News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

karolina_sNirgendwo in Deutschland gibt es so viele aus- und rückreisende von Allah beauftragte Kopfabschneider und bislang inaktive Dauer-Residenzler (sogenannte Schläfer) wie an Rhein und Ruhr. In der Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland sprach NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) von einer „quantitativen Problembetroffenheit“ beim extremistischen Salafismus. Begründung: „Als ein stark von Industrie geprägtes Land hat es seit den 1960er Jahren einen beträchtlichen Teil aller Personen aufgenommen, die im Zuge von Arbeitsmigration bundesweit aus muslimischen Ländern eingewandert sind.“ Da im Islam Gleichberechtigung herrscht, gibt es dementsprechend auch nirgendwo so viele heilige Kriegerinnen und Dschihad-Unterstützerinnen wie in Nordrhein-Westfalen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

salafis-2Wie Verfassungsschutzpräsident Maaßen in Berlin mitteilte, sei die Zahl der Salafisten von 7000 Anfang des Jahres jetzt auf 7300 angewachsen. Rund 680 davon reisten von Deutschland in den “Heiligen Krieg” nach Syrien oder in den Irak aus. Ein Drittel sei schon wieder zurückgekehrt, 50 davon mit Kampferfahrungen. 85 seien für Allah gefallen und dürften sich jetzt islamkonform zur Belohnung bei ihren 72 Jungfrauen austoben. Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete halte unvermindert an, teilte Maaßen laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung mit. Er gehe davon aus, dass die Salafisten in Deutschland einen islamischen Staat errichten wollen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageMönchengladbach ist bekanntlich eine der Salafistenhochburgen in Nordrhein-Westfalen, wo die radikalen Moslems der „Wahren Religion“ besonders aktiv sind. Da der künftige Gotteskrieger körperlich fit sein muss, bildeten seit Jahren in der einschlägigen Szene bekannte muslimische Aktivisten Kinder und Jugendliche im Kampfsport aus. Erst jetzt wurde die Polizei in Zusammenarbeit mit den städtischen Behörden tätig. Daraufhin traten die Gotteskrieger den Rückzug an und schlossen ihre Kaderschmiede.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageWie der SPIEGEL berichtet, soll der aus Bonn-Friesdorf stammende Deutsch-Marokkaner Yassin Chouka (Foto), der in der nordpakistanischen Provinz Waziristan zu einem der bekanntesten Propagandisten für den Heiligen Krieg aufgestiegen war, getötet worden sein. Dem SPIEGEL zufolge erreichte den Bundesnachrichtendienst Anfang des Jahres der Hinweis eines ausländischen Geheimdienstes.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

lahrIn Lahr soll eine neue Moschee gebaut werden. Dafür kann die betreibende Ditib jede Menge Islamschönfärberei gut gebrauchen. Da bot sich die Badische Zeitung geradezu an. Ist sie doch offenbar gern gesehener Gesprächspartner bei den Vertretern der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, den diversen Ditib-Imamen in Lahr. Immer wieder einmal ist die Taqyyia der Islammissionare dem Blatt einen salbungsvollen Volksverdummungsartikel über den Islam wert.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

hary_m.Neue Erkenntnisse über den Salafismus brachte die am 24. März vom RBB gesendete unterhaltsame 45-minütige (unislamische) Reportage „Dschihad in den Köpfen“ (Berlin und die Gotteskrieger), in der die Autoren des RBB in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost zeigen, wie der 25-jährige Berliner Gökhan zum fanatischen Gotteskrieger wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam. Außerdem kommen ein unislamischer Anhänger der Dschihadisten-Szene und der gute, islamische und fernsehbekannte Imam Ender Cetin, Gemeindevorsteher der außerhalb jeglichen radikal-muslimischen Verdachts stehenden Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln zu Wort, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

karim_bKerim Marc B. (Foto), hat es in den Irak gezogen, um “Ungläubige“ zu massakrieren, um Frauen, Kinder und Alte zu töten und Männer im kampffähigen Alter soundso. Wie man es eben so macht als „Kämpfer“ oder „Dschihadist“ des IS in Syrien.

(Von rotgold) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageZu den ohnehin mit “Südländern” überfüllten Gefängnissen in Deutschland kommen jetzt auch noch die zahlreichen aus Syrien heimkehrenden dschihadistischen Söhne und Töchter des CDU-Innenministers de Maizière hinzu. Daher fordert die verfassungsfeindliche DITIB-Gemeinschaft mehr muslimische Gefängnis-Seelsorger und Justizbeamte mit ausländischen Wurzeln zur Betreuung der Häftlinge, um „eine Radikalisierung im Gefängnis zu verhindern und zum Abbau von Gewaltbereitschaft beizutragen“. Laut NRW-Justizministerium sind 18 Prozent der Gefängnisinsassen in Nordrhein-Westfalen Muslime.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

kopenhagen_dschihadistDie Sozialdemokratin und Staatsministerin von Dänemark hat das gesagt, was ihre Kollegen vor ihr in Paris und bei jedem islamischen Terrorakt gesagt haben: „Das hier ist kein Kampf zwischen dem Islam und dem Westen. Es ist kein Kampf zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen.“ Das war wohl die gebriefte EU-Version, nachdem die Staatsministerin ihre Kollegen, u.a. Außenminister Steinmeier, SPD, sogar in Peru kontaktiert hatte; und es heißt wie gehabt: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Noch genauer: Der Islam ist missbraucht worden, und der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun.

(Von Alster) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageNach Schätzungen der spanischen Polizei liegt die Zahl der Islamterroristen aus der EU, die sich im irakisch-syrischen Kriegsgebiet dem Dschihad angeschlossen haben, mit bis zu 100.000 weit höher, als man uns bisher weismachen wollte. Die Zeitung “El Pais” veröffentlichte eine Studie der “Policia Nacional”, worin dargestellt wird, dass die daraus resultierenden Rückkehrer sich dann häufig der Dienste von Schleuserbanden bedienten, die den Allahkriegern mit falschen Papieren die Einreise ermöglichten, wie die UCRIF (Zentraleinheit für Schleuserkriminalität und gefälschte Dokumente) in ihrem Bericht belegt. Die bisher kolportierten Zahlen westlicher Geheimdienste von etwa 4000 Dschihadrückkehrern sind damit mehr als fragwürdig.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageNach dem Angriff auf die Büros der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris hat ein Mitglied eines Dschihad-Internetforums mit Verbindungen zu ISIS eine erstaunliche Erklärung verfasst, warum gerade Frankreich als Angriffsziel ausgewählt worden war. Wie in der Gedankenwelt des Dschihad üblich, spielt die islamische Geschichte eine wichtige Rolle: “Frankreich war einst ein Teil des islamischen Landes, und es wird wieder islamisch werden.”

(Von Dore Gold, im Original erschienen auf israelhayom.com) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

ceutaNach den moslemischen Terrorattacken in Paris sind die Behörden in ganz Europa in erhöhter Alarmbereitschaft. So auch in Spanien, wo eine Anti-Terroreinheit heute Morgen in der Exklave Ceuta vier nordafrikanschstämmige Dschihadisten festgenommen hat. Sie stehen im Verdacht Selbstmordanschläge in Europa geplant zu haben. Nach Auskunft der Behörden, soll es viele Übereinstimmungen der Tätergruppe mit den Terroristen von Paris geben.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...