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hh_afd_salafisten0Eine kleine Gruppe von hamburgischen Islamkritikern will den vom Verfassungsschutz beobachteten Salafisten der Aktion „LIES“ (Lügen) keine Ruhe mehr lassen zur Rekrutierung von Mördern für ihren Dschihad und hatte auch für gestern eine Demo gegen ihre Koranverteilungsaktion angemeldet. Doch im Gegensatz zum letzten Besuch sind die radikalen Islamisten diesmal nicht ausgewichen, nein, sie hatten im Internet ihre „Brüder“ um Hilfe gerufen. Erschreckend, wie viele Jugendliche – die Jüngsten sicher erst 14-16 Jahre alt – unter den ca. dreißig bis fünfunddreißig auf schnellstem Weg herbei geeilten Unterstützern waren. Es wurde ein sehr erheiternder Nachmittag, zu dem insbesondere auch die wenigen erschienenen Antifanten als johlende „Fankurve“ beigetragen haben.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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att-1Am 18. August hat ein gewisser „Al-Ghazwah“ per Twitter einen Mordaufruf gegen die Politiker Markus Beisicht (Pro NRW), Tobias Huch (FDP) und Michael Stürzenberger (Die Freiheit) veröffentlicht. Die Kriminalpolizei nimmt diesen Aufruf ernst und hat Ermittlungen eingeleitet. Bild berichtete bereits, dass Facebook bei der Suche nach dem Klarnamen des Mohammedaners, der auf seiner Seite und bei Twitter intensiv für die Teilnahme am Dschihad wirbt, nicht sonderlich hilfreich ist. Read more


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thalys_attentaeterGestern identifizierten die Behörden jenen Mann, der am Freitag schwer bewaffnet in einem Thalys-Schnellzug auf der Strecke Amsterdam Paris offenbar ein Blutbad anrichten wollte (PI berichtete). Demnach handelt es sich um  den am 3. September 1989 geborenen marokkanischen Staatsbürger Ayoub El Khazzani (Foto). Laut Angaben der spanischen Behörden lebte er ab 2007 in Madrid, danach verbrachte er ab 2013 etwa ein Jahr bis März 2014 in Algeciras in Andalusien, wo er vermutlich auch in der örtlichen Moschee zum Salafisten radikalisiert wurde, berichtet Liberation Société. In Spanien war El Khazzani auch aufgrund von Drogenhandel polizeibekannt. Read more


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arrasHeute Abend vereitelten vermutlich zwei zufällig anwesende US-Soldaten in einem Thalys-Schnellzug, der von Amsterdam nach Paris unterwegs war, ein Blutbad. Wie französische Medien berichten hörten die beiden Militärs in Zivil das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten blitzschnell. Noch bevor der 26-jährige marokkanische Moslem, der auf einer Terrorliste der Behörden steht, mit seiner Kalaschnikow um sich schießen konnte überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Der Bahnhof in Arras, wo der Zug anhielt nachdem der Mann ausgeschaltet worden war, wurde evakuiert. Die beiden mutigen Soldaten wurden schwer verletzt, einer durch einen Schuss, der andere durch ein Messer, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Im Gepäck des Attentäters wurden mehrere Waffen gefunden, er hatte offenbar Größeres vor. „Thalys“ ist eine Verbund-Gesellschaft der französischen SNCF, der belgischen SNCB und der Deutschen Bahn.


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mazyek-dschihadAsche auf unser Haupt! Wir haben den Islam seit Jahren verkannt. In Wahrheit handelt es sich um eine von Allah gestiftete Öko-Bewegung. Read more


