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aiman_mazyekDass Aiman Mazyek (Foto), Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), in schönster Taqiyyamanier gerne Tatsachen und Kausalitäten verdreht ist hinlänglich bekannt. Was er nun anlässlich des grausamen islamischen Massakers in Tunesien, dem wie nun definitiv feststeht, auch mindestens zwei Deutsche zum Opfer fielen, und der Attentate in Frankreich und Kuwait absondert ist an Zynismus, moslemischer Überheblichkeit und Schuldleugnung kaum noch zu überbieten. Er fabuliert sich eine Art Verschwörung gegen den (wahren friedlichen) Islam herbei, sieht seinen „Glauben“ beschädigt und rät unseren ohnehin islamaffinen Lügenmedien, sie mögen den Terroristen nicht „auf den Leim gehen“, wie die Welt berichtet. Man käme da schon auf den Gedanken, dass es eine Absprache der Terroristen gegeben habe, sinniert Mazyek.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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olgAm Mittwoch verurteilte der 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf die in Bonn wohnhafte 26-jährige Deutsch-Polin Karolina Rafalska (Foto) und Mutter eines knapp dreijährigen Sohnes, die seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft sitzt, wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung Islamischer Staat (IS) zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Der ebenfalls aus Bonn stammende mitangeklagte Islamist Ahmed-Sadiq M., dem zwei Geldsendungen an Rafalskas Ehemann Fared Saal zugerechnet wurden, erhielt wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland ein Jahr und neun Monate Haft und muss 300 Stunden gemeinnützige Arbeit im Bonner Grünflächenamt ableisten. Die Haftstrafe des Somaliers wurde jedoch zur Bewährung ausgesetzt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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tunesien_terrorIn der Küstenstadt Sousse sind heute mindestens 27 Menschen bei einem moslemischen Terroranschlag getötet worden. Ziel der Attacke waren die bei Touristen beliebten Hotels Imperial Marhaba und dessen Nachbarhotel Muradi Palm. Berichten zufolge hatten die Angreifer mit Kalaschnikows den Strand gestürmt und auf die Urlauber das Feuer eröffnet. Danach habe ein Schusswechsel mit den Sicherheitskräften stattgefunden, bei dem auch einer der Angreifer getötet wurde. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Update: Jetzt mit Foto des zweiten Täters bei der Festnahme. Read more


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geroDas Wochenmagazin DIE ZEIT ist eine der wenigen Publikationen hierzulande, die sich die naiven Schizoiditäten der 80er bewahrt hat, jene bunte Ära, in welcher der aus grün kommunistischen Mäulern erbrochene geistige Dünnschiß noch für Heiterkeitsausbrüche im Volk sorgte, damals, als Regierung und Medien noch nicht mit einer Stimme sprachen, sondern in Opposition zueinander standen. Read more


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ecfrMitten in Europa existiert bereits seit 18 Jahren eine Organisation, deren Aufgabe darin besteht, die diversen auch illegal existenten Schariagerichte unter einem Dach zu vereinen. Also so etwas ähnliches wie ein Oberster Schariagerichtshof. Der European Council for Fatwa and Research (ECFR) oder Europäischer Rat für Fatwas und Forschung. Gründungsmitglied und seither Vorsitzender ist der 1926 in Ägypten geborene Islamgelehrte Yusuf al-Qaradawi. Al-Qaradawi gilt als einer der einflussreichsten sunnitischen Islamgelehrte. Ist Vorbild für die Muslimbruderschaft und er ist Berater der palästinensische Terrorbande Hamas. Er hat in Großbritannien, ebenso wie in den USA, Einreiseverbot. Jedermann kann sich ratsuchend an die Berater der ECFR wenden und darf damit rechnen, dass ihm schariakonform weitergeholfen wird. Read more


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imageZubeidat Tsarnaeva (Foto), die Mutter des vergangene Woche zum Tode verurteilten moslemischen Attentäters Dzhokhar Tsarnaev, der am 15. April 2013 gemeinsam mit seinem Bruder Tamerlan einen Bombenanschlag auf den Bostonmarathon verübt hatte, schrieb nun in einer WhatsApp-Nachricht an Zarina Kasenova, eine Unterstützerin: Sie denken, sie könnten uns töten und das dann feiern, aber wir sind diejenigen, die jubeln werden, wenn Allah uns die Chance gewährt, Amerika in der ewigen und schrecklichen Flamme des Jenseits brennen zu sehen, berichtet der Boston Herald.

