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Video: Umgang eines verfolgten unterdrückten afrikanischen Asylbewerbers mit Polizist

berlinMomentan läuft ein Menschenexperiment in Deutschland, bei dem alle verantwortlichen Politiker beharrlich die Augen vor den bedrohlichen Tatsachen verschließen und dadurch das deutsche Volk einer immensen Gefahr aussetzen. Es werden hunderttausende Asylbewerber ins Land geschaufelt, von denen weniger als 2% wirklich asylberechtigt sind. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge, die sich hier aufgrund des paradiesischen Sozialsystems ein besseres Leben versprechen. Und auch noch durch großzügige Duldung bleiben dürfen, obwohl nicht wenige durch Aggressivität und Kriminalität auffallen. Kein Wunder, wenn der Brutalitäts-Chip des Herkunftslandes tickt. In dem folgenden Video ist das keineswegs untypische Verhalten eines Schwarzafrikaners dokumentiert, der einem deutschen Zivilpolizisten und einem TV-Kamerateam nicht nur Respektlosigkeit, sondern auch noch Frechheit und Dreistigkeit entgegenbringt.

(Von Michael Stürzenberger)

Solche Figuren fühlen sich in ihrem unverschämten Verhalten aber auch noch sicher, denn sie wissen genau, dass die Justiz am Gängelband von deutschlandhassenden linksverdrehten Politikern im Streitfall eher dem Polizisten einen Strick drehen würde als dem mutmasslichen Asylschmarotzer die Schranken aufzuzeigen. Hier das Video einer für Deutsche demütigenden Szene:

So verhält sich ganz sicher kein Christ, der in seinem Heimatland vom Islam seines Lebens bedroht wurde und nun froh ist, in Deutschland Schutz und Zuflucht gefunden zu haben. Dieser Schwarzafrikaner wirkt wie ein mohammedanischer Herrenmensch, der in Deutschland das „Haus des Krieges“ sieht, dessen Einwohner als minderwertige zu unterwerfende Kuffar betrachtet, hier korankonforme Beute wittert und das Land in Kürze mitsamt seiner Glaubensgenossen zu erobern trachtet. Man kann sich auch an den fünf Fingern einer Hand abzählen, was diese „Fachkraft“ im Görlitzer Park so alles trieb.

Dieser Schwarzafrikaner weiß zudem ganz genau die Situation im geisteskranken psychopathischen Buntland einzuschätzen. Er drückt fleißig die „Rechts“- Taste, wohlwissend um die Wirkung derselben. Wenn der Polizist in dieser Situation autoritär gegen den unverschämten Asylanten vorgegangen wäre – so wie angebracht – hätte er mit ziemlicher Sicherheit eine Anzeige wegen „Rassismus“ erhalten. Der Schwarze hätte vermutlich auch noch eine körperliche Misshandlung vorgetäuscht. Die Staatsanwaltschaft hätte aus Toleranzbesoffenheit die Anzeige zur Gerichtsverhandlung zugelassen, in der der Polizist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem kultursensiblen Richter verurteilt worden wäre. Die Karriere und vielleicht auch berufliche Existenz des Polizisten wären zerstört gewesen. So trollt sich der Beamte lieber wie ein geprügelter Hund und zieht dabei seinen Schwanz ein. Man kann angesichts solcher Situationen, die hierzulande symptomatisch sind, seinen ganzen Stolz auf dieses Deutschland von Sinnen verlieren, das durch den 68er-„Marsch durch die Institutionen“ systematisch mit dem linken Virus infiziert und vermurkst wurde. Dieses Land schafft sich ab, und das durch die Systemmedien dressierte Wahlvieh nickt alles brav ab.

Es bleibt abzuwarten, ob sich PEGIDA und HoGeSa zu ernstzunehmenden patriotischen Massenbewegungen entwickeln. Wenn nicht, und wenn der Niedergang unseres Landes widerstandslos so weitergeht, hat es dieses Volk redlich verdient, aufgrund teilnahmsloser Duldung von Islamisierung, Asylflutung, inkompatibler Einwanderung und EU-Drangsalierung allmählich aus der Geschichte zu verschwinden.




