News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

osloJede Geschichte, die in irgendeiner Weise dem Bild des wieder einmal durch einen muslimischen Anschlag in Kopenhagen eingetrübten Islams entgegenstehen könnte, bekommt in diesen Tagen die allergrößte Aufmerksamkeit in den Medien. Eine dieser „Islam ist Frieden“-Lügen-Aktionen fand in Oslo statt. Die Wohlfühl-Geschichte des Wochenendes über einen muslimischen “Ring des Friedens”, der vorgab, Juden einer Osloer Synagoge „schützen“ zu wollen, stellte sich als ein kompletter Mainstream-Medien-Hype heraus. Das bezeugen Augenzeugen-Berichte, Offizielle vor Ort und Bilder von Teilnehmern.

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lindaIn den letzten Jahrzehnten hat ein neuer Trend Schweden mit voller Wucht getroffen: Gruppenvergewaltigungen (gang rape) – bis dahin weitestgehend unbekannt in der schwedischen Kriminalhistorie, stieg die Zahl der Gruppenvergewaltigungen zwischen 1995 und 2006 sprunghaft an. Seitdem wurden keine Studien mehr durchgeführt. PI berichtete in den letzten Jahren immer wieder über die sich durch die islamische Massenimmigration verändernde schwedische Gesellschaft. Als herausstechendes Merkmal hat sich in Schweden die Zahl der stetig zunehmenden Vergewaltigungen gezeigt. Read more


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imageDie Terrormiliz Islamischer Staat droht mit einer „psychologischen Attacke“ gegen den Westen: Im Falle einer militärischen Intervention in Libyen werde Europa mit einer halben Million Migranten überflutet. Das berichtet die englische Zeitung „Daily Mail“. Der IS habe demnach angekündigt, die 500.000 Flüchtlinge gleichzeitig in hunderten Booten auf das Meer zu schicken. In Italien publizierte Transkripte von Telefonaten würden dies belegen. Read more


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rotherham_islamicEin Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang. Nach allem, was man in den vergangenen Monaten über diese Stadt gehört hat, löst das silberne Schild am Bahnhof beinahe Befremden aus: „Welcome to Rotherham“. Es erinnert daran, dass diese trostlose frühere Zechenstadt Versuche unternommen hat, als Reiseziel auf die Landkarte zu gelangen. Im „Besucherzentrum“ gegenüber dem historischen Münster hält man den Anschein touristischer Normalität aufrecht. Read more


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imram_shahEs wird Zeit, sich mit Muslimen zu solidarisieren, meint Imran Shah (Foto), Sprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft Dänemark (DIT), gegenüber der dänischen Zeitung „Ekstrabladet“. Und so hat es die DIT auch ausführlich in einer Pressemitteilung gefordert und Muslime vor Gewalt gewarnt.

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jude_in_parisNur wenige Wochen nach dem moslemischen Attentat auf einen koscheren Supermarkt in Paris machte sich der Journalist Zvika Klein, als Jude erkennbar auf zu einem Spaziergang durch die französische Hauptstadt. Was er erlebte zeigt, wie tief Paris schon im islamischen Sumpf des Judenhasses versunken ist. Ein kleiner Junge fragte seine Mutter, mit Blick auf ihn: „Mami, was macht er hier? Weiß er denn nicht, dass er getötet werden wird? Vor einer Schule rief man ihm „Viva Palästina“ hinterher. In einem anderen Viertel: „Schau ihn dir an! Er sollte sich schämen. Läuft hier rum und trägt eine Kippa?!“ Zvika Klein wurde bespuckt, beschimpft und bedroht. „Ich würde lügen, wenn ich sagte, ich hätte keine Angst gehabt“, erklärte er später, es sei „genau wie in Ramallah“.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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blumenWie vollkommen hirngewaschen die Gesellschaft in Europa mittlerweile ist, konnte man nun unmittelbar nach den Attentaten von Kopenhagen sehen. Dass am Ort eines Verbrechens Blumen und Briefe hinterlegt und Kerzen aufgestellt werden, ist nicht ungewöhnlich. So geschah das auch vor der Synagoge, vor der Omar Abdel Hamid El Hussein (kl. Foto l.) den jüdischen Wachmann erschossen hat. Aber eben nicht nur dort, sondern auch vor jenem Haus, vor dem der moslemische Attentäter von der Polizei erschossen wurde, legten Menschen Blumen nieder.

