News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

klaubanden_flughafen_ddfWas machen eigentlich die gerade in den vergangen Monaten überproportional illegal in Deutschland eingedrungenen Asylforderer aus dem Kosovo den lieben langen Tag? Sie klauen. 2.600 Euro durchschnittlich beträgt der Schaden pro Diebstahl am Flughafen Düsseldorf durch kosovoalbanische Diebesbanden. Die Täter sind meist männlich, im Alter zwischen 30 und 60 Jahren, erklärt Jürgen Thrien von der Kriminalpolizei Düsseldorf. Sie operieren in Gruppen, lenken ihre Opfer ab, bieten sich gegenseitig Sichtschutz und klauen Koffer, Taschen und alles was lohnenswert aussieht. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

eiffelturmEs klingt auf den ersten Blick absurd – und ist es auch wirklich. Die rund 40 Mitarbeiter des “Empfangspersonals” am Eiffelturm sind am Freitag um 9.30 Uhr ohne Vorwarnung in den Streik getreten. Der Grund sind keine Lohnforderungen oder Arbeitsbedingungen, sondern Taschendiebe. Sie sind auf der berühmtesten Sehenswürdigkeit der Lichterstadt eine wahre Plage. Meist kämen sie zu viert oder fünft, erzählte ein Streikender. Manchmal wilderten bis zu 30 von ihnen auf den verschiedenen Stockwerken des 324 Meter hohen Monuments. Da sie alle zumindest den Eintrittspreis von 15,50 Euro amortisieren wollen, lässt sich leicht vorstellen, wie energisch sie sich an die Brief-, Hosen- und anderen Taschen der Besucher heranmachen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageKlar ist momentan nur eines: Es war Brandstiftung. In der Umgebung des Tatortes waren Kanister gefunden worden, teils noch mit Kraftstoff gefüllt. Doch trotz dutzender Hinweise auf mögliche Täter hat die Polizei-Ermittlungsgruppe “Kanister” bis heute keine heiße Spur. Nach den Ereignissen der vergangenen Monate in Tröglitz lag für viele auf der Hand: Hinter dem Brandanschlag muss ein rechtsextremistischer Hintergrund stecken. Allerdings wurde nun bekannt, dass auch eine andere Tatversion geprüft wird. Denn bei dem Eigentümer des Tröglitzer Mehrfamilienhauses, Volker B., hat es nicht zum ersten Mal gebrannt… (Es ist bereits der dritte Brand, berichtet der MDR!)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Nicolaus FestJüngst wieder mal im SPIEGEL: Straftäter seien das ‚Produkt der Gesellschaft’. Wirklich? Mein ‚Produkt’ sind sie sicherlich nicht, und auch viele andere Leser werden sich dagegen verwahren, trotz ihres rechtstreuen und zivilen Daseins gleichsam verantwortlich für den Lebensweg von Kriminellen zu sein. Außerdem ist unverständlich, warum so unterschiedliche Gesellschaften wie sozialistische, islamische oder tribalistische doch immer den gleichen Kanon von Straftaten hervorbringen: Mord, Raub, Betrug, Diebstahl, Vergewaltigung. Allerdings gibt es tatsächlich Gesellschaften, in denen schwere Straftaten, ob nun ‚Ehrenmord’ oder ‚Blutrache’, gesellschaftlich gefordert und gefördert werden. Seltsamerweise werden diese Gesellschaften oft weniger grundsätzlich kritisiert als die freiheitlich-westliche. (Gefunden auf nicolaus-fest.de)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

bonn4Stadtpark und Redoutenpark bilden die grüne Oase im Zentrum des ehemaligen Diplomatenstadtteils und heute von schwarz verschleierten Damen und Herren in islamischen Gewändern dominierten multikulturellen und multikriminellen Bonn-Bad Godesberg, in dem sich fundamentalistische Muslime (hier: Salafisten) besonders wohlfühlen, weil sie von Politikern und Kirchenfürsten untertänigst hofiert und umgarnt werden. Jetzt geht hier erneut die Angst um. Wieder ist der Stadtpark Schauplatz von brutalen Rauben, Diebstählen, aber auch Sexverbrechen, die sich seit kurzem wieder einmal häufen. Treibt dort eine neue Jugendgang ihr Unwesen?

