kutter

An der historischen Kölner Eigelstein-Torburg haben Linksextremisten in der Nacht zu letztem Freitag eines der wenigen Denkmäler für die Opfer des ersten Weltkrieges mit roter Farbe geschändet. Am folgenden Tag, dem 28. August wollten Mitglieder des Freundeskreises, dort einen Kranz niederlegen. Sie fanden das Denkmal geschändet – und direkt davor eine Wahlkampfkundgebung der SED (PI berichtete).

kranzDas Denkmal, die Überreste eines Rettungsbootes, erinnert an die Rettung eines einzigen Matrosen, des Kölners Adolf Neumann, nach der Versenkung der Fregatte SMS Cöln am 28. August 1914 vor Helgoland. 484 Menschen fanden den Tod. Da das Mahnmal an deutsche Opfer des Krieges erinnert, ist es Linken und Grünen in Köln seit Jahren ein Ärgernis. Bereits 2002 forderte der Apotheker Rolf-Rüdiger Noack vor dem Beschwerdeausschuss der Stadt die Entfernung des Bootes. Auch Rainer Linke von der Jazzhausschule, die die Torburg zur Nutzung von der Stadt überlassen bekommen hat, und der sich daher als Hausherr fühlt, hatte mehrfach öffentlich gegen die Gedenkstätte Stellung bezogen. Gegen den Willen der Extremisten wurde das Boot nach einer teuren Renovierung im Mai dieses Jahres wieder aufgehängt.

Auf der linksextremen Seite Indymedia freut man sich jetzt über die Schändung der Gedenkstätte:

Seit 1915 hängt der zerschossene Kriegskutter in der Kölner City. Nach längerer Restauration wurde er zur diesjährigen Feier der 100-jährigen Patenschaft der Stadt mit der Fregatte „Köln“ wieder hergerichtet. Pünktlich zum heutigen Heldengedenken wurden Beiboot und Gedenktafeln blutrot lackiert.

Taubenscheiße machte dem ollen Kahn zu schaffen, deswegen musste das Überbleibsel des am 28. August 1914 gesunkenen Kriegskreuzer „Cöln I“ aufwändig restauriert werden. Doch seit heute sieht das Beiboot erneut wenig heldenhaft aus.

Überhaupt nicht heroisch ist auch die Geschichte der Fregatte Köln. Am 28. August 1914 krepierten auf dem Kreuzer „Cöln“ bei Helgoland 484 Menschen – keine Helden, sondern Rädchen im Getriebe des Angriffskrieges, den das Deutsche Reich angezettelt hatte. In der Nazi-Zeit griff der leichte Kreuzer „Köln III“ auf Seiten des Diktators Franco in den Spanischen Bürgerkrieg ein – mit verheerenden Folgen. Heute, fast 65 Jahre nach dem verbrecherischen Zweiten Weltkrieg -wiederum durch Deutschland verschuldet-, glaubt die Politik erneut in deutschem Namen in aller Welt Kriege führen zu können. Die „Köln V“ war im Rahmen der Operation „Enduring Freedom“ am Horn von Afrika tätig.

Die Stadt Köln und die Bundeswehr feierten am 30. Mai die 100-jährige Patenschaft der Stadt mit der jeweiligen Kriegsmarine und den fünf Kriegsschiffen. Eine Feier zur Rechftfertigung von hundert Jahren Kontinuität ehemaliger und aktueller deutscher Kriegspolitik: Nach Vizeadmiral Nolting sei die Sicherung des Wohlstands nicht ohne Konflikte zu erreichen. Der aktuelle Einsatz der Bundeswehr zu See spiele eine zentrale Rolle im globalen Markt.

Gedacht werden sollte in der Geschichte der deutschen Kriegsmarine weder irgendwelchen Helden zur See noch irgendwelchen Kriegsschiffen, sondern vielmehr den Matrosen, die mit ihrem Aufstand 1918 dazu beitrugen, den Krieg, der für Krupp und Co geführt wurde, zu beenden.

