News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Daß der Dialog mit dem Islam keineswegs nur von Bischöfen, sondern – vermutlich sogar häufiger – von Politikern postuliert wird, ist per se schon Beweis genug, daß der Islam erstens eine eminent politische Religion ist und zweitens christlich geprägte Gesellschaften mit moslemischer Minderheit vor enorme politische Probleme stellt – was besagte Politiker freilich nicht daran hindert, beides abzustreiten.
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imageManchmal scheinen sie nicht nur vom Heiligen Geist, sondern von allen guten Geistern verlassen zu sein, die Oberen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Würden ihre Ausfallerscheinungen lediglich temporär ihre Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigen, so wäre dies als kleine menschliche Schwäche, wenn auch nicht gutzuheißen, so doch zumindest verzeihlich. Doch immer wieder versuchen sie, den Einfluss der Kirche zu nutzen, um die Menschen von ihren traumtänzerischen politischen Vorstellungen zu überzeugen, anstatt das Wort Gottes zu verbreiten. Ihre Bündnisse sind dabei mehr als zweifelhaft.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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Dr. Hans-Peter RaddatzEin Beitrag des Orientalisten Tilman Nagel („Islam in Deutschland“) informierte kürzlich über die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Islam und der Kultur Europas, die im Zuge der Moderne von einer christlich-religiösen zu einer säkular-wissenschaftlichen Prägung überging. Letztere bildet den Kern der nachfolgenden Betrachtungen, die in zwei Abschnitten die Frage behandeln, warum sich die Eliten der EU und ihrer Staaten mit steigendem Nachdruck um das spezielle Islamwohl weitaus intensiver als um das Gemeinwohl der ansässigen Bürgerklientel bemühen.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist) Read more


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imageDie Polizei in Dortmund und muslimische Organisationen haben am 20. März eine gemeinsame Erklärung für ein friedvolles Miteinander unterschrieben. Darin heißt es unter anderem: „Wir positionieren uns deutlich gegen die Instrumentalisierung und den Missbrauch einer friedliebenden Religion für terroristische Akte!“ Read more


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muslima_domDie Fürbitte ist eine alte und gute Tradition im christlichen Gottesdienst. Zu besonderen Anlässen wird großes Gewicht darauf gelegt, derer zu gedenken, die beladen sind und für sie zu bitten. Das machen meist Gemeindemitglieder, die auch christlichen Glaubens sind und daher Hilfe vom christlichen Herrn erflehen. Da aber unsere Kirchen nun neuerdings buntvielfältig und offen (für jeden Irrsinn) sind, durfte am 22. Januar anlässlich des Soldatengottesdienstes im Kölner Dom eine Kopftuchmuslima ihren Propheten Mohammed anrufen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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mazyek_gottesdienstChristen sollen also – wie PI bereits berichtete – in den Gottesdiensten an Heiligabend muslimische Lieder singen. „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Verwechselt Mazyek da nicht etwas? Christen sollen ihre Anteilnahme zeigen? Christen sollen ein Zeichen des Friedens senden? Wer massakriert hier eigentlich wen? Von Personen welcher Religionsgemeinschaft werden anderen die Hälse durchgeschnitten, sprengen sich Selbstmordattentäter im Namen ihres „Gottes“ in die Luft, werden Frauen auf Sklavenmärkten verkauft und warum, Herr Mazyek, braucht man in Deutschland eigentlich nur für Muslime eine „Islamkonferenz“ und nicht für Orthodoxe Christen, Juden oder Hindus? Read more


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Der letzte Vortragsabend des „Forums Rheinviertel“: „Islam in Deutschland – Richtungen, Perspektiven, Alltag“ befasste sich am 13. November mit dem Thema „Muslimischer Alltag in Deutschland“. Veranstaltungsort war wieder das Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Plittersdorf. Im Verlauf des vorausgegangenen, turbulenten Vortragsabends hatte damals der in Erklärungsnöte geratene korangläubige Referent Bacem Dziri mit dem Finger auf mehrere Fragesteller gezeigt und wütend behauptet, hier habe sich ein „Komplott“ gegen ihn gebildet, um ihn fertigzumachen. Diesmal war die katholische Islamlobby also vorgewarnt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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bacem_dziriDemokratie, Toleranz und Dialogkultur sind dem Islam fremd. Das zeigte sich wieder einmal exemplarisch bei einem Vortragsabend am 23. Oktober in Bonn unter dem Titel „Deutschland, deine zukünftigen Muslime – Ein Blick auf die muslimischen Jugendkulturen“. Als Referenten hatte das Forum Rheinviertel „Islam in Deutschland“ im Pfarrzentrum St. Andreas den Islamwissenschaftler Bacem Dziri (Foto) eingeladen, knapp 40 Interessierte waren gekommen. Als einige Islamkenner dem Vortragenden Fakten über den Islam präsentierten und sich andere Bürger kritisch äußerten, rastete die wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Islamische Theologie Osnabrück vollkommen aus, beschimpfte die Kritiker lauthals als Rassisten, ließ die Polizei rufen und verließ kurz vor dem Ende der Veranstaltung beleidigt den Saal!

(Von Verena B. und Werner P., Bonn) Read more


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caritas_coburgDie Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend den Gottesdienst in Zeyern im Landkreis Kronach massiv gestört und durch sein Verhalten die Anwesenden in Angst und Schrecken versetzt. Wie eine Kirchgängerin, die anonym bleiben will, der Neuen Presse am Mittwoch sagte, habe der Unbekannte kurz nach Beginn der Predigt das Gotteshaus betreten. „Er sprach Tschechisch oder Slowakisch. Ich dachte zuerst, er will betteln“, erinnert sie sich. Read more


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bonn_verbaende2Am 18. September hielt der bekannte kircheneigene katholische Dawa-Gehilfe Dr. Thomas Lemmen aus Köln in Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Andreas und St. Evergislus im Rahmen der Bildungsveranstaltungen „Forum Rheinviertel“ im Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Bad Godesberg einen Islamisierungsvortrag zum Thema: „Muslimische Gruppierungen und Organisationen in Deutschland“. Da die Gruppierung der provozierenden SalafistInnen besonders die Bürger in Bad Godesberg („Allahbad“) immer mehr nervt, waren rund 40 Wutbürger – wie die Pastoralreferentin Carmela Verceles mitteilte, „auch aus anderen Städten“ -gekommen, um mehr über diese islamischen Organisationen zu erfahren.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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FreitagsgebetBei manchen Zeitungsmeldungen geht einem schon mal ein wenig die Fantasie durch. Beim kollektiven Gejammere in Taqiyyamanier am morgigen Freitag „gegen Hass und Unrecht“ (PI berichtete) nimmt auch Nordrhein-Westfalens DhimmiIntegrationsminister Guntram Schneider (SPD, kl. Foto) teil. Schließlich gehört seiner Meinung nach ja auch der Ramadan zu NRW. Er wird dabei im Namen der Landesregierung am Freitagsgebet in der Bielefelder Moschee an der Herforder Straße teilnehmen, auf die kürzlich ein Brandanschlag verübt worden war, und er wird ein Grußwort an die Moslems richten. Wie hat man sich diese Aktion vorzustellen? Beten gen Mekka beim Ruf des Imams? Koransuren in Arabisch konsumieren ohne zu wissen, was man dort hört und ein nettes Gesicht dazu aufsetzen? Die Unendlichkeit des Weltalls wird nur noch von der unendlichen Dämlichkeit unserer Politiker getoppt.

» guntram.schneider@mais.nrw.de


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