V.r.n.l.: Kathrin Wesely, Daniel Müller, Thomas Durchdenwald, Gerhard SchertlerIm Tierreich bedeutet Hetzjagd, dass die potentielle Beute so lange durch ein Rudel verfolgt (gehetzt) wird, bis sie ermüdet und erlegt werden kann. Deutliche Parallelen hierzu sind bei der Diffamierungskampagne gegen die Waiblinger CDU-Chefin Susanne Gruber durch das linke Qualitätsblatt Stuttgarter Nachrichten zu erkennen. Der nächste aus dem linken „Rudel“ von Kathrin Wesely, der Frau Gruber „hetzen“ darf, ist Gerhard Schertler (Foto l.).

Der Qualitätsjournalist schreibt (Printausgabe):

Alleingang der Chefin spaltet CDU

Waiblinger Stadtverbandsvorsitzende Gruber meldet sich in rechtsradikalen Medien zu Wort

Der politische Alleingang in die rechte Ecke bleibt für die Waiblinger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Susanne Gruber nicht ohne Folgen. Am Montag verlangen ihre Vorstandskollegen Aufklärung darüber, warum sich die Chefin mit rechtsextremen Medien eingelassen hat, um ihr stramm konservatives Gedankengut zu verteidigen. Besonders sauer stößt führenden Christdemokraten der Stadt dabei auf, dass Gruber den Anschein erweckt habe, die ganze Partei stünde hinter ihr.

Hatten wir bei dem wenigen Rückgrat, das CDU-Funktionäre aufweisen, auch erwartet. Merkwürdigerweise wurde Frau Gruber aber auf dem CDU-Kreisparteitag am letzten Montag als Delegierte wiedergewählt. Es geht weiter:

Mitten im Bundestagswahlkampf hat die Waiblinger CDU-Chefin in ihrer Eigenschaft als Stadträtin das Amtsblatt dazu benutzt, um eine Breitseite gegen die städtische Kulturpolitik zu fahren. Am Beispiel der Veranstaltung „Bunt statt Braun“ versuchte die 52-Jährige den Beweis zu führen, dass viele Kulturschaffende in der Stadt auf dem linken Auge blind seien. Der politische Kampf gegen extremistische Tendenzen müsse aber nicht nur gegen rechts, sondern gleichermaßen gegen links geführt werden.

Haben wir doch in den letzten Tagen bereits mehrfach im Qualitätsblatt lesen dürfen. Wir sagen immer noch: „Zu recht!“

Jetzt sprudelt noch der ausgewiesene Gruber-Kenner aus dem Schreiberling heraus:

(…) Die Persönlichkeitsstruktur der Waiblinger CDU-Chefin, die dazu neigt, auch aussichtslose Kämpfe lange und ausdauernd zu führen, ließ es aber nicht zu, sich mit dem Auftritt im Amtsblatt und den darauf folgenden Reaktionen zufriedenzugeben. Sie suchte nach neuen Verbündeten.

Auch wenn man es wieder und wieder schreibt, wird es nicht wahrer!
Bei rund 40-50.000 Lesern am Tag verfügt PI über eine „stattliche“ Anzahl an „Spürnasen“, die uns ausnahmslos jeden Artikel zeitnah übersenden, aus dem hervorgeht, dass sich ein Mensch mit Mut, Tapferkeit und Rückgrat gegen die von der Vereinigten Linken auferlegte „Political Correctnes“ zur Wehr setzt!

Und weiter:

Dabei fiel ihre Wahl auf die rechtslastige Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect. Dort finden sich unter anderem Einträge, die den deutschen Staat und die politisch Verantwortlichen aufs Übelste beschimpfen. Kein Wunder, dass Grubers Positionen in diesen Foren mit Lob und Beifall bedacht wurden.

Die politischen Verantwortlichen für den Zustand Deutschlands sowie dessen zu erwartender Zukunft zu „geißeln“ macht in der Tat nur dann Sinn, wenn man keine linksverblendete Ideologie verfolgt, die genau diesen Zustand zum Ziel hat.

„Diese Medien sind keine Plattformen, um CDU-Meinungen zu transportieren“, kritisiert Kasper den neuerlichen Alleingang seiner Parteifreundin. Er nimmt ihr besonders übel, dass Gruber einen Mail-Rundbrief an Außenstehende weitergegeben habe, in dem er, Kasper, die CDU-Mitglieder über den Stand der Dinge in dieser Angelegenheit informiert habe. Am Montag werde der Vorstand gegenüber Gruber klar zum Ausdruck bringen, dass er ihr Vorgehen missbilligt. Sogar weitergehende Konsequenzen für die Stadtverbandsvorsitzende wollte der Ehrenvorsitzende der Waiblinger CDU nicht ausschließen.

Diese blöden E-Mails sind eine echte Katastrophe für Menschen mit politischer Verantwortung wie Dr. Siegfried Kasper!

