Es soll bloß niemand glauben, Arno Widmanns türkische Halluzinationen gestern seien Satire.  Der rote Adorno-Schüler, einst taz-Mitbegründer und Chefredakteur, betreibt solchen Turk-Agitprop völlig ernst. Im FOCUS behauptete der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, wir hätten insgesamt von den Türken profitiert, und im Bayrischen Fernsehen kam gestern die Jubelsendung „Hallo Almanya“ mit ähnlichen Untertönen. Da ist es gut, wenn wenigstens ab und zu die Geschichte nicht so dreist verfälscht wird.

In der FAZ erschien ein Artikel von Necla Kelek, die immer fair bleibt und schreibt, was Sache ist:

Bis 1973 wurde so der türkische Arbeitsmarkt, im Laufe von zwölf Jahren, von 857 000 Erwerbsuchenden entlastet. Das Anwerbeabkommen war das Ventil, das die sozial und politisch unter Druck stehende Türkei entlastete. Die Gastarbeiter, die in der Türkei bald „Almancis“, Deutschländer, genannt wurden, schickten monatlich einen Teil ihres Lohns aus dem kalten Norden nach Hause. Das war für Anatolien und jede Familie ökonomisch ein Segen. Geschätzt lebten um 1970 bis zu zehn Prozent der dreißig Millionen Menschen in der Türkei teilweise oder ganz von Überweisungen aus Deutschland – die Geburtenrate lag damals in der Westtürkei bei etwa 4,7 Kindern pro Frau und im Osten des Landes bei 7,4 Kindern. Vom damals in Deutschland ersparten Lohn – er war im Durchschnitt viermal so hoch wie in der Türkei – und dem Kindergeld konnte eine ganze Familie leben.

Die erste Generation der Gastarbeiter ernährte nicht nur sich, sondern auch ihre Großfamilien in Anatolien und rettete ihr Heimatland vor dem Bankrott…

Der Honig, von dem Erdogan sprach, wurde zwar von fleißigen türkischen Arbeitsbienen in Almanya gesammelt, verzehrt aber wurde er in der Türkei. Für viele war dies die einzige Unterstützung, denn die Türkei konnte ihre eigenen Bürger nicht ernähren. „Die Almancis haben damals die Türkei gerettet“, müsste es daher eigentlich heißen, was auch ein ehrlicher Dank an diese Menschen wäre.

Der Lüge, wir hätten die Türken gerufen und sie hätten Deutschland wieder aufgebaut, muß mit Macht entgegengetreten werden, sonst steht das morgen in den Schulbüchern!

Hier weitere Links zu diesem Thema:

» Türkische Gastarbeiter-Märchen 1!
» Türkische Gastarbeiter-Märchen 2!
» „Gastarbeiter“-Lüge: Fahrlässigkeit oder Vorsatz?
» ZEIT mit fünf Seiten türkische Gastarbeiter!

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75 KOMMENTARE

  1. OT.: Was haltet ihr davon der Politik den Vorschlag zu unterbreiten ein klares Zeichen für den Deutschen(politik)Dhimmi-Traum zu setzen.
    Uns zwar anstelle des alten Berliner barock-schlosses eine Moschee zu bauen, deren Minaretttürme so hoch wie der Fernsehturm sein dürfen und der Muezzin darf so laut krähen das es sogar die Lautsprecher im Bundestagsgebäude übertönt. Da der Bundestag ja keine Nationale Institution mehr ist spielt das , was dort beschlossen oder besprochen wird eh keine Rolle mehr.So könnten sich alle rot,rot-rot Grünen sich daran erlaben endlich der Mittelpunkt Europas zu sein.äääh. der Islam und Extremisten-Mittelpunkt Europas.
    Heil osmanisches Reich, Heil dir du großtürkischer Wesir, heil dir du Provinzverwalter(Ex-Deutschland)-Erdokhan.

    Die BRD, einst Auenland heute Mordor

  2. Die ersten Gäste, die Deutschland offiziell ins Land bat, um fleißig beim Wirtschaftswunder Hand anzulegen, kamen aus Italien: 1955 schloss die Bundesrepublik mit Rom ein Anwerbeabkommen für italienische Arbeitskräfte ab. Es folgten 1960 Griechenland und Spanien, bis Ende der Sechziger zudem Marokko, Portugal, Tunesien und Jugoslawien. Den größten Einfluss auf die Entwicklung sollte aber ein nur zwei Seiten umfassendes Papier haben, das vor genau 50 Jahren, am 30. Oktober 1961, unterzeichnet wurde: Das Anwerbeabkommen mit der Türkei führte zum Beginn der türkischen Einwanderung.

    Anders als zahlreiche Arbeitnehmer aus europäischen Ländern kehrten viele Türken nicht wie in dem Papier vereinbart in ihre Heimat zurück.

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article13687848/Die-ersten-Gastarbeiter.html

  3. Was dagegen: Glaubhaft versicherte mir ein damaliger Abteilungsleiter eines großen metallverarbeitenden Betriebs, dass er in den 60 ern selbst in der Türkei war, um Arbeiter auszusuchen, weil er keine deutschen Arbeitskräfte für das Fließband finden konnte. Es herrschte Vollbeschäftigung. Schließlich wollten wir Exportweltmeister bleiben…und die Automation war noch nicht soweit.

  4. Der Spargel 1984 anläßlich des “Gesetzes zur Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern” vom 1. Dezember 1983:

    Dabei kann sich die Türkei in einer Hinsicht nicht beklagen: Sie bekam von den nach Deutschland ausgewanderten Gastarbeitern Devisen in Milliardenhöhe, mit denen sie manches Jahr etwa die Hälfte des Handelsdefizits decken konnte.
    Und die türkischen Staatsbürger hatten es bei den Deutschen in mancher Hinsicht besser als daheim. Sie fanden Arbeit, wurden für türkische Verhältnisse sehr gut entlohnt, und sie nahmen teil am deutschen Sozialsegen. (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508566.html

  5. Na also, das ist ein ‚kewil‘-Auftritt, wie ihn PI und pi-news.net braucht.

    Hinweis zur Situation in der sich zuspitzenden Kriegszone Israel:
    30.10.2011

    Israel und Palästinenser – Zehn Tote bei neuer Gewalt in Nahost – „… Abu Ahmed, ein Sprecher der radikalen Gruppe: „Das war heute ein großer Verlust für uns im Islamischen Dschihad“, sagte Ahmed. „Die Größe unserer Vergeltung wird der Größere unseres Verlusts entsprechen“, drohte er und kündigte weitere Vergeltung an. …“
    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,794825,00.html

    Israel’s Lage wird immer bedrohlicher. Der islamische Terror -und wahrlich nicht v.d. Palestinensern gesteuert, sondern als lokale Terror-u. Kriegsausgangsplattform, inkl. Logistikhilfen, offeriert- zieht sich, einer Schlinge gleich, mehr und mehr um Israel herum zu.
    Israel ist nicht -zuvorderst- im Krieg gegen palaestinensische Terrorsiten, sondern im bereits im Krieg gegen DEN Islam.
    Ach, richtig, ich vergass … der o.g. Krieg des „islamischen Dschihad“ hat ja, gem. ideologisch korrektem Wessi-Duktus, ueberhaupt nix mit dem „Islam“ oder dessen „heiligen Buechern“ zu tun. Gleichwohl es exakt so in den Schriften drinsteht.

