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mogadischuIn der somalischen Hauptstadt Mogadischu sprengte am vergangenen Sonntag ein Selbstmordattentäter vor dem Luxushotel „Jazeera Palace“ mit einer Autobombe einen Lastwagen in die Luft, wobei durch die Detonation mehrere Häuser in der Umgebung einstürzten und so 18 unschuldige Zivilisten starben. Wie jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit vermutet wird, handelt es sich bei dem korangläubigen Terroristen und Massenmörder um den 29-jährigen Abdirazak B. (Foto), der mal wieder aus der Salafisten- und muslimischen Verbrecherhochburg Tannenbusch kam, ein Stadtteil, der laut OB Jürgen Nimptsch (SPD) wegen der Al-Muhajirin-Protz-Moschee, die auch von den Kirchenfürsten hoch gelobt wird, eine Touristenattraktion ist. Just in dieser Moschee traf sich nicht erst seit gestern die Mörderbande der somalischen Terrororganisation „Deutsche Shabaab“.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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tomi-3Der konservative amerikanische Fernsehkanal „One America News Network“ sendet seit zwei Jahren und erreicht 15 Millionen Haushalte. Die Moderatorin Tomi Lahren (Foto oben) hat am 18. Juli in ihrem Kommentar „Final Thoughts“ den Mord des Moslems Mohammad Youssduf Adbulazeer an vier US-Soldaten (PI berichtete) einen Tag zuvor schärfstens verurteilt und zu einem Ende des Kuschelkurses mit Dschihadisten aufgerufen. Dieser 21. Anschlag auf US-Soldaten zeige, dass es sich um ein amerikanisches Problem, nicht um eines des Mittleren Ostens handele. Die radikalen Moslems stellten mittlerweile die Regel und nicht die Ausnahme dar. Und sie formulierte einen ganz entscheidenden Satz..

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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reisearnungenEs ist wieder so weit. Halb Deutschland/Europa bricht auf in den seit Wochen herbeigesehnten Urlaub – in die verplante freie Zeit, die geopfert wird, um das Besondere zu erleben. Heutzutage muss man beim Planen auch die Reisewarnungen studieren, wenn man lebend wieder heimkommen will.

(Von Alster) Read more


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bosnien1Sie sind mitten unter uns. Längst hat der IS Europa nicht nur als Anschlagsziel, sondern auch als Basis für seine Kämpfer und Operationen ins Ziel genommen. Terroristen des Islamischen Staates haben in einem abseits gelegenen Dorf, heimlich Grundstücke und Häuser gekauft. Mitten in Europa, umgeben von tiefen Wäldern, liegt der Ort Osve in Bosnien ungefähr 60 km von Sarajevo entfernt. Ein Reporter der Sunday Mirror war vor Ort und berichtet. Read more


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Besser kann man sich als Nachkomme tunesischer Gastarbeiter gar nicht integrieren: Ebrahim B. ist Massagetherapeut, SPD-Mitglied und besuchte in Wolfsburg eine Ditib-Moschee. Also genau die Schiene, die gerne als „Der Islam gehört zu Deutschland“ bezeichnet wird. In einer aufwändig gestalteten multimedialen NDR-Doku dient Ebrahim B. allerdings jetzt als Abschreckungsobjekt. Read more


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chattanooga4 - Kopie - KopieBei Angriffen auf eine Reservistenkaserne und ein Rekrutierungsbüro der US-Marines in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee wurden heute vier Marines erschossen. Wie „Chattanooga Times Free Press“ berichtet wurden um 10.45 Uhr aus einem offenen Cabrio heraus etwa 50 Schüsse auf das Lee Highway Recruiting Center abgegeben, dabei hat der Schütze mehrfach nachgeladen. Danach fuhr der Terrorist, verfolgt von der Polizei, zum rund 11 km entfernten Reservistenzentrum, wo er ebenfalls um sich schoss. Er starb im Kugelhagel der Polizei. Als Attentäter wurde der 24-jährige Mohammad Youssduf Adbulazeer aus Kuwait (Foto) identifiziert. Read more


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is_frauen1Wie die Daily-Mail berichtet, gibt es Hinweise darauf, dass der IS eine weibliche Elitetruppe zum Dschihad nach Europa entsenden will. Sie sollen als Touristinnen „verkleidet“, also in westlichem Outfit, an christlichen Stätten „Ungläubige“ angreifen. Es sind Frauen der berüchtigten „Al-Khansaa Brigade“, das sind Sittenwächterinnen im Niqap mit Ak-47-Sturmgewehren, die daheim darauf achten, dass andere Frauen sich an die Regeln des Islam halten. Vergehen ahnden sie mit massiven körperlichen Strafen gegen ihre Geschlechtsgenossinnen. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass immer junge Sexsklavinnen für die IS-Terroristen bereit stehen. Nun sollen diese gnadenlosen Weiber vor allem zu christlichen Zentren in Europa geschickt werden. Ganz oben auf der Liste steht wohl Rom. Read more


