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pro_karnevalNach der feigen Absage eines eigenen Rosenmontags-Solidaritätswagens für Charlie Hebdo und die Meinungsfreiheit durch das Kölner Festkomitee (“befreit und ohne Sorgen den Karneval erleben”), will nun PRO KÖLN in die Bresche springen. Auf der Zugstrecke sollen laut dem Vorsitzenden Michael Gabel islamkritische Aktivisten entsprechende Plakate und Transparente zeigen oder als „lebende Karikaturen“ verkleidet am Karnevalstreiben teilnehmen. Read more


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verkaufsstandMontag, 26. Januar, 17:26 Uhr: Vor dem Restaurant “Dresden 1900″ gibt es Essbares. Thüringer Bratwurst für 3 Euro, Glühwein 3 Euro, Hüttenpunsch (alkoholfrei) für 2,50 Euro, hieß es im Live-Ticker von Mopo24. An diesem Tag fand in Dresden also ein Gratis-Bürgerfest für alle statt, aber eigentlich wurde hier für eine „Religion“ gesungen (oder gegrölt, oder…), die bekanntlich Unterhaltungsmusik am liebsten verbieten möchte und die hier beschworene Weltoffenheit und Toleranz insbesondere gegenüber Ungläubigen, Nichtgenuggläubigen und Frauen geradezu bekämpft. Herbert Grönemeyer stammelte, dass die Kritik an einer „Religion“ nun gar nicht ginge: „Das hatten wir schon mal“, warnte der 58-Jährige auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. „Jedes Gestammel von Überfremdung ist kalte verbale Brandstiftung und ignorante Verblendung.“

(Von Alster) Read more


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facebook_islamDie totale Islamisierung der Türkei schreitet voran und ihr Bestreben, tonangebend zu sein, wächst damit in gleichem Maß. Auch das angeblich „weltoffene“ Web bleibt da nicht verschont. Das ist nur konsequent. Erschreckend ist aber die Geschwindigkeit, mit der große westliche Unternehmen sich dem islamischen Diktat beugen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Darüber kann und darf es keine Meinungsunterschiede geben: Wer den legitimen, grundgesetzlich garantierten Gebrauch der Grundrechte auf Versammlungs-, Demonstrations- und Meinungsfreiheit mit Mitteln der Gewalt, Einschüchterung und Demütigung blockiert und verhindert, ist ein Antidemokrat und auch ein Straftäter. Selbstverständlich hat jeder das Recht, nicht einverstanden zu sein mit der ersten Kundgebung von PEGIDA Frankfurt – Rhein/Main am Montagabend an der Hauptwache. Aber diese Ablehnung muss in einer Weise erfolgen, die die Rechte Andersdenkender nicht verletzt.

(Pressemitteilung der Freien Wähler im Frankfurter Römer) Read more


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Plakat_AfDStören und Zerstören – das sind die “Argumente” derer, die sich jeder sachlichen Diskussion verweigern, weil sie nur ihr linkes Weltbild gelten lassen. Es sind die “Argumente” roter und grüner Traumtänzer und ihrer willigen, von der Senatspolitik großzügig geförderten Schlägertrupps, der sog. Antifa. Niederbrüllen, Niederreißen, ja sogar körperliche Gewalt – die “Argumente” von Faschisten.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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luebeck-antipegidaWenn man sich die Fotos mancher Pegida-Gegendemonstrationen ansieht und dort sehr viele Jugendliche entdeckt, keimt die Frage auf, sind denn diese jungen Menschen tatsächlich alle der Meinung, die Forderungen von Pegida seien rassistisch und per se falsch? Viele deutsche Schüler klagen mittlerweile über Migrantengewalt an ihren Schulen und Übergriffe moslemischer, meist männlicher Mitschüler, auf Mädchen, die sich westlich kleiden, wie das bei uns eben üblich ist. Und dann sieht man sie mit Plakaten, die für eine „bunte Vielfalt“ werben? Nun trat zutage, dass diese Art der Meinungsbekundung, seitens unserer Jugendlichen wohl nicht immer freiwillig erfolgt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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voltaireNach dem islamischen Terror in Paris konnten die öffentlichen Debatten den Eindruck erwecken, dass der Kern der Meinungsfreiheit einzig das Recht sei, Religionen wie den Islam kränken zu dürfen. Satire und Humor wurden als wesentliche Elemente einer Meinungsfreiheits-Gesellschaft hervorgehoben. Paris bewirkte, dass Medien und Politiker Schlange standen, um die freie Meinungsäußerung zu schützen: „Die Morde waren ein Angriff auf uns alle!“ „Sie waren ein Angriff auf unsere Werte.“ „Das freie Wort ist das Fundament der offenen Gesellschaft!“ „Europa muss zeigen, dass wir auf das freie Wort bestehen.“ Der Umgang mit Pegida in Dresden hat gezeigt, wie eben diese Politik und Medien in Wahrheit mit der Meinungsfreiheit umgehen und was sie darunter verstehen.

(Von Alster) Read more


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imageBarbusige Frauen auf der dritten Seite waren jahrzehntelang ein Markenzeichen der „Sun“. Doch jetzt ist Schluss damit, das Boulevardblatt zeigt seit dieser Woche nur noch verhüllte Schönheiten. Zumindest in der gedruckten Ausgabe. Dies wird von mehreren Blättern berichtet. Es sei “altmodisch”. Aktivisten gegen Sexismus und Politiker hätten das gefordert. Könnte es sein, dass da noch eine andere geheime Macht dahintersteckt? Nur eine Vermutung…


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kaminsky_cDie Anschläge von Paris auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ wirken sich auch auf das Hanauer Kulturleben aus. Eine für das Frühjahr vorgesehene Ausstellung mit Werken der Karikaturisten Achim Greser und Heribert Lenz wird nicht zustande kommen. Die Stadt Hanau begründet die Absage mit umfangreichen und kostspieligen Sicherheitsvorkehrungen, die sonst auf sie zugekommen wären. Oberbürgermeister Claus Kaminsky [SPD, auf dem Foto 2.v.r. bei einer Eröffnung von Gebetsräumen für Muslime am Klinikum Hanau kurz nach dem Pariser Terroranschlag am 13.1.15] hatte noch vor wenigen Tagen zu einer Demonstration für Frieden und Freiheit aufgerufen. Zu der Kundgebung unter dem Motto „Nous sommes Charlie“ hatten sich am Samstagvormittag etwa 600 Bürger versammelt. Read more


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imageEs war nach Lage der Dinge sicher unvermeidlich und richtig von den PEGIDA-Organisatoren in Dresden, die heutige Demonstration abzusagen. Ob es auch unvermeidlich und richtig war, die Gefährdungslage seitens der Sicherheitsbehörden und der politisch Verantwortlichen so dramatisch einzuschätzen, um ein Verbot des Grundrechts der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit zu rechtfertigen, wird sich hoffentlich noch zeigen. Mit dem Verweis auf dunkle Informationsquellen wird es jedenfalls nicht getan sein, da müssen jetzt schon handfeste Beweise präsentiert werden.

(Von Wolfgang Hübner, Freie Wähler Frankfurt) Read more


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imageAm gestrigen Dienstag war ein weiteres Treffen der Islam-Konferenz terminiert. Angesetzte Themen waren ursprünglich moslemische Altersheime, moslemische Sozialhilfe und moslemische Wohlfahrt, zusammengefasst also die moslemische Bereicherung hierzulande. Durch den islamischen Mordanschlag in Paris kam aber die Tagesordnung durcheinander, und der “friedliche Islam” kam aufs Tapet. Die angereisten Moslems distanzierten sich pflichtschuldigst vom islamischen Terror, mahnten aber Respekt vor dem Propheten Mohammed ein. Read more


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imageEs reicht anscheinend nicht, dass die Bürgerbewegung PEGIDA schon von nahezu allen deutschen Politikern und Medien verunglimpft wird. Nun meint auch das türkische Großmaul Davutoglu, seines Zeichens Ministerpräsident der Türkei, mithin sicher ein lupenreiner Demokrat, in einem Interview mit der „FAZ“ die PEGIDA auf eine Stufe mit den mohammedanischen Mörderbanden des IS stellen zu müssen: Read more


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