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beilsZur Eroberungsstrategie der Islamisierer gehört es, nicht nur Terroranschläge zu planen und zu verüben, um so viel Ungläubige wie möglich zu töten, sondern auch, um die Menschen einzuschüchtern, damit sie ihre Freiheit aufgeben. Um so mutiger war die Entscheidung einiger Radfahrer in Frankfurt, trotz der Terrorangst in die Pedalen zu treten. Sehr zum Unmut von Martin Beils [Foto], der auf “RP-Online” aus der Zunge der Islamisierer spricht: Read more


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FluechtlingsdramaSeit Beginn der sagenhaften Flutung Deutschlands mit Asylforderern wurde uns von vielen Seiten versichert, es würde sich in der Mehrheit um christliche in ihren Heimatländern verfolgte Menschen handeln. Dass das eine glatte Lüge war und ist, daran besteht kein Zweifel mehr. Nun aber sorgen die Vertreter der „Friedensreligion“ nicht nur in den Heimatländern der Christen für Angst und Schrecken, sondern auch noch wenn diese sich schon dem sicheren Hafen Europa nahe glauben. Das Boot ist zu voll, was machen die moslemischen Barbaren? Auf das nächste warten, das dank der internationalen Schlepper- und Asylindustrie sicher kommt? Nein, die moslemischen Herrenmenschen steigen in das überfüllte Boot und wenn man sicher sein kann, dass keiner mehr zur Hilfe eilen wird, schmeißen sie die verhassten „Ungläubigen“ einfach über Bord (PI berichtete). Read more


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kenia_dadaabNun ist es soweit: nicht einmal im afrikanischen Kenia will man die „reisefreudigen“ Afrikaner aus dem Nachbarland Somalia weiter beherbergen. Etwas mehr als eine Woche nachdem die islamische Terrormiliz al-Shabab im Osten Kenias an der Universität von Garissa ein Massaker angerichtet hatte, reagiert Kenia mit drastischen Maßnahmen. Das weltgrößte, seit 1991 bestehende Flüchtlingscamp Dadaab wird geschlossen. Die Regierung forderte den Betreiber, das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), auf, das Lager innerhalb von drei Monaten zu räumen. Die mehr als 350.000 hauptsächlich somalischen Bewohner müssten Kenia verlassen.

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hary_m.Neue Erkenntnisse über den Salafismus brachte die am 24. März vom RBB gesendete unterhaltsame 45-minütige (unislamische) Reportage „Dschihad in den Köpfen“ (Berlin und die Gotteskrieger), in der die Autoren des RBB in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost zeigen, wie der 25-jährige Berliner Gökhan zum fanatischen Gotteskrieger wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam. Außerdem kommen ein unislamischer Anhänger der Dschihadisten-Szene und der gute, islamische und fernsehbekannte Imam Ender Cetin, Gemeindevorsteher der außerhalb jeglichen radikal-muslimischen Verdachts stehenden Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln zu Wort, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageNicht dass es verschwiegen worden wäre, aber es wird viel zu wenig darüber gesprochen. Wie inzwischen jeder weiß, kam der Kapitän der zum Absturz gebrachten Germanwings-Maschine nicht mehr ins Cockpit, weil sich der Copilot darin verschanzt hatte und die Tür nicht zu öffnen war. Die einbruchssichere Tür in unseren Flugzeugen ist aber eine direkte Folge von 9/11, also eines islamischen Terroranschlags. Eindeutig aus Angst vor weiteren islamischen Terroranschlägen wurde diese Sicherungsmaßnahme einst weltweit ergriffen. Read more


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astrid_korten - KopieAstrid Korten (Foto) ist eine in den Niederlanden geborene Krimiautorin, die ihren ersten Roman bereits mit 13 Jahren schrieb. Sie recherchiert ihre Themen sehr gewissenhaft und konsultiert dafür Fachberatung u.a. aus der Medizin, Forensik, Psychologie und Pathologie. In ihrem neuen Roman „Eiskalter Plan – im Netz der Rache“ beschreibt sie einen islamischen Ehrenmord. Was ihr ihre Berater aber offenbar nicht eindringlich genug nahegebracht haben ist, dass der Hang zur moslemischen Rache bei vermeintlicher Beleidigung ihres Unglaubens jeden eiskalt erwischen kann, auch harmlose Schreibtischtäter.

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