Symbolbild.

Eine Gruppe bislang nicht identifizierter Täter hat am Samstag, 24. Oktober, um 1.45 Uhr in Mönchengladbach eine 18-Jährige nach einem verbalen Streit durch mehrere Tritte gegen den Kopf leicht verletzt. Die 18-Jährige hatte sich mit zwei Freunden am Rheydter Markt aufgehalten, als eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe Heranwachsender an ihnen vorbeiging. Laut Zeugenaussagen kam es dabei zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen. Die 18-Jährige versuchte, den Streit zu schlichten. Dabei wurde sie zu Boden gebracht und dann von mindestens zwei Personen gegen den Kopf getreten. Sie erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht nach den Tätern. Die Gruppe, aus der heraus zwei Personen die 18-Jährige getreten haben, soll aus sechs oder sieben Personen um die 20 Jahre – je zur Hälfte männlich und weiblich – bestanden haben. Alle Mitglieder der Gruppe sollen ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben und dunkel gekleidet gewesen sein.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung im Launsbacher Weg sucht die Polizei nach Zeugen. Mehrere Polizeistreifen und Rettungsdienst waren am Samstag nach einer Körperverletzung im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 23.15 Uhr offenbar zu einem Übergriff auf einen 23-jährigen Passanten. Die Täter, etwa drei bis vier Personen, flüchteten in unbekannte Richtung. Die Verdächtigen sollen dunkelhäutig gewesen sein und trugen dunkle Oberbekleidung.

Eberswalde: Am 26.10.2020 hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Haftantrag gegen einen 24-jährigen Syrer gestellt. Dem Beschuldigten wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Er steht im Verdacht, am 24.10.2020, gegen 23:30 Uhr zwei Deutsche im Alter von 33 und 37 Jahren in der Friedrich-Ebert-Straße durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen konsumierten die späteren Opfer zuvor mit dem Beschuldigten in einem Park am Weidendamm alkoholische Getränke und gerieten in Streit. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten die Beamten den mutmaßlichen Täter stellen. Der alkoholisierte Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Ein von ihm mitgeführtes Messer wurde als Tatmittel sichergestellt.

Linz: Am 23. Oktober 2020 gegen 23:30 Uhr wurde eine Streife zu einer Auseinandersetzung in einem Lokal in der Innenstadt beordert. Laut Zeugenaussagen traten zwei bis dahin unbekannte Männer gegen einen Mülleimer. Als die beiden von einem 27-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung zur Rede gestellt wurden, gingen sie gleich aggressiv auf den Mann los. Daraufhin stellte sich ein 26-Jähriger aus Linz streitschlichtend dazwischen. Dieser wurde zu Boden gestoßen. Die zwei Angreifer traten dann mit den Füßen gegen den Kopf des 26-Jährigen. Dieser wurde im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Anschließend attackierten die beiden auch noch einen 23-jährigen Linzer. Dieser wurde ebenfalls im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Die verletzten Männer wurden nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz gebracht. Aufgrund der Personenbeschreibungen und Videoaufzeichnungen konnten die beiden Täter kurze Zeit später in einem anderen Lokal in Linz ausgeforscht und festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen 23-jährigen somalischen Staatsbürger und einen 21-Jährigen aus Linz. Sie verhielten sich auch gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv.

Iserlohn: Am gestrigen Abend, gegen 20 Uhr, stand ein 45-jähriger Iserlohner an einer dortigen Bushaltestelle am Bahnhofsplatz. Auf der gegenüberliegenden Seite habe eine männliche, dunkelhäutige Person gestanden und gewunken. Als der zu dieser Person ging, habe dieser unvermittelt zweimal auf ihn eingetreten. Der Geschädigte wandte sich ab und ging zurück, während der Täter in den Bus der Linie 16 einstieg und davon fuhr. Der Iserlohner wurde leicht verletzt. Täterbeschreibung: männlich, dunkelhäutig, schlank, dunkle kurze Haare, dunkel gekleidet.

Kassel: Ein 18-Jähriger aus Fuldatal kam mit mit Schussverletzungen an Bein und Unterleib in ein Kasseler Krankenhaus. Der Jugendliche war in der Nach zu Sonntag gegen 0.40 Uhr in dem Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße. Dort traf er auf den muskulösen Südländer (ca. 1,75 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkle Haare, Bart). Laut Polizei trug der Mann eine helle Strick- oder Trainingsjacke, wahrscheinlich. mit roter Aufschrift. Es kam zum Streit, der Zoff eskalierte: Der Gesuchte schoss drei Mal auf den 18-Jährigen! Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung Königstor.

Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu. Der Feuerwehrmann und Familienvater soll an diesem Donnerstag-Abend seinen Brandschutz-Dienst in einem Theater in der Wiener Innenstadt verrichtet haben. Dann machte er sich via U-Bahn auf den Weg zu seinem Auto, das er in einer Park&Ride Anlage abgestellt hatte, wie die Online-Nachrichtenplattform oe24 berichtet. Doch plötzlich zogen sie ihm von hinten die Füße weg, sodass der Familienvater zu Boden fiel. Die jungen Tschetschenen sollen dann solange auf den Mann eingetreten haben, bis er schwer verletzt zurückblieb. Die Polizei griff weitere Jugendliche vor Ort auf. Sie seien nur Zeugen und keine Täter gewesen. Zivilcourage bewiesen sie jedenfalls keine: Sie schritten nicht ein. Der Fall wurde erst bekannt, nachdem sich ein Freund des schwer verletzten Feuerwehrmanns an die Medien wandte, berichtet oe24. Die zunehmenden Gewalttaten tschetschenischer Zuwanderer polarisieren. Sollte dieser weitere Fall vertuscht werden? Der Feuerwehrmann musste noch am selben Abend wegen seiner schweren Verletzungen operiert werden. Die Polizei soll derzeit noch nach einem weiteren Schläger fahnden.

Graz: Gegen 12:00 Uhr wurden Polizeibeamte zur Haltestelle „Elisabethinergasse“ beordert, da dort zuvor ein Mann in einem Linienbus Passagiere belästigt, den Busfahrer bedroht und gegen die Tür des Busses getreten habe. Während der Sachverhaltsaufnahme an der Bushaltestelle holte der 36-jährige Tunesier plötzlich eine etwa 15 cm lange Schere aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die einschreitenden Beamten. Ein Polizist entriss dem Verdächtigen die Schere und sprach die Festnahme aus. Während der Durchsuchung des Festgenommenen versuchte dieser mit den Beinen gegen die Beamten zu treten. Der Verdächtige musste daraufhin am Boden fixiert und mittels Handfesseln gesichert werden. Auch in der Polizeidienststelle stellte der Mann sein aggressives Verhalten nicht ein und versuchte Polizeibeamte zu verletzen. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Graz eingeliefert. Weitere Erhebungen folgen. Verletzt wurde niemand.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung in einem Gießener Lokal bewarf ein 39-Jähriger unbeteiligte mit Steinen und stoppte einen Zug. Der alkoholisierte Mann war am Freitag (16.10.) mit dem Personal einer Gaststätte, in der Gießener Innenstadt, in Streit geraten. Nach dem Verlassen der Lokalität gegen 23 Uhr ging er zu dem Bahnübergang Frankfurter Straße. Trotz geschlossener Schranken betrat der alkoholisierte Mann den Gleisbereich und blieb dort stehen. Nur durch eine Schnellbremsung kam ein Regionalzug wenige Meter vor der Person zum Stehen. Weiterhin hatten Zeugen beobachtet, dass der 39-jährige Marokkaner mit Steinen in Richtung einer Personengruppe geworfen hatte. Drei der Personen erlitten leichte Verletzungen. Der Mann konnte durch die Landespolizei Gießen festgenommen und danach zuständigkeitshalber an die Bundespolizei übergeben werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 39-Jährige wieder frei.

Saarbrücken: Am Samstag, den 19. September 2020, wurde gegen 14:45 Uhr ein Hochzeitskorso von 30 Fahrzeugen gemeldet, der die BAB 620 aus Völklingen bis zur Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken befuhr. Die Fahrzeuge befuhren die Autobahn zum Teil mit 50 km/h, hupten und bremsten den Verkehr auch bis zum Stillstand aus. Sie blockierten dabei beide Fahrstreifen, sodass auch kein Fahrzeug den Korso überholen konnte. An den Fensterscheiben der Fahrzeuge waren zudem wehende türkische Flaggen angebracht. Die alarmierten Streifenwagen haben den Hochzeitskorso in Saarbrücken kontrolliert und konnten bisher 17 beteiligte Fahrzeuge feststellen. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen und bitte alle vom Hochzeitskorso betroffenen Autofahrer, sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt (0681/9321-233) zu melden.