Jetzt spricht noch der selbsternannte Sittenwächter aus dem linken Schreiberling. Er zitiert zu anfangs einen Satz, den Gruber nie gesagt hat:

„Ach, der Stumpp und der Kasper, außer denen ist in der Waiblinger CDU niemand gegen mich“, meint dagegen Gruber. Sie hält es für unredlich, dass sie für das Interview und den Internet-Auftritt in die rechtsradikale Ecke gestellt werde. „Wer mich kennt, weiß, dass ich keine ausgewiesene Rechte bin, sondern für eine streitbare und wehrhafte Demokratie eintrete“, versichert die angegriffene CDU-Chefin. Dass sie dabei auf die falschen Pferde gesetzt und Lob von den falschen Leuten erhalten haben könnte, interessiert die 52-Jährige nicht.

Wir erinnern nochmal an den Art. 5 unseres Grundgesetzes, der jedem Menschen in Deutschland das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit garantiert!

» Mail an Schertler: g.schertler@stn.zgs.de

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Märchenstunde mit Müller
» Diffamierungskampagne: Jetzt spricht Gruber!
» Waiblingen: CDU-Chef paktiert mit Journalistin
» “Heldin unter Fremdenfeinden”
» Kritik am Islam-Schmusekurs innerhalb der CDU
» CDU-Waiblingen: Kein Kampf gegen Rechts™

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

59 KOMMENTARE

  1. und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect.
    Juchu… ich bin radikal. Sogar ein freier Radikaler.
    Aber muss ich jetzt auch anfangen Steine zu schmeissen oder würde mich das zu einem friedlichen „linken“ machen ?

  2. 124.000 Euro Subvention aus Steuergeldern für islamische Terrorgruppe

    Die Koran-Anhänger der Islam-Gruppe Hizb-ut Tahrir gehören zu den gefährlichen Moslems – auch nach Auffassung des Verfassungsschutzes. Nun wird bekannt, dass diese Islam-Terror-Gruppe 113.000 britische Pfund (umgerechnet 124.000 Euro) an Subventionen von der Londoner Regierung in
    Europa bekommen hat, damit diese gefährlichen Anhänger Mohammeds kleine Kinder besser im radikalen Islam unterrichten können. Von dem Geld wurden Kinder im Alter von fünf Jahren an im Extremisten-Islam unterrichtet. Der frühere britische Premierminister Tony Blair hatte den Briten nach den vielen islamischen Terroranschlägen zugesagt, Hizb-ut Tahrir nicht mehr zu unterstützen. Irgendwie haben es die zuständigen Behörden nicht mitbekommen und die Extrem-Moslems dennoch weiter finanziell gefördert. Die Briten sind entsetzt (Quelle: Daily Mail 26. Oktober 2009).

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1223057/Islamic-extremist-group-given-113-000-government-teach-year-olds-ideology.html?ITO=1490

  3. OT

    Millionenbetrug

    Steuerfahnder lassen Kaffee-Bande auffliegen

    Deutschland zählt zu den letzten EU-Staaten, die noch eine Kaffeesteuer erheben. Betrüger nutzten das nach SPIEGEL-Informationen aus und prellten den Fiskus im großen Stil. Ermittler fürchten einen Schaden von über 100 Millionen Euro.

    Nach Erkenntnissen der Ermittler haben die in Untersuchungshaft sitzenden, türkischstämmigen Täter Kontakte zu den Extremisten von PKK und MLKP. Womöglich sind sie nur Teil eines Netzwerkes. Bundesweit befürchten die Fahnder einen Steuerschaden von über 100 Millionen Euro.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,658542,00.html

  4. Die Linken werden solange gegen Gruber Strum laufen bis sie aufgibt. Falls dies nicht der Fall sein sollte, wird man irgendwann die Berichterstattung einstellen. Dem Durchschnittsbürger bleibt dann nurnoch im Hinterkopf „Gruber=ausländerfeindlich -> Nazi“

  5. Das Bundesamt für Verfassungsschutz, welches ich angeschrieben habe um die Behauptung der Journalistin das PI vom Verfassungsschutz überwacht wird, zu überprüfen, hat noch nicht geantwortet.

    Frau Gruber sollte weitermachen, oder sich überlegen aus Ihrer Partei auszutreten und einen politischen Neuanfang zu wagen.

  6. um ihr stramm konservatives Gedankengut zu verteidigen.

    „Stramm“ ist neben „Aufmarsch“ und anderen manipulierenden Ausdrücken ein in Medien beliebtes Wort, um konservative Meinungen in die rechtsradikale Ecke zu stellen.

    Wir sollten genau diese Worte ganz bewusst ebenfalls für linksradikale Aktivitäten und Ansichten verwenden, damit klar wird, dass Linksextremismus nichts anderes ist als Rechtsextremismus im anderen Gewand.

