'Iran' - Archiv:
Ahmadinedschad hat’s mit den 9/11 Verschwörungstheoretikern oder umgekehrt: sie teilen seine Meinung. So, wie der Irre von Teheran den Holocaust leugnet, behauptet er auch, die Anschläge vom 11. September 2001 seien ein abgekartetes Spiel gewesen, um den Krieg gegen den Terror zu beginnen.
Die nationale iranische Marine hat gestern das erste Kriegsschiff aus eigener Produktion in den Dienst gestellt. Bei der Einweihung am Persischen Golf nahm auch das geistliche Oberhaupt der islamischen Republik, Ayatollah Ali Chamenei, teil. Der Zerstörer “Jamaran” ist mit neuester Militärtechnik ausgestattet wie Torpedos und Radaranlagen. Die Welt reagiert zwar mit “Verärgerung und Besorgnis” auf [...]
Das Rätsel um die für heute, 11. Februar, zum 31. Jahrestag der islamischen Revolution angekündigte iranische “Überraschung” (PI berichtete) ist gelöst: Präsident Ahmadinedschad hat für sein Land das Atomzeitalter ausgerufen – “wie es ihm zusteht”. Das Uran ist bereits auf 20 Prozent angereichert und Irans Potential liegt bei 80 Prozent (für die Bombe bräuchte man [...]
Der korrupte “Teflon-Kommissar” Ali Dizaei mit iranischem Migrationshintergrund (Foto) wirft ein schlechtes Licht auf Scotland Yard. Jahrelang machte er krumme Geschäfte mit Kriminellen und benahm sich wie der König der Polizei. Jeden, der ihm im Weg war, beschuldigte es des Rassismus und regierte mit Willkürherrschaft Bürger und Kollegen. Jetzt soll der “Kriminelle in Uniform” selbst [...]
Friedensnobelpreistaube Barack Hussein Obama kann das Appeasement nicht lassen. Während Iran bereits ohrenbetäubend mit den Säbeln rasselt (PI berichtete), versucht der US-Präsident die Ayatollahs noch immer mit “Sanktionen” zur Vernunft zu bringen – “die Tür ist noch offen“. Ob er es so ganz ohne militärische Intervention unblutig aus der Affäre schaffen wird, glaubt [...]
Rund 100 Mitglieder der religiösen Basidsch-Milizen haben versucht, die italienische Botschaft im Iran zu stürmen. Die Miliz war in Zivil gekleidet und rief “Tod Italien, Tod Berlusconi!”, sagte der italienische Außenminister Franco Frattini.
Der Iran will seine für Atombomben benötigte Urananreicherung um das Fünffache erhöhen, lautet die neue Ansage von Präsident Ahmadinedschad. Gleichzeitig kündigt Ayatollah Ali Khamenei (Foto) an, der Iran werde noch diese Woche einen “Überraschungschlag” zu ehren des 31. Jahrestages der islamischen Revolution gegen den Westen ausführen.
Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, hat zusammen mit anderen Menschenrechtsaktivistinnen in Europa ein “Manifest der Frauenbefreiung im Iran” verfasst. Die islamische Republik Iran wird darin als ein “frauenfeindlicher Staat, Architekt der Genderapartheid und seit drei Jahrzehnten Verursacher der abscheulichsten Formen des Missbrauchs, der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen im Iran” bezeichnet.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz bemühte sich Irans Außenminister Manuscher Muttaki (Foto) gestern gar nicht mehr darum, die Nuklearwaffenpläne seiner Regierung abzustreiten. Er wich allen Fragen aus und nutzte die Gelegenheit für Regime-PR. Als Reaktion zerbrechen sich jetzt immer mehr Außenminister westlicher Nationen die Köpfe darüber, dass der Iran tatsächlich eine Bedrohung sein könnte – Überraschung!
Nach Angaben von N-tv soll der Iran bereits jetzt über einen fortgeschrittenen Atomsprengkopf verfügen, der mit Hilfe eines ehemaligen sowjetischen Atomwissenschaftlers, der jahrelang im Iran tätig war, entwickelt wurde. Die Experten der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA trauen dem Iran mittlerweile zu, einen Sprengsatz für seine Mittelstreckenraketen zu bauen und einzusetzen.