Recklinghausen: Noch steht die Polizei mit ihren Ermittlungen am Anfang, zu verworren war die Situation, die sich den Beamten am Donnerstagabend am Busbahnhof geboten hat. Klar ist bislang: Gegen 20 Uhr war eine etwa zehnköpfige Gruppe, augenscheinlich alles Männer, aneinandergeraten – die Fäuste flogen. „Zuvor gab es wohl einen Angriff von drei Männern gegen einen 32-jährigen Recklinghäuser“, sagt Andreas Lesch, Sprecher der Polizei in Recklinghausen. Die Hintergründe dieses Angriffs sind noch unklar, ebenso wissen die Beamten derzeit nicht, warum sich so viele andere im Verlauf an der Schlägerei beteiligten. … Auch ein 14-jähriger Junge aus Recklinghausen wurde bei der Schlägerei leicht verletzt, er musste nach Angaben der Polizei in Recklinghausen jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden. „Wir haben derzeit das Problem, dass wir trotz einiger Zeugenaussagen noch nicht eindeutig sagen können, wer alles an der Schlägerei beteiligt war, wer aus der Gruppe selbst aktiv war und wer nur Geschädigter ist“, so Polizeisprecher Andreas Lesch. Zunächst müssten alle Beteiligten, so sie denn bekannt sind, einzeln befragt werden. „Und mitunter gibt es auch sprachliche Barrieren“, bringt der Behördensprecher die komplizierte Lage der Ermittler auf den Punkt.

England: Am 22. Mai 2017 tötete der islamische Selbstmordattentäter Salman Abedi durch eine Bombe 22 Menschen bei einem Konzert in der Manchester Arena. Jetzt wurde bei einer Anhörung bezüglich des Terroranschlags bekannt, dass ein Wachmann den Bombenleger nicht überprüfte, da er Angst vor Rassismusvorwürfen hatte, wie die BBC in englischer Sprache berichtet.

Schweden: Hamid Zafar galt in Schweden als Musterbeispiel für gelungene Integration. Der gebürtige Afghane wurde gar zum „Schweden des Jahres“ erklärt. Es folgten Auftritte in Radio und TV, er übernahm wichtige Ämter. Plötzlich ist Schluss damit. Denn seine dunkle Vergangenheit hat Zafar eingeholt. … Jetzt stellt sich heraus: Zafar, der in Afghanistan geboren wurde und als Flüchtling mit seinen Eltern nach Schweden kam, hat seine Erfahrung auch für ganz andere Zwecke genutzt. Jahrelang nämlich soll er gegen Juden und Homosexuelle gehetzt haben – im Schutz der Anonymität des Internets. Das berichtet die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ (Auszug aus einem Artikel von Focus.de).

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35 KOMMENTARE

  1. Es sind sicherlich wieder islamische Merkelgäste gewesen!

    Islamische Merkelgäste verfressen nicht nur unser Steuergeld, nein, sie sind häufig auch hochgradig kriminell!

  2. Präzise Täterbeschreibung: blaue Gesichtsmaske der Firma 3M, schwarzes Puma Beanie, schwarze Augen, dunkelbraune Hände. Der Einmann ist so gut wie gefasst.
    Die Phantomzeichner der Kripo müssen alle arbeitslos sein.

  3. Warum eigentlich gibt es keine illustrative Tatortkarte mit roten Nadeln von allen Orten, wo Deutsche zusammengestochen und geprügelt werden? Weil die Karte dann so aussehen würde wie die aktuelle Corona Risikogebietskarte?
    Nur, hier wären die Zahlen der Übergriffe weit höher als die der Coronatoten, und es gäbe für diese Orte keine Reisewarnung des Innenministeriums.

  4. erich-m 30. Oktober 2020 at 08:40
    Kam nicht Josef Göbbels aus Reydt?

    Josef Göbbels Joseph Goebbels

    Mit zunehmender Dauer einer Onlinediskussion….wennschon dennschon richtig

  5. Heute noch kein FFF (FreitagsFriedensFrankreich)?

    Nach dem Gebet heute wird es für die Polizei dort wieder viel zu tun geben, denn die Melange aus Wuhan, Macron und Akbar macht unseren Nachbarn zu einem Pulverfass, vor dem wir noch 2-3 Jahre Ruhe haben werden, bis auch wir soweit sein werden. Dann wird es eine Petitesse sein, Ungläubigen gegen den Kopf zu treten.

