei den meisten Opfern wird keine Nationalität genannt – es handelt sich um Klassenterror.

    Die Deportation von Polen, Ukrainern, Balten, Moldawiern und Bewohnern Bessarabiens war die Säuberung von neu eroberten Gebieten von „feindlichen Elementen“.
    Die Deportation von Wolgadeutschen war eine Präventionsmaßnahme / Racheakt nach dem Angriff auf der Sowjet Union.
    Die Deportation der Krimtataren, Tschetschenen, Inguschetier war die Rache für die Kollaboration mit Deutschen im Krieg.
    Die langsame Zerstörung der Tibeter durch die Chinesen – klassische Eroberungspolitik.

    Solche Exzesse sind aber keine Spezialität des Sozialismus. Es gibt sie seit Antike, auch in demokratisch-kapitalistischen Staaten.
    Im Krieg waren z.B. Japaner in den USA interniert, obwohl absolut unschuldig.

  56. @ #63 Arent

    Sie sind hier leider auf linke Propaganda, die Umwertung von Begriffen hereingefallen. Rassismus hört sich einfach schrecklicher an als das nüchterne Wort Diskriminierung. Die spezielle und unsinnige Definition vom Memmi, die Sie hier als allgemeingültig erklären, läuft darauf hinaus, daß alles was eigentlich Diskriminierung (Unterscheidung) ist, als Rassismus bezeichnet wird. Dann benötigt man aber das Wort Rassismus nicht mehr. Dann kann man auch einfach Diskriminierung sagen. Ebenso unsinnig wäre es den Begriff „Sexismus“, der sich nicht auf die Rasse sondern das Geschlecht bezieht (Das Wort sagt es schon), im Sinne Memmis umzudefinieren. Der Begriff Rassismus bezieht sich auf die Rasse. Rasse ist ein biologisches Konzept.

    Und so steht es auch bei Wikipedia:

    Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet. Der Begriff Rassismus entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der kritischen Auseinandersetzung mit auf Rassentheorien basierenden politischen Konzepten.

  57. #63 Arent (10. Mrz 2013 18:11) bzgl. Verlorener Sohn/Bonn, etc. pp.

    Für alle die nicht wissen was Rassismus ist:
    http://de.wikipedia.org (etc.)

    Auch wenn Sie in diesem Thread reichlich bewiesen haben, daß Sie des Copy-&-Paste-Befehls mächtig sind, bleibt die Tatsache bestehen, daß diese Definitionen Produkt von neueren, meist auf linksgrünem Mist gewachsenen Umdeutungen und von daher falsch sind; Wissen oder Kenntnis hat nichts damit zu tun, daß man diverse Darstellungen widerkäut, ohne selbst zu denken.

    Wikipedia, deren deutsche Ausgabe für ihren allgemeinen Linksdrall auch international bekannt, um nicht zu sagen verschrien ist, ist zumindest hinsichtlich solcher Themen alles andere als eine sachlich verläßliche Quelle.

  58. #2 Mautpreller (10. Mrz 2013 09:04)

    Demokratie findet nicht mehr statt” “EU ist am Ende” usw.usw.
    es ist an der Zeit den Resetknopf zu drücken.

    Den gibt es am EU-Computer schon lange nicht mehr. Da hilft nur noch den Stecker zu ziehen…

  59. @ #63 Arent

    Wenn Sie der Definition von Memmi folgen, wie würden Sie dann das soziologische oder anthropolgische Konzept bezeichnen, zwischen Menschenrassen als biologischer Kategorie (u.U. diskriminierend im wertenden Sinne) zu Unterscheiden ?

  60. @Verlorener Sohn/Tom 62

    „Linke Propaganda/Umwertung von Begriffen“

    Ich habe nie gesagt dass ich mit der gängigen Rassismusdefinition einverstanden bin. Ich habe lediglich gesagt das die Einteilung und gezielte Vernichtung einer Klasse im Sozialismus nach der heute gängigen Definition Rassismus ist. Genauso wie das Konzept des Jihad nach der heute gängigen Definition Rassismus ist – auch wenn sie sich nicht gegen biologische sondern religiöse Gruppen richtet. Vor dem Hintergrund sieht man auch das diese Definition durchaus Sinn macht – denn wieso sollten die Massenvernichtungsfantasien eines Islamisten/Sozialisten als ‚besser‘ gelten als die eine Rassisten?