  6. #3 PeterT. (30. Okt 2011 10:44)
    Mir geht es nicht darum, den Verdienst der zum Arbeiten nach Deutschland geholten Türken zu schmälern. Auch ich kenne von Verwandten die Geschichten von Gastarbeitern, die in Oberfranken in der mittlerweile niedergegangenen Porzellanindustrie gearbeitet haben. Aber, was mir unheimlich auf den Keks geht:
    1. die Behauptung der Türken, sie hätten Deutschland aufgebaut,
    2. der Popanz, der um diese Gruppe von Medien und Politikern gemacht wird, ohne die Verdienste von Italienern, Spaniern usw. zu würdigen und den Deutschen das Gefühl zu vermitteln, wieder mal die Unfähigen zu sein.
    3. Die Undankbarkeit der Türken, die hier die Chance erhielten, Wohlstand und Bildung zu erreichen. Die Türkei hätte ihnen das nicht bieten können. Stattdessen verachten sie diese Gesellschaft und nehmen sie aus, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.
    Ach ja, bei Vollbeschäftigung sind sich noch nicht einmal Volkswirte einig, wann diese gegeben ist.

  7. Und weil die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands die Türken damals vor dem Bakrott gerettet hat, sind die Deutschen heute Bürger zweiter Klasse im eigenen Land und Freiwild für diese Undankbaren!
    Und das alles mit aktiver Unterstützung des deutschen Staates!

  8. Manchmal überrascht die BLÖD mit richtig guten Artikeln:
    Sigmar Gabriels Hoffnungsfrau und ihre hetzerischen Brüder
    http://www.bild.de/politik/inland/aydan-oezoguz/gabriels-hoffnungsfrau-hat-probleme-20722030.bild.html

    Aydan Özoguz, das Musterbeispiel der SPD für gelungene Integration, hat nur ein Problem: ihre eigenen Brüder. Yavuz und Gürhan Özoguz sind fundamentalistische Schiiten.

    Die promovierten Verfahrenstechniker mit deutschem Pass betreiben die Internetseite Muslim-Markt, ein pro-iranisches, israelfeindliches Webportal, das vom Verfassungsschutz jahrelang beobachtet wurde. Auf ihrer Internetseite rufen die Brüder zum Boykott israelischer Produkte auf. Yavuz Özoguz stand sogar wegen Volksverhetzung vor Gericht.

    Wie ihre Brüder, die in einem liberalen Elternhaus aufwuchsen, so radikal wurden, kann und will Aydan Özoguz nicht erklären.

    Ich frage mich, ist Aydan Özoguz ein Wolf im Schafpelz? Und kann ihre Gesinnung genauso schnell in Extremismus und HAss umschlagen, wie bei ihren Brüdern? Brauchen wir solche wie die in unserer Politik? Welche Gefahr bedeutet das für unsere freiheitliche Gesellschaft?

  9. Wahrscheinlich wird die Lüge vom „türkischen Wiederaufbau Deutschlands“ wirklich früher oder später in den Schulbüchern stehen…

  10. Mit uns können sie es ja versuchen!
    Wir wissen noch wie die Geschichte ist!

    Der Lüge, wir hätten die Türken gerufen und sie hätten Deutschland wieder aufgebaut, muß mit Macht entgegengetreten werden, sonst steht das morgen in den Schulbüchern!

    Aber fragt doch mal 12-25 Jährige (bevorzugt Deutsche) wer hat nach WK II Deutschland aufgebaut? Da kommen dann folgende Antworten: Die Amis, Alliierte, Russland und neuerdings halt Türken! Darauf das die Deutschen daran was mit zu tun haben könnten, kommt man bestenfalls in einem Akt der Gnade der zuvor genannten! Das gar der eigene Fleiß und die eigene Leistung und der unbedingte Überlebenswille und Durchhaltewille unserer Vorfahren und einfach das Deutschsein was damit zu tun haben könnte, das wird beschämt abgelehnt! Alleine der geäußerte Gedanke könnte schon zu wütenden Reaktionen der jungen Deutschen führen!

    Für mich erfüllt aber genau diese Geschichtsverdrehung den Tatbestand der Volksverhetzung und Volksschwächung und zwar gegen das Deutsche Volk!

    WSD-Film: Deutsche Trümmerfrauen! Deutsche Zukunft?
    http://www.youtube.com/watch?v=8JHSEmJN_8g

    R.A.D. – Verrat an unseren Deutschen Vorfahren – Zensierte Fassung
    http://www.youtube.com/watch?v=fOLVJXniaoQ

    Und das Deutsche Volk war nie eine homogene Rasse, sondern eine auf Leistung beruhende Solidargemeinschaft, mit dem Ziel der Einheit und gleichen Rechten auf freiheitlichen Boden!

  11. Was machen unsere TAZ-Mitbegründer mitsamt ihren grünalternativsaturierten Anhängern aus dem sogenannten „Bildungsbürgertum“, wenn die eigenen Bälger mal auf muslimkulturüberbereicherte Schulen geschickt werden?
    Richtig! Jammern und Fliehen!

    Aus dem „Tagesspiegel“:

    Die besondere Kreuzberger Mischung wirkt in diesem Jahr besonders explosiv. Gemeint ist der Bevölkerungsmix von vielen Akademikern einerseits und vielen bildungsfernen Familien andererseits, der zu verschärften Konflikten bei der Schulwahl führt. Offenbar ist es für bildungsinteressierte Familien noch schwieriger geworden, ihre Kinder an sozial ausgewogenen Schulen unterzubringen. Entsetzte Eltern, die soeben Ablehnungsbescheide von ihren Wunschschulen erhalten haben, versuchen nun auf die Schnelle, selbst eine Schule zu gründen. Für Donnerstag haben sie in die Passionskirche geladen

    „Von freier Schulwahl keine Spur, selbst Geschwisterkinder werden nicht aufgenommen“, heißt es in der Einladung, die „Taz“-Mitbegründer Max Thomas Mehr gerade in seinem Kreuzberger Kiez verteilt hat…Bildungsstadträtin Monika Herrmann (Grüne) bestreitet zwar nicht, dass viele staatliche Schulen „nicht mehr konkurrenzfähig“ seien. Den Grund dafür sieht sie aber in der schlechten Lehrerausstattung und im Sanierungsstau – für beides trage der Senat die Verantwortung.