Bonn: Kein Asyl für Zigeuner wegen Geldschulden – Kirchenvertreter empört

romaDie Gründe, Asyl im „reichen“ Deutschland zu beantragen, sind vielfältig und häufig nicht mehr nachvollziehbar. Den Gipfel der Unverfrorenheit erlaubte sich jetzt ein 33-jähriger Zigeuner aus Albanien (wo es keine politische Verfolgung gibt) mit seiner sechsköpfigen Familie, die es sich derzeit im ehemaligen Senioren-Domizil „Paulusheim“ in Bonn-Endenich bequem gemacht hat. Wegen Geldschulden hatte der Roma angeblich Todesdrohungen erhalten und sich daher mitsamt Familie nach Deutschland aufgemacht, wo Milch und Honig für alle fließt.

(Von Verena B., Bonn)

Diesmal hatten die Asylbetrüger aber kein Glück: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte den Asylantrag ab. Demzufolge wurde die Familie in den frühen Morgenstunden unter großem Protest und Geschrei abgeholt, um zum Flughafen gebracht zu werden. Die Kirchen sind über die Rückführung empört. „Das ist eine unmenschliche Vorgehensweise“, sagte Pfarrer Uwe Grieser.

Die Familie sollte bereits im November abgeschoben werden, da der Asylantrag rechtskräftig abgelehnt wurde. Darüber wurde das Ausländeramt der Stadt informiert. Gegen die Ablehnung kann der Betroffene Rechtsmittel einlegen oder freiwillig ausreisen. Das hatte die Familie auch zugesagt und wurde zum Flughafen gebracht, erzählten die Bewohner.

Der General-Anzeiger berichtet:

[..] Das Flugzeug war jedoch überbucht. Die Familie kam zurück ins Heim. Dort ist die Aufregung nun groß. Denn die Familie hätte am Donnerstagmorgen um 9 Uhr einen Termin im Ausländeramt gehabt. Es ging um eine neue Grenzübertrittsbescheinigung, die ihnen noch etwas Zeit verschafft hätte.

„Ich bin fassungslos“, sagte Helena Nguyen. Die 51-Jährige arbeitet ehrenamtlich im ökumenischen Arbeitskreis „Flüchtlinge“ mit, der seit Mai, als die ersten Flüchtlinge in das Paulusheim einzogen, die Stadt Bonn bei der Betreuung der Menschen aus vielen Ländern unterstützt. Nguyen wollte das Elternpaar, das vier Töchter im Alter von drei bis 13 Jahren hat, zu einem vereinbarten Termin beim Ausländeramt begleiten. „Sie lebten seit dem ersten Abschiebungsversuch in ständiger Angst“, erklärt Nguyen, „und wollten deshalb nicht mehr allein zum Amt gehen.“

Sie kann diese Ängste gut nachvollziehen. [..] Schließlich hatten zwei Ärzte dem 33-jährigen Familienvater, der wegen Geldschulden in Albanien Morddrohungen erhalten habe, eine schwere posttraumatische Störung attestiert. Zudem fühlten die Eltern sich als Roma in Albanien diskriminiert und verfolgt und sehen auch keine Perspektive für die Kinder in dem Land, das zu den ärmsten Europas zählt.

Diakon Werner Preller von der katholischen Pfarrgemeinde Maria Magdalena, der die Familie persönlich gut kennt, und Pfarrer Uwe Grieser von der evangelischen Trinitatiskirchengemeinde waren über die Abschiebung ebenfalls schockiert. „Das ist eine unmenschliche Vorgehensweise“, sagte Grieser.

Doch Vize-Stadtsprecher Marc Hoffmann verteidigt das Verfahren. „Die Familie hatte zweimal unterschrieben, dass sie freiwillig ausreisen wird“, sagte er. Das habe sie nicht getan. Deshalb habe die Zentralstelle für Flugabschiebung die erneute Abschiebung angeordnet. [..]

„Die Familie wusste seit Monaten, dass der Asylantrag abgelehnt war. In solchen Fällen müssen Anwälte klug beraten“, sagte Coletta Manemann, Integrationsbeauftragte der Stadt. Sie bezweifle, ob das in dem Fall geschehen sei. „Letztlich wird aber auf Bundesebene und vor Gerichten entschieden, wer bleiben darf und wer nicht. Wenn man dies grundsätzlich verändern möchte, muss man eine politische Diskussion beginnen. Auf kommunaler Ebene macht diese aber wenig Sinn.“.

Die Kirchenvertreter Werner Preller und Uwe Grieser (Foto) sind demnach offenbar der Meinung, dass die Bedrohung aufgrund von Schulden eine legale Begründung sei, nach dem Asylbewerbergesetzt Mittel zu erschleichen. Bekanntlich lassen sich Zigeuner in Albanien und Ungarn aufgrund hoher krimineller Energie nur schlecht integrieren. Diese Länder dürften also froh darüber sein, wenn die Rotationseuropäer das Land verlassen.

