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[...] Dass es auch in Deutschland nicht leicht werden würde, spürte die koptische Familie bereits in den ersten der insgesamt 50 Tage in Burbach. Im Heim wurde zum Abschluss des Ramadans ein Kinderfest veranstaltet, zu dem sich auch Familie B. gesellte. Als der dreieinhalbjährige Sohn quengelte und nicht auf seinem Platz sitzen bleiben wollte, rief B. laut: “George, jetzt komm endlich her!” Das sollte sich als Fehler erweisen. Sofort hätten sich wegen des typisch koptischen Namens die Augen der übrigen Festteilnehmer auf die Familie gerichtet. Einige Männer riefen: “Haut sofort ab, das ist keine Feier für Christen!” Als die Familie den Speisesaal des Heims verließ, habe B. zu einem der Männer, die ihn nach draußen begleiteten, gesagt: “Bringt euren Hass nicht nach Deutschland!” (Auszug aus dem WELT-Artikel “Kopten-Familie flieht vor muslimischen Angreifern”)


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Von 9 bis 10 Uhr heute Morgen fand die Öffentliche Sitzung im Münchner Rathaus statt, in der es um die Tagesordnungspunkte A2 “Entscheidung Zulässigkeit Bürgerbegehren Islamzentrum” und A3 mit dem scheinheiligen Titel “Resolution der Demokratinnen und Demokraten im Münchner Stadtrat – Solidarität mit den Muslimen in unserer Stadt” ging (PI berichtete). Die Sitzung war per Livestream auf der Webseite muenchen.de zu verfolgen und ist auf PI jetzt per Video verfügbar. Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Resolution mit großer Mehrheit angenommen. Die einzige Gegenstimme kam von Karl Richter von der Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA), der die undemokratische Vorgehensweise der Münchner Stadtratsparteien zum Bürgerbegehren der FREIHEIT scharf kritisierte. Wir werden in Kürze von der äußerst ominösen und antidemokratischen öffentlichen Sitzung ausführlich berichten.


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jauchEs war eine großartige Sendung. Sie hat gezeigt, wie schamlos die Gewaltmuslims die Wahrheit verdrehen, nennen wir es: uns belügen. Wie Journalisten wie Buchen das bereitwillig glauben, zu ihrer eigenen Sache machen, sich auf die Seite der Mörderbanden stellen. Wie Migranten ins Schweigen verfallen, weil sie wie Frau Gezer sehen, dass ihr heiles Weltbild vom verfolgten und entrechteten Migranten nicht zu halten ist, sondern dass sie zuschauen, wie ein Gastland vom Haß überrollt wird – Islamophobie wirft der Schreimam den anderen vor, während er selbst eine Deutschenphobie im TV zu bester Sendezeit pflegt. Wie Demokraten und Verfechter unserer Gesellschaft Jauch, Buschowsky, Bosbach verstummen, weil ihnen die Energie fehlt, sich dieser Frechheit entgegenzustellen, zurückzubrüllen, zu kontern. Read more


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bw_islam1Nehmen wir im Rahmen eines politischen Gedankenspiels einmal an, dass die in Deutschland angesiedelten Muslime eines Tages genau dasselbe tun werden, was sie überall auf der Welt tun – einen eigenen Staat fordern, insbesondere in NRW, wo sie ja bald die Mehrheit stellen werden. Die Bundesregierung hat dann zwei Möglichkeiten: Entweder sie überlässt NRW tatsächlich den Muslimen, die dort einen mehr oder minder radikalen islamischen Staat errichten werden. Oder sie versucht einen solchen islamischen Staat mitten in Deutschland zu verhindern. Das würde sie auf Dauer nur mit Gewalt erreichen können, sprich: der Bundeswehr. Wie würde ein solcher Krieg um die Macht in NRW ausgehen?

(Von Martin) Read more


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islamkonferenzSo allmählich hat sich das berühmte Hamburger Understatement in ein Überstatement in Sachen Islam gewandelt. Das linke haramisierte Hamburg ist in jeder Hinsicht in voller Islamisierungs-Fahrt voraus. Nach Atta & Co, salafistischen Umtrieben in Schulen und Moscheen, illegalen Lampedusa-Kletten, linker tolerierter Gewalt, zu observierende IS-Moscheen und einem Dhimmi-Staatsvertrag mit dem organisierten Staats-Islam, findet nun zum ersten Mal in Hamburg die „Junge Islam Konferenz“ (JIK) statt. Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat als Schirmherr die Veranstaltung am Sonnabend im Rathaus unter dem Motto „Volle Vielfalt voraus“ eröffnet. Dort sollen vier Tage lang 40 junge Leute – wie soll es anders sein – über die Situation muslimischer Jugendlicher in Deutschland diskutieren und sich insbesondere mit den immer noch bestehenden Vorurteilen gegenüber Muslimen auseinandersetzen, damit die Einfalt sich noch besser entfalten kann.

(Von Alster) Read more


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junusAn der Junus Emre Moschee der DITIB am Saxhof in Stahldorf entsteht das erste Minarett in Krefeld. Minarette sind nach Auskunft des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ja bekanntlich die „Bajonette“ der „Kasernen“ (Moscheen) auf dem Weg der islamischen Welt-Eroberung durch die IS „Soldaten“ (Gläubigen). Für Mehmet Demir, Pressesprecher des Moscheevereins, Vorstandsvorsitzender der Union der türkischen und islamischen Vereine KR, Mitglied der Krefelder CDU und der türkisch-nationalfaschistischen rechtsradikalen und antisemitischen Grauen Wölfe, ein weiterer Sieg auf dem Weg der Unterwerfung der irregeleiteten Ungläubigen, die der Intoleranz des Islams mit Toleranz begegnen und glauben, auf diese Weise zum Frieden der Religionen untereinander und zum Frieden in der ganzen Welt beitragen zu können.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Überall dort, wo linke Mehrheiten herrschen, ist Kritik an der Einwanderungspolitik nicht möglich und wird in rasanter Geschwindigkeit von den linksgrünen Tugendwächtern der Political-Correctness in bekannter Manier als »Fehlverhalten« geahndet. So geschehen jetzt auch der 72-jährigen stellvertretenden CDU-Bezirksbürgermeisterin der Dortmunder-Nordstadt, Gerda Horitzky, die mit 13 zu sechs Stimmen aus dem Amt gewählt wurde. »Heute ist ein guter Tag für die Meinungsfreiheit«, kommentierte Mustapha Essati (Grüne) die politische Abwahl. (Weiter bei Kopp-Online)

» Kontakt: innenstadt-nord@gruene-dortmund.de


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benjamin_idrizAuch in Stuttgart wollte der Penzberger Imam Idriz (Foto) seine Pinocchio-Nase wachsen lassen, bei einer Veranstaltung des Hospitalhof Stuttgart am 23.09.2014 unter dem Thema seines Buches: “Gruß Gott Herr Imam” von Bajrambejamin Idriz. Hier eine Zusammenfassung des einstündigen Honig-Vortrags:

(Von PI-Stuttgart) Read more


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imageDie Augusta-Klinik in Bochum hat einer Mohammedanerin, die auf Befehl der Moschee nach der Geburt eines Kindes mit Kopftuch an den Arbeitsplatz zurückkam, nicht wieder eingestellt. Dagegen hat die verhüllte Krankenschwester auf Befehl der Moschee geklagt und jetzt vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt verloren. Das Gericht gab der Argumentation des Krankenhauses recht. Dessen Anwälte meinten, das Kopftuch könne als Meinungskundgebung gegen die evangelische Kirche verstanden werden, als Verstoß gegen die Loyalität, die die evangelische Kirche von Mitarbeitern ihrer Einrichtungen verlangen darf. Gut so! Man muß doch die Konkurrenzreligion nicht anstellen. Hat etwa die grüne Heulsuse Claudia Roth eine CSU-Sekretärin? Read more


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Auf eine katholische Kirche wurde ein Anschlag verübt. Getroffen hat es die Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße 99, Prenzlauer Berg, in der Nacht zum 19. September. Kaum jemand nahm davon Notiz, kein Politiker empörte sich. (Weiter in der B.Z.)


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Empfang1Am vergangenen Donnerstag hat der Bayerische Ministerpräsident Seehofer zusammen mit seiner Stellvertretin und Wirtschaftsministerin Aigner sowie der Ministerin für Europaangelegenheiten Merk den Emir von Katar empfangen. Mit dabei jede Menge Vertreter bayerischer Unternehmen, die nach den Geldspritzen des Terror-Emirs lechzen. Dass aus Katar die grausamen islamischen Terrorbanden al-Qaida, al-Nusra, Hamas, Taliban, Muslimbrüder, IS & Co mit Milliarden Dollar gefüttert werden, interessiert diese heuchlerische Versammlung von Politikern und Wirtschaftsbonzen offensichtlich nicht. Nach dem Motto: “Geld stinkt nicht” hofierten sie breit grinsend den Paten des Terrors, durch dessen Geldzuwendungen zehntausende Nicht-Moslems geköpft, gekreuzigt, massengemordet, hunderttausende vertrieben und tausende Frauen vergewaltigt sowie versklavt wurden. In München gab es kein kritisches Wort von dieser Hofiergesellschaft. Nur eine Gegendemonstration der FREIHEIT sorgte für Protest.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Drei Menschen jüdischen Glaubens sind am Sonnabend in der Dresdner Innenstadt angefeindet worden. Wie die Polizei mitteilte, liefen die jungen Männer aus den USA, Kanada und Frankreich gegen 3.30 Uhr die Schloßstraße entlang. Ihre Religionszugehörigkeit war anhand ihrer Kleidung eindeutig erkennbar. Zwei unbekannte Täter beleidigten die drei Männer mit antiisraelischen und antisemitischen Bemerkungen. Die alarmierten Polizisten leiteten sofort eine Nahbereichsfahndung ein, die allerdings erfolglos blieb. Nun hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Die jüdischen Opfer beschrieben die Täter als Nordafrikaner oder Araber. Beide sind etwa 20 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Telefonnummer (0351) 483 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: dnn-online.de / Wir sind der Meinung, der Kampf gegen Rechts muss dringend intensiviert werden!)


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