News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

wuthoferCSU-Chef Horst Seehofer hat heute zum „massenhaften Asylmissbrauch“ ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt und das politische Berlin in einen wild schreienden und panischen Hühner-Haufen verwandelt. Seehofer forderte, konsequenter gegen Asylmissbrauch vorzugehen und mehr abgelehnte Bewerber zurückzuschicken. Spätestens im September müssten weitere Balkan-Staaten zu sicheren Drittstaaten erklärt und die Visa-Pflicht für Serben, Montenegriner, Mazedonier, Bosnier und Albaner eingeführt werden. Read more


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imageKein politisch korrekter Nachrichtentext, in dem nicht vereinzelt angemeldeter Bürgerprotest gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas mit spitzen Fingern angefaßt und mit dem herablassenden Beiwort „angeblich“ heruntergespielt wird, während über alltäglichen „Rassismus“ und „Islamophobie“ aus der „Mitte der Gesellschaft“ wie über felsenfeststehende und unhinterfragbare Tatsachen schwadroniert wird. Read more


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München-4bAn einer Münchner Hauptschule wurde allen Absolventen ein zunächst harmlos erscheinendes Buch mit dem Titel „München – Weltstadt im Blick“ in die Hand gedrückt (Foto l.). Bei genauerer Betrachtungsweise ist es jedoch mit linker Indoktrinierung vollgepackt: So werden die Pegida-Proteste als „rassistisch“ und „demokratiefeindlich“ diffamiert, bei denen „Neonazis“ und deren „Sympathisanten“ mitliefen. Ferner werden „Flüchtlinge“ glorifiziert, Zuwanderung pauschal verherrlicht und der „Kampf gegen Rechts“ gelobt. Es ist zu vermuten, dass dieses Machwerk generalstabsmäßig an Münchner Schulabgänger verteilt wird. Genau so lief die Massenpropaganda für Jugendliche in der DDR.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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terrordiktatWas vor wenigen Jahrzehnten kaum bis gänzlich nicht vorhanden war, waren „interkulturelle
Veranstaltungen“ jedweder Art. Zumeist beschränkten sich diese auf kulinarische Delikatessen aus aller Herren Länder und hatten keinen politischen oder religiösen Hintergrund. Es waren in der Regel informelle Veranstaltungen im kleinen Rahmen ohne jegliche politische oder gesellschaftliche Botschaft. Dies hat sich jedoch insbesondere in den letzten zwei Dekaden schlagartig geändert.

(Von AlphaCentauri) Read more


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Während anderswo das Rausschmeißen in Mode kommt, wollen trendbewusste Münchner gar nicht erst hereinlassen. „Kein Bier für Neonazis“ heißt heute die Parole in der einstigen Hauptstadt der Bewegung. Die Stadt schrieb alle 7000 Gastwirte an und fordert sie auf, rechtsextreme Gäste aus ihren Lokalen, Bierkellern und Hotels fernzuhalten. „München ist bunt! …auch in Gaststätten und Hotels“ heißt die Kampagne der Stadt und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga. Gerade in München bestehe eine historische Verantwortung, „rechte Umtriebe schon im Keim zu ersticken“, versicherte Miriam Heigl von der städtischen „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“. Wenn ein Wirt seine Räume „Nazis“ zur Verfügung stelle, werde die Dehoga informiert, die dann mit den Brauereien rede. Die könnten Wirten in solchen Fällen auch die Konzession entziehen. Read more


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imageIn der saarländischen Gemeinde Großrosseln ist seit dem 19. Mai eine Ausstellung mit rund 20 Bildern des Malers Reinhold Herbert Schwarz (62, Foto) zu sehen. Das Motto „Nous sommes tous Charlie – Je suis Charlie!“ erinnnert an den Terroranschlag auf die Pariser Karikaturisten. Inzwischen ist eines der Bilder ausgetauscht worden. Read more