    Der erste Blick der Eltern gilt in der Innenstadt aber längst nicht mehr nur undichten Fenstern oder ein paar fehlenden Lehrern, sondern vor allem der Migrantenquote. Und die liegt an fast allen Kreuzberger Schulen zwischen 50 und 100 Prozent…

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/kreuzberger-fluchtbewegung/1264798.html

    Deutsch-autochtone 0815-Malocher, die keine Lust darauf haben, ihre Kinder täglich an überbereicherten Schulen Spießruten laufen zu lassen, würden ja von dieser selbstgerechten Bionadenschlürfermeute mit der Rassismuskeule zu Brei geschlagen werden!

    Merke:

    Wer einmal mit ’ner Grünen pennt gehört schon zum Establishment! 😀 😀 😀

  12. Eben !
    In erster Linie haben die Gastarbeiter der Türkei Nutzen gebracht. Für Deutschland nur kurzzeitig, danach wars ein Minusgeschäft.
    Ich habe nicht vor die Leistung derer zu schmälern die hand in Hand mit Deutschen in der Zeche malocht haben, aber wer die jetzigen Probleme der Masseneinwanderung von Türken in unsere Sozialsysteme lobt, kann sie weiß Gott nicht alle beieinander haben.
    Ich will nicht wissen wie viele Millionen auf illegalem Weg hier eingereist sind. Sprich „Libanesen“ die aus Versehen ihren Pass weggeschmissen haben und nun Staatenlos sind.
    Familiennachzug, wo keiner mehr weiß wer mit wem verwandt ist. Sprich Miri Clan mit über 1500 Familienmitgliedern allein in Bremen …
    Es gibt tausende Negativbeispiele und die Medien picken sich nun die wenigen Akademiker und gut integrierten westlich aufgeschlossenen heraus.
    Dass die Türken uns gedrängt haben sie als Gastarbeiter aufzunehmen(neben den USA) kann man bei Wiki nachlesen. Und unsere Regierung gab nach 🙁

  13. „Der Lüge, wir hätten die Türken gerufen und sie hätten Deutschland wieder aufgebaut, muß mit Macht entgegengetreten werden, sonst steht das morgen in den Schulbüchern!“

    Früher wurde die Schulbücher von den Siegern geschrieben. Heute weiß man, dass es die Kollaborateure der Sieger sind. Denn die Sieger sind Analphabeten.

  14. 2 Frankoberta (30. Okt 2011 10:40)
    Anders als zahlreiche Arbeitnehmer aus europäischen Ländern kehrten viele Türken nicht wie in dem Papier vereinbart in ihre Heimat zurück.

    Stimmt!
    Es war aber kein Papier, sondern ein Saatsvertrag zwischen der Türkei als Bittsteller und Deutschland als bedürftigem Gönner. (Wer noch die Finger drin hatte, wissen wir auch längst!) Entscheidend ist:
    1. Niemand hat uns damals gesagt, was drinsteht und so konnten wir auch nicht sagen(fordern), wann es Zeit war zu gehen.
    2. Obgleich inzwischen alle wissen, was drinsteht, Bereicherer und wir Bereicherten, und wir seit längerem bitten, dass sie gehen mögen, bleiben unsere Kostgänger wider jede vertragliche Rechtlichkeit bei uns am Tisch sitzen. Unsere ehemals unabhängige Justiz wird von der PC-Politik mit einem Maulkorb versehen, die Exekutive wird ruhiggestellt (ja ja, es gibt Polizeikasernen) und die Presse versteht, gelinde gesagt, rein gar nichts (was das allergrößte Übel ist)!
    Alles nicht so schlimm, tönen die gründummrotbeutel, wir sterben ja sowieso bald aus. Das mag wohl stimmen für diese!
    Wer aber doch noch Kinder hat, der wird mitnichten aussterben. Aber was wollen wir unseren Kindern sagen, wenn sie anfangen zu fragen? : „Wie kann das angehen, ich habe eine Frau, zwei Kinder und mein Vater lebt noch. Macht zusammen fünf Familienmitglieder, für deren Fortkommen ich zuständig bin. Wie konntest du aber zulassen, dass ich jetzt für 12 Leute arbeiten muß, Opa?

  15. #10 cosanostra100 (30. Okt 2011 11:01)
    Muslime protestieren mit Judenstern!!!

    Türken sind ganz ganz vorne in der Geschichstfälschung

    1) Armenien-Mord
    2) Aufbauleistung in BRD
    3)
    4)
    USW

    und der Generalskonsul legte noch eins Drauf :

    Strafantrag wegen Volksverhetzung

    Kivanc soll bei einem Treffen mit Unterstützern des in der Türkei bedrohten christlichen Klosters „Mor Gabriel“ unter anderem gesagt haben, daß die Deutschen, „wenn sie es könnten, allen aus der Türkei ein ‘T’ tätowieren und ihnen das gleiche antun“ würden, „was sie während der Nazidiktatur den Juden angetan haben“. Außerdem fließe in den Adern der Deutschen „braunes Blut“, hatte der Generalkonsul behauptet.
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M587c23943f5.0.html

    Narürlich hat die Jakobiner-Presse mit der dementsprechenden Demut reagiert und die Aussagen unwidersprochen hingenommen !!

    Man widerspricht doch nicht Herrenmenschen-Türken

  16. In der DDR hat man ja allerhand Lobhudelei über die sowjet. Besatzungsmacht und ihren Kommunismus über sich ergehen lassen müssen. Dafür waren die Sowjets eben die Besatzer.

    Aber was hier passiert mit der verlogenen Arschkriecherei gegenüber den Türken, die nichts, aber rein GAR NICHTS in bezug auf Fortschritt und Zivilisation aufzuweisen haben, ist einmalig in der Geschichte eines Volkes. Das haben nicht mal die Kommunisten fertiggebracht.

    Wir sind ein Volk, das seit 66 Jahren total seines Selbstbewußtseins beraubt und total verblödet wurde.

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass das alles widerstandslos geschluckt wird. Das ist der totale völkische/nationale Selbstmord.

  17. Kewil:

    Der Lüge, wir hätten die Türken gerufen und sie hätten Deutschland wieder aufgebaut, muß mit Macht entgegengetreten werden, sonst steht das morgen in den Schulbüchern!

    Stimmt. Deshalb sollte bei allem berechtigten Lobs Keleks vorletzter Absatz nicht in den Teppich gekehrt werden, in dem es heißt:

    Aber gleichzeitig muss erwähnt werden, dass der Satz „Wir Türken haben dieses Land aufgebaut“ unvollständig ist. Denn die Türken waren nicht allein, sondern nur ein kleiner Teil des Millionenheers von mehr als fünf Millionen Arbeitsmigranten, … die seit 1955 mit ihren deutschen Kollegen in Deutschland arbeiteten. Wenn heute so getan wird, als seien die Türken als Gastarbeiter damals unter die Räuber gefallen, ausgebeutet und diskriminiert worden, ist das nur die halbe Wahrheit.