  61. #70 Tom62

    Stimmt. Daher ändere ich den entsprechenden Satz meinen Beitrag folgendermaßen ab.

    „Und so steht es SOGAR auch bei Wikipedia.“

    Man muß Wikipedia tatsächlich kritisieren Aber wo Wikipedia mit Quellen sauber belegte Angaben macht muß man das eben auch akzeptieren.

    Das Selbstdenken beschränkt sich ja nicht auf negierende Kritik, gell ?

  62. #73 Arent

    Sie haben sich diese unsinnige Definition in diesem Thread unkritisch zu eigen gemacht und andere als unwissend dargestellt, wenn sie diese Definition nicht teilten.

    Zitat: “Das ist exakt die Definition von Rassismus.”

    Das bestätigen Sie nun gerade indem Sie sagen, daß diese Definition “Sinn macht”.

    Dies begründen Sie mit einem ebenso unsinnigen Argument.
    Es geht ja hier nicht darum, ob Massenvernichtungsphantasien durch den korrekten Gebrauch von Begriffen ethisch “besser” oder „schlechter“ werden, sondern darum, ob man Begriffe etymologisch richtig sinnvoll verwendet oder ob man mit Begriffsverwirrung Propaganda machen will.
    Massenvernichtung wird ja nicht dadurch zum Verbrechen, daß man sie mit dem Begriff „Rassismus“ in Verbindung bringt, sondern durch die Massenvernichtung an sich.
    Auf der Definition von Memmi basierend wird ja – wie jede soziologische Unterscheidung (z.B. Moslem/Nicht-Moslem) – auch PI als rassistisch bezeichnet und dadurch aufgrund der propagandistischen Konnotation des Begriffs suggestiv mit Massenvernichtung in Verbindung gebracht.

  63. PS:

    Besser gesagt: „wie jede soziologische Unterscheidung im kritischen Kontext (z.B. Moslem/Nicht-Moslem)“

  64. „Sie haben sich diese unsinnige Definition in diesem Thread unkritisch zu eigen gemacht und andere als unwissend dargestellt, wenn sie diese Definition nicht teilten.

    Zitat: “Das ist exakt die Definition von Rassismus.”“

    Es ist exakt die gängige Definition von Rassismus – es ist auch keine einzelne, isolierte Definition sondern Konsens? Laut der gängigen Definition sind Sozialismus, Islamismus & ähnliche ideologische Verwirrungen Rassismus. Offenbar war diese Definition ihnen/anderen nicht bekannt. Ich wollte nicht unhöflich sein (‚als unwissend dargestellt‘), allerdings war ihre/deine Kritik an meinem Artikel auch nicht gerade samtig. Wenn sie die gängigen Definitionen als unlogisch ansehen beschweren sie sich bei den Soziologen die sie sich ausgedacht haben.

  65. #47 RechtsGut (10. Mrz 2013 14:51)

    In meiner katholischen Großstadtgemeinde wird das Multikulti schon durch unsere Gemeindemitglieder aus Afrika, Indien, Vietnam und Lateinamerika gewährleistet.

    Das kann die EKD natürlich nicht mitstinken :-).

