News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

kericiWer sich in diesen Tagen, und sei es auch nur mit einem Posting bei Facebook, mit den Teilnehmern der HoGeSa-Demo am Sonntag in Köln solidarisiert, hat schlechte Karten in Deutschland. Der Musiker Martin Kesici (Foto) hat über drei Jahre beim Berliner Radiosender Star FM den „T-Bone’s Breakfast Club“ moderiert. Nun wurde er von seinem Posten enthoben, denn der Sohn eines Türken hat das Unsägliche getan: Er hat sich gegen radikalen Islamofaschismus geäußert. “Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße. Wurde auch Zeit“, schrieb der ehemalige „Star Search“-Gewinner auf Facebook. Und weiter: “Wenn wir nicht gegen sowas auf die Straße gehen, wo soll das hinführen? Langsam reicht es, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen von solch radikalem Gesocks. Das waren doch nicht Nazis auf der Demo. Bei den Hools sind auch Türken, Schwarze, Kurden etc. mitgelaufen. Ich supporte das sehr gern.“ Read more


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Gewissen islamischen Autoritäten zufolge soll der Prophet, als er zufällig Zeynab, die Frau eines freigelassenen Sklaven, noch nicht vollständig bekleidet erblickte, von diesem Anblick enthusiasmiert spontan ausgerufen haben: „Gelobt sei Allah!“ (Später heiratete er sie.) Ein frommer christlicher Zeitgenosse Mohammeds hätte bei ähnlicher Gelegenheit wohl eher Satan ins Spiel gebracht. Während das Christentum den sündigen Körper etablierte, galt die Fleischeslust den Muslimen als Quell der Lebensfreude. „Die intensivste und vollkommenste Kontemplation Gottes wird uns durch die Frauen zuteil“, erklärte der Mystiker Ibn’Arabi, „und die leidenschaftlichste Vereinigung ist der eheliche Beischlaf.“ Die Frau „soll sich stets für ihren Mann bereithalten, damit dieser sich an ihr erfreuen kann, wann immer er dies wünscht“, empfahl der Philosoph al-Ghazali.  Bis ins 19. Jahrhundert blickte der westliche Bürger und Christenmensch durch die Haremsbrille auf den Orient. Die exotische Welt der Vielweiberei erschien ihm frivol, lasterhaft – und beneidenswert. Read more


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imageWo ist eigentlich die Justiz, wenn man Sie braucht? Wenn Sie Opfer eine Straftat mit MiHiGru werden, können Sie sicher sein, daß Sie ganz schnell vom Opfer zum Täter gemacht werden – ihnen muss nur das N-Wort für Betrügerbanden aus Afrika oder das Z-Wort für Diebesbanden aus Rumänien herausrutschen, und schon sind Sie ein rassistischer Straftäter. Ganz groß im Geschäft ist die Justiz aber, wenn es darum geht, Islamaufklärer mundtot zu machen.

(Von Iuvenal) Read more


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imageFür den Umgang mit den Opfern der Kriege im Irak und in Syrien sollte das Verursacherprinzip gelten. Für die Flüchtlinge aus Afrika ebenso. Es sei denn, man macht den “Kolonialismus” und die “willkürlich gezogenen Grenzen” für alle Übel dieser Welt verantwortlich und gibt sich der Fantasie hin, ohne den Kolonialismus würden in Afrika und im Mittleren Osten heute paradiesische Zustände herrschen. Irgendwann werden nicht nur Individuen, sondern auch Gesellschaften erwachsen und für das eigene Tun und Lassen verantwortlich. Read more


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attacDas Finanzamt Frankfurt hat dem globalisierungskritischen Verein Attac den Status der Gemeinnützigkeit aberkannt. Einen entsprechenden Bericht der »Frankfurter Rundschau« bestätigte eine Sprecherin der etwa 28.500 Mitglieder zählenden Organisation. Die bereits im Frühjahr zugestellte Entscheidung gilt rückwirkend ab 2010. Die Behörde habe sie damit begründet, dass Attac allgemeinpolitische Ziele verfolge und dies nicht förderungswürdig sei. Als Beispiele seien die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer und einer Vermögensabgabe genannt worden… (Diese Entscheidung ist längst überfällig. Hunderten von weiteren links- und grünideologischen, steuerbegünstigten und gemeingefährlichen NGOs sollte schnellstens dasselbe passieren!)


