Behead those who insult IslamDie lange und stolze liberale Tradition der freien Rede in Großbritannien ist bedroht. Es ist kein Zufall, dass England auch das Land in Europa ist, das am weitesten multikulturell umgeformt ist. Die muslimische Migrantenpopulation ist so groß und in Teilen so aggressiv geworden, dass Kritik am Islam zu einer „Bedrohung der öffentlichen Sicherheit“ wird – weil fanatische Muslime zur Tat schreiten könnten, um die britischen Ungläubigen das Fürchten zu lehren.

(Text von Claudia Hansen, erschienen in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Gegengift)

„Behead those who insult Islam!“ (Köpft die, die den Islam beleidigen) verkündete vor einigen Jahren eine ziemlich große Schar aufgebrachter Muslime in der Nähe des Parlaments in Westminster. Damals richtete sich der aggressive Protest gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen. Auf anderen Plakaten stand: „Europe: Prepare for the real holocaust!“ Vor der Menge hatten sich Bobbies in ihren grellgelben Warnwesten aufgestellt, sie blickten aber angestrengt zur Seite und unternahmen nichts, um die offensichtlichen Aufrufe zur Gewalt zu unterbinden. Die Toleranz gegenüber Extremisten gibt es schon seit einigen Jahren. Neu ist die unbarmherzige Intoleranz gegenüber Kritikern des islamischen Extremismus.

Das hat Mitte Februar der niederländische Politiker Geert Wilders erfahren. Auf Einladung von Lord Pearson, eines Mitglieds des britischen Oberhauses, sollte Wilders seinen Kurzfilm „Fitna“ vorführen. Der vor anderthalb Jahren erstmals vorgestellte Film, den im Internet mehrere Millionen Menschen angeschaut haben, besteht aus einer Aneinanderreihung schockierender Bilder von Anschlägen und Attentaten, verübt durch Muslime. Wilders hat zu den Bildern die entsprechenden mörderischen Koran-Zitate gestellt. So wirken die Taten der „Islamisten“ als getreue Ausführung von 1400 Jahre alten Anweisungen des Religionsstifters Mohammed. Zugleich thematisiert der Film den extremen Antisemitismus in weiten Teilen der muslimischen Welt und zieht Parallelen zum nationalsozialistischen Antisemitismus.

Als bekannt wurde, dass Wilders für eine Filmvorführung ins Oberhaus eingeladen war (wie zuvor schon beispielsweise in die israelische Knesset), erhob das einzige muslimische Oberhaus-Mitglied heftigen Einspruch: Nazir Ahmed, ein ehemaliger Gemüsehändler, Labour-Aktivist und späterer Immobilienmillionär, den Tony Blair vor zehn Jahren ins House of Lords befördert hat, drohte damit, 10.000 seiner Glaubensbrüder zu mobilisieren, die vor dem Parlament demonstrieren würden (später leugnete er das wieder). Immerhin zeigten die Lords soviel Rückgrat, dass sie sich der Drohung nicht beugten.

Dann jedoch trat die britische Innenministerin Jaqui Smith auf den Plan. In einem Schreiben des Home Office hieß es, wenn Wilders Einreise, stelle dies eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit dar. Die Regierung werde verhindern, dass jene ins Land kämen, „die Extremismus, Hass oder Gewaltbotschaften in unseren Gemeinschaften verbreiten“. Dabei war die Formulierung „Communities“ verräterisch. Natürlich schielte Smith ängstlich in die dunklen Ecken der islamischen Community, deren Gewaltpotential die Briten bei den Bombenexplosionen vom Sommer 2004 erlebten, die immerhin 60 Todesopfer forderten.