  6. .

    An: Neunzehnhundertvierundachtzig 30. Oktober 2020 at 08:44 h

    .

    Die gibt es:
    https://www.google.com/amp/s/www.jetzt.de/fluechtlinge/fremdenfeindliche-karten!amp

    .

    Weiter:
    refcrime.info
    politikversagen.net

    .

    [( Warum eigentlich gibt es keine illustrative Tatortkarte mit roten Nadeln von allen Orten, wo Deutsche zusammengestochen und geprügelt werden? Weil die Karte dann so aussehen würde wie die aktuelle Corona Risikogebietskarte?
    Nur, hier wären die Zahlen der Übergriffe weit höher als die der Coronatoten, und es gäbe für diese Orte keine Reisewarnung des Innenministeriums. )]

    .

  7. „Die 18-Jährige versuchte, den Streit zu schlichten.“ Finde den Fehler!

    Im Streit mit Irren gibt es nichts zu schlichten. Da heißt es Partei ergreifen. Und wenn man das nicht selbst kann, dann schnellstens Hilfe holen.
    Gutmenschen sehen das natürlich anders (außer vielleicht im Streit mit „Rechten“). Daher werden sie einen hohen Preis zahlen müssen. Die einen früher die anderen später. Schlimm dabei nur: Sie lassen auch alle anderen letztlich einen hohen Preis zahlen.

  8. Liebe PI-Leser, das Todesvirus Corona ist bei mir zu Gast. Mein Test war C+ (positiv). Mir gehts gut, der Hals kratzt etwas, die Nase läuft etwas …. aber sonst geht es mir komplett gut und ich genieße die 14 Tage Merkel-Zusatzurlaub zu Hause. Also wenn das alles so geht wie mir … und mein Umfeld nimmt das ja auch so wahr … dann verstehe ich das Gejaule der Panikpriester nicht.

    Obwohl ich in meiner Firma gute Arbeit leisten könnte, sehe ich mir jetzt zu Hause vor langer Weile sogar Frauentausch und die Trovatos an. Einsperren lasse ich mich übrigens nicht. Ich empfehle sogar jedem ausdrücklich, die frische Luft zu genießen. Das tut dem Körper gut. Die Corona-Gestapo war noch nicht zur Kontrolle bei mir. Können gerne kommen, dann schlafe ich. Müssen sie nochmal wiederkommen.

  9. .

    OFF TOPIC

    Wie geht es eigentlich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der an Corona erkrankt ist ? Kann der bald wieder Amtsgeschäfte aufnehmen ?
    Ergänzung Grundgesetz
    ______________________________________________________________________

    .

    1.) Wie aus gut informierten Kreisen verlautet, soll nach seiner Rückkehr ein All-Parteien-Antrag (außer AfD) gestellt werden im Parlament auf Grundgesetz-Ergänzung.

    2.) Hinzukommen soll ein Artikel (zwei Drittelmehrheit des Parlaments erforderlich), daß jeder Bürger Deutschlands verpflichtet ist/ wird, Homosexualität bedingungslos zu mögen.

    .

    PS: An händchenhaltende homosexuelle Paare im Straßenbild habe ich mich mittlerweile gewöhnt, ist völlig ok.

    Aber bei zwei 40-50 jährigen Männern, die sich in aller Öffentlichkeit tiefe Zungenküsse geben, hört es bei mir auf.

    PPS: Ebenso beim Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare (will Spahn). Kinder sind nicht (!) geeignet für irgendwelche Sozial-Experimente.

    .

  10. Die Wiederkehr dieser Rubrik war einfach notwendig!

    Ach ja, der „gemäßigte“ Moslem und Staatschef Malaysias behauptet übrigens bei Twitter (inzwischen gelöscht):

    „Muslims have a right to be angry and to kill millions of French people for the massacres of the past!

    https://www.deutschlandfunk.de/aufruf-zur-gewalt-ehemaliger-malaysischer-premier-sieht.1939.de.html?drn:news_id=1188935
    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/nizza-messerangreifer-toetet-zwei-personen-in-kirche/

    Nichts davon in den großen deutschen Medien wie Spiegel, Welt, Bild, Zeit, …. Dabei wäre Aufklärung doch so wichtig, damit man diese „gemäßigten“ Moslems endlich stellt. 🙁

  11. friedel_1830 30. Oktober 2020 at 08:57
    .