# gegen Heldengedenken und Kriegsgeräte-Huldigung
# für die sofortige Beendigung der Patenschaft mit der Fregatte Köln
# möge der Kahn weiterhin blutig rot in der Eigelstein-Torburg hängen oder beim Hochdruckreinigen auseinander brechen.

 

wappen

Ob der Vandalenakt das Ende des populären Denkmals in Köln einläutet, wird sich auch bei der heutigen Wahl entscheiden. Man kann davon ausgehen, dass bei einem Wahlsieg des sozialistischen  Einheitskandidaten Jürgen Roters von rot-rot-grün in Zukunft kein Platz mehr für das Andenken gefallener Soldaten in der Kölner Innenstadt sein wird.

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54 KOMMENTARE

  1. Man stelle sich vor ein wenig Farbe wäre hier „angebracht“ worden zum Beipiel der Schriftzug:

    Der Kommunismus ist TOT

    dann gäbe es gleich wieder Lichterketten – wetten ?

  2. polizik

    @kongomüller
    ist doch ne gute Idee:

    Politik und Polzei verbünden sich zu Gunsten des Islams gegen die Bürger – Beispiele gibts massig –

    Polizik wäre ein guter Begriff dafür….

  3. OT: Redaktion, berichteswert:

    http://www.wuestenblume-film.de/

    zum Thema „Genitalverstümmelung“

    aus http://www.sonnenseite.com
    :: „Der größte Bürgerkrieg aller Zeiten“

    Rüdiger Nehberg über sein Engagement gegen die Genitalverstümmelung. Interview von Jan Berndorff in natur+kosmos.

    Herr Nehberg, am 17. September startet der Film „Wüstenblume“ im Kino, der die Genitalverstümmelung von Frauen thematisiert. Sie kämpfen seit Jahren gegen diesen Brauch. Wie sind Sie als Wildnisexperte und Überlebenskünstler darauf gekommen?

    Erstmals gehört habe ich davon vor 30 Jahren, als mir bei einer Wüstendurchquerung in Äthiopien eine Frau begegnete, die man bei einer Beschneidung übelst verstümmelt hatte und die nun mit einem Mann zwangsverheiratet werden sollte, den sie hasste. Sie war geflohen. Ich fand das schrecklich, war aber zu der Zeit damit beschäftigt, den Yanomami-Indianern in Brasilien zu helfen, die sich der Übergriffe von Goldsuchern erwehrten.

    (Nehberg sorgte mit spektakulären Aktionen wie Meeresüberquerungen auf primitiven Flößen dafür, dass die Yanomami-Indianer, die er bei einer seiner Überlebenstouren durch den Regenwald kennenlernte, von den Übergriffen durch Goldsucher geschützt wurden und ein eigenes Reservat erhielten. Unter anderem dafür bekam er 2002 das Bundesverdienstkreuz. d. Red. natur+kosmos)

    Und ich wagte auch nicht zu glauben, dass man als kleiner Bürger da etwas tun kann. Erst später lehrte mich meine Erfahrung mit den Yanomami, dass sich niemand für zu gering halten sollte, etwas verändern zu können. 20 Jahre nachdem ich die Frau getroffen hatte, wurde ich dann an diese Begegnung erinnert: Ich las „Wüstenblume“ von Waris Dirie.

    … das Buch, auf dem der neue Kinofilm beruht …

    Richtig. Und da war ich an einigen Stellen wirklich entsetzt, ich musste weinen. Jetzt war ich bereit, mich gegen diesen Brauch zu wenden…

    Wie häufig werden Mädchen insgesamt beschnitten?

    Weltweit geschieht dies 8000 Mal am Tag, alle elf Sekunden. Etwa 130 bis 150 Millionen lebende Frauen sind betroffen. Und das wird schon seit 5000 Jahren so praktiziert. Für mich ist das der größte Bürgerkrieg aller Zeiten – die Gesellschaft gegen die Frauen.

    Welchen Sinn soll die Beschneidung denn haben?

