KulturbereichererIch habe aus beruflichen Gründen in den arabischen Ländern gelebt und mit der Zeit eine ganze Reihe Erlebnisse gehabt, die mir heute sehr gut erklären, warum wir in Europa so viele Probleme mit den Kulturbereicherern haben. Auch in Deutschland habe ich regelmäßigen Kontakt zu Arabern, meistens aus gebildeten Schichten, bei denen ich trotz ihrer verhältnismäßig guten Integration alle die Probleme, die ich in den arabischen Staaten ausmachen konnte, in verstärkter Form widerfand.

(Gastbeitrag von Robert S. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Mir ist es einmal wichtig, zwischen den Problemen in der arabischen Welt und in der westlichen Welt zu unterscheiden. In der arabischen Welt ist der Islam als Mehrheits- und Staatsreligion in ein homogenes und kulturell passendes Umfeld eingebettet, so dass sich hier weniger offene Reibungsflächen zeigen, aber schon ausreichend Vorboten für die „europäischen“ Probleme ankündigen. Die Frauen haben sich in den arabischen Staaten damit abgefunden, in einer Männerwelt zu leben und gehen halt nur mit Freundinnen und Familie und nur tagsüber aus dem Haus. Genauso akzeptieren junge unverheiratete Pärchen, allenfalls zusammen spazieren gehen zu können, wobei in liberalen Ländern wie Ägypten sogar Händchen halten möglich ist. Die gebildetere junge Generation wird zunehmend nicht mehr zwangsverheiratet, sondern kann sich den Partner (soweit er der Familie standesgemäß erscheint) zunehmend selbst aussuchen. Frauen können hier vielfach sogar studieren und arbeiten. Ich habe insgesamt auch die feste Überzeugung, dass die Menschen in den meisten arabischen Ländern äußerst freundlich sind (Ausnahmen gibt es überall; da ich die Maghreb-Staaten nicht kenne, nehme ich sie von der Beschreibung aus), besonders auf dem Land, auch die sehr gläubigen Menschen. Im Gegensatz zu den gängigen Bildern ist es im Alltagsleben in den meisten Regionen auch sehr sicher; so kann man selbst im armen Sudan sein Portemonnaie auf die Straße legen und wird es nach zehn Minuten unversehrt wiederfinden, was auf die extreme gesellschaftliche Kontrolle sozialer Normen zurückzuführen ist.

Mit zunehmendem Aufenthalt lernt man jedoch auch andere Seiten kennen. Dass manche Dinge nicht stimmten, merkte ich erstmals, als mich ein sehr netter, gut englisch sprechender und weltoffener junger Bekannter nach Hause in seine 2-Zimmer-Wohnung einlud. Es gab ein herrliches Essen, das seine Frau gekocht hatte, und ich war ganze fünf Stunden in der Wohnung. Nachdem ich mich anfangs gewundert hatte, warum das üppige Essen frisch gekocht war, aber die Frau nicht zu sehen war, merkte ich irgendwann, dass sie in einem kleinen Nebenzimmer war. Dort blieb sie die gesamten fünf Stunden über, ohne dass ich sie zu Gesicht bekam. Da wurde mir klar, wie sehr der äußerliche Schein, den mein so „offener“ Bekannter erweckte, trügte. Die wahren Verhältnisse sieht man sehr oft nur, wenn man genau hinschaut oder Konfliktsituationen auftreten.

Dies bestätigt ein anderes Erlebnis: Einmal schlitzte sich eine eigentlich sehr offen lebende (nicht kopftuchtragende) Freundin plötzlich die Pulsadern auf, weil sie zwangsverheiratet werden sollte. Da ihre Familie sehr „modern“ war, sah sie anschließend zum Glück von der Zwangsheirat ab. Erschreckend war auch die Geschichte eines anderen guten Freundes, eines malaysischen Moslems, der mir anfangs etwas verhaltensgestört vorkam. Den Grund fand ich nach einiger Zeit heraus: Sein Vater war Sheikh, und er wurde von ihm im Alter von elf Jahre bis er 18 war in ein Koran-Internat gesteckt, wo von morgens um 5 bis Abens um 8 der Koran rezitiert wurde. Gehirnwäsche pur. Unangenehme Geschichten hörte ich auch von europäischen Freundinnen: Sie wurden immer mal wieder auf der Straße darauf angesprochen, ob sie Sex haben wollen, scheinbar wird jede europäische Frau für ein reines Sexobjekt gehalten.