  7. Diese Verlagsgruppe sitzt in einem Glashaus-ekelig, verdienen ihr dreckiges Geld mit dem unenedlichen Leid von KZ-Opfern und dann noch mit vorsätzlichem Betrug -pfui Teufel- in diesem Boot möchte ich niemals Mitinsasse sein:

    „“….Es war das Jahr indem ich die über Jahrzehnte hindurch verkauften falschen Fotos zum Holocaust im Vernichtungslager Auschwitz aufgedeckt habe. (Fotos von akg images & DIZ München GmbH deren SV-Bilderdienst – heute: Süddeutsche Zeitung Photo) Die Aufdeckung war mit einer Exklusivreportage, die unter der Überschrift “Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005” publiziert wurde, öffentlicht gemacht worden. Weil ich es wagte in scharfer Form diesen Medienskandal zu verurteilen und Kritik auszusprechen, fand ich mich in Gerichtsverfahren, die fast zwei Jahre andauern sollten. Die zur Mediengruppe Süddeutscher Verlag gehörende DIZ München GmbH verklagte mich. Noch während die erste Klage lief, schrieb ich “Millionen Augen”.

    selbst 3 Jahre danach, unter stern.de die falschen Holocaust-Fotos zum KZ AuschwitzHeute, zu einem Zeitpunkt wo zwar die Gerichtsverfahren alle für mich positiv abgeschlossen sind, stellen Medien jedoch ihre Ignoranz gegenüber der Thematik noch immer unter Beweis. So hat der STERN unter stern.de trotz mehrfacher einschlägiger Informationen seit dem Frühjahr 2005 unberichtigt noch immer die falschen Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz im Netz stehen.

    „KZ-Häftlinge in Auschwitz – Aufnahmedatum 01.01.1940 – 31.12.1940 Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau mit der Leiche eines ermordeten Mithäftlings die sie mit einer eisernen Zange zu einem der Verbrennungsöfen ziehen. Ort: Auschwitz – Land: Polen. Keywords: Auschwitz-Birkenau Häftling Holocaust Judenvernichtung Konzentrationslager KZ Lager Leiche Menschenrechte Ofen Politik Vernichtungslager.“
    Der zur Mediengruppe Süddeutscher Verlag gehörende SV-Bilderdienst verlangt zwischen 50.- bis 100.000.- Eur pro Foto

    Laut Frau B. kostet der Bezug der Photos je nach Verwertung des Beziehers zwischen 50.- und 100.000.- Euro pro Stück. Der Glöckel (vorm. muenchnernotizen) begannen die Recherchen zu den Bildern bereits Ende Jänner und wollten vorab einfach einmal abklären, wieviel Profit denn mit dem Elend von damals, heute, 60 Jahre später, zu machen sei und gaben bei einer Anfrage an, ein Bild für eine Reportage im Online-Magazin veröffentlichen zu wollen. Wir staunten nicht schlecht, als uns nach aufwendigen Schriftverkehr die Mitteilung des SV-Bilderdienstes erreichte, daß Medien wie unseres, deren Publizierungen, einmal veröffentlicht, immer für den Leser zur Verfügung stünden, grundsätzlich keine Veröffentlichungsrechte bekämen, weil die Berechnung der Gebühren scheinbar nicht in das Kalkulationsprofil der Bildagentur paßt.

    http://www.dergloeckel.eu/Medien/Holocaust/0304_xx_05.html

    http://www.tv.dergloeckel.eu/2008/05/holocaust-auschwitz-millionen-augen/

  8. InnenPolitik in der Türkei beeinflußt auch deutsche Politiker!
    —–
    http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/8106/ein-zeichen-der-entwestlichung/
    ——
    Saturday, October 31, 2009

    Die Hochschulkommission der Türkei (YÖK) hat diese Woche verfügt, dass Römisches Recht, Rechtsvergleichung, EU-Recht und See- und Umweltrecht nicht mehr zu den Pflichtfächern im Juragrundstudium gehören.

    Wegen dieses Beschlusses können Römisches Recht, Rechtsvergleichung und -EU-Recht-, „welche die Grundlage von Freiheit und Demokratie bilden“,
    nicht mehr in vollem Umfang gelehert werden.

    Sattdessen erhalten wir jetzt Unterricht mit Schwerpunkt auf türkischem recht, Es gibt aber keine “Schule des Türkischen Rechts” sondern nur Gesetze.

  9. wollen die wohl die CDU langsam ins linke Lager rücken? Hinter der SPD her nachrücken?

    Was hat das mit „rechts“ zu tun, wenn ich gegen die NazIslamisten bin? Wenn ich gegen deren „kultureller und krimineller Bereicherung“ bin?.

  10. #2 Unlinks

    Kannst du ja gerne machen, allerdings wenn die Polizei in deinem Cache die PI-Seite findet, oder gar böse Bücher gegen die Multi-Kulti-Designer, dann klatscht dir der Richter „Im Namen des Volkes“ den Nazisticker ganz offiziell aufs Hirn.

  11. “Junge Freiheit” und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect.

    Das kommt nur deswegen, weil die Leserschaft der PI und der „Jungen Freiheit“ auch ohne jegliches Zutun von allein wächst, während die Stuttgarter Zeitung bereits Drückerkolonnen benötigt.

