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zeugeDie absurde Geschichte rund um die Ceska-Morde, die durch Medien und Behörden einem so genannten „NSU“ zugeschrieben wurden, ist offensichtlich noch lange nicht an ihr Ende gelangt. Wie PI berichtete, ist eine weitere Person tot. Es handelt sich dabei um die Ex-Freundin Florian Hs. Der ehemalige Neonazi aus Baden-Württemberg soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat. Das war der letzte Mord, der dem Zwickauer Trio in die Schuhe geschoben wird. Read more


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kiesewetterDas unheimliche Zeugensterben in der sogenannten „NSU-Affäre“ geht weiter. Am Samstagabend wurde die frühere Freundin des Florian H., der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war, in ihrer Wohnung mit einem Krampfanfall vorgefunden und ist dann verstorben. Florian H. soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn (Foto) getötet hat. Read more


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karlsruheDie Stadt Karlsruhe richtet nun bereits zum dritten Mal die Wochen gegen Rassismus aus. Im Rahmen dieser Aktionswochen fand am 23. März die Veranstaltung „Kriminalität durch Migrant_innen oder kriminalisierte Migrant_innen? Ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion“ statt. Im umfangreichen Programmheft, in denen die vielen Veranstaltungen aufgeführt sind, die den Kampf gegen Rassismus zum Thema haben, wird ausgeführt: „Kriminalität, insbesondere begangen durch junge Menschen gibt es an allen Orten und in allen Bevölkerungsschichten. Dennoch: Was im Gedächtnis der meisten Leser bleibt, sind die hohen Zahlen begangener Straftaten durch Menschen mit Migrationsbiograhphie.“

(Von Re_Martell) Read more


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Da bereits sein mittlerweile verstorbener Vater Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn gewesen ist, fühlte sich Gerald K. seit Kindheit und Jugend angezogen von der Gemeinschaft in der Studentenverbindung. Wegen Verfehlungen einzelner seiner Bundesbrüder soll nun K., der seit einigen Jahren als Berufsschullehrer in Bonn tätig ist, nach Auffassung einiger Linksaußen-Ideologen in Sippenhaft genommen werden. Die Gewerkschaftsjugend des Verdi-Bezirks NRW-Süd, die dem informellen Netzwerk der gewalttätigen „Antifa“ zuzurechnen ist, verbreitete nun in denunziatorischer Absicht einen anonymen offenen Brief gegen den Burschenschafter. Read more


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antifa_aktivistenKeine Kenntnisse der einheimischen Flora, ein grob lückenhaftes Geschichtsbild, gravierende Defizite in Rechtschreibung und Sprache. Dafür Genderismus, Toleranzlehre und Ideologie ohne Ende. Die Schulbildung verfällt dramatisch. Doch die schwarz-rot-grünen Lehrplanarchitekten in den Kultusministerien leisten ganze Arbeit. Mit dem Antifa-Aktivisten produzieren sie ein sozialistisches Spitzenerzeugnis. Und für ihre Parteifreunde an den Hochschulen schaffen sie überflüssige Dozenturen ohne Ende. Read more


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murmeltierEs ist schon wieder passiert. Diesmal im bunten und vielfältigen Essen, genauer im noch bunteren und vielfältigeren Stadtteil Altendorf. Unbekannte Täter brachen in zwei Wohnungen von türkischen Familien ein und beschmierten Wände und Mobiliar mit Hakenkreuzen (Foto oben). Die türkische Gemeinde steht unter Schock, die Menschen sind verängstigt. Der Staatsschutz ermittelt. So berichtet die WAZ am 16. März.