  66. Das ist nicht die „gängige Definition“ von „Rassismus“. Das wird vielleicht bei Wikipedia suggeriert, aber selbst dort steht ja eingangs noch etwas anderes, wie ich gezeigt habe. Die Definition von Memmi ist ein abgehobenes intellektuelles Konstrukt von „durchgeknallten“ Ideologen und Propagandisten zur Diffamierung von Leuten wie Ihnen, die bei PI schreiben. Es ist ebenso gängiger Konsens, wie der Konsens in bestimmten Kreisen die Islamisierung Europas voranzutreiben. Wenn Sie den Vorstellungen dieser Leute Vorschub leisten wollen, müssen Sie sich nur deren Begriffsverdrehungen zu Eigen machen. Genau wie Sie es tun. Dieses Konstrukt hat keinen Bezug zur Realität und wird von der Bevölkerung auch (bisher noch) nicht angenommen. Fragen Sie mal normale Menschen mit (von mir aus mit akademischer Bildung) was Rassismus ist. Man wird ihnen zumeist Antworten, das es das ist was es ist: Unterscheidung von Menschen nach biologischen Rassen bzw. nach deren biologisch-ethnischer Abstammung.
    Wenn Sie diese Definition übernehmen machen Sie sich selbst zum Opfer der Gehirnwäsche, die sich genau gegen Sie unter Ihre politischen Positionen richtet.
    Wenn Sie mit dem Artikel sagen wollten, daß sich die Ideologen selbst entlarven bzw. wiedersprechen, da sie Widerstand gegen chauvinistischen Totalitarismus selbst wiederum als Chauvinismus zu diskreditieren versuchen, brauchen sie die gegnerischen Definition des Begriffs Rassismus nicht. Und wenn Sie darauf eingehen, dann klar als das herausgestellt was es ist: Unsinn.

  67. „Das ist nicht die „gängige Definition““

    Hier eine Auflistung der verschiedenen gängigen Definitionen (http://www.pi-news.net/2011/12/al-kemni-oder-sind-koran-und-islam-rassistisch/):

    „Rassismus ist definiert nach Memmi:

    Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen. (Memmi, S. 103 u. 164).[37]“

    „Für Christoph Butterwegge ist Rassismus:

    Denken, das nach körperlichen bzw. nach kulturellen Merkmalen gebildeten Großgruppen unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften zuschreibt […][45]“

    „Der Historiker Georg Kreis betont beim Rassismus die Verallgemeinerung der Differenz:

    Rassismus als eine Position zu verstehen, aus der heraus gegenüber einer Gruppe aufgrund unpersönlicher Merkmale eine abschätzige Haltung eingenommen und der Einzelne wegen des negativen Gruppenbildes wie auch die gesamte Gruppe wegen negativer Einzelerfahrungen negativ beurteilt wird.[47]“

    „Nach Stuart Hall liegt Rassismus vor:

    […]wenn eine ausgrenzende Mehrheitsgruppe die Macht besäße, eine Minderheit als nicht „normal“ oder „anders“ zu definieren und sie in ihren Lebensbedingungen zu benachteiligen[…]“

    „Martin Barker löst Rassismus als Neorassismus weitgehend von biologischen Konstruktionen:

    […]und wendet ihn als komplexen Diskriminierungszusammenhang auch auf ähnliche Einteilung und Bewertungen aufgrund von Klasse, Geschlecht, Nation, Kultur und Religion an.“

  68. „Wenn Sie mit dem Artikel sagen wollten, daß sich die Ideologen selbst entlarven bzw. wiedersprechen“

    Natürlich widersprechen sie sich, natürlich ist der Unterschied zwischen Sozialisten & Nationalsozialisten derselbe wie zwischen Katholiken und Protestanten im 15Jh oder zwischen Sunniten und Schiiten & natürlich mache ich mich keineswegs zum Opfer einer Gehirnwäsche 🙂

  69. Übrigens ist der Vorwurf des R. gegen PIler im Gegensatz zum Vorwurf des R. an Sozialismus falsch denn PIler richten sich gegen eine Ideologie/Religion (Islam) & und schreiben eben nicht pauschal einer Gruppe von Menschen negative Eigenschaften zu (Ayaan Hirsi Ali, Sabbatina James, Necla Kelek, Mina Ahadi usw. usf.). Sozialismus richtet sich gegen eine besitzstandwahrende Klasse, also eine Gruppe von Menschen, die pauschal immer bösartig und ausbeuterisch ist ganz gleich ob Joanne K Rowling ein tolles Buch geschrieben oder Bill Gates einen Computer gebastelt hat. Sozialismus ist also rassistisch, PI ist es nicht.