  12. @ Vigilante

    Sollte es Gruber zum dumm werden bei der CDU, kann sie sich z. B. an Alfred Dagenbach im nicht allzu fernen Heilbronn wenden.

  13. Ich hab mir gestern auch schon diese Ausgabe der Stuttgarter Zeitung vorsorglich gekauft, und las diesen Artikel. Hatte aber keine Zeit es an PI zu posten. Festzustellen ist: Es wird versucht einen lokalen Sarazzin aufzubauen. Nachdem durch Leserbriefe die Stuttgarter Nachrichten merkten daß sie sich verrannt haben, wird mit 5 Tagen Verspätung in der Stuttgarter Zeitung ein Türke gebaut (ältere Bezeichnung aus meiner Jugend für etwas nicht bestehendes zu konstruieren). Da war natürlich ein Stabwechsel bei den Redakteuren notwendig.

  14. @ GrundGesetzWatch

    Die CDU wird noch früh genug merken, wenn ihr die patriotischen Wähler massenhaft davonlaufen. Die letzte verbliebene „Volkspartei“ hat sich dieselbe ideologische Verblendung angeeignet wie sie bei SPD, GrünInnen und SED/PDS/“Die Linke“ seit Jahrzehnten gepflegt wird.

  15. Für alle Abonnenten der Stuttgarter Zeitung:

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen mit einem ensprechenden Brief das Abo zu kündigen!

  16. Für mich ist CDU à la Angela Merkel die „Block-CDU“.

    Und so sollten wir alle CDUler bezeichnen, die nichts mit dem Artikel 5 GG am Hut haben. Konsequent „Block-CDU“. „Block“ ist für mich nicht zuviel an TippArbeit.

  17. Manche kleben schon selbst so sehr im zähen Schleim der vermeintlich anständigen politischen Korrektheit, dass sie nur noch reflexartig reagieren können.

    Erst wenn Europa vollständig islamisiert wäre, würden sie auf die Idee kommen und ein kleines Reservat eines „alten Europa“ befürworten, weil es als Weltkulturerbe wichtig und erhaltenswert ist.

    Die Freiheit so etwas machen zu können, wird es dann aber nicht mehr geben.

    Was ist denn bitteschön radiakl daran, dass man die Werte der französichen Revolution, die Werte der Aufklärung, MIT WORTEN ! verteidigt?

    Ich habe heute irgendwo gelesen, dass es seit dem 11.September weltweit 14.000 islamische Attentate gab.

    Diejenigen, die sich dagegen gewaltfrei und argumentativ einsetzen sind rechtsradikal?

    PI, Ihr seid auf dem richtigen Weg und sicher EINES nicht. Rechtsradikal. Ebensowenig wie Sarrazin.

  18. Herr Schertler, Sie sind ein Kettenhund. Kettenhunde werden immer dann losgemacht, wenn man keine normalen Argumente mehr hat.

    Immer drauf, drauf, drauf, wie kann man nur so blind sein.
    Diese Frau hat nicht nur Recht, sie hat auch einen IQ, von dem Sie nicht einmal wagen, zu träumen. Es wachen immer mehr auf in unserem Land, denn wir wollen nicht, daß Deutschland bei ebay weggeht, wahrscheinlich versandkostenfrei.
    Ihre kleingeistigen Atacken verwenden Sie zukünftig lieber, um über einen wilden Rammler Ihres Karnickelzüchtervereins zu schreiben.

    In der Hoffnung, daß Sie das lesen, empfehle ich Ihnen das Nachholen div. Semester Ihres Journaillestudiums, denn augenscheinlich haben Sie zu oft gefehlt.

    Einer dieser radikalen Blogger, der inbrünstig hofft, daß Menschen wie Ihnen baldigst das Handwerk gelegt wird.

    PS: Wie hieß es 89 in der DDR ? Stasi in die Produktion.

  19. Eine interessante Taktik der linken Presse: Ein Politiker (hier Politikerin) äußert ihre Meinung jenseits des Mainstreams. Die linke Presse ignoriert diese Äußerungen oder verdreht sie bis zur Unkenntlichkeit der eigentlichen Intention. Wendet sich der betroffene Politiker an kritisch-konservative Publikationen wie z.B. die JF, um seine Position darzulegen, dann werfen ihm die linken Schreierlinge „Nähe zum Rechtsradikalismus“ vor.

    Dahinter steht die Absicht, das linke Meinungsmonopol und damit die Deutungshoheit der politisch korrekten Medien zu verteidigen. Doch mit der geht es allmählich zu Ende. Deshalb wird gegen die unliebsame Pressekonkurrenz von rechts kräftig ausgekeilt – natürlich mit der Absicht, den ideologischen Boden für ein Verbot dieser unliebsamen Wettbewerber zu
    bereiten. So sieht sie aus, die Meinungsfreiheit nach linkem Gusto!

