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attacDas Finanzamt Frankfurt hat dem globalisierungskritischen Verein Attac den Status der Gemeinnützigkeit aberkannt. Einen entsprechenden Bericht der »Frankfurter Rundschau« bestätigte eine Sprecherin der etwa 28.500 Mitglieder zählenden Organisation. Die bereits im Frühjahr zugestellte Entscheidung gilt rückwirkend ab 2010. Die Behörde habe sie damit begründet, dass Attac allgemeinpolitische Ziele verfolge und dies nicht förderungswürdig sei. Als Beispiele seien die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer und einer Vermögensabgabe genannt worden… (Diese Entscheidung ist längst überfällig. Hunderten von weiteren links- und grünideologischen, steuerbegünstigten und gemeingefährlichen NGOs sollte schnellstens dasselbe passieren!)


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bonn_debitel
„I love Bonn“ mit dem roten Herz, allseits beliebtes Logo zu Bonner Hauptstadtzeiten – Das war einmal und ist für viele Bonner längst Geschichte, seit uns die Invasoren aus islamischen Ländern das Leben zur Hölle machen: Salafistenhochburg und -gewalt, „No-go-areas“, tagtägliche multikriminelle Bereicherung auch durch rumänisch-bulgarische Logistikfachkräfte, islamischer Medizintourismus, übelste Beschimpfungen rassistischer Araber und Türken, unerträgliches, pausenloses Integrations-, Respekt- und Dialog-Gesabbel und die Auszeichnung Bonns als „Hauptstadt der Einbrecher“, das alles macht das „internationale“ und „bunte“ Bonn inzwischen zur Albtraum-Stadt – zumindest für viele Einheimische, die einfach nur ihre Ruhe haben, in Frieden und ohne Angst leben wollen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageUnter dem Mantel der Nächstenliebe betreiben Organisationen wie Misereor politische Kampagnen in Entwicklungsländern, die dort dem wirtschaftlichen Wohlergehen schaden. Georg Keckl zeigt am Beispiel Indien, wie der ideologische Kampf gegen Gentechnik exportiert wird. Read more


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schule mit courageAuch eine örtliche Schule erhielt unlängst den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ verliehen. Hurra. Lächelnde Schüler präsentierten das schwarz-weiße Werbeschild der Aktion, das ab sofort den Haupteingang der Lehranstalt zieren soll. Nun dienen Lehranstalten nicht nur dazu, jungen Menschen das Rüstzeug für das Leben mitzugeben, sondern auch der politischen Erziehung. Und folglich hat eine solche Aktion eine klare erzieherische Funktion. Sie soll dabei mitnichten nur dazu dienen, daß Menschen liebevoller miteinander umgehen. Dann würde ja auf dem Schild „Schule ohne Aggression, Schule mit guter Laune“ stehen. Read more


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Das war zu erwarten: Nicolaus Fest, stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), verlässt nach den Turbulenzen um seinen mutigen Kommentar “Islam als Integrationshindernis” den Axel Springer Verlag. Offiziell heißt es, Fest gehe “auf eigenen Wunsch”. Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass ihm die islamophilen BILD/BamS-Bosse Kai Diekmann und Marion Horn, die seinen damaligen Kommentar harsch kritisierten, keine andere Wahl gelassen haben. Read more


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imageDie Barbie-Puppe war bisher nur ein Problem für diejenigen, die ihr ihre tolle Figur, die faltenlose Haut und das feminine Gesicht neideten. Für kleine Prinzessinnen war Barbie dafür ok, denn sie entsprach und entspricht einem in uns verankerten Sinn für das Schöne, vielleicht auch nur dem Ideal unserer kapitalistischen Schönheitsindustrie. Egal. Die meisten kleinen Mädchen mögen sie jedenfalls, manche wenige Erwachsene nicht. Aber eines war und ist klar: Barbie ist immer korrekt, politisch korrekt, sie trat niemandem auf die Füße.

