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bonn_verbaende2Am 18. September hielt der bekannte kircheneigene katholische Dawa-Gehilfe Dr. Thomas Lemmen aus Köln in Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Andreas und St. Evergislus im Rahmen der Bildungsveranstaltungen „Forum Rheinviertel“ im Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Bad Godesberg einen Islamisierungsvortrag zum Thema: „Muslimische Gruppierungen und Organisationen in Deutschland“. Da die Gruppierung der provozierenden SalafistInnen besonders die Bürger in Bad Godesberg („Allahbad“) immer mehr nervt, waren rund 40 Wutbürger – wie die Pastoralreferentin Carmela Verceles mitteilte, „auch aus anderen Städten“ -gekommen, um mehr über diese islamischen Organisationen zu erfahren.

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FreitagsgebetBei manchen Zeitungsmeldungen geht einem schon mal ein wenig die Fantasie durch. Beim kollektiven Gejammere in Taqiyyamanier am morgigen Freitag “gegen Hass und Unrecht” (PI berichtete) nimmt auch Nordrhein-Westfalens DhimmiIntegrationsminister Guntram Schneider (SPD, kl. Foto) teil. Schließlich gehört seiner Meinung nach ja auch der Ramadan zu NRW. Er wird dabei im Namen der Landesregierung am Freitagsgebet in der Bielefelder Moschee an der Herforder Straße teilnehmen, auf die kürzlich ein Brandanschlag verübt worden war, und er wird ein Grußwort an die Moslems richten. Wie hat man sich diese Aktion vorzustellen? Beten gen Mekka beim Ruf des Imams? Koransuren in Arabisch konsumieren ohne zu wissen, was man dort hört und ein nettes Gesicht dazu aufsetzen? Die Unendlichkeit des Weltalls wird nur noch von der unendlichen Dämlichkeit unserer Politiker getoppt.

» guntram.schneider@mais.nrw.de


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forum der religionenDa die muslimische „Religion“ bekanntermaßen stets Probleme mit der Akzeptanz anderer Religionen hat, wurde am 1. April 2009 in Frankfurt der „Rat der Religionen“ gegründet. Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) und der griechisch-orthodoxe Pfarrer Athenagoras Ziliaskopoulos bezeichneten den neuen Rat als „wichtiges Element für ein friedliches Zusammenleben der Frankfurter Bürger.“ Ziliaskopoulos ist der Vorsitzende des Rates, dem 23 Mitglieder mehrerer Religionsgemeinschaften angehören. Er sagte, der Rat solle gegen Gewalt, religiösen Fanatismus und Diskriminierung kämpfen, sich für ein friedliches Miteinander der Frankfurter einsetzen und „für Toleranz und Akzeptanz plädieren“.

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Im Rahmen der „Interkulturellen Wochen“ wird für den 21. September im hessischen Rüsselsheim ein „Interreligiöses Friedensgebet“ angekündigt. Zu den Veranstaltern gehört neben den christlichen Dekanaten und einigen muslimischen Vereinen erneut die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG). Gerhard Trunk, katholischer Dekanatsreferent und Organisator des „Friedensgebetes“, verteidigt die Beteiligung der verfassungsfeindlichen und antisemitischen Organisation vehement: „Jesus Christus würde auch niemanden ausschließen.“

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Gabriel-besucht-MoscheeVizekanzler Sigmar Gabriel (SPD, Bildmitte) ist für seine Vorverurteilungen bekannt, vor allem dann, wenn es zugunsten der Moslems geht. Nach wie vor ist die Ursache für den Brand an der Berlin-Kreuzberger Mevlana-Moschee am 12. August ungeklärt, nachdem die Brandgutachter zunächst nicht von einem Anschlag ausgingen (PI berichtete). Gabriel aber weiß es besser, er fabuliert ein „Attentat“ herbei und fordert im Verein mit Deutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto l.) eine stärkere Bewachung von Moscheen in Deutschland. Read more