Wissen die Kirchen denn nicht, dass in Bonn auch die Zahl der bedürftigen Einheimischen ständig ansteigt? Vor allem Kinder und Rentner sind zunehmend von bitterer Armut betroffen. Nicht selten sieht man sie in Papierkörben nach Pfandflaschen suchen, um überleben zu können. Das sind nicht selten Menschen, die ein Leben lang in Deutschland gearbeitet haben und heute dennoch von den Resten anderer leben müssen. Das sollte Leute wie Pfarrer Uwe Grieser und Diakon Werner Preller schockieren, denn das ist wirklich unmenschlich.

Kontakt:
Evangelische Trinitatiskirche Bonn
Pfarrer Uwe Grieser
Brahmsstr. 14, 53121 Bonn
Tel. 0228 – 978 40-21
E-Mail: u.grieser@bonn-evangelisch.de




230.000 Asylanträge für 2015 prognostiziert

asyl„Nach unserer momentanen Einschätzung liegen Zugangszahlen von 200.000 Erst- und 30.000 Folgeantragstellern – insgesamt also 230.000 Asylanträge – im nächsten Jahr im Bereich des Möglichen“, erklärt Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Er begründete diese Einschätzung unter anderem mit der Attraktivität Deutschlands für diese Personen, berichtet die Rheinische Post. 2013 wurden insgesamt 127.023 Asylanträge gestellt.

Schon jetzt kosten uns die „Flüchtlinge“ rund 1 Milliarde Euro pro Jahr. Jeder Eindringling kostet Deutschland etwa 1.300 Euro pro Monat für Unterbringung und Verpflegung. Die Kosten für Polizei- und Feuerwehreinsätze, nach diversen kulturbedingten Auseinandersetzungen oder Baumprotestaktionen, für Krankenhausaufenthalte und die Behandlung mitgebrachter Krankheiten, sowie die verursachten Schäden an Flüchtlingseinrichtungen sind darin noch nicht berücksichtigt.




Verfassungsgericht Wien: Hurerei beweist berufliche Integration

prostiDer VfGH – einst als Hüter der Verfassung geschaffen – wird immer mehr zu einer Institution linksradikaler Gesellschaftsveränderung und Immigrationsförderung. Seine jüngste Entscheidung ist geradezu unfassbar. Er hat zugunsten des Verbleibs einer Nigerianerin in Österreich judiziert, mit der Begründung, dass diese durch ihre Tätigkeit als Prostituierte hierzulande beruflich integriert sei.

Jetzt wissen wir also, was dieser rot-schwarze Proporz-Gerichtshof unter Integration versteht. Dabei war davor zehn Jahre lang von allen Instanzen das Asylbegehren der Frau abgewiesen worden. Deren Rechtsanwälte aber haben unverdrossen die Causa immer weiter getrieben.

Ach ja, und nicht zu vergessen der zweite – genauso skandalöse – Aspekt: Man erfährt, dass die Frau auch noch zehn Jahre nach ihrer Einwanderung trotz dieses „Berufs“ von einer „sozialen Einrichtung“ mit 290 Euro unterstützt wird. Pro Monat… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog! In Deutschland dürfte das als Beweis auch ausreichen!)




Aufruf für eine andere Russlandpolitik

russlandpolitikNiemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege. Der Ukraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nicht überwunden… (Dies sind die ersten Sätze eines Aufrufs zu einer besseren Russland-Politik. Am Ende stehen die prominenten Unterzeichner.)




Strafanzeige-Musterbrief für PEGIDA-Demos

PI hat schon mehrmals darauf hingewiesen, daß die Blockaden der roten SA während sogenannter Gegen-Demos wie letzthin in Dresden in Wahrheit strafbar sind. Der Kopp-Verlag veröffentlicht jetzt Links und einen Musterbrief für eine Strafanzeige, in die PEGIDA-Teilnehmer nur noch wenige Angaben einsetzen müssen und schon kann die Anzeige abgeschickt werden, was bloß noch Porto kostet. Es ist empfehlenswert, daß möglichst viele PEGIDA-Teilnehmer sich gegen das linke Antifantenpack und die Autonomen wehren. Gegendemos zur gleichen Zeit und am gleichen Ort gehören verboten!