Um die Muslime im Land nicht zu reizen, wurde Wilders also ein Einreise- und Redeverbot erteilt. Als der blondgefärbte Holländer dennoch nach London flog, stoppten ihn am Flughaften Heathrow Beamte der Einwanderungsbehörde. Wilders, der vorzüglich Englisch spricht, sagte über das ihm auferlegte Redeverbot: „Ich hätte so etwas in Saudi-Arabien, aber nicht in Großbritannien erwartet.“ Immerhin protestierte die niederländische Regierung gegen die Einschränkung der Freizügigkeit für einen Parlamentarier eines EU-Landes. Der britische Außenminister David Milliband sagte, sein Land stehe zwar zur Redefreiheit, doch gelte diese nicht für jene, die zu religiösem und rassistischem Hass anstachelten.

Wie verlogen die Erklärung ist, zeigt ein kurzer Blick auf die Liste der islamischen Extremisten, die ins Land gelassen, dort über Jahre trotz ihrer Hassreden geduldet und sogar mit Sozialleistungen finanziert wurden, zum Beispiel der Prediger Abu Hamza, der im Londoner Norden eine Moschee betrieb. In Geheimdienstkreisen gilt die Kapitale wegen der vielen radikalen Muslime als „Londonistan“. In ganz England gibt es mehrere Dutzend Moscheen, in denen islamische Scharfmacher predigen. Aus dem Umfeld einer solchen Moschee stammten auch jene jungen Männer, die sich im Juli 2004 in London in drei Bussen und einer U-Bahn in die Luft sprengten (übrigens nach Ansicht ihrer Nachbarn alle gut integrierte junge britische Muslime aus der Mittelschicht).

Im Jahr 2005 empfing der linke Londoner Bürgermeister Ken Livingston ganz offiziell den sogenannten islamischen Rechtsgelehrten Yusuf al-Quaradawi – eben jenen Quaradawi, der zu den schlimmsten Hetzern der muslimischen Welt zählt. Kürzlich etwa äußerte der einflussreiche sunnitische Prediger im arabischen Fernsehen: „Allah hatte Hitler beauftragt, die Juden zu bestrafen – und wenn Allah das will, wird es das nächste Mal durch die Hand der Rechtgläubigen (die Moslems) geschehen.“ Zwar verweigerte das Home Office im vergangenen Jahr al-Quaradawi eine nochmalige Einreise, doch erst kürzlich dürfte während des Gaza-Kriegs ein bekannter Sprecher der Hizbullah nach London kommen und dort auftreten.

Der muslimische Lord Ahmed, der gegen Wilders’ Einreise protestierte, weil dieser „Extremist“ sei, war vor drei Jahren weniger zimperlich und lud einen Palästinenser namens Mahmud Abu Rideh in sein Parlamentsbüro in Westminster ein, der zuvor wegen Kontakten zu Al Qaida, für die er angeblich spenden gesammelt hatte, in britischer Untersuchungshaft saß. Lord Ahmed erklärte, warum Wilders seinen Film nicht zeigen dürfte, mit den Worten: „Ich habe ein Recht, meine Religion auszuüben, ohne Angst vor Einschüchterung und Provokation von Herrn Wilders.“

Bekannt ist, dass viele Muslime dazu neigen, Kritik am Islam als „Provokation“ zu werten und darauf äußerst aggressiv reagieren (schon im Koran ist Dschihad beschrieben als „Verteidigung“ gegen die Feinde des Islam, die seine Ausbreitung verhindern wollen). Die Kontroverse um Wilders’ Einreise ereignete sich just zum 20. Jahrestag der iranischen Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie wegen dessen Buch „Die satanischen Verse“. Noch vor Khomeinis offizieller Verdammung waren im nordenglischen Bradford Muslime auf die Straße gegangen und hatten einige Exemplare des Buchs öffentlich verbrannt. Vom Muslim Council of Britain hört man heute dazu, dieser Vorfall habe es „den Muslimen in Großbritannien erlaubt, eine eigene Identität zu entwickeln“.

