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saarEs ist vielleicht die bisher drastischste Warnung eines Regierungsmitgliedes in Deutschland seit Beginn der Flüchtlingskrise. Im Berliner „Tagesspiegel“ warnte der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU): Wenn in diesem Jahr mehr Flüchtlinge als 2015 nach Deutschland kommen, „dann wird es Unruhen und Gewalt geben, und zwar in den Einrichtungen und auch zwischen Flüchtlingen und der Bevölkerung“. Die Stimmung in der Bevölkerung bereitet dem Politiker nach eigener Aussage schon länger Sorgen. „Die Menschen sind verunsichert und sie haben Angst.“ Die Flüchtlingskrise habe „die öffentliche Ordnung in Deutschland nachhaltig gestört“, sagte er. (PI-Kommentar: Das fällt Bouillon aber reichlich früh ein. War nicht er es, der jeden, der vor solchen Entwicklungen gewarnt hat, sogleich in die Nazi-Ecke befördert hat?)


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Die Polizei ist am Donnerstagmorgen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gegen mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat vorgegangen. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Angehörige der dschihadistischen Szene „wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat”, wie die Berliner Polizei mitteilte. Es bestehe der Verdacht, dass die vier Männer an der Planung von Gewalttaten in Deutschland beteiligt seien und Kontakte zum ISIS hätten. „Einer von ihnen wird wegen Zugehörigkeit zum IS auch von den algerischen Behörden gesucht. Er ist nach dem Ergebnis der Ermittlungen in Syrien militärisch ausgebildet worden.” In Berlin durchsuchten demnach Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt vier Wohnungen und zwei Arbeitsstellen. Zeitgleich habe es Durchsuchungen der Länderpolizeien in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gegeben. (Soweit die BILD. Gleichzeitig warnt der Verfassungsschutz, dass der IS gezielt Kämpfer als Flüchtlinge nach Europa schleust. Danke, Frau Merkel!)


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friedhof_konstanzIn der Nacht auf Samstag, 30. Januar, wurden am Konstanzer Friedhof 40 Grabstätten geschändet. Die Täter sprühten mit schwarzer Lackfarbe falsch geschriebene Hassparolen, wie „Ich hase Deutsche“ oder „IS-Terror komt“, „Christ tot“, aber auch „Deutsche raus aus Syrien“ und die Buchstaben „IS“ auf Grabsteine und Urnentafeln. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet. Die Polizei schreibt von „möglicherweise politischem Hintergrund“. Nun, das ist eben Amtsdeutsch und muss wohl so sein. Was nicht sein muss ist der ätzende Kommentar der BILD zu einem Video (s.u.), das dazu auf Youtube hochgeladen wurde. Es hat nämlich den Anschein, als störe Alexandra zu Castell-Rüdenhausen und Robin Mühlebach viel mehr, dass manche Menschen in Deutschland die Schändung christlicher Gräber dramatisch finden, als dass so etwas überhaupt geschieht.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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disneyIn einem Hotel am Freizeitpark Disneyland Paris ist ein Mann festgenommen worden, der nach Angaben der Polizei zwei Waffen bei sich trug. Sicherheitspersonal des Hotels fand bei einer Kontrolle des Mannes zwei Faustfeuerwaffen, einen Koran und Patronen, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag bestätigte. Die alarmierte Polizei nahm den Mann am frühen Nachmittag fest und sperrte den Bereich um sein Fahrzeug ab. Der Mann sagte nach Angaben der Ermittler bei einer ersten Vernehmung aus, er habe die Waffen bei sich getragen, weil er „um seine Sicherheit fürchtete“. Bei der Ankunft des 28-Jährigen ging an einer Sicherheitsschleuse ein Alarm los. Er hatte eine Reservierung für das Hotel New York und führte Papiere mit sich, denen zufolge er in Paris wohnt. (Quelle: Focus)


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Im Altstadtviertel Sultanahmet in Istanbul hat sich ein syrischer Selbstmordattentäter gezielt in eine deutsche Touristengruppe in die Luft gesprengt. Die türkische Zeitung „Sabah“ berichtet von neun toten Deutschen. Insgesamt kamen zehn Menschen ums Leben. 15 wurden verletzt, darunter sollen ebenfalls sechs Deutsche sein.