    Also sind die Türken damals in Deutschland unter die Räuber gefallen und haben Deutschland aufgebaut, wenn auch nicht allein? Der Absatz passt irgendwie nicht zum Vorgehenden, Frau Kelek möge sein Zustandekommen bei Gelegenheit mal näher erläutern.

  18. Auf tagesschau.de wird ein türkischer Journalist interviewt, der als Kind vor genau 50 Jahren hier ankam. Auf die Frage, wie es denn bei seiner Ankunft so war, kommt von Herrn Baha Güngör die folgende Antwort:

    Überall waren noch die zerbombten Häuser zu sehen, der Krieg war noch nicht lange her. Damals waren die Deutschen froh, dass überhaupt Menschen zu ihnen kamen und mit ihnen sprachen. Außerdem verbanden die Deutschen damals mit Türken eine historische, traditionelle Partnerschaft, sogar Freundschaft. Mein erster Schuldirektor in Aachen begrüßte mich sogar auf Türkisch. Da war ich baff, als er sagte, „Hosgeldin Efendim“ – das heißt „Willkommen, mein Herr“. Sofort hatte ich ein warmes Gefühl.

    Außerdem war es ja so, dass die Türken kamen, um den Deutschen zu helfen. Es war damals ganz normal, dass ich viele Einladungen in deutsche Familien bekam.

  19. #3 PeterT. (30. Okt 2011 10:44)

    Und wenn schon. Diese Leute haben gearbeitet und sind dafür entlohnt worden, das ist doch in Ordnung. Es rechtfertigt aus meiner Sicht allerdings nicht, was wir heute alles an Hergelaufenen durchfüttern. Selbst wenn diese Leute glauben, das wäre ihr Recht, ist es das noch lange nicht. Sie mögen das Privileg haben, aber nicht das Recht, auch wenn man uns das weismachen will.

  20. Es ist alles nur Propaganda, wie entsprechend früher in der DDR: Dass Türken Deutschland aufgebaut haben, ist Propaganda, dass Deutschland durch Multikulti bereichert wird, ist Propgaganda und dass Islam „Frieden“ bedeutet ist auch Propaganda. Reines Neusprech.

    Da tut es gut, ab und zu eine aufklärende Stimme wie die von Frau Kelek zu hören.

  21. kewil, 30. Okt 2011
    … Es soll bloß niemand glauben, Arno Widmanns türkische Halluzinationen gestern seien Satire.
    Ja danke, hab ich doch zuerst auch geglaubt und war ganz angetan davon, dass soviel Wahres drinsteht.
    Als ich dann aber das Pamphlet von Mely Kiyak, Liebe Deutsche! aufgemacht hatte, blieb mir doch die Spucke weg.

  22. Die neuen Gastarbeiter
    „In Deutschland ist alles besser als zu Hause“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13687575/In-Deutschland-ist-alles-besser-als-zu-Hause.html

    Jetzt wird klar, wozu die „50 Jahre türkische Besatzung“-Feiern dienen sollen: den neuen Fachkräften den Weg bereiten und die Deutschen dafür begeistern.
    An der Arbeitsmoral von Griechen würde ich noch zweifeln, bei Spaniern und vielen Osteuropäern kann man tatsächlich von Bereicherung sprechen i.S.v. Deutschland wird wirtschaftlich reicher durch diese neuen Arbeitshände.

  23. #32 stm (30. Okt 2011 12:38)
    Ganz richtig, sie wurden dafür entlohnt. Wenn heutzutage Deutsche ins Ausland gehen und die Sprache nicht ausreichend beherrschen, werden sie auch keine Managerposten besetzen. Sie werden auch Arbeiten annehmen müssen, die sie hier vielleicht nicht verrichtet hätten, nur mit der Aussicht, dass es ihren Kindern einmal besser gehen wird. Und im Falle der Türken spricht man dann von Ausbeutung.

  24. Immerhin verschweigt WON nicht, was noch so nach Deutschland migriert:

    Abgesehen von der erwartbaren steigenden Einwanderung qualifizierter Migranten nach Deutschland beobachtet Bade noch einen zweiten Trend innerhalb der Europäischen Union: die Ost-West-Armutswanderung, die vor allem von Bulgarien und Rumänien ausgeht.

    „Viele der Migranten aus diesen Ländern wandern direkt in die Sozialsysteme oder in Ausbeutungszustände ein. Als EU-Bürger haben sie ein Anrecht auf unsere Transferbezüge – das machen sich viele nicht klar. Auch das ist eine Kehrseite der Freizügigkeit innerhalb der EU.“

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen Als EU-Bürger haben sie ein Anrecht auf unsere Transferbezüge

    Deutschland muss HARZ4 für alle Rumänen und Bulgaren zahlen !!!

  25. #30 Salahadin (30. Okt 2011 12:35)

    Klasse Fund von islamischer Lüge (purzelt denen schwerelos über die Zunge) und Geschichtsklitterei (in Mohammedanien ebenso einfach).

    Deutschland und deutsche Lehrer waren seit jeher weltoffen, welt- und sprachgewand. Die deutsche Seefahrt (Arbeiter) und Handelsflotte (incl. Flyinig-P-Liner) samt Begründung von Kreuzfahrten Ende des 19. Jhds. war seit jeher sprachgewand und weltoffen. Archäologie, das Interesse an fremden Ländern und Kulturen, Neugier auf die Fremde – alles war da.

    Deutschland als wesentlicher Teil europäischer, weltorientierter, weltprägender Industrienationen, führend in Kunst, Kultur, Technik und Wissenschaft seit 1850 hat wahrlich nicht auf islambefangene Anatolier gewartet, die 1961 in ein Land kamen, das nie eine Stunde Null erlebte (die Intelligenz und Geschichte und das wissenschaftlich-technische-Geschick in D. waren ja noch da, die fingen ja nicht an wie Neandertaler).

    Es hat selbstzerfleischend und gnadenlos seine Geschichte und seine Schuld untersucht, im Fall einer mörderischen Entwicklung im 3. Reich gottseidank erzwungen durch eine bedingungslose Kapitulation – die Mohammedanern bis heute fehlt.