Asyl-Irrsinn in Deutschland: „Flüchtlinge“ attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft

feuer_bautzenErst am Donnerstag bezogen die ersten Asylbewerber die neue Unterkunft in Großröhrsdorf (Landkreis Bautzen) und schon gibt es eine Reihe besorgniserregender Vorfälle. Direkt neben dem örtlichen Schulzentrum wurde eine Sporthalle für 13.000 Euro umgebaut, um die Halle mit Trennwänden und neuer Technik für 50 „Flüchtlinge“ als Übergangsquartier herzurichten. 17 Tunesier zogen ein, weitere sollen folgen. In den vergangenen Tagen waren viele Großröhrsdorfer darum bemüht, eine Willkommenskultur zu entwickeln, schreibt die Sächsische Zeitung. Wie die „Flüchtlinge“ die ihnen entgegengebrachte „Willkommenskultur“ bereits jetzt beantwortet haben, zeigt eine Chronik der letzten zwei (!) Tage seit deren Ankunft.

Bis Freitagmittag mussten Polizei und Rettungskräfte gleich viermal zur Notunterkunft für Asylbewerber in Großröhrsdorf ausrücken.

Donnerstag, 4.12.14

Gleich nach der Ankunft fühlte sich Donnerstagnachmittag ein Tunesier krank, er trug sich offenbar mit Selbstmordgedanken. Der Rettungsdienst wurde alarmiert. Er sollte ins Krankenhaus gebracht werden, weigerte sich aber. Zur Unterstützung war auch die Polizei vor Ort. Die Aktion wurde abgeblasen, weil aus Sicht der Kreisbehörde nicht erkennbar war, dass Gefahren von den Männern ausgehen könnte. Dass diese Einschätzung falsch war, zeigt die nun folgende Eskalation der Gewalt. Die Sächsische Zeitung schreibt dazu:

Doch schon wenige Stunden später musste die Polizei erneut anrücken und die Feuerwehr noch dazu. Zuerst war laut Polizei von Auseinandersetzungen unter Bewohnern in der Unterkunft die Rede. Tatsächlich randalierte ein offensichtlich betrunkener Bewohner. Ein Alkoholtest bei dem 26-Jährigen ergab fast zwei Promille. Er beschädigte mehrere Raumteiler. Vor der Unterkunft setzte der Mann aus Tunesien Pappen in Brand. Auch Gardinen aus der Halle gingen in Flammen auf, berichten Augenzeugen.

Dass das nicht alles war, zeigen die Bilder von Radio Lausitz. Darauf sieht man, dass auch mehrere Kleidersäcke angezündet wurden, die Anwohner für die Flüchtlinge gespendet hatten. Den Brandstifter nahm die Polizei fest.

Freitag, 5.12.14

Freitagmittag verletzte sich ein Asylbewerber selbst mit einem Messer. Erneut mussten Rettungsdienst und Polizei alarmiert werden. Nach Informationen der Polizeidirektion Görlitz stand er wahrscheinlich unter Drogeneinfluss und hatte gesundheitliche Probleme. Er wurde in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie eingewiesen, so Polizeisprecher Ziegert.

Messerangriff gegen Anwohner

Direkt an die zur „Flüchtlings“-Unterkunft umfunktionierten Turnhalle grenzen die Oberschule Rödertal und ein Gymnasium. Ein junger Mann (23) wurde gegen 13.15 Uhr unweit des Sportplatzes und der Notunterkunft ohne Vorwarnung attackiert, was zunächst noch ohne Folgen blieb. Später, gegen 14 Uhr, folgte die zweite Attacke, als er in der Nähe des Gymnasiums spazieren ging. Er soll von einem Asylbewerber mit einem Messer angegriffen worden sein, berichten Anwohner. Die Täterbeschreibung „südländischer Typ mit Dreitagebart“. Der Rettungsdienst brachte den 23-Jährigen in ein Krankenhaus.

Die Mutter einer Gymnasiastin berichtete später von ihren Beobachtungen. Der Mann habe geblutet und sei von Schülern gestützt worden. Kinder hätten die Szene beobachten müssen: „Wie sollen sie das verkraften?“, so die besorgte Mutter. Update: Wie wir nachträglich erfuhren, hatte der junge Mann sich die Geschichte ausgedacht und sich selbst verletzt.

