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Der Waschbär-Irrtum

Im Tiergehege auf dem Kreuzberg in Berlin gab es einen trolligen Waschbären, der sich gerne füttern ließ. Die Passanten steckten kleine Leckerbissen durch den Maschendrahtzaun, der Waschbär nahm sie, rannte zu seinem Wasserbecken, wusch sie dort und verzehrte sie mit großer Behaglichkeit. Wie niedlich! Wie süß! Ach, ist der lieb! Doch manchmal kam kein Futter und dann konnte es vorkommen, dass er einem in den Finger biss. Wie undankbar!

Das ist der Waschbär-Irrtum, denn der Waschbär ist weder dankbar noch undankbar. Natürlich nimmt er Futter, wenn der Mensch zu dumm ist, es festzuhalten. Selbstlose Gaben kommen im Weltbild der Waschbären nicht vor, außer bei der Aufzucht der Jungen. Ansonsten nimmt sich jeder, was er kriegen kann.

Selbstlosigkeit oder die Tugend des Gebens entwickelte der Mensch im Laufe seiner kulturellen Entwicklung, vorwiegend in jüdisch-christlich und buddhistisch geprägten Kulturen. Es sind (waren?) dies Kulturen des Mitgefühls und der Nächstenliebe, das sich zunächst auf den Mitmenschen bezog, später auch auf andere Mitgeschöpfe übertragen wurde (der Tierschutzgedanke entstand im Christentum). Wer hatte, wer helfen konnte, der unterstützte den armen Nachbarn, Kranke wurden gepflegt, Trauernde getröstet, der heilige Martin zerteilte seinen Mantel, um einen Bettler vor dem Erfrieren zu bewahren.

Doch halt. Völlig selbstlos ist die Sache nicht. Menschen, die andere unterstützen, registieren sehr genau, ob sie auch Unterstützung bekommen, wenn sie selbst in Not geraten. Ich helfe dir und du hilfst mir. Sehe ich, dass du mich nur ausnutzt, dann klopfst du das nächste Mal vergeblich an meine Tür. „Wie du mir, so ich dir!“

Diese interpersonellen Solidarsysteme funktionierten also auf Gegenseitigkeit, man hatte die Chance, etwas zurück zu bekommen. Das gilt sogar für den Kreuzberger Waschbär. Denn er ‚bezahlt‘ für sein Futter mit Trolligkeit; er bringt uns zum Lachen.

Das Problem ist, dass die interpersonellen Solidarsysteme durch staatliche abgelöst wurden, denn jetzt funktioniert das „Wie du mir, so ich dir!“-Kontrollsystem nicht mehr. Der Staat ist blind. Er registiert nicht, wer etwas zurück gibt und wer nicht. Das spielt solange keine Rolle, solange der Anteil derjenigen, die Solidarsysteme ausnutzen, sich in Grenzen hält. Jeder Staat kann einen gewissen Prozentsatz von sozialen Betrügern verkraften – je reicher er ist, desto mehr. Und meistens funktioniert es ja auch so, wie von den Erfindern der staatlichen Solidarsysteme gedacht. Wem es gut geht, der zahlt in eine gemeinsame Kasse ein. Wer (vorübergehend) in eine Notlage geraten ist, der entnimmt ihr etwas. Betrachten wir den klassischen Fall einer jungen Studentin, die schwer seelisch erkrankt und darum ihr Studium nicht fortsetzen kann. Dank der Solidarsysteme erhält sie Hartz IV, eventuell Wohngeld und kostenlose medizinische Behandlung. Sie hat gute Chancen, ihre Krankheit zu überwinden und das Studium zu beenden. Gelingt ihr das, dann wird sie früher oder später Geld verdienen und über ihre Steuerabgaben die Hilfe zurückerstatten.

Nun haben wir allerdings seit geraumer Zeit eine verstärkte Zuwanderung von Mitbürgern aus Kulturkreisen, denen der Grundgedanke des Mitgefühls und der Nächstenliebe völlig fremd sind. Staatliche Solidarsysteme existieren dort nicht und interpersonelle Solidarsysteme beschränken sich auf die Blutsverwandten, die Großfamilie, den Clan. Rein formal existiert eine Armensteuer im Islam, doch erstens profieren (rein theoretisch) nur Muslime von ihr (Nicht-Muslime gehen leer aus) und in der Praxis funktioniert dieses System nicht, wie die gewaltigen Zahlen der Armen in islamischen Ländern beweisen. Die Armensteuer wird nicht aus Mitleid mit dem Armen gegeben, sondern um eine Pflicht gegenüber Allah zu erfüllen.