Äußerst zynisch ist es, wenn Ahmed ausgerechnet Wilders „Einschüchterung“ vorwirft. Während der Lord bequem im Oberhaus sitzt, befindet sich der 45 Jahre alte Holländer seit mehrere Jahren permanent auf der Flucht – seit der Ermordung von Pim Fortuyn, dessen Mörder auch ihn bedrohte – und verbringt seine Nächte unter Polizeischutz oft in Kasernen; seine Frau sieht er nur alle zwei Wochen. Wilders gehört zu den am meisten gefährdeten Menschen in Europa. In seiner Heimat erlebt er nach dem Londoner Redeverbot eine Welle der Zustimmung; in einer Umfrage erscheint seine Partei der Freiheit PVV, die vor vier Jahren knapp sechs Prozent erreichte, derzeit mit gut 16 Prozent als zweitstärkste Kraft.

Zehn Tage nach dem Londoner Einreiseverbot war Wilders übrigens in Washington und führte seinen Film „Fitna“ auf Einladung des republikanischen Senators Jon Kyl im Capitol vor. Kyls Sprecher sagte, der Senator tue dies, „weil Leute, die den Mut haben, auf die Bedrohung durch militante Islamisten hinzuweisen, allzu oft geschmäht und bedroht werden.“ Wilders’ Kampf richtet sich gegen eine mörderische Ideologie, die sich als Religion tarnt. Das neue britische Appeasement wird sich als direkter Weg in die Unfreiheit erweisen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Anti-Wilders Lord Ahmed muss ins Gefängnis
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35 KOMMENTARE

  1. Guter Artikel! Der Titel der Zeitschrift „Gegengift“ ist sehr treffend.

    Schicken Sie all Ihren Bekannten diesen Artikel! Es wirkt! Wir werden unsere Kultur und unsere Länder behalten!

    Haben Sie Mut, Sie sind nicht allein!

  2. Die Geschichte wiederholt sich halt.
    Vor etwa 1600 Jahren klang das noch so:

    „Die lange und stolze liberale Tradition der freien Rede im Römischen Reich bedroht. Es ist kein Zufall, dass Rom auch der Ort in Europa ist, das am weitesten christlich umgeformt ist. Die christliche Plebs-Population ist so groß und in Teilen so aggressiv geworden, dass Kritik am Christentum zu einer „Bedrohung der öffentlichen Sicherheit“ wird – weil fanatische Christen zur Tat schreiten könnten, um die römischen Ungetauften das Fürchten zu lehren.“

    So ist das halt mit dem wahren Glauben: Heute ist es halt der Islam …auf den wir gut verzichten können!

  3. #2 error:

    „Wie krank muss man sein um einer unfassbar kranken Ideologie in den arsch zu krichen.

    Diese frage haben sich Europäer auch schon vor etwa 1600 Jahren gestellt, das ergebnis kennen wir.

    Von daher ist es durchaus angemessen, alte Fehler nicht zu widerholen.

    Dem Islam sollten wir mit aller Entschiedenheit entgegentreten:

    Keine Handbreit diesem gefährlichen Unsinn!

  4. In seine Wahlheimat einreisen durfte im gegensatz zu Geert Wilders hingegen jener junge Mann:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/02/24/unwillkommen-in-britannistan/

    Binyam Mohamed ist äthiopischer Staatsangehöriger. Er suchte mit 16 in England um Asyl an, weil seine Familie angeblich verfolgt wurde. Sein Asylantrag wurde abgewiesen – trotzdem erhielt er 2000 ein weiteres Aufenthaltsrecht in England.

    2001 konvertierte er zum Islam. Im gleichen Jahr beschloss der idealistische junge Mann sich die Herrschaft seiner neuen Religion auf Erden aus nächster Nähe anzuschauen.

    So bereiste unser junger Held abenteuerliche Länder und lernte dabei so manches bis er schließlich 2002 in Pakistan aufgegriffen wurde.

    Sein Anwalt meinte dazu: “I am not saying he never went to any Islamic camp, but he didn’t go to any camp to blow up Americans.”

    Es folgten mit Sicherheit nicht angenehme Jahre in verschiedenen Gefängnissen in Afghanistan, Pakistan und Marokko bis er 2004 nach Guantanamo gebracht wurde.

    Ab hier ging es wider bergauf – eine Heerschar profilierungssüchtiger Aktivisten und Anwälte setzte sich für das Unschuldslamm ein.