  26. #31 Salahadin:

    Interessantes Interview: Baha Güngör, 61, leitet seit 1999 die Türkei-Redaktion der Deutschen Welle, hat es also geschafft in Almanya, und behauptet, dass man „als Türke in Deutschland immer noch fremd ist“? Und wenn es so sein sollte: An wem liegt das wohl, an ihm, an den Deutschen? Oder weil er laut Wiki „teils in der Türkei aufgewachsen ist“? Und wer will, dass die Türken sich integrieren, sagt er, kann nicht gleichzeitig gegen die EU-Mitgliedschaft der Türkei sein, sehr raffiniert, der Typ: seit 1982 deutscher Staatsbürger, aber „Türke geblieben“ und wenn Deutschland gegen die Türkei spielt, fiebert er selbstredend mit den Türken:

    http://www.tagesschau.de/inland/interviewgungor100.html

    Und hier erzählt er in wörtlicher Rede (Wahnsinnsgedächtnis demnach), wie zuverlässig das türkische Präsidialamt ist und welch „inhaltlich anspruchsvolles Buch“ das „türkische Protokoll“ 1997 „von mir auslieh“, ein Türkei-Buch von Herrn Udo Steinbach nämlich:

    http://bahagungor.blogspot.com/2011_05_01_archive.html

  27. Die verallgemeindernde Beweihräucherung „der türkischen Einwanderung“ soll nur verdecken, dass die türkische Einwanderung ein Verlustgeschäft für Deutschland und ein Verbrechen an den Deutschen war.

    Es ist unbestritten, dass die damaligen türkischen Gastarbeiter fleissige Leute waren, die sich ihre Bezahlung redlich verdienten.

    Nur durften diese Leute eben später ihre Familienclans nachholen.
    Damit begann das Verlustgeschäft:
    Ein türkischer Malocher erbringt nie die Abgabenleistung, den Geldbetrag zu decken, den seine Aisha und die drei Kinderchen im Gegenzug den Kassen entnehmen.

    Das wäre dann gegeben, wenn aus den drei Kinderchen ebenfalls fleissige und bildungswillige Menschen geworden wären, die sich den hiesigen Gegebenheiten, der Lebensweise, den wert- und Moralvorstellungen den Deutschen agepasst hätten.

    Leider sind die mehrheitlich psychisch krank: Die haben Islam, der eine Anpassung verbietet und zur Verachtung und zum Kampf gegen Ungläubige aufruft, den Mohammedanern das Erbe der Ungläubigen verspricht und dazu aufruft, den Islam zur weltweiten Alleinreligion zu machen.
    Kurz: Der Islam fordert die Eroberung.

    Ali trägt nicht die Schuld an diesem Desaster, Ali macht nur das, was ihm die Politik gestattet zu tun.
    Die Schuld trägt die Politik, welche den geschlossenen Anwerbe-Vertrag ignorierte und die Anwerbung von temporären GASTARBEITERN in eine kontinuierliche, unselektierte EINWANDERUNG kulturinkompatibler Mohammedaner umwandelte und Warner als „fremdenfeindliche Nazis“ darstellte.

    Der Medienrummel dient also nur dazu, die Schuld der Politik zu verschleiern und die aggressiven, islamkranken Nachfahren des Arbeiters Ali mit dieser Arschkriecherei zu besänftigen.

    Ps: In Deutschland haben übrigens Gasthäuser eine sehr lange Tradition, in jedem kleinen Nest gab/gibt es eines.
    Würde ein per sé fremdenfeindliches Volk so viele Gasthäuser bauen??

  28. Ich habe in den späten 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts an der TU München studiert. In den Semesterferien arbeitete ich in einem metallverarbeitenden Betrieb einer bayerisch-schwäbischen Mittelstadt.
    An der Entgratungsmaschine hinter mir saß ein etwa 50jähriger Türke. In den Frühstückspausen von 9:00 Uhr bis 9:15 Uhr kamen wir – der Türke war in seinem Auftreten äußerst höflich und zurückhaltend – verhalten ins Gespräch. Sein Deutsch war nicht akzentfrei, aber gut. Eines Tages erzählte er mir – und ich werde den Stolz und die Freude in seinem Gesicht nie vergessen –, daß die älteste seiner drei Töchter die Mittlere Reife geschafft und eine Ausbildungsstelle erhalten habe.
    Dieser Türke wollte nur eines in unserem ihm fremden Land: Arbeit (und keine Geschenke) für sich und Chancen für seine Kinder. Beides hat er bekommen und das für sich und die Seinen so weit als möglich genutzt. Und wir alle – er wie wir – haben davon profitiert.
    Aber das ist mehr als 30 Jahre her…

    Don Andres

  29. #31 Salahadin (30. Okt 2011 12:35)

    Auf tagesschau.de wird ein türkischer Journalist interviewt, der als Kind vor genau 50 Jahren hier ankam. Auf die Frage, wie es denn bei seiner Ankunft so war, kommt von Herrn Baha Güngör die folgende Antwort:

    …..Außerdem war es ja so, dass die Türken kamen, um den Deutschen zu helfen. Es war damals ganz normal, dass ich viele Einladungen in deutsche Familien bekam.

    Ja, genau…die Mär vom selbstlosen Trümmertürken.

    Als ob gerade ein nationalstolzes Völkchen wie die Türken fremde Länder aufbauen aber das eigene Land Türkei brach liegen liessen.

    Und wenn die Ungelernten und Analphabeten, die damals mehrheitlich nach Deutschlamd kamen, wirklich die türkische Elite darstellten, erübrigt sich sowieso jedes weitere Wort.

    Man muss sie ob solcher und ähnlicher Äusserungen und Ansichten einfach nicht mögen.

  30. #14 15lam1c n0 (30. Okt 2011 11:24)
    zitat
    Wahrscheinlich wird die Lüge vom “türkischen Wiederaufbau Deutschlands” wirklich früher oder später in den Schulbüchern stehen…
    zitatende
    das dauert nicht mehr lange, bis die ersten zeitzeugen das zeitliche gesegnet hat und dagegen halten können. ich habe mit 15 jahren so gut wie keinen türken in meinem und auch erweiterten umfeld gesehen. ich bin baujahr 46.

  31. #45 Don Andres (30. Okt 2011 14:14)
    der Türke war in seinem Auftreten äußerst höflich und zurückhaltend

    Das glaube ich gerne, denn zu dieser Zeit waren die Türken absolut in der Minderheit und mussten, bzw. wollten sich anpassen. Heute würde sich die Geschichte aber ganz anders ablaufen.

    Dazu das Video unter:
    #24 Heinz Ketchup (30. Okt 2011 12:02)

  32. Das Elend begann, als DITIB und andere türkische Verbände sich in Deutschland etablierten. Ist in allen Ländern das Gleiche, es sind die Verbände, die Unruhe stiften. Mir kann zum Beispiel keiner erzählen, dass zwei somalische Einwanderer, die kaum ein Wort Englisch können, aus eigenem Antrieb ihren Arbeitgeber Royal Mail wegen „religiöser Diskriminierung“ vors Arbeitsgericht zerren, weil der in seinen Briefverteilzentren drei Gebetspausen verweigert. Die beiden haben dann allerdings ihr Ansinnen fallengelassen, als ihnen klar gemacht wurde, dass sie scheitern werden. „Ein Sieg des gesunden Menschenverstands“, kommentierte die Royal Mail:

    http://www.secularism.org.uk/commonsenseatlastasemploymenttri.html

  33. Mit Grausen habe ich einige Minuten diese Sendung im BR erfolgt.
    Propaganda der übelsten Sorte. Schade ist auch, dass sich der bekannte Sänger der Volksmusikszene Hubert Mittermaier, genannt „Erdäpfekraut“, zum Kollaborateur bei der Umvolkung machen hat lassen.
    Man kann ihm höfliche, aber bestimmte Reaktionen auf diesen Volksverrat zukommen lassen.
    http://www.erdaepfekraut.de/index.php?id=10

