News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

annika_hamrundDeutschland und Schweden sind die humanitären Großmächte der EU, die alle Armen und Muslime der Welt eingeladen haben, damit das „Modell Schweden“ und der deutsche Sozialstaat unter den wohlwollenden Blicken der UN und USA mal so richtig ausgetestet (geschwächt) werden. Die Smartphone-Buschtrommeln haben die Signale „Öffnet Eure Herzen und Portemonnaies“ oder „Wir schaffen das“ wohl vernommen und weitergegeben. Eifrige Einladungsschreiben-Schreiber waren und sind die systemkonformen Medien beider Länder, die nebenbei jedwede Kritiker dieser Asyl-Gelage, auch wenn diese die Partys und Medien bezahlen, als Nazis und Rassisten verunglimpfen. Und die Medien tun noch mehr!

(Von Alster) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

ruppjVor kurzem berichteten wir über die Entlassung eines Busfahrers im Enzkreis, der entlassen wurde, weil er während einer Busfahrt von abgelehnten Asylbewerbern zum Flughafen ein Thor Steinar-T-Shirt. Jetzt meldet sich der Karlsruher Grünen-Stadtrat Jörg Rupp (Foto), der mit seiner beispiellosen Denunzierungskampagne die Entlassung des unbescholtenen Fahrers ins Rollen brachte, auf eine besonders perfide Art zu Wort: „Bin ich verantwortlich für die Entlassung eines Busfahrers?“ Er habe doch lediglich „eine Beobachtung weitergeleitet“. Und der Busfahrer hätte sich doch wehren können. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

heidenau_ulbigNach einigem gerichtlichen Tauziehen durfte heute Nachmittag das vom Bündnis „Dresden Nazifrei“ im sächsischen Heidenau veranstaltete „Willkommensfest“ für die illegalen Eindringlinge doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht Dresden kippte in einem Eilbeschluss ein Versammlungsverbot der Polizei- und Verwaltungsbehörden für das gesamte Wochenende im Stadtgebiet von Heidenau. „Dresden Nazifrei“ gibt an, es seien etwa 400 Menschen zu der Veranstaltung gekommen. Wer auch kam, war Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU, Foto). Er war allerdings nicht willkommen, sondern wurde von Schwarzen aus Afrika und ebenso gekleideten von der Antifa mit „Hau ab“ und anderen Nettigkeiten in Empfang genommen und im wahrsten Sinn des Wortes vom Hof gejagt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

brd_diktaturZum Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung war ich noch sehr jung. Weder habe ich damals die politischen Hintergründe hundertprozentig verstanden, noch hatten sie mich detailliert interessiert. Die Geschichten, die ich vom Leben in der DDR hörte, schienen weit weg. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie es ist, in einem Land zu leben, in dem man Repressalien zu befürchten hat, weil man eine andere Meinung als die Regierung vertritt. Heute weiß ich es. Demokratie existiert in Deutschland nur noch auf dem Papier, die Meinungsfreiheit ist zur Farce geworden. Der Ton wird von Ideologen angegeben, die tagtäglich von Toleranz und Vielfalt reden, dabei selber intolerant bis ins Mark gegenüber jedem sind, der es wagt, auch nur ein Stück weit von ihrer Meinung abzuweichen und den Inbegriff von Vielfalt nicht im Ansatz verstanden haben.

(Von Buntlandinsasse) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

[Am Montag] musste die Polizei in Berlin demonstrierende Bürger der Bärgida vor einem gewalttätigen Mob hysterischer Linksextremisten schützen. Der von Merkel, Gabriel und der Presse geschürte Hass gegen Oppositionelle wird zu handgreiflicher Gewalt. (Quelle: Quotenqueen / Einen ausführlichen Bericht zur Bärgida-Demo und zu den Vorfällen gibt es hier)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageIn Heidenau hinter Dresden gab es drei Abende lang rechte Proteste gegen das neue Asyllager dort. Wie üblich in solchen Fällen standen natürlich auch jedes Mal linke Schlägertrupps bereit, wie immer in Überzahl. Und die Polizei dazwischen. Und wie immer in solchen Fällen flogen Flaschen und Feuerwerkskörper. Es gab wenige Verletzte bei der Polizei. Das reichte der roten Lügenpresse und linken Politikern aber völlig aus, um hyperzuventilieren, wobei sie ungeniert ihre diktatorische linke Fratze zeigten, die mit einem Rechtsstaat aber auch gar nichts zu tun hat! Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageDie Herkunft von mutmasslichen Tätern soll in Meldungen der Stadtpolizei Zürich keine Erwähnung mehr finden. Der Zürcher Gemeinderat hat ein entsprechendes Postulat überwiesen, mit dem der Stadtrat aufgefordert wird, zu überprüfen, wie auf die Angabe verzichtet werden kann. Eine Ausnahme wollen die Postulanten nur machen, sollte die Herkunft für eine Tat relevant sein. Eine links-grüne Mehrheit aus SP, GLP, Grünen und AL stimmte der Forderung mit 72 Ja zu 46 Nein zu… (Die Schweiz ist längst auch nicht mehr das, was sie einmal war!)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