    So wie er seine Wahlheimat einst mit Waffen und Bomben bekämpfen wollte, konnte er mit Hilfe seiner Anwälte seine Wahlheimat an einer anderen wichtigen Front weiter bekämpfen: Angeblich will er gemerkt haben, dass die Anweisungen für seine Folterer in Marokko vom Geheimdienst seiner Wahlheimat gekommen sein sollen.

    Ein gefundenes Fressen für alle, die davon träumen als Ankläger eines imaginären Weltstrafrechts Blair, Brown & und dem ganzen britischen Unrechtsstaat endlich den großen Prozess zu machen.

    Der Hass, den Binyam Mohamed gegen seine Wahlheimat hegt, wird jedoch dort niemanden soweit kränken, dass er etwas Unüberlegtes tun würde.

    Darum darf Binyam Mohamed auch einreisen, während Geert Wilders draußen bleiben muss.

  5. Umso länger man diese Irren gewähren läst umso machtgeiler und besessener werden sie. Es wird von Tag zu Tag schwerer sie in die Schranken zu weisen. Ich hoffe das Europa sehr bald damit beginnen wird, sonst sehe ich sehr böse, gewalttätige Zeiten auf uns zukommen.

  6. Die westlichen Demokratieen sind nicht wirklich bedroht. Sie werden den herrannahenden großen Krieg, in dessen Verlauf mit etwa tausend Millionen Toten zu rechnen ist, größtenteils überstehen.

    Nach dem Krieg werden die verbleibenden Regierungen sich dann in erster Linie dem Klimaschutz widmen.

  7. #7 Progress Bar (27. Feb 2009 19:20)
    Muss es erst zum Krieg kommen das die Bonzen der EU verstehen was falsch läuft?

  8. #6 raymond a :

    „Darum darf Binyam Mohamed auch einreisen, während Geert Wilders draußen bleiben muss.

    Darum sollten wir alle Hass-Prediger werden und in England von Sozialhilfe leben. Dort wird man uns verstehen! 😉

    Nicht: „Isch mach disch Messer!“, sondern: „>You fuck-up! I make knife to you!“ 😉

    Ilmämdüllillah!

  9. #11 Rechtspopulist (27. Feb 2009 19:43)

    #6 raymond a :

    “Darum darf Binyam Mohamed auch einreisen, während Geert Wilders draußen bleiben muss.”

    Darum sollten wir alle Hass-Prediger werden und in England von Sozialhilfe leben. Dort wird man uns verstehen! 😉

    Nicht: “Isch mach disch Messer!”, sondern: “>You fuck-up! I make knife to you!” 😉

    Ilmämdüllillah!
    ——————-

    Ey,Du das finde isch aber ziemlich Intolerant.

    So darfst Du nisch denken.

  10. #13 Samuel Westfal (27. Feb 2009 19:56)

    #11 Rechtspopulist (27. Feb 2009 19:43)

    #6 raymond a :

    ich weiß ich hätte ein 🙂 dahinter setzen sollen!

  11. Kopfjäger auf der Insel.

    Das hat Perspektive. Es sei denn, Billy the Kid und Doc Hollyday übernehmen die Angelegenheit.

    Die Schießerei in Begleitung von Wyatt Earp am O.K.Corral am 26.Oktober 1881 dauerte nur dreißig Sekunden.

  12. Uns haben die zweimal plattgemacht, um sich jetzt von den Windelköpfen einsacken zu lassen. Das ist herb, beinah eine Beleidigung. Sie sollten sich wirklich mal etwas zusammennehmen, die Limies.