Schließlich machte ich eigene denkwürdige Erfahrungen: Wann immer ich mit arabischen Frauen einfach nur in der Straße herumlief, wurden wir argwöhnisch beäugt und neugierig begafft. Einmal ging ich mit einer Araberin spazieren, da fragte ein in der Straße sitzender Wachmann sie allen ernstes in meiner Anwesenheit, ob sie mit ihm nach Hause gehen würde (er hielt sie wohl schon allein aufgrund ihres Umgangs mit Westlern für eine „Schlampe“). Ich hingegen wurde immer wieder von Schwulen angesprochen, die sich nicht trauten, ihre Neigung anderen Arabern gegenüber zu offenbaren. Trotz der gesellschaftlichen Ächtung sind heimliche homosexuelle Beziehungen allerdings wesentlich üblicher als man denkt, wie ich „aus erster Hand“ erfahren habe. Der Grund ist, dass viele Männer sich eine Hochzeit nicht leisten können, da eine Braut (selbst eine einfache Bäurin) sehr teuer ist: Sie braucht eine eigene Wohnung, Möbel, etwas Schmuck, und natürlich bekommt ihr Vater eine Ablösesumme. Wer sich dies nicht leisten kann, beginnt häufig mit anderen Männern zu verkehren. Interessant ist auch die Doppelmoral der Saudis: In den großen arabischen Hauptstädten wie Beirut, Damaskus und Kairo werden viele Wohnungen das ganze Jahr über freigehalten, um sie im Sommer teuer an die Golfstaatler zu vermieten. Die kommen dann für einige Wochen in die Stadt und lassen im 12-Stunden-Rhythmus Prostituierte in ihre Wohnungen kommen. Nicht dass das geheim wäre, jeder Damaszener Taxifahrer kann davon ein Lied singen.

All diese versteckten Konflikte und gesellschaftlichen Probleme treten viel offener zutage und führen zu den schlimmen Erfahrungen, von denen wir auf PI lesen, sobald die Menschen in die freiheitliche westliche Welt ziehen. Hier entfällt plötzlich die gesellschaftliche Kontrolle, Frauen haben eine gleichberechtigte Position, die vermeintliche „Ehre“ spielt keine Rolle, es wird (die in islamischen Staaten völlig unbekannte) Selbstkritik geübt. Dies musste ich selbst in meinem unmittelbaren Umfeld erleben, obwohl es sich hier um recht gebildete Araber handelte.

Eine syrische, hervorragend integrierte Bekannte von mir wollte sich eines Tages von ihrem Mann scheiden lassen, der Palästinenser war und sogar in Deutschland geboren war. Also ebenfalls gut integriert, wie man meinen sollte. Aber gewisse kulturelle Gewohnheiten verliert man anscheinend nicht. Aufgrund seiner verletzten „Ehre“ entführte er die gemeinsame fünfjährige Tochter nach Palästina, kam aber zum Glück nach einem Jahr mit dem Kind wieder, da er (aus anderen Gründen) Probleme mit der Polizei bekommen hatte. Wie man sich vorstellen konnte litt die arme Mutter, die sich aus Angst um das eigene Leben nicht nach Palästina traute, Höllenqualen. Während dieses Jahres belästigten und bedrohten palästinensische Freunde die Mutter sogar noch erheblich, so dass sich sogar die Polizei einschalten musste. Ich konnte gleichzeitig unmittelbar mitbekommen, wie sehr die arabischen Ex-Familienmitglieder und Freunde meiner Bekannten Deutsche verachten, vielfach schwarz arbeiten und nebenher Sozialhilfe erhalten, sich immer wieder neue deutsche Freundinnen „holen“ und diese schließlich abstoßen, um Importbräute zu heiraten, die von der Integration ferngehalten werden und sofort geschwängert werden, um wiederum Kindergeld zu erhalten. In einem Fall habe ich sogar mitbekommen, wie eine eingewickelte und kein Wort deutsch sprechende Importbraut samt Kind wieder nach Palästina geschickt wurde, weil sie dort „billiger“ im Unterhalt war. Aber wir sollten uns dennoch keine Sorgen machen – der „deutsche“ Junge kommt bestimmt bald wieder und wird eines Tages unsere Rente zahlen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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43 KOMMENTARE

  1. Deine Schilderung verwundert mich nicht und
    ist für die meisten Menschen, die mit offenen Augen durch unser Land gehen, sicherlich nicht neu.

    Ich frag mich dabei:
    Warum ist es eigenentlich für nicht Deutsche(-passinhaber) erlaubt, ihre Eheleute nachzuholen?

    Warum wird nicht stärker gegen die Schwarzarbeit vorgegangen?

