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mutige-iraner-im-taufkleidFür verfolgte Christen kann das Asylverfahren in Deutschland zur Tortur werden. Sie werden von Moslems in den Asylwohnheimen schikaniert (PI berichtete). Es gibt aber auch moslemische Asylbewerber, die plötzlich merken, dass es noch etwas anderes gibt als Islam. Im Bild oben sieht man Iraner im Taufkleid! Einer von ihnen hatte einen Jesus-Film gesehen und als er auf der Donau in Lebensgefahr schwebte, hat er Jesus um Hilfe gerufen. Für ihn ein Wunder, dass er noch lebt. Einem anderen erschien Jesus im Traum. Die übrigen iranischen Täuflinge kamen zum Glauben an Jesus durch die Kirchengemeinde, die sich um sie kümmert. So viel Herzlichkeit waren sie nicht gewohnt. Read more


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paedo-mohammedDer Gottesstaat Iran ist ein Paradies für Pädophile. Alles ganz legal. Religiöse “Sittenwächter” verhindern dort den Schutz von Kindern vor Zwangsheiraten. Internationales Recht wird systematisch unterlaufen, Mädchen werden haufenweise für “Brautgeld” verschachert. Hilfe für die traumatisierten Mädchen gibt es kaum. Read more


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(Quelle: Focus)


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Der Buchautor Karim Izadi (“Gottlose Muslime“), über den auch PI bereits berichtet hat und der sich ausgesprochen engagiert für die Menschenrechte einsetzt, wird am 20. Mai um 19:30 Uhr in Köln-Kalk im Naturfreundehaus in der Kapellenstr. 9a aus seinem Buch lesen. Der Eintritt ist frei. Read more


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Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, hält eine Kugel in den Händen, während er neben beschlagnahmten Raketen an Deck der Klos C steht.Tel Aviv – Vielleicht hat Benjamin Netanjahu nicht unrecht als er sagte: „Die Welt ist gegen Israel.“ Denn die Welt ist heute für die Mullahs. Wo sind die Advokaten der Menschenrechte geblieben? Die Welt ist im Einklang, zumindest was Iran betrifft und ließ Israel im Regen stehen.

(Von Ardašir Pârse) Read more


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astonDer iranische Außenminister Zarif (2.v.r.) im Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton (3.v.l.) – mit Kopftuch in Teheran (Video hier). BILD berichtet empört und hat im Prinzip recht. Im Falle von Ashton wäre uns aber eine sackartige Ganzkörperverschleierung lieber gewesen!


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israelische_marineDie israelische Marine hat im Roten Meer ein unter Panamaflagge fahrendes Schiff mit Raketen für die Terrorbanden im Gazastreifen aufgebracht. Nach Aussagen eines Militärsprechers handelt es sich um Dutzende ungelenkte Boden-Boden-Raketen des Typs M-302 (Kaliber 302 Millimeter). Die Reichweite der Raketen beträgt 100 bis 200 Kilometer. „Sie hätten Millionen Israelis gefährden können, wären sie angekommen“, so der Sprecher. Die Raketen hätten palästinensischen Terrororganisationen „nie dagewesene Fähigkeiten verleihen“ können. Read more


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Salman RushdieVor 25 Jahren erließ der iranische Ajatollah und Verbrecher Chomeini die Fatwa gegen den Autor der “Satanischen Verse”, Salman Rushdie. Dieser bekam zwar Polizeischutz und mußte aus der Öffentlichkeit verschwinden, aber der Westen hat ihn keineswegs offen unterstützt und etwa mächtig protestiert. Man wollte es mit dem Iran nicht verderben. Die FAZ berichtet heute eher feuilletonistisch! Rushdie kann übrigens bis heute nicht sicher sein, daß ihn ein Moslem ermordet!


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Hinrichtung_Iran_RohaniHassan Rohani (kl. Bild), seit dem 3. August 2013 Präsident der Islamischen Republik Iran, wird vom naiven Europa als ein neuer Hoffnungsschimmer am düsteren Horizont des Nahen Ostens gesehen. Dieses Bild bekommt immer deutlichere Risse. Read more


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JerusalemDass Jerusalem zunächst eine jüdisch-christliche und dann erst mit großem Abstand eine islamische Stadt ist, verursacht den „Palästinensern“ naturgemäß Kopfschmerzen. Die sollen dadurch geheilt werden, dass „Palästinenser“, trotz des überwiegend nicht-muslimischem Bevölkerungsanteils, bis in die Neuzeit nur noch muslimische Bewohner Palästinas sein sollen. Aber bereits an diesem Punkt hakt sich die Neudeutung der Geschichte: Sind die waschechten Palästinenser nun sunnitische oder schiitische Muslime?

(Von Caranx) Read more


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Der geistliche und politische Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, hat nach Berichten der Online-Zeitung „Al Arabiya“ eine Fatwa erlassen, nach der die Chats zwischen nicht verwandten Männern und Frauen verboten sind. Erst vor einigen Tagen waren iranische Behörden gegen die App “WeChat” vorgegangen. Das Programm, das Nutzern den Zugriff auf soziale Netzwerke über Smartphones ermöglicht, ist mittlerweile außer Betrieb. Die Kommunikation per Chat sei oft unsittlich und deshalb nicht akzeptabel. Facebook und Twitter sind schon länger abgeschaltet. Tja, liebe deutsche Gutmenschen, auch das kommt aus dem Koran, also bereitet euch schon mal auf diese Zustände vor, wenn hier dank der ungebremsten Ausbreitung des Islams demnächst die Scharia bestimmt, was zu tun und was zu unterlassen ist.


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Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat davor gewarnt, dass iranische Atomwaffen auch Deutschland bedrohen könnten. “Iran baut Interkontinentalraketen, die nicht Israel, sondern Europa und die USA treffen sollen”, sagte Netanjahu der “Bild”-Zeitung (Dienstagsausgabe). “Sie wollen diese Raketen nicht mit Sprengstoff füllen, sondern mit Atomsprengköpfen bestücken. Und wenn man ihnen die Fähigkeit dazu nicht wegnimmt, werden Sie eines Tages aufwachen, und iranische Atomraketen werden auf deutsche Städte gerichtet sein”, fügte Netanjahu hinzu. Diese Sorge habe er auch Bundeskanzlerin Angela Merkel mitgeteilt. Read more


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