  20. Kathrin Wesely und Co. werden mit großer Wahrscheinlichkeit bald arbeitslos sein. Zukünftige Arbeitsgeber werden sich über sie im Netz informieren. Und da tritt Wesely außer als Autorin über Vernissagen, Kino usw. lediglich als Intrigantin in Erscheinung.

    Gut, sie kann natürlich auch in der Linkspartei als Reinkarnation von Margot Honecker Karriere machen (auf irgendsowas in der Richtung wird es hinauslaufen, oder auf einen Job als staatlich alimentierte Verpflegungsempfängerin in einem „Projekt“), aber als seriöse Journalistin hat sich sich schon selbst erledigt. Bei manchen muss man nur zuschauen. Aber man kann es auch noch ein bisschen anfeuern. Schertler hätte ich hingegen für schlauer gehalten.

  21. Diese Scmierenblattschreiber sind die typischen „Roten Nazis“ die die Meinungsfreiheit unterdrücken wie damals im Dritten Reich und in der DDR.
    Man sollte sich überlegen diese Schmierfinken zu einer Gegendarstullung zu zwingen bzw. gegen Sie Strafantrag wegen Verleumdnung zu stellen.

  22. Hallo Kamerad Gerhard Schertler. 🙂

    Während die Online-Ausgabe Ihrer Zeitung noch nicht einmal in die Nähe des Web-Traffic von PI-News.net gerät, können Sie und Ihre Genossen im Geiste sich ja mal in Sachen interkulturelle Kompetenz bei Pat Condell -in english of course- weiterbilden:

    http://www.youtube.com/watch?v=KjSjpNe1-Vc

    Wohl bekomm’s.

  23. Es ist schon abstoßend zu sehen, mit welcher Hysterie und Niedertracht das linke Meinungs-Kartell seine Propaganda gegenüber Andersdenkende betreibt.
    Ich hoffe, Frau Gruber steht das duch !

  24. Ihr müsste Euch mal den Spaß machen und bei google „Kathrin Wesely“ eingeben, Ihr kommt aus dem Lachen nicht mehr raus.

    So schreibt sie in einem Artikel über „Türkische Kampfhühner“ folgende, sehr vielsagende Zeilen:

    Kampfhühner tragen ihren Streit um den Rang in der Herde vehementer aus als andere Hühner. Dieses Wesensmerkmal prädestiniert sie für die Hahnenkämpfe, bei denen sie in eine Arena gesetzt werden, die so klein ist, dass sich die Hähne in ihrem Revier bedroht fühlen und aufeinander losgehen. Der Kampf ist beendet, wenn ein Tier außer Gefecht gesetzt oder tot ist.

    Ich glaube, es wird Zeit, dass hier mal ein Psychologe rangeht. Ähnlichkeiten vom Hahnenkampf türkischer Kampfhühner zu Weselys Feldzug gegen Nicht-Linke ist natürlich rein zufällig.

    Meine Fresse, selten so gelacht. Köstlich. 😉 😉 😉

  25. Dabei fiel ihre Wahl auf die rechtslastige Wochenzeitschrift “Junge Freiheit” und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect.

    Das ist gar nicht die eigentliche „Katastrophe“. Der Skandal ist, dass Frau Gruber sich offensichtlich die von Schertler verunglimpfte Zeitschrift „Junge Freiheit“ suchen musste, um sich Gehör zu verschaffen, weil andere Medien an dieser Stelle versagen.

  26. Der Schreiber versteigt sich mal wieder zu allerlei aus der Luft gegriffenen diffamatorischen Behauptungen, z.B.
    – Gruber suchte Kontakt zu PI und JF
    – „Internet-Auftritt“ von Gruber bei PI
    – in den Mund gelegte Aussagen „Ach, der Stumpp und der Kasper …“
    – Grubers Persönlichkeitsstruktur
    nebst den üblichen manipulativen Rhetorik.
    Für einen Unterlassungsanspruch würde das wohl reichen, aber vielleicht ist es besser, die unredliche Berichterstattung minutiös zu dokumentieren und diese Dokumentation hier zu veröffentlichen, damit man dann an diverse wohlwollend interessierte Stellen (d.h. insbesondere Mitglieder der CDU und der Redaktion, alle außer den Kettenhunden, deren E-Mail-Adresse unnötigerweise von PI angegeben wurde) diesen Text oder einen Verweis darauf schicken kann.

  27. Es geht noch weiter in Weselys Text über Kampfhühner:

    Auch A. Haller hat sich die mangelnde Konfliktscheu der Tiere zunutze gemacht – allerdings nicht in der Kampfarena. Als er vor einigen Jahren in Schorndorf einen Garten pachtete, schaffte er sich Hühner an. Immer wieder wurden sie von Krähen angegriffen. Ein Gockel musste her, der die Schar vor Angriffen beschützen konnte. So kam der erste Hint Horoz, Vertreter einer orientalische Kampfhuhnrasse, in Hallers Garten. „Das Tier hat mich sofort überzeugt: Normal war er eher ruhig, aber sobald Krähen oder Greifvögel kamen, ging er auf sie los. Die Hint Horoz sind ausdauernde und intelligente Kämpfer, die ihre Kräfte einteilen und taktisch handeln können.“ Später wurde der Held der Hühner bedauerlicherweise von einem Marder getötet.

