Das Zusammenleben zwischen den Flüchtlingen in der Notunterkunft Patrick Henry Village und den Heidelbergern ist doch problematischer als gedacht: Bis vor zwei Wochen sollen Frauen an der Reithalle im westlichen Kirchheim belästigt worden sein. Nun haben Stadt, Regierungspräsidium Karlsruhe und Polizei auf die Vorfälle reagiert, mittlerweile hat sich die Situation wieder deutlich beruhigt.

Gerade im Kirchheimer Feld hatten sich bis zur Monatsmitte Klagen von Reiterinnen oder Spaziergängerinnen gehäuft, die von Männern bedrängt worden waren. Bereits am 8. Januar hatte die Polizei von Prügeleien in Patrick Henry Village berichtet, die Kontrahenten waren betrunken. Eine Kirchheimerin fasst ihre Eindrücke so zusammen: „Abfälle kennzeichnen den Weg der Asylbewerber. Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten. Sie torkeln sturzbetrunken, laut grölend über die Straße und sprechen zu Mehreren junge Frauen auf ihren Pferden zotig an. Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.“

(Auszug aus einem Artikel der Rhein-Neckar-Zeitung)


In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die vor kurzem an die Öffentlichkeit gelangte.

Auch die weiteren Zahlen der sogenannten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berechtigtes Asyl erfüllen, sprechen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge belegen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden im Jahr 2013 aber nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende, während über 127.023 allein in diesem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rechnet man mit insgesamt 200.000 Siedlern, für  2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland weltweit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge werden von Männern gestellt, insgesamt sind 71,5 % aller davon jünger als 30 Jahre (2012: 71,3 %). Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen. Einigen Bundesländern genügt schon der Asylgrund „schlechtes Wetter in den Herkunftsländern„, um die Asylbetrüger nicht abzuschieben.

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74 KOMMENTARE

  1. Ja klar, belästigen die Frauen!Was sollen die denn sonst tun??
    Als Inschenöre, Peterchens Mond-Raketenbauer oder EITI Fachkräfte dürfen die ja nicht arbeiten!
    Obwohl die doch DRINGEND gebraucht werden.
    Obwohl..irgend wie stimmt das nun auch nicht, da 100.000te DEUTSCHE gut ausgebildete Fachkräfte UNSER Land verlassen, weil es KEINE ARBEIT GIBT!
    Gestern bei MMNEWS teilte doch eine GRÜNE mit, dass die Menschen aufgrund der immer weniger werdenden Beschäftigung nur noch 32 h/Woche arbeiten sollen…
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/34824-2015-01-27-09-56-20
    Ja, was denn nu????

  2. … “ Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten „….

    und was machen die Schrebergärtner….wählen seit 100 Jahren SPD und wissen selber nicht mehr warum .

  3. In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist.

    Schön.
    Und wie weiter?
    Sorgt man dafür, dass sie sich schnell wieder in Richtung Heimat verdünnisieren?

    […] mittlerweile hat sich die Situation wieder deutlich beruhigt […]

    Und wie sieht es wirklich aus?

  4. Das einzige was uns vor diesen Mohammadaner-Banden schützt, ist eine schlecht ausgebildete und unterbesetzte Polizei, die in weiten Teilen Deutschlands nur über eine veraltete und primitive Ausstattung verfügt. Früher oder später werden die Bürgerwehren kommen, dann kann selbst der scheinheiligste Politclown in seinem Elfenbeinturm in Berlin-Mitte nichts mehr von Bereicherung und friedlichem Zusammenleben faseln.

  5. „Wir riefen syrische Arztfamilien und es kamen junge, männlicher ledige Eritreer und Somalier“

    unbekannter Grüner, 2016

  6. #5 BenniS (28. Jan 2015 10:04)
    Das einzige was uns vor diesen Mohammadaner-Banden schützt, ist eine schlecht ausgebildete und unterbesetzte Polizei, die in weiten Teilen Deutschlands nur über eine veraltete und primitive Ausstattung verfügt. Früher oder später werden die Bürgerwehren kommen, dann kann selbst der scheinheiligste Politclown in seinem Elfenbeinturm in Berlin-Mitte nichts mehr von Bereicherung und friedlichem Zusammenleben faseln.

    Es ist ein Wettlauf mit der Zeit; d.h. wer schafft es zuerst die numerische Überlegenheit zu erlangen; die von linksextremen Guerillatruppen unterstützten männlichen Asylanten – indem man möglichst schnell und möglichst viele von Ihnen hier ansiedelt oder der Normalbürger, wenn letzterer es denn schaffen sollte, sich aus dem TV-Sessel zu erheben.

  7. #3 Istdasdennzuglauben (28. Jan 2015 10:01)
    Die hohe Anzahl an afrikanischen jungen Männern soll wohl den gebärfaulen Europäern das gebären lehren.Bei der Willkommenskultur sehen die doch die weißen Frauen als Freiwild!