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kreuzkirche_grimmDie in Bonn lebenden Juden sind besorgt und verunsichert wegen der muslimischen anti-jüdischen Ausschreitungen und der Hassparolen, die in diesen Tagen auf den Straßen vieler deutscher Städte von muslimischen Judenhassern zu hören sind. Um dem wachsenden antisemitischen Klima entgegenzutreten, ihre Solidarität mit ihren jüdischen Mitbürgern zu bekunden und „ein Zeichen für den Frieden“ zu setzen, hatte die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) die Bonner Bürger am 7. August zu einer Veranstaltung in das Christlich-Jüdische Café in den Gemeindesaal der evangelischen Kreuzkirche eingeladen.

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rat_der _religionenNach wochenlangen Hetzorgien gegen Juden und Israel in den Straßen Deutschlands zieht die Jüdische Gemeinde in Frankfurt erste Konsequenzen. Denn es sind nicht nur auf den Straßen endlich alle Masken gefallen. Offenbar ermutigt durch die politische Duldung des offen gezeigten Judenhasses befreien sich nun auch die moslemischen DiaLÜG-Partner ihres Taqiyyaschleiers und sagen mehr denn je, was sie so denken. Zum Beispiel, dass die Juden selber Schuld seien am Hass, der ihnen entgegengebracht werde.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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sufi-orden-in-der-kollegienkirche-salzburgIn Österreich hat man dies Jahr den Fehler begangen, den Moslems in gutmenschlicher Manier Raum auf den Salzburger Festspielen zu geben. Im Rahmen einer “Ouverture Spirituelle” traten dort am Freitag Sufis bzw. ein ganzer ägyptischer Sufi-Orden auf. Diese spirituelle Folkloregruppe mit Namen “Al-Tariqa al-Gazoulia” zelebrierte eine “mystische Zeremonie mit Gesang und orientalischen Instrumenten”. Wo? Alle Islam-Aufführungen finden in der Kollegienkirche statt! Das ist aber nicht alles! Ein “interkultureller und interregligiöser Dialog” rundet die Eröffnung der Festspiele ab. Bei dieser Dialüg-Veranstaltung haben Islamvertreter wie üblich geschwafelt, gejammert und gefordert und glatt vergessen, dass der Islam gerade ganz übel die Juden und die Christen verfolgt. Eine peinliche Veranstaltung für Österreich! Read more


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pinguinImmer wieder wird der evangelischen Kirche in Deutschland ihre Nähe zum Islam vorgeworfen. Doch auch Katholiken kriechen nicht zu Kreuze, sondern zum islamischen Halbmond, wenn es gilt, sich auf allergutmenschlichste Art einer als Religion getarnten menschenfeindlichen Ideologie anzubiedern. Ein besonders abschreckendes Beispiel katholischer Unterwürfigkeit war heute Morgen um 5.55 Uhr unter dem Titel „Schlüssel zum Verzicht: Ramadan“ in der Sendung „Kirche im WDR“ auf WDR2 zu hören, gesprochen von der katholischen Religionswissenschaftlerin Regina Laudage-Kleeberg. Read more


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Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,6Gestern berichteten wir über die Pläne zum Moscheebau der Waiblinger Ahmadiyya-Moschee. Heute werfen wir einen Blick darauf, wie die örtliche kath. Gemeinde mit dieser Herausforderung umgeht. Unter der Überschrift “Tag der Religionsstifter”, fand in diesem Monat eine “DiaLÜG-Veranstaltung” in den Räumen des kath. Gemeindehauses St. Antonius statt, dass baulich eng mit der gleichnamigen Kirche verbunden ist. Ansar Bilal (Imam der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland) die evang. Pfarrerin Veronika Bohnet (Evangelisches Pfarramt Korber Höhe) Yoganathan Putra (Vertreter des Hinduismus) luden zu einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion ein. Read more


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