Das hat ganz entscheidende Auswirkungen. Diese Mitbürger verhalten sich den staatlichen Solidarsystemen gegenüber ein bisschen so wie der Waschbär gegenüber der ihn fütternden Hand. Ohne Verständnis, weil es im Weltbild der Muslime weder selbstlose Gaben noch Mitgefühl und Nächstenliebe gibt. Aber genommen wird gerne, und mit hoher Bereitschaft. Die einzige Pflicht des Muslims ist es, Allah zu gehorchen. Selbstlose Gaben, Mitgefühl und Nächstenliebe wurden von Allah nicht angeordnet. Nehmen wurde von ihm angeordnet.

Damit entstehen automatisch Konflikte, wenn die Solidarsysteme der westlichen Länder und die neuen Mitbürger aufeinander treffen, denn sie begreifen sehr schnell, dass man hier etwas bekommen kann, ohne etwas zurück zu geben. Zur Lösung bieten sich zwei Möglichkeiten an. Einerseits die Abschaffung der staatlichen Solidarsysteme. Oder: der Staat muss ‚entblindet‘ werden; er muss registieren, wer einzahlt und wer nur entnimmt. Und dann müssen jene, die nur entnehmen, dazu gebracht werden, eventuell mit Gewalt, sich an den Einzahlungen zu beteiligen.

Jetzt kommt natürlich noch der obligate, aber eigentlich überflüssige Passus, dass hier keinesfalls bestimmte Mitbürger mit Waschbären, ergo Tieren, verglichen oder gar gleichgestellt werden sollen. Lediglich bestimmte Verhaltensweisen werden analogisiert.

Die Gutmenschen sehen natürlich alles ganz anders. Sie füttern und sie lassen sich beißen. Sie behandeln ihre Klientel so, als seien sie Waschbären. Sie sind die Rassisten, nicht wir. Und: Muslime sind nicht ’niedlich‘.

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)




„Was!? Hast du ein Problem?“

KulturbereichererHallo, ich bin 24 Jahre alt, komme aus Berlin und bin selber Deutscher mit Migrationshintergrund, wenn man es genau nimmt. Mein Vater kam vor über 30 Jahren aus Polen hierher. Das erste Erlebnis, an das ich mich erinnern kann, hatte ich mit ca. 15. Wir spielten oft Fußball auf einem Sportplatz eines Gymnasiums. Dort war auch oft ein Albaner mit seinem kleinen Bruder. Mein Bruder hatte mir erzählt, dass einer von seinen Freunden schon einmal von dem Albaner und ein paar Freunden zusammengetreten wurde.

(Gastbeitrag von Ltd.F.Drebin zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Jedenfalls kam ich irgendwie mit dem kleinen Bruder ins Gespräch (er war maximal 11 Jahre jung). Ich fragte ihn dann ganz normal, warum er denn nach Deutschland gekommen ist. Der hat das sofort falsch verstanden und fragte gleich mit wütendem Ton: „Was!? Hast du ein Problem?“. Ich sagte, dass er mich falsch verstanden hat und dann antwortete er mir auch normal, dass sie wegen dem Krieg in ihrem Land flüchten mussten. Damit war das erstmal ok. Irgendwann spielten wir wieder auf diesem Platz, diesmal war nur der kleine Bruder mit einem Freund anwesend. Sie beleidigten uns, aber die kleinen Sachen lasse ich mal weg.

Als wir nach Hause gingen, kamen uns die beiden hinterher und der kleine Albaner schlug uns abwechselnd, wenn auch nur leicht, mit seinem Chaku. Wobei ich glaube ich der einzige war, der zurückgeschlagen hat. Das konnte der sich natürlich nicht bieten lassen und sagte mir, ich soll warten, bis sein Bruder kommt. Was der dann mit mir machen sollte, weiß ich nicht mehr, aber das kann sich ja jeder denken. Ich hab den großen Bruder nach ein paar Jahren mal wieder gesehen. Aber passiert ist nichts.