  13. also ich lebe in london, studiere jura und bewerbe mich bei law firms. aus diesem grund lese ich financial times, unter anderem

    ich denke mal vieles was in der City of london (finanzdistrikt) läuft, sofern es denn läuft, von arabern finanziert wird zur zeit. die haben noch cash. z.b. haben emirates-araber die bank barclays gekauft.

    aber auch auf dem grundstücksmarkt sind die herren sehr aktiv. wenn in einer law firm ein property department noch irgend einen grossen deal macht dann sind die käufer sehr wahrscheinlich araber

    england hat letztes jahr auch für 80 milliarden kampfflugzeuge nach saudi arabien geliefert

    also wenn ich gordon brown wäre würde ich mit den arabern auch lieb kind machen…bis auf weiteres

  14. Es fragt sich nur, WER die Bedrohung für die nationale Sicherheit ist, die Leute, die den Islam kritisieren, oder die Moslemhorden, die dann mordgierig durch die Strassen ziehen, Vandalismus machen und Leuten weh tun.

  15. Niemand verunglimpft oder beleidigt den Islam, das geht gar nicht.
    Er verunglimpft sich selber und beleidigt sein ist ein Dauerzustand der Musels. Sie suchen nur immer nach einer Erklärung und dafür sind wir Kufar eben genau zur falschen Zeit am falschen Platz.

  16. Das ganze ist vollkommen unlogisch.

    Entweder ist unsere Elite total verblödet oder sie wird in großem Stil mit PetroMilliarden aus SaudiArabien eingekauft.

    Anders kann man dieses Verhalten nicht mehr erklären.

  17. #17 Grant (27. Feb 2009 20:47)

    Die Briten haben uns nicht plattgemacht. Das waren die Russen und Amis. 😉

  18. Ich habe einen Traum:

    Nachdem der muslimische Lord Ahmed gedroht hat, zehntausende Muslime zu mobilisieren, falls Geert Wilders ins Land kommt,

    hält der britische Innenminister oder Premier eine Ansprache im Fernsehen:

    „Heute wurde ein unerträglicher Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land unternommen.
    Lord A. hat gedroht unter Zuhilfenahme des Mobs der Straße die Aufführung des islamkritischen Films Fitna zu verhindern.

    Die Würde des Oberhauses ist dadurch verletzt, unser Ansehen im Ausland hat schweren Schaden genommen.
    Dem Versuch, die Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich einzuschränken tritt die Regierung mit aller Entschlossenheit entgegen.
    Die Ermittlungsbehörden sind eingeschaltet.
    Die Polizei ist angewiesen gewalttätige Demonstrationen sofort aufzulösen.

    Wir sind das Land von Meinungsfreiheit und Toleranz. Wir sind das Land der Bill of Rights.

    Herr Wilders wird als gewählter Repräsentant des niederländischen Parlaments und als Gast des Oberhauses von der britischen Regierung willkomen geheißen.

    Jeglicher Angriff auf unsere Freiheit ist ein Angriff auf Tradition, Recht und Gesetz, ein Angriff auf das Vereinigte Königreich und die Königin.“

    Ich habe einen Traum.

  19. #3 Rechtspopulist (27. Feb 2009 19:00)

    “Die lange und stolze liberale Tradition der freien Rede im Römischen Reich bedroht. Es ist kein Zufall, dass Rom auch der Ort in Europa ist, das am weitesten christlich umgeformt ist. Die christliche Plebs-Population ist so groß und in Teilen so aggressiv geworden, dass Kritik am Christentum zu einer „Bedrohung der öffentlichen Sicherheit“ wird – weil fanatische Christen zur Tat schreiten könnten, um die römischen Ungetauften das Fürchten zu lehren.”

    Haben Sie eine Quelle dazu? Würde mich sehr interessieren (gerne auch auf Latein).

    Uns hat man ja noch beigebracht, dass die armen Christen an die Löwen verfüttert wurden – was dann angeblich auch noch ziemlich langweilig war, weil sich diese Gemeinlinge dabei so gar nicht wehren wollten…

  20. Dann jedoch trat die britische Innenministerin Jaqui Smith auf den Plan. In einem Schreiben des Home Office hieß es, wenn Wilders Einreise, stelle dies eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit dar. Die Regierung werde verhindern, dass jene ins Land kämen, „die Extremismus, Hass oder Gewaltbotschaften in unseren Gemeinschaften verbreiten“.

