News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

theo_van_goghWährend der korankonforme Islamische Staat IS mit seinen Gräueltaten die aufgescheuchte Politik und die Medien eine dümmere Beschwichtigungs-Nachricht und -Talkshow nach der anderen nach sich gezogen hat, während die Weltpolitik hilflos auf den für gläubige Muslime ganz normalen Dschihad, der den „islamischen Frieden“, Dar al-Islam, in die ganze Welt bringen soll, reagiert, werden die in Europa vollzogenen islamischen Dschihad-Morde möglichst vergessen. Geert Wilders, Robert Redeker, Kurt Westergaard, Lars Vilks, Lars Hedegaard und Daniel Pipes werden am 2. November gemeinsam Theo van Goghs in Kopenhagen gedenken.

(Von Alster) Read more


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illner_talkMan kommt eigentlich gar nicht mehr hinterher, bei den vielen oft schon im Titel dummdreisten Propaganda-Sendungen für den Kampf gegen eine offenbar herbeigewünschte neue „Rechte“, die sich anscheinend drohend aufmacht die Weltherrschaft zu übernehmen. „Islamisten, Nazis, Hooligans“ – alle in einen Topf geworfen, das Wörtchen Hass dazu, einmal durchgerührt und schon hat man das nächste Quotenthema aus der Welt der allabendlichen Schwurbelrunden für das Staatsmedien-indoktrinierte Wahlvolk. Eine große Portion gesunder Menschenverstand täte diesem Gericht sehr gut. JETZT mit Video der Sendung! Read more


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phoenix_rundeNach all der systemtreuen Berichterstattung der vergangenen Tage über die HoGeSa-Kundgebung von Köln gibt es heute Abend wohl ein weiteres Beispiel dafür, wie tief Deutschland in Sachen Journalismus, Wahrhaftigkeit und ausgeglichener Medienkultur schon gesunken ist. Um 22.15 Uhr lädt Moderator Alfred Schier zur Phoenix-Runde. Schon die Ankündigung zur Sendung zeigt, wohin die Reise gehen soll. JETZT mit Video der Sendung! Read more


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kericiWer sich in diesen Tagen, und sei es auch nur mit einem Posting bei Facebook, mit den Teilnehmern der HoGeSa-Demo am Sonntag in Köln solidarisiert, hat schlechte Karten in Deutschland. Der Musiker Martin Kesici (Foto) hat über drei Jahre beim Berliner Radiosender Star FM den „T-Bone’s Breakfast Club“ moderiert. Nun wurde er von seinem Posten enthoben, denn der Sohn eines Türken hat das Unsägliche getan: Er hat sich gegen radikalen Islamofaschismus geäußert. “Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße. Wurde auch Zeit“, schrieb der ehemalige „Star Search“-Gewinner auf Facebook. Und weiter: “Wenn wir nicht gegen sowas auf die Straße gehen, wo soll das hinführen? Langsam reicht es, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen von solch radikalem Gesocks. Das waren doch nicht Nazis auf der Demo. Bei den Hools sind auch Türken, Schwarze, Kurden etc. mitgelaufen. Ich supporte das sehr gern.“ Read more


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Daß Miriam Meckel, sonst eigentlich nur als lesbische Partnerin von Anne Will bekannt, die neue Chefin der Wirtschaftswoche geworden ist, haben wir berichtet! Das ist noch nicht mal vier Wochen her, und schon fehlt die dienstägliche Kolumne von Bettina Röhl (Foto). Und in der Kommentarspalte der WiWo ist ihr Name nicht mehr genannt! Anscheinend ist sie bereits politkorrekt “gegangen worden” und schreibt jetzt im Blog von Meckels Vorgänger als Wiwo-Chef, Roland Tichy. Dort heißt es jedenfalls: Von Juli 2012 bis Oktober 2014 stritt sie bei Wirtschaftswoche Online in ihrer Kolumne “Bettina Röhl direkt” jeden Dienstag für mehr Fairness und weniger Ideologie in der Wirtschaft und Politik. Ab sofort erscheint ihre Kolumne “Bettina Röhl direkt” jeden Dienstag auf der Seite “Tichys Einblick”.

» Kontakt: online@wiwo.de


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Nach der Anzeige eines Muslim gegen Dieter Nuhr wegen angeblicher “Islamhetze” hat der Kabarettist der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ) verboten, seinen Auftritt am Samstag in Osnabrück zu besuchen. Die “NOZ” hatte als erstes über die Anzeige berichtet. Der Hintergrund des Zerwürfnisses zwischen Nuhr und der “NOZ” ist nicht ganz klar. Beide Seiten streiten sich um die Frage, ob Nuhr die Gelegenheit zur Stellungnahme bekommen hat. Nuhr sagt nein, die Zeitung sagt ja. Der Ton ist ziemlich scharf: Nuhr schrieb auf seiner Facebookseite: “Bin von Islamisten als “Hassprediger” angezeigt worden, weil ich den Koran richtig zitiert habe. Bitte um regelmäßige Besuche im Gefängnis! Neue Osnabrücker Zeitung holt ausschließlich Meinung bei den Islamisten ein und zeigt sich verständnisvoll. Die Frage ist: Braucht ein Land, das solche Zeitungen hat, überhaupt noch Islamisten?” Read more


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journaEs ist seltsam: Viele junge Leute wollen Journalisten werden, im Ansehen der Bevölkerung aber steht dieser Beruf auf einem Abstiegsplatz: Nur Politiker haben ein schlechteres Image. Woher kommt das? Ist dieser schlechte Ruf wohl erworben? Wer die Zeitungen aufmerksam liest, wird sich kaum wundern. Wenn man die Fernsehnachrichten verfolgt, wird das Glaubwürdigkeitsproblem der Journalisten sogar noch deutlicher: Nahezu täglich kann der aufmerksame Beobachter feststellen, wie da manipuliert wird, wie Fakten zurechtgebogen und Tatsachen ideologisch aufbereitet werden – nach dem Motto: Wenn die Wirklichkeit nicht meiner Einstellung entspricht, umso schlimmer für die Wirklichkeit. Read more


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de_maizièreKurz vor dem 8. Nationalen IT-Gipfel hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) offenbart, was er so von Meinungsfreiheit und Transparenz hält: „Eine totale Offenheit, eine totale Öffentlichkeit jeder Information im Netz ist nicht das, was wir wollen“. Und weiter: „Wir müssen das Mantra der Offenheit des Netzes kritischer betrachten, sonst wird das nicht zu Vertrauen führen“. Er kündigte eine entsprechende Beschränkung im Internet an. Klar, wirklich informierte Bürger verlieren schnell einmal das Vertrauen und behindern das Regieren gegen das eigene Volk. (lsg)


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koran_gewaltfrei - KopieDer Ex-Moslem Cahit Kaya (kleines Foto) ist ein mutiger und einer der provokantesten Islamaufklärer im deutschsprachigen Raum. Der Designer aus Wien gründete 2011 die “Initiative Ex-Muslime” und postet regelmäßig auf seiner Facebook-Seite selbstgefertigte Bilder, die auf humorvolle Weise die negativen Seiten des Islams aufzeigen. Legendär ist zum Beispiel sein „Von Gewalt und Terror befreiter Koran“ (Foto oben). Nun wurde seine offizielle Facebookseite vorübergehend aus dem Netz genommen. Read more


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faz_vidAllmählich mutiert die angeblich „freie Presse“ zu einer Karikatur ihrer selbst. Ein niederländischer Journalist wollte von der FAZ eine telefonische Stellungnahme auf die Anschuldigungen in Udo Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“, in dem er, der 17 Jahre bei der FAZ tätig war, das Blatt und die Leitmedien an sich als korrupte Dienstleister an Politik und Geheimdiensten beschreibt. Dieses kuriose und von Mitarbeiterinkompetenz gezeichnete Gespräch hatte der Anrufer aufgenommen. Es verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Internet. MMnews griff es auf und veröffentlichte es ebenfalls. Nun wurde dem Blog mit rechtlichen Schritten seitens der FAZ gedroht.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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print_vs_netz… Anders die Presse. Sie lebt davon, daß sie gelesen, jedenfalls gekauft wird. Wenn ihr die Leser davonlaufen, macht sie etwas falsch. Um es besser zu machen, sollte sie sich daran erinnern, daß Leser unterrichtet statt bevormundet, daß sie belehrt, aber nicht erzogen werden wollen; geschurigelt schon gar nicht. Sie mögen es nicht, wenn man ihnen nur deshalb aufs Maul schaut, um es ihnen gründlich zu stopfen. Kommt man ihnen so, dann wandern sie dorthin ab, wo sie den Mund noch auftun können. Zur Konkurrenz also, ins Internet. (Der Schluß eines Artikels von Konrad Adam, der selber Journalist bei WELT und FAZ war und ein Mitbegründer der AfD ist.)


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Im Sitzungssaal 219 des Landgerichts München I fand am 8.10.2014 die mündliche Verhandlung in der Sache »Elsässer gegen Ditfurth« statt. Worum geht es? Jutta Ditfurth, frühere Chefin der Grünen, bezeichnete den Chefredakteur des Magazins Compact in der 3sat-Sendung Kulturzeit vom 16. April 2014 als »glühenden Antisemiten«. Der so Angegangene kann auf eine bewegte publizistische Vergangenheit zurückblicken, unter anderem bei konkret, Junge Welt und der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung. Verständlicherweise wollte er einen derart ehrverletzenden Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen. Elsässer zog vor Gericht. Read more


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