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juden_fahneSo weit ist es nun also schon in der deutschen Hauptstadt gekommen: Beim Zweitligaspiel zwischen Union Berlin und dem FC Ingolstadt am Sonntag wollten Fans der Gastmannschaft eine Israel-Fahne im Berliner Stadion aufhängen. Doch der Polizeiführer hatte etwas dagegen. “Keine Juden-Fahnen”, sagte er laut Ingolstädter Fans wörtlich und begründete es damit, dass Berlin wegen der großen palästinensischen Gemeinde in der Stadt keine politischen Aussagen im Stadion wünsche. (Die ganze Story in der BILD und Berliner Zeitung)

Kontakt zu Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt:

» pressedienst@polizei.berlin.de / Tel.: (030) 4664-900002


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bärgidaTrotz öffentlicher Ankündigung der Veranstalter der Solidaritätskundgebung für Israel, JewGiDa/BärGiDa wegen des Vorwurfs des Rassismus und Antisemitismus nicht Willkommen zu heißen, entschlossen sich sechs Mitglieder die Kundgebung zu besuchen.

(Von Ramona Thoms) Read more


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karolina_sNirgendwo in Deutschland gibt es so viele aus- und rückreisende von Allah beauftragte Kopfabschneider und bislang inaktive Dauer-Residenzler (sogenannte Schläfer) wie an Rhein und Ruhr. In der Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland sprach NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) von einer „quantitativen Problembetroffenheit“ beim extremistischen Salafismus. Begründung: „Als ein stark von Industrie geprägtes Land hat es seit den 1960er Jahren einen beträchtlichen Teil aller Personen aufgenommen, die im Zuge von Arbeitsmigration bundesweit aus muslimischen Ländern eingewandert sind.“ Da im Islam Gleichberechtigung herrscht, gibt es dementsprechend auch nirgendwo so viele heilige Kriegerinnen und Dschihad-Unterstützerinnen wie in Nordrhein-Westfalen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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In der “FAZ” hat Politikredakteur Justus Bender AfD-Zurücktreter Hans Olaf Henkel ein Forum geschenkt, damit dieser seine Partei in aller Öffentlichkeit auf Schmusekurs zum Merkel-System bringen kann. Dabei wird allerlei Falsches behauptet:

(Von Thomas Böhm, im Original erschienen auf journalistenwatch.com) Read more


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moslemtrainIn Sport- und sonstigen Vereinen sollten bekanntlich Gespräche über Politik und Religion tunlichst vermieden werden, denn beim Hobby will man Spaß haben und sich erholen. Das war auch in der Aachener Selection Fitnessstudiokette der Fall. Dort trainieren demzufolge keine Nonnen in Nonnentracht oder Bischöfe mit Bischofsmützen und auch keine Männer mit Hakenkreuzsymbolen. Nachdem eine muslimische Kampfamazone mit religiösem Kopftuch, dem Wahrzeichen des Scharia-Islams, Einzug in die Sporthalle hielt, führte das zu Irritationen, worauf der Studiobetreiber Emine plötzlich mitteilte, dass sich seine Kunden durch die islamische Kopfbedeckung belästigt und abgeschreckt fühlten und der Dame kündigte.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Nach einer möglichen Gruppenvergewaltigung einer Frau in Tübingen sitzen vier Männer in Untersuchungshaft. Zwei weitere Tatverdächtige kamen nach ihrer Festnahme zunächst wieder auf freien Fuß. Die 19 bis 22 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Tübingen werden verdächtigt, sich Ende März nach einer Party an der 24-Jährigen sexuell vergangen zu haben. Read more


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dasparlamentDer Deutsche Bundestag ist auch Herausgeber einer (steuerfinanzierten) Zeitschrift, die sich ‚Das Parlament’ nennt. Deren jüngste Ausgabe ist dem Islam gewidmet, und man kann darin erstaunliche Dinge lesen. Read more


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Am vergangenen Samstag, den 18.4., informierte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) NRW wieder einmal die Kölner Bevölkerung über den Islam und die schleichende Islamisierung. Nach mehreren „stillen Infoständen“ in Köln (erster BPE-NRW-Stand am 24.08.2013) stellt sich heraus: die Bürger sind immer besser informiert, immer frustrierter, immer wütender und zunehmend dankbarer und akzeptierender dafür, dass wir Meinung bekennen und Gesicht zeigen. Für ein vorüberziehendes kurzes Gastspiel sorgte eine islamische Splittergruppe, die friedlich Christen und Juden in den Islam unterwerfen möchte.

(Gastbeitrag von BPE-NRW) Read more


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„Droht ein Kulturkampf?“, fragt Peter Hahne im ZDF, bezugnehmend auf das sogenannte Karlsruher Kopftuchurteil, seine Gäste die Kopftuchmoslemin Öslem Nas, Frauenbeauftragte im Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg und den Katholiken Matthias Matussek, Journalist und Buchautor. Matussek spricht sich gegen den Import des Islams ins christlich geprägte Deutschland aus und hat kein Verständnis für Menschen, die hier Rechte in Anspruch nähmen, die sie dort, wo ihre Kultur die Mehrheit stellte, anderen nicht gewährten. Das Kopftuchurteil findet er skandalös. Öslem Nas argumentiert in bekannt moslemischer Präpotenz und sich immer wieder auch körperlich aufbäumend Tatsachen, wie den gelebten Christen- und Judenhass an einer Neu-Ulmer Grundschule als unwahr vom Tisch. Standard-Antwort: „Das ist Ihre Meinung.“ Für sie ist es auch eine politische Aussage kein Kopftuch zu tragen.


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TaubenEs sollte die prachtvollste und modernste Moschee in Deutschland werden, auf die sich die gesamte Islamlobby riesig freute. Rausgekommen ist eine Bauruine, die, ebenso wie der Koran, kaum in absehbarer Zeit zu sanieren sein wird. Am Freitag nahmen einige Islamaufklärer aus NRW an einer Baustellen-Besichtigung der “DITIB-Merkez-Camii-Zentralmoschee” in Köln-Ehrenfeld teil, die schon vor vier Jahren eröffnet werden sollte.

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Viel besser kann man unsere beschissene Asylpolitik nicht mehr beschreiben. Bei uns ist jeder Verbrecher als Asylant willkommen. Dabei haben die Moslems aus Syrien und sonstwo her bei uns gar nichts verloren, denn sie sind daheim nie bedroht. Jetzt haben moslemische Verbrecher auf einem Flüchtlingsboot Richtung Italien Christen über Bord geworfen und damit ersäuft! Aber unsere verkommenen Rotgrünen werden auch diese Morde schlucken und weiter dem Islam in den Hintern kriechen!


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de_maiziere
Im reichen Deutschland, das sich „Flüchtlinge leisten kann“, läuft alles bestens: kaum Arbeitslose (man siehe die gefälschten Statistiken), Schwerstkriminalität durch außereuropäische „Mitbürger“, rasante Zunahme von Einbruch, Mord und Diebstahl, täglicher Rassismus der Korangläubigen gegen Deutsche und Juden auf den Straßen, und in den „Flüchtlingsheimen“ legen die künftigen Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter Brände und stechen sich gegenseitig ab. Auf den Straßen revoltieren jede Woche Tausende wütende und unzufriedene Bürger gegen die „Volksverräter“, die für die rasant wachsende Islamisierung (Islam = Unterwerfung) verantwortlich sind, und da hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto) eine grandiose Idee, wie man die Willkommenskultur für die dringend benötigten Zuwanderer in unsere Sozialsysteme noch weiter verbessern könnte: Jetzt muss ein „Zuwanderungsmarketing“ her!

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