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Am 27. November verkündete Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), man habe einen Islamisten in den Kosovo abgeschoben. Doch wie kam der muslimische Extremist überhaupt nach Deutschland? Keine Antwort hierzu durch das Innenministerium. Die AfD sieht den Vorgang als eine Folge der offenen Grenzen an und kritisiert die bayerische Abschiebepraxis als zu lasch. Diese entpuppt sich bei näherer Betrachtung tatsächlich als ein verhaltenes Vorgehen. (Weiter bei metropolico.org)


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mdrSabatina James erklärte in einem Interview heute Morgen in MDR 1 Radio Sachsen, die Täter von Köln hätten, bei dem was sie taten, kein Unrechtsbewusstsein gehabt, weil es genug Islamlehrer gäbe, die das Vergewaltigen von nicht moslemischen Frauen lehrten. Read more


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vatikanDer Islam krankt nach wie vor am fehlenden Gottesbeweis. Im Unterschied zu Überlieferungen von den Taten Jesus sind von Mohammed keinerlei Wunder beschrieben worden. Das „Wunder“ müssen die Islamanhänger selbst vollbringen. Laut Wirrkopf Mohammed sollen Medinas beste Kämpfer in der islamischen Endzeit in Syrien „die Römer“ besiegen (Hadith 6924 in Sahih-Muslim, Band 41, Kap. 41). Die besten aller Krieger treffen in der Ebene von al-A’maq oder in Dabiq (genauer wollte sich der Pseudoprophet nicht festlegen) auf „die Römer“, die gerade unterwegs sind, Gefangene zu befreien. Read more


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Offenbar inspiriert von der öffentlichen Hinrichtung des Infanteristen Lee Rigby vor seiner Kaserne im Londoner Stadtteil Woolwich im Mai 2013 und dem Amokfahrer in Graz, der mit seinem Auto in eine Menschenmenge fuhr, drei Menschen tötete, über 30 weitere Personen zum Teil schwer verletzte und dann aus dem Auto ausstieg und mit dem Messer weitere Personen angriff, raste am Neujahrstag im französischen Valence ein Moslem vor einer Moschee mit voller Absicht auf einen Soldaten zu. Read more


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Noch vor einigen Jahren hätte man das, was sich heute in der Systempresse abspielt, dem „Feiertagsloch“ zugeschrieben. Weil es eben nichts zu berichten gibt, überschlägt man sich wegen eines Halbsatzes in einem sozialen Netzwerk. In der Tat gibt es aber im kollabierenden Staat derzeit mehr als genug, worüber es sich zu berichten lohnen würde. Dennoch entblödet sich die Propagandalandschaft seit heute Morgen nicht, in großen Aufmachungen über einen Tweet von PEGIDA-Chef Lutz Bachmann in der Silvesternacht zu berichten.

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zuerichAuch in der Schweiz sind islamverstörte Allahdiener mittlerweile Alltag. Am Sonntagmorgen kurz nach 6 Uhr wurde die Polizei in den Züricher Stadtteil Wiedikon, in dem sich zahlreiche jüdischen Einrichtungen befinden, gerufen. Ein 42-jähriger Äthiopier war auf der Straße mit einem 25 Zentimeter langen Fleischermesser in der Hand unterwegs. Als die Polizisten ihn stoppen wollten, rannte der Mann in Kampfmanier auf die Beamten zu. Beide feuerten daraufhin in Notwehr auf den Moslem, der später schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und notoperiert wurde. Mehrere Zeugen gaben an, der Angreifer habe mehrfach „Allahu akbar“ gerufen. In der nahen Synagoge reagierte man entsprechend beunruhigt. Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass mit dem Islam auch Mord und Mordversuch an Ungläubigen zum Alltag in Europa gehört. (lsg)


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berlinIn Berlin eskaliert die Gewalt. Gleich mehrere schwere Delikte haben sich in den vergangenen Stunden ereignet. Eine für die Zustände, durch die vom Merkel-Regime geförderte Islamisierung, symptomatische Tat ereignete sich am Samstagmorgen gegen 5.20 Uhr auf dem Marlene-Dietrich-Platz in Tiergarten. Laut Auskunft der Polizei wurden fünf junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren nach dem Verlassen einer Weihnachtsfeier im Club Adagio von einem Moslem angesprochen, der nach ihrer Religionszugehörigkeit fragte. Nachdem die Männer aus Serbien und Montenegro sich als Christen zu erkennen gegeben hatten wurde der Moslem aggressiv und plötzlich sahen sich die jungen Christen einem Rudel gewalttätiger Koranhöriger gegenüber.

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