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bonn_debitel
„I love Bonn“ mit dem roten Herz, allseits beliebtes Logo zu Bonner Hauptstadtzeiten – Das war einmal und ist für viele Bonner längst Geschichte, seit uns die Invasoren aus islamischen Ländern das Leben zur Hölle machen: Salafistenhochburg und -gewalt, „No-go-areas“, tagtägliche multikriminelle Bereicherung auch durch rumänisch-bulgarische Logistikfachkräfte, islamischer Medizintourismus, übelste Beschimpfungen rassistischer Araber und Türken, unerträgliches, pausenloses Integrations-, Respekt- und Dialog-Gesabbel und die Auszeichnung Bonns als „Hauptstadt der Einbrecher“, das alles macht das „internationale“ und „bunte“ Bonn inzwischen zur Albtraum-Stadt – zumindest für viele Einheimische, die einfach nur ihre Ruhe haben, in Frieden und ohne Angst leben wollen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageUnter dem Mantel der Nächstenliebe betreiben Organisationen wie Misereor politische Kampagnen in Entwicklungsländern, die dort dem wirtschaftlichen Wohlergehen schaden. Georg Keckl zeigt am Beispiel Indien, wie der ideologische Kampf gegen Gentechnik exportiert wird. Read more


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schule mit courageAuch eine örtliche Schule erhielt unlängst den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ verliehen. Hurra. Lächelnde Schüler präsentierten das schwarz-weiße Werbeschild der Aktion, das ab sofort den Haupteingang der Lehranstalt zieren soll. Nun dienen Lehranstalten nicht nur dazu, jungen Menschen das Rüstzeug für das Leben mitzugeben, sondern auch der politischen Erziehung. Und folglich hat eine solche Aktion eine klare erzieherische Funktion. Sie soll dabei mitnichten nur dazu dienen, daß Menschen liebevoller miteinander umgehen. Dann würde ja auf dem Schild „Schule ohne Aggression, Schule mit guter Laune“ stehen. Read more


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Das war zu erwarten: Nicolaus Fest, stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), verlässt nach den Turbulenzen um seinen mutigen Kommentar “Islam als Integrationshindernis” den Axel Springer Verlag. Offiziell heißt es, Fest gehe “auf eigenen Wunsch”. Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass ihm die islamophilen BILD/BamS-Bosse Kai Diekmann und Marion Horn, die seinen damaligen Kommentar harsch kritisierten, keine andere Wahl gelassen haben. Read more


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imageDie Barbie-Puppe war bisher nur ein Problem für diejenigen, die ihr ihre tolle Figur, die faltenlose Haut und das feminine Gesicht neideten. Für kleine Prinzessinnen war Barbie dafür ok, denn sie entsprach und entspricht einem in uns verankerten Sinn für das Schöne, vielleicht auch nur dem Ideal unserer kapitalistischen Schönheitsindustrie. Egal. Die meisten kleinen Mädchen mögen sie jedenfalls, manche wenige Erwachsene nicht. Aber eines war und ist klar: Barbie ist immer korrekt, politisch korrekt, sie trat niemandem auf die Füße.

(Von rotgold) Read more


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Foto HL 002[1]“Neonazis fackeln Autonomes Zentrum ab. Wurde aber auch Zeit! Sehr gut gemacht!” Stellen Sie sich eine derartige Zeile in einer Zeitung vor. Ziemlich unwahrscheinlich, oder? Natürlich gäbe es massiven Protest von allen möglichen Seiten und die Zeitung würde sich entschuldigen und eine Gegendarstellung bringen. Im Umgang mit der AfD und anderen als “böse Rechte” klassifizierten Parteien oder Personen ist man da weit weniger zimperlich. Und so findet es der Deutsche Presserat unbedenklich, wenn die Zerstörung oder Entfernung von Wahlplakaten durch Medien lobend erwähnt wird.

(Von Sebastian Nobile) Read more


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privatleuteDhimmitüde mal wieder bei der Hessisch-Niedersächsichen Allgemeine (HNA). Ein hasserfüllter Moslem-Mob wird in einem Artikel umschrieben als “Demo von Privatleuten”, die “gegen den Krieg im Nahen Osten” protestierten und auf der es auch zu “israelfeindlichen Äußerungen” kam. Unsinn – der aufgepeitschte Moslemmob hat damals am 15. Juli explizit gegen Israel und die Juden gegröllt, mit den typischen hasserfüllten Gesichtern unter ohrenbetäubenden “Allah u Akbar”-Rufen. Read more


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