    Jeder mit einem Rest an nüchternen Menschenverstand hatte nichts anderes erwartet,
    Vor allem in den Großstädten Westdeutschlands werden viele leckere Sachen auf die Damenwelt zukommen.

  8. Wenn ein Ausländer ein Kind mit einer Deutschen hat, dann kann er in Deutschland bleiben, AE auf zwei Beinen wird das genannt.
    Da muss man natürlich vorher erstmal ein bisschen anbändeln.
    Es sind nicht wenige Frauen, die darauf reinfallen.

  9. Das Patrick Henry Village liegt inmitten eines Wohngebiets von Spießern und mittelständischen Gutmenschen, das ist schon in Ordnung, daß deren vrquarzte Gutmenschen-Weltsicht von der Realität eingeholt wird, weiter so…

  10. Und wo sind die Männer von Heidelberg? Wo sind sie, um ihre Frauen und Kinder zu schützen?

    „Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.”

    Also, ich wüsste schon, was man da macht. Ein guter Kumpel von mir bessert sehr günstig Lackschäden aus.

  11. Das schlimme ist ja das die Bürger sich immer noch an die Politiker wenden in der Hoffnung das sich was ändert.
    Die meisten von denen haben aber Deutschland verkauft an den Islam und der andere kleine Rest der was ändern will hat zu wenig Rückendeckung von den Bürgern

    Ich empfehle den heidelbergern geht zu Pegida-Demos, wählt Pro, Afd UND beschwert euch bei den Politikern nur dann ändert sich was.

  12. Hat man die Klagenden und Jammerer schon mal gefragt, wen sie bisher gewählt haben und beim nächsten Mal wieder wählen werden?
    Das wäre generell mal eine Überlegung wert, eine großangelegte Umfrage diesbezüglich zu starten!!!
    Würde mich brennend interessieren, mit welchen Argumenten und Ausreden sich die Befragten aus ihrer Verantwortung herauswinden, denn zu verantworten haben diese Zustände ausschließlich die Wähler!
    (Ein ermüdendes Dauerargument: Wen soll man den sonst wählen?)

  13. Der letzte echte deutsche Kanzler wusste ganz genau wie seine Landsleute ticken:

    „Es muß uns Söhnen Teuts erst einmal schlecht gehn, ehe wir Courage haben. Solange wir noch etwas zu verlieren haben, fürchten wir uns; sind wir ausgezogen und durchgeprügelt, so ist jeder ein Löwe.“

    Mehr davon! Mehr Eskalation! Nur so wacht der zipfelmützige Michel auf!

  14. #15 Je suis LUTZ (28. Jan 2015 10:26)
    Der letzte echte deutsche Kanzler wusste ganz genau wie seine Landsleute ticken:

    „Es muß uns Söhnen Teuts erst einmal schlecht gehn, ehe wir Courage haben. Solange wir noch etwas zu verlieren haben, fürchten wir uns; sind wir ausgezogen und durchgeprügelt, so ist jeder ein Löwe.“
    —————————
    Das aktuelle Kanzler Merkel:
    „Der Islam gehört zu Deutschland“.
    ————-
    Was ändern sich die Zeiten!

  15. Dazu der neuste Witz der mumifizierten FDP:

    Die FDP-Spitzenkandidatin für die Bremische Bürgerschaftswahl am 10. Mai und Bundesvorsitzende des Verbandes Junger Unternehmer, Lencke Steiner, warb für mehr Verständnis für Flüchtlinge: „Hier kommt nicht der Abschaum“, sondern es kämen Hochqualifizierte. Die deutsche Wirtschaft sei auf Kräfte aus dem Ausland angewiesen.

    😆 😆 😆

    Doch, per „Flüchtling“ und „Asyl“ kommt bis auf wenige Ausnahmen genau das: Abschaum. Wer „hochqualifiziert“ ist, bewirbt ich direkt bei der Firma. Weißt du Lencke, wer angesichts der Realität Tomaten auf den Augen und Petersilie in den Ohren hat, taugt man höchstens als Garnitur auf dem Kannibalentisch. Nicht als ernstzunehmender Gesprächspartner.

    http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article136809262/Kubicki-Brauchen-Erfolge-in-den-Laendern.html

  16. #11 Bernhard von Clairveaux (28. Jan 2015 10:16)
    „Das Patrick Henry Village liegt inmitten eines Wohngebiets…“

    Das stimmt nicht.
    Es liegt völlig außerhalb von Wohngebieten, ist von hohen Stacheldrahtzäunen umgeben und wird von rüpelhaften Sicherheitsleuten bewacht, deren Aufgabe wohl darin besteht, interessierte Einheimische fernzuhalten und zu verjagen.
    Wenn man im Auto an der täglichen Völkerwanderung der „Flüchtlinge“ vorbeifährt, sollte man besser die Lüftung ausschalten.
    Nein, es riecht nicht nach Blut, Schweiß und Tränen, sondern nach Alkohol, Schweiß und Zigaretten.
    Der REWE Supermarkt im nahen Kirchheim hat inzwischen bewaffnete Security eingestellt, was natürlich nichts mit den „Flüchtlingen“ zu tun hat.
    NOGIDA (Nur Ohne Gehirn In Den Abgrund) Heidelberg feierte sich weiterhin am 26.1.selbst, denn der Islam gehört zu Heidelberg (OB Würzner).