    Die Frauen sollen gefügig gemacht, zur Treue gezwungen werden. Die Verstümmelung nimmt ihnen den sexuellen Trieb, sie verlieren das Interesse an Männern – und werden so zu Gebrauchsgegenständen degradiert. Unbeschnittene gelten als triebhaft, als Prostituierte…

    Der Kinofilm „Wüstenblume“ wird wieder die Aufmerksamkeit auf das Thema lenken.

    Ja, und das ist auch gut so. Ende des Jahres soll zudem eine Dokumentation über unsere Arbeit im deutschen Fernsehen gezeigt werden. Sie wird gerade geschnitten.

    Gibt es noch weitere Pläne?

    Ja, viele. Mein Wunschtraum ist, ein Transparent mit der Botschaft „Genitalverstümmelung ist eine Sünde“ zur Hauptpilgerzeit über den heiligen Platz in Mekka zu spannen. Da kommen vier Millionen Pilger, das würde sich weltweit herumsprechen wie ein Lauffeuer.

    Ist das realistisch?

    Wir bräuchten gute Fürsprecher, mit denen wir den saudischen König überzeugen können. Ich würde sagen, die Wahrscheinlichkeit ist nicht gleich Null. Wir arbeiten daran.

    Das komplette Interview können Sie hier lesen oder in

    „natur+kosmos“ Heft 09/2009 – online bestellen

  4. OT

    @ PI: Ihr müsst UNBEDINGT einen Bericht zu dieser rotfaschistischen Propaganda „361gradtoleranz“ bringe, man lese die Comments auf dem Channel, die der Videos und jeder politisch Inkorrekte Mensch freut sich. 😀

  5. was will man von einer gesellschaft erwarten die keine kultur pflegt so wie die linken und grünen es ja zeigen-also keine deutsche kultur-denn für den islam bücken sie sich diese ratten.

    aber schon die politik der letzten jahrzehnte hat gezeigt das von gedenken usw keine rede sein kann-ausser man wurde wieder einmal daran erinnert,wie schlimm die nazis waren.

    das wissen wir selber-aber diese heuchlerindustrie bringt es fertig uns noch in hundert jahren damit nieder zu halten damit wir die klappe nicht aufmachen.

    seit meiner geburt bin ich an etwas schuldig was ich nicht gemacht habe und auch nie gutheißen würde-aber ich bin nicht gefragt worden.

  6. Und warum greifen die Linken keine Moscheen an, die nach islamischen Eroberern und Massenmördern benannt sind?
    Warum kämpfen die Linken nicht gegen Stalinismus, der nach einem millionenfachen Massenmörder benannt ist?
    Im Grunde dürften die Linken nicht einen Tropfen roter Farbe entbehren können. Sie müßten sich als Rechtfertiger und Nacheiferer von Massenmördern, Menschenquälern, Kriegstreibern und Wahnsinnigen täglich 24 Stunden in roter Farbe suhlen, um der Menschheit ihre eigene Verderbtheit zu zeigen.

  7. Die Bild-Zeitung Köln, mit an der Spitze, wenn es gilt, das Volk gegen pro Köln zu verhetzen, bringt darüber gestern eine Meldung, in der es verniedlichend heißt:

    „Haben diese Farbschmierer denn gar keinen Respekt?“

    Und weiter heißt es:

    „Vereins-Vize Heinz Migne: ‚Wer tut nur so etwas‘?“

    Natürlich weiß man, wer so etwas tut. Aber nur um keinen Preis in der Welt sagen. Das Bild von den guten Linken und den bösen Rechten könnte ja ins Wanken kommen. Als „Farb-Vandalen“ werden von der Bild-Zeitung die Linksextremisten im Begleittext zu einem beigefügten Bild bezeichnet.

    Vielleicht hatten sie noch Farbe übrig vom Besprühen der pro-Köln-Plakate. Wenn es wirklich nur Leute wären, die Freude am Schmieren hätten („Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“), dann wäre es ja auch nur halb so schlimm. Aber es handelt sich um Leute, die unsere Demokratie aushebeln und unser System ändern wollen und dabei laufend und systematisch Straftaten begehen. Das stört die Bild-Zeitung überhaupt nicht.

