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isDie beiden deutschen Zwillingsbrüder Kevin und Mark K. wuchsen in Castrop-Rauxel auf, sind laut BILD Ende 2012 in der örtlichen DITIB-Moschee zum Islam konvertiert und setzten sich im August 2014 über die Türkei nach Syrien in den Dschihad ab. Mark, der nach seiner Metamorphose von der Zivilisation zur Barbarei “Abu Musab Al Almani” hieß, soll sich Anfang April nordwestlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mit 7 Tonnen Sprengstoff bei einem Stützpunkt der irakischen Armee in die Luft gejagt haben. Auch Kevin habe sich laut IS als moslemischer Sprenggläubiger betätigt. Ober-Salafist Ibrahim Abu Nagie soll den Konvertiten, die offensichtlich auch an seinen Koran-Verteilaktionen teilnahmen, zuvor gesagt haben: “Möge Allah euch Hand in Hand ins Paradies führen”. Wo laut islamischer Überzeugung 72 willige Jungfrauen auf jeden Islam-Killer warten, den es selber erwischt.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Wenn heutzutage eine Regierung verantwortlich für ihr Volk handelt, dann die Australiens. Peter Dutton (Foto), Minister für Einwanderung und Grenzschutz, kündigte gestern in einem Interview mit Sydneys Radiosender 2GB an, man werde IS-Kämpfern die australische Staatsbürgerschaft entziehen, wenn mindestens ein Elternteil Ausländer ist. Dazu werde die Regierung das entsprechende Gesetz ändern. Read more


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bardoAm Dienstag wurde nahe Mailand einer der Beteiligten am Anschlag auf das tunesische Nationalmuseum im vergangen März festgenommen, berichtet AFP. Der 22-jährige Marokkaner Abdel Majid Touil (kl. Foto l.) soll an der Vorbereitung des Blutbads, zu dem sich der IS bekannte und bei dem 21 Touristen ermordet wurden, beteiligt gewesen sein und am 17. Februar illegal als „Flüchtling“ per Invasionsboot nach Italien eingereist sein. Seine Ausweisung war schon beantragt, als er im März offenbar nach Tunis reiste. Seine moslemische Mutter, die legal in Italien lebt, behauptet, er sei am 18. März zu Hause gewesen und habe das Attentat mit ihr gemeinsam im Fernsehen verfolgt. Kurz nach dem Massaker meldete sie bei den Behörden, dass ihr Sohn seinen Pass verloren hätte. Die tunesischen Behörden bestätigen indes seine Anwesenheit am Tag des Anschlages.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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is_europaIS-Kämpfer werden auf „Flüchtlingsbooten“ nach Europa eingeschleust. Das berichtet der Berater der libyschen Regierung, Abdul Basit Haroun, in einem Interview mit BBC Radio 5 und bestätigt damit einen lang gehegten Verdacht. Read more


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Im australischen Melbourne ist ein 17-jähriger Dschihadist verhaftet worden. Der Arztsohn hatte drei Bomben gebaut, die er vermutlich zu einer Sportveranstaltung am Muttertag zünden wollte. Die Polizei stürmte das zweistöckige Wohnhaus im Clare Boulevard in Melbournes Vorort Greenvale und stellte die Rohrbomben sicher. Sie wurden in einem nahegelegenen Park gesprengt.

» Fotos auf dailymail.co.uk


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swat_pamDie New Yorker Publizistin und Islamkritikerin Pamela Geller, hier auf dem Foto umrahmt von drei SWAT-Polizisten (Special Weapons And Tactics), Mitinitiatorin der Mohammed-Karikaturen-Ausstellung im texanischen Garland, entkam am vergangenen Sonntag nur knapp einem islamischen Mordversuch (PI berichtete). Jetzt legt der IS nach. Man werde sie abschlachten, heißt es in einem Pamphlet, das gestern im Netz veröffentlicht wurde. Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung des absurden Schriftstücks: Read more


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Nadir SoofiNadir Soofi (34, Foto) wurde als Sohn eines pakistanischen Vaters und einer US-amerikanischen Mutter in Garland, Texas, geboren. Er verbrachte dort die ersten drei Jahre seines Lebens mit seinen Eltern, die in dieser Zeit einen weiteren Sohn bekamen. Nach der Scheidung der Eltern lebten die beiden Kinder bei ihrem Vater und der Stiefmutter in Pakistan. Nadir Soofi besuchte dort in den 1990ern eine Privatschule in Islamabad. Beide Söhne hatten Pakistan jedoch wieder verlassen, angeblich um bei ihrer Mutter in den USA zu leben. Read more


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(Quelle: Junge Freiheit)


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Seit einigen Tagen sickern mehr und mehr Informationen über Halil Ibrahim D. (Foto l.) durch, der in dschihadistischer Mission beim Traditions-Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ gerne eine Rohrbombe gezündet hätte. Eine wichtige Station in seinem Leben war die Goethe-Universität in Frankfurt, an der er 2007 zusammen mit einem Al-Kaida-Unterstützer studierte. Diese Spur könnte jetzt sogar den Hinweis zum Namen von Halil Ibrahim D. geben. Read more


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München. Die Polizei nahm einen 38-Jährigen Türken aus dem Westend fest. Mit einem Küchenmesser in der Hand lief der Mann am Sendlinger Tor herum. Plötzlich ging er auf den Jesus los. „Da macht einer das Kreuz kaputt“, meldeten Geschäftsleute über den Polizeinotruf. Mit brachialer Gewalt riss der Mann an der Figur herum, bis Beine und Arme abbrachen. Als sie zerstört am Boden lag, schnappte sich der 38-Jährige einige Blumenvasen aus der Nische und warf sie nach Passanten. Anschließend lief er in Richtung Sonnenstraße. „Der Mann stammelte wirres Zeug und war nicht mehr ansprechbar“, sagt Polizeisprecher Sven Müller. Eine Streife gelang es, ihn zu entwaffnen. In Handschellen gefesselt kam er in die Psychiatrie nach Haar. Read more


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polEin salafistisches Ehepaar hat in Oberursel offensichtlich einen Sprengstoffanschlag geplant. Wie die WELT mitteilt, sollen die zwei in einem Frankfurter Baumarkt eine ungewöhnlich große Menge Wasserstoffperoxid und Spiritus gekauft haben. Schon die Sauerland-Zelle wollte mit diesem Gemisch Ungläubige in die Luft jagen. Die Verdächtigen Halil und Senay D., beide Türken, sollen Kontakte in die Frankfurter Salafistenszene und zum Terrornetzwerk al-Qaida haben. In der Wohnung des frommen Moslem-Ehepaars stellte die Polizei offensichtlich ein regelrechtes Waffenarsenal sicher. Update: Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt wegen “Vorbereitung eines Explosions- oder Strahlungsverbrechens.”

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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fluechtlinge.Vor lauter verordnetem Humanitarismus konnte es einem in der vergangenen Woche schwindelig werden. Eine umfangreiche politische und mediale Gemengelage zur „Flüchtlingskatastrophe“ im Mittelmeer mündete politisch korrekt zumeist in der Aufforderung, sich der Rettung der „Flüchtlinge“ zu widmen und vor allen Dingen die Schuldfrage der Abendländer zu klären. Doch, doch, mögliche Ursachen wurden auch angesprochen, etwa Fehlentscheidungen der Politiker, der Nato und falsche Kriege und sogar afrikanische Despoten, „Islamisten“ und kriminelle Banden wurden erwähnt. Letztendlich hatten aber doch die Urdeutschen und Europäer Schuld auf sich geladen.

(Von Alster) Read more


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