  17. Blöde deutsche Frauen angeln sich Migranten. Maria (19) wurde verbranntvom Vater ihres Kindes.

  18. Was heißt hier, sie belästigen Frauen?
    Sie tun das, wozu sie sich berufen fühlen!
    Sie wollen schnackseln!
    Da muß man nicht drumrum reden.

  19. Das Zusammenleben zwischen den Flüchtlingen in der Notunterkunft Patrick Henry Village und den Heidelbergern ist doch problematischer als gedacht

    Wer genau hätte das nicht gedacht? Der 35 Jährige Praktikant mit grünem Parteibuch der Rhein-Neckar-Zeitung?
    Vor 30 Jahren ins Koma gefallene Unfallopfer? Hirntote?

    Menschen mit Hirn haben das nicht nur „nicht gedacht“ sondern schon gewusst und werden jetzt, wieder mal, bestätigt.

  20. #13 Babieca (28. Jan 2015 10:23)
    Wir erinnern uns an diesen Fall: Drei Asylneger aus Nigeria klingeln bei einer beliebigen Frau, stürmen in die Wohnung, rudelvergewaltigen und rauben.

    Solche Vorfälle werden in 2-3 Jahren (zumindest in westdeutschen Städten) zur Normalität gehören. Hoffnung, dass dann noch die Polizei anrückt und ein deutsches Gericht die Täter angemessen verurteilt, sollte man sich besser nicht machen.
    Und die Zeiten der Singlegesellschaft, in denen junge Frauen alleine Apartments in Großstädten bewohnen und das Leben einer Wohlstandsgesellschaft genießen können, werden proportional mit jedem Schiff voller junger, männlicher und hochaggressiver Schwarzafrikaner ihrem Ende zugehen.

  21. Die verbrecherische „Zeit“, ein von Schreibtischmördern geführtes Hassblatt in goebbelscher Tradition, hetzt und diffamiert auf widerlichste und menschenverachtende Art und Weise:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/pegida-anstieg-gewalt-gegen-migranten?commentstart=25#comments

    „Pegida Zahl rassistischer Übergriffe steigt
    Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen hat die Gewalt gegenüber Flüchtlingen und Migranten zugenommen. Das legt die Auszählung von Polizeidaten und Medienberichten nahe.“

    Diese Lügenpresse ist kriminell. Als Maria bei lebendigem Leibe vom Moslem verbrannt wurde,
    herrschte lange das große Schweigen in diesem Drecksblatt, dessen Herr Chefredakteur
    Giovanni di Lorenzo ungerührt zweimal wählte…
    Ein Verbrecher und „bekennender Doppelwähler“.
    RAUS DAMIT

  22. OT – Polizeischutz für „Charlie Hebdo“-Wagen im Rosenmontagszug
    Der geplante „Charlie Hebdo“-Wagen im Kölner Rosenmontagszug sorgt für Unruhe unter den Karnevalisten. Aus Angst vor einem Attentat sollen sich mehrere Gesellschaften weigern, unmittelbar vor oder hinter dem Wagen zu laufen.
    http://www.ksta.de/karneval-in-koeln/karneval-in-koeln-polizeischutz-fuer–charlie-hebdo–wagen-im-rosenmontagszug,20678398,29680546.html

    In Köln ist man schon wieder ganz „NoCharlie“, wie die überwiegende Zahl der Kommentare auf Facebook zeigt.
    https://www.facebook.com/ksta.fb/posts/10152648219237951

    So in etwa stelle ich mir den Widerstand vor, den es damals in Köln gegen den Schnautzer gegeben haben soll (und nicht wirklich gab).
    Ergeben, linientreu, feige.

  23. Das ist gut so…….

    ……das Moslem-Flüchtlinge Frauen belästigen. Und vielleicht auch noch mehr als belästigen (das kommt später sowieso)

    Nur dann besteht nämlich die Hoffnung, dass Frauen als Gruppen-Gesamtheit aufwachen.

    Also weiter so.

  24. Ich kann die jungen Männer durchaus verstehen. Nach langer und unangenehmer Reise sind sie jetzt endlich angekommen in dem Land, in dem alle Frauen Schlampen sind und man das Geld nachgeworfen bekommt. Und nach allen Erfahrungen der letzten Jahre wird man sie auch niemals mehr von dort wegschicken, ganz egal, wie ihr Asylantrag beschieden wird.

    Ein Teil unserer neuen Mitbewohner wollen jetzt möglichst schnell mit dem Geldverdienen anfangen. Schließlich hat ihre ganze Familie zusammengelegt, damit sie aus Deutschland Geld nach Hause schicken können. Und je eher sie hier eine Existenz aufgebaut haben, desto eher können sie zurückfahren, ihre Cousine heiraten und diese nachholen. Für völlig unqualifizierte Menschen ohne Deutschkenntnisse gibt es aber nur in den großen Stätten Arbeit, entweder bei Verwandten oder im kriminellen Bereich. Stattdessen sitzen sie in Kirchheim fest und schieben Frust.