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amokIn Tiefenthal im Landkreis Ansbach hat ein zunächst als „18-Jähriger“ Bezeichneter auf mehrere Menschen geschossen. Die Polizei Mittelfranken berichtet der Täter schoss in Leutershausen-Tiefenthal aus einem silbernen Mercedes-Cabrio heraus auf eine Frau. Die 82-Jährige verstarb unmittelbar darauf, der Fahrer flüchtete. Kurze Zeit später wurde in Rammersdorf, unweit des ersten Tatortes, auf einen Fahrradfahrer geschossen. Auch hier verstarb das Opfer noch am Tatort. Ein Landwirt und ein weiterer Kraftfahrer wurden beschossen bzw. mit der Schusswaffe bedroht. Nach ersten Erkenntnissen blieben beide allerdings unverletzt. „Man geht von einer Tat im Familienbereich aus“, sagte ein n-TV-Reporter. Die erschossene Frau soll möglicherweise mit dem Täter verwandt sein. Aus der Pressekonferenz: Der Täter soll Bernd G. heißen und 47 Jahre alt sein. Er soll bisher nicht kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten sein und legal zwei Pistolen besessen haben (Waffenbesitzkarte). » Liveticker beim Focus


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tunDas dürfte ein bombiger Sommer werden! Ein „deutscher“ Sprenggläubiger namens Abu Hamza al-Almani hat sich in einem Interview aus dem irakischen Mossul zu Wort gemeldet. Er feiert die Anschläge von Frankreich und Tunesien (Foto oben der Strandkiller), in denen der „ungläubige Abschaum seine gerechte Strafe“ erhalten habe. In den nächsten Wochen und Monaten werde es „weiteren Tod, Terror und Vernichtung“ geben. Die Täter seien „Einzelkämpfer, bereit auch ohne explizite Anweisung die Ungläubigen zu schlagen“. Kein Kuffar sei in diesem Sommer sicher in seinem Urlaubsland. Auch Spanien und Italien würden bald von Terror-Anschlägen heimgesucht.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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tunesien_terrorIn der Küstenstadt Sousse sind heute mindestens 27 Menschen bei einem moslemischen Terroranschlag getötet worden. Ziel der Attacke waren die bei Touristen beliebten Hotels Imperial Marhaba und dessen Nachbarhotel Muradi Palm. Berichten zufolge hatten die Angreifer mit Kalaschnikows den Strand gestürmt und auf die Urlauber das Feuer eröffnet. Danach habe ein Schusswechsel mit den Sicherheitskräften stattgefunden, bei dem auch einer der Angreifer getötet wurde. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Update: Jetzt mit Foto des zweiten Täters bei der Festnahme. Read more


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razzienDer Islamische Staat (IS) braucht viel Geld für den Terrorkrieg in Syrien, unter anderem auch für seine vielen Helden, die sich in die Luft sprengen („geglückte Märtyreroperation“) und deren Angehörige. Im letzten Jahr bekamen die Familien der Attentäter nur 10.000 Dollar, nun wird mehr bezahlt, da es die „höchste Stufe des Märtyrertums“ ist. Für ein zerstörtes israelisches Haus bekommt man bis zu 25.000 Dollar. Die zerstörten Häuser brachten im Gazastreifen ca. 5.000 Dollar für die Familien ein, im Westjordanland fünf Mal so viel. Ibrahim Zanen von der Befreiungsarmee in Gaza erklärte: „Irak unterstützt den palästinensischen Aufstand mit allen Mitteln.“ Die Palästinenser konnten bisher 30 bis 35 Millionen Dollar „erwirtschaften“.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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gerichtssaalSie kommen aus dem weltoffenen, internationalen und bunten Stadtteil Tannenbusch („Soziale Stadt Neu Tannenbusch“) und hatten ihren letzten festen Wohnsitze im Schweidnitzer Weg, der Schneidmühler- und der Oppelner Straße, Straßen, die jedem Bonner aus Polizei- und Zeitungsberichten bestens bekannt sind. OB Jürgen Nimtsch (SPD, Kämpfer gegen Rechts) lobt den Stadtteil wegen der arabische Al-Muhajirin-Moschee in der Brühler Straße immer wieder als besonderes touristisches Highligth. Angezogen vom Tannenbusch fühlten sich daher auch sechs junge Männer mit Migrationshintergrund, die 2012 allerdings nach Somalia auswanderten, dort ihre Ausbildung in einem Terrorcamp absolvierten und sich dann der islamischen Terrorgruppe Al-Shabaab-Miliz anschlossen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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