    Ich kann nicht mehr, ich habe wirklich Tränen gelacht. Ihr Einsatz, Dr. Sigmund Freud.

  28. Was mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass derartige Artikel nicht nur geschrieben und abgedruckt sondern auch noch gelesen werden. Wer gibt für ein solches Schmierpapier überhaupt Geld aus?

  29. Oh bin ich froh , daß ich in Italien lebe, und daß wir sogar Muslimas in der Politik verteten haben (Soad Sabai ) die solchen Linken Stinkstiefeln die Meinung geigen.
    Als deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund als Nichtmoslem, würde ich mich schämen, von solchen Linken Schmierfinken mich beleidigen zu lassen.
    Vor allem leiden in D/ gut integrierte Migranten
    (Nichtmuslime) unter der Bevorzugung des islamischen Klientels, sie sind auch schon zu einer Gesellschaft zweiter Klasse degradiert, wie zum Beispiel die gut integrierten Vietnamesen, die den unterblichteten Arabern es vormachen, wie Integration funktioniert.
    Bei dennen denkt ja auch nicht Allah für sie 🙂

  30. #30 cattivista (01. Nov 2009 13:33)
    Ganz deiner Meinung. Ich setze ausßerdem noch auf Bürger aus Waibingen (vielleicht ja sogar noch CDU-Mitglieder), die Kasper u. Co. mal auf linkextremen Verbandelungen Wesely hinweisen.

  31. In Italien wird die Islamunterichts-Stunde nicht eingeführt, weil man will keine Misionierung einer Religion eines pädophilen Kinderfickers in den Schulen haben.
    So viel zum Werteverständnis in Italien.
    Man ist nicht erpicht eine Kultur des Unfriedens den Einheimischen nahe zu bringen

  32. „Diese Medien sind keine Plattformen, um CDU-Meinungen zu transportieren”, kritisiert Kasper den neuerlichen Alleingang seiner Parteifreundin.“

    Ich denke schon, dass gerade die Junge Freiheit aber auch PI Unions Politik Lauthalts beklatschen würden, die Meinungen von Strauß, Adenauer, Erhard, Herzogs und zahllosen anderen neu Vorgetragen würden hier sicher für breite Zustimmung wenn nicht sogar Änderung des Wahlverhaltens führen!

  33. Ein linker Schmierfink, der mal wieder alle möglichen Register zieht – von „Rechtsradikal“ bis hin zu angeblich krankhafter „Persönlichkeitsstruktur der Waiblinger CDU-Chefin“…

    Was diesen Mann besonders trifft wäre ein Schreiben an die Unternehmensleitung, dass man – sofern Abonent, aufgrund solch schlechten Stils das Abo kündigt.

    Und Tschüß! 😉

  34. Dabei fiel ihre Wahl auf die rechtslastige Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ und den noch radikaleren Internet-Blog Politically Incorrect.

    Was lawert der Flegel da? Was bildet der sich überhaupt ein?
    Die Junge Freiheit kenne ich nicht, ist mir auch egal und der Blog hier ist der einzige große Blog, der sich der größten aktuellen Gefahr Islamfaschisten sehr deutlich und mutig entgegenstellt.
    Hier zu lesen macht mich weder zum Rechten und schon gar nicht zum Faschisten sondern lediglich kritischer gegenüber den heutigen Warmduschern und den Linken, der AntiFa. (Die hätten übrigens super Hitlerjungens abgeben … OK erst nach dem Aufgeben des hirnzukiffens).

    Solange es keinen entsprechenden Blog der sogenannten Mitte oder eher Linken gibt, ist der hier essentiell. Ob das dieser Freund der Mädchenmörderfraktion nun in sein sagenhaft kleines Gehirn reinkriegt oder nicht ist völlig uninteressant für mich.
    Jetzt geht es um die Wiederherstellung der Freiheit.
    Hinterher kann man wieder über eher Links oder doch mehr Rechts bzw. sonst was streiten.

