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sardinien_aufstandAnfang der Woche sollten einige Gruppen Illegaler aus dem überfüllten Erstaufnahmezentrum in Santa Maria La Palma nach Palmadula, in der Provinz Sassari gebracht werden. Aufs Land verbracht zu werden, gefiel den „dankbaren Traumatisierten“ aber gar nicht und so zettelten hunderte Afrikaner einen gewalttätigen Aufstand an. Um ihren Forderungen nach „adäquater“ Unterbringung in den Ballungszentren Nachdruck zu verleihen, nahmen sie zwei Busfahrer als Geisel.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageDer Präsident der norditalienischen Region Lombardei und Spitzenpolitiker der Lega Nord, Roberto Maroni (Foto), hat am Sonntag angekündigt, er werde am Montag die Bürgermeister und Präfekten seiner Region dazu auffordern, keine illegalen Flüchtlinge mehr aufzunehmen. Read more


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suedtirolWenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe.. Es ist schon ein unbegreiflicher Affront, den Italiens „leuchtender Stern“, Ministerpräsident und Edelsozialist Renzi, den Südtirolern zum Jahrestag des Beginns des 1. Weltkrieges zumutet. Von Fein- oder gar Mitgefühl keine Rede. In jedem zivilisierten Land wird üblicherweise eines Kriegsbeginns eher mit gesenktem Haupt gedacht und erst – je nach Ausgang – das Kriegsende gefeiert oder beschämt erinnert. Nicht so in Italien, la grande nazione: Renzi läßt den Kriegsbeginn feiern – sichtbar mit öffentlich angeordneter Festbeflaggung!

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) Read more


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imageSüdtirol verweigerte die Beflaggung zum 100-jährigen „Jubiläum“ von Italiens Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg. Die völlig ahnungslosen Vollpfosten im Intelligenzblatt Spiegel kopierten dazu einen Vollpfosten-Artikel der gleichfalls ahnungslosen dpa, veränderten den aber noch zum Schlimmeren und faselten was von einer stichhaltigen Begründung. Im Artikel findet sich dazu aber nichts Stichhaltiges und nur unverständlicher Schwampf! Also, ihr dpa- und Spiegel-Vollpfosten: Read more


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bardoAm Dienstag wurde nahe Mailand einer der Beteiligten am Anschlag auf das tunesische Nationalmuseum im vergangen März festgenommen, berichtet AFP. Der 22-jährige Marokkaner Abdel Majid Touil (kl. Foto l.) soll an der Vorbereitung des Blutbads, zu dem sich der IS bekannte und bei dem 21 Touristen ermordet wurden, beteiligt gewesen sein und am 17. Februar illegal als „Flüchtling“ per Invasionsboot nach Italien eingereist sein. Seine Ausweisung war schon beantragt, als er im März offenbar nach Tunis reiste. Seine moslemische Mutter, die legal in Italien lebt, behauptet, er sei am 18. März zu Hause gewesen und habe das Attentat mit ihr gemeinsam im Fernsehen verfolgt. Kurz nach dem Massaker meldete sie bei den Behörden, dass ihr Sohn seinen Pass verloren hätte. Die tunesischen Behörden bestätigen indes seine Anwesenheit am Tag des Anschlages.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageIm überwiegend katholischen Italien ist der Mai der Monat der traditionellen kirchlichen Prozessionen. Dabei werden Statuen durch die Straßen getragen, die der Madonna gewidmet sind, und begleitet werden die Prozessionen von kirchlichen Gesängen und Gebeten. Am Sonntagmorgen, als rund 100 gläubige Christen durch die Straßen der norditalienischen Gemeinde Conselice (Region Emilia Romagna) zogen und eine Prozession zu Ehren der Jungfrau Maria hielten, kam es zu Beschimpfungen, Beleidigungen und Drohungen von Seiten jugendlicher Muslime. Read more


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imageDrei Algerier im Alter von 21, 24 und 27 Jahren, die am Mittwoch aus Italien abgeschoben werden sollten, sind aus einem Flugzeug der Alitalia geflüchtet, das sie vom Flughafen Rom Fiumicino nach Istanbul hätte bringen sollen. Sie waren zuvor auf einem Zwischenstopp von Algier nach Istanbul illegal nach Italien eingereist. Read more


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imageMit einer Rekordbeteiligung fand am Sonntag der 5. Marsch für das Leben in Rom statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wählten die Veranstalter den Muttertag für den Marsch für das Leben. „Kein Tag ist geeigneter gegen das Verbrechen der Abtreibung zu protestieren als der Muttertag, Sinnbild und Ehrentag unserer Mütter und der Familie“, so die Sprecherin des Organisationskomitees im Vorfeld des Marsches.

(Von Giuseppe Nardi) Read more


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italienDie italienische Spezialeinheit zur Terrorbekämpfung nahm heute bei einer Razzia mehrere Personen fest, die im Verdacht stehen Verbindungen zu Al Quaida zu haben. Darunter zwei ehemalige Leibwächter Osama bin Ladens, die an mehreren blutigen Anschlägen in Pakistan beteiligt gewesen sein sollen. Pasquale Errico, Polizeichef der Stadt Sassari sagte, die Verdächtigen hätten in ganz Italien operiert und vermutlich Anschläge geplant. Einer der Männer habe wohl Personen mit falschen Papieren versorgt, sie so nach Italien geschleust, sie sollten sich an terroristischen Aktionen beteiligen. Besonders brisant zu einem Zeitpunkt wo die Italiener aufgefordert werden „Flüchtlinge“ in Privathaushalten aufzunehmen.

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imageWas soll man davon halten, dass eine gute Tat zur gerichtlichen Verurteilung führt? Wer dabei an unlautere Machenschaften denkt und also die blinde Justizia ohne Augenbinde vor sich sieht, hat die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit zurecht im Blick: es geht um einen bizarren Fall von „Rechtsprechung“ in Bozen.

(Von Reynke de Vos) Read more


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imageMailand – Das Regionalparlament der norditalienischen Region Lombardei hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem der Bau von neuen religiösen Einrichtungen starken Einschränkungen unterzogen wird. Damit soll vor allem der Bau von Moscheen in der Region gestoppt werden. Die Bevölkerung einer Gemeinde soll demnach mit einer Volksbefragung für oder gegen den Bau von Moscheen stimmen können. Mit dem neuen Gesetz geht die islamkritische Lega Nord gegen eine Mailänder Gemeinde vor, die die Genehmigung für den Bau von drei Moscheen vergeben will. (Quelle: kath.ch)


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tor_sapienza1In Roms Arbeiterstadtviertel Tor Sapienza reicht es den Anwohnern. Seit Tagen kocht der Volkszorn. Die Menschen haben selbst nicht viel und dessen werden sie nun auch noch am helllichten Tag von „Flüchtlingen“ beraubt. Überfälle sind an der Tagesordnung, es wird gedroht, gestohlen, geprügelt und im nahegelegen Park kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen. Nach tagelangen Protesten eskalierte die Situation, die Stadt ergab sich der Wut der Bevölkerung und evakuierte die Unterkunft.

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