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asylantenTrotz dem ungebrochenen Einwandererstrom dominiert in Presse und Fernsehen eine Berichterstattungsroutine ohne besondere Zuspitzung oder Skandalisierung. Das gilt nicht bloss für die TV-Talkshows, in denen das Thema mit den bekannten Selbstdarsteller-Profis in der Endlosschleife der Phrasen und Pseudo-Krawalle bewirtschaftet wird. Selbst Nachrichten über Seenotfälle halten sich kaum länger als einen Tag in den Schlagzeilen.
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Was sich schon heute verbietet, ist das bis in die 1970er-Jahre noch sehr geläufige Wort „Mohammedaner“. Das gilt nicht nur als herabsetzend, sondern ist noch dazu nicht korrekt. Der islamische Religionsstifter Mohammed nämlich wird zwar verehrt, aber – anders als Jesus Christus in der christlichen Religion – nicht als Gott angebetet. Der Begriff „Muselmann“, um auch auf diesen noch zu sprechen zu kommen, wurde bereits um 1800 als „verderbte Form“ für ‚muslim‘ eingestuft und schon bald darauf kaum noch verwendet. Heute ist diese Bezeichnung eine klare Beleidigung. („Moslem“ darf man noch ein paar Wochen sagen, dann nur noch „Muslim“! Klaro?)


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„Der pensionierte Rechtsanwalt Alfons Adam wurde am 28.05.2015 am Oberlandesgericht Wien wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu 2700 Euro Strafe (90 Tagsätze zu 30 Euro) verurteilt, die Hälfte bedingt auf drei Jahre. Adam hat im Februar 2012 das Impressum für ein kritisches Flugblatt zum Buddhismus gestellt. Das inkriminierte Flugblatt ist eine doppelte A-4 Seite. Sie wurde anlässlich einer Volksbefragung über den Bau einer buddhistischen „Stupa“ in der niederösterreichischen Ortschaft Gföhl als Postwurf an rund 1600 Haushalte versandt. […]“ (Textauszug von: Justizposse: Alfons Adam vom Berufungsgericht verurteilt. Alle bisherigen Schriftstücke des Falls sind im Internet hier abrufbar)


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image[…] Das Vorurteil gegen deutsche Weine ist alles andere als weltoffen, es ist, im Gegenteil: provinziell bis auf die Gräten. Vor deutschem Sang und deutschen Weibern mag sich fürchten, wer will, aber gegen deutschen Wein gibt es schlechterdings kein gutes Argument. Wie schriebt Stuart Pigott über die jungen Winzer: „Gefestigt in der eigenen Identität, aber ohne eine Spur von Xenophobie.“ Und im übrigen: die guten deutschen Winzer gehören zu den hidden champions, den Helden unseres Wirtschaftswachstums. Sie lassen sich keiner EU-Norm unterwerfen, sie erzeugen Qualitätsprodukte, die weltweit einmalig sind, und: sie können ihre Produktion nicht ins Ausland verlagern. Deutsche Treue zu deutschem Wein kann also nicht ganz verkehrt sein. (Schlussabsatz eines nicht ganz unpolitischen Artikels von Dr. Cora Stephan auf der Achse)


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imageFußball-Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hat eine schmerzliche Lücke geschlossen, die keiner vor, nach und außer ihm wahrgenommen hat, diensteifrige Sport- und Agenturjournalisten natürlich ausgenommen. Wenn Italien seine „Squadra Azzurra“ hat, Frankreich seine „Bleus“ und England seine „Three Lions“, warum hat dann bloß die deutsche Nationalauswahl keinen so schicken und griffigen Markennamen? Read more


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image„Sie haben Ihre Chance vertan“, sagte Richter Anton Winkler dem einschlägig vorbestraften Sextäter. Wird bei dem 30-Jährigen in der Haftzeit eine krankhafte Neigung zur Vergewaltigung festgestellt, droht ihm zusätzlich die Sicherungsverwahrung. Der 30-Jährige hatte im August 2014 versucht, eine 20-Jährige auf der Frauentoilette der Disco Backstage zu vergewaltigen. Doch die junge Frau wehrte sich vehement, ließ sich auch nicht von seiner Brutalität beeindrucken. Als sich der Sex-Täter die Hose aufmachen wollte, um sie zu vergewaltigen, stieß sie mit einem gezielten Tritt die Tür auf und floh. Joseph T. wurde von der Disco-Security festgehalten. Read more


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