2003 war ich auf einer Schule, um meinen Abschluss nachzuholen. Ich war damals leider nicht sehr vorbildlich. Würde mich aber trotzdem als gebildet bezeichnen und war auch nie kriminell. 😉 Jedenfalls war diese Schule auch voll von ausländischen Jugendlichen. Was ich dort alles an Geschichten gehört habe, hätte ganze Polizeiakten füllen können. Angefangen mit Drogenverkauf direkt auf dem Schulhof, inklusive Faustschlag ins Gesicht, weil einer seine fünf Euro nicht bezahlt hat, bis hin zu einem Jugoslawen, der stolz erzählt hat, wie er einer Oma voll in den Rücken getreten und ihre Tasche geklaut hat. Ich habe danach übrigens nie wieder mit solchen Leuten zu tun gehabt und die Kurve gekriegt.

Das letzte Erlebnis war vor ca. drei Jahren. Ich und zwei Brüder von mir (19, 25) saßen in einer S-Bahn in die drei Türken einstiegen. Sie setzten sich zu einem Mädchen und ließen ihre üblichen Sprüche los. Irgendwann wollte sie aufstehen und gehen, doch sie ließen sie nicht durch. Ich habe übrigens erst hinterher mitgekriegt, dass sie nicht zu den Jungs gehörte. Irgendwann fingen sie an mit Gummibärchen durch die Bahn zu werfen. Sie trafen jemanden, der sich das nicht gefallen ließ, und ihnen das auch mitteilte. Ich würde sagen er war Russe. Natürlich haben sie dann erst recht weitergemacht. Das schaukelte sich irgendwann hoch. Mein älterer Bruder zog sich schonmal vorsorglich seine Quarzsandhandschuhe an.

Dann stiegen zwei Deutsche mit Bierflaschen ein. Einer der Türken ging zu einem von denen und fragte, ob er die Flasche haben kann. Und ich bin mir sicher, dass der wusste, dass der Türke damit nichts Gutes im Sinn hatte. Und trotzdem hat dieser feige Idiot gesagt: „Ja Moment, ich muss erstmal austrinken.“ Mein Bruder ging zu dem Russen um ihm zu sagen, dass er aufpassen soll und wir ihm helfen würden, falls was passieren sollte. Wir stiegen dann irgendwann zusammen aus. Die Mihigrukinder blieben in der Tür stehen und deuteten immer an, die Flasche in unsere Richtung zu werfen, was sie dann auch irgendwann taten. Allerdings wurde niemand getroffen. Das dauerte ca. sieben Minuten, die die Bahn nur wegen diesen Dreien warten musste. Wir sagten noch dem S-Bahnfahrer Bescheid, dass man diese doch bitte an der nächsten Haltestelle entfernen könnte. Der Fahrer funkte das auch durch. Was danach passierte wissen wir natürlich nicht.

Als letztes noch etwas, was mir mein Bruder mal erzählt hat. Er und sein Kumpel waren bei Burger King am Kudamm, als sich ein ca. zehn Jahre junger Türke vordrängelte. Als sie ihm sagten, dass er sich hinten anstellen kann, sagte dieser nur: „Ey, ich kann meinen Bruder holen, der könnte dich töten, wenn er will.“ Hinterher ärgerte sich mein Bruder, dass er sich das mehr oder weniger gefallen ließ. Allerdings weiß man ja heutzutage nie…

Diese Geschichten waren vielleicht nicht besonders interessant, aber wer solche Sachen erlebt hat, weiß, was einem da für ein Hass kommt auf diese Leute, die Gutmenschen und die Politiker. Und sicherlich würde mir noch mehr einfallen…

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Feindbild amerikanischer Nationalprotestantismus

Lutherische Kirche in KansasDie Amerikaner sind evangelische oder gar evangelikale „Fundamentalisten“, sie erachten die Bibel als Grundpfeiler der Gesellschaft und sind zu allem übel auch noch patriotisch. Das ist natürlich mehr als verwerflich in europäischen Augen, so dass der Figaro aus dem laizistischen Frankreich meint, sich über den Christenterror des „Bible Belt“ jenseits des Atlantiks entrüsten zu müssen.

Besonders kritisiert wird natürlich einmal mehr der frühere US-Präsident George Bush, denn auch er gehört zu den verpönten Frommen, die der Ansicht sind, das Schicksal der Menschen und des Staates hätte etwas mit Gott oder sogar einem göttlichen Plan zu tun.

