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bonnAm 25. August veröffentlichte PI ein internes Polizeidokument der Polizeiinspektion Brandenburg, das unter dem Hinweis „nicht pressefrei“ lief. Eine in den Medien als „rechte Tat“ ausgeschlachtete Brandstiftung war wohl, im Gegensatz zur propagandistischen Berichterstattung und politischen Empörungswelle darüber, gar keine solche; das belegte ein entsprechender Bericht, dessen „Pressehoheit“ gemäß dem Papier bei der Staatsanwaltschaft Potsdam lag. Nun geschieht, was man in Meinungsdiktaturen erwartet: Es beginnt eine Hexenjagd auf jene, die sich verpflichtet fühlen, den Bürgern die Wahrheit zu sagen. Der Tatbestand des Geheimnisverrats steht im Raum. Read more


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heidenau_ulbigNach einigem gerichtlichen Tauziehen durfte heute Nachmittag das vom Bündnis „Dresden Nazifrei“ im sächsischen Heidenau veranstaltete „Willkommensfest“ für die illegalen Eindringlinge doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht Dresden kippte in einem Eilbeschluss ein Versammlungsverbot der Polizei- und Verwaltungsbehörden für das gesamte Wochenende im Stadtgebiet von Heidenau. „Dresden Nazifrei“ gibt an, es seien etwa 400 Menschen zu der Veranstaltung gekommen. Wer auch kam, war Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU, Foto). Er war allerdings nicht willkommen, sondern wurde von Schwarzen aus Afrika und ebenso gekleideten von der Antifa mit „Hau ab“ und anderen Nettigkeiten in Empfang genommen und im wahrsten Sinn des Wortes vom Hof gejagt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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brd_diktaturZum Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung war ich noch sehr jung. Weder habe ich damals die politischen Hintergründe hundertprozentig verstanden, noch hatten sie mich detailliert interessiert. Die Geschichten, die ich vom Leben in der DDR hörte, schienen weit weg. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie es ist, in einem Land zu leben, in dem man Repressalien zu befürchten hat, weil man eine andere Meinung als die Regierung vertritt. Heute weiß ich es. Demokratie existiert in Deutschland nur noch auf dem Papier, die Meinungsfreiheit ist zur Farce geworden. Der Ton wird von Ideologen angegeben, die tagtäglich von Toleranz und Vielfalt reden, dabei selber intolerant bis ins Mark gegenüber jedem sind, der es wagt, auch nur ein Stück weit von ihrer Meinung abzuweichen und den Inbegriff von Vielfalt nicht im Ansatz verstanden haben.

(Von Buntlandinsasse) Read more


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imageAbgelehnte Asylbewerber wurden von einem Busfahrer im Thor-Steinar-Shirt zum Flughafen gefahren. Für diese Provokation erhielt der Mann aus dem Enzkreis die Kündigung. Der Betriebsleiter des Busunternehmens in Engelsbrand (Enzkreis), Wolfram Vögele, bestätigte den Vorfall vom Wochenanfang am Donnerstag. Zuvor hatten die „Badische Zeitung“ und die „Pforzheimer Zeitung“ darüber berichtet. In dem Bus saßen abgelehnte Asylbewerber, die vom Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden aus in ihre Heimatländer zurückfliegen sollten. Read more


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imageGabriel war da, Gauck war da und Merkel auch. Also fehlte nur noch deren Angestellter vom Schreibtisch, der für die Weitergabe von Informationen zuständig ist. Justizminister Maas, dessen herausragende Leistung bisher darin bestand, friedliche Demonstranten als „Schande für Deutschland“ zu klassifizieren und der heute im Sinne seiner geistigen Eltern einen neuen Vorstoß in Richtung Zensur bei facebook unternahm, wollte sich auch mal auf der Straße zeigen. Oder sagen wir lieber, neben der Straße – in der Pestalozzi-Schule in Heidenau.

(Von Sarah Goldmann) Read more


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Anne Will Stolze 800.000 Asylsuchende werden bis Ende des Jahres in Deutschland ihren Antrag gestellt haben; so geschätzt von den zuständigen Verwaltungsbehörden, die unter der Last des Massenansturms knarren und knarzen wie ein Stapel morscher Bretter, der langsam aber sicher zu bersten beginnt. Denn selbst die leisesten und ergrautesten Spatzen pfeifen es mittlerweile tagtäglich von den Dächern: Der Anteil der Wirtschaftsflüchtlinge, die ausschließlich zur sozialschädlichen Räuberei nach Westeuropa strömen, hat den verschwindend geringen Teil jener, die wirklich unsere Hilfe bräuchten, längst in blindem Wahn der Selbstbereicherung übermannt.

