News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

diebeJPGAm Donnerstagnachmittag bedienten sich vier Georgier in einem Dresdner Supermarkt, „vergaßen“ aber zu bezahlen und fuhren davon. Die Mitarbeiter verständigten die Polizei. Kurz darauf konnten die Beamten den Wagen stoppen. Die „Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung“ zeigten sich aber so gar nicht kooperativ. Um eine Flucht zu verhindern, ketteten die Einsatzkräfte sie kurzerhand an Bäumen und einer Parkbank in der Nähe fest. Im Fahrzeug der Männer befand sich jede Menge Schokolade, Kaffee und Hochprozentiges. Schon nach kurzer Zeit ging es dann aber gut gesichert aufs Polizeirevier. Einer gewissen Komik entbehrte der Anblick nicht und eigentlich hätte man sie ruhig etwas länger da stehen lassen können, in Erinnerung an die alte Tradition des Schandpfahls. (lsg)


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schwarzer blockBis zu 1200 linke Demonstranten wollen am Sonntag das Nobel-Viertel Harvestehude entern. Protest an der feinen Sophienterrasse, weil Anwohner sich vor Gericht gegen das geplante Alster-Asylheim wehren. Der Protest kommt aus dem Herzen der Schanze, die Polizei ist besorgt. Nach BILD-Informationen wird intern nicht ausgeschlossen, dass das ehemalige Kreiswehrersatzamt von Chaoten gestürmt und besetzt werden könnte. Auch die Villen in der Nachbarschaft könnten in Mitleidenschaft gezogen werden… (BILD gibt sich in freudiger Erwartung für morgen nachmittag besorgt!)


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razzia_bonnMit dem Islam ist es wie mit der Hydra (schlangenähnliches Ungeheuer aus der griechischen Mythologie: Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue, zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich). Die Vereine „DawaFFM“ und „Islamische Audios“ wurden schon verboten. Der damalige Bundesinnenminister Friedrich hatte im Jahr 2012 noch einmal konsequent durchgegriffen und den Verein „Millatu Ibrahim“ (Leiter Super-Dschihadist Denis Cuspert) in Solingen verboten, der die gewaltsamen Ausschreitungen Anfang Mai 2012 in Solingen und Bonn in „Kampfvideos“ legitimiert und zu weiteren Gewalttaten aufgerufen hatte. In einem Naschid (Propaganda- und Kampflieder für den gewaltsamen Dschihad gegen die sogenannten Ungläubigen) vom 12. Mai hätten Anführer der Organisation zudem massive Gewalt („Abrechnung mit Deutschland“) angekündigt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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clanwacheIm September vergangenen Jahres lieferten sich zwei verfeindete Kurdenclans am Klinikum Lüneburg eine wilde Schießerei (PI berichtete). Nun stehen mehreren Familienmitglieder wegen Körperverletzungen und Schusswaffengebrauch vor dem Landgericht in Lüneburg. Am Donnerstag nach einer diese Causa betreffenden Verhandlung setzten einige Frauen der beiden Familien die gewalttätige Auseinandersetzung Am Markt in Lüneburg fort. Die Polizei hatte sich bei ihrem Bemühen eine neuerliche Eskalation beim Aufeinandertreffen der Clanmitglieder zu verhindern ganz auf die Männer konzentriert.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Wie groß muss man sein, um Polizist zu werden? Eine 1,58 Meter große Frau wurde von der Eignungsprüfung der Bundespolizei ausgeschlossen: Sie sei zu klein für den Job. Sie klagte dagegen und bekam nun vor dem Verwaltungsgericht Schleswig recht. Die Juristin hatte sich für den höheren Polizeivollzugsdienst beworben, wurde wegen ihrer Körpergröße aber nicht als Bewerberin berücksichtigt. Das verstößt nach Ansicht der Richter gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)… (Unsere Intensivschläger werden schwer erschrecken, wenn diese Polizistin aufkreuzt! Foto: Symbolbild)


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karlsruheDie Stadt Karlsruhe richtet nun bereits zum dritten Mal die Wochen gegen Rassismus aus. Im Rahmen dieser Aktionswochen fand am 23. März die Veranstaltung „Kriminalität durch Migrant_innen oder kriminalisierte Migrant_innen? Ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion“ statt. Im umfangreichen Programmheft, in denen die vielen Veranstaltungen aufgeführt sind, die den Kampf gegen Rassismus zum Thema haben, wird ausgeführt: „Kriminalität, insbesondere begangen durch junge Menschen gibt es an allen Orten und in allen Bevölkerungsschichten. Dennoch: Was im Gedächtnis der meisten Leser bleibt, sind die hohen Zahlen begangener Straftaten durch Menschen mit Migrationsbiograhphie.“

(Von Re_Martell) Read more


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zigeuner_deutschlandIm Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden. [..] Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Read more


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wuppertal0Nach dem skandalösen Verbot des vorher genehmigten Pegida-Spaziergangs in Wuppertal (PI berichtete) wird es nun in Kürze eine Sondersitzung des Wuppertaler Stadtrates geben. Beantragt wird diese Sondersitzung durch die gemeinsame Fraktion der Bürgerbewegung PRO NRW und der Republikaner in Wuppertal. Einziges Thema der Sitzung: die skandalöse Aushebelung des Rechts auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit für Islamkritiker in Wuppertal und das unverhältnismäßige Vorgehen der Wuppertaler Polizeiführung gegen friedliche Demonstranten. Read more


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plauenSeit mehr als zehn Jahren herrscht im sächsischen Plauen der Asyl-Irrsinn. Die dortige Unterkunft für Asylanten ist ein Hort der Gewalt, von dem aus sich die Einzelfälle™ über die ganze Stadt ausbreiten. Die Bewohner überfallen in Horden, bewaffnet mit Pflastersteinen, Gaststätten, vergewaltigen, stehlen und rauben. Beinahe jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen. Die Polizei ist Dauergast in der Unterkunft, in der sich seit Jahren „von Krieg und Verfolgung traumatisierte, nach Frieden sehnende Flüchtlinge“ verschiedener Herkunftsländer bekriegen. Diese Woche eskalierte die Situation wieder einmal und endete mit dem Tod eines Marokkaners. Ein Tunesier hatte ihm nach einem Streit eine tödliche Stichverletzung zugefügt. Verantwortlich für derartige Aggressionen ist vermutlich unsere mangelnde Willkommenskultur und wenn es das nicht ist, dann ist bestimmt Pegida schuld daran..


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imageOpfer eines Fabrikbrands in der pakistanischen Stadt Karatschi haben den deutschen Textildiscounter Kik verklagt. Vier aufgestachelte pakistanische Trittbrettfahrer haben beim Landgericht Dortmund Klage auf 30.000 Euro Schmerzensgeld pro Person eingereicht, wie die Menschenrechtsorganisationen medico international und ECCHR am Freitag in Berlin mitteilten. In Wirklichkeit haben natürlich genau diese heuchlerischen “Menschenrechts”-Abzocker die Klagen eingereicht. Pakistanische Analphabeten könnten das gar nicht! Read more


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schlafenderEigentlich braucht man nicht mehr schreiben. Jeder kann sich vorstellen, wer die Täter waren, nachdem man das veröffentlichte Video gesehen hat. Obwohl die Gesichter verpixelt sind, kann man deutlich erkennen, dass es sich wohl nicht um Kevin, Hans oder Björn-Torben handelt. Mitten in Köln wird jemand dreimal in Folge bereichert! Read more


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fft_buergerkriegBei der wöchentlichen Kundgebung der Pegida Frankfurt Rhein/Main hat es am Montagabend rund um den Willy-Brandt-Platz schwere Ausschreitungen der linken Gegendemonstranten gegen die Polizei und Teilnehmer der Pegida gegeben. Christine, eine Pegida-Demonstrantin (Foto) wurde von linken Gewalttätern mit einem großen Stein getroffen und musste notärztlich behandelt werden.

(Von Heidi Mund) Read more


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