  2. Noch etwas:
    Warum wird nicht diskutiert, Menschen in prekären Lebenssituationen und nicht der deutschen Sprache mächtigen, das Kindergeld über Institutionen zukommen zu lassen? (kostenloses Schulessen, kostenlose Lernmittel, evtl. Bekleidungsgutscheine) statt Bares?
    Das würde auch so manchem deutschen Kind
    sehr helfen.

  3. Danke Robert für deinen Bericht.

    Die arabische Mentalität könnte uns ganz egal sein, wenn wir nicht abermilliarden Euronen an diese den Westen hassenden Sozialschmarotzer zahlen müssten.

    Die Kinder, die hier in Deutschland zwecks Staatsknete und Aufenthaltsrechten gezeugt und später mangels elterlichen Engagements mit Grundschuld-Niveau die Hauptschule schmeißen sind das große Problem für unsere Zukunft.

    Unser Wohlfahrts- und Wohlfühlstaat lässt sich von vorne bis hinten verarschen und beschimpfen und niemand unternimmt etwas.

  4. Die Frauen haben sich in den arabischen Staaten damit abgefunden, in einer Männerwelt zu leben und gehen halt nur mit Freundinnen und Familie und nur tagsüber aus dem Haus. Genauso akzeptieren junge unverheiratete Pärchen, allenfalls zusammen spazieren gehen zu können, wobei in liberalen Ländern wie Ägypten sogar Händchen halten möglich ist. Die gebildetere junge Generation wird zunehmend nicht mehr zwangsverheiratet, sondern kann sich den Partner (soweit er der Familie standesgemäß erscheint) zunehmend selbst aussuchen. Frauen können hier vielfach sogar studieren und arbeiten. Ich habe insgesamt auch die feste Überzeugung, dass die Menschen in den meisten arabischen Ländern äußerst freundlich sind (Ausnahmen gibt es überall; da ich die Maghreb-Staaten nicht kenne, nehme ich sie von der Beschreibung aus), besonders auf dem Land, auch die sehr gläubigen Menschen. Im Gegensatz zu den gängigen Bildern ist es im Alltagsleben in den meisten Regionen auch sehr sicher;

    Wie kommte es dann im „liberalen“ Ägypten zu diesen regelmäßigen Progromen an Christen gerade auch von den „sehr gläubigen“ Moslems, die als „äußerst freundlich“ beschrieben werden??

  5. was in doitschland von linken doitschen mit ihren landsleuten gemacht wird, unter zuhilfenahme der migrantenproblematik, ist nichts anderes als eine kulturrevolution.
    der real existierende staat soll mit aller macht wider besseres wissen der taeter vernichtet werden, um etwas ganz ganz anderes zu errichten: die totalitaere herrschaft eines linken regimes, das alles bis in den letzten winkel kontrolliert. die mohammedaner sind da nur mittel zum zweck, und falls sie zu maechtig werden, auch nicht unbedingt schlimm: die vorstellungen der islamisten von einem staat sind denen unserer linken analog.

  6. Dass Frauen bei Besuchen von Freunden kochen und Getränke reichen, aber ansonsten wie ein Hund im Nebenzimmer zu verschwinden haben, ist auch in Deutschland so, siehe z.B. Berichte von Barino oder Reportagen, bei denen man diesen dicken Islamisten-Kameramann von Pierre Vogel besucht hat. Das sind aber halt so schöne, kulturelle Gepflogenheiten, während es nur richtig schlimm und verachtenswert ist, wenn katholische Familien ein tradionellen Familienbild pflegen. Bei Deutschen ist diese Haltung, wenn auch 1000x moderater und gleichberechtigter, schon im Ansatz Nazi-Muff.

  7. So Leute!!! Ich habe mal wieder ein Video gefunden! Ja, das nennt sich also multikulturelle Bereicherung! Wem das Video zu lange geht, der sollte ab 6:48 das Video ansehen. In den letzten Sekunden das typische Bild zweier muslimischer Frauen. “ Nein, das würde er niemals machen.“ Mann o Mann!!! Dieses Bauernvolk lebt immer noch im Mittelalter!

    http://www.youtube.com/watch?v=15PmoCsHbUY&feature=related

  8. Das Beste kommt zum Schluss.
    Zitat der jüngeren Frau:“ Wenn das ein Mann mit mir macht, dann packe ich nach einer Woche meine Koffer und gehe!“. HA , das ich nicht lache. Vor allen Dingen, dass geht ja so einfach bei diesen Kulturen, einfach den Mann verlassen. Der Mann kommt dann und begeht einfach Ehrenmord und die Sache hat sich erledigt. Wie müssen sich eigentlich die Eltern des ermordeten deutschen Mädchen fühlen, die von diesem Türsteher umgebracht wurde?

  9. Nun, das ist lediglich der arabische Aspekt!

    In Almanya-Kartoffelistan kommt dann noch die türkische Variante hinzu, wobei die einzige „Kulturleistung“ der Türken das Erobern fremder Länder (Byzanz, Ägypten, Bosnien, Deutschland) war und ist.

    Und in Umma Kingdhim, dem früheren Großbritannien, sind es Pakistanis und Bangladeshis.

    Was haben sie alle gemein?

    Richtig, die Religion!

    Integration
    Scheitert
    Lediglich
    An
    MohammedanerInnen

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. #7 auyan (26. Jul 2009 15:40)

    was in doitschland von linken doitschen mit ihren landsleuten gemacht wird, unter zuhilfenahme der migrantenproblematik, ist nichts anderes als eine kulturrevolution.

    Und während die Khmer Rouge 1975 auf ihren Killing Fields alle Leuten erschossen, die Französisch sprachen, werden wir womöglich eines Tages umgebracht, weil wir Deutsch sprechen!

    Die SPD ist da schon weiter:

    http://www.migazin.de/2009/04/04/diskussion-um-turkischsprachige-werbeplakate-in-berlin/

    Diskussion um türkischsprachige Werbeplakate in Berlin

    Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln, hat mit seiner Forderung, türkische Werbeplakate aus Berliner Straßen ausnahmslos zu verbannen, eine Diskussion um deren Sinn und Zweck entfacht. Es würden nun zunehmend mehr Unternehmen wie z.B. Ikea oder Kabel Deutschland auf türkischer Sprache werben, offenbar mit Erfolg.

    Bürgermeister Buschkowsky sieht aber in fremdsprachiger Reklame „einen Hegemonie-Anspruch“ trotz des zehnprozentigen Anteils der Türkischstämmigen an der Gesamtbevölkerung in Berlin. Seine Begründung basiert auf einem Vergleich mit den Städten Rotterdam und Glasgow: Obwohl diese Städte einen ähnlich hohen Ausländeranteil wie sein Bezirk hätten, welcher heute bereits für Menschen aus 160 verschiedenen Nationen Wohnraum bietet, seien dort trotzdem nur Werbungen in der jeweiligen Landessprache vorzufinden.

    Unterstützung erhält Buschkowsky von der stellvertretenden Berliner Integrations-Beauftragten Andreas Germershausen: „Wir selbst verwenden in der Regel die deutsche Sprache. Auch in unseren Kampagnen, mit denen wir für die Einbürgerung oder qualifizierte Berufsausbildungen werben.“ In Berlin folge „die Werbung wirtschaftlichen Interessen. Das können wir nicht beeinflussen.“ Ausnahme seien lediglich Broschüren speziell für neue Zuwanderer oder Ältere.

    Kritik gegen Buschkowsky
    Barbara Schmidt vom Wohnungsportal Immo-Welt ist da jedoch anderer Meinung: „Unsere Haupt-Zielgruppe sind gar nicht Türken, die kein Deutsch können. Aber Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich durch ihre Muttersprache einfach direkter angesprochen.“ Außerdem werde bei der Planung der Plakatsorte auch die Bevölkerungsstruktur berücksichtigt, wonach man in Bezirken, in denen besonders viele Türken leben, eher auf Türkisch werbe als in anderen Stadtteilen.

  11. 2 Wochen „Urlaub“ in Tunesien, Hotel und Umgebung sehr schmutzig und die Bevölkerung ist sehr aufdringlich.

    Interessant und nie wieder.

  12. OT:
    Gestern Abend, BRalpha:
    Bundeskanzlerin Merkel spricht am “Kongress der Katholiken” oder so ähnlich; sinngemäß:
    “Mehr (?) als 20% der Einwohner in Deutschland stammen aus Migrationshintergrund“, also selbst oder wenigstens ein Vorfahr eingewandert.
    Jeder fünfte!!

  13. „… so kann man selbst im armen Sudan sein Portemonnaie auf die Straße legen und wird es nach zehn Minuten unversehrt wiederfinden …“

    Kein Wunder, wenn Diebstahl gemäß Sure 5 Vers 38 mit Abhacken der Hände bestraft wird !

    So funktioniert im Islam die „gesellschaftliche Kontrolle sozialer Normen“ !

  14. “… so kann man selbst im armen Sudan sein Portemonnaie auf die Straße legen und wird es nach zehn Minuten unversehrt wiederfinden …”

    — 2 :

    Bestialische Strafen statt eigener moralischer Werte gehören zu den Prinzipien des Islams.

  15. Ein guter Text. Vieles was ich ahnte steht dort geschrieben.
    Fehlt nur noch die Schilderung von inzestösen Verhältnissen.

    @ #1 Seepferdchen (26. Jul 2009 15:17)
    -> Warum ist es eigenentlich für nicht Deutsche(-passinhaber) erlaubt, ihre Eheleute nachzuholen? <-
    Das kann ich Dir zuverlässig beantworten : ist es nicht 😉

  16. @ #10 christitalia83 (26. Jul 2009 16:02)
    -> Wie müssen sich eigentlich die Eltern des ermordeten deutschen Mädchen fühlen, die von diesem Türsteher umgebracht wurde? <-

    Sie würden sich bestimmt anders fühlen, wenn das arme Mädel nicht von diesem Türsteher umgebracht worden wäre.

  17. #20 Nordisches_Licht (26. Jul 2009 17:07)
    #17 A Prisn
    STRIKE

    Da das Wort „Strike“ im Englischen viele sehr verschiedene Bedeutungen hat, die hier passende Übersetzung :

    TREFFER

    Gruß
    Eckhardt

  18. Ich hingegen wurde immer wieder von Schwulen angesprochen, die sich nicht trauten, ihre Neigung anderen Arabern gegenüber zu offenbaren.

    Jetzt wird mir endlich klar, wieso viele Schwule, namentlich unser Freund Volker Beck, so viel Sympathien für den Islam haben. Trotz eines kleinen Risikos (ich sage nur: Baukran).

  19. Einmal ging ich mit einer Araberin spazieren, da fragte ein in der Straße sitzender Wachmann sie allen ernstes in meiner Anwesenheit, ob sie mit ihm nach Hause gehen würde

    An einem geselligen Abend an der Uni in London plauderte ich mit meiner Freundin, als ein schwarzer Kommilitone aus einschlägigem Land heranschlenderte und mich ins Gesicht fragte „Do you f.. her tonight?“, mit dem klaren Unterton „oder kann ich sie haben?“

  20. Man kann auch hier die Unterschiede sehen:

    Wie sehen die Leute aus im Miet-Ruderboot auf dem See, wenn der Mann dasitzt und die Frauen rudern?

    Ja, genau. Heute in gleich mehreren Botten gesehen.

  21. @ #23 KDL (26. Jul 2009 17:33)

    Jetzt wird mir endlich klar, wieso viele Schwule, namentlich unser Freund Volker Beck, so viel Sympathien für den Islam haben. Trotz eines kleinen Risikos (ich sage nur: Baukran).

    Wieso kleinen Risikos ?

    Er wird doch aus den Medien wissen, was ihn im Iran erwartet !

    WO liegt da das „Risiko“ ?

  22. Also ich würde in keinem Land der Erde meine Geldbörse auf die Straße legen. Ansonsten dürfte es keine Zwangsheiraten mehr geben. Auch Polygamie dürfte nicht zugelassen werden.

  23. @ #5 Rabe (26. Jul 2009 15:34)

    Wie kommte es dann im “liberalen” Ägypten zu diesen regelmäßigen Progromen an Christen …

    Progrom wäre ein Wort, das Pro … wäre — also Für … !

    Besser heißt es :

    Pogrom !!

    Bitte merken.
    Danke !

  24. Zugegeben, das Verhältnis der Geschlechter ist besonders in muslimischen Länder für uns ein Reizthema. Haben wir, deren Ehen mehrheitlich im Fiasco enden und Kinder darunter extrem leiden, wirklich das Recht, diesbeüglich zu schulmeistern?

  25. @ A Prisn

    Editierfunktion gibt es leider nicht. Daher müssen sie wohl mit einigen Fehlern leben!

    #26 FreeSpeech (26. Jul 2009 18:02)
    Man kann auch hier die Unterschiede sehen:

    Wie sehen die Leute aus im Miet-Ruderboot auf dem See, wenn der Mann dasitzt und die Frauen rudern?

    Ja, genau. Heute in gleich mehreren Botten gesehen.

    Das ist mir noch gar nicht aufgefallen. Muß ich bei nächster Gelegenheit mal drauf achten. Das hiesige Ausflugsziel mit See und Bootverleih ist bei Einheimischen wegen der verstärkten Grillaktivitäten zugewanderter Nomadenvölker nicht so beliebt.

  26. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ca 15 Monate habe ich die Pi News sehr stillschweigend verfolgt ohne angemeldet zu sein.Wie sie sehen können ist das jetzt anders!:)
    Nun zu meinem Anliegen:Wie ich weiß ist PI News mittlerweile 4 Jahre alt und in dieser Zeit zu einem großen(wenn nicht dem größten)politischen Blog in Deutschland avanciert(Schonmal ein sehr beachtenswerter Erfolg wie ich finde).
    4 Jahre lang wurden wir akribisch mit Nachrichten verfolgt die uns die Mainstream Medien und Politiker verschwiegen bzw schönfärben wollten.In diesen 4 Jahren haben unzählige User ihre Comments über die teilweise unfassbaren Nachrichten abgegeben.
    Aber können wir dadurch wirklich etwas an der Sitution ändern oder wenigstens daran rütteln?
    Leider nein.Viele User haben den Wunsch geäussert es nicht nur dabei zu belassen,sondern sich auch zu organisieren,zu treffen oder zu demonstrieren.Leider ist das sehr schwierig da die Pi-News Community über das ganze Bundesgebiet verstreut ist.Aber ich frage euch selbst wenn wir demonstrieren würden!?Gegen was sollen wir demonstrieren?Wie
    viele Leute würden zur Demo kommen?Welches Echo würde eine Demo in den Medien erfahren?(Wir können es uns ja vorstellen)
    Ich jedefalls bin der Meinung das eine Demo oder ähnliches von uns nichts bringen würde und sehr schnell wie sovieles in Vergessenheit gerät.Aufwand und Ertrag stehen für mich in keinem zusammenhang.

    Trotzdem bin ich ein Mensch der etwas bewegen will.Natürlich können wir auch die nächsten 4 Jahre Comments posten oder auch die nächsten 10 Jahre aber geändert haben wir dann nichts.
    Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen was man denn noch tun könnte um noch mehr Menschen in Deutschland die den Mainstream Medien verfallen sind die Augen zu öffnen und ihnen vor Augen zu halten was hier geschieht tagtäglich in Deutschland und Europa,den nicht jeder kennt Pi News und nicht jeder hat einen Internetanschluss.

    Meine Idee ist folgende:Pi News bringt mithilfe von unseren Spenden eine eigende Zeitung heraus.Das erscheint mir sinnvoll und wäre in meinen Augen der nächste Logische Schritt.Die Zeitung könnte z.b 1x wöchentlich erscheinen und würden die abgelaufende Woche revue passieren lassen.
    Die Inhalte könnten sich dann mit den hier erscheinenden Titeln z.t decken.Zudem könnte die Pi-Zeitung genau das beeinhalten was uns die anderen Medien mal wieder verschwiegen haben.
    Die Zeitung muß zunächst natürlich auf lokaler Ebene erscheinen(Ich denke an den Großraum Köln oder direkt Köln.)

    Ich selbst bin 26 Jahre alt und habe vor einem halben Jahr nochmal eine Ausbildung angefangen.Und obwohl mein Gehalt dadurch sehr gering ist und ich zu kämpfen habe um über die Runden zu kommen wäre mir die Sache schon 5-10 Euro pro Woche wert.

    Was denkt ihr über meine Idee?
    Danke

  27. Meiner Meinung nach war das der beste Bericht bis jetzt! Toll. Man merkt, dass Du (Robert) wirklich einige Zeit in islamischen Ländern verbracht hast und das nicht nur zu Urlaubszwecken.

    Mir fällt da eine Geschichte aus meiner Kindheit ein:

    Mein Vater hatte nur sehr wenige, 2 türkische Freunde. Der eine hieß Kemal. Arbeitete in der selben Firma (Bonn) wie mein Vater und wohnte in Köln. Ab und an, nicht sehr oft, haben wir Kemal besucht. Als Kind war das für mich aufregend nach Köln zu Onkel (Amca) Kemal zu fahren. Bei ihm sah alles viel türkische aus als bei uns daheim. Außerdem gab es in Köln viel mehr Ausländer. Wir fuhren immer mit der ganzen Familie, Mum, Dad und meine Schwester zu Kemal Amca und seiner Familie. Wir verstanden uns mit allen prima. Es wurde Türkisch und Deutsch gesprochen, so wie es gerade am besten lief.
    Kemal seines Zeichens war kein Moslem. Er hatte ein Frau, einen Sohn und eine Tochter.
    Eines Tages jedoch besuchten wir Kemal erneut und meine Mum und meine Schwester hatten einen anderen Raum aufzusuchen. Kemal Amca war Moslem geworden. Zwar trug seine Frau und Tochter kein Kopftuch mehr, aber es wurde islamisch gelebt.