Es fällt auf, dass die anti-evangelikale, antiamerikanische Christenkritik immer in Europa besonders harsch ausfällt, wo die Menschen den Amerikanern eigentlich viel zu verdanken haben, was uns aber natürlich wieder schmerzlich an die eigenen Schwächen erinnert. In der gegenwärtigen Zeit der kulturellen Überbereicherung durch den Islam könnten wir christliche Verbündete jenseits des Atlantiks gut gebrauchen, doch wir erklären lieber den Islam zur Friedensreligion, um den offensichtlichen Problemen nicht begegnen zu müssen. Für das Christentum ist dann die Rolle des „Bösen“ frei und die Welt scheint vorläufig wieder in Ordnung.




Weltweit Proteste gegen Mullahdiktatur

irandemo

Weltweit haben gestern Menschen gegen die blutige Mullahherrschaft und für Demokratie im Iran demonstriert. 40 Tage nach den ersten Unruhen gedachten auch im Land selber wieder mutige Menschen der Ermordeten und Verhafteten und forderten: „Tod dem Diktator“.

Die ZEIT berichtet:

Mehrere hundert Menschen forderten in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg die Freilassung der mehr als 100 Iraner, die nach der Wahl festgenommen wurden und immer noch in Haft sind. Darunter sind auch Journalisten, ehemalige Minister und Abgeordnete. In Berlin nahmen nach Angaben der Veranstalter mehr als 500 Menschen an den Aktionen teil, in Hamburg gingen rund 600 Menschen auf die Straße. «Im Iran werden seit sechs Wochen die grundlegenden Rechte mit Füßen getreten», sagte Monika Lüke, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Die internationale Staatengemeinschaft müsse sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen und dürfe es nicht bei Lippenbekenntnissen belassen.

Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin setzten etwa drei Dutzend ehemalige politische Gefangene aus dem Iran ihren Hungerstreik bis zum Sonntag fort. Sie verlangen die Abschaffung der Todesstrafe und eine Trennung von Staat und Religion im Iran.

Vor der iranischen Botschaft in London demonstrierten laut Polizei mehr als 500 Menschen. Sie trugen Masken, schwenkten grüne Fahnen und trugen grüne Armbänder – die Farbe der Opposition. In Belfast und Dublin folgten einige hundert Menschen dem Aufruf von Amnesty. In New York strömten zahlreiche Menschen zum Times Square und folgten damit einem Aufruf der Organisation «United 4 Iran». Auf der Webseite der Veranstalter unterstützten Hollywood-Schauspieler Sean Penn und Robert Redford sowie Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu die Proteste.

In Amsterdam rief die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi die Weltgemeinschaft auf, das Ergebnis der Wahl nicht anzuerkennen. Vor rund 1000 Teilnehmern einer Protestkundgebung forderte sie Neuwahlen unter UN-Beobachtung. In Paris und Wien versammelten sich jeweils mehrere hundert Demonstranten. Bei dem Protest nahe dem Eiffelturm forderten die Teilnehmer auf Plakaten «Freiheit für den Iran».

Vor der iranischen Botschaft in Rom prangerten rund 200 Studenten das Vorgehen der Staatsmacht im Iran an. Sie verteilten Flugblätter mit den Fotos von verschwundenen und ermordeten iranischen Oppositionellen. Auch in Schweden, der Schweiz und in Portugal gab es Proteste.

Weitere Aktionen werden folgen – u.a. am 15 August eine Demonstration der Bürgerbewegung Pax Europa vor der iranischen Botschaft in Berlin.




Meine Erlebnisse in arabischen Ländern

KulturbereichererIch habe aus beruflichen Gründen in den arabischen Ländern gelebt und mit der Zeit eine ganze Reihe Erlebnisse gehabt, die mir heute sehr gut erklären, warum wir in Europa so viele Probleme mit den Kulturbereicherern haben. Auch in Deutschland habe ich regelmäßigen Kontakt zu Arabern, meistens aus gebildeten Schichten, bei denen ich trotz ihrer verhältnismäßig guten Integration alle die Probleme, die ich in den arabischen Staaten ausmachen konnte, in verstärkter Form widerfand.