    An: An: Neunzehnhundertvierundachtzig 30. Oktober 2020 at 08:44 h
    ————————–
    Danke Friedel, ja, die Karte von Refcrime ist mir bekannt. Bisher sind solche Karten leider in keine offiziellen BKA Karten. Ich hätte gerne, dass das BKA den Schaden offiziell illustriert, anstatt die Zahlen in nicht mehr nachvollziehbaren Statistiken zu verstecken. Ich lese mir regelmäßig die Jahresbilanzen des BKA durch. Die Daten sind wohl absichtlich dermaßen umfangreich, damit da keiner mehr feststellen kann, dass der Großteil der Taten von Ausländern herrührt. Aus gutem Grunde werden die roten Pappen (Pässe) schneller verteilt, als die Kandidaten zurück auf die Bäume kommen.

  12. Kat 30. Oktober 2020 at 09:29

    Ach ja, der „gemäßigte“ Moslem und Staatschef Malaysias behauptet übrigens bei Twitter (inzwischen gelöscht):

    „Muslims have a right to be angry and to kill millions of French people for the massacres of the past!

    https://www.deutschlandfunk.de/aufruf-zur-gewalt-ehemaliger-malaysischer-premier-sieht.1939.de.html?drn:news_id=1188935
    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/nizza-messerangreifer-toetet-zwei-personen-in-kirche/

    Nichts davon in den großen deutschen Medien wie Spiegel, Welt, Bild, Zeit, …. Dabei wäre Aufklärung doch so wichtig, damit man diese „gemäßigten“ Moslems endlich stellt.

    Das nennt man „Europäische Solidarität“!

    Diese ganze EU ist eine Schönwetterveranstaltung wie Westdeutschland im Kalten Krieg.

    Warum können sich die Mohammedaner Erdogan und Mahatir diesen Affront gegen unseren wichtigsten europäischen Partner Frankreich leisten?

    Weil sie wissen, dass unsere große und geliebte FührerIn Angela Maskel Frankreich feige im Stich lässt, wenn es um islamischen Terror geht!

    Schon 2006, als Jyllands Posten und ganz Dänemark attackiert wurde, hat unsere große und geliebte FührerIn Angela Maskel unseren EU- und NATO-Partner in Habecks Norden feige im Stich gelassen und 2010 Thilo Sarrzins Analyse als „nicht hilfreich“ verspottet.

    Merkel opfert lieber Frankreich, wie schäbig!

  13. Kat 30. Oktober 2020 at 09:29
    Die Wiederkehr dieser Rubrik war einfach notwendig!
    —————————–
    Ja, für manche Staatsoberhäupter ist es nun eine bittere Pille die es zu schlucken gilt. Es wird immer deutlicher, dass der Westen den Falschen über Jahrzehnte in den Arxxx gekrochen sind. Das sind Völker, die mit Toleranz nicht viel anfangen könnnen. Für diese Länder wurden Grenzen erfunden. Damit man sie sich vom Halse (sprichwörtlich) halten kann. Die Völker nun mit irren finanziellen Anreizen nach Europa zu locken, ist nichts anderes als Beihilfe zu allen vorkommenden Straftaten. Frankreich zuckt noch, steht aber schon auf der Abschussliste. Tut mir leid für die Bürger. Die Industriellen hatten sich während der Kolonialzeit an anderen Völkern bereichert, haben sich die Taschen und Schatzkammern gefüllt (König Leopold von Belgien), während die Bürger der Ausbeuter nun die Quittung mit ihrer Haut bezahlen dürfen. Um so verwerflicher, was die CDU bei uns treibt. Ohne jede Not erzeugt man bei uns Zustände, als wären wir die größten Kolonisatoren des Kontinents, ohne, dass das zutreffend wäre. Abgesehen von Namibia, aber da haben wir uns wenigstens gleich die blutige Nase geholt, also abgegolten.

  14. Das BKA weiß: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“
    Aber schwerste Mordanschläge auf Weihnachtsmärkte „weiß“ es nicht?!