  34. Hinzu kommt, dass 1961 der Wiederaufbau längst abgeschlossen war. Neben unzähligen Deutschen, die Großes in schwierigsten Zeiten geleistet hatten, waren daran tatsächlich noch Italiener, Spanier und auch Angehörige der ehemaligen Jugoslawien beteiligt, die zumindest am letzten Wiederaufbau-Schub mitwirkt hatten. Aber bei denen bedankt sich niemand, da sie ja nicht frech ihre Tribut einfordern und – sofern sie und ihre Nachkommen überhaupt geblieben sind – sich ganz überwiegend problemlos integriert haben und über kurz oder lang zu Deutschen geworden sind. Eine Wiederaufbauleistung von Türken ist dagegen frei erfunden und eine politisch zurechtfrisierte dreiste Lüge.

  35. Immer wieder schön anzusehen, wie Frau Dr. Kelek das Lügengebäude der Muslimverbände und ihrer einheimischen Kollaborateure zum Einsturz bringt. “ Lügen haben kurze Beine „.

  36. „Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Den Türken! “

    http://www.politikforen.net/showthread.php?107429-Wer-das-Land-aufgebaut-hat-dem-geh%F6rt-es-auch.-Den-T%FCrken!&s=24bf803985055a539c0fb8e8dea47a92

    Generation Zukunft e.V.
    http://www.generation-zukunft.org/

    http://www.politik.de/forum/arbeit/228189-tuerken.html

    „Migranten haben jetzt ihre Integrationsbemühungen verstärkt:Sie fordern nun etwa türkische Preisschilder in deutschen Supermärkten und zweisprachige Ortsschilder.
    Kenan Kolat(Vors. Türkische Gemeinde in Deutschland) hat vor wenigen Tagen ein neues Einwanderungsministerium gefordert.
    Die türkische Gruppe „Generation Zukunft e.V.“ (junge türk. Intellektuelle) ruft dazu auf sich von den „Ketten“ der Deutschen „zu befreien“. „Sie haben uns als Gastarbeiter engagiert, wir haben ihre Straßen gebaut, ihre Firmen errichtet, ihre Häuser repariert, wir haben Tag und Nacht am deutschen Wohlstand gearbeitet, unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt, ihnen gedient, und heute machen sie uns eine Rechnung dafür, rechnen uns entgegen, dass es billiger gewesen wäre, wenn wir niemals nach Deutschland als Gastarbeiter immigriert wären.“ Deshalb müsse nun von allen Türken aktiv der Kampf „gegen diese deutsche Unterdrückung“ unterstützt werden. Weitere Forderungen:“Autonomie in Deutschland für die Türken, mit dem Ziel einer unabhängigen Verwaltung? Wir wollen Ortsschilder in Deutschland auf türkisch, in den Supermärkten müssen die Infos auf türkisch geschrieben werden im Sinne der Fairness und Gleichberechtigung im Namen der heiligen Demokratie……Türken dürfen nicht mehr missachtet werden. Es herrschen jahrelange Unterdrückung, Missstände, Fehlintegration und soziale Ungerechtigkeit.“
    „Gen.Zukunft e.V.“ schlägt vor: Allen Türken das Wahlrecht und dann als Erstes das von vielen Türken bewohnte Bu.ld. Nordrhein-Westfalen zu einer autonomen türkischen Republik („Kuzey-Ren-VESTFALYA“) ihre die alte Bundeshauptstadt Bonn umziehen. „Nieder mit der Unterdrückung“. Es gibt interessante Einblicke in das Denken angeblich vorbildlich integrierter Türken in Deutschland, heißt es da doch über die Deutschen auch:“Es wird uns eingehämmert, dass wir nicht türkisch reden dürfen, wenn wir gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern in der Spielecke sitzen. Es wird uns verboten den türkischen Geist zu leben und unsere hunderte Jahre alte Kultur zu praktizieren. Sie nehmen uns unsere Identität und zwingen uns das verabscheuungswürdige Schweinefleisch zu essen.Stets kriegen die deutschen Kinder immer die besseren Spielzeuge und geniessen mehr Freiheiten als unsere türkischstämmigen Kinder. Eine Tortur die seinesgleichen sucht, eine Unterdrückungsmaschinerie und Assimilationspolitik , geplant und gesteuert von der widerlichen deutschen Obrigkeit , um die Türken von Jahr zu Jahr über Jahrzehnte zu zwermahlen und ihren Willen und Individualität zu brechen. Wir sind ihre Sklaven und Gefangene, ihre Beutetiere.“ Die Verfasser d Aufrufes strotzen vor Selbstbewusstsein, schreiben über sich, sie seien „unter demographischen Gesichtspunkten diejenigen“, die „die neue Generation der Bevölkerung Deutschlands zu einem beachtlichen Anteil stellen. Wir sind so gesehen die Zukunft Deutschlands“
    Der türkische Aufruf endet mit einer deutlichen Warnung und den Worten:“Die deutsche Regierung sollte langsam aber sicher anfangen tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoss sitzen lässt…““

    glaubt Ihr nicht?

    https://sosheimat.wordpress.com/2011/03/11/wer-das-land-aufgebaut-hat-dem-gehort-es-auch-den-turken/

    http://www.silesia-schlesien.com/index.php?option=com_content&view=article&id=118:deutschland-ist-unser-land-&catid=38:beitraege

    noch mehr gefällig?

    Bitteschön:

    http://www.deukischegeneration.de/

    „“Erste türkischstämmige Bundeskanzlerin in Deutschland wurde gewählt“
    Ist der Weg noch weit zu solchen Schlagzeilen? Was können wir aus eigener Hand verändern? Wie kann jeder Einzelne zu einer erfolgreichen Zukunft beitragen? Wie wichtig sind Vorbilder?“

    was würde wohl passieren, wenn ein deutscher Verein einen solchen Müll „im Namen der deutschen Bevölkerung“ veröffentlichen würde??

  37. #31 Salahadin (30. Okt 2011 12:35)

    Die größte Frechheit ist die dümmliche Lüge von Herrn Baha Güngör, dass 1961 noch halb Deutschland in Trümmern gelegen habe. Der Krieg war zu dem Zeitpunkt seit 16 Jahren beendet. Wie sehr wollen wir uns noch verscheißern lassen!

  38. # 57 Tiefseetaucher

    In 20. Jahren behaupten sie dann das die Türken auch die Trümmer in der DDR beseitigt haben und den Wiederaufbau eingeleitet haben. Die Stasi hat diese Tatsache nur vertuscht.