  70. #73 Arent (10. Mrz 2013 20:08) bzgl. Verlorener Sohn/Tom 62 – “Linke Propaganda/Umwertung von Begriffen”

    Ich habe nie gesagt dass ich mit der gängigen Rassismusdefinition einverstanden bin. Ich habe lediglich gesagt das die Einteilung und gezielte Vernichtung einer Klasse im Sozialismus nach der heute gängigen Definition Rassismus ist.

    Das mag alles richtig sein; nur ist das nicht die Frage, um die es hier geht. Hier geht es zunächst einmal um die sachliche Definition des Rassismusbegriffs, der wie das Wort Rass>/b>ismus bereits sehr eindeutig impliziert, etwas mit „Rasse“, ergo biologischen oder genetischen Merkmalen, an sich aber nichts mit Klasse, Kultur oder Ähnlichem zu tun hat. Insofern sind die von Ihnen unter # 80 ins Feld geführten Zitate v. a. Butterwegges und Parkers letztlich Produkte von mittlerweile gewachsenen Inhalts-Umdeutungen des Rassismusbegriffs und daher inhaltlich falsch.

    Die Zurücksetzung von Menschen, die einer bestimmten Kultur angehören, mag sich quasi „rassistisch“ auswirken, ist aber damit nicht zu begründen, solange die Ausgrenzung dieser Menschen sich tatsächlich auf deren Kultur bezieht.

    Ich denke, wir gehen konform in dem Satz, daß Kritik an einer bestimmten Kultur an sich weder damit noch mit Rassismus etwas zu tun hat. Insofern greift jedoch Ihre unter # 82 getätigte Schlußbehauptung, Sozialismus sei rassistisch, ins Leere, da der internationale Sozialismus seine Vernichtungsphantasien auf eine politische Klasse bezieht, während sein national(istisch)es Pendant sich dabei vor allem auf die Rasse bezogen hat, wobei allerdings, wie ich in vorhergehenden Posts bereits angemerkt habe, die Grenzen in der Geschichte zwar nicht immer, aber doch recht häufig fließend gewesen sind.

  71. #73 Arent (10. Mrz 2013 20:08) bzgl. Verlorener Sohn/Tom 62 – “Linke Propaganda/Umwertung von Begriffen”

    Ich habe nie gesagt dass ich mit der gängigen Rassismusdefinition einverstanden bin. Ich habe lediglich gesagt das die Einteilung und gezielte Vernichtung einer Klasse im Sozialismus nach der heute gängigen Definition Rassismus ist.

    Das mag alles richtig sein; nur ist das nicht die Frage, um die es hier geht. Hier geht es zunächst einmal um die sachliche Definition des Rassismusbegriffs, der wie das Wort Rassismus bereits sehr eindeutig impliziert, etwas mit „Rasse“, ergo biologischen oder genetischen Merkmalen, an sich aber nichts mit Klasse, Kultur oder Ähnlichem zu tun hat. Insofern sind die von Ihnen unter # 80 ins Feld geführten Zitate v. a. Butterwegges und Parkers letztlich Produkte von mittlerweile gewachsenen Inhalts-Umdeutungen des Rassismusbegriffs und daher inhaltlich falsch.

    Die Zurücksetzung von Menschen, die einer bestimmten Kultur angehören, mag sich quasi „rassistisch“ auswirken, ist aber damit nicht zu begründen, solange die Ausgrenzung dieser Menschen sich tatsächlich auf deren Kultur bezieht.

    Ich denke, wir gehen konform in dem Satz, daß Kritik an einer bestimmten Kultur an sich weder damit noch mit Rassismus etwas zu tun hat. Insofern greift jedoch Ihre unter # 82 getätigte Schlußbehauptung, Sozialismus sei rassistisch, ins Leere, da der internationale Sozialismus seine Vernichtungsphantasien auf eine politische Klasse bezieht, während sein national(istisch)es Pendant sich dabei vor allem auf die Rasse bezogen hat, wobei allerdings, wie ich in vorhergehenden Posts bereits angemerkt habe, die Grenzen in der Geschichte zwar nicht immer, aber doch recht häufig fließend gewesen sind.

  72. Wieder einer. „Bürgermeister“ scheint neben Frisör und flugbegleiter inzwischen schwuler Klischeeberuf Nummer 1 zu sein(:

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