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An der Gathe im Stadtteil Wuppertal-Elberfeld bewohnen die von den etablierten Parteien gepamperten Schlägertruppen der multikulturellen und deutschfeindlichen (Anti)-faschisten an der Elberfelder Markomannenstraße ein staatlich finanziertes „Autonomes Zentrum“ (AZ). Jetzt sollen die gottlosen Verfassungsgegner vertrieben werden und umziehen, weil sich dort muslimische Verfassungsgegner breitmachen und eine Moschee bauen wollen. Die Wuppertaler Politiker hatten sich bereits vor zwei Jahren geschlossen für den Bau der Moschee ausgesprochen. Unverständlicherweise löst dieses Vorhaben bei den Multikulturellen nun auf einmal großen Unmut aus. So rufen sie jetzt zu einer Großveranstaltung mit Kampf und Tanz gegen die Pläne der Stadt auf. Read more


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4Am 20. August wurde eine 22-jährige Fürtherin erwürgt aufgefunden. Nach 11 Tagen (!) hat die Polizei nun das Foto ihres Lebensgefährten veröffentlicht, da er abgetaucht ist. Der 43-jährige Faysal el Hassan (Fahndungsfoto links) wurde in Beirut geboren, gilt aber als “staatenlos”. Warum ist er kein Libanese? Hatte er etwa seinen Pass weggeschmissen und behauptet, er wäre ein politisch verfolgter aus XY und dadurch Asyl ergaunert? Der Mohammedaner mit “Dschingis Khan-Bart” (BILD) ist 1,77 Meter groß, schlank, sehr muskulös, mit dunkler Hautfarbe. Zuletzt habe er ein schwarzes T-Shirt mit Aufdruck und eine dunkelblaue Hose getragen. Er wird wegen Mordverdacht dringend gesucht.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Focus meldet: Rund 20 ehemalige Angehörige der Bundeswehr sind in die Krisenregion in Syrien und dem Irak gereist, um sich dort offenbar dschihadistischen Einheiten anzuschließen. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen handelt es sich um ehemalige Wehrdienstleistende, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Sie seien für Gruppierungen wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) besonders wertvoll, da der Großteil der rund 400 in die Region ausgereisten deutschen Dschihadisten keinerlei militärische Vorkenntnisse hat. (In diesem Zusammenhang dürfen wir an den Amoklauf des mohammedanischen US-Soldaten Nidal Malik Hasan im US-amerikanischen Fort Hood am 5. November 2009 erinnern. Damals tötete der Militär-Psychiater unter „Allahu Akbar“-Rufen 13 seiner Kameraden und Zivilisten. Erlebt die Bundeswehr bald ihr “Fort Hood”?)


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kopftücher münchenWer in München derzeit vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus schlendert, kann die Kopftücher nicht mehr zählen. Es sind zuviele. Der interessierte Zeitgenosse sollte sich darum nur auf die Anzahl der Vollverschleierten mit Sehschlitzen beschränken. Wenn er Glück hat, sind es knapp unter hundert, wahrscheinlich aber eher darüber. Passend heißt diese Straße ab dem Stachus Kaufingerstraße, auch wenn der Name anderes bedeutet. Es ist die frequentierteste Einkaufsstraße in München mit über 10.000 Passanten pro Stunde. Wer glaubt, da gäbe es jemals ein Kopftuchverbot, der kann sich gleich aufhängen. Read more


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img_4650-2Die grausamen Vorgänge im Islamischen Staat Irak mit fürchterlichen Massakern, Köpfungen, Misshandlungen, Vergewaltigungen und Vertreibungen haben nun offensichtlich auch bei vielen Münchner Bürgern, die zuvor beim Thema Islam eher teilnahmslos waren, zu einem Umdenkprozess geführt. Gestern schafften die Sammler der FREIHEIT bei einem Infostand im Münchner Stadtviertel Laim in nur vier Stunden 200 Unterschriften. Das bedeutet einen neuen Rekord bei Infoständen und läutet den heißen Herbst ein, in dem die Entscheidung um das Islamzentrum fällt.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Nach der Rücktritts-Ankündigung von Klaus Wowereit will der muslimische Politiker Raed Saleh (Foto r.) neuer Regierender Bürgermeister von Berlin werden. In der Vergangenheit fiel der gebürtige Palästinenser wiederholt durch Hetze gegen die israelische Selbstverteidigungspolitik auf. Innerhalb seiner Partei gehörte Saleh stets zu den schärfsten Sarrazin-Mobbern. Lautet das künftige Motto für Berlin: Arm, aber muslimisch?


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ashura1Nachdem die blutige Selbstgeißelung der Schiiten anlässlich des Ashura-Fests, das erstmalig vor drei Jahren in der Innenstadt von Bad Godesberg stattfand, Empörung, Entsetzen und Angst bei den völlig überrumpelten Bürgern hervorgerufen hatte, wird diese scheußliche Kultur-Veranstaltung seit letztem Jahr in der Bonner Innenstadt durchgeführt. Jetzt allerdings auch wieder unter strengen Auflagen: Es dürfen keine Gegenstände zum Schlagen benutzt werden und es darf kein Blut fließen. Außerdem wurden die Bürger auch dieses Mal vorab informiert. Im Gegensatz zum letzten Jahr waren die Kämpfer gegen Rechts, die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann (Grüne) und ihre Parteigenossen, diesmal nicht erschienen, um der Zeremonie kultursensibel beizuwohnen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageWas macht eigentlich die neue Kölner Moschee? Nein, fertig ist sie immer noch nicht, dabei wurde vor mehr als dreieinhalb Jahren bereits Richtfest gefeiert, und einen Eröffnungstermin möchte die Sprecherin der Ditib auch nicht nennen: „Wir haben ein paar Unwägbarkeiten, die sich aus den anhängenden Gerichtsverfahren ergeben“, heißt es auf Anfrage. „Ein Abschluss ist nicht abzusehen“, sagt der Architekt Paul Böhm, den die Ditib hinausgedrängt und zum Berater degradiert hat, und wundert sich, dass „vor den Toiletten billige Resopalwände eingezogen werden und im Gebetsraum immer noch ein Gerüst steht“. Read more


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marie1Mit der Volljährigkeit entscheidet sich Marie Steinsiek, ihr Leben radikal zu ändern. Aus dem evangelischen Mädchen wird eine streng gläubige Muslima. Eine Grenzerfahrung nicht nur für sie – vor allem auch für ihre Eltern. Der kurze Bericht auf Bild ist lehrreich, denn er zeigt einige typische Eigenarten des Islam, Dispositionen seiner Anhänger und die Folgen, die diese „Religion“ für Betroffene, Angehörige und die Umwelt in einem westeuropäischen Land hat.

(Von rotgold) Read more


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wa_kopftuchDer Westfälische Anzeiger (WA) hat, nachdem PI das WA-Foto der Erstklässler in Hamm-Heessen (NRW) am Donnerstag auch veröffentlichte, ihr Original kurzerhand so zurechtgeschnitten, dass die zahlreichen Kopftuch-Mütter im Hintergrund nicht mehr zu sehen sind. Bravo WA, so einfach ist es, seinen Lesern eine heile Welt vorzutäuschen!

» internet@wa.de


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