    Der Rest will jetzt erstmal Party machen. Und benimmt sich genau so, wie es sich gehört für eine Party, bei der der Schnaps nichts kostet, alle Mädchen sich wie Schlampen benehmen und man selber am nächsten Tag nicht aufräumen muß.

    Apropos Party: Der geplante „Charlie Hebdo“-Wagen im Kölner Rosenmontagszug sorgt für Unruhe unter den Karnevalisten. Aus Angst vor einem Attentat sollen sich mehrere Gesellschaften weigern, unmittelbar vor oder hinter dem Wagen zu laufen.

  25. #25 Zwiedenk (28. Jan 2015 10:42)
    # 22 Abu Sheitan 28.01.15 10:36

    Seit ich in dem von Dir verlinkten Video erfahren habe, dass die jungen, männlichen „Flüchtlinge“ vom Balkan „rassisch besonders wertvoll“ sind, bin ich völlig beruhigt.
    😈

  26. #27 brummbaer07
    Ich warte nur noch auf den runden Tisch gegen rechts, der vor der Hetze gegen arme Ausländer aufgrund der Ermordung der unglücklichen Maria warnt.
    Es gab mal ein Plakat im Wahlkampf von einer Partei, die nicht in den sächsischen Landtag kam – da wurde ein lautidentischer Mädchenname verwendet als Alternative zur Scharia.
    Es tut mir im Herzen weh um das arme Mädchen. Wieso gibt es keine Gedenkminute? Keinen Trauermarsch? Ich kann gar nicht so viel in mich reinstopfen, wie ich…
    WIE KANN MAN?????? DAS war eine unserer Töchter, Herr Misere!

  27. @ #30 Bernhard von Clairveaux

    Quasi Väter_innen, die ihren Kinder_innen das 1 × 1 der Duldungsstarre und Deeskalation beibringen. Verstehe.

    Na, dann haben sie es auch so verdient. Schade nur am der/die/das Nachwu_x …

  28. Seid dem „Gröllemeyer“ Gratis und Frei Projekt vor kurzem ist der Funke auf alle
    Invasoren über gesprungen zum Abrunden des Wohlfüllfaktors gehören nun mal
    gratis Weiber wenigstens so lange bis die Importbräute nachgereicht werden.
    Leider hat es sich bei den Invasoren noch nicht Rum gesprochen Frischfleisch gibt es
    auf Ponyhöfen satt und aus bestem Stall…
    Ironie off

  29. Das Problem kann man doch ganz einfach lösen. Auf den Nopegida-Demos gibt es doch scharenweise Frauen. Jede sollte sich mal ihrer Pflicht besinnen und sich dem jückigen Neger zur Verfügung stellen. Nicht nur Handy, 90qm Wohnung , I-Net und Vollversorgung sollten unsere Willkommenskultur auszeichnen, sondern auch das zwischenmenschliche!
    Ein befriedigter Asylant hat dann auch keine Langeweile mehr und belästigt seine Umwelt nicht weiter.
    Ernst beiseite…in den nächsten Tagen wird es auf irgendeinem Dorf richtig knallen , denn die Dorfjugend lässt es nicht wirklich gerne zu, das ihre Mädels begrapscht werden.
    Sollte das passieren, wird umgehend von einem Pogrom berichtet werden, Mittel gegen Rechts werden aufgestockt und betroffende Poltiker fordern Internierungslager für böse Bio-Deutsche. Ob der Michel dann aufwacht?

  30. Das ist die typische, durch sog. „Flüchtlinge“ importiert u. hierzulande etablierte unzivilisierte u. kriminelle Wirklichkeit. Ganz gleich wo u. in welcher Art Unterkunft: herkömmliche Erstaufnahmeeinrichtungen, Containerdörfer, aufwändige Neubauten, umfunktionierte Turnhallen, ehemalige Hotels/Pensionen, Einquartierungen in von Deutschen bewohnten Mietshäusern (s. Radeburg) – stets sind unhaltbare, unsägliche Zustände die umgehende Folge der Landnehmeransiedlung.

    Da -selbstverständlich- Wir, die Deutschen daran Schuld sein sollen (u. manche „wollen“), ergehen als Allheilmittel stets unsinnige Forderungen nach: mehr Toleranz, mehr Verständnis, mehr Kultursensibilität, mehr Willkommenskultur, mehr Entgegenkommen – u. damit geht’s ans Eingemachte: Dezentrale Unterbringung u. Verteilung auf die Kommunen, mehr Sozialarbeiter, Geld statt Lebensmittelmarken, besseres Essen nach halal-Art, größere Unterkünfte mit gleichzeitig weniger Bewohnern, noch besser natürlich geräumige Wohnungen in üppiger Ausstattung mit guter Lage in einer Stadt nach Wahl, u. v.a.: gefälligst mehr Kohle vom dt. Staat u. somit vom dt. Steuerzahler! Insbesondere die sog. „dezentrale Unterbringung“ (auch als Punkt 3 im Pegida Positionspapier enthalten) halte ich für ebenso absurd wie gefährlich!