Gestern abend fand am Münchner Stachus eine Kundgebung vom Aktionsbündnis “München hilft Iran” gegen die Hinrichtungen des islamischen Terror-Regimes statt. Leider war nasskaltes Wetter, so dass nicht allzuviele Menschen stehen blieben. Aber im Vorbeigehen fanden die Transparente Beachtung.
Der Iran hat weitere Hinrichtungen von Regimegegnern angekündigt, die linken und grünen MenschenrechtlerInnen, die sich bei der Hinrichtung jedes Massenmörders in den USA aufplustern, schweigen. Erst gerade waren zwei Oppositionelle kurzerhand zu “Feinden Gottes” erklärt und vom Regime ermordet worden. Mehr…
(Spürnase: AlterQuerulant)
In Teheran ist ein Professor der Physik bei einem gezielten Bombenanschlag getötet worden. Dem Geschrei der Steiniger nach zu urteilen, spielte Massud Mohammadi (Foto) eine nicht unwesentliche Rolle beim Bau der iranischen Atombombe. Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Das Regime beschuldigt Israel und die USA.
Fünf Demonstranten, die im Iran an der großen Protestaktion am Tag des Ashura-Festes teilgenommen haben, werden jetzt vor Gericht gestellt. Die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA behauptet, die Angeklagten seien Mitglieder der Mudschahedin-E-Kalk, einer jahrelang international umstrittenen Organisation, die ihr Hauptquartier in Paris hat. Allerdings muss man den Inhalt von IRNA-Meldungen immer “cum grano salis” genießen.
(Von [...]
Seit Juni 2009 fiebert der Iran. Seit Juni sind Millionen Jugendliche, Frauen und Männer auf die Straße gegangen und haben laut gesagt: Wir haben es satt, von einem islamischen barbarischen Regime regiert zu werden! Der Iran ist so zum Schauplatz einer antiislamistischen Revolution geworden.
(Von Mina Ahadi)
Keine Frage: Es war der Irak-Krieg, dem Blair das Ende seiner Karriere in der Downing Street verdankt. Der Feldzug gegen Saddam Hussein verfolgt ihn noch immer. Vor allem wegen des Irak-Krieges scheiterte Blair daran, der „erste Präsident der Europäischen Union“ zu werden. Tony Blair leistet keine Abbitte, bekundet kein Bedauern und versucht nicht, sich zu [...]
Nachdem ein ums andere Mal ein Ultimatum, das die fünf Vetomächte des Weltsicherheitsrates und das wichtige Deutschland, das auch mit am “Verhandlungs”-Tisch sitzen darf, verstrichen ist, dreht der Iran kurzerhand den Spieß um. Er stellt dem Westen ein Ultimatum.
Der iranische Fußballverband hat allen anderen Verbänden weltweit ein frohes neues Jahr gewünscht, darunter war – irrtümlicherweise – auch der Israelische. Teheran machte, als der Gruß-Fauxpas bekannt wurde, deutlich, dass es sich bei den Glückwünschen um einen Fehler gehandelt habe. Die Israelische Antwort lautete: “Ein Frohes neues Jahr allen guten Menschen des Iran!” und war [...]
Zwei kurz nacheinander erfolgte Entwicklungen in Israel haben die Schlußfolgerung nahegelegt, dass etwas Dramatisches unmittelbar bevorstehe. Die innere Logik der Lage im Mittleren Osten deutet auf den seit geraumer Zeit angedrohten israelischen Schlag gegen die iranischen Nuklearanlagen.
(Von Ivan Denes)
In einer historischen Situation wehren sich Menschen im Iran gegen eine öffentliche Hinrichtung, verjagen die Henker mit Steinen, schneiden die Seile der bereits ohnmächtigen Jugendlichen durch und nehmen diese mit.