(Gastbeitrag von Robert S. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Mir ist es einmal wichtig, zwischen den Problemen in der arabischen Welt und in der westlichen Welt zu unterscheiden. In der arabischen Welt ist der Islam als Mehrheits- und Staatsreligion in ein homogenes und kulturell passendes Umfeld eingebettet, so dass sich hier weniger offene Reibungsflächen zeigen, aber schon ausreichend Vorboten für die „europäischen“ Probleme ankündigen. Die Frauen haben sich in den arabischen Staaten damit abgefunden, in einer Männerwelt zu leben und gehen halt nur mit Freundinnen und Familie und nur tagsüber aus dem Haus. Genauso akzeptieren junge unverheiratete Pärchen, allenfalls zusammen spazieren gehen zu können, wobei in liberalen Ländern wie Ägypten sogar Händchen halten möglich ist. Die gebildetere junge Generation wird zunehmend nicht mehr zwangsverheiratet, sondern kann sich den Partner (soweit er der Familie standesgemäß erscheint) zunehmend selbst aussuchen. Frauen können hier vielfach sogar studieren und arbeiten. Ich habe insgesamt auch die feste Überzeugung, dass die Menschen in den meisten arabischen Ländern äußerst freundlich sind (Ausnahmen gibt es überall; da ich die Maghreb-Staaten nicht kenne, nehme ich sie von der Beschreibung aus), besonders auf dem Land, auch die sehr gläubigen Menschen. Im Gegensatz zu den gängigen Bildern ist es im Alltagsleben in den meisten Regionen auch sehr sicher; so kann man selbst im armen Sudan sein Portemonnaie auf die Straße legen und wird es nach zehn Minuten unversehrt wiederfinden, was auf die extreme gesellschaftliche Kontrolle sozialer Normen zurückzuführen ist.

Mit zunehmendem Aufenthalt lernt man jedoch auch andere Seiten kennen. Dass manche Dinge nicht stimmten, merkte ich erstmals, als mich ein sehr netter, gut englisch sprechender und weltoffener junger Bekannter nach Hause in seine 2-Zimmer-Wohnung einlud. Es gab ein herrliches Essen, das seine Frau gekocht hatte, und ich war ganze fünf Stunden in der Wohnung. Nachdem ich mich anfangs gewundert hatte, warum das üppige Essen frisch gekocht war, aber die Frau nicht zu sehen war, merkte ich irgendwann, dass sie in einem kleinen Nebenzimmer war. Dort blieb sie die gesamten fünf Stunden über, ohne dass ich sie zu Gesicht bekam. Da wurde mir klar, wie sehr der äußerliche Schein, den mein so „offener“ Bekannter erweckte, trügte. Die wahren Verhältnisse sieht man sehr oft nur, wenn man genau hinschaut oder Konfliktsituationen auftreten.

Dies bestätigt ein anderes Erlebnis: Einmal schlitzte sich eine eigentlich sehr offen lebende (nicht kopftuchtragende) Freundin plötzlich die Pulsadern auf, weil sie zwangsverheiratet werden sollte. Da ihre Familie sehr „modern“ war, sah sie anschließend zum Glück von der Zwangsheirat ab. Erschreckend war auch die Geschichte eines anderen guten Freundes, eines malaysischen Moslems, der mir anfangs etwas verhaltensgestört vorkam. Den Grund fand ich nach einiger Zeit heraus: Sein Vater war Sheikh, und er wurde von ihm im Alter von elf Jahre bis er 18 war in ein Koran-Internat gesteckt, wo von morgens um 5 bis Abens um 8 der Koran rezitiert wurde. Gehirnwäsche pur. Unangenehme Geschichten hörte ich auch von europäischen Freundinnen: Sie wurden immer mal wieder auf der Straße darauf angesprochen, ob sie Sex haben wollen, scheinbar wird jede europäische Frau für ein reines Sexobjekt gehalten.

