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ib_mozartAm 22. Oktober 2014 protestierten Aktivisten der Identitären Bewegung Wien gegen den Rauswurf eines Musiklehrers aus der islamischen Privatschule „Al Azhar International School“ in Floridsdorf.

(Pressemitteilung der IB Wien) Read more


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wien_tschetschenenMassenschlägereien und Messermediationen im Migranten- und Asylantenmilieu gehören in den toleranzbunten Städten Europas mittlerweile zum Alltag. Es ist Krieg: Türken gegen Kurden, Albaner gegen Serben, Tschetschenen gegen Türken und Albaner, Moslems gegen “Kuffar”. Jeder gegen jeden, gerne und oft auch innerhalb der eigenen Volksgruppe gegen andere Familienclans. Am Mittwochnachmittag wurden in Wien diese kulturbedingten Kampfhandlungen ins nächste Level gehoben – nun wird geschossen! Wegen der Ehre einer Frau trafen sich etwa zehn männliche Personen zweier verfeindeter Familien zum Stelldichein „d’morte“. Und es kam, wie es kommen musste, die „Aussprache“ wurde zur blutigen Auseinandersetzung mit mehreren Schwerverletzen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Immer mehr Menschen suchen in Österreich Asyl. Kaum sind sie hier, werden sie von diversen Betreuungseinrichtungen instrumentalisiert und instruiert. Anders ist es kaum zu erklären, dass Menschen, die angeblich aus den ärmsten und gefährlichsten Gebieten der Welt kommen, sofort nach Komfortzimmern mit Gratis-Internet verlangen. Kaum schuf Wien in der ehemaligen Zollwacheschule in Erdberg Platz für bis zu 350 Einwanderer, protestieren dort schon die ersten gegen Unterbringung und Verpflegung und setzen zu einem Hungerstreik an. (Den kompletten Artikel, zu der analog zu Deutschland ebenfalls bürgerfeindlichen Asylpolitik und der Flutung des Landes mit großteils von Gesetzes wegen nicht anzuerkennenden Asylforderern in Österreich, gibt es bei “unzensuriert.at“)


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bregenz2Immer mehr verlagern sich die Krisenherde der Welt in unsere Städte. Waren es vor einigen Wochen Sympathisanten der Terrororganisation Hamas, die durch die Straßen zogen und zum Völkermord an den Juden aufriefen, sind es nun Kurden, die gegen die islamische Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) demonstrieren und dabei auf die gewalttätigen Unterstützer der islamischen Mörderbande treffen. In Hamburg musste die Polizei dieser Tage ebenso massiv einschreiten wie in Celle. Am Samstagnachmittag wurde Bregenz, die Landeshauptstadt des westlichsten österreichischen Bundeslandes Vorarlberg, mit einem derartigen Kriegsausläufer bereichert. Einige hundert Kurden und Unterstützer trafen auf Türken und Tschetschenen gegenteiliger Meinung.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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strassenschilder1In der Nacht von Montag auf Dienstag haben bisher Unbekannte die Straßenschilder rund um das Islamische Zentrum in Wien-Floridsdorf „folgerichtig“ überklebt. Unter anderem wurden in der Josef-Melichar-Gasse und der Spanngasse die Schilder verändert in „Shariagasse“ und „IS-Rekrutierungen“. Auf einer der professionell gefertigten Folien war „James Foley – enthauptet“ zu lesen. Nun ist nicht nur wieder das „Wir-sind-Opfer-Gejammer“ der Moslems in Wien groß, sondern auch der Verfassungssschutz ermittelt. Wie lächerlich! Niemandem wurde Leid zugefügt, niemand wurde bedroht. Noch vor einigen Jahren hätte diese Aktion bestenfalls einige Wiener Magistratsbeamte mit der Frage: „Wer kratzt die Folien ab?“, beschäftigt. Bei der ebenfalls überklebten „Kugelfanggasse“ hätte man sich aber eigentlich die Mühe sparen können, die spricht auch im Original für sich selbst. (lsg)


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schlossNicht nur die deutschen Volksverrätervertreter dienen der international agierenden Asyllobby, auch in Österreich ist es en vogue zu vergessen wer das Geld im Land erwirtschaftet, das man den diversen Gutmenschen-NGOs hinterher wirft. Es kann gar nicht gut und teuer genug sein, Hauptsache nur ja niemand sagt Österreich, wie auch Deutschland, mangelnde Willkommenskultur nach. Und nachdem man sich noch nicht traut die Bevölkerung zu zwingen diese illegal im Land aufhältigen Personen bei sich aufzunehmen wird derweil Eigentum der öffentlichen Hand zweckentfremdet – aktuell Schloss Mentlberg (Foto) in Innsbruck.

