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razziaWie PI bereits berichtete stürzte vergangene Woche ein libanesischer Tankstellenräuber beim Fluchtversuch aus dem siebenten Stockwerk des Gerichtsgebäudes in Hameln in den Tod. Danach randalierte der Familienclan in der Klinik, dabei waren 15 Polizeibeamte zum Teil erheblich verletzt worden. Nun geht dieses aktuelle Kapitel der Reihe „Migranten gegen den Staat“ in die nächste Runde. Nach Drohungen gegen Polizei und Justizpersonal fand nun, unter Miteinbeziehung des Spezialeinsatzkommandos (SEK) eine Großrazzia in insgesamt sechs Wohnungen des Verbrecher-Clans statt.

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winfried_kasparImmer häufiger werden nicht nur die Polizei, sondern auch Rettungskräfte der Feuerwehr und Notarztdienste bei ihren Einsätzen attackiert. Bei vielen Demonstrationen der vergangenen Monate in Deutschland konnte man sich davon überzeugen, dass unsere Exekutive meist hervorragende Arbeit leistet, um Demonstranten und auch andere Einsatzkräfte vor Übergriffen durch linke oder moslemische Gewalttäter zu schützen. Zur Deeskalations-Behörde kastriert und weitgehend totgespart, sind viele der Beamten am Limit ihres Verständnisses für die Politik der Polizeientmachtung angekommen. Nicht wenige Polizisten geben im persönlichen Gespräch schon zu verstehen, dass sie sehr wohl wüssten, aus welchem Lager auch die Gewalttäter gegen die Polizei kämen. Einer dieser Beamten hat sich nun in einem Statement Luft gemacht und man fiel ihm sofort in den Rücken.

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imageEntgegen der Lügen des schmierigen Grünen Volker Beck und des linken Antifa-Packs und der roten SA, die den totgeschlagenen Asylanten instrumentalisieren und nur Randale suchen, hat die Dresdner Polizei sofort eine Obduktion des toten Khaled angeordnet. Sie hat zwar nicht gleich die Messerstiche am blutverschmierten Eritreer gesehen, der gerufene Notarzt aber übrigens auch nicht. Wenn einer mit blutverschmiertem Hals am Boden liegt, kann er auch gestürzt sein oder sonstwas. Der Beweis aber, dass die Dresdner Polizei völlig normal, schnell und richtig gehandelt hat, steht im Ortsblatt Mopo 24: Read more


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Volker Beck„Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat heute schriftlich die Staatsanwaltschaft Berlin um Prüfung gebeten, inwieweit die Anzeige des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck gegen die Dresdner Ermittler wegen Strafvereitelung im Amt die Straftatbestände der falschen Verdächtigung, der üblen Nachrede und Beleidigung erfüllt“, so der Bundesvorsitzende des BDK, André Schulz… Read more


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In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht und vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!


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Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Bremer Landgericht der Prozess gegen einen 22 Jahre alten Mann wegen tödlicher Messerstiche auf einen 19-Jährigen begonnen. Es habe Todesdrohungen gegen das Gericht und die Staatsanwaltschaft gegeben, sagte die Vorsitzende Richterin Barbara Lätzel am Dienstag. “Wir werden uns nicht einschüchtern lassen.” Wer’s glaubt wird selig. Interessant an diesem Bericht ist aber wieder einmal, dass der WELT nicht über die Lippen kommen will, wer der Erstochene und der Messerstecher, der die Polizei bedroht, sind. Read more


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Trotz fünfjähriger Erlebnispädagogik, die den deutschen Steuerzahler 300.000 Euro kostete, steht der Intensivtäter Andrzej S. erneut vor Gericht. Der achtzehnjährige Pole hatte zuletzt in Neukölln einem Hausmeister mit einem Hammer auf den Schädel geschlagen. Neben schwerer Körperverletzung muß sich Andrzej S. laut BZ zusätzlich wegen Diebstählen in Geschäften und Seniorenheimen sowie einer Arztpraxis verantworten. Read more


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imageIn Lüneburgs Problemviertel Kaltenmoor hat ein Ehemann gestern nachmittag seine Frau und noch eine Frau erstochen und ist dann verschwunden. Vielleicht ein Ehedrama? Wir erwähnen das nur, weil in BILD steht, es sei ein gewisser Ziad K. (Foto) gewesen, während die örtliche Heidezeitung, und die Weltblätter FOCUS und SPIEGEL dies vergessen. Dabei ist der Name bei jeder Straftat wichtig, denn es heißt doch immer, die “Migranten” bereichern uns unter dem Strich. Der Spiegel hat sich vorgestern übrigens nicht entblödet, die bessere Auslastung unserer Polizei durch Einwanderung als finanzielles Plus zu nennen.


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Die Einbruchsrate im Bereich Köln/Leverkusen ist im Dezember um 40 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags wird deshalb die Arbeit der Polizei Köln überprüfen. Anlass ist insbesondere der “Hilferuf” von Kölns Kripochef Norbert Wagner: “Wir sind an unsere Grenzen gekommen, wir schaffen es nicht mehr alleine”, hatte der Polizeidirektionsleiter am 19. Dezember vor der Presse gesagt. Die Bevölkerung solle verstärkt helfen. Diese Veröffentlichung wird von vielen Bürgern als “Offenbarungseid” eingestuft… (“Da gibt es niemanden, der nicht jemanden kennt, bei dem eingebrochen wurde.” In was für einem Lumpenstaat leben wir?)


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imageHochwahrscheinlich am späten Abend des 18. Dezember, ein Donnerstag, wurde in unser Haus eingebrochen. Die Einbrecher erbeuteten zwei große schwere feuerfeste dunkelbraune Stahltresore, die jeder etwa 3 Zentner wiegen. (Maße: etwa 120x80x60), voll mit zum Teil unersetzlichen Dingen. Unersetzbar für unsere Familie ist ein kleines Lederköfferchen, darin ein abgegriffenes, handtellergroßes braunes Portemonnaie, das mein Vater meiner Mutter im Februar 1937 auf den Küchentisch legte, dazu einen kleinen roten Wollschal, als er von Gestapobeamten verhaftet wurde und niemals wiederkam. Read more


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imageAm Montagmorgen überfielen zwei maskierte Einbrecher einen Juwelier in Moers bei Duisburg. Dabei erschoss der 69 Jahre alte Inhaber des Juweliergeschäfts einen der Gangster, der andere konnte fliehen. Und was war für Polizei und Justiz dann wichtig? Erstens forschte man nach der Herkunft der Waffe und ob der Juwelier auch einen Waffenschein hatte. Als nächstes machte man sich Sorgen, ob der zweite Einbrecher vielleicht auch verletzt war. Und was folgt nun? Wir vermuten mal, der überfallene Juwelier kommt bald vor Gericht, weil er “einen Menschen” erschossen hat, und er muß nachweisen, daß es Notwehr war und die zwei Einbrecher auch tatsächlich Einbrecher waren und nicht etwa verirrte Spaziergänger oder Jogger, die ein paar Juwelen anschauen wollten!


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usa-4Am Samstag ermordete der schwarze Moslem Ismaaiyl Abdullah (“Diener Allahs”) Brinsley in New York zwei Polizisten, die gerade in ihrem Auto (Foto oben) Brotzeit machten. Er schoss durch das Beifahrerfenster in ihre Köpfe. Deutsche Medien berichten zwar unisono, dass dies eine Rache für die versehentliche Tötung des Schwarzen Eric Garner in Folge eines Würgegriffs und der Erschießung des Schwarzen Michael Brown in Ferguson durch US-Polizisten gewesen sein soll. Dies dürfte aber nur der Vertuschung des islamischen Motivs dienen: Laut eines Berichtes von Jihad-Watch hatte der Moslem auf seiner Facebook-Seite ein Foto des Korans mit dem Vers 8:60 gepostet, in dem es heißt “Werft Schrecken in die Herzen der Feinde von Allah”.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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