  8. Nachtrag, dazu passend: Übermorgen wird in Köln ein Denkmal für Wehrmachtsdeserteure eingeweiht, beschlossen im Köln Rat mit den Stimmen von Rotrotgrün.

  9. So ein Vorfall würde in Frankreich eine Welle der Empörung auslösen. Dort steht wirklich überall (auch im kleinsten Kaff) ein Denkmal für die gefallenen Soldaten, die in allen Kriegen des moderen Frankreich gefallen sind.

  10. Sowas wird wieder nicht unter „politisch motivierte Gewalt“ verbucht. Somit wird die Statistik beschönigt und die rechten Gewalttaten sind wieder zig- mal höher!

  11. Sehr traurig. In meiner ehemaligen Heimat (Russland) währe die Bevölkerung sehr empört darüber.

    Nun leben wir aber in einer Demokratie und eine Demokratie muss auch solche Menschen ertragen können. Das sollten wir nicht vergessen.

  12. Die Lumpen welche sich über die Schändung des Denkmal freuen, öffnen wahrscheinlich auch bei jedem in Afghanistan gefallenen Bundeswehrsoldaten eine Flasche Sekt.

    Dieser Abschaum hat sich selbst aus der Volksgemeinschaft der Deutschen ausgeschlossen.
    Schon bald werden wir sie aus dem Land jagen.

  13. Aleksandr

    interessanter punkt…demokratie, andere ansichten ertragen etc

    es liegt in der natur des menschen sich ueber andere menschen erheben zu wollen und seine eigenen interessen auf kosten anderer durchzusetzen. das ist im kommunismus so und bei den nazis, aeh…du siehst schon was ich meine

    in einer demokratie geht es darum, dass man es denen, die alles und alle macht fuer sich wollen, schwer macht, in dem man macht auf verschiedene stellen verteilt, die machthaber manchmal auswechselt und das volk (mit)bestimmen laesst

    wenn innerhalb einer demokratie eine gruppe (z.B. die ‚linke‘ oder der koelsche kluengel und ihre muselmanischen freunde) sich sonderrechte herausnimmt und andere total uebergeht, dann stellt sich der fuer eine demokratie typischerweise langsame prozess der gegenwehr ein, und genau das passiert in hochdemokratischer weise hier auf PI, mit bisher maessigem (aber sichtbaren) erfolg

    manche leute in deutschland machen einfach was sie wollen und fuehlen sich allen anderen haushoch uebelegen – jemand muss was dagegen tun, innerhab der spielregeln

    armes koeln!

  14. Der erste Weltkrieg …

    Angriffskrieges, den das Deutsche Reich angezettelt hatte

    Da haben die Antifanten von Indymedia aber eine recht eigenartige Auslegung geschichtlicher Fakten

  15. Es ist eine Schande wie die Linksfaschisten
    mit Kriegsopfern umgehen. Ich sag nur pfui Teufel! Der erste Weltkrieg war international gewollt – das ist die nackte Wahrheit. Und den ersten Schuß haben die Russen abgefeuert.

    Hätten die Linken ein Hirn würden sie wissen, daß Kriege von Politikern angezettelt werden und nicht von Soldaten.

    Sollte ich einmal nach Köln an dem Denkmal
    für die Desserteure vorbeikommen, die ihre Kameraden im Stich liesen, ich werde
    vor ihm ausspucken. Genauso wie vor dem
    Denkmal für Alexander Iwanowitsch Marinesko in Königsberg, der als Mörder von 13.000 Flüchtlingen von Gorbatschow zum Held der Sowjetunion erhoben wurde:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marinesko

    Ich weiß schon wieso ich auf dieses Land nicht stolz sein kann. So selbstverachtend
    wie Deutschland ist kein zweites Land auf der Welt.

    Gottlob hat man als Bayer seine eigene politische Identität, denn die deutsche ist ein wahres Trauerspiel.

