News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

erhan_aydenizMit Empörung reagierte die innenpolitische Sprecherin der bayerischen Landtags-Grünen, Katharina Schulze, auf die Abschiebung des mohammedanischen Terroristen Erhan Aydeniz (Foto) in seine türkische Heimat. Dieser hatte zuvor in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ unter anderem geäußert, er würde sogar seine Familie töten, wenn diese sich gegen den islamischen Staat stelle.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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ebolazoneIn sieben deutschen Krankenhäusern können Ebola-Patienten behandelt werden. Die Kapazitäten der Sonderisolierstationen sind aber sehr schnell erschöpft. Ein Anstieg der Patientenzahlen könnte zum Problem werden. Schon eine Sekunde des Abschweifens kann bei Pflegern zu einer Infektion mit Ebola führen. Read more


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ukeEs gibt eine Vielzahl von Gründen, den politisch Verantwortlichen und den ihnen hörigen Medien nicht mehr zu vertrauen, denn allzu oft, ja fast immer, hat sich genau das Gegenteil von dem, was sie uns vorgelogen haben, später als Wahrheit herausgestellt. Warum sollte das nun angesichts der Gefahr durch das Ebola-Virus anders sein? Wer glaubt, die Bevölkerung würde wahrheitsgemäß über Tatsachen im Hinblick auf diese tödliche Seuche aufgeklärt, der glaubt sicher auch an den Weihnachtsmann.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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imageAus Angst vor Ebola haben am New Yorker Flughafen La Guardia etwa 200 Putzfrauen gestreikt (Foto). Sie weigerten sich, aus Afrika kommende Maschinen zu säubern. Sie hätten keinen ausreichenden Schutz, wenn sie Erbrochenes wegräumen oder die Bordtoiletten säubern müssten, erklärten Beschäftigte, berichtet die Süddeutsche. Dies kann sich in Deutschland wiederholen. Auf dem Frankfurter Flughafen sei das Ansteckungsrisiko besonders groß, heißt es. Was aber viel mehr verwundert, ist die bisherige Bereitschaft, Ebola-Patienten auch hier aufzunehmen. Man hat das Gefühl manche Behörden und Krankenhäuser waren geradezu begeistert, mit Ebola in Berührung zu kommen. Die Bevölkerung sicher nicht. Was steckt dahinter? Read more


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islam4Es ist schwer, besonders bei fehlender Sachkunde, gute Argumente von schlechten Argumenten zu unterscheiden. Oft ist es aber auch bei völliger Ahnungslosigkeit möglich, zu entscheiden, wer Recht hat, denn Barbaren erkennt man immer am Argumentationsstil – oder an dessen völligem Fehlen.

(Von Iuvenal) Read more


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DGB besetztManche lernen es nie und einige noch später, aber in diesem Fall scheinen die Gutmenschen von DGB und Kirche in Berlin doch langsam in der Wirklichkeit anzukommen. Sie sind die Asylbetrügerbewerber leid und haben den renitenten Herrschaften in Berlin die Unterstützung aufgekündigt. Dem DGB ist die Besetzung seiner Zentrale inzwischen zu lästig und die Kirche will die Abenteurer vom Oranienplatz wegen Geldmangel nicht mehr betreuen. Read more


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StrassenumbenennungenDa man in den Ruhr-Metropolen bekanntlich keinerlei andere Probleme hat – z. B. mit Haushaltssperren, marodierenden Ausländerbanden, mit Einbruch, Diebstahl, Wohnviertelverwahrlosungen durch Zigeuner – hat man nun einen neuen Plan gegen „Rechts“ entwickelt: Sechs Straßen sollen auf Dortmunder Stadtgebiet umbenannt werden, weil ihre Namensgeber nicht ins politisch gleichgeschaltete korrekte Bild passen. Read more


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wahlbringIst es sinnvoll, Straßenbahnen und Busse per Videoaufzeichnung zu überwachen? In Hannover ist über diese Frage ein Streit entbrannt, zwischen dem Datenschutzbeauftragten des Landes und der Verkehrsgesellschaft Üstra. Seit geraumer Zeit lässt die Üstra in Hannover die Mehrzahl ihrer Busse und Straßenbahnen per Video überwachen. Sie will damit Vandalismus vorbeugen und Gewalttäter abschrecken. Der Gedanke ist einfach: Jeder, der Teile der Einrichtung zerstört oder andere Fahrgäste angreift, muss damit rechnen, dass er über sein aufgezeichnetes Bild erkannt und zur Rechenschaft gezogen wird.

(Von rotgold) Read more


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Am vergangenen Wochenende haben wir durch die Wahlsendungen zum sächsischen Landtag gezappt. Und da tauchte sie wieder auf, diese merkwürdige Formulierung. Wir hören Sie in letzter Zeit immer häufiger. Diesmal war es Innenminister Thomas de Maizière, der, angesprochen auf die AFD, sagte: „Da sind viele alte Männer dabei, die mit der Moderne nicht klarkommen“. Ja die alten Männer. Sie sind irgendwie die letzten, die bei jeder Gelegenheit durchs Dorf getrieben werden dürfen. Kein Minderheiten- oder Opferstatus, nix. Man stelle sich nur vor, de Maizière hätte von „alten Frauen“ gesprochen, „die nicht mit der Moderne klar kommen“. Da könnte er seine Abschiedsurkunde gleich einreichen. Read more


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thomas_reusch_freyStuttgart. Der Landtagsabgeordnete Thomas Reusch-Frey von der SPD (Foto) wandte sich an das baden-württembergische Innenministerium, weil er in den vergangenen Monaten über die Internetplattform “Politically Incorrect” übel beschimpft worden sei, berichtet die “Südwest Presse”. Reusch-Frey rief deshalb nach Innenminister Reinhold Gall (SPD), um nach der Überprüfungspraxis durch das Innenministerium und des Verfassungsschutzes zu fragen. PI-Lesern ist Reusch-Frey mit dem Satz „Integration darf nicht mit dem Tod enden“, bekannt. Read more


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Dass viele Lehrstellen unbesetzt bleiben, ist ein Phänomen der letzten Jahre, denn es mangelt nicht in erster Linie an Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen, sondern daran, dass viele nicht mehr ausbildungsfähig sind. Damit einher geht ein eklatanter Mangel an sozialer Kompetenz, aber die Kopfnoten, die in dieser Richtung Handlungsbedarf signalisieren, sind ja schon länger von links verpönt und abgeschafft. Ein besonderes Problem bilden hier diejenigen Ausländerkinder, die es während ihrer Schulzeit nicht geschafft haben, vernünftig Deutsch zu lernen samt ihren Eltern, die trotz jahrzehntelangem Aufenthalt in unserem Land so gut wie kein Deutsch sprechen. Also wirft nun manch eine Handwerkskammer mit der Wurst nach dem Hund und bietet Berufsberatung auf Türkisch an, so auch die HWK Südwestfalen. Read more


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Bei ihrem Kurzbesuch in der Ukraine gab Kanzlerin Angela Merkel dem ukrainischen Oligarchen Poroschenko freihändig eine halbe Milliarde Euro, die die Deutschen in Form von Kreditgarantien spendieren. Damit werden deutsche Steuergelder in ein Land umgeleitet, das faktisch zahlungsunfähig ist. Das Geld sehen wir niemals wieder. Im Gegenzug sagte Präsident Petro Poroschenko einen Tag später bei der Militärparade zur Unabhängigkeitsfeier, dass die Ukraine in den kommenden drei Jahren 3 Milliarden Dollar zusätzlich aufbringen solle, um die Armee weiter aufzurüsten. Dies sei notwendig, um die prorussischen Kräfte im Osten zu überrennen. Die Waffen würde er in den USA, Frankreich und England kaufen, Gabriel verbietet ja alle Waffenexporte. Danke Angela! Wir leben in einem Irrenhaus!


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