    Feindseligkeit u. Verachtung meinerseits gegenüber diesem unzivilisierten Invasorengesindel samt dessen einheimischer Komplizenbande wachsen stetig.

  31. „Sehr wahrscheinlich ist die allergrößte Mehrzahl der Flüchtlinge friedlich, nüchtern und unauffällig, genau wie die Mehrzahl der wochenendlichen Partygäste in der Heidelberg Altstadt. Ein kleiner Teil ist aber anscheinend ausfällig, pinkelt gegen Zäune und hinterlässt Müll. Genau wie ein kleiner Teil der Heidelberger Partygäste. Deswegen muss man noch lange nicht eine „die Flüchtlinge“ und „ich hab’s ja schon immer gewusst“-Keule rausholen.“ LeserIn Müller bei RNZ.

    Es ist alles nur ein großes Missverständnis!
    Die jungen Männer sind keine schwer traumatisierten Flüchtlinge, sondern erlebnisorientierte Partygäste!
    Was wir brauchen sind junge, freundliche Sozialarbeiterinnen, Betreuerinnen und Berührerinnen™ die den Gästen behutsam und kultursensibel die Grundlagen der Hygiene beibringen und ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen.
    😉

  32. Wir haben also jetzt über 600.000 kulturferne Menschen ohne Asylgrund hier, fast alles junge Männer, überwiegend Moslems.

    Die Ablehnungen der 2014 zugereisten „Flüchtlinge“ können da noch gar nicht enthalten sein, da durchschnittlich erst nach 16 Monaten ein Asylverfahren stattfindet.

    Rechnet man nun noch hinzu, was uns für das Jahr 2015 prognostiziert wird, werden wir am Ende des Jahres 2015 1.000.000 Menschen ohne Asylgrund hier haben, wie gesagt, fast alles Männer im wehrfähigen Alter und Moslems.

    ALLEIN DAS kann unserem Staat das Genick schneller brechen, als unsere Politkasper zu hoffen wagen.

    Und was das kostet! Unterbringung und Verpflegung, Taschengeld und jede Menge Sachleistungen, Krankenversicherungen, ÖPNV-Freikarten, Dolmetscher, „Willkommens“behörden, usw. Eben die ganze Migrationsindustrie. ALLES AUF KREDIT, Freunde!!! DER STAAT ZAHLT DAS ALLES MIT KREDITEN!!! Gegenleistung NULL. Der Staat kann sich diese Leute eigentlich gar nicht leisten.

    Und jetzt die Preisfrage: Wie viele Polizisten könnte der Staat dafür bezahlen? 50.000 bis 100.000 aber sicher.

    Warum also haben wir die 600.000 (Zahl täglich steigend) also im Land? Als Zuchthengste, denke ich. Man hat es unseren jungen Frauen nur noch nicht gesagt.

  33. http://www.rnz.de/nachrichten_artikel,-Leben-in-der-Notunterkunft-Kein-Fahrschein-und-nichts-zu-tun-_arid,71417.html

    „Problematisch ist auch, dass momentan alleinstehende Männer, vor allem aus Nordafrika und dem Kosovo, die Mehrheit der Notunterkunftsbewohner in Patrick Henry Village stellen…Gerade Kosovaren versuchten, dem harten Winter in ihrer Heimat zu entkommen, indem sie sich in Deutschland als Asylbewerber registrieren lassen…“

    Der harte Winter ist schuld, dass junge Männer aus dem Kosovo auf unsere Kosten hier sind.
    Die Klimaerwärmung ist am harten Winter schuld.
    Wir sind an der Klimaerwärmung schuld.

  34. #45 Hausmaus (28. Jan 2015 11:17)
    Wir haben also jetzt über 600.000 kulturferne Menschen ohne Asylgrund hier, fast alles junge Männer, überwiegend Moslems.
    […]

    Das reicht noch nicht ganz;
    die 16 Mio. „Deutschen“ mit (meistens anatolischen) Migrationshintergrund darf man nicht vergessen, denen vor allem Leute wie Heinz Buschkowsky den deutschen Pass hinterherwarfen .

  35. Liebe Mitleser!
    Ich bin auch darauf reingefallen. Politisch Verfolgte aber auch Kriegsflüchtlinge!!!!! genießen Schutz. Also sind es 30 Prozent aller Personen, die kommen. Dennoch sollte es nicht sein, dass Deutschland die Last alleine schleppen soll. Ergo 70 % sind hier falsch.
    Wie, bitte, nennt man Menschen, die z.B. einen Kindergeldantrag stellen und keine Kinder haben?
    Mit B fängt´s an und endet auf er !

  36. #46 Abu Sheitan (28. Jan 2015 11:30)

    Der harte Winter ist schuld, dass junge Männer aus dem Kosovo auf unsere Kosten hier sind.