(Von Buntlandinsasse) Read more


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wuppertal0Nach dem skandalösen Verbot des vorher genehmigten Pegida-Spaziergangs in Wuppertal (PI berichtete) wird es nun in Kürze eine Sondersitzung des Wuppertaler Stadtrates geben. Beantragt wird diese Sondersitzung durch die gemeinsame Fraktion der Bürgerbewegung PRO NRW und der Republikaner in Wuppertal. Einziges Thema der Sitzung: die skandalöse Aushebelung des Rechts auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit für Islamkritiker in Wuppertal und das unverhältnismäßige Vorgehen der Wuppertaler Polizeiführung gegen friedliche Demonstranten. Read more


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augsburg0Seit dem Entstehen der PEGIDA-Bewegung und den Wahlerfolgen der AfD berichten die Mainstreammedien viel über den vermeintlichen „Rechtsextremismus der Mitte“. In allen Ecken der Republik werden Gegenbewegungen in Form von Bündnissen aus etablierten Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gebildet und mit Steuergeldern gesponsert. „Bunt“ ist das schlichte Schlagwort, das dafür als Parole herhalten muss.

(Von PI-Augsburg) Read more


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joachim_stampAm 11. März lud die Bonner FDP zu ihrem Ortsparteitag in die Bad Godesberger Stadthalle ein. Nachdem der langjährige Kreisvorsitzende Werner Hümmerich sein Amt niedergelegt hat, wird der junge, dynamische Dr. Joachim Stamp (44, Foto) voraussichtlich demnächst die Geschäfte übernehmen. Höhepunkt des Parteitags war Stamps „Impulsvortrag zum Thema: Mutbürger statt Wutbürger – Antworten auf Islamisten und Pegida“ mit anschließender Diskussion. Etwa 20 von 140 Mitgliedern und ein paar Gäste waren gekommen, um den künftigen Chef zu lobpreisen und zu feiern.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageDie Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg macht daraus die Schlagzeile „Tragödie für die Demokratie – Rücktritt eines Bürgermeisters nach Drohungen der NPD löst Betroffenheit aus“. Die echte Tragödie ist aber, wie diese Provinzposse bundesweit aufgebauscht wird.

(Von Masli) Read more


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sweden_mosqueWir sind es ja inzwischen gewohnt, dass Vertreter von muslimischen Organisationen nach jedem islamischen Anschlag große Anstrengungen unternehmen, um die eigene privilegiert Opferstellung mindestens nicht zu gefährden, wenn möglich sogar zu stärken. Wir kennen den Reflex: Eine Mahnwache, die gegen islamische Gewalt des IS gedacht war, mutiert zu einer Warnung vor Islamfeindlichkeit und der Behauptung, der Islam sei eine friedliche/barmherzige Religion. Und auch eine Demonstration für die Meinungsfreiheit nach den mörderischen Dschihads in Paris mündete in Hinweisen auf die Gefährdung der Muslime. Um die Opfer-Konkurrenzsituation auszuschließen, wird von Muslimen mit Vorliebe auf islamfeindliche Brandanschläge auf Moscheen hingewiesen, wobei unsere Politiker, Kirchen und Medien solche Hinweise begierig und unhinterfragt aufsaugen.

(Von Alster) Read more


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christine-2Knapp 50 PEGIDA-Anhänger, die sich von der Kundgebung an der Hauptwache auf den Spaziergang trauten, erlebten am vergangenen Montag die Hölle von Frankfurt: Linksextreme Meinungsfaschisten warfen Steine, Flaschen, Eier, Stühle und schossen sogar Feuerwerkskörper ab. Sie kippten Mülltonnen und Bauzäune um, damit der Spaziergang gestoppt wird. Nach Polizeiangaben waren rund 300 hochaggressive “Gegendemonstranten” an der antidemokratischen Gewaltorgie beteiligt. Sechs Menschen wurden verletzt: Fünf Polizisten und die Spaziergängerin Christine, die ein großer Stein am Kopf traf (PI berichtete). Sie zeigte sich trotz blutender Wunde ungebrochen in ihrem Widerstandsgeist und äußerte dies auch inmitten des Getümmels vor laufender Kamera.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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