Wie die Verantwortlichen vor Ort mit der Situation der immer größer werdenden „Flüchtlings“-zahlen umgehen und was sie von den Bürgern verlangen, zeigen die Einlassungen des zuständigen Landrats für den Landkreis Bautzen, Michael Harig (CDU). Auf die Argumente „Das Boot ist voll“ oder „Wir haben doch selbst genug Probleme und arme Menschen“, die Bürger seines Landkreises gegenüber ihm formulierten, antwortete er:

„Natürlich gibt es auch bei uns noch viel zu tun, brauchen Menschen Hilfe. Eine gut vertraute Bekannte äußerte kürzlich mir gegenüber, dass ihr Asylbewerber in Bautzen begegnet seien. Und diese hätten modischere Kleidung getragen, wie sie sich selbst leisten könnte. Auch das will ich nicht ausschließen.“

Trotzdem fordert er:

„Ich kann nur um Verständnis und Mittun bitten. Lassen Sie uns auch diese Herausforderung erfolgreich meistern – der Menschlichkeit wegen.“

In einer weiteren Stellungnahme zitiert er sogar die Wochenzeitung „Die Zeit“ bezüglich des Landkreises Bauzen mit dem Satz: „Das Boot ist leer!“ In der Konsequenz kommt er zu dem Schluss:

„Die Welt ist wie sie ist. Wir werden weiterhin Asylsuchende und Flüchtlinge aufnehmen müssen.“

In seiner aktuellsten Einlassung zum Thema „Flüchtlinge“ fordert Landrat Michael Harig Verzicht – natürlich nur von der eigenen Bevölkerung. Er schreibt:

vielfal_harig

Darauf kann es nur eine Antwort geben. Schließen Sie sich einer der zahlreichen Demonstrationen gegen Asylmissbrauch an. Für die Menschen im Landkreis Bautzen ist hier Dresden die nächste Adresse, um Druck auf die Verantwortlichen ausüben zu können. Jeden Montag, bis sich was ändert!

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.




Jahresrückblick 2014

In den kommenden Wochen wird – wie für den Monat Dezember üblich – das TV-Programm mal wieder von etlichen Shows überschwemmt, die die Höhepunkte des ausklingenden Jahres für die Zuschauer zusammenfassen. Dann werden wir noch einmal den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft, den Ausbruch des Ukraine-Konflikts oder Stefan Bells Nobelpreisgewinn zu sehen bekommen.

(Von Stachelschwein)

Ich setze mich seit etwa zehn Jahren intensiv mit der europäischen Islam- und Integrationsproblematik auseinander. Damals wurden diese Themen von den Medien noch stark verharmlost und Bücher wie die von Ulfkotte belächelt.

Die Erfüllung der Prophezeiungen, die in diesen Büchern gezeichnet werden, hätte ich persönlich damals für die kommenden 20er Jahre erwartet. Doch nach dem Jahr 2014 revidiere ich diese Einschätzung – der Wahnsinn hat schon jetzt in vollem Umfang begonnen:

• Im März 2014 ging es gleich gut los, denn es kam an die Öffentlichkeit, dass eine nicht-religiöse Schule in Birmingham von Moslems geentert, säkulare Lehrer entlassen, bei Versammlungen anti-christliche Sprechchöre gesungen, Freitagsgebete sowie Arabisch als Pflichtfach für alle Schüler eingeführt und staatlich subventionierte Klassenfahrten nach Mekka unternommen wurden.

• Zur etwa gleichen Zeit sieht es in Deutschland nicht unbedingt rosiger aus: Die verurteilten Mörder eines Jugendlichen auf freiem Fuß, und bekommen so vom deutschen Staat die Möglichkeit eingeräumt, ihr totes Opfer auf Facebook als „Nuttensohn“ und „schwarzer Bastard“ zu bezeichnen, sowie Prozessfotos von der Schwester zu posten, unter denen sie diese aufs Übelste beschimpfen: „Hure“, „Schlampe“ und „Miss Schweinenase“. Außerdem veröffentlichen sie Fotos, die einen der Täter vor der Jugendhaftanstalt Berlin zeigt, mit dem ironischen Kommentar „Zellenbesichtigung“ darunter (Foto oben), sowie eine Fotomontage, auf der „das Gesicht [des Täters] Memet E. auf eine Richterfigur montiert [ist]. „Memet Schwekendieck“, feixt der Schläger – und schafft es nicht mal, den Namen des Juristen richtig zu schreiben.“

Man bedenke, dass vor nicht allzu langer Zeit Wilhelm I. noch die Todesstrafe für seinen eigenen Sohn Friedrich gefordert hat – und heute steht die deutsche Obrigkeit wie ein Witz dar, die sich von den Nachfahren eingewanderter Bergbauern und Ziegenhirten vorführen LÄSST.

