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dgb-hausSchon seit mehr als 24 Stunden besetzt eine Gruppe von etwa 25 Illegalen und linken Unterstützern der Gesetzesbrecher die Zentrale des DGB in der Keithstraße in Berlin Schöneberg. Vermutlich handelt es sich um dieselbe Personengruppe, die im Juli den Berliner Fernesehturm geentert hatte. Sie fordern Aufenthaltstitel, Arbeitserlaubnis, den Beitritt in eine Gewerkschaft, weil man um deren politischen Einfluss wisse und Kontakt zur Bundesregierung. Mit politischem Bezirkspersonal wollen sich diese Schlafsackpolitiker offenbar nicht mehr abgeben. Und was machen die Verantwortlichen des DGB? Die Polizei rufen? Nein, denn man „möchte eine Eskalation vermeiden“, deshalb sucht man devot nach Lösungen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Die SPD hat ein Problem und das heißt Yasmin Fahimi, ihres Zeichens Generalsekretärin der Bundesgenossen. Auch wenn die SPD selber so tut, als wenn nichts wäre, die Merkel-Partei ebenfalls so tut, als wenn nichts wäre und die beinahe bedeutungslose grün-linke Opposition schweigt, ist die überaus aggressive Fahimi in untragbarer Weise aus der Rolle gefallen. Einen solchen Schnitzer, wie ihre jüngste Äußerung, als sie die neu gegründete Partei namens AfD in einem Fernsehinterview als “braune Suppe” bezeichnete und dies offenbar aus Ärger darüber, dass AfD und SPD bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen nahezu gleich auf abschnitten, darf sich jemand, der mit Wirkung für und gegen die SPD spricht, schlechterdings nicht leisten. (Weiter in der Wirtschaftswoche)


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wellsowDer Berliner “Marsch für das Leben”, an dem dieses Jahr über 5000 Lebensrechtler aus ganz Deutschland teilgenommen haben, wirkt immer noch nach. Wie jetzt bekannt wurde, hat die thüringische Landesvorsitzende der Linken, Susanne Henning-Wellsow, im Vorfeld eine Email mit äußerst erbärmlichem Inhalt an den Bundesverband Lebensrecht geschickt. Auch das ZDF nahm inzwischen Stellung zu den Vorwürfen des CDU-Politikers Hubert Hüppe, er sei von Mitarbeitern der “heute-show” tätlich angegangen worden. Read more


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Auf dem gestrigen Marsch für das Leben mit 5000 Teilnehmern in Berlin wurde der einzige Bundestagsabgeordnete, der daran teilnahm, der Christdemokrat Hubert Hüppe (Foto) aus Unna, mit einem Farbbeutel attackiert. Wie Hüppe der Evangelischen Nachrichtenagentur Idea (Wetzlar) sagte, hatten ihn zuvor bereits zwei Gegendemonstranten geschlagen. Beide seien Mitarbeiter der ZDF-Satiresendung „Heute-Show“. Falls das stimmt, wäre das eine bodenlose Frechheit des GEZ-Staatssenders, und man kann nur hoffen, daß Hüppe das juristisch weiter verfolgt. Durch Schweigen werden die roten Faschisten nur ermuntert, immer frechere Straftaten zu begehen. Read more


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Bild Kreisparteitag 1Am vergangenen Samstag störten etwa 50 Aktivisten aus dem linksextremen Milieu den Kreisparteitag der Alternative für Deutschland in Köln. Erst nach Eintreffen der Polizei konnte die Veranstaltung stattfinden. Read more


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AntifalogoDie staatlich subventionierten Linksextremisten von Berlin haben resigniert und jammern über zu viele interne Streitigkeiten, insbesondere Differenzen beim Umgang mit erstarkenden „Rechtspopulisten“. Niemand will mehr dem Chaotenhaufen beitreten, so dass der Zersetzungsprozess nun letztendlich zur Auflösung der einflussreichen Berliner Antifa-Gruppe „Antifaschistische Linke Berlin“ geführt hat. Read more


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Welcher Neonazi birgt eine größere Gefahr für die Gesellschaft? Derjenige, der klischeehaft mit Glatze und Springerstiefeln durch die Gegend zieht, auf Demonstrationen gerne den Hitlergruß zeigt und “Sieg Heil” brüllt – oder derjenige, der seine Gesinnung verbirgt, intelligent und eloquent daherkommt, in Anzug und Krawatte gekleidet auftritt und seine Ansichten subtil umschreibt? Ersterer wird Unterstützung nur bei denjenigen finden, die eh schon der gleichen Ideologie angehören. Der Zweitere kann aber durch ein höfliches und gebildetes Auftreten und durch geschickt verpackte Argumente durchaus Leute für seine Ideologie gewinnen, die sich normalerweise nicht vorstellen könnten, in der Neonazi-Szene aktiv zu sein, bzw. sich von martialisch gekleideten und aggressiv auftretenden Vertretern der Szene immer abgeschreckt fühlten.

(Von Buntlandinsasse) Read more


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beimer_afdWir haben in den vergangen Wochen schon des öfteren über die linksversiffte – ja, man muss sie so nennen! – ARD-Serie “Lindenstraße” berichtet, in dem es um einen Moscheebau in München ging. In der aktuellen Folge 1497 “Die Guten” (der Name sagt schon alles) wird in dem Moschee-Kontext auf sehr subtile Weise die AfD in den Dreck gezogen. Read more


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imageEs blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnauze im Dreck.

(Von Peter Helmes, conservo) Read more


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Der Heribert Prantl von der Alpen-Prawda will den Zigeunern heute morgen “eine Zukunft geben”! Nur zu! Zuerst beklagt der Wirrkopf aus dem Münchener “Qualitätsblatt” Süddeutsche, früher habe man auf dem Land die Wäsche von der Leine geholt, wenn Zigeuner kamen. Ja warum wohl, Heribert? Kannst du dir das nicht vorstellen? Weil sie sonst weg war, du Armleuchter! Und auch heute empfiehlt es sich, seine Sachen fest zu verstauen, wenn Zigeuner kommen – aus haarscharf demselben Grund, wie jeder Polizist weiß, nur der ehemalige Staatsanwalt Prantl nicht! Read more


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Humor haben sie, die Berliner, das muß man ihnen lassen. Sie wollen sich für die Olympiade 2024 oder 2028 bewerben und dazu soll auf dem Flughafen Tegel das Olympische Dorf entstehen, wie der Tagesspiegel berichtet! Da PI gegen die Verschleuderung von Steuergeldern ist, schlagen wir vor, Tegel als Flughafen zu behalten – die Olympioniken sollten doch irgendwo landen können – und stattdessen den Phantom-Flughafen BER in ein Olympisches Dorf zu verwandeln. Vielleicht ist das bis in zehn Jahren machbar und mit Wowi als Bauleiter durchaus realistisch!?


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Die Mitarbeiter KG-könnte beim “Spiegel” durchregieren, doch sie blockiert sich selbst. Ist das sozialistische Modell ein Konstruktionsfehler? In den ersten 20 Jahren seines Bestehens und besonders in den Sechzigerjahren hatte sich der 1947 gegründete Spiegel zu einer wahren Gelddruckmaschine entwickelt – und das hatte einen Grund. Gründer Rudolf Augstein hatte sehr schnell erkannt, dass sich “links” glänzend verkauft. Sein bekannter Wahlspruch lautete bald: Im Zweifel links. In den recht unhistorisch, aber flächendeckend als dumpf und verkrustet beschriebenen Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren schöpfte der Spiegel ab, was das deutsche Wirtschaftswunder hergab. (Weiter in der Wirtschaftswoche)


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