  15. de.m.wikipedia.org › wiki › Daschne…
    Webergebnisse
    Daschner-Prozess – Wikipedia

    Seit dieser Zeit ist unser Rechtssystem für alle Zeiten verloren gegangen

    Dann zu dem Titel, wir alle waren entsetzt über den Mord an der Medizinstudentin Maria aus Freiburg

    Was tat Ihr Vater, ein hoher EU Beamter nach der Tat?

    Er griff die AfD an, spendete an die Asylindustrie und hiess Merkels Politik für gut

    Deutschland ist eine moralisch höchststinkende Kloake

  16. friedel_1830 30. Oktober 2020 at 09:55

    Das war 2010, heute würde sie ihm die Einreise vergweigern!

  17. Die 18-Jährige versuchte, den Streit zu schlichten.

    Hat noch niemals funktioniert. Wie naiv kann man sein ❓ http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  18. Wir gedenken heute Thorsten Tragelehn aus Lohfelden bei Kassel

    Lohfelden. Die Tat erschütterte Lohfelden und die gesamte Region: Vor 20 Jahren, in der Nacht vom 3. auf den 4. September 1999, wurde Thorsten Tragelehn umgebracht.
    Er wurde nur 20 Jahre alt.

    Die Familie Tragelehn kann sich der unverminderten Anteilnahme vieler Mitbürger am tragischen Tod ihres beliebten und im Handball aktiven Sohnes sicher sein. „Thorsten wollte doch nur vermitteln und dann hat es ihn getroffen“, sagt ein älterer Mitbürger, der wie viele Lohfeldener heute noch von der Gewalttat geschockt ist. Er habe sich am Sonntag nach der Tat an dem großen Trauerumzug durch den Ort beteiligt.

    Gegen die Täter – drei Türken und ein Iraner – verhängte das Gericht zum Teil mehrjährige Strafen.

    Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [ schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit [verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter].

    http://deutschland-politik-21.de/2009/05/01/thorsten-tragelehn-ein-regelrechtes-gemetzel/

    Seit dem tragischen Geschehen vom 3. September 1999 gehören Heimatfeste im Nordhessenstadion der Vergangenheit an. Stattdessen werden in den Ortsteilen im jährlichen Wechsel folkloristisch geprägte Dorffeste organisiert. Laut Bürgermeister Michael Reuter werden überdies bei allen größeren Veranstaltungen der Gemeinde Sicherheitsdienste beschäftigt, um Geschehnisse wie 1999 auszuschließen.

    https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/lohfelden-ort53240/15jahren-starb-lohfeldener-thorsten-tragelehn-durch-einen-messerstich-3829186.html

  19. Jetzt werden Gegner der Coronadiktatur „NSUtisiert“…
    Berlin. Ein Sprengsatz, der am vergangenen Sonntag gegen 9.30 Uhr im Bogengang eines Hauses an der Invalidenstraße in Mitte explodierte, soll von Gegnern der Corona-Maßnahmen gezündet worden sein.

  20. friedel_1830 30. Oktober 2020 at 09:55

    @Eurabier 30. Oktober 2020 at 09:59

    Andere Zeiten, andere Worte

    Wer beispielsweise so redet, steht ganz schnell als Hetzer da:

    „Da muss man natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Da muss man natürlich sagen, die Folge kann nur sein, Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung. Alles andere wird keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden.“

    Das hat Angela Merkel den Delegierten des CDU-Bundesparteitags 2003 in Leipzig zugerufen. War die Kanzlerin etwa auch mal eine Hetzerin? Sie lieferte seinerzeit ihre Sicht auf jene Form der Diffamierung gleich mit, der heute die Kritiker ihrer Politik ausgesetzt sind:

    „Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen.“ So redete Angela Merkel im Dezember 2003 und fuhr fort: „Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.“

    Sie meldete diese Zweifel nicht nur beim Parteitag an. Schon im Jahr zuvor, im Aufgalopp zur Bundestagswahl am 22. September 2002, nahm sich die Oppositionschefin Merkel die in ihren Augen falsche Migrationspolitik der Regierung zur Brust und redete wie neuerdings CDU-Vize Thomas Strobl:

    „Auch wenn Sie mit noch so treuen Augen, Herr Clement, hier über die Zuwanderung sprechen: Sie wissen doch, wie es ist. Die Menschen im Lande wissen, dass Ihre Gesetze eben keine Begrenzung der Zuwanderung bieten. Und die Menschen im Lande wissen, dass der Herr Schily (…) gesagt hat: Das Maß des Zumutbaren ist überschritten. Und sie wissen, dass spätestens nach Pisa doch in Deutschland völlig klar ist: Bevor wir über neue Zuwanderung reden, müssen wir erst einmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern. (…) Sie haben keine einzige Mark vorgesehen, um das Problem zu beseitigen, dass hier in Berlin-Kreuzberg 40 Prozent der ausländischen Kinder und Jugendlichen weder einen Schulabschluss haben noch einen Berufsabschluss, und trotzdem reden Sie über mehr Zuwanderung!“

    https://www.cicero.de/innenpolitik/cduparteitag-hetzerin-merkel

  21. .

    An: lorbas 30. Oktober 2020 at 10:31 h

    .

    Sie beide (= lorbas, Eurabier) haben recht.

    .

    [( friedel_1830 30. Oktober 2020 at 09:55

    @Eurabier 30. Oktober 2020 at 09:59 )]

    .

  22. OT – DAS muss man sich mal „andersherum“ vorstellen…

    Berlin – Hass-Demonstration am Donnerstagabend auf dem Hermannplatz in Neukölln.

    Gegen 17.30 Uhr zogen rund 150 Muslime über den Platz, skandierten hasserfüllt Parolen gegen Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron, riefen in Dauerschleife „Allahu Akbar“

    Viele der Demonstranten hielten Plakate hoch, protestierten gegen das Zeigen von Mohammed-Karikaturen. Die Demo war von einer Einzelperson angemeldet worden, nach 30 Minuten war der Spuk vorbei. Nach Angaben der Polizei verlief die Hass-Demo „störungsfrei“. Niemand wurde festgenommen.
    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/sie-riefen-allahu-akbar-hass-demo-in-berlin-neukoelln-73670544.bild.html

    Also Fortsetzung garantiert…

  23. Bei so vielen Leidtragenden der Okkupierung bliebt es mir ein Rätsel warum die AFD nicht mittlerweile 50 Wähler hat. Es gibt doch kaum noch Menschen die nicht schon schlimme oder schlimmste Erfahrungen mit Menschen aus fernen Kulturkreisen gemacht haben. Das kann doch nur bedeuten dass die schon länger hier lebenden Maoschistisch veranlagt sind. So möge jeder dieser Nicht-AfD Wähler bekommen was er sich wünscht. Es wird geliefert wie bestellt.

  24. Irgendwie lustig.
    „Frauen“ wollen Emanzipation (meinen eigtl. die „Vorteile“ des Mannes, ohne die Nachteile und ganz sicher ohne auf die „Vorteile“ der Frau zu verzichten und dabei die Verantwortlichkeiten und Pflichten eines Kleinkindes (nämlich keine).
    Da wir in einer fortgeschrittenen Gesellschaft leben durfte sie in den Genuss der Gleichberechtigung kommen. Raus gehen, Feiern, wie ein Mann eine Konfrontation suchen und sich körperlich mit anderen „Männern“ auseinandersetzen.
    Kann gerne wieder mit Schildern an Bahnhöfen Musels begrüßen.
    Noch kann sie wenigstens von ihren Traumprinzen gleichberechtigt verprügelt werden, aber wenn die Gesellschaft die sie so verabscheut, durch die Muselkultur ersetzt wurde, dann geht selbst das nicht mehr.
    Dann bekommt die nur noch im Garten auf die Fresse wo die einzigen Zuschauer die Esel sind, die ihr Traumprinz für weitaus wertvoller erachtet als seine deutsche Kufr-Schalalalampe .

  25. Schwede des Jahres: Taqiyya-Meister Hamid Zafar
    https://www.unsertirol24.com/2020/10/16/schwede-des-jahres-hetzte-im-netz-gegen-juden-und-schwule/

    Mustafa Panshiri @Panshiri_M
    Ehemaliger Polizist, Dozent und zusammen mit
    Jens Ganman Autor des Buches „Das kleine Land, das könnte“
    Antworten @Panshiri_M
    Aber nein, die Wahrheit ist, mein Respekt vor diesem Mann wächst von Tag zu Tag. Hamid Zafar, auch bekannt als Schwedisch des Jahres 2018, ist ein ehrlicher Mann und ein Vorbild für mich und für Schweden.
    (Google Übers.)
    https://twitter.com/panshiri_m/status/1119182360275312640?lang=de

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