Schließlich machte ich eigene denkwürdige Erfahrungen: Wann immer ich mit arabischen Frauen einfach nur in der Straße herumlief, wurden wir argwöhnisch beäugt und neugierig begafft. Einmal ging ich mit einer Araberin spazieren, da fragte ein in der Straße sitzender Wachmann sie allen ernstes in meiner Anwesenheit, ob sie mit ihm nach Hause gehen würde (er hielt sie wohl schon allein aufgrund ihres Umgangs mit Westlern für eine „Schlampe“). Ich hingegen wurde immer wieder von Schwulen angesprochen, die sich nicht trauten, ihre Neigung anderen Arabern gegenüber zu offenbaren. Trotz der gesellschaftlichen Ächtung sind heimliche homosexuelle Beziehungen allerdings wesentlich üblicher als man denkt, wie ich „aus erster Hand“ erfahren habe. Der Grund ist, dass viele Männer sich eine Hochzeit nicht leisten können, da eine Braut (selbst eine einfache Bäurin) sehr teuer ist: Sie braucht eine eigene Wohnung, Möbel, etwas Schmuck, und natürlich bekommt ihr Vater eine Ablösesumme. Wer sich dies nicht leisten kann, beginnt häufig mit anderen Männern zu verkehren. Interessant ist auch die Doppelmoral der Saudis: In den großen arabischen Hauptstädten wie Beirut, Damaskus und Kairo werden viele Wohnungen das ganze Jahr über freigehalten, um sie im Sommer teuer an die Golfstaatler zu vermieten. Die kommen dann für einige Wochen in die Stadt und lassen im 12-Stunden-Rhythmus Prostituierte in ihre Wohnungen kommen. Nicht dass das geheim wäre, jeder Damaszener Taxifahrer kann davon ein Lied singen.

All diese versteckten Konflikte und gesellschaftlichen Probleme treten viel offener zutage und führen zu den schlimmen Erfahrungen, von denen wir auf PI lesen, sobald die Menschen in die freiheitliche westliche Welt ziehen. Hier entfällt plötzlich die gesellschaftliche Kontrolle, Frauen haben eine gleichberechtigte Position, die vermeintliche „Ehre“ spielt keine Rolle, es wird (die in islamischen Staaten völlig unbekannte) Selbstkritik geübt. Dies musste ich selbst in meinem unmittelbaren Umfeld erleben, obwohl es sich hier um recht gebildete Araber handelte.

Eine syrische, hervorragend integrierte Bekannte von mir wollte sich eines Tages von ihrem Mann scheiden lassen, der Palästinenser war und sogar in Deutschland geboren war. Also ebenfalls gut integriert, wie man meinen sollte. Aber gewisse kulturelle Gewohnheiten verliert man anscheinend nicht. Aufgrund seiner verletzten „Ehre“ entführte er die gemeinsame fünfjährige Tochter nach Palästina, kam aber zum Glück nach einem Jahr mit dem Kind wieder, da er (aus anderen Gründen) Probleme mit der Polizei bekommen hatte. Wie man sich vorstellen konnte litt die arme Mutter, die sich aus Angst um das eigene Leben nicht nach Palästina traute, Höllenqualen. Während dieses Jahres belästigten und bedrohten palästinensische Freunde die Mutter sogar noch erheblich, so dass sich sogar die Polizei einschalten musste. Ich konnte gleichzeitig unmittelbar mitbekommen, wie sehr die arabischen Ex-Familienmitglieder und Freunde meiner Bekannten Deutsche verachten, vielfach schwarz arbeiten und nebenher Sozialhilfe erhalten, sich immer wieder neue deutsche Freundinnen „holen“ und diese schließlich abstoßen, um Importbräute zu heiraten, die von der Integration ferngehalten werden und sofort geschwängert werden, um wiederum Kindergeld zu erhalten. In einem Fall habe ich sogar mitbekommen, wie eine eingewickelte und kein Wort deutsch sprechende Importbraut samt Kind wieder nach Palästina geschickt wurde, weil sie dort „billiger“ im Unterhalt war. Aber wir sollten uns dennoch keine Sorgen machen – der „deutsche“ Junge kommt bestimmt bald wieder und wird eines Tages unsere Rente zahlen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Dem Laschet geht ein Lichtlein auf

Die von ihm entscheidend mitgetragene desaströse Zuwanderungspolitik und der nahende Tag der Abrechnung haben dazu geführt, dass der NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU), ein Meister des Vertuschens und Schönredens, im Jahre 2009 zu einer bahnbrechenden Erkenntnis gelangt ist: Hochqualifizierte wanderten demnach aus, gering Qualifizierte ein.

Sorgenvoll blickt der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) auf die jüngste Zuwanderungsstatistik.

Danach haben 2008 mehr Menschen die Bundesrepublik verlassen als zugewandert sind. „Zum ersten Mal seit Kriegsende sind wir ein Auswanderungsland“, sagt Laschet.

