News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

israelWenn man hört, wie westliche Politiker, Kirchenvertreter und die Mainstream Medien über den Staat Israel reden, entsteht der Eindruck, Israel sei Schuld am Nahostkonflikt. Oft ist zu hören, Israel solle endlich mit dem Friedensprozess fortfahren, Israel solle endlich mit den Palästinensern Frieden schließen und endlich die Gründung eines palästinensischen Staates fördern. Schließlich wies sogar Papst Franziskus den Vatikan Ende Juni an, einen Staat Palästina anzuerkennen. Auch der UN-Sicherheitsrat plant für September die Gründung eines Palästinensischen Staates mit Frankreich in führender Rolle. Wenn man sich aber mit den historischen und zeitgeschichtlichen Tatsachen befasst, dann sieht man, dass die Anklagen und Schuldvorwürfe gegen Israel ungerecht sind.

(Von Renate) Read more


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angela-merkel-streichelt-fluechtlingskind-reemDie Tränlein flossen, die Kanzlerin streichelte, die Story war perfekt: Reem, die 14-jährige gelähmte Palästinenserin (Foto) heulte sich durch nahezu alle Medien, mehrfach und in Schleife. Ein Flüchtlingsschicksal, dramatisch und so gut passend in die Zeit, in der in wachsendem Maß Kritik an der irrsinnigen Masseneinwanderung nach Europa und besonders Deutschland geübt wird.  Dumm nur, dass das Mädchen gar nicht abgeschoben werden sollte, wie der gekürzte Ausschnitt suggerierte, sondern tatsächlich eine vorl. Aufenthaltsgenehmigung hat. Read more


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al_aqsa1Wie das Nachrichtenportal Haloam berichtet, verfolgten israelische Polizeikräfte – nach wie in Israel üblichen Übergriffen durch sogenannte Palästinenser –  eine Gruppe von maskierten Banditen bis in die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, wo diese sich verschanzten. Immer wieder werden von dort aus Attacken gegen Israelis organisiert. Trotz heftiger Gegenwehr der Aggressoren drangen die Beamten in die Moschee ein, wo sie Brandbomben und andere Waffen vorfanden, die dort für künftige Angriffe gelagert wurden. Nicht ungewöhnlich, auch in Deutschland gab es mehrfach Waffenfunde in Moscheen, etwa in Solingen oder Köln. Read more


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Es war wieder soweit. Al-Quds-Tag in Berlin (Quds bedeutet auf arabisch: Jerusalem). Hamans Söhne, mittlerweile auch zunehmend in Eurabien zu Hause, versammelten sich u.a. in der deutschen Hauptstadt, um an ihrem Hass-Tag gegen den jüdischen Rechtsstaat Israel zu hetzen. Auf den Märschen wird die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels propagiert, auch wenn die (verlogenen Taqiyya-) Veranstalter offiziell gegen Antisemitismus sind. Hinter der Demo steckt, nach Angaben von Sicherheitsorganisationen, die schiitische Terrororganisation Hisbollah. Die Polizei “beschützte” und begleitete den Zug der mohammedanischen Antisemiten. Alle möglichen verfassungsfeindlichen Verse und Hassparolen wurden dort proklamiert und in die Strassen Berlins gegrölt. Ein wahrlich widerliches Programm. (Gefunden bei Christen in Verantwortung)


