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abbas_papstPapst Franziskus empfing heute Mahmud Abbas, Führer der PLO (Palästinensische Befreiungs-Organisation), der radikalen Palästinenser-Organisationen Fatah und Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde zu einer Privataudienz im Vatikan. Während des etwa 20-minütigen Treffens bezeichnete das Oberhaupt der katholischen Kirche Abbas als “Friedensengel“. Erst am Mittwoch hatte der Vatikan mitgeteilt, in naher Zukunft ein erstes Abkommen mit dem “Staat Palästina” unterzeichnen zu wollen. Darin solle der Status der katholischen Kirche in “Palästina” geregelt werden. Anerkannt hat der Vatikan den nichtexistenten Terrorstaat Palästina ja bereits 2013.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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lynchmobVielleicht fragen sich manche PI Leser, warum PI sich ausdrücklich als “pro-israelisch” bezeichnet. Der Grund ist die Bedrohung, die Feindschaft, die Ungerechtigkeit und auch die Gleichgültigkeit, mit der Israel konfrontiert ist. Denn ein Blick auf die Feinde Israels zeigt die Wahrheit des bekannten Satzes: “Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, dann wird es kein Israel mehr geben.” Der Nahost-Konflikt ist leider ganz einfach zu beschreiben, sagt Dennis Prager: Eine Seite (Araber) will, dass die andere (Israel) tot ist. Dies beweist wieder einmal folgender Bericht:

(Von Renate) Read more


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imageWer noch die “Aktuelle Kamera” des DDR-Fernsehens erlebt hat, fühlte sich am 12. Mai, als wäre er in die Vergangenheit gebeamt worden. Die “Tagesschau” berichtete in ihrer 17-Uhr-Ausgabe über einen Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Geplant war ein Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern über Europa und die Europäische Union. Ein aktuelles Thema angesichts der vielen Krisen, die den Kontinent gerade erschüttern. Aber ein anderes Thema war noch aktueller: der Besuch des israelischen Präsidenten in der Hauptstadt aus Anlass des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Und so gab es “kritische Fragen” an die Kanzlerin. Read more


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bärgidaTrotz öffentlicher Ankündigung der Veranstalter der Solidaritätskundgebung für Israel, JewGiDa/BärGiDa wegen des Vorwurfs des Rassismus und Antisemitismus nicht Willkommen zu heißen, entschlossen sich sechs Mitglieder die Kundgebung zu besuchen.

(Von Ramona Thoms) Read more


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Ein Jude mitten unter Judenhassern und Israelvernichtern. Gewohnt charmant lächelnd lässt Henryk M. Broder die Dummheit der anderen für sich sprechen. (Quelle: Welt.de)


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grassDer Literaturnobelpreisträger und ehemalige Angehörige der Waffen-SS Günter Grass (Foto) ist heute im Alter von 87 Jahren in einer Lübecker Klinik verstorben. Der Tod des linken Moralheuchlers und SPD-Hasstrommlers wider Israel, der ein Faible für den Unrechtsstaat Iran hatte und die deutsche Bundeswehr eine „Söldnerarmee“ nannte, wird nun ausgiebigst von allen Seiten bedauert. Für Bundespräsident Joachim Gauck war Grass „zeitlebens ein eigenwilliger politischer Geist“. SPD-Chef Sigmar Gabriel ist der Meinung, Deutschland habe nun „einen der Kämpfer für Demokratie und Frieden“ verloren. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zeigte sich „tief bestürzt“ und nannte Grass einen „großen Bürger und Sohn der Stadt Lübeck“. Weitere derartige realitätsausblendende Bekundungen kann man bei der ZEIT nachlesen.


