News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageDie Nachrufe auf Hans Richard Klecatsky (1920-2015), den unlängst verstorbenen Rechtswissenschaftler und einstigen österreichischen Justizminister, kamen in den seltensten Fällen über ein paar dürre Sätze hinaus. Man ist daher versucht, dieser Kargheit amtlicher wie medial reproduzierter Verlautbarungen nachzuspüren. Die Beschäftigung mit der Vita dieses glänzenden, in maßgeblichen Sphären des öffentlichen Lebens in Erscheinung getretenen Juristen führt alsbald zu Gründen motivierten Quasi-Beschweigens.

(Ein Nachruf auf Hans Richard Klecatsky von Reynke de Vos) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

ampelVor einigen Monaten dachten wir, dümmer geht’s nimmer, als Grün-Rot-Gaga in Dortmund im Sinne der Gleichberechtigung Quoten für Ampelweibchen forderte. Die Rot-Grüne Stadtregierung in Wien kann noch blöder. An 49 ausgewählten Standorten werden „Toleranzampeln“ mit schwulen Pärchen installiert. Schon in den kommenden Tagen werden 120 Schutzwege derart durchtoleriert werden. Der als „wissenschaftliches Projekt“ ausgewiesene Blödsinn soll, laut Sonja Vicht von der zuständigen Magistratsabteilung zeigen, ob sich dadurch die “Verkehrssicherheit verbessert”. Zu sehen werden sein, jeweils mit einem Herzchen versehen: ein Paar aus Mann und Frau, zwei Frauen, sowie zwei Männer. In der Hauptsache geht es aber wohl darum, Wien anlässlich des bevorstehenden Song Contests und des Live Balls als buntvielfältig darzustellen. Die Idioten sterben nicht nur nicht aus, im Gegenteil es werden offenbar immer mehr. (lsg)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Der Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, hat die Masseneinwanderung nach Österreich scharf kritisiert. In einer beeindruckenden Rede im österreichischen Parlament sagte Kickl: “Im Unterschied zu Ihnen von der Linken, insebsondere die Grünen dürfen sich hier angesprochen fühlen, bin ich nicht der Meinung, dass illegale Zuwanderung in irgendeiner Form zu dulden ist oder dass massenhafter Asylbetrug auch nur in irgendeiner Form salonfähig gemacht werden soll.” Wann hört man im deutschen Bundestag mal solch eine couragierte Rede?


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

ib_oest3Die IDENTITÄRE BEWEGUNG zeigt europaweit Flagge. Zeitgleich zur Aktion in Stuttgart (PI berichtete) haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag österreichische Mitglieder der Bewegung im niederösterreichischen Pöggstal ein Zeichen gegen die völlig absurde Asylpolitik gesetzt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

In absolut seltener Einigkeit rangen sich alle sechs österreichischen Nationalratsfraktionen zu einer gemeinsamen offiziellen Erklärung durch, die das vor 100 Jahren begangene Massaker der Osmanen an den Armeniern als Genozid verurteilt. Dem voran ging ein eindringlicher Appell des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRKÖ) an Bundespräsident Fischer und die Bundesregierung, die Republik Österreich solle den Völkermord am armenischen Volk endlich anerkennen. Die Türkei reagierte empört auf die Erklärung. Das Außenministerium in Ankara sprach von einer „dauerhaften Beschädigung“ der Beziehung beider Länder und beorderte den türkischen Botschafter aus Wien zurück. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

IMG_548Am vergangenen Sonntag rief die Grazer PEGIDA-Gruppe zur ersten Kundgebung gegen die Islamisierung des Abendlandes auf. Knapp 200 Menschen fanden den Weg zur Veranstaltung, die auf dem Freiheitsplatz im Herzen von Graz stattfand. Unter ihnen die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter. Einige Demonstranten wurden vom linken Mob am Durchkommen gehindert. Wie aggressiv und menschenverachtend sich die angeblichen „Verteidiger des Friedens“ benehmen, zeigt ein heute auf Facebook aufgetauchtes Video. Mit Ed aus Utrecht, „dem Holländer“ und dem Münchener Islamkritiker Michael Stürzenberger hatten die Grazer Widerstandskämpfer gleich zwei bekannte Redner für den Jungfernflug eingeladen. Gleichzeitig wurde auch hier wieder deutlich, dass PEGIDA über die Landesgrenzen hinweg eine europäische Bewegung ist. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