    MilitesChristi

  16. @knitting.for.palestine

    Dem möchte ich nicht widersprechen. Eine funktionierende Demokratie hat eigene Reinigungsprozesse die du als Gegenwehr nennst. Das ist auch richtig und sehr zu begrüßen. Eine stärker werdende Linke wird einen entsprechend stärker werdenden Gegenblock hervorrufen (z.B. Pi und andere). Auch das ist genau das, was von der Demokratie zu erwarten ist. Mein Kommentar von oben zielte nicht darauf eine gegenteilige Aussage zu den Linken zu unterdrücken. Mir stellen sich nur die Haare zu Berge, wenn einige Leute meinen sie seinen Demokraten und fordern im gleichen Zug „Ausweisung“ oder gar „Vernichtung“ anders-denkenden. Das ist keine Demokratie. (Ich beziehe mich auch auf frühere Kommentare zum Thema „Linke“ hier bei Pi). Darüber werden wir uns wohl einig sein.

  17. Nachtrag, dazu passend: Übermorgen wird in Köln ein Denkmal für Wehrmachtsdeserteure eingeweiht, beschlossen im Köln Rat mit den Stimmen von Rotrotgrün.
    ————————–
    Was wohl in Köln Los ist wenn man dieses Denk………..
    ;o)

  18. #20 MilitesChristi

    Der erste Weltkrieg war international gewollt…

    Und er Zweite Weltkrieg war international nicht gewollt?

    Wenn nicht dann frage ich mich, warum Winston Churchill schon 1935 davon sprach, dass schon on Stunde 0 des nächsten Krieges sofort mit der Bombardierung deutscher Städte, vor allem des Ruhrgebietes begonnen werden müsse. Wie es kommt, dass schon 1937 Pläne zur Sprengung deutsche Stauseemauern entworfen wurden und warum genau die Engländer den Polen zwar eine Beistanderklärung im Falle eines deutschen, nicht aber eines russischen Angriffes zusagten?

  19. Nun, da linke Einfaltspinsel Deutschland abgrundtief hassen, außer seinem Sozialgeld, ist diese Schändung nur normal. Nicht hassen sie natürlich die glorreichen Sozialisten Karl Liebknecht oder Rosa Luxemburg, die Deutschland in einen Bürgerkrieg stürzten und deren Gedenkstätte in Berlin ungeschändet bleiben muß, weil auch ein Schweinestaat wie Deutschland die Gedenkstätten derer respektiert, die noch in der Geburtsstunde der Weimarer Republik versuchten, die durch eine Revolution in der Wiege zu ersticken.

  20. Aleksandr

    du hast recht, diese art zu reden zeugt von undemokratischen tendenzen und schwaecht PI und das hinter PI stehende gedankengut

    die bewegung ist eben noch nicht ganz in der mitte der gesellschaft angekommen – leider

  21. Angriffskrieg der Deutschen??? Geschichtsklitterung! Jeder weiß, daß die Russen schuld waren, aber alle Anderen eben nicht unschuldiger.

  22. Linke dürfen das. Linke dürfen alles.
    Und sie werden von fast der Hälfte dieses Volkes auch noch gewählt.
    Dummheit war schon immer ein genetischer Fehler unseres Volkes.
    Das, was wir hier unter der Bezeichnung „Ostfriesenwitze“ kennen, heißt im Ausland die „Deutschenwitze.“ Es hat mir nicht gefallen, sie mir anhören zu müssen, wenn ich im Ausland war.

  23. Weiter so….
    …. 28.08.2009 – 19:07

    Man lese sich nur diesen Kommentar auf der Indymedia-Seite durch. Das ist die gleiche Scheisse wie auf Naziseiten, nur in rot. Einfach nur dumm.

  24. der serbische Nationalist Gavrilo Princip gab mit seinem Attentat auf den Thronfolger Österreichs im russischen Auftrag die ersten Schüsse ab.
    Die Sieger des drauffolgenden Weltkrieges haben vereinbart, Deutschland als Schuldigen festzulegen.