Das scheint sich rumgesprochen zu haben, sodass vier Salafisten nach einem vereitelten Bombenanschlag „dem Gericht bloß seine Missachtung [zeigten]. Demonstrativ blieben alle vier sitzen. Marco D. und Enea B. nahmen ihre Kopfbedeckungen nicht ab. Laut riefen sie: „Allahu Akbar“ (Allah ist größer).“

Ayhan Sürücü, der vor neun Jahren seine Schwester erschoss, zeigte (mittlerweile wieder auf freiem Fuß) auf sozialen Netzwerken ein Foto, auf dem er wie im Wellness-Urlaub in der Wanne liegt. Aufgenommen in seiner Haft. Damit sagt er der Justiz nichts anderes als: Ihr könnt mir nichts. Keine Spur von Reue beim „Ehrenmörder“.

• „Wenn schon die Judikative schlapp macht, dann hab ich schon recht keine Lust meht weiter zu machen,“ dachte sich dann wohl die Exekutive: Das Resultat war die erste Schariapolizei, die im September 2014 in Wuppertal patroullierte.

• Richtig gaga wurde es aber erst, als die deutschstämmige (!) Professorin Tatjana Hörnle der Humboldt-Universität forderte, dass die Beschneidung von Mädchen in Deutschland erlaubt werden solle. Während ein anderer Deutscher, nämlich Rüdiger Nehberg, es 2006 erst geschafft hatte, eine Fatwa der Al-Azhar in Kairo gegen Genitalverstümmelung initiieren zu können, versucht man hierzulande wieder Steinzeitbräuche einzuführen. Da könnte Prof. Hörnle ja einfach mal mit einem „guten“ Beispiel vorangehen, indem sie sich selber beschneiden lässt, wenn sie das wirklich für so unproblematisch hält…

• In Rotherham waren über Jahre hinweg 1400 englische Kinder sexuell von Migranten missbraucht worden, und die Behörden schritten nicht ein, um nicht als Rassisten zu gelten:

Die Täter haben die Mädchen und Jungen demnach vergewaltigt, geschlagen und eingeschüchtert. Die Kinder wurden zur Prostitution gezwungen und in andere Städte verschleppt. Ein Opfer wird (…) mit den Worten zitiert: „Gruppenvergewaltigung gehörte zum Aufwachsen in Rotherham dazu.“ (…) Die meisten beschriebenen Täter sollen pakistanischer Herkunft sein, die meisten Opfer waren weiß.
(…) In Rotherham griff das Jugendamt kaum ein. Sozialarbeiter behaupteten, sie hätten Angst gehabt, als rassistisch zu gelten, wenn sie die gegen die nach außen unbescholtenen Familienväter mit pakistanischen Wurzeln vorgegangen wären.

• Der Super-Gau war dann noch, als der Europäische Gerichtshof den Deutschtest für türkische Ehepaare im Sommer diesen Jahres kippte. Sicherlich die beste Idee, um solche Zustände wie die hier gezeigten zu verbessern. Rio Reisers Frage „Sag mir eins, ha’m die da oben Stroh oder Sch… in ihrem Kopf?“ scheint an dieser Stelle angemessen.

• Nicht zu vergessen, dass es seit 2014 wieder salonfähig zu sein scheint, auf deutschen Straßen judenhassende Parolen wie „Jude, Jude, feiges Schwein“ zu skandieren… Entweder wollen unsere Politiker das nicht verhindern oder sie können es nicht – in jedem Fall beschämend. Ich würde gerne sehen, wie lange es jemand schafft, in Peking mit einer „Free Tibet“-Fahne durch die Stadt zu joggen… Wo ein Wille ist, wäre auch ein Weg.

• Abschließend sei noch auf das große „Deutsche kämpfen auf Seiten der Islamisten in Syrien“-Thema eingegangen, was uns 2014 auch stark beschäftigt hat: Von einer großen Überraschung kann hier keine Rede sein, wenn doch schon in Medien wie der FAZ bereits im Jahre 2009 zu lesen war, dass in einer Berliner Moschee Schießübungen und Kampfsport statt Fußballspielen als Freizeitbeschäftigung für Kinder gepredigt wurde. Die Al-Nur wurde nicht geschlossen, hat ihre Tore bis heute geöffnet. Wen wundert es da, wenn Deutsche zum bewaffneten Kampf nach Syrien ziehen. Wo ein Wille ist, wäre auch hier ein Weg.

Es bleibt abzuwarten, was für Überraschungen uns im Jahre 2015 blühen…