(Von Stresemann) Read more


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imageIn Heidenau hinter Dresden gab es drei Abende lang rechte Proteste gegen das neue Asyllager dort. Wie üblich in solchen Fällen standen natürlich auch jedes Mal linke Schlägertrupps bereit, wie immer in Überzahl. Und die Polizei dazwischen. Und wie immer in solchen Fällen flogen Flaschen und Feuerwerkskörper. Es gab wenige Verletzte bei der Polizei. Das reichte der roten Lügenpresse und linken Politikern aber völlig aus, um hyperzuventilieren, wobei sie ungeniert ihre diktatorische linke Fratze zeigten, die mit einem Rechtsstaat aber auch gar nichts zu tun hat! Read more


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Dass sie Til Schweiger für ihren Krieg gegen Pegida bekommen konnten, war kein Wunder, denn er ist ihr Produkt, ein Kind dieses neuen linken Zeitgeistes. Dass er auch auffällig viel falsches und unsinniges Zeug unkommentiert von sich geben konnte, dümmlich ausfallend gegenüber CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wurde und den Eindruck erweckte, irgendwelche Substanzen eingenommen zu haben, spielt für seine Propagandawirkung unterm Strich wohl kaum eine Rolle.

(Von Selberdenker) Read more


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tsManchmal kann es gutgehen, wenn sich ein Schauspieler in die Politik einmischt. Ronald Reagan beispielsweise war wohl einer der besten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Aber was Til Schweiger am Mittwoch Abend an unverschämten Sprüchen in der Maischberger-Sendung zum Thema Asyl und Flüchtlinge von sich gegeben hat, war noch weit unter rotgrünem Gossenniveau. Der Nuschler offenbarte eine linksverdrehte geistige Eindimensionalität, die man sonst nur von den Plärrern der „anti“-faschistischen Straßentrupps her kennt. Den CSU-Generalsekretär Scheuer blaffte er aggressiv an: „Sie gehen mir auf den Sack!“ Die Demonstranten in Freital, die sich völlig zurecht gegen ein Asylantenheim in ihrem Ort wehren, seien ein „verfassungsfeindlicher Mob“, auf „Mord“ und „Brandlegung“ getrimmt, den die Polizei wegschaffen und für eine Nacht einknasten solle.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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essen_frintropWie PI berichtete reißen den bislang friedlichen und fremdenfreundlichen Biodeutschen in Essen-Frintrop mehr und mehr sämtliche Geduldsfäden angesichts der Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität durch das unerträgliche Benehmen der dreisten, ungebetenen und illegalen Flüchtlings-Invasoren aus dem Balkan, die mit einer anderen Kultur (nämlich gar keiner) zu uns kommen, am liebsten für immer hierbleiben und sich von den doofen Deutschen bis ans Lebensende pampern lassen wollen. Da die Kommunalpolitiker zunächst nicht auf die Ängste der Bürger eingingen, lud die Bürgerinitiative „Stadt Essen hintergeht Essener“ am 14. August zur einem Erfahrungsaustausch in eine Gaststätte ein.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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FreiwildDie bisher als patriotisch und politisch inkorrekt bekannte Südtiroler Deutschrock-Band Frei.Wild, über die PI schon des öfteren berichtete, hat sich nun scheinbar entschlossen, sich passgenau ins „Land der Vollidioten“ zu integrieren, das sie bis dato lautstark in einem ihrer Lieder besingt, um Gutmenschen und Moralapostel anzuprangern. Nun ist das Feindbild scheinbar eher ein großer Teil der eigenen Fans, denn die Gruppe veröffentlichte auf ihrer Homepage und auf der Facebook-Präsenz einen weinerlich-aggressiven Text , der von einem x-beliebigen Propagandisten der Masseneinwanderung nicht besser hätte verfasst werden können. Read more


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A1-bAm 3. August hielt ich eine Rede bei Pegida Duisburg, in der ich unter anderem über Vergewaltigungen der vergangenen Tage berichtete, die von sogenannten „Flüchtlingen“ begangen wurden. Beispielsweise an einer 14-jährigen Essenerin von einem mutmaßlichen Kosovo-Albaner. Solche erschreckenden Meldungen sind beileibe keine „Einzelfälle“, sondern geschehen immer wieder, da sie auch durch „kulturell-religiöse“ Einstellungen der Eindringlinge begründet sind. Einer der linksverdrehten Gegendemonstranten (Foto oben) erstatte daraufhin eine Anzeige, mit der absurden Behauptung, ich hätte „Alle Ausländer sind Vergewaltiger“ gesagt. Selbst der Polizist, der daraufhin zwecks Anzeigenstellung zu mir kam, bemerkte, dass er nichts Derartiges von mir gehört hätte. Aber ich muss nun dazu bei der Kriminalpolizei Stellung nehmen, was wieder Zeit und Aufwand bedeutet. Aus München gibt es noch einen idiotischeren Fall, der sogar vor dem Landgericht verhandelt wurde.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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