    In einem anderen Strang habe ich bereits über eine 11-köpfige Familie aus dem Kosovo alias syrische Flüchtlinge geschrieben, die sich in Aubstadt auf Kosten der Gemeinde einnisten, ein ganzes Haus für sich alleine haben, warme Zimmer und natürlich wieder den obligatorischen Gutmenschen-Fahrservice samt Goggle-Translator-Dolmetscher…

    Füttern, Tränken, und Kitaplätze gratis…

    Kosovo ist sicher, also gleich zurück mit den „Invasoren“!

  37. #47 Das_Sanfte_Lamm

    Das reicht noch nicht ganz;
    die 16 Mio. “Deutschen” mit (meistens anatolischen) Migrationshintergrund darf man nicht vergessen, denen vor allem Leute wie Heinz Buschkowsky den deutschen Pass hinterherwarfen.

    Gerade der „Säulenheilige“ Buschkowsky. Hab ihn heute Morgen im MoMA gehört und wie er über PEGIDA und deren Nähe zur NPD faselte.

    Der Typ ist durch und durch ein übler Sozi! Seine Auftritte über Multikulti waren und sind nichts anderes als Camouflage sozialistischer Umvolkungs-Politik.

    Seine Bücher sollte man besser nicht kaufen, um nicht die SPD indirekt zu unterstützen.

  38. Heute bei Anne Will:

    Gehört der Islam zu Deutschland?

    https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Die-Gaeste-im-Studio,gaesteliste842.html

    Die Gästeliste ist eine Enttäuschung und eher blutdrucksteigernd.
    Manuela Schwesig und NSU-Opfernanwalt Daimagüler (FDP) sind schon völlig daneben.
    Erika Steinbach ist sicher ein aufrechte Politikerin, aber nicht zuletzt deshalb in ihrer Partei schon lange abgemeldet. Außerdem ist Islam nicht gerade ihr Fachgebiet.
    Einziger Lichtblick ist Bassam Tibi, der hoffentlich ein bißchen zu seiner „Euro-Islam“ Utopie sagen wird.

  39. #33 Achot (28. Jan 2015 10:51)

    OT – Polizeischutz für „Charlie Hebdo“-Wagen im Rosenmontagszug
    Der geplante „Charlie Hebdo“-Wagen im Kölner Rosenmontagszug sorgt für Unruhe unter den Karnevalisten. Aus Angst vor einem Attentat sollen sich mehrere Gesellschaften weigern, unmittelbar vor oder hinter dem Wagen zu laufen.

    Ja, so sind sie, unsere kölschen „Arsch-huh-Frohnaturen“. Die in Massen auf die Straßen rennen, um gegen Gewalt (gemeint ist Pegida, gesagt wurde das von einem Mitglied der „Bläck Fööss“) auf die Straße zu rennen. Und heldenhaft wird das Licht vom Kölner Dom an- und ausgeknipst und Gastwirte und Geschäfte werden genötigt, sich mit Bekenntnissen im Schaufenster „zu positionieren“. Wenn es um Gratismut geht, bei dem man nichts riskiert, sind die Kölner Gutis immer ganz vorne mit dabei, laut und oberflächlich, wie man das kennt. Aber wehe es geht dann mal WIRKLICH um etwas wie hier mit dem Charlie Hebdo-Wagen. Da kann man die Mutigen an einer Hand abzählen in dieser Arsch-huh-Frohnaturen-Millionenstadt.

  40. Es ist ja nicht so, dass man es nicht hätte kommen sehen können …
    Die Satirezeitschrift Titanic brachte 1979 in ihrer allerersten Ausgabe eine Karikatur zur Einwanderung, die rückblickend von geradezu prophetischer Weitsicht zeugt:
    http://www.titanic-magazin.de/fileadmin/content/Heft/1979-11/Titanic_1979_November_Web.pdf
    (Seite 16 und 17)
    So ziemlich alles, was dort dargestellt wurde, um die Befürchtungen Konservativer als völlig überzogen darzustellen, ist mittlerweile bittere Realität geworden.

  41. #53 Paula (28. Jan 2015 12:01)
    #33 Achot (28. Jan 2015 10:51)

    OT – Polizeischutz für „Charlie Hebdo“-Wagen im Rosenmontagszug
    Der geplante „Charlie Hebdo“-Wagen im Kölner Rosenmontagszug sorgt für Unruhe unter den Karnevalisten. Aus Angst vor einem Attentat sollen sich mehrere Gesellschaften weigern, unmittelbar vor oder hinter dem Wagen zu laufen.

    Ja, so sind sie, unsere kölschen “Arsch-huh-Frohnaturen”. Die in Massen auf die Straßen rennen, um gegen Gewalt (gemeint ist Pegida, gesagt wurde das von einem Mitglied der “Bläck Fööss”) auf die Straße zu rennen. Und heldenhaft wird das Licht vom Kölner Dom an- und ausgeknipst und Gastwirte und Geschäfte werden genötigt, sich mit Bekenntnissen im Schaufenster “zu positionieren”. Wenn es um Gratismut geht, bei dem man nichts riskiert, sind die Kölner Gutis immer ganz vorne mit dabei, laut und oberflächlich, wie man das kennt. Aber wehe es geht dann mal WIRKLICH um etwas wie hier mit dem Charlie Hebdo-Wagen. Da kann man die Mutigen an einer Hand abzählen in dieser Arsch-huh-Frohnaturen-Millionenstadt.