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Die Koalitionsregierung SPÖ und ÖVP arbeiten offenbar an einer Neufassung des Islamgesetzes vom Jahr 1912. Einen geheimen Gesetzesentwurf soll es bereits geben. Dieser wurde in einer gezielten PR-Kampagne selektiv den Medien zugespielt – der Opposition und der Öffentlichkeit wurde das Papier aber nicht präsentiert Read more


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Ein kurioses Schreiben erhielt dieser Tage eine Mieterin in Linz von ihrer Hausverwaltung. Darin wurde der Frau mitgeteilt, dass sich ihr Nachbar in seiner abendlichen Ruhe zwischen 17 Uhr und 18 Uhr gestört fühle. In dem Schreiben wird auf die Religion und muslimische Herkunft des Nachbarn verwiesen, der in diesem Zeitraum sein abendliches Gebet verrichte und sich durch den Lärm des Staubsaugers dabei gestört fühle. Die Mieterin wurde von der Hausverwaltung aufgefordert, darauf Rücksicht zu nehmen und nach 17 Uhr nicht mehr staubzusaugen. (Vorest nur in Österreich, demnächst wohl auch in der Bunten Republik)


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imageIn gewissen Kulturkreisen ist schon das Leben eines Menschen kaum etwas wert, geschweige denn das eines Tieres. Und so übt sich früh, was ein echter Lebensverachter werden will. Im Lainzer Tiergarten (Wien) hat am Samstag eine junge Ausländerbande von 11- bis 14-Jährigen Frischlinge gequält, indem sie sie mit Steinen bewarfen. Ein Tier wurde von einem 13-Jährigen “aus Langeweile” zu Tode stranguliert. Read more


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wien_aufmAm Sonntag, dem 10.8., fanden sich etwa 2.000 Menschen in der Wiener Innenstadt ein, um gegen die anhaltende, brutale und vom Koran vorgeschriebene Verfolgung von Christen (und aller Andersgläubigen) zu demonstrieren. Beeindruckend waren vor allem die vielen Plakate und T-Shirts und andere Protestausdrucksformen mit dem arabischen Buchstaben für „N“, der von den ISIS benutzt wird, um Nazarener, also Ungläubige zu kennzeichnen. Read more


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Nach Angaben der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wurden allein in den vergangen 10 Tagen mehr als 2000 Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgefeuert. Nach ertönen der Sirenen haben die Menschen 15 Sekunden Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen – Alltag in Israel! Etwa 100 jüdische Jugendliche wollten in der Wiener City genau darauf aufmerksam machen. „Die Leute in Wien müssen aufwachen. Sie sitzen nur in den Kaffeehäusern und reden über den Konflikt, aber sie müssen sehen, wie es ist..“, sagt einer der Initiatoren. Man installierte eine Lautsprecheranlage, die den alltäglichen Alarm in Israel wiedergab und nahm, vor den Augen teils völlig geschockter Passanten, eine demonstrative Schutzhaltung ein. „Terror und Raketenbeschuss müssen aufhören“, so die Veranstalter. „Die Hamas muss entwaffnet werden, damit man dem Frieden näherkommt. Israelis und Palästinenser haben Anspruch darauf in Frieden leben zu können.“


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Fußball_AttackeIm österreichischen Bischofshofen musste am Mittwoch ein Testspiel zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi Haifa in der 85.Spielminute abgebrochen werden. Eine Gruppe Pro-Palästinenser-Aggressoren stürmte mit palästinensischen Fahnen den Platz und griff die Spieler von Maccabi Haifa tätlich an. Idan Vered und Dekel Keinan wurden vom islamischen Mob schwer attackiert und das Team mit Gegenständen beworfen. Read more


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