    Meine Mum ist regelrecht ausgeflippt. Wie man mit einer so tollen Ehefrau umgehen kann und mit einer so lieben Tochter.

    Ende vom Lied: Wir blieben nicht lange. Meine Mum hatte dafür gesorgt dass wir (freiwillig) nach Hause fahren. Bzw. sind wir hinter den Hauptbahnhof gefahren. Das türkische Viertel war damals klasse. Mit den ganzen türkischen Geschäften und so. Hat mich immer an Urlaub erinnert.
    Heute ist es anders.

    Übrigens: Zu Kemal sind wir nicht mehr gefahren. Mein Dad war ab und an alleine bei ihm, aber das gefiel ihm irgendwann auch nicht mehr.

    Ich glaube, dass war damals das erste mal dass ich mit dem Islam zu tun hatte. Ich war, durch christlichen Kindergarten und Schule christlich sozialisiert. Ich wusste also, wie man hier lebt und fand es sehr befremdlich wie Türken „in echt“ miteinander umgehen.

    Seit dem wusste ich noch mehr, dass ich keine türkischen Freunde haben möchte.

  28. #34 Mulleflupp
    Deine Idee ist im Ansatz ganz gut. Ich würde mir auch eine thematische Zeitung sehr wünschen.
    Aber ich denke, dass es nicht die Aufgabe von PI ist, auch noch eine Zeitung heraus zugeben.
    Ich bin selber in der Medien / Druckbranche tätig und weiß, dass es viel Arbeit ist solch eine Zeitung zu produzieren. Die müsste dann schon sehr gut gemacht sein. Von dem finanziellen Aufwand möchte ich gar nicht erst berichten.
    Druck, Versand und Personalkosten sind nicht unerheblich.

    Ich sehe unsere Aufgabe darin als Multiplikator zu fungieren, Leute aufzuklären.
    Manche machen es mehr, manche weniger. Aber jeder der hier liest und etwas mit nach „außen“ nimmt dient unserer Sache der Islamkritik.

    ich zum Beispiel wurde auch auf PI aufmerksam gemacht. Habe lange gelesen und trage nun PI und, viel wichtiger, die Inhalte weiter. In meinem Freundeskreis habe ich mit vielen leuten diskutiert und einige sogar etwas „umdrehen“ können.

    Natürlich ist es toll, wenn man sich lokal vor Ort trifft. Aber das ist nicht überall möglich.

    Ich kann Dich nur ermutigen, Deinen Familien, Freundes und Bekanntenkreis in Gespräche und Diskussionen zu verwickeln. Aufklärung betreiben!

    gitimur@web.de

  29. #33 talkingkraut (26. Jul 2009 19:18)

    Ausländer wohnen dort hinter Mauer und Stacheldraht.

    Das ist in so manch anderem Entwicklungsland nicht wesentlich anders !

    Mein Vater hat in den Jahren 1988 bis 2004 in einem sehr katholischen südostasiatischen Inselstaat gelebt; ich habe ihn während dieser Zeit jährlich besucht.

    In diesem Land leben viele Ausländer — aber insbesondere die reichen Inländer — in selbsterrichteten Ghettos hinter Mauern, die sie gern mit Glassplittern bewehren.

    In den großen Städten sind die Wohnviertel der Reichen komplett eingemauert und werden von Wachmännern rund um die Uhr beschützt; Einfahrt mit dem Auto oder Zutritt zu Fuß gibt es nur nach strenger Personenkontrolle — das kennt man auch aus Städten in den USA.

    Schöne Neue Welt !

    Das besagte Land ist formal ein demokratischer Rechtsstaat US-amerikanischer Prägung und war von Ende der 1890-er bis Ende der 1940-er Jahre US-amerikanische Kolonie; tatsächlich ist es eine feudale „Demokratur“.

    Na dann 🙁

  30. Guter Bericht !!
    War Ende der 80-iger Jahre dienstlich längere Zeit im Iran und habe daran nicht besonders viel gute Erinnerungen, bis auf unseren Fahrer und Dolmetscher, einen Armenier, der, nachdem er Vertrauen zu uns gefasst hatte, uns mit so einigen Bräuchen dort bekannt gemacht hat, trotz striktem Alkoholverbot ( uns war der Verzehr von Alkohol erlaubt, aber nicht der Besitz !! )wird im Iran mit der beste Wodka der Welt gebrannt, natürlich nur für den Export, aber die Leitungen sind recht durchlässig und für DM 20 – 30 und eine leere Glasflasche gab es ca. 60% igen Wodka für uns.
    Es ab auf dem Markt in Teheran, dem grössten überdachten Markt der Welt, sogar Whisky für DM 300,00 per Flasche. Prostitution ist verboten, aber es gab Eheschließungen stundenweise…………
    Am Strand am Kaspischen mehr gab es eine bis weit ins Meer reichende Trennwand, eine Seite für Männer, eine für Frauen……….