    Abgesehen davon, dass Köln ohnehin eine der hässlichsten Städte Deutschlands ist, ist der kollektive Sprachfehler der Kölner nicht nur eine Beleidigung, sondern sogar eine Vergewaltigung der deutschen Sprache.

  42. #51 Antidote (28. Jan 2015 11:52)

    Gerade der “Säulenheilige” Buschkowsky. Hab ihn heute Morgen im MoMA gehört und wie er über PEGIDA und deren Nähe zur NPD faselte.

    Der Typ ist durch und durch ein übler Sozi! Seine Auftritte über Multikulti waren und sind nichts anderes als Camouflage sozialistischer Umvolkungs-Politik.

    Seine Bücher sollte man besser nicht kaufen, um nicht die SPD indirekt zu unterstützen.

    Offensichtliche Probleme anzusprechen, mag heutzutage zwar das Überschreiten einer gewissen Hemmschwelle erfordern, jedoch sieht es mit vorgeschlagenen Lösungen schon anders aus;
    ob es Buschkowsky, Bosbach (Pofalla hatte mit seiner damaligen Aussage übrigens absolut Recht), oder die zwei türkischstämmigen Soziologinnen, deren Namen mir gerade entfallen sind – allesamt wollen als Lösung immer mehr Milliarden in die Sozial- und Integrationsindustrie pumpen, die selbstverständlich vom deutschen Arbeitnehmer aufgebracht werden dürfen.

  43. #12 Ekirlu (28. Jan 2015 10:15)
    Wenn ein Ausländer ein Kind mit einer Deutschen hat, dann kann er in Deutschland bleiben, AE auf zwei Beinen wird das genannt.
    Da muss man natürlich vorher erstmal ein bisschen anbändeln.
    Es sind nicht wenige Frauen, die darauf reinfallen.
    #################

    Wenn sich Deutsche Männer weigern, Kinder zu zeugen und die Verantwortung zu übernehmen, kommt sowas von sowas.

    Heute bekommt keine Frau ein Kind, wenn sie keines haben möchte.
    Und wenn sie eines will, bekommt sie es.

    Sie fällt möglicherweise auf das Liebesgesülze von dem Asylbewerber rein,
    aber das Kind wird sie gewollt haben, sonst würde sie verhüten.
    Wahrscheinlich ist aber eher eine win/win Situation.

  44. Die Debatte um einen „Euro-Islam“ ist nur eine neue Baustelle, die aufgemacht wird, um Zeit zu gewinnen, um Fakten zu schaffen und Zustände, die unumkehrbar sind. Jeder, der halbwegs bei Verstand ist, weiß, dass sich Null-acht-Fuffzehn-Moslems nicht für intellektuelle Vorstellungen davon, wie der Islam zu sein hat, interessieren. Und Salafisten etc. ohnehin schon mal gar nicht.

  45. Ja, die lieben Kleinen.

    Immer schön gepampert von blöden Deutschen “Männern“, die sich wohl erhoffen, etwas Aufreissmentalität möge auf sie abfärben, damit auch sie mal zum Schuss kommen.

    Armes Deutschland.

  46. #54 -munin- (28. Jan 2015 12:06)

    Titanic brachte 1979 in ihrer allerersten Ausgabe eine Karikatur zur Einwanderung, die rückblickend von geradezu prophetischer Weitsicht zeugt (Seite 16 und 17):

    http://www.titanic-magazin.de/fileadmin/content/Heft/1979-11/Titanic_1979_November_Web.pdf

    Genial! Es kommt nur nicht 2030, wie von Titanic angekündigt, sondern ist bereits 2015 voll etabliert. Unbedingt angucken! Und den Titanic-Machern, die das selbstgefällig als CDU-Wähler Paranoia entworfen hatten, ins Stammbuch: Ja, es ist eine angekündigte Katastrophe, die immer heftiger geleugnet wird, desto mehr sie ihre mörderische Wucht entfaltet. Ihr wart beim Leugnen, Schön- und Wegschreiben dieser Zustände übrigens immer vorneweg.

  47. JETZT ist die Grenze überschritten 😉

    http://www.bild.de/regional/hannover/swingerclub/muss-fluechtlingen-weichen-39523922.bild.html

    „Downtown“-Geschäftsführer Jürgen Schimanski (61) zu BILD: „Wir müssen Ende Februar zumachen. Die Stadtmitarbeiter haben Angst, dass sich die Flüchtlinge gestört fühlen.“

    „Wir halten einen Sexclub in der Nachbarschaft nicht für förderlich. Es könnte bei Menschen, die so kurz in Deutschland leben, deutliche kulturelle Missverständnisse auslösen“, sagt ein Sprecher der Stadt Göttingen auf BILD-Anfrage.<<

    Wenn der Michel jetzt nicht aufwacht, wann dann?