  39. Ihr dürft euch auch wehren und müsst nicht nur hier schreiben. Einer der vermutlich linksgrünen Lohnschreiber, der noch nicht einmal in der Lage ist fehlerfrei „profitiert“ zu schreiben, behauptet in dem hier zitierten Focus-Artikel tatsächlich dass die Türken die Trümmerfrauen (1946 bis etwa 1952) ersetzt hätten. Der Focus druckt so einen Schwachsinn auch noch ab.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/warum-respektiert-man-nicht-jene-leistung-50-jahre-anwerbeabkommen-kommentar_3886397.html

    Nehmt mal die meist links-grünen Lohnschreiber in Visier, die alle 10 Minuten mit ihren Kommentaren die political correctness aufrecht erhalten

    http://www.focus.de/community/ranglisten/user-ranking/

  40. Ich schwöre Stein und Bein, dass der Großteil der heutigen Türken, Araber was auch immer KEINE Nachfahren der damaligen ersten Gastarbeiter sind. In der BRD stellten die Italiener bis Ende der 1980er die größte Gruppe der Ausländer!

    Der Großteil derer die wir heute hier in Deutschland haben, sind erst in den 1990ern hier eingereist.

    Die Medien und die Politik binden uns einen GROßEN BÄREN auf !!!!!!!

    Wir belobhudeln nun welche, die es gar nicht verdient haben!

    Mitte der 1980er-Jahre kamen vermehrt Asylsuchende und andere Flüchtlinge hinzu.

    1991-1998 Praktische Akzeptanz der Einwanderungssituation

    1998-2004 Deutschland, Einwanderungsland? Staatsangehörigkeit und Zuwanderungsgesetz

    http://www.bpb.de/themen/6XDUPY,4,0,Von_der_GastarbeiterAnwerbung_zum_Zuwanderungsgesetz.html#art4

  41. #49 noreli (30. Okt 2011 14:55)

    „Wahrscheinlich wird die Lüge vom “türkischen Wiederaufbau Deutschlands” wirklich früher oder später in den Schulbüchern stehen…“

    Wenn die Türken die absoluten Wiederaufbauer sind, warum sieht es dann in der Türkei in vielen Gegenden aus, als wäre die Steinzeit gerade im Auslaufen?

    Ausserdem hat die Türkei nur 90 Einwohner je qkm, wir hier aber 230!
    Warum scheissen sie nicht dort das eigene Land voll und verpesten ihre türkische Luft mit ihren Autos, anstatt hier unsere Umwelt schwer zu schädigen?

    Reiner Zufall
    ist es nicht, daß sie zu NICHTS in der Lage sind, wie man es besonders in Anatolien sehen kann. Da hausen sie noch in den Erdhütten, was nicht mal bei den alten Germanen üblich war.

  42. @ 39 Babieca

    Deutschland als wesentlicher Teil europäischer, weltorientierter, weltprägender Industrienationen, führend in Kunst, Kultur, Technik und Wissenschaft seit 1850 hat wahrlich nicht auf islambefangene Anatolier gewartet, die 1961 in ein Land kamen, das nie eine Stunde Null erlebte (die Intelligenz und Geschichte und das wissenschaftlich-technische-Geschick in D. waren ja noch da, die fingen ja nicht an wie Neandertaler).

    Es hat selbstzerfleischend und gnadenlos seine Geschichte und seine Schuld untersucht, im Fall einer mörderischen Entwicklung im 3. Reich gottseidank erzwungen durch eine bedingungslose Kapitulation – die Mohammedanern bis heute fehlt.

    Das sind ganz wesentliche Aspekte. Im Gegensatz zu uns Deutschen fehlt den Türken jeder Hauch von Demut. Diese erwächst, wenn man das eigene Versagen – wie das zwischen 1933 und 1945 – „brutalstmöglich“ vor Augen geführt bekommt. Den Türken wird ja selbst das Abschlachten der Armenier von ihrer Obrigkeit noch als voller Erfolg und Allahs Wille verkauft.
    Nur: Wie sollen demütige, tolerante Menschen mit dreisten, von ihrer individuellen sowie der Unfehlbarkeit ihrer Heimatkultur überzeugten, zudem noch durch den Islam geistig von der Mehrheitsgesellschaft isolierten Individuen gedeihlich unter einem Dach zusammenleben? Das kann nicht funktionieren und funktioniert auch nicht – allen offiziösen Lobhudeleien zum Trotz.

  43. Jeder Staat, der von Muslimen „gerettet“ wurde, kann als zerstört gelten. Sie können sich doch selbst nicht helfen, kennen keine Zivilgesellschaft, keine Bildung, keine Umgangsformen. Sie sind eine primitive Clangesellschaft aus dem Inneren Asiens geblieben. Man sehe ihre Vettern, die Uiguren an! Where is the difference?
    Islam & Scharia stimmen mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Pluralismus, Gleichberechtigung – überhaupt nicht überein.
    Muslime sind zur Selbstreflexion unfähig. Für die Missstände in der islam. Welt werden „Europa, die USA, und Israel verantwortlich gemacht. Doch der Islam ist allein Schuld an der Rückständigkeit seiner Gesellschaft, und versucht die eigene kultur- und religionsbedingte Rückständigkeit durch ständigen Djihadterror zu kompensieren.
    Der Terror hat seine Wurzeln in den Hasssuren des Korans!
    Dieser Hass darf in 1000den Moscheen und Koranschulen offen, ungehindert, verkündet werden. Ein schon obszöner Zustand, wenn dann korananalphabetische Politiker und Journalisten den Islam als „grosse Religion“ bewundern.
    Man bewundert also eine demokratievernichtende Ideologie, die sich rasant ausbreitet, und Europa vernichten wird!

  44. #2 Frankoberta; Es kehrten auch viele Italiener, Spanier usw nicht zurück. Wär auch trurig, wenn wir hier keine Eisdielen usw hätten. Bloss gibts mit diesen zu nahezu 100% christlich geprägten Einwanderern keine Probleme.

    Sprich Miri Clan mit über 1500 Familienmitgliedern allein in Bremen …

    Das kann doch gar nicht sein, da wär doch die Bremer Bevölkerung deutlich moslemischer wie uns immer weisgemacht werden soll. In München wird uns ja auch seit Jahren immer das Märchen von 20.000 Moslems erzählt.
    Macht bei 1,4Mio Einwohnern statistisch 1 Kopftuch / 140 Leute. Immer unter der Voraussetzung, dass wirklich jede eins aufhätte. Das bezweifle ich erstmal, aber auch wenns so wäre, so ist die gefühlte Moslemzahl mindestens bei 100.000, zumindest wenn ich die Kopftuchanzahl zur Bevölkerung in Relation setze.

