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muslima_domDie Fürbitte ist eine alte und gute Tradition im christlichen Gottesdienst. Zu besonderen Anlässen wird großes Gewicht darauf gelegt, derer zu gedenken, die beladen sind und für sie zu bitten. Das machen meist Gemeindemitglieder, die auch christlichen Glaubens sind und daher Hilfe vom christlichen Herrn erflehen. Da aber unsere Kirchen nun neuerdings buntvielfältig und offen (für jeden Irrsinn) sind, durfte am 22. Januar anlässlich des Soldatengottesdienstes im Kölner Dom eine Kopftuchmuslima ihren Propheten Mohammed anrufen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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mazyek_gottesdienstChristen sollen also – wie PI bereits berichtete – in den Gottesdiensten an Heiligabend muslimische Lieder singen. „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Verwechselt Mazyek da nicht etwas? Christen sollen ihre Anteilnahme zeigen? Christen sollen ein Zeichen des Friedens senden? Wer massakriert hier eigentlich wen? Von Personen welcher Religionsgemeinschaft werden anderen die Hälse durchgeschnitten, sprengen sich Selbstmordattentäter im Namen ihres “Gottes” in die Luft, werden Frauen auf Sklavenmärkten verkauft und warum, Herr Mazyek, braucht man in Deutschland eigentlich nur für Muslime eine “Islamkonferenz” und nicht für Orthodoxe Christen, Juden oder Hindus? Read more


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Der letzte Vortragsabend des „Forums Rheinviertel“: „Islam in Deutschland – Richtungen, Perspektiven, Alltag“ befasste sich am 13. November mit dem Thema „Muslimischer Alltag in Deutschland“. Veranstaltungsort war wieder das Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Plittersdorf. Im Verlauf des vorausgegangenen, turbulenten Vortragsabends hatte damals der in Erklärungsnöte geratene korangläubige Referent Bacem Dziri mit dem Finger auf mehrere Fragesteller gezeigt und wütend behauptet, hier habe sich ein „Komplott“ gegen ihn gebildet, um ihn fertigzumachen. Diesmal war die katholische Islamlobby also vorgewarnt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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bacem_dziriDemokratie, Toleranz und Dialogkultur sind dem Islam fremd. Das zeigte sich wieder einmal exemplarisch bei einem Vortragsabend am 23. Oktober in Bonn unter dem Titel „Deutschland, deine zukünftigen Muslime – Ein Blick auf die muslimischen Jugendkulturen“. Als Referenten hatte das Forum Rheinviertel „Islam in Deutschland“ im Pfarrzentrum St. Andreas den Islamwissenschaftler Bacem Dziri (Foto) eingeladen, knapp 40 Interessierte waren gekommen. Als einige Islamkenner dem Vortragenden Fakten über den Islam präsentierten und sich andere Bürger kritisch äußerten, rastete die wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Islamische Theologie Osnabrück vollkommen aus, beschimpfte die Kritiker lauthals als Rassisten, ließ die Polizei rufen und verließ kurz vor dem Ende der Veranstaltung beleidigt den Saal!

(Von Verena B. und Werner P., Bonn) Read more


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caritas_coburgDie Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend den Gottesdienst in Zeyern im Landkreis Kronach massiv gestört und durch sein Verhalten die Anwesenden in Angst und Schrecken versetzt. Wie eine Kirchgängerin, die anonym bleiben will, der Neuen Presse am Mittwoch sagte, habe der Unbekannte kurz nach Beginn der Predigt das Gotteshaus betreten. “Er sprach Tschechisch oder Slowakisch. Ich dachte zuerst, er will betteln”, erinnert sie sich. Read more