    Have a nive day.

    .

    http://www.bild.de/news/inland/staatsanwalt/sicher-das-ist-der-eisen-stangen-pruegler-39523470.bild.html

    Fabio ist Deutscher mit italienischen Wurzeln.

  48. mittlerweile hat sich die Situation wieder deutlich beruhigt.

    Wahrscheinlich, weil diese Gegend inzwischen von Deutschen gemieden wird.
    Womit wir dank unserer Willkommenkultur die nächste No Go Area hätten.

  49. #15 Je suis LUTZ (28. Jan 2015 10:22)

    Und wo sind die Männer von Heidelberg? Wo sind sie, um ihre Frauen und Kinder zu schützen?

    Die sitzen daheim und windeln die Kinder oder treffen sich in Häkelclubs bei einem alkoholfreien Bier, während sich die Frauen „verwirklichen“.

  50. Heidelberg: “Flüchtlinge” belästigen Frauen“
    ————————————————
    #14 sirius (28. Jan 2015 10:18)
    Abschieben!
    —————————————————–

    Vielleicht in diesem Falle nicht so schnell: In einer rotzgrünen Universitätsstadt kann der Kontakt mit der Realität sogar lehrreich wirken! 😉

  51. Betrüger, Terroristen, Einbrecher, Räuber und jetzt
    auch noch Sittenstrolche werden den Deutschen in
    Massen zugemutet.
    Und dann gibt es immer noch genug Hirnlose die
    möchten immer mehr von diesen Typen ins Land holen.

    Normal ist das nicht – das ist einfach krank.

  52. #63
    Jetzt geht’s wirklich los. Der Betreiber des Swinger-Clubs hat sicher eine Gewerbeerlaubnis. Wenn Ideologen die Macht ergreifen, ist das Recht einen Fliegenschiss wert. Außerdem ist die Entscheidung inhaltlich blödsinnnig, da man nirgens so viele Islam- Käppis sieht wie im Puff, wie mir befreundete Handwerker erzählten. Was als nächstes? Frauenparkplätze abschaffen, weil Frauen nicht ans Steuer gehören? Fußballstadien schließen, da Fußball haram ist, oder die Querlatte des Tores für Hinrichtungen zweckentfremden? Nimm dem Otto-Normal-Deutschen seine kleinen Vergnügen und es wird im Karton rappeln. Aber ganz gewaltig.

  53. Göttingen:
    WEIL FLÜCHTLINGE INS HAUS EINZIEHEN
    Sex-Club muss schließen

    „Doch damit ist bald Schluss: Der Swinger-Club muss schließen — weil die Stadt in dem Gebäude 40 Flüchtlinge unterbringen will.
    „Downtown“-Geschäftsführer Jürgen Schimanski (61) zu BILD: „Wir müssen Ende Februar zumachen. Die Stadtmitarbeiter haben Angst, dass sich die Flüchtlinge gestört fühlen.“

    http://www.bild.de/regional/hannover/swingerclub/muss-fluechtlingen-weichen-39523922.bild.html

    Diese Stadt vernichtet Arbeitsplätze für Asylbetrüger,die der Steuerzahler durchfüttern muss
    Islam wirkt,äh stinkt!

  54. Eine Kirchheimerin fasst ihre Eindrücke so zusammen: “Abfälle kennzeichnen den Weg der Asylbewerber. Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten. Sie torkeln sturzbetrunken, laut grölend über die Straße und sprechen zu Mehreren junge Frauen auf ihren Pferden zotig an. Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.”

    Das ist der edle Wilde, wie ihn die Linksgrünen lieben.

    Seine volle Pracht hat er jedoch noch nicht gezeigt.
    Aber der Tag wird kommen und er wird alles mit Gewalt nehmen, was er braucht.
    Die Zivilisation wird er zerstören und alles wird aussehen wie in ein afrikanischer Slum.

    Dann haben die Linksgrünen ihr Ziel erreicht, eigenes Todes inklusive.

  55. #59 Diedeldie

    Sie fällt möglicherweise auf das Liebesgesülze von dem Asylbewerber rein, aber das Kind wird sie gewollt haben, sonst würde sie verhüten.
    Wahrscheinlich ist aber eher eine win/win Situation.

    Der häufige Unterschied zwischen

    – deutschen Männern, die sich lieber mit einer knusprigen Ausländerin fortpflanzen statt mit einer so anspruchsvollen wie sauertöpfischen Emanze

    – und deutschen Frauen, die sich lieber mit liebessülzenden AMIGA-Asylbewerbern fortpflanzen als mit einem Mann, der müde von der Schichtarbeit heimkommt,

    ist allerdings der, dass die Männer in der Regel ihren diesbezüglichen Lebensentwurf inklusive Partnerin und Nachwuchs dann auch selber zu finanzieren in der Lage sind.

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