News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageDie frühere grüne Politikerin Jutta Ditfurth erklärte bereits 1988 im Alter von 36 Jahren, ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ – 1991 verließ sie die Grünen, deren Bundessprecherin sie in den 80er Jahren war, und beklagte eine angebliche “Rechtsentwicklung” der Partei. Ditfurth war sodann einige Zeit als ehrenamtliche Funktionärin der Gewerkschaft “IG Medien” aktiv.

(Von Felizitas Küble) Read more


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München-4bAn einer Münchner Hauptschule wurde allen Absolventen ein zunächst harmlos erscheinendes Buch mit dem Titel „München – Weltstadt im Blick“ in die Hand gedrückt (Foto l.). Bei genauerer Betrachtungsweise ist es jedoch mit linker Indoktrinierung vollgepackt: So werden die Pegida-Proteste als „rassistisch“ und „demokratiefeindlich“ diffamiert, bei denen „Neonazis“ und deren „Sympathisanten“ mitliefen. Ferner werden „Flüchtlinge“ glorifiziert, Zuwanderung pauschal verherrlicht und der „Kampf gegen Rechts“ gelobt. Es ist zu vermuten, dass dieses Machwerk generalstabsmäßig an Münchner Schulabgänger verteilt wird. Genau so lief die Massenpropaganda für Jugendliche in der DDR.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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stasi_ullaSo regelmäßig wie die demokratiefeindlichen Anhänger rotgrüner Irrlehren alljährlich zum 1. Mai deutsche Großstädte verwüsten, hunderte Polizisten ins Krankenhaus prügeln, Autos in Brand setzen und Geschäfte plündern, so wiederholend richtet die Bundestagsfraktion der Mauermörderpartei DIE LINKE in den letzten Jahren „Kleine Anfragen“ zu den Befindlichkeiten der Mohammedaner in Deutschland an die Bundesregierung (PI berichtete hier, hier und hier). Und da es ihnen selbst offenbar nicht langweilig wird oder die Fraktionsmitarbeiter nicht ausgelastet sind, diffamieren Ulla Jelpke (Foto) und ihre Genoss_Innen auch in diesem Jahr unter der Überschrift „Islamfeindlichkeit und antimuslimische Straftaten im ersten Quartal 2015“ im Rahmen einer „Kleinen Anfrage“ wieder Andersdenkende.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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ms-1Die Stuttgarter Zeitung hatte in einem Artikel vom 16. April Michael Mannheimer (Foto links) und Michael Stürzenberger (rechts) als „bekannte Neonazis“ verleumdet. Beide leiteten daraufhin sofort ein einstweiliges Verfügungsverfahren gegen diese Vertreter der Lügenpresse an. Normalerweise wird in einem solchen Fall nach etwa zwei Wochen ein rasches Urteil gefällt. Aber das Landgericht Stuttgart ließ sich Zeit. Es dauerte sechs Wochen, und dann kam es gestern zu einer Verhandlung. Nach Faktenlage wäre die Sache eigentlich schnell erledigt. Nicht aber, wenn eine offensichtlich linke Zeitung den ominösen „Kampf gegen Rechts“ führt. Nach der insgesamt eineinhalbstündigen Verhandlung ist längst nicht klar, ob die Stuttgarter Zeitung für diese komplette Verdrehung der Realität zur Rechenschaft gezogen wird. Read more


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imageFußball-Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hat eine schmerzliche Lücke geschlossen, die keiner vor, nach und außer ihm wahrgenommen hat, diensteifrige Sport- und Agenturjournalisten natürlich ausgenommen. Wenn Italien seine „Squadra Azzurra“ hat, Frankreich seine „Bleus“ und England seine „Three Lions“, warum hat dann bloß die deutsche Nationalauswahl keinen so schicken und griffigen Markennamen? Read more


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wrAm 16. April veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung sowohl online als auch gedruckt den Artikel „Nach dem Auftreten von Pegida – wird Karlsruhe ein rechtsextremes Zentrum?“. Darin werden Michael Mannheimer (Foto rechts) und Michael Stürzenberger (Foto mitte, links Conny Axel Meier, BPE, zusammen vor dem Weiße-Rose-Gerichtssaal in München) als „bekannte Neonazis“ diffamiert. Beide haben gegen diese faktisch widersinnige und üble Verleumdung, die im völligen Gegensatz zu ihrer Gesinnung, ihrem Handeln und Auftreten steht, Klage eingereicht. Am kommenden Donnerstag, den 11. Juni findet um 15:30 Uhr vor dem Landgericht Stuttgart die Verhandlung statt. Read more