    Jetzt gibt es nichts mehr zu verhindert. Die islamischen Extremisten sind bereits im Land der Briten und nehmen täglich zu.

    Tony Blair und auch Gordon Brown lieben die Mohammedaner. Blair wünscht sich sogar welche als Schwiegersohn. Der Mann hat Humor, schwarzen Humor.
    http://europenews.dk/de/node/14314

  21. #21 rotgold
    Du träumst ja druckreif und dazu noch so einen schönen Traum…. da träum ich gleich mit. Ich schreibe das, nachdem ich gerade auf PHOENIX den ganzen Abend die Paläste superreicher Herrscher muslimischer Länder gesehen habe. War zwar eine Wiederholung, ist aber immer wieder auf teilweise obzöne Weise beeindruckend, dieser orientalische Prunk. Dabei geben doch die Muslime im Gegensatz zu uns Kufar alles weg, was sie nicht brauchen, ha ha, das wurde auch noch betont. Die Queen und die Politiker gehen dabei anscheinend nicht leer aus. Falls ihr die Sendungen nicht gesehen habt, am Samstag werden sie morgens wiederholt. Sehenswert.

  22. Kleine Anmerkung: die Londoner Anschläge ereigneten sich 2005, nicht 2004. Ansonsten freu ich mich, dass Kalif Lord Ahmed, der ja im Unterhaus so doll mit seiner Musel-SS drohen kann, sich nun unter der Knastdusche nach der Seife bücken darf.

  23. #23 rotgold (27. Feb 2009 22:07)

    #23 rotgold (27. Feb 2009 22:07)

    Ich habe einen Traum:

    Nachdem der muslimische Lord Ahmed gedroht hat, zehntausende Muslime zu mobilisieren, falls Geert Wilders ins Land kommt,

    hält der britische Innenminister oder Premier eine Ansprache im Fernsehen:

    “Heute wurde ein unerträglicher Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land unternommen.
    Lord A. hat gedroht unter Zuhilfenahme des Mobs der Straße die Aufführung des islamkritischen Films Fitna zu verhindern.

    Die Würde des Oberhauses ist dadurch verletzt, unser Ansehen im Ausland hat schweren Schaden genommen.
    Dem Versuch, die Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich einzuschränken tritt die Regierung mit aller Entschlossenheit entgegen.
    Die Ermittlungsbehörden sind eingeschaltet.
    Die Polizei ist angewiesen gewalttätige Demonstrationen sofort aufzulösen.

    Wir sind das Land von Meinungsfreiheit und Toleranz. Wir sind das Land der Bill of Rights.

    Herr Wilders wird als gewählter Repräsentant des niederländischen Parlaments und als Gast des Oberhauses von der britischen Regierung willkomen geheißen.

    Jeglicher Angriff auf unsere Freiheit ist ein Angriff auf Tradition, Recht und Gesetz, ein Angriff auf das Vereinigte Königreich und die Königin.”

    Ich habe einen Traum.

    Das wäre in der Tat Englands würdig gewesen!

  24. …….. weil fanatische Muslime zur Tat schreiten könnten, um die britischen Ungläubigen das Fürchten zu lehren.

    Wie muss man sich das vorstellen, dass fanatische Muslime den Briten das Fürchten lehren? Sind die Briten (oder auch andere Europäer) nicht in der Lage, sich gegen diese unzivilisierten Underdogs angemessen zu wehren?

    Ich gehe jede Wette ein, dass dieses Gesindel jaulend die Flucht ergreift, wenn ihnen nur unser THW (Technisches Hilfswerk) begegnet! 🙂

  25. Was wäre, wenn die Leute plötzlich schrien: „Behead all who praise Islam!“ Das wäre ein sehr interessantes Experiment. Die Muslim-Extremisten schreien ihre Parolen nur als Kampfmassnahme des in GB bereits tobenden Dschihad – im Übergang von Phase 2 (Kriegsvorbereitung mit viel Taqiyya zur Einschläferung des Gegners) zur Phase 3 (wirklicher Heiliger Krieg)…

    Bekanntlich ist ein militärischer Angreifer auf der ZWISCHENHÖLLE (Jesus Christus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt….“; Joh 18,36.37) Erde nur durch militärische Gegenmassnahmen und gute flankierde Propaganda, welche dazu beiträgt, den Krieg abzukürzen, zu schlagen!