  35. Islamuntericht abgelehnt!!!
    „Die Liga ist sehr dagegen ,sagte Maroni ,weil die katholische Religion ,ich will wiederholen auch die Argumente des Kardinal Bagnasco, und wir sind uns im Übrigen einig über die Tatsache, dass die Stunde der katholischen Religion – hat seinen Grund, seine eigene Geschichte , sondern auch ihre historischen Gründe im Hinblick auf unserer Kultur. Die Zeit der katholischen Religion ist eine Einheit, die Kirche, ist eine Hierarchie der Werte und ist sehr deutlich gut definiert, dass man sie Jeden übertragen kann, der Islam ist eine ganz andere Welt. „Der Imam – so der Minister weiter , interpretiert frei den Koran, da gibt es eine Reihe von Dogmen, die eine klare Botschaft übermitteln, die nicht mit unseren Grundgesetz und Menschenrechten kompatibel sind

    Kardinal Bagnasco:Die Zeit (Stunde) des katholischen Religions-Unterrichtes “ ist eine Voraussetzung für ein bewusstes und verantwortlich Leben zu erlernen“, sagt Bagnasco, die es erlaubt, das auch Einwanderer besser “ unsere Kultur verstehen“ .
    die Islamstunde ist ein „Wahnsinn, den wir nicht brauchen-
    So der Unterschied zwischen den italienischen Klerus und den blöden katholischen Pfaffen in Deutschland
    die dafür sind, daß diese faschistische Religion den autochonen Schülern gelehrt wird

  36. Die „Persönlichkeitsstruktur“ hat es mir angetan. Mittlerweile versuchen sich Journalisten fachfremd von ihrem Schreibtisch aus an etwas, wozu ausgebildete Psychoanalytiker Jahre benötigen. Allerdings hat diese Form von Schmierenjournalismus Tradition. Wer nicht auf der linken Welle schwimmt muss, geistig gestört sein, wenn man ihm sonst nichts anhängen kann.

  37. (…) Die Persönlichkeitsstruktur der Waiblinger CDU-Chefin, die dazu neigt, auch aussichtslose Kämpfe lange und ausdauernd zu führen, ließ es aber nicht zu, sich mit dem Auftritt im Amtsblatt und den darauf folgenden Reaktionen zufriedenzugeben. Sie suchte nach neuen Verbündeten.

    Lieber Herr Scherteler,

    diese Eigenschaft von Frau Gruber -und dies sollte Ihnen als Journailist durchaus bekannt sein- kann man auf ein einziges Wort reduzieren…RÜCKGRAD. Da dieses Wort Ihrem Sprachschatz anscheindend nicht zur Verfügung steht, möchte ich Sie auf die Strophe eines Liedes von Bettina Wegner hinweisen:

    „Grade, klare Menschen
    wärn ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    haben wir schon zuviel“.

    Dass Sie für mich zu den Letzteren zählen sei in diesem Zusammenhang nur beiläufig erwähnt.

  38. Es gibt nur einem Weg, sich gegen eine solche Kampagne zur Wehr zu setzen. Standhaft bleiben. Und am besten noch einen draufsetzen. Frau Gruber sollte PI oder der JF gleich noch ein Interview geben. Sie sollte die Liste derer zitieren, die schon dem ND ein Interview gegeben haben, ohne dass es einen vergleichbaren Bohei gegeben hätte. Sie muss offensiv agieren und aus der Rechtfertigungshaltung heraustreten. Sie muss ihren Jägern signalisieren: Ihr könnt mir gar nichts, denn die Leute stehen hinter MIR – und nicht hinter euch.

  39. ja gut, diese Menschen haben ja nichts zu fürchten, indem sie nochmals in jemanden den Fuß abtreten, der schon im Boden liegt. Diese rückgratlose eigenschaft verbindet sie mit den „Leuten“, die sie verteidigen wollen.

    Wie ich früher schon schrieb: Solche Gestalte sind immer Diener des jeweiligen Systems. Heute Multikulturalismus, gestern waren die selben Gestalte diener des Faschismus oder Kommunismus.

    Mit Zivilcourage hat das ganze nichts zu tun, denn es gibt keine Drohung, vor der sie Angst haben müssten mit der Veröffentlichung ihres geistigen Abfalls…

  40. @Paula

    Lach! Jetzt wird mir einiges klar.

    Über die Provinzjournalistin wird später mal nicht sehr viel zu lesen sein.

    Nach ihrer „Hahnekampf-Epoche“ und der darauf folgenden depressiven Phase, stellte sie sich vor einen Spiegel und schrie, mit von Schminken-Tränen erstickter Stimme „Ich mache jetzt Weltpolitik“!!!.

  41. @ paukenschlag

    Der ganze Kampfhuhn-Artikel ist quasi eine Metapher für ihr jetziges Verhalten. Im Grunde hat sie gar nicht primär das Verhalten der Kampfhähne geschildert, sondern ihre eigene Programmierung zu Papier gebracht. Unabsichtlich natürlich. Das ist natürlich eine offene Flanke jetzt für jeden, der Lust hat, sie durch den Kakao zu ziehen.

    Sie hat übrigens eine ganze Reihe Artikel auf dem Niveau geschrieben: Meist zu weltbewegenden Themen wie die örtlichen „Pussy-Club“ oder Hunden auf Ölgemälden einer künstlerischen Lokalgröße. Kurz: sie arbeitet in der Abteilung, die man bei Zeitungen „Karnickelzüchterverein“ nennt. Dabei ist sie doch – wie Du richtig sagst – für Weltpolitik vorgesehen.