Bei der wichtigen Frage, wer kommt und wer geht, schneidet Deutschland laut Laschet miserabel ab: „Unsere Zuwanderer haben meist eine geringe Bildung, unsere Auswanderer dagegen sind hoch qualifiziert.“

In Nordrhein-Westfalen seien im ersten Halbjahr 2008 ganze elf hoch qualifizierte Ausländer zugewandert.

Bravo, da kann man nur gratulieren. Andere hatten allerdings diese Erkenntnisse unter den Buh-Rufen solcher Menschen wie Herrn Laschet schon früher publiziert.

Wie kommt es nur, dass wir einfach unfähig sind anzunehmen, Herr Laschet würde jetzt eine andere Einwanderungspolitik verfolgen, sondern dies als reines Wahlkampfgedöns von jemandem einstufen, der dem dummen Wähler suggerieren möchte, dass jetzt alles anders und besser werde, um dann nach der Wahl genauso weiterzumachen wie bisher?

(Spürnase: Nils Sch.)




Ullalalas Auto geklaut

alicanteEine deutsche Karriere: Von der Bardame im Rotlichtmilieu zur Gesundheitsministerin. Das klappt, wenn Frau sich im Kommunistischen Bund Westdeutschland engagiert und zur rechten Zeit die Fahrspur zur SPD wechselt. Jetzt aber bekommt die altgediente Kommunistin Ullalala Schmidt ein Problem. Ihr S-Klasse-Mercedes, ein Geschenk des Steuerzahlers, wurde geklaut. Und einige fragen sich, was die Dienstlimousine nebst steuerfinanzierten Fahrer tausende Kilometer von Berlin im spanischen Alicante wohl Wichtiges zu erledigen hatte?

BILD online berichtet:

Dieser Diebstahl kann Gesundheitsministerin Ulla Schmidt den Spanienurlaub verderben. Während ihres Ferienaufenthalts nahe der Stadt Alicante wurde in dieser Woche ihr teurer Dienstwagen geklaut.

„Die Diebe brachen in die Unterkunft des Fahrers ein und entwendeten den Autoschlüssel“, bestätigte eine Ministeriumssprecherin die „Focus“-Meldung. Bei dem Auto soll es sich um einen S-Klasse-Mercedes handeln.

Doch was hatten Fahrer und Auto am Urlaubsort, 2386 Kilometer von Berlin entfernt, zu suchen?

Die Sprecherin: „Die Ministerin nimmt in ihrem Urlaub Diensttermine wahr.“ Montag rede sie bei einer Veranstaltung der Deutschen Botschaft über Gesundheitsversorgung für deutsche Rentner in Spanien.

Während Ulla Schmidt per Flugzeug – laut Ministerium auf eigene Kosten – nach Alicante reiste, sei ihr Dienstwagen „von einem Ministeriumsfahrer von Berlin nach Spanien gebracht worden“.

Wie lange der Fahrer unterwegs war, wie lange er bei der Ministerin in Spanien bleibt, wie viel das den Steuerzahler kostet, konnte oder wollte das Ministerium nicht sagen.

Die Sprecherin teilte nur mit: „Für private Termine am Urlaubsort nutzt sie einen Mietwagen. Sofern im Einzelfall der Dienstwagen privat genutzt wird, wird das genau wie in diesen Fällen im Inland üblich auch privat abgerechnet.“

Nächste Woche kehrt Ulla Schmidt nach Berlin zurück. Dort wird ihre Urlaubsreise ein Nachspiel haben.

Otto Fricke (FDP), Vorsitzender des Haushaltsauschusses: „Ich möchte wissen, für welche Termine Frau Schmidt Dienstwagen und Fahrer in Alicante benötigt hat und warum es nicht möglich war, dass ihr die Botschaft Transportmöglichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Dazu muss Frau Schmidt Auskunft im Ausschuss geben.“

Der Bund der Steuerzahler schickt der Ministerin morgen einen bösen Brief. Geschäftsführer Reiner Holznagel: „Wir verlangen Aufklärung, warum ihr Dienstwagen knapp 5000 Kilometer durch Europa gebracht werden muss. Nur für den Fahrtkomfort einer Ministerin dürfen keine Steuergelder verschwendet werden.“

(Spürnase: Gottesrechterarm)




Irans Säbel rasseln wieder gegen Israel

Mahmuds Bombenpläne„Sollte das zionistische Regime den Iran angreifen, würden wir mit Sicherheit einen Schlag mit unseren Raketen gegen seine Nukleareinrichtungen führen“, droht der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden Mohammed al-Dschafari. Der Iran sei gegen den israelischen „Aggressor“ gerüstet und bereit, sich mit einem Vergeltungsschlag gegen Israel „zu verteidigen“. Diese „Verteidigung“ ginge dann in Richtung Vernichtung aller israelischer Juden, denn wie al-Dschafari betonte, ganz Israel liegt in Reichweite der iranischen Raketen.

