Sind die Guten bei den Bösen?

haschischraucher

In Afghanistan denkt Präsident Karsai darüber nach, mit den Taliban „Friedensverhandlungen“ zu führen. Auch die westliche Koalition scheint dem Gedanken nicht abgeneigt. Wenn man das folgende Video über Ausbildungsstand und Moral der afghanischen Armee sieht, ahnt man, woher die Resignation kommt.

Dennoch drängt sich die Frage auf, sind dies die Söhne eines alten Kriegervolkes, das von keiner fremden Macht bezwungen werden kann? Oder sind die guten Kämpfer alle beim Feind?

(Spürnase: MozartKugel)




Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel

In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 200 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.

Dazu gehört auch, sich nicht länger von Leuten, wie dem Kanzlerinberater und PIK Chef Prof. Dr. Schellnhuber, täuschen zu lassen. Derselbe Schellnhuber, der öffentlich etwas anderes sagt, als in wissenchaftlichen Zirkeln. Öffentlich tut er seine Verzweiflung über die „Klimakatastrophe“ kund: So im Zeitinterview: „Manchmal könnte ich schreien“ (DIE ZEIT, 26.03.2009) und darin auf die Frage zur Entwicklung an der Klimafront: „Und wie ist die Lage?“ Schellnhuber: „Verdammt ungemütlich… Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen.“

Doch in einem erst vor kurzem erschienenen Aufsatz zur Mensch-gemachten Klimakatastrophe schreibt er als Mitautor „Bei den allermeisten Stationen stellten wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung der Atmosphäre fest. Ausnahmen sind Bergstationen in den Alpen“.

Schellnhubers Äußerungen sind bipolar. Je nachdem, wer Auftraggeber ist. Für Kanzlerin Dr. Merkel werden Katastrophen benötigt. Im Wissenschaftsbericht stellt er die Lage so dar wie sie ist. Von Klimakastastrophe keine Spur.

Betrifft: Klimawandel – ein offener Brief

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.

Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!

Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit zehn Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.

Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.

Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.

Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.

Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.

Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE
Diplom-Geologe. Universität. – GH – Paderborn, Abt. Höxter (ret.)

Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu

(Quelle: EIKE)




Behindertes Kind als „Gottes Strafe“

KulturbereichererIch arbeite in einer Förderschule für Geistige Entwicklung als FSJ’ler (FSJ = Freiwilliges Soziales Jahr). Wenn man sich nun mal anschaut, wer dort die meisten wirklich schwerbehinderten Kinder stellt, landet man immer wieder bei islamischen Familien. Dafür, dass vielleicht 20 Prozent der Kinder Muslime sind, stellen sie trotzdem bei den schwerbehinderten Kindern 80 Prozent. Es ist unglaublich, aber es stimmt.

(Gastbeitrag von K.F. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Bei diesen Kindern reichen dann auch schulinterne Informationen aus, die einem bestätigen, dass die Eltern in neun von zehn Fällen miteinander verwandt sich. Meistens Cousin und Cousine.

Viele Probleme hat man widerrum mit diesen Eltern, wenn es um die Förderung ihres Kindes geht. Die meisten Eltern interessiert dies schlicht gesagt nicht. Sind die Kinder zuhause, werden sie in die Ecke geschoben und warten auf den nächsten Schultag. Das ist Alltag. Die ganzen Hilfsleistungen und Hilfszahlungen vom Staat werden natürlich gerne in Anspruch genommen, das Kind wird davon allerdings nicht einen Euro bekommen. Das Geld behalten die Eltern und lassen es sich gut gehen.

Wenn die Eltern denn mal in der Schule erscheinen, hat man erstmal natürlich Verständigungsprobleme mit ihnen und sobald es Lehrerinnen sind, mit denen geredet wird, merkt man direkt wie respektlos die Männer auftreten. Frauen sind für sie nur „halbe Menschen“ und fallen für sie oft in eine Sparte mit ihrem behinderten Kind. Ich habe einmal mitbekommen wie eine Mutter meinte, dass ihr Kind als „Gottes Strafe“ behindert ist. Das Argument der Mutter war: „Mein Bruder hat auch geheiratet Cousine und kein Kind mit Rollstuhl“.