A3Die erste PEGIDA-Veranstaltung im österreichischen Bregenz führte am vergangenen Sonntag zum größten Polizei-Einsatz seit 25 Jahren in der Stadt am Bodensee. Rund 400 Polizisten mussten aufgeboten werden, damit der Zug der “Gegendemonstranten”, bestehend aus 650 Linken und Moslems, unter Kontrolle gehalten werden konnte. Bei dieser Allianz von Meinungsfaschisten wurden Messer, mehrere kleine Steine und ein Molotow-Cocktail sichergestellt. Zu der stationären PEGIDA-Kundgebung kamen 195 Besucher. Mit diversen Rednern wie Markus Hametner aus Österreich, Ignaz Bearth aus der Schweiz und Michael Stürzenberger aus Deutschland fand ein internationaler politisch inkorrekter Austausch im Dreiländereck statt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

pedidavoralrbergHeute findet in Bregenz, im österreichischen Bundesland Vorarlberg der erste Spaziergang von Pegida statt. Für die hiesige Polizei wird es der größte Einsatz der Geschichte werden. Es mussten Einheiten aus den Bundesländern Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich hinzugezogen werden. Auch aus Deutschland sind Pegidaanhänger angereist. Unter anderem wird auch Michael Stürzenberger als Redner auftreten. Etwa 100 Pegida-Teilnehmer stehen, nach Angaben des ORF, rund 600 teils gewaltbereiten Gegnern gegenüber. Erste Festnahmen gab es bereits.

» Liveticker bei Vorarlberg-online Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageFür den Betriebsratsvorsitzenden der IVB, GR Helmut Buchacher (SPÖ), ist das Maß voll. “Schon wieder kam es in den vergangenen Tagen zu einem Übergriff von Nordafrikanern aus der Drogenszene auf IVB-Kunden und einen Fahrer im Nightlinerbus”, berichtet der Personalvertreter. Es sei nur der jüngste von etlichen ähnlichen Vorfällen. Opfer waren laut Buchacher diesmal ein alter Mann und ein junges Mädchen, die am Hauptbahnhof unschuldig von einem Nordafrikaner verbal und körperlich belästigt wurden. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

wilders_stracheAm 27. März kommt Geert Wilders, Vorsitzender der niederländischen Partij voor de Vrijheid (Partei für die Freiheit), auf Einladung des FPÖ-Bildungsinstitutes nach Wien. Im Rahmen der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ wird Wilders in der Hofburg einen Vortrag halten. Wie die BILD-Zeitung “aus Sicherheitskreisen” erfuhr, könnte Wilders im April auch der Pegida in Dresden einen Besuch abstatten. Bereits am 25. Januar hatte Edwin “der Holländer” auf der Pegida ein Grußwort des PVV-Chefs verlesen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

metin_kueluenkAm 25. Februar 2015 wurde im österreichischen Nationalrat das vieldiskutierte Islamgesetz beschlossen. Der angeblich große Wurf geht aber völlig ins Leere. Das Gesetz wendet sich an die de facto nicht als staatlich anerkannte Religionsgesellschaft “Islamische Glaubensgemeinschaft” (IGGiÖ). Die eigentlich zu beanstandende islamische „Religionsausübung“ findet aber in den hunderten moslemischen Vereinen statt. Allein die Regierungsparteien waren begeistert von ihrem wider die gesamte Opposition durchgepeitschten Gesetzes-Murks, das den Vereinen eigentlich noch in die Hände spielt. Die CDU ist auch schon ganz Feuer und Flamme von der Idee eines solchen Gesetzes und fabuliert vom „Vorbild Österreich“. Ungeachtet all dessen wird in der moslemischen Welt dagegen gewettert. Allen voran der Türke Metin Külünk (Foto), AKP-Istanbul-Abgeordneter und „Vizepräsident des Auswärtigen Amtes“, tat dies am vergangenen Samstag in Wien: „Schluss mit der Euro-Islam-Auffassung. Hört auf, uns zu definieren.“ Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Die beiden Afghanen hatten einander schon länger gekannt und waren schon in der Vergangenheit öfter aneinander geraten. In der Pause eines gemeinsam besuchten Deutschkurses des AMS im ersten Stock des Gebäudes in der Liesinger-Flur-Gasse eskalierte eine neuerliche Auseinandersetzung, die bereits während des Unterrichts begonnen haben soll. Ein Zeuge wollte noch schlichtend eingreifen, doch der 17-Jährige zog ein Küchenmesser, stach auf sein Opfer ein und lief davon. Eine halbe Stunde kämpften die Ärzte vergeblich um das Leben des 31-Jährigen. Das Opfer hatte laut Medienberichten gerne Rap gehört. Dies habe den 17-Jährigen, einen angeblichen Salafisten, gestört, weil Musik verboten sei. Laut Polizei gibt es entsprechende Aussagen von Zeugen. (Auszug aus einem Artikel von oe24.at. Der 17-Jährige Täter befindet sich noch auf der Flucht)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...