News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageEs ist noch gar nicht so lange her, da wurde Nicolaus Fest, damals noch stellvtr. Chefredakteur der BILD am Sonntag, wegen seiner islam- und gesellschaftskritischen Äußerungen medial abgeschossen und zur persona non grata erklärt. In der Folge dann hat er “freiwillig” seinen Posten bei der BILD geräumt und tut aber nun  etwas, was man vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte: Er hält nicht den Mund. Herr Fest äußert sich weiterhin zu aktuellen Themen auf seinem Blog und der aktuelle Beitrag, in dem es auch um die Ohrfeige des Bistums Münster für den Pfarrer geht, der es gewagt hatte, bei einer PEGIDA-Veranstaltung in Duisburg den Mund aufzumachen. Read more


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Pfarrer Spätling (Bildmitte) mit den PEGIDA NRW-Organisatoren Marco Carta (l.) und Sebastian NobileNachdem am Montag eine sehr erfolgreiche Veranstaltung von PEGIDA NRW ihr Debut in Duisburg hatte, gab es wieder die üblichen Bösartigkeiten aus dem Spektrum des “breiten Bündnisses”, das gegen PEGIDA aufmarschierte. So wurden Teilnehmer der PEGIDA-Kundgebung auf dem Weg zur Veranstaltung verprügelt, vier Polizisten durch Linksextremisten im Namen der Toleranz und des Antifaschismus verletzt und zu allem Überfluss wurde im Nachhall der Demonstration einem katholischen Pfarrer, der für PEGIDA gesprochen hat, die Predigterlaubnis entzogen.

(Von Sebastian Nobile) Read more


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BBC London sendete heute um 14:30 Uhr diesen Radiobeitrag über die heutige KÖGIDA-Veranstaltung. Zu Wort kommen der Dompropst Norbert Feldhoff, der den Kölner Dom aus Protest gegen KÖGIDA verdunkeln will, und die Organisationsleiterin von KÖGIDA, Melanie Dittmer. Der Kölner Stadt Anzünder Anzeiger meldet unterdessen, dass das größte Bündnis, das in Köln jemals aufgestellt wurde, den KÖGIDA-Demonstrationszug vorsätzlich blockieren möchte! Read more


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florinDa hat sich das katholische Hilfswerk “Kirche in Not” doch tatsächlich getraut, bei der Wochenzeitung “Christ & Welt” eine bezahlte Anzeige als Werbung für den nächsten “Kongress Weltkirche” in Auftrag zu geben! Das war anscheinend ein schlimmes Vergehen, denn nun schießt Redaktionsleiterin Christiane Florin in Ausgabe 1/2015 in einem Artikel gegen den Kongress und verkündet allen, die es lesen wollen oder nicht, man habe den Anzeigenauftrag des Hilfswerkes abgelehnt. Read more


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mazyek_gottesdienstChristen sollen also – wie PI bereits berichtete – in den Gottesdiensten an Heiligabend muslimische Lieder singen. „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Verwechselt Mazyek da nicht etwas? Christen sollen ihre Anteilnahme zeigen? Christen sollen ein Zeichen des Friedens senden? Wer massakriert hier eigentlich wen? Von Personen welcher Religionsgemeinschaft werden anderen die Hälse durchgeschnitten, sprengen sich Selbstmordattentäter im Namen ihres “Gottes” in die Luft, werden Frauen auf Sklavenmärkten verkauft und warum, Herr Mazyek, braucht man in Deutschland eigentlich nur für Muslime eine “Islamkonferenz” und nicht für Orthodoxe Christen, Juden oder Hindus? Read more


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Gibt es überhaupt mohammedanische Lieder? Musikalisch sind die Moslems jedenfalls außer bei Kriegsgeschrei und dem Ruf des Muezzins noch nirgends aufgefallen! Macht aber nichts: Die Christen sollen in den Gottesdiensten an Heiligabend auch ein moslemisches Lied singen! Das regen deutsche Politiker und der Zentralrat der Mohammedaner in Deutschland an: Read more


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l_schickSehr geehrter Herr Schick, Sie sind Bischof, kennen jedoch augenscheinlich die Bibel nicht ausreichend, weil Sie Christen untersagen, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren. Mose warnt sein Volk vor Immigranten: “Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein” (Deuteronomium 28:43-44).

(Von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten) Read more


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schick_pegidaIn einer Predigt im oberfränkischen Drügenberg hetzte Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission für Weltkirche (kleines Foto), gegen die islamkritische PEGIDA-Bewegung und forderte zu deren Boykott auf. Sein Appell: „Christen dürfen da nicht mitmachen!“

(Von Verena B., Bonn) Read more


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woelki_deppDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat sich kritisch zu antiislamischen Bewegungen wie „Hooligans gegen Salafisten“ oder „Patrioten Europas gegen Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) geäußert. „Solche ‘Retter des Abendlandes’ brauchen wir nicht“, sagte er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag in Köln. „Wir müssen diese Herausforderungen mit rechtsstaatlichen Mitteln lösen.“ Read more


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wuerz_islamVor dem Würzburger Dom protestierten am vergangenen Montag Aktivisten gegen die Islamisierungspolitik der Kirchen. Tatsächlich: Wenn es darum geht, dem Islam in Deutschland eine Bresche zu schlagen, sind die Kirchen immer an vorderster Front. Dabei verraten sie ganz bewusst die Sicherheitsinteressen ihrer eigenen christlichen Klientel. Warum tun sie das?

(Von P. Korfmann) Read more


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imamGestern Abend fand vor der St. Michael-Kirche in der Münchner Fußgängerzone ein “Interreligiöses Friedensgebet” mit Christen, Juden und Moslems statt. Nachdem das “Münchner Forum für den Islam (MFI)” mit von der Partie war, gingen wir fest davon aus, dass Imam Idriz auch dort auftreten wird. Aber er war entweder beim Spendensammeln für sein geplantes Islamzentrum oder traute sich nicht nach den schlechten Erfahrungen seines letzten Infostandes in der Münchner Fußgängerzone. Dafür ließ sein Rechtsanwalt Braun am Morgen bei mir 1300 Euro als Sicherheitsleistung für den bevorstehenden Muslimbrüder-Geldquellen-Prozess eintreiben. Anstelle von Idriz “sang” ein anderer Imam vor St. Michael Koranverse, was sich in westlichen Ohren aber mehr als Gejaule anhörte. Vom Inhalt der Verse ganz zu schweigen..

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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fr-1Das wird wieder einmal ein übles Schmierentheater, bei dem alle maßgeblichen Religionsvertreter Münchens mitmischen. Unter dem Wohlfühlmotto “Gegen jede Form von rechtsextremer Gewalt und Diskriminierung von Flüchtlingen” macht so ziemlich alles mit, was die Hände zum Beten heben kann: “Christen, Muslime und Juden” laden zu einem “interreligiösen Friedensgebet” in die Münchner Innenstadt ein. Dass der dem Verfassungsschutz bestens bekannte Imam Idriz mit dabei ist, die sogenannte “Friedensreligion” Islam weltweit mordet, was das Zeug hält, stört diese Islam-Appeaser offensichtlich nicht im Geringsten. Solange der eigene Gebetstempel noch nicht brennt, ist wohl völlig egal, wie es den christlichen und jüdischen Glaubensgenossen in der Welt geht, die unter korankonformem islamischem Terror leiden müssen.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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