  25. Was den Moslems die Freitagspredigt, ist den Linken die Wahlkampfkundgebung. Beide Gruppen sind danach anscheinend unheimlich radikalisiert. Das passiert, wenn man nicht selbständig denken kann.

  26. #19 Amos (30. Aug 2009 11:08)

    Nein, da das Kaiserreich ja der ürsprüngliche Feind dieser Brut war, wurde es nach Kräften verteufelt und die bezahlten Staatshistoriker logen das sich die Balken noch heute biegen. Schließlich werden diese gekauften „Forschungsergebnisse“ bis auf den heutigen Tage von „Qualitätsjournalisten“ und „MSM“ als Quellen herangezogen. Dabraucht man auf unnötige historische „Details“ nicht zu achten, kann prima Schwarz-Weiß denken und sich das Feindbild erhalten.

  27. #11 Kohlenmunkpeter

    Und warum greifen die Linken keine Moscheen an, die nach islamischen Eroberern und Massenmördern benannt sind?“

    Das kann ich dir sagen, weil diese Linken das deutsche Volk hassen, und weil es das Ziel der Linken ist die Identität der Deutschen als Volk auszulöschen, oder anders gesagt, kultureller Völker“mord“ ist das Endziel. Um das zu erreichen mußt du die Geschichte eines Volkes auslöschen, dann ist ein Volk beliebig neu programmierbar (siehe Sowjetunion und DDR da hat mans auch versucht). Und weil sowas nicht so einfach ist, hat die Linke den fundamentalistischen Islam als Verbündeten erkannt, denn überall da wo sich der Islam ausbreitet verschwindet der deutsche Kulturraum zwangsläufig. Also wird der Islam massiv gefördert, und die Muslimbruderschaft nimmt die Chance natürlich wahr und nutzt die Dämmlichkeit der Linken für ihre Zwecke aus.

  28. #36 Crisp
    Das ist die gleiche Scheisse wie auf Naziseiten, nur in rot. “

    Einen Unterschied gibt es aber. Die Nazis mögen keine Juden, und die Linken keine Zionisten.

  29. #19 Amos (30. Aug 2009 11:08)
    Der erste Weltkrieg …

    Angriffskrieges, den das Deutsche Reich angezettelt hatte

    Da haben die Antifanten von Indymedia aber eine recht eigenartige Auslegung geschichtlicher Fakten

    Das haben die ganz einfach mit dem Zweiten Weltkrieg verwechselt

    Die sind so doof und mal ehrlich, im Meer der Zeit, was machen da 25 Jahre aus? Genau: Nichts!

  30. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem die feigen Taugenichtse mit der Wahrheit konfrontiert werden, an dem SIE SELBST als letzte Deutsche verschwinden sollen!

    „Danke fürs Steigbügelhalten und nun geht oder lebt als Dhimmis!

    Sie selbst sägen derweil munter auf dem Ast, auf dem wir alle sitzen.
    Aber ihnen ist offenbar nicht klar, dass sie selbst mit fallen werden…

    Was für eine Genugtuung, denn diese Subjekte wissen gar nicht, was auf sie zukommt.
    Wir schon! Es wird ein böses gutmenschliches Erwachen.
    😉

  31. BePe (30. Aug 2009 14:15)

    Einen Unterschied gibt es aber. Die Nazis mögen keine Juden, und die Linken keine Zionisten.

    Die Israelis werden diesen Unterschied sicherlich dankbar zur Kenntnis nehmen.

  32. Kriegskutter

    Schon daran kann man erkennen das die Lebensformen in der roten SA keine funktionierenden Gehirne mehr haben. Die brauchen nur noch ein Maul zum aufreissen und fressen reinstopfen und ein zweites Loch damit die hälfte davon wieder raus kann. Die andere Hälfte kommt als gequirlte Scheisse kommt dagegen oben wieder raus.

    Das wäre auch alles egal was diese Kommunisten Nazis da erbrechen, wenn diese Brut nicht noch Staatsknete dafür kriegen würde.

