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kenia_dadaabNun ist es soweit: nicht einmal im afrikanischen Kenia will man die „reisefreudigen“ Afrikaner aus dem Nachbarland Somalia weiter beherbergen. Etwas mehr als eine Woche nachdem die islamische Terrormiliz al-Shabab im Osten Kenias an der Universität von Garissa ein Massaker angerichtet hatte, reagiert Kenia mit drastischen Maßnahmen. Das weltgrößte, seit 1991 bestehende Flüchtlingscamp Dadaab wird geschlossen. Die Regierung forderte den Betreiber, das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), auf, das Lager innerhalb von drei Monaten zu räumen. Die mehr als 350.000 hauptsächlich somalischen Bewohner müssten Kenia verlassen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageNicht dass es verschwiegen worden wäre, aber es wird viel zu wenig darüber gesprochen. Wie inzwischen jeder weiß, kam der Kapitän der zum Absturz gebrachten Germanwings-Maschine nicht mehr ins Cockpit, weil sich der Copilot darin verschanzt hatte und die Tür nicht zu öffnen war. Die einbruchssichere Tür in unseren Flugzeugen ist aber eine direkte Folge von 9/11, also eines islamischen Terroranschlags. Eindeutig aus Angst vor weiteren islamischen Terroranschlägen wurde diese Sicherungsmaßnahme einst weltweit ergriffen. Read more


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imageBei einem Angriff auf die Universität Garissa im Osten Kenyas haben Islamisten der Terrormiliz al-Shabab am Donnerstag nach Angaben der Polizei mindestens 20 Menschen ermordet und rund 70 weitere verletzt. Eine unbekannte Zahl von Studenten ist derzeit in einem Studentenheim in der Gewalt der Terroristen; das Gebäude wird von den Sicherheitskräften umstellt. Moslemische Studenten wurden freigelassen, christliche wurden gezielt ermordet oder werden momentan vom islamischen Terroristenpack als Geiseln behalten. (Die NZZ schreibt übrigens immer “getötet”, nie ermordet. Warum nicht? Siehe auch BILD: Warst du ein Christ wurdest du erschossen!)


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istanbulAm Dienstagnachmittag drangen zwei bewaffnete Mitglieder der verbotenen linksterroristischen Vereinigung “Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front” (DHKP-C) in den Justizpalast in Istanbul ein und nahmen Staatsanwalt Mehmet Selim Kiraz (Foto) als Geisel. Kiraz war der Chefermittler im Fall Berkin Elvan. Der Jugendliche war während der Gezi-Park-Unruhen 2013 von einer Tränengaskartusche tödlich am Kopf getroffen worden. Die Geiselnehmer forderten die Bekanntgabe der Namen jener Polizisten, die für den Tod Elvans verantwortlich waren, berichtet die APA. Die Beamten sollten ein öffentliches Geständnis ablegen. Außerdem verlangten sie die sofortige Einstellung aller Verfahren gegen linke Demonstranten, die wegen des getöteten Jugendlichen auf die Straße gegangen waren.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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jemenMehr als 140 Tote forderten heute Anschläge auf zwei,  hauptsächlich von Schiiten besuchte und wegen des Freitagsgebetes überfüllte Moscheen der Huthi-Miliz  in der Jemenitischen Hauptstadt Sanaa, etwa 340 Menschen wurden dabei verletzt, meldet der Nachrichtensender Al Arabiya. Vier Selbstmordattentäter hatten sich innerhalb und außerhalb der Gebetshäuser in die Luft gesprengt. Laut Reuters bekannte sich der sunnitisch geprägte IS zu dem Massaker. Erst vor wenigen Wochen übernahm die schiitische Huthi-Miliz die Kontrolle über die Stadt, löste das Parlament auf und entmachtete den Präsidenten. Das erforderte nun offenbar eine Antwort der Sunniten. Chaos, Gewalt, Mord und Totschlag, gerne auch mal untereinander, das sind die Zutaten aus denen der Islam besteht und die er überall verbreitet, wo man ihm Raum gibt. Read more


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blockupy aufmacherHeute Morgen eröffnete die Europäische Zentralbank (EZB) ihre neue Zentrale am Mainufer in Frankfurt. Nicht dass irgendetwas, das die Geldvernichtungsbehörde EZB in letzter Zeit getan hätte, Anlass für ein Fest gewesen wäre – aber was sich heute in Frankfurt-Nordend ereignete, hatte auch wenig mit Protest, aber viel mit Terror zu tun. Schon in den frühen Morgenstunden kam es zu ersten Schlachten mit der Polizei. Rund 17.000 Personen, davon etwa 6000 krawall- und gewaltbereite Blockupyanhänger aus ganz Europa hatten sich offenbar zur Schlacht zusammengerottet. Mit etwa 60 Bussen wurde der linke Terrormob u.a. herrangekarrt. Read more


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imageBei einem islamischen Terror-Überfall auf das Nationalmuseum in Tunis sind nach Angaben der Regierung 19 Menschen getötet worden. Darunter seien 17 ausländische Touristen, erklärte der Regierungschef am Mittwoch. Unter den Toten sollen auch ein Deutscher und ein Italiener sein. (Das Wort Islam kommt der FAZ nicht über die Lippen! Waren es Südsee-Insulaner oder Eskimos?)


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imageDie Dschihadistengruppe „Islamischer Staat“ (IS) hat ein Video veröffentlicht, in dem nach ihren Angaben die Hinrichtung des arabischen Israelis Muhammad Musallam zu sehen ist. Dem jungen Mann wird in dem am Dienstag ausgestrahlten zehnminütigen Video vorgeworfen, er habe den IS in Syrien infiltriert, um für den israelischen Geheimdienst Mossad zu spionieren. Read more


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lars_vilks_abendessenEs war ein Abend, erfüllt vom Traum und vom Wunsch nach bedingungsloser Redefreiheit, an dem wir aber feststellen mussten, dass die Geschichte in eine neue Epoche eingetreten ist! Früher war es leichter Freunde Samstagabends zum Essen einzuladen. Heutzutage ist es etwas komplizierter. So letzten Samstag:

(Von Hans Erling Jensen, Schweden – Director „Right Hand Aid“) Read more


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imageIst Deutschlands größter Flughafen Frankfurt vor Anschlägen sicher? Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat es ausprobiert. In zehn Minuten kam ein FAS-Reporter bis zum Flugvorfeld, ganz nah an die großen Maschinen heran – ohne Ausweis, ohne Kontrollen. Man braucht nur einen Computer und eine Warnweste. (Weiter in der FAS mit Video)


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imageMit schlimmsten Hetzparolen gegen „Ungläubige“ sind muslimische Schüler einer Grundschule in Neu-Ulm aufgefallen. Neun- oder zehnjährige Kinder sagten etwa im Unterricht, dass „Du Christ“ ein schlimmes Schimpfwort sei, dass „man Christen töten muss“ oder dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod „verdient“ hätten. Ein weiterer Satz aus Kindermund, dokumentiert von Lehrern: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“ Read more


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Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in den vergangenen acht Monaten in Syrien fast 2000 Gefangene ermordet. Mehr als 1200 von ihnen seien Zivilisten gewesen, darunter auch sechs Kinder, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Die Extremisten hätten ihre Opfer erschossen, gesteinigt, geköpft oder aus großer Höhe hinuntergestoßen. Read more


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