Irans Mittelstreckenraketen sind mit einer Reichweite von mehr als 2000 Kilometern in der Lage, jeden Teil Israels zu erreichen. Die Reaktion auf jedwede Aggression werde „entschlossen und hart“ sein, sagte er.

Israel ist der politische Erzfeind des Irans, der anti-israelische Gruppen wie die libanesische Hisbollah oder die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas unterstützt. Die internationale Gemeinschaft betrachtet das Raketenprogramm des Irans mit Sorge. Der Westen befürchtet zudem, dass das Land unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Atomenergie heimlich am Bau der Atombombe arbeitet. Der Iran hat das stets vehement bestritten.

Es scheint, als suche der Iran verzweifelt nach einem Vorwand, um endlich mit Rückendeckung aller Anti-Israel-Gutis, „entschlossen und hart“ gegen die Juden vorgehen zu können.




Essen: Vorbeter in Haft

moschee essen

Der Vorbeter der Essener Moschee ist unter Verdacht der Vorbereitung von Terroranschlägen verhaftet worden. Ein zufälliger Erfolg der nichts ahnenden Polizei. Weil die Aufenthaltsgenehmigung des „palästinensischen“ Medizinstudenten abgelaufen war, wurde er festgenommen. Bei der Routinedurchsuchung fanden die Beamten brisantes Material.

Der SPIEGEL berichtet:

Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft sind angelaufen. Der Verdacht der Bundesanwaltschaft gegen Ali R. aus Essen: Die Planung eines Sprengstoffanschlags.

Ende Juni war der Medizinstudent von Polizeibeamten festgenommen worden, weil seine Duldung in Deutschland ausgelaufen war. Bei seiner Durchsuchung stießen die Ermittler auf ein Propagandavideo sowie auf einen USB-Stick mit Dokumenten zum Einsatz von Bomben und Sprengfallen. Eine Auswertung seines Mobiltelefons ergab mehrere SMS, die den Fahndern verdächtig vorkamen. Inzwischen hat das Bundeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

Der 1997 aus dem Gaza-Streifen nach Deutschland gekommene Student ist den Staatsschützern kein Unbekannter. Er ist in der Anti-Terror-Datei von Bund und Ländern seit 2005 als „relevante Person“ eingetragen und gilt als Sympathisant militanter Islamisten. Der 29-Jährige hatte in der Essener Moschee als Vorbeter fungiert. Derzeit sitzt Ali R. in Büren im Gefängnis.

Leider geht aus dem Bericht des SPIEGEL nicht hervor, in welcher Moschee der junge Medizinmann seinen explosiven Glauben ausübte. Es wird doch nicht die Prunkmoschee zu Ehren von Fatih dem Eroberer (Foto) gewesen sein, über die der Ruhrpottblog anlässlich eines Besuchs von Zivildienstleistenden schwärmte:

Nachdem der Vorbeter seine Kutte angelegt und sein Waschritual beendet hat, betritt er mit seinem schmuckhaften schwarzen Gewand den Gebetssaal in der Moschee von Essen-Katernberg. Auf seinem Kopf glänzte der graue Turban zwischen den reich verzierten Wänden und Säulen. Es ist einer der wenigen Gebetsräume in Essen, der prunkvoll mit großen Kronleuchtern, der runden Kuppel und vielen heiligen Schriften des moslemischen Glaubens verziert ist. Es lag eine ruhige, fast andächtige Atmosphäre in dem Saal, in dem sich die Zivis platzieren. (…)

Wie in jeder Religion ist es so, dass auch der Dachverband , dem die Glaubensstätte angehört, das Wirken der Gemeinde in der Gesellschaft bestimmt. Die Terroristen, die den moslemischen Glauben missbrauchen, sind in der Ditib-Gemeinde in Katernberg genauso unerwünscht und in der Minderheit, wie christliche Splittergruppen, die im Namen des Glaubens Menschen morden.

(Spürnasen: Michael, Candide, Ben K, Asma, Andreas K.)