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graeberNach Paris, Kopenhagen und den Drohungen in Braunschweig werden wir unbeirrt weiterhin auf die zunehmende und gewünschte „Buntheit“ eingeschworen. Manchem wird es nun wohl zu bunt. Der neue Hass auf Juden zeigt, zu Europas großer Schande, seine Wirkung. Auch wenn es vereinzelt Lippenbekenntnisse von Politikern gibt, wie nun als in Sarre-Union im Verwaltungsgebiet Bas-Rhin, im Osten Frankreichs auf einem jüdischen Friedhof am Wochenende mehrere hundert Gräber geschändet wurden: Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve nannte es eine „abscheuliche Tat“. „Die Republik wird diese neue Verletzung der von den Franzosen geteilten Werte nicht tolerieren“, erklärte er. Premierminister Manuel Valls verurteilte die „antisemitische und schändliche Tat“. Im Grunde alles nur Geschwätz, denn gegen den Aggressor hinter all dem, den Islam wird niemand etwas unternehmen, wie andere Wortmeldungen zeigen.

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Der Skandal von Rotherham, wo man inzwischen von 1400 Mädchen als Opfer einer muslimischen Pädophilengang ausgeht, ist kein Einzelfall. In England wurden bereits zeitgleich 54 Fälle solcher Gangs untersucht. Diese haben sich darauf spezialisiert, “ungläubige” Mädchen aus sozial schwachem Millieu, aber auch Sikh-Mädchen, bis zum Alter von 11 Jahren, unter Drogen zu setzen, zu vergewaltigen, und unter Zwang zu prostituieren. Read more


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grandpaSolange sie leben, terrorisieren sie uns mit ihrer islamischen Unkultur, ihren Ritualen und Forderungen. Wer denkt, der Wahnsinn hat mit dem Tod eines Moslems ein Ende, der irrt. Sogar dann wollen sie mit ihren Befindlichkeiten alle anderen dominieren. Am 13. Januar 2015 starb der 89-jährige Shadrack Smith (kl. Foto l.) aus Burbage, Leicestershire. Er wurde auf dem örtlichen multikonfessionellen Friedhof beigesetzt. Kurz nach der Beerdigung beschwerte sich eine moslemische Familie bei der Friedhofsleitung darüber, dass der Katholik neben ihrem Verwandten beerdigt worden sei. Denn der Islam verbiete es, dass „Ungläubige“ neben ihnen begraben werden.

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malmoeWährend das Vorbild Pegida Dresden eine abgespeckte und qualitativ hoch stehende Kundgebung abhielt, die uns weiter hoffen lässt, zeigte die Premiere von Pegida Sverige in der Höhle des Löwen (der Muslime) in Malmö ein Lehrstück in Sachen Islamisierung und Unbedarftheit. In Malmö (Foto) ist die Umvolkung mit inzwischen fast 40 Prozent Muslime weit gediehen. Im noch kurzen Jahr 2015 hat es schon 56 Schiessereien gegeben, Juden gibt es dort so gut wie nicht mehr und heute ist der Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas in Schweden, um sich bei der roten Regierung für die Anerkennung des „Staates Palästina“ (den es nicht gibt und nie gegeben hat) zu bedanken.

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imageNach Schätzungen der spanischen Polizei liegt die Zahl der Islamterroristen aus der EU, die sich im irakisch-syrischen Kriegsgebiet dem Dschihad angeschlossen haben, mit bis zu 100.000 weit höher, als man uns bisher weismachen wollte. Die Zeitung “El Pais” veröffentlichte eine Studie der “Policia Nacional”, worin dargestellt wird, dass die daraus resultierenden Rückkehrer sich dann häufig der Dienste von Schleuserbanden bedienten, die den Allahkriegern mit falschen Papieren die Einreise ermöglichten, wie die UCRIF (Zentraleinheit für Schleuserkriminalität und gefälschte Dokumente) in ihrem Bericht belegt. Die bisher kolportierten Zahlen westlicher Geheimdienste von etwa 4000 Dschihadrückkehrern sind damit mehr als fragwürdig.

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