    Ich kenne leider keine einzige Aggression, die allein durch Worte beendet wurde. Natürlich gingen einzelne Angriffe/Kriege rasch zu Ende, weil das auserkorene Opfer sofort kapitulierte (z.B. das heimlich schon vorher in der Spitze[!]übergelaufene Frankreich im Zweiten Weltkrieg)…

    Kurz: Ein Islam kapituliert auch nur vor einem klar militärisch überlegenen Gegner, wobei er dies nicht als Niederlage ansehen wird, sondern maximal als einseitig erklärten Waffenstillstand. Denn der Muslim darf gemäss Koran und Scharia nie (nie!) mit den Kuffaren Frieden machen bzw. maximal, wenn diese unterworfen im Status des Dhimmis, des Arbeitssklaven, angelangt sind!

    Liebe Europäer, ihr habt die Wahl, weiterhin evolutionären Märchen von Darwin und dessen mörderisch-römsichen Umsetzeern wie Hitler und Stalin selektiv nachzueifern und „römisch“ unterzugehen oder echt umzukehren. Leider wenig lukrativ in diesem Zeitalter und deshalb unwahrscheinlich bzw. nur in kleinen Kreisen möglich… Es gibt nicht Neues unter der Sonne – dem Geschöpf, das wieder an die Stelle des Schöpfers getretten ist, so stark, dass seine Anhänger meinen, den Schöpfer leugnen zu müssen, den jede/r selbständig Denkende problemlos via seine nur zum Teil erkannten Geschöpfe wahrnehmen/erkennen kann.

    Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden (Römer 1,18ff; 1. Kor. 1,18ff etc.).

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    (die evolutionäre Illusion des Westens…)

  26. Warum ließ man Wilders nicht einreisen ? Islamisten dürfen es, ohne weiteres. Was ist bloss in England los ? So wurden kürzlich Sparschweine aus Banken entfernt, um die „Gefühle“ von Muselmanen nicht zu „erregen“ . Schluss mit dieser Kriecherei vor einer Sekte.

  27. „Speakers’ Corner“ auch bald Vergangenheit?

    Durch einen Parlamentsbeschluss vom 27. Juni 1872 (Royal Parks and Gardens Regulation Act) kann hier jeder ohne Anmeldung einen Vortrag zu einem beliebigen Thema halten und auf diesem Weg die Vorübergehenden um sich versammeln.

    (wiki)

    „1872“ die guten Zeiten der freien Rede könnten 2009 nach der heute herrschenden Unterwerfungslogik der political correctness durch den auch hier massenhaft und ungesteuert eingewanderten, gewaltbereiten Islam in „G“B wohl auch bald endgültig vorbei sein.
    Es ist lange nicht mehr JEDES Thema erlaubt.

    sapere aude, Europa!

  28. Unsere Zeit ist eine beinahe 1:1 – Neuauflage der 1920er Jahre.

    Wirtschaftliche Depression.

    Lethargische Partystimmung bei den davon nicht unmittelbar betroffenen Eliten (man vergleiche nur einmal das heutige Berlin mit den Beschreibungen Erich Kästners aus den 1920ern – zum Gänsehaut kriegen!).

    Die stillschweigend erduldete Eindämmung von bürgerlichen Freiheiten binnen kürzester Zeit.

    Und natürlich ein Aberglaube, dem in einer Penetranz Integrationsbereitschaft und der Wille zur Demokratie nachgesagt wird, wie anno dazumal die vorzeitige Entlassung Adolf Hitlers aus der Landsberger Festungshaft begründet worden ist, weil geglaubt wurde, der „böhmische Gefreite“ (O-Ton Hindenburg) sei resozialisiert.

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