tsManchmal kann es gutgehen, wenn sich ein Schauspieler in die Politik einmischt. Ronald Reagan beispielsweise war wohl einer der besten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Aber was Til Schweiger am Mittwoch Abend an unverschämten Sprüchen in der Maischberger-Sendung zum Thema Asyl und Flüchtlinge von sich gegeben hat, war noch weit unter rotgrünem Gossenniveau. Der Nuschler offenbarte eine linksverdrehte geistige Eindimensionalität, die man sonst nur von den Plärrern der „anti“-faschistischen Straßentrupps her kennt. Den CSU-Generalsekretär Scheuer blaffte er aggressiv an: „Sie gehen mir auf den Sack!“ Die Demonstranten in Freital, die sich völlig zurecht gegen ein Asylantenheim in ihrem Ort wehren, seien ein „verfassungsfeindlicher Mob“, auf „Mord“ und „Brandlegung“ getrimmt, den die Polizei wegschaffen und für eine Nacht einknasten solle.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

A1-bAm 3. August hielt ich eine Rede bei Pegida Duisburg, in der ich unter anderem über Vergewaltigungen der vergangenen Tage berichtete, die von sogenannten „Flüchtlingen“ begangen wurden. Beispielsweise an einer 14-jährigen Essenerin von einem mutmaßlichen Kosovo-Albaner. Solche erschreckenden Meldungen sind beileibe keine „Einzelfälle“, sondern geschehen immer wieder, da sie auch durch „kulturell-religiöse“ Einstellungen der Eindringlinge begründet sind. Einer der linksverdrehten Gegendemonstranten (Foto oben) erstatte daraufhin eine Anzeige, mit der absurden Behauptung, ich hätte „Alle Ausländer sind Vergewaltiger“ gesagt. Selbst der Polizist, der daraufhin zwecks Anzeigenstellung zu mir kam, bemerkte, dass er nichts Derartiges von mir gehört hätte. Aber ich muss nun dazu bei der Kriminalpolizei Stellung nehmen, was wieder Zeit und Aufwand bedeutet. Aus München gibt es noch einen idiotischeren Fall, der sogar vor dem Landgericht verhandelt wurde.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

petra_koeppingSPD-Integrationsministerin Petra Köpping (Foto) schämt sich. Aber nicht etwa dafür, dass linke Staatsfeinde Büros demokratischer Parteien, Firmen nichtlinker Parteifunktionäre und Polizeiwachen angreifen oder dafür dass z.B. in Leipzigs Straßen linke Gewaltorgien stattfinden. Sie schämt sich auch nicht dafür, dass ihr Ministerium völlig versagt, dass Sachsens Bevölkerung in ständiger Angst vor Vergewaltigung, Raub, Mord und anderer Migrantengewalt leben muss, oder dass die Rechtsprechung auf Seiten der ausländischen Täter steht und Steuergeld für Demonstrationen gegen die eigenen Bürger verschleudert wird. Nein, die linksverstörte Asyllobbyistin schämt sich für die Deutschen, die all das nicht schweigend hinnehmen wollen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

jw-2Am 27. Juli berichtete PI, dass das Landgericht Stuttgart meiner Klage gegen die Stuttgarter Zeitung Recht gab, die mich als „bekannten Neonazi“ diffamiert hatte. Ganz anders sieht dies aber die marxistisch orientierte Zeitung Junge Welt. Dort hetzt ein gewisser Knut Mellenthin über PI und mich in besonders unflätiger Weise. PI sei „ein Forum geistesschwacher, hasserfüllter und möglicherweise auch gewaltbereiter Rassisten“ sowie „eine Kloake für Ausländerhasser, Volksverhetzer und Anhänger neonazistischer Verschwörungsspinnereien“.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Am 5. August fand im Hauptgebäude der Universität Bonn eine PodiumsDiskussion mit Linksextremisten aus Münster, Siegen, dem Ruhrgebiet und der volkserziehenden Rechtsanwältin Anna Busl aus der weltoffenen Salafistenhochburg Bonn statt.

(Von Jankonrad G., Werner P., Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...


Die Botschaft des Kalifen
Bestell-Hotline: 06421-15188