    #62 Frankoberta; Der Meinung bin ich auch, genauso wie ich bezweifle, dass es eine grössere Anzahl an Türken der 2. Generation in Deutschland gibt. Und die 3.Generation nur verschwindend gering vertreten ist. Wenn ein hier lebender Türke seine Cousine aus Anatolien holt, so ist das hier geborene Kind 1.Generation, dieses holt wieder die Cousine also wieder 1. Man kann sich eventuell drüber streiten, ob jetzt 1. oder 2. Generation. Tatsache bleibt, Vater Türke, Mutter Türke = Kind Türke. Nicht etwa Deutsch Türke und schon gleich gar nicht Deutsche(r).

  45. Habe in meinem Archiv geblättert, und stiess auf folgenden Leserbrief in der „KRONE“
    Ein Dipl.Ing. Ernst H. aus Bad Bleiberg schrieb:
    Heinrich Heine (1797-1856)schrieb:
    „Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier – in der Türkei.
    Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck, in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg.
    Und in der SN schrieb die OP-Schwester Veronika K.die für „Ärzte ohne Grenzen im Einsatz ist:
    Sie war bei Kurden, in Erbil, Nordirak im _Einsatz uns musste erleben bis zu 25 überlebende Verbrennungsopfer im Monat eingeliefert bekommen (eine Privatklinik)Die jungen Opfer hätten sich mit Benzin übergossen und angezündet, um so einer Zwangsheirat zu entgehen. Aber auch zunehmend junge Männer würde sich da<gegen auflehnen. Diese Klinik sei die einzige, die Verbrennungsopfer aufnehmen würde!
    "Die Wahrheit erfährt man oft erst, wenn man nichts mehr tun kann!
    Wetten, dass solche Nachrichten im deutschen Fernsehen – niemals zu sehen sind!
    Dort wird geschönt und gelogen, dass sich die Balken biegen.
    Dass 60 Jahre nach dem Krieg, wieder fremde, unverschämte Mächte unser Leben, unser Land bestimmen – war nicht vorauszusehen. Ist unerträglich, und die Hauptschuld liegt bei unseren polit. "Verrätern", und einer käuflichen Presse. Was ich vom christl. Klerus – halte, will ich gar nicht sagen.

  46. Am 19. Okt. o5 konnte man in der SZ (beileibe kein islamkritisches Blatt) lesen:
    „Erschreckendes Gebet. Der Islamkritiker H.P. Raddatz fürchtet um sein Leben, seit die beiden türk. stämmigen Brüder Yavuz und Gürhan Özguz in ihrem http://www.muslim-markt, einen Gebetsvorschlag hineinsetzten, den Ursula Spuler-Stegemann und Tilman Nagel als Mordaufforderung interpretierten“
    „Wenn Herr XXX (Raddatz) ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen- und auch jene, die „trotz mehrfacher Hinweise“ glauben, was Herr XXX schreibt.“
    Raddatz nahm diese Aufforderung sehr ernst.
    „Das ist geschickt in ein Gebet verpackter Mordfaufruf“.
    Für Raddatz ist der Islam eine im Kern agressive Religion. Den Dialog, den die deutsche Mehrheit mit den Muslimen im Lande führt, hält er für naiv
    Übrigens sind die beiden Brüder in Deutschland aufgewachsen. Also laut BP Wulff. Voll integriert. Sie gehören, wie der Islam „zu uns“.
    Zu mir -bitte nicht.Dagegen protestiere ich eindeutig. Der Islam gehört in seine 57 devastierten Länder. Wer Islam will – soll dort Islam leben.
    Bei uns – bitte nicht. Wer braucht, wer möchte so etwas?

  47. #30 Heta

    Mir ist das auch gleich aufgefallen, wollte aber nicht noch einen weiteren Absatz in meinen Text einschieben!

  48. #11 spiderPig (30. Okt 2011 11:10)

    Mir geht es nicht darum, den Verdienst der zum Arbeiten nach Deutschland geholten Türken zu schmälern. Auch ich kenne von Verwandten die Geschichten von Gastarbeitern, die in Oberfranken in der mittlerweile niedergegangenen Porzellanindustrie gearbeitet haben. Aber, was mir unheimlich auf den Keks geht:
    1. die Behauptung der Türken, sie hätten Deutschland aufgebaut,
    2. der Popanz, der um diese Gruppe von Medien und Politikern gemacht wird, ohne die Verdienste von Italienern, Spaniern usw. zu würdigen und den Deutschen das Gefühl zu vermitteln, wieder mal die Unfähigen zu sein.
    3. Die Undankbarkeit der Türken, die hier die Chance erhielten, Wohlstand und Bildung zu erreichen. Die Türkei hätte ihnen das nicht bieten können. Stattdessen verachten sie diese Gesellschaft und nehmen sie aus, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

    Dem ist nichts hinzuzufügen – Sie sprechen mir aus der Seele – genau so empfinde ich es auch.

    Beim „Ausnehmen“ sind wir natürlich auch sehr behilflich: Wie komme ich an maximal Euros aus diesem System? Anleitungen gibt’s in fremder Sprache! Zur Not dann noch Rechtsbeistand kostenlos, falls zu arm…

    Ein weiser Politiker hat mal gesagt:
    „Frag nicht was das Land für dich tun kann!
    Frage, was kann ich für dieses Land tun!“
    LANG, LANG IST’S HER!

    ——

    Als Zeitzeuge: Bei uns (damals Familie mit 3 Kindern und einer Oma) ist 1960 das Wirtschaftswunder angekommen – und wir haben unser erstes Auto gekauft. VW Käfer, made in Germany, und made by (noch überwiegend) Deutschen!
    In unserer Klasse (Volksschule) hatten wir aber bereits eine(!) „schwarze“ Schönheit: Filomena aus Italia – wow, sehr exotisch (und katholisch)!

  49. Leider bin ich nicht kewil,

    aber es gibt eine Statistik über den Geldtransfer mit dem Ausland (Ich glaube sie war von der Bundebank) die diesen Artikel mit athemberaubenden Zahlen untermauern könnte.

    Gerade der Geldtransfer in die ehemaligen Kernlande des byzantinischen Reiches (welche wir geographisch nicht zufällig als „Kleinasien“ bezeichnen) war Gigantisch!!

    Derartig hässliche Fakten erwähnte die bundesbereicherungs Maria in Ihrer münchner Erklärung leider nicht.

    Die böhmerschen Dörfer von Teilhabe und Aufbauleistung verstand ich als Geschichtsliebhaber zwar nicht, aber Ihr Publikum war Begeistert!

    Nun, die von mir erwähnte Statistik sollte von einem fähigeren Spürhund als ich es bin zu finden sein…..

    semper PI!

  50. Der Lüge, wir hätten die Türken gerufen und sie hätten Deutschland wieder aufgebaut, muß mit Macht entgegengetreten werden, sonst steht das morgen in den Schulbüchern!

    Schulbücher? Das lief gerade so im ZDF. Dass die dt. Politik und Wirtschaft die Türken „gerufen“ hat, scheint allerdings ein Fakt zu sein!

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