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imageWas hatten die deutschen Medien noch im Vorfeld der israelischen Wahl gegen Netanjahu gegeifert: “Netanjahu muss Machtverlust befürchten” (ZEIT), “Bloß nicht wieder Netanyahu” (Spiegel), “Netanjahu fischt bei Parlamentswahl nach rechten Wählern” (WAZ), “Netanjahu muss um sein Amt bangen” (BILD). Jetzt ist es doch ganz anders gekommen, als unsere Medien dem deutschen Michel weismachen wollten: Die rechte Likud-Partei hat die Parlamentswahl deutlich gewonnen und Benjamin Netanjahu bleibt Israels Regierungschef. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

» Rede von Netanjahu vor US-Kongress


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Das hätte Obama gerne verhindert: Jubelstürme und Standing Ovations für den bedeutendsten Staatsmann der Gegenwart vor der wichtigsten Legislative der Welt. Wie jämmerlich wirken unsere Politbonzen gegen diese Persönlichkeit! Kein Wunder, dass sie ihn hassen. (Quelle: Quotenqueen / Deutsche Übersetzung auf haolam / Hier auch ein guter Kommentar auf Blu News zur Rede / Einen Tag vorher hielt Netanjahu eine Rede beim AIPAC-Kongress – Video hier)


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barkatEs sind Szenen wie aus einem Hollywood-Blockbuster, aber es ist sehr real und geschah am gestrigen Sonntag mitten in Jerusalem. Bürgermeister Nir Barkat (55) sieht von seinem Auto aus, wie ein Mann mit Messer auf eine Person einsticht. Der mehrfache Selfmade-IT-Milliardär steigt mit seinen beiden Leibwächtern aus und überwältigt den Attentäter mit einem beherzten Sprung. Danach kümmert er sich um den verletzten Mann und regelt anschließend noch den Straßenverkehr. Dies alles dokumentieren zwei beeindruckende Videos vom Geschehen. Read more


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huebschnerDer Delmenhorster Vize-FDP-Chef Claus Hübscher (67) seinerseits umstritten wegen eines Iran-Besuchs bei Holocaustleugner und Ex-Iran-Präsident Mahmud Ahmadinedschad (Foto, zweiter von rechts), hat jetzt erneut unter Beweis gestellt, wes Geistes Kind er ist. Laut bild.de soll der türkischstämmige Autor Yavuz Özoguz, der als glühender Antisemit („Pseudostaat Israel“) und als bekennender Verehrer des iranischen Staatschefs Ayatollah Ali Khamenei (75) gilt, bei den Liberalen am Mittwoch als Referent auftreten. Auf Nachfrage von BILD sagte Hübscher „Berührungsängste habe ich nicht“. Read more


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graeberNach Paris, Kopenhagen und den Drohungen in Braunschweig werden wir unbeirrt weiterhin auf die zunehmende und gewünschte „Buntheit“ eingeschworen. Manchem wird es nun wohl zu bunt. Der neue Hass auf Juden zeigt, zu Europas großer Schande, seine Wirkung. Auch wenn es vereinzelt Lippenbekenntnisse von Politikern gibt, wie nun als in Sarre-Union im Verwaltungsgebiet Bas-Rhin, im Osten Frankreichs auf einem jüdischen Friedhof am Wochenende mehrere hundert Gräber geschändet wurden: Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve nannte es eine „abscheuliche Tat“. „Die Republik wird diese neue Verletzung der von den Franzosen geteilten Werte nicht tolerieren“, erklärte er. Premierminister Manuel Valls verurteilte die „antisemitische und schändliche Tat“. Im Grunde alles nur Geschwätz, denn gegen den Aggressor hinter all dem, den Islam wird niemand etwas unternehmen, wie andere Wortmeldungen zeigen.

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kayla_muellerDie 26-jährige US-Amerikanerin Kayla Jean Mueller (Foto), die als Geisel der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien ums Leben kam, soll eine “zutiefst gottesfürchtige Frau” gewesen sein. Das geht aus Briefen hervor, die entkommene Mitgefangene ihrer Familie in Prescott (US-Bundesstaat Arizona) zukommen ließen. Am 10. Februar hatten ihre Eltern, Marsha und Carl Mueller, sowie die US-Regierung in Washington bestätigt, dass die Entwicklungshelferin getötet worden sei. Read more


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