Nun, ich habe dann schon Bemerkungen gehört wie „Die Schule ist letzte, fahren wir Iran, viel besser Betreuung.“ Natürlich, der Herr Papa kann sich da einige Hostessen oder sonst was leisten mit dem Geld, was er eigentlich für sein Kind bekommen hat, sein Kind widerrum hat dann die Ehre bei 40 Grad im Schatten die ganze Zeit im Rollstuhl zu sitzen oder auf dem Boden wie abgelegter Müll zu liegen.

Ansonsten hat man bei einer Klassengröße von acht bis neun Kindern mindestens zwei bis drei muslimische Kinder. Das ist ganz normal. Dann widerrum wird für diese kleine Minderheit nochmal die Ausnahme gemacht und deswegen nie Schweinefleisch beim Mittagessen bestellt, weil man sonst ja wieder nur unendlichen Stress hat mit den Eltern. Vielleicht ein bisschen zu verstehen diese Entscheidung, denn mit diesen Eltern kann man nicht reden. Schade nur, dass man aber sich wieder klein macht vor dem Islam. Auch hier.

Mein letztes Gespräch vor den Ferien mit einer Lehrerin brachte mir die Information, dass bei der Elterninformationsveranstaltung für das nächste Schuljahr zu 90 Prozent Frauen mit Kopftuch oder Burka saßen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




PI-Werbepause

DE-ulla-schmidt

» BILD: Jetzt wirbt Mietwagen-Sixt mit Ulla Schmidt




„Sonst brennt die Stadt“


Während der Staat mit Steuergeldern unermüdlich gegen Rechts™ kämpft, macht die Linke ganz ungeniert mobil. In Berlin droht sie ganz offen mit einer „brennenden Stadt“, sollte die Polizei sich nicht zurückhalten und etwa ein besetztes Haus räumen. Von Forderungen, endlich einen Kampf gegen Links™ einzuleiten, hat man indes nichts gehört.

Der zuständige Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) bestätigte, dass die Bauaufsicht am Dienstag das Dach auf mögliche Schäden untersuchen wolle. Die Bewohner veranstalten um 10 Uhr einen „Verteidigungsbrunch“. Und sie drohen: „Sollte die Polizei uns angreifen, werden wir uns durch zivilen Ungehorsam legal verteidigen. Andererseits erwarten wir massiven Widerstand gegen die drohende Räumung.“ Die Polizei solle sich zurückhalten, „sonst brennt die Stadt“, hieß es. Bei der Polizei hieß es, es sei der Behörde kein Räumungstermin bekannt. Auch längerfristig plane man keinen derartigen Einsatz.

Nein, natürlich nicht. Denn erstens haben die linken Chaoten das verboten und zweitens werden alle verfügbaren Kräfte im Kampf gegen Rechts™ benötigt.

(Spürnase: Juris P.)




Besuch bei den Grünen

autobrand-2Hunderte Autos nichtsahnender Bürger wurden in Berlin bereits abgefackelt. Eine Verdächtige wurde in Haft genommen. Eine zuviel, finden die Linksfaschisten und statteten den Grünen einen Besuch ab, damit das Strafgesetz wie einst zu Görings Zeiten als preußischer Innenminister für die rote SA nicht mehr gelten möge.  Blutgreis Ströbele kam als Ehrengast dazu.

Aus dem Tagesspiegel:

Etwa 15 Mitglieder einer linken Gruppierung haben am Montag vorübergehend die Geschäftsstelle des Kreisverbandes der Grünen im Berliner Stadtteil Kreuzberg in Beschlag genommen. Sie protestierten damit gegen die ihrer Meinung nach ungerechtfertigte Festnahme und Inhaftierung einer „Freundin und Genossin“, der Brandstiftung vorgeworfen wird. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, dessen Wahlkreisbüro sich neben der Geschäftsstelle befindet, machte sich selbst ein Bild der Lage und sