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buschislam„In den Sommerferien fliege ich nach Palästina und töte Juden“ – das schrieb ein Schüler schon vor Jahren in einem Aufsatz „Mein innigster Ferienwunsch“. Doch heute hält die Unionsfraktion im Bundestag einen Kongress ab. Das Thema lautet noch immer: „Jüdisches Leben in Deutschland – ist es gefährdet?“ Holocaust-Leugner und Judenhasser, das müssen bei uns Neo-Nazis sein und sonstige Rechtsradikale. Wer denn sonst? Doch das ist nichts als Schönsprech vom Schlummersandmann. Wegtauchen vor der Political Correctness. Die Realität ist eine ganz andere! Read more


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imageManchmal scheinen sie nicht nur vom Heiligen Geist, sondern von allen guten Geistern verlassen zu sein, die Oberen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Würden ihre Ausfallerscheinungen lediglich temporär ihre Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigen, so wäre dies als kleine menschliche Schwäche, wenn auch nicht gutzuheißen, so doch zumindest verzeihlich. Doch immer wieder versuchen sie, den Einfluss der Kirche zu nutzen, um die Menschen von ihren traumtänzerischen politischen Vorstellungen zu überzeugen, anstatt das Wort Gottes zu verbreiten. Ihre Bündnisse sind dabei mehr als zweifelhaft.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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Seitdem sich die Zahl der unter dem Stichwort „Asyl“ nach Deutschland strömenden Ausländer dramatisch erhöht hat, werden plötzlich andere Wörter verwendet. War bei der ersten großen Asylkrise Anfang der neunziger Jahre noch von „Asylanten“ die Rede, wechselten die Behörden zum vermeintlich persönlicher klingenden Wort des „Asylbewerbers“. Kritiker des Asylmißbrauchs verwendeten das Schlagwort „Scheinasylant“ – dieser Debatte wollten Politiker semantisch ausweichen, ohne das Problem der massenhaft mißbräuchlichen Asylanträge zu beheben. Read more


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Dem Wortsinne nach ist eine Bevölkerung keine Personengesamtheit, sondern ein Vorgang, nämlich der des Bevölkerns, und es liegt eine gewisse subtile Logik darin, daß der altehrwürdige Begriff »Volk« gerade in dem Moment aus der politischen Sprache der BRD verschwindet, in dem Deutschland, wie alle anderen Länder des Westens, von Menschen bevölkert wird, die bzw. deren Vorfahren aus ganz anderen Weltgegenden stammen. Read more


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imageWieder einmal zeigen rotgrün lackierte Faschisten klar und deutlich, wie sie es mit Demokratie und Toleranz gegenüber anderen Meinungen halten. Diesmal in Göttingen, wo der Geschäftsführer des Tagungshotels „Freizeit In“, Olaf Feuerstein (Foto), mit einem offenen Brief der Grünen Jugend und der Jungsozialisten auf recht subtile Weise veranlasst wurde, die schon vereinbarte Vermietung eines Tagungsraumes an die AfD-Kreisverbände Northeim und Göttingen/Osterode zu kündigen. Diese wollten dort am 12. Mai eine öffentliche Veranstaltung zum Thema “Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik” durchführen. Read more


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Gestern überschlugen sich die Medien darin, noch einmal über die “schlimmen Gewaltexzesse” der Hogesa-Demo in Köln zu berichten, bei der sich wohlgemerkt 50 Polizisten durch eigenes Pfefferspray verletzten und ein Teilnehmer vor einem umgekippten Polizeibus die Zunge herausgestreckt hatte. Mit solchen Kinkerlitzchen befassen sich die linken 1. Mai-Randalierer in Berlin erst gar nicht. Dort wird seit 28 Jahren vor aller Augen das Demonstrationsrecht zu einer Orgie der Gewalt missbraucht. Warum wird diese “Demo” immer wieder erlaubt?, fragt Gunnar Schupelius zurecht in einem lesenswerten Artikel in der BZ – hier klicken!


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»Gesicht zeigen« ist eine Forderung, die sich selbstverständlich nicht an Burka- oder Niqabträgerinnen richtet (eine solche Forderung wäre in der BRD-Terminologie islamophob), sondern die Aufforderung enthält, sich öffentlich »für ein weltoffenes Deutschland«, »gegen Rechtsextremismus«, »gegen Xenophobie, Rassismus, Antisemitismus« und jede Form »rechter Gewalt« oder auch ganz einfach »gegen Rechts« zu engagieren, also zu dokumentieren, daß man mit den Bekenntnisforderungen praktisch aller gesellschaftlichen Großorganisationen, von Parteien und Regierungen bis hin zu Banken und Sportverbänden, konform geht. Read more


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In der “FAZ” hat Politikredakteur Justus Bender AfD-Zurücktreter Hans Olaf Henkel ein Forum geschenkt, damit dieser seine Partei in aller Öffentlichkeit auf Schmusekurs zum Merkel-System bringen kann. Dabei wird allerlei Falsches behauptet:

(Von Thomas Böhm, im Original erschienen auf journalistenwatch.com) Read more


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felix_menzel_kleinWas muss man sich eigentlich alles von der „Lügenpresse“ gefallen lassen? Im Sommer 2013 schrieb die taz über den konservativen Publizisten Felix Menzel (Foto), er sei führendes Mitglied einer Schülerburschenschaft gewesen, die „im sächsischen Verfassungsschutzbericht erwähnt war – wegen ‚rechtsextremistischer Bestrebungen‘“. Eine glatte Lüge! Menzel klagte, doch das Urteil in dem Prozeß ist nur ein „unbefriedigender Teilerfolg“, so der Publizist. Read more


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Nach einer möglichen Gruppenvergewaltigung einer Frau in Tübingen sitzen vier Männer in Untersuchungshaft. Zwei weitere Tatverdächtige kamen nach ihrer Festnahme zunächst wieder auf freien Fuß. Die 19 bis 22 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Tübingen werden verdächtigt, sich Ende März nach einer Party an der 24-Jährigen sexuell vergangen zu haben. Read more


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Zwei Männer müssen sich zur Stunde vor dem Amtsgericht in Ludwigshafen wegen eines rassistischen Übergriffs verantworten. Sie sollen einen jungen Mann aus Angola verletzt und beleidigt haben. Es geschah an einer Bushaltestelle in Ludwigshafen vor über eineinhalb Jahren. Die Angeklagten sollen den Mann aus Angola als Nigger beschimpft, ihn geschlagen, getreten und mit einem Gürtel traktiert haben. Das Opfer hat nach Darstellung der Staatsanwaltschaft zahlreiche Prellungen und eine Gehirnerschütterung erlitten. Ein weiterer junger Mann, der schlichten wollte, wurde ebenfalls angegriffen, mit einem Schlüsselbund geschlagen und schwer am Kopf verletzt. Dabei blieb ein Stück eines Schlüssels im Schädel stecken. Der Mann musste operiert werden. Für sein Eingreifen war er im vergangenen Jahr mit dem Landespreis für Zivilcourage ausgezeichnet worden. Read more


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Fans des 1. FC Köln beschimpften auf der Heimfahrt vom Spiel in Berlin AfD-Chef Bernd Lucke, der im selben ICE saß, als Nazi und forderten ihn auf, den Zug zu verlassen. Lucke rief die Polizei! Wo leben wir eigentlich? Das sind ja tatsächlich Geißböcke!


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