  31. @ Hamburger
    hehe. Eheschließungen stundenweise…

    In der Türkei wird in den Raki ein Schluck Wasser beigegeben. Es färbt sich Weiß. Ich fragte damals meinen Onkel, warum man das macht. Er antwortete mir, damit Allah denkt es sei Milch. Und lachte sich kaputt. Hehe
    Er war kein Moslem. Hat sich nur lustig gemacht.

    Dat Volk da ist sowat von scheinheilig.

  32. Wie die dänische Polizei mitteilte, betrachte man die Überfälle als Hasskriminalität („Hate Crimes“), die ausschließlich wegen der Homosexualität der Männer aus Norwegen, Schweden und Großbritannien begangen worden seien.

    Die Opfer mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Zwei Tatverdächtige sollten am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Na, was meint Ihr? Museln – äh Schätzchen?

    http://portal.gmx.net/de/themen/lifestyle/gaypride/8596154-Schwulen-Festival-beginnt-mit-Ueberfall.html

  33. #8 Baschti

    super Kommentar, schön formuliert und auf den Punkt gebracht. Wieder mal die typische Doppelzüngigkeit bei den lieben Gutmenschen halt, wenn ein Araber seine Frau in der Wohnung einsperrt ist es die superduper tolle Bereicherung und ach so kulturell, aber wenn zb ein CSU-Politiker sich mal für traditionellere Familienwerte ausspricht, ist er natürlich gleich ein vorvorgestriger deutscher Spießer.

  34. Die Freundlichkeit in arabischen Ländern gegenüber Fremden ist häufig nur Schein und Trug (Achtung, Touristen, aufgepasst!), da man sich von den Gästen Geld erhofft.
    Wenn sich die Fremden nicht anpassen wollen oder über die Stränge schlagen, ist es mit der Freundlichkeit ganz schnell vorbei.
    In Ländern ohne jegliche soziale Absicherung ist eine oberflächliche Freundlichkeit die einzige Möglichkeit um zu überleben!
    Bekannte machten vor einigen Jahren eine Reise nach Jordanien. Die Frau trug auf der Straße kein Kopftuch und wurde in Gegenwart ihres Ehemannes von fremden Männern belästigt.
    Als der Mann einschritt und seine Frau verteidigte, wurde er festgenommen und mehrere Tage ins Gefängnis gesteckt. Jordanien gilt als liberales arabisches Land, aber auch dort haben Frauen keinerlei Rechte, werden als pausenlose Gebärmaschinen missbraucht, laufen nur geduckt und unter Tüchern in der Öffentlichkeit herum. Der jordanische König täuscht die Weltöffentlichkeit über die wahren Zustände im Land, indem er sich zusammen mit seiner Frau angeblich westlich orientiert gibt.

  35. #7 auyan (26. Jul 2009 15:40)

    Du hast völlig recht. Es gibt nicht einen einzigen Grund, gegen die großen Vorbehalte in der deutschen Bevökerung, ein Millionenheer von südöstlichen Migranten ( i.d.R. Muslime), die darüber hinaus in großer Zahl von Sozialhilfe leben, und ihre Gastgeber darüber hinaus noch verachten, als den einen Grund:

    Wenn wir eine homogene Gesellschaft wären, wäre es nicht machbar, aber jetzt haben wir die Terroristen im eigenen Land (warum wirft man die eigentlich nicht raus…nich gell), und dies rechtfertigt den totalen Überwachungsstaat. Nicht nur bei uns, Weltweit…

    Ich habe mal nen Interview gelesen, da hat ein Rockefeller Familienmitglied einem befreundeten Journalsten gesagt, die Ver-chip-ung der Menschen ist nicht mehr aufzuhalten. Da gibts natürlich Unterschiede, in A- B und C Chips…A sind die, die an Grenzkontrollen durchgewunken werden, oder sicher vor den Finanzprüfern sind..und…und..

    Wie sagte mal ein Bekannter von mir: Heute stehen wir noch am Abrund, doch schon Morgen sind wir einen Schritt weiter.

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