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bonn_verbaende2Am 18. September hielt der bekannte kircheneigene katholische Dawa-Gehilfe Dr. Thomas Lemmen aus Köln in Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Andreas und St. Evergislus im Rahmen der Bildungsveranstaltungen „Forum Rheinviertel“ im Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Bad Godesberg einen Islamisierungsvortrag zum Thema: „Muslimische Gruppierungen und Organisationen in Deutschland“. Da die Gruppierung der provozierenden SalafistInnen besonders die Bürger in Bad Godesberg („Allahbad“) immer mehr nervt, waren rund 40 Wutbürger – wie die Pastoralreferentin Carmela Verceles mitteilte, „auch aus anderen Städten“ -gekommen, um mehr über diese islamischen Organisationen zu erfahren.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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FreitagsgebetBei manchen Zeitungsmeldungen geht einem schon mal ein wenig die Fantasie durch. Beim kollektiven Gejammere in Taqiyyamanier am morgigen Freitag “gegen Hass und Unrecht” (PI berichtete) nimmt auch Nordrhein-Westfalens DhimmiIntegrationsminister Guntram Schneider (SPD, kl. Foto) teil. Schließlich gehört seiner Meinung nach ja auch der Ramadan zu NRW. Er wird dabei im Namen der Landesregierung am Freitagsgebet in der Bielefelder Moschee an der Herforder Straße teilnehmen, auf die kürzlich ein Brandanschlag verübt worden war, und er wird ein Grußwort an die Moslems richten. Wie hat man sich diese Aktion vorzustellen? Beten gen Mekka beim Ruf des Imams? Koransuren in Arabisch konsumieren ohne zu wissen, was man dort hört und ein nettes Gesicht dazu aufsetzen? Die Unendlichkeit des Weltalls wird nur noch von der unendlichen Dämlichkeit unserer Politiker getoppt.

» guntram.schneider@mais.nrw.de


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forum der religionenDa die muslimische „Religion“ bekanntermaßen stets Probleme mit der Akzeptanz anderer Religionen hat, wurde am 1. April 2009 in Frankfurt der „Rat der Religionen“ gegründet. Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) und der griechisch-orthodoxe Pfarrer Athenagoras Ziliaskopoulos bezeichneten den neuen Rat als „wichtiges Element für ein friedliches Zusammenleben der Frankfurter Bürger.“ Ziliaskopoulos ist der Vorsitzende des Rates, dem 23 Mitglieder mehrerer Religionsgemeinschaften angehören. Er sagte, der Rat solle gegen Gewalt, religiösen Fanatismus und Diskriminierung kämpfen, sich für ein friedliches Miteinander der Frankfurter einsetzen und „für Toleranz und Akzeptanz plädieren“.

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Im Rahmen der „Interkulturellen Wochen“ wird für den 21. September im hessischen Rüsselsheim ein „Interreligiöses Friedensgebet“ angekündigt. Zu den Veranstaltern gehört neben den christlichen Dekanaten und einigen muslimischen Vereinen erneut die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG). Gerhard Trunk, katholischer Dekanatsreferent und Organisator des „Friedensgebetes“, verteidigt die Beteiligung der verfassungsfeindlichen und antisemitischen Organisation vehement: „Jesus Christus würde auch niemanden ausschließen.“

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Gabriel-besucht-MoscheeVizekanzler Sigmar Gabriel (SPD, Bildmitte) ist für seine Vorverurteilungen bekannt, vor allem dann, wenn es zugunsten der Moslems geht. Nach wie vor ist die Ursache für den Brand an der Berlin-Kreuzberger Mevlana-Moschee am 12. August ungeklärt, nachdem die Brandgutachter zunächst nicht von einem Anschlag ausgingen (PI berichtete). Gabriel aber weiß es besser, er fabuliert ein „Attentat“ herbei und fordert im Verein mit Deutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto l.) eine stärkere Bewachung von Moscheen in Deutschland. Read more


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kreuzkirche_grimmDie in Bonn lebenden Juden sind besorgt und verunsichert wegen der muslimischen anti-jüdischen Ausschreitungen und der Hassparolen, die in diesen Tagen auf den Straßen vieler deutscher Städte von muslimischen Judenhassern zu hören sind. Um dem wachsenden antisemitischen Klima entgegenzutreten, ihre Solidarität mit ihren jüdischen Mitbürgern zu bekunden und „ein Zeichen für den Frieden“ zu setzen, hatte die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) die Bonner Bürger am 7. August zu einer Veranstaltung in das Christlich-Jüdische Café in den Gemeindesaal der evangelischen Kreuzkirche eingeladen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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