  33. finanziert mit Schäubledollar, Ausdruck unbegrenzter Verkommenheit und Verluderung, gefördert und bestätigt durch die Verherrlichung von Kameradenschweinen und Verrätern, durch die Berotzung und Kriminalisierung der toten Soldaten. Ein Volk, das seine Väter, Großväter und Angehörigen von den herrschenden Politschranzen vereint mit dem roten Abschaum beleidigen läßt, darf sich über seinen Untergang nicht wundern.
    Die Zeit ist gekommen den Augiasstall auszumisten.

  34. „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
    Das meinte schon Charles de Gaulle

    Was das linke gesindel betrifft, nicht nur in der brd, lügen sie seit eh und je die kommunistischen verbrechen in wohltaten um.

    Erklärung von Mikis Theodorakis zum für den 23. August ausgerufenen »Gedenktag für die Opfer totalitärer Regime«, veröffentlicht in der KKE-Parteizeitung Rizospastis am 23. August 2009:

    Als Ende 2005 bekannt wurde, daß einige in der Europäischen Union über eine Gleichset-zung von Kommunisten mit den Nazis nachdachten, erhob sich eine starke Welle des Protests. Danach arbeiteten die listigen Kryptofaschisten im Verborgenen und erreichten letztendlich ihr Ziel. So daß nun Wasser und Feuer das Gleiche sind. Das Gute und das Böse, die Finsternis und das Licht, die Täter und die Opfer, Auschwitz und Stalingrad, die Bestien und die Helden, Faschismus und Widerstand ist für sie dasselbe!
    Sie verstehen nicht, daß sie mit dieser bestialischen Verdrehung der jüngsten Geschichte sich selbst und all jene verurteilen, die ihnen in dieser Jahrhundertschande folgen, während sie gleichzeitig eine wichtige Institution der Europäischen Union mit dem Schatten des Verdachts stigmatisieren, daß es sich hierbei um eine Vorlage für die Verleumdung aller Völker und aller Regierungen handelt, die das heutige Europa gegründet haben.

    war in der jungen welt vom 24.08.2009 unter „Abgeschrieben“ auf seite 8
    http://www.jungewelt.de/2009/08-24/008.php zu lesen.

    Da sind nun auf einmal keinesfalls
    Theo Retisch
    die mörder von über 100 millionen menschen „Gute, das „Licht“ und die „Helden“.

    Soweit ist es gekommen und das trotz eines antitotalitären konsenses…..

  35. @ Antifakes

    Sie haben sich richtig Mühe gegeben, aber lassen bitte die teilweise 10-Zeiler ohne Punkt, dafür mit 8 Kommata.
    Man verbraucht mehr Hirnschmalz auf die Satzstruktur als auf den Inhalt.
    Also: Einfach mal mehr Punkte setzen. Punkt. :p

  36. OT

    Pro Köln wähnt sich schon als Wahlsieger.
    Markus Beisicht hier im Interview.

    PS: Ist Eigenproduktion also nicht meckern

    watch?v=fx62QxoY7Hs

  37. Die Linken sind so dumm, dass es wirklich weh tut. Schade dass es in manchen Bundesländern schon gekommen ist, dass jeder fünfte Bürger die SED wählt.

    Traurig.

  38. Gedenken an den einzigen Überlebenden eines versenkten Schiffes…

    Und diese selbsternannten Pazifisten stört das?

    Reicht denen der eine Tote nicht? Wollen die mehr Blut sehen?

    Wenn die Stadtverwaltung Eier hätte, würde man diesen Jazzhopser auf die Straße setzen. Dem Typen mangelt es an elementarem Anstand.

  39. Als der Kaiser ans Grab von Martin Luther kam, rieten ihm seine Begleiter, es zu öffnen und zu schänden, davon wollte er aber nichts wissen, weil er keinen Krieg gegen Tote führe.
    Bei den Linken gilt der Kaiser, sofern sie von seiner Existenz wissen, als ein barbarischer Tyrann, aber wer ist es, der seine Wut an Toten auslässt?

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