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amirWahrscheinlich war er sozial benachteiligt, verdiente als Azubi bei der Deutschen Telekom zu wenig, fühlte sich von der dekadenten westlichen Gesellschaft nicht akzeptiert, wurde diskriminiert, hatte ein liebloses Elternhaus oder Depressionen – wie auch immer, der 28-jährige Yamin A.-Z. (Foto) suchte einen neuen Lebensinhalt und eine neue Herausforderung. Was bietet sich in einem solchen Fall für einen frommen Moslem an? Mörder beim Islamischen Staat (IS) in Syrien werden!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageEr hat es nie leicht gehabt, der arme Ayoub B.: er nahm Drogen, er überwarf sich mit dem Elternhaus (nicht mit Papa 2, Thomas de Maizière, sondern mit Papa 1) und hatte auch eine verkorkste Schulzeit. Wie wir wissen, kann so etwas später zum Kontakt mit Fundamentalisten führen. Dann gelang ihm trotzdem der Einstieg bei VW. Aber wie wir wissen, kann so etwas zum Kontakt mit Fundamentalisten führen. So auch hier. Sein Anwalt Dirk Schoenian fasst zusammen:

(Von Sarah Goldmann) Read more


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pasaliasi_isdeDie Türkei führt zurzeit ihre Natopartner und die EU im Kampf gegen den IS am Nasenring vor, wohlwollend von Obama geleitet und von Nato/ EU untertänigst, dhimmikonform hofiert. Die Lügenpresse jubelte schon, dass die Türkei endlich auch den grausamen IS bekämpfen würde und sogar den USA Incirlik als Stützpunkt für Angriffe auf den IS zur Verfügung stellen würde.

(Von Alster) Read more


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bosnien1Sie sind mitten unter uns. Längst hat der IS Europa nicht nur als Anschlagsziel, sondern auch als Basis für seine Kämpfer und Operationen ins Ziel genommen. Terroristen des Islamischen Staates haben in einem abseits gelegenen Dorf, heimlich Grundstücke und Häuser gekauft. Mitten in Europa, umgeben von tiefen Wäldern, liegt der Ort Osve in Bosnien ungefähr 60 km von Sarajevo entfernt. Ein Reporter der Sunday Mirror war vor Ort und berichtet. Read more


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Besser kann man sich als Nachkomme tunesischer Gastarbeiter gar nicht integrieren: Ebrahim B. ist Massagetherapeut, SPD-Mitglied und besuchte in Wolfsburg eine Ditib-Moschee. Also genau die Schiene, die gerne als „Der Islam gehört zu Deutschland“ bezeichnet wird. In einer aufwändig gestalteten multimedialen NDR-Doku dient Ebrahim B. allerdings jetzt als Abschreckungsobjekt. Read more


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chattanooga4 - Kopie - KopieBei Angriffen auf eine Reservistenkaserne und ein Rekrutierungsbüro der US-Marines in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee wurden heute vier Marines erschossen. Wie „Chattanooga Times Free Press“ berichtet wurden um 10.45 Uhr aus einem offenen Cabrio heraus etwa 50 Schüsse auf das Lee Highway Recruiting Center abgegeben, dabei hat der Schütze mehrfach nachgeladen. Danach fuhr der Terrorist, verfolgt von der Polizei, zum rund 11 km entfernten Reservistenzentrum, wo er ebenfalls um sich schoss. Er starb im Kugelhagel der Polizei. Als Attentäter wurde der 24-jährige Mohammad Youssduf Adbulazeer aus Kuwait (Foto) identifiziert. Read more


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harunEigentlich hätte es lebenslänglich geben müssen, sagte Richter Manfred Daschner am Mittwoch bei der Urteilsverkündung. Aber weil der Angeklagte über islamische Terror-Netzwerke ausgeplaudert hatte „wie noch keiner vor ihm“, wurde das Strafmaß deutlich auf 11 Jahre reduziert. Die Langbärte und Kopftücher, die zu Prozessbeginn noch zahlreich im Zuschauerraum gesessen hatten, blieben im Laufe der 19 Verhandlungstage bald weg, als klar wurde, dass Harun P. (Foto oben bei einer Kundgebung der Freiheit) zumindest vor Gericht dem Terror abschwört. Jetzt gilt er in den Kreisen der Islam-Hardliner als „Verräter“. Die Metamorphose zur „Friedlichkeit“ scheint aber noch nicht ganz geklappt zu haben, denn in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim soll er schon einige Male ausgerastet sein.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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