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

goerlitzerparkDer Görlitzer Park in Berlin Kreuzberg ist, laut Aussage eines Polizeibeamten, bereits ein „rechtsfreier Raum“. In und um die rund 14 ha große Parkanlage herrschen illegale Schwarzafrikaner. Der Bereich gilt bundesweit als der größte Umschlagplatz für harte Drogen. Völlig ungeniert, dealen die etwa 200 überwiegend afrikanischen Illegalen de facto vor den Augen der beinahe ständig präsenten Polizei. Die Drogen werden unter anderem auf Spielplätzen versteckt, Anwohner werden vor ihrer Haustür, Kinder vor der Schule angesprochen und bedroht, wenn sie nichts kaufen wollen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

polizei_bhWährend eines kurzen Aufenthaltes am Mittwoch Vormittag am Kölner Hauptbahnhof versuchte ein 23-jähriger Algerier den Koffer einer chinesischen Touristin zu stehlen. Die 50-Jährige bemerkte es und wollte sich ihr Gepäckstück zurückholen. Das gefiel dem Dieb aber gar nicht und so stieß er die 50-Jährige kurzerhand aus dem Zug. Bahnmitarbeiter nahmen die Verfolgung auf, fassten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Das mochte er noch weniger. Wie aus dem Polizeibericht hervorgeht, wehrte sich der äußerst aggressive Täter heftig gegen die Festnahme, bespuckte und beschimpfte die Beamten. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

drogen_asylWeit über 400 Beamte waren gestern an insgesamt 20 verschiedenen Orten Baden-Württembergs im Einsatz. Es wurden in den Illegalenunterkünften nicht unerhebliche Mengen an Drogen sichergestellt. Nicht nur Tütchen, sondern Päckchen und Pakete, wie die Stuttgarter Nachrichten in ihrer heutigen Ausgabe berichten. 19 Personen wurden festgenommen, vier sind auf der Flucht, gegen insgesamt 50 Asylforderer wird ermittelt. Außerdem wird nach weiteren Hintermännern gesucht. Bei den Festgenommenen handelt es sich ausschließlich um Gambier, deren Anerkennungsquote derzeit bei unter einem Prozent liegt. Rund jeder zehnte illegale Eindringling in Baden-Württemberg kommt mittlerweile aus Gambia. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, diesmal speziell zum Thema “Messer” – allerdings ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

alexanderplatz_berlinBerlin Alexanderplatz – früher aufgrund seiner geschichtlichen Relevanz einer der bekanntesten Plätze Berlins. Er war Paradeplatz, während der Märzrevolution 1848 war er Kampfplatz, im 2. WK beherbergte er unterirdisch den zweitgrößten Luftschutzbunker der Stadt und am 4. November 1989 erreichten am Alex die Demonstrationen gegen das DDR-Regime ihren Höhepunkt. Heute ist er auch wieder fast täglich in den Schlagzeilen, aber als einer der gefährlichsten und von brutaler Kriminalität gekennzeichneten Plätze Berlins. Der Mord an Jonny K. durch eine türkische Kopftretergang im Herbst 2012 war eine Verbrechenslandmarke in der neuen Blutgeschichte des Platzes. Dieser Tat sollten noch viele Gewaltakte in immer kürzeren Abständen folgen. So auch gestern, Samstag, wo es gleich zu zwei brutalen Übergriffen kam, wovon einer mit einem Bauchstich endete.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

bregenz_pegidaDie zweite PEGIDA-Kundgebung im österreichischen Bregenz für kommenden Samstag, 9. Mai, ist von den dortigen Behörden verboten worden. Angemeldet wurde die Kundgebung von PEGIDA-Dreiländereck. Es ist somit nach dem Verbot der Kundgebung vor einer Woche in Linz die zweite PEGIDA, gegen die von staatlicher Seite auf österreichischem Boden vorgegangen wurde. Sprechen wollten in Bregenz der Publizist und Islamkritiker Michael Mannheimer und Werner Wirth, Obmann der Pegida in Österreich. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...