    Weil sie merkt, dass die Gruber sich nicht so leicht eintüten lässt und Wesely insgeheim schwächelt, hat sie sich nun von allen Seiten Unterstützer herangekarrt, die dem lieben Mädel nur allzu dienstfertig eine Gefälligkeit erweisen.

    Ich frage mich nur, wer die „Bäckerblume“…äh..ich wollte sagen: die „Stuttgarter Nachrichten“ noch liest, denn die ganze Taktik ist so leicht durchschaubar (inklusive der Alibi-Sätze in jedem der Artikel zum Thema, etwa dass es ja richtig sei, auch Linksextremismus zu bekämpfen, nur GÄBE ES HALT KEINEN – und ähnliches, womit man sich vor dem Vorwurf der Einseitigkeit schützen will).

    Aber was soll’s: bis auf Müller, der sein warmes Zuhause im Bereich der staatlich alimentierten Verpflegungsempfänger gefunden hat, sägen die drei gemeinsam auf dem Ast, auf dem sie sitzen, denn erstens merkt es auch der dumpfeste Leser inzwischen, dass es sich um eine Intrige handelt, zweitens kann ma solche Themen nicht mehr so abhandeln wie vor der Sarrazin-Zäsur und drittens ist dieses Trommelfeuer dieser Artikel inzwischen so penetrant, dass auch der geduldigste Leser davon inzwischen die Nase voll haben dürfte. Dann doch lieber wieder was zum Pussy-Club lesen oder über tibetanische Kampfdackel.

  42. Jeder Artikel über PI ist Werbung für PI, die allermeisten kennen PI schließlich noch nicht. Hätten die Schreiberlinge ein wenig Restintelligenz, würden sie merken, daß es aus ihrer ultralinken Sicht am besten wäre, PI einfach zu ignorieren. Aber wie sagte Churchill so schön: „Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance.“

  43. #9 Antieselficker (01. Nov 2009 12:41)
    meist taugen Oberlippenbartträger nichts !
    ———————-
    Das werd‘ ich Sarrazin sagen!

  44. „Kulturschaffender“ ist häufig ein Euphemismus für „hat nichts, kann nichts, ist nichts und wird nichts“. Wenn dieser Begriff fällt, stellt sich die Frage, wer den insoweit Geehrten ernährt, er selbst oder doch der Staat.

  45. Ohne solche „Qualtitätsjournalisten“ wäre PI nie entstanden!
    Wäre ja gar nicht notwendig gewesen.

  46. Frage an die Stuttgarter Nachrichten. Wie sicher ist denn so, der Arbeitsplatz von Wesely und Co ?. Ausgemustertes Inventar wird in der Buchführung „abgeschrieben“. Der Buchhalter braucht dafür keine literarischen Qualitäten, aber manchmal kreatives Potential.

    „Mit allen Mitteln kämpfen britische Zeitungen um die Gunst ihrer Leser. Der Wettbewerbsdruck ist enorm: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Schließungen oder Jobkürzungen diskutiert wird. Schon lange leidet die Branche unter der wachsenden Konkurrenz des Internets. Durch die Finanzkrise brechen nun auch noch die Anzeigen weg. Laut einer Prognose des Forschungsdienstes Enders Analysis werden sich die Anzeigenerlöse 2013 im Vergleich zum Jahr 2007 halbiert haben“.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article5048251/Briten-wollen-Zeitungen-nicht-einmal-geschenkt.html

  47. Floskeln wie die „rechte Ecke“ Bezeichnungen wie „rechtsradikalen Medien“, persönliche Angriffe gegen „Persönlichkeitsstruktur“ – mehr haben sie nicht zu bieten, das ist ihre altbekannte, jämmerliche Masche. Gegenargumente? Fehlanzeige!
    Das linkslastige Meinungsmonopol ist arrgumetativ am Ende und besonders seine sterbenden kleineren Printmedien bekommen die Panik.
    In der Sache wenig überzeugend ist es auch, die wenigen, in Deutschland verbliebenen, politisch unkorrekten Blätter ihrerseits z.B. als „rechtslastige Wochenzeitschrift“ zu bezeichnen. Abweichler von geltenden linken Denkschablonen darf man in deren vermauerter Gedankenwelt durchaus und ohne Probleme „aufs Übelste beschimpfen“, was diese peinlichen Qualitätsjournalisten ja auch ausgiebig tun.

  48. Es scheint mittlerweile en vogue zu sein, den politischen Gegner zu diskreditieren, zu mobben und zu desavouieren!
    Das sind aber keine feinen demokratischen Gepflogenheiten, das erinnert vielmehr an Zeiten, die wir alle überwunden glaubten!

  49. #46 Orianus (01. Nov 2009 14:39)

    Es gibt nur einem Weg, sich gegen eine solche Kampagne zur Wehr zu setzen. Standhaft bleiben. Und am besten noch einen draufsetzen.
    —————————————
    Genau!
    Angriff ist die beste Verteidigung!

Comments are closed.