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ekt_aufmDer 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015 stand unter dem Motto: „Damit wir klug werden!“ aus Psalm 90,12. Ja, da kann niemand was dagegen haben. Und damit auch wirklich jeder weiß, wofür die Evangelische Kirche steht und damit jeder hinterher „klug“ ist, haben wir uns auf dem Kirchentag für unsere Leser ein wenig umgesehen. Read more


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image[…] Drei Hauptphobien kennen die phoben Heckenschützen: Die Islamophobie, die Homophobie und die Xenophobie. Vor diesen Phobien sprachen die Heckenschützen eher von Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Schwulenfeindlichkeit und natürlich von allen anderen Feindlichkeiten, vorneweg der Frauenfeindlichkeit und der Kinderfeindlichkeit. Lasse man sich von der intellektuellen Verblödung, die in solchen Begriffsgeschossen liegt, nicht beirren. Es geht um die böse Absicht. Und die Absicht der Heckenschützen ist primitiv und durchsichtig. Bei der Heckenschießerei geht es um nichts anderes als um eine moralische Selektion und Kategorisierung – und zwar in Menschen, die drin bleiben dürfen und solche, die über den Tellerrand fliegen. Es geht also tatsächlich um eine Art „Abschießen“, nämlich darum andere Menschen in das gesellschaftliche, berufliche, existenzielle Aus zu schießen, aus der Gemeinschaft auszusperren. […] (Weiter auf Tichys Einblick)


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A1Seit Anfang Mai ist das 28,2 Millionen Euro teure NS-Dokumentationszentrum in München eröffnet. Darin fehlen allerdings einige ganz wichtige Elemente: So wird in der vierstöckigen umfangreichen Ausstellung nirgends der Pakt zwischen den National-Sozialisten und dem Islam erwähnt. Dafür warnt man eindringlich vor den heutigen „Rechtspopulisten“. Die Linken werden natürlich geschützt: So verschweigt man geflissentlich, dass der Vater des langjährigen Oberbürgermeisters Christian Ude, der Journalist Karl, die Bücherverbrennung der Nazis auf dem Königsplatz als „Fest“ lobte. Nach dem Krieg durfte Ude übrigens bei der Süddeutschen Zeitung weiterschreiben. Dieses Zentrum dient leider nicht nur der geschichtlichen Aufklärung, sondern sehr stark auch der politischen Indoktrinierung.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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imageIm linksversifften Göttingen hat die Sturmabteilung der roten und grünen Politversager, die sogenannte „Antifa“, wieder einmal ihr Verständnis von Demokratie bewiesen. Read more


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doenerTolle Neuigkeiten für alle, die man „Nazis“, „Klobürsten“ (Akif Pirincci), den rechten (oder braunen) Abschaum nennt, den man „das Klo runterspülen“ sollte, „PEGIDA-Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ (Cem Özdemir) kurz, alle die man neuerdings unzufriedene Assis nennt, die nicht dem gewalttätigen, linksfaschistischen Elite-Spektrum angehören, auf PEGIDA-Demos für freie Meinungsäußerung und Grundgesetz demonstrieren (das wollen Korangläubige und Antifas nicht) und angeblich „rassistische Straftaten“ begehen (z.B. Aufkleber anbringen und gewalttätige Türken sowie Antifas klatschen): Endlich nimmt man uns ernst und spricht mit uns!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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mibDas linksverdrehte München macht erneut mobil gegen alles, was sich nicht der verordneten „Bunt“-Propaganda unterordnen will und daher vermeintlich „Rechts“ ist. Die Stadt München, repräsentiert durch die extrem linke Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, vertreten durch den politisch hochkorrekten Wirt des Löwenbräukellers, stellten das gemeinsame Programm vor. Es soll verhindern, dass sich „Rechte“ in Münchner Gastwirtschaften versammeln können. Es wird sogar ganz offen mit dem Entzug der Konzession gedroht, falls sich Lokalinhaber dieser diktatorischen Verordnung widersetzen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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