(Von rotgold) Read more


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Foto HL 002[1]“Neonazis fackeln Autonomes Zentrum ab. Wurde aber auch Zeit! Sehr gut gemacht!” Stellen Sie sich eine derartige Zeile in einer Zeitung vor. Ziemlich unwahrscheinlich, oder? Natürlich gäbe es massiven Protest von allen möglichen Seiten und die Zeitung würde sich entschuldigen und eine Gegendarstellung bringen. Im Umgang mit der AfD und anderen als “böse Rechte” klassifizierten Parteien oder Personen ist man da weit weniger zimperlich. Und so findet es der Deutsche Presserat unbedenklich, wenn die Zerstörung oder Entfernung von Wahlplakaten durch Medien lobend erwähnt wird.

(Von Sebastian Nobile) Read more


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privatleuteDhimmitüde mal wieder bei der Hessisch-Niedersächsichen Allgemeine (HNA). Ein hasserfüllter Moslem-Mob wird in einem Artikel umschrieben als “Demo von Privatleuten”, die “gegen den Krieg im Nahen Osten” protestierten und auf der es auch zu “israelfeindlichen Äußerungen” kam. Unsinn – der aufgepeitschte Moslemmob hat damals am 15. Juli explizit gegen Israel und die Juden gegröllt, mit den typischen hasserfüllten Gesichtern unter ohrenbetäubenden “Allah u Akbar”-Rufen. Read more


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meisner_woelkiSobald bundesdeutsche Massenmedien über die katholische Kirche berichten, ist äußerste Vorsicht angebracht. Jeder Kleriker, der sich der überlieferten Lehre verpflichtet fühlt, muss damit rechnen, medial zum Aussätzigen erklärt zu werden, doch jeder “Aufbrecher” und “Reformer” im linkslinken Ungeist der Zeit wird einseitig bejubelt. Wie man nun sehen kann, mischt auch die vermeintlich konservative “Welt” in diesem schmutzigen Geschäft mit. Read more


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Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat erklärt, dass man den Islamischen Staat, dessen Krieger sich auf den Koran berufen, nicht als islamisch bezeichnen soll. Das würde die Gefühle von Moslems verletzen. Wenn aber der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun hat, mit wem dann? Irgendeine Motivation müssen die jungen Moslems, von denen viele sogar aus Europa und den USA kommen, doch haben, wenn sie sich dem Kalifat anschließen. Also, was sagt man denen, die fragen, warum sie das machen? Ein paar Vorschläge, wie der Islamische Staat auch gesehen werden könnte, ohne immer gleich auf Allah zu verweisen. Read more


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kriegWir schreiben das Jahr 2014. Seit über acht Jahren wird die Bundesrepublik von einer Frau regiert, die in der DDR sozialisiert wurde. Auch der Bundespräsident ist ein Ossi. Vier der 16 amtierenden Ministerpräsidenten sind Frauen. Die Wehrpflicht wurde praktisch vor drei Jahren abgeschafft, die Bundeswehr ist eine Truppe, die wie ein Unternehmen geführt wird. An der Spitze des Verteidigungsministeriums steht eine Frau und siebenfache Mutter, deren Ziel es ist, “die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu machen”, dabei soll vor allem die “Vereinbarkeit von Dienst und Familie” garantiert werden. Read more


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graumEs wird wieder zum Aufstand gebeten in Berlin. Dieter Graumann ruft, und alle, alle werden kommen, wenn es am Sonntag Nachmittag am Brandenburger Tor „Steh auf – nie wieder Judenhaß!“ heißt. Bundeskanzlerin, Bundespräsident, die Oberhäupter der Kirchen, alle Bundestagsparteien und ihre Stiftungen, Sportverbände, Gewerkschaften und sogar Fischers Jockel haben dem Präsidenten des Zentralrats der Juden ihr Kommen schon zugesagt. Fünftausend Teilnehmer sind angemeldet, natürlich hofft man auf viel mehr.

(Von Michael Paulwitz / Im Original erschienen in der Jungen Freiheit) Read more


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