(Von Mina Ahadi, Vorsitzende des Komitees gegen Hinrichtung)
Auch heute gehen im Iran, nach dem blutigen Vorgehen gegen die Demonstranten am Wochenende (PI berichtete), die Proteste weiter. Nachdem auch Mussawis Neffe den Tod fand, heißt es mitterlweile, mindestens acht Demonstranten seien getötet worden. Mehrere prominente Oppositionelle wurden verhaftet.
In der südiranischen Kleinstadt Sirjan ist es bei der öffentlichen Hinrichtung zweier Männer durch die Regimepolizei zu heftigen Protesten gekommen. Eine aufgebrachte Menge vertrieb die Henker mit Steinwürfen und schnitt die Deliquenten, die bereits am Galgen hingen, wieder los. Mindestens einer der beiden Männer soll noch am Leben gewesen sein.
Bei Protesten im Iran sind nach Oppositionsangaben drei Demonstranten getötet worden. Das berichtete eine Internetseite der Reformbewegung am Sonntag. Polizisten hatten zuvor Warnschüsse in die Luft abgegeben, um die auf dem Engelab-Platz versammelte Menschenmenge aufzulösen.
Die PI-Redakteure sind die Allerletzten, die den Worten und Taten des iranischen Despoten Mahmud Ahmadinedschad auch nur im Geringsten beipflichten würden, allerdings äußerte er jetzt über Europas Politiker: “Diese wissen weder was über Politik noch über Geschichte. Einer sei dümmer als der andere”.
Hundertausende strömen heute im Iran in die heilige Stadt Ghom zur Beerdigung des iranischen Regimekritikers Hussein Ali Montaseri. Montaseri war einst der geistliche Vater der Reformbewegung und galt als Inspiration der iranischen Opposition. Ein Bus mit Trauergästen ist in Teheran angehalten worden. Vier Personen wurden bereits festgenommen.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (Foto mit dem netten iranischen Despoten Ahmadinedschad) hat die Schweiz für die Abstimmung des Volkes zum Minarettverbot immer und immer wieder kritisiert. Jetzt schlägt die Schweiz zurück und gibt die Zahlen der Türkei-Flüchtlinge bekannt.
Majid Tavakoli (Fotos) ist ein führender iranischer Oppositioneller, der vor einer Woche während einer Studentendemonstration verhaftet wurde. Um ihn öffentlich der Lächerlichkeit preis zu geben, musste sich Tavakoli in der Haft im Tschador mit hellblauem Schleier ablichten lassen. Die regimetreue Nachrichtenagentur Fars News kolportierte dann die Meldung, der 22-Jährige habe versucht, den Sicherheitskräften in Frauenkleidung [...]
Neu aufgetauchte geheime Dokumente enthüllen eindeutige, auch von GutmenschInnen kaum wegdiskutierbare Beweise, dass der Iran tatsächlich Atombomben baut. Die Iraner hatten nämlich bereits im Jahr 2007 Pläne, einen Neutronen-Initiator zu testen – die Komponente einer Atombombe, die die Explosion auslöst. David Albright, Physiker und Präsident des Instituts für Wissenschaft und Internationale Sicherheit in Washington erklärt: [...]
Der Iran, der die Schweiz über Demokratie und Menschenrechte belehren möchte (PI berichtete), beweist aufs Neue, was man im Reich der Mullahs von Bürgern und ihren Rechten hält – nichts. Die iranische Führung hat für ausländische Medienvertreter ein dreitägiges Berichterstattungsverbot in der Innenstadt Teherans verhängt.
Der Iran als “Vorbild” in Sachen Demokratie und Menschenrechten fordert die Schweiz auf, sofort auf das unverschämte Minarettverbot zu verzichten. Eine solche Unerhörtheit kann der Iran nicht zulassen, schließlich haben die iranischen Mullahs in der Schweiz mehr zu sagen, als das Schweizer Volk, inschallah. Übermittelt wurde die Forderung von Außenminister Manuchehr Mottaki (Foto), der 2006 [...]




































































