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graz-2Kaum hatte der Terror-Moslem Alen R. (Foto oben in Aktion mit typischem Mohammedaner-Bart) drei Menschen totgefahren und 36 zum Teil schwerst verletzt – zwei davon mit einem Messer, nachdem er sein Auto verlassen hatte – kam die übliche vorgefertigte Erklärung: „Der Anschlag hat keinen religiösen Hintergrund und ist nicht terroristisch motiviert.“ Vielmehr sei der Killer „psychisch gestört“. Mittlerweile sind aber sehr viele Einzelheiten bekannt geworden, die klar belegen, dass Alen R. ein tiefgläubiger Moslem war, der schon lange zuvor mitsamt seiner Familie äußerst unangenehm auffiel, korankonform gewalttätig zu seiner Frau war und ihr das Kopftuch aufzwingen wollte.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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imageSelten noch hat der immer stärker werdende Islamismus international an so vielen Fronten gleichzeitig so brutal zugeschlagen. Selten noch ist so deutlich geworden, dass die westlichen Regierungen gegenüber diesem immer wilder werdenden Angriff blind und vor Angst gelähmt sind. Dass sie sich lieber mit allem anderem beschäftigen als mit der weitaus größten Bedrohung unserer Zivilisation. Read more


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tunesien_terrorIn der Küstenstadt Sousse sind heute mindestens 27 Menschen bei einem moslemischen Terroranschlag getötet worden. Ziel der Attacke waren die bei Touristen beliebten Hotels Imperial Marhaba und dessen Nachbarhotel Muradi Palm. Berichten zufolge hatten die Angreifer mit Kalaschnikows den Strand gestürmt und auf die Urlauber das Feuer eröffnet. Danach habe ein Schusswechsel mit den Sicherheitskräften stattgefunden, bei dem auch einer der Angreifer getötet wurde. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Update: Jetzt mit Foto des zweiten Täters bei der Festnahme. Read more


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isereDie WELT schreibt: Bei einem offensichtlich islamistischen Anschlag auf eine Fabrik in Frankreich sind am Freitag ein Mensch getötet und mehrere verletzt worden. Ein Mann sei mit einer islamistischen Flagge in die Fabrik nahe Lyon eingedrungen und habe dort mehrere Gasflaschen in die Luft gesprengt, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Mann sei kurz nach der Tat festgenommen worden. Read more


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Am Mittwoch endete im Boston Federal Court der Prozess gegen den Boston-Bomber Dschochar Zarnajew mit einem Zwischenfall. Während einer Prozesspause fuhr ein Mann namens Patrick Carrerio mit seinem Auto in den abgesperrten Bereich um das Gerichtsgebäude. Der 24-Jährige aus Woburn missachtete die Polizeiabsperrung und parkte seinen Honda CRV direkt neben dem Federal Court. Die Nummernschilder hatte er von seinem Geländewagen entfernt. Read more


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geroDas Wochenmagazin DIE ZEIT ist eine der wenigen Publikationen hierzulande, die sich die naiven Schizoiditäten der 80er bewahrt hat, jene bunte Ära, in welcher der aus grün kommunistischen Mäulern erbrochene geistige Dünnschiß noch für Heiterkeitsausbrüche im Volk sorgte, damals, als Regierung und Medien noch nicht mit einer Stimme sprachen, sondern in Opposition zueinander standen. Read more


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gerichtssaalSie kommen aus dem weltoffenen, internationalen und bunten Stadtteil Tannenbusch („Soziale Stadt Neu Tannenbusch“) und hatten ihren letzten festen Wohnsitze im Schweidnitzer Weg, der Schneidmühler- und der Oppelner Straße, Straßen, die jedem Bonner aus Polizei- und Zeitungsberichten bestens bekannt sind. OB Jürgen Nimtsch (SPD, Kämpfer gegen Rechts) lobt den Stadtteil wegen der arabische Al-Muhajirin-Moschee in der Brühler Straße immer wieder als besonderes touristisches Highligth. Angezogen vom Tannenbusch fühlten sich daher auch sechs junge Männer mit Migrationshintergrund, die 2012 allerdings nach Somalia auswanderten, dort ihre Ausbildung in einem Terrorcamp absolvierten und sich dann der islamischen Terrorgruppe Al-Shabaab-Miliz anschlossen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Tausende ausländische Dschihadisten haben sich bereits dem IS angeschlossen. Ihre Zahl wächst stetig. Der Telegraph hat die Zahlen, die vom Londoner King’s College zusammengetragen wurden, nun grafisch aufgearbeitet. Sie geben den Zulauf an islamischen Kämpfern innerhalb des ersten Jahres seit Bestehen des IS wieder. Read more


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imageAustraliens Regierung plant, Dschihadisten die Staatsbürgerschaft abzuerkennen (PI berichtete). Jetzt sind die Moslems des Landes traumatisiert, weil sie aus politischen Gründen „ausgesondert“ werden, sagte der Präsident des Islamrates von Victoria, Ghaith Krayem (Bildmitte), auf einem „Anti-Rassismus“-Forum in Melbourne. Die Pläne der australischen Regierung, Terrorunterstützern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen, würden klar auf Moslems abzielen. Read more


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imagePolitische Blindheit ist offenbar keine rein deutsche Erfindung, wie wir am folgenden Beispiel feststellen dürfen. Deutsche, dänische, schwedische, britische etc. Dschihadisten fliegen zum Kampfeinsatz nach Syrien oder in den Irak, mit den Segnungen von Hartz IV oder den (z. T.) üppigen Sozialleistungen ihrer Heimatländer im Rücken.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com) Read more


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erdoganAm Samstag feierte die Türkei den 562. Jahrestag der blutigen Eroberung Kostantinopels, als die Christen in einem Meer von Blut versanken und sogar in der Kirche Hagia Sophia abgeschlachtet wurden. Der Auftritt von Ministerpräsident Erdogan vor einer Million Menschen erinnert dabei an Szenen aus dem Dritten Reich. Die Menge ruft „Hier der Führer, hier die Armee“. Erdolf redet von Eroberungen: „Eroberung heißt Mekka. Eroberung heißt Sultan Saladin, heißt, in Jerusalem wieder die Fahne des Islams wehen zu lassen.“ Erdogan will ganz offensichtlich ein Groß-Osmanisches Reich errichten. Im Prinzip ist dies wie eine Kriegserklärung an Israel.

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