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aqAm Samstag machen in Berlin wieder zigtausende Moslems zum al-Quds-Tag mobil, um ihrem Hass auf Israel freien Lauf zu lassen. Gunnar Schupelius hat es in seinem Kommentar in der Berliner Zeitung auf den Punkt gebracht: Dieser Hass beträfe uns alle, denn er sei übergreifend gegen die gesamte freie, westliche, nicht-moslemische Welt gerichtet. Schließlich verkörpert Israel all das, was das der Islam zutiefst ablehnt: Freiheit und Demokratie.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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is-provoziert-auf-dem-tempelbergNirgendwo verdichtet sich das Thema „religiöser Herrschaftsanspruch“ so wie auf dem Tempelberg in Jerusalem. Nach dem babylonischen Exil bauten die Juden den „Zweiten Tempel“. An diesem vergriffen sich die Römer zunächst mit Umbauten („Herodianischer Tempel“), bevor sie ihn im Jahr 70 zerstörten und einen Tempel zu Ehren von Jupiter errichteten. Vom jüdischen Tempel blieb nur die Klagemauer. Der Jupitertempel wiederum wurde vom römischen Kaiser Konstantin niedergerissen und an seiner Stelle eine christliche Basilika gebaut. Diese wurde vom zurückkonvertierten römischen Kaiser Julian zerstört. Seit 691 ist der Tempelberg mit dem „Felsendom“ und der Al-Aqsa-Moschee islamisch besetzt. Read more


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imageBei seinem Besuch in Israel hält es Außenminister Steinmeier für richtig, die friedliche Koexistenz von Israelis und Palästinensern einzufordern. Seine Äußerungen machen sein Kernproblem deutlich: Ohne Phantasie, ohne den Mut zu Neuem, dazu moralisch indifferent. Seit 50 Jahren wird die 2-Staaten-Lösung angemahnt und von Israel unterstützt, scheiterte aber bisher immer an der Unversöhnlichkeit von PLO, Fatah und Hamas, an deren Attentaten und Raketenangriffen. Wäre es nicht Zeit für einen anderen Ansatz? Read more


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abbas_papstPapst Franziskus empfing heute Mahmud Abbas, Führer der PLO (Palästinensische Befreiungs-Organisation), der radikalen Palästinenser-Organisationen Fatah und Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde zu einer Privataudienz im Vatikan. Während des etwa 20-minütigen Treffens bezeichnete das Oberhaupt der katholischen Kirche Abbas als „Friedensengel„. Erst am Mittwoch hatte der Vatikan mitgeteilt, in naher Zukunft ein erstes Abkommen mit dem „Staat Palästina“ unterzeichnen zu wollen. Darin solle der Status der katholischen Kirche in „Palästina“ geregelt werden. Anerkannt hat der Vatikan den nichtexistenten Terrorstaat Palästina ja bereits 2013.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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lynchmobVielleicht fragen sich manche PI Leser, warum PI sich ausdrücklich als „pro-israelisch“ bezeichnet. Der Grund ist die Bedrohung, die Feindschaft, die Ungerechtigkeit und auch die Gleichgültigkeit, mit der Israel konfrontiert ist. Denn ein Blick auf die Feinde Israels zeigt die Wahrheit des bekannten Satzes: „Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, dann wird es kein Israel mehr geben.“ Der Nahost-Konflikt ist leider ganz einfach zu beschreiben, sagt Dennis Prager: Eine Seite (Araber) will, dass die andere (Israel) tot ist. Dies beweist wieder einmal folgender Bericht:

(Von Renate) Read more


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imageWer noch die „Aktuelle Kamera“ des DDR-Fernsehens erlebt hat, fühlte sich am 12. Mai, als wäre er in die Vergangenheit gebeamt worden. Die „Tagesschau“ berichtete in ihrer 17-Uhr-Ausgabe über einen Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Geplant war ein Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern über Europa und die Europäische Union. Ein aktuelles Thema angesichts der vielen Krisen, die den Kontinent gerade erschüttern. Aber ein anderes Thema war noch aktueller: der Besuch des israelischen Präsidenten in der Hauptstadt aus Anlass des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Und so gab es „kritische Fragen“ an die Kanzlerin. Read more


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bärgidaTrotz öffentlicher Ankündigung der Veranstalter der Solidaritätskundgebung für Israel, JewGiDa/BärGiDa wegen des Vorwurfs des Rassismus und Antisemitismus nicht Willkommen zu heißen, entschlossen sich sechs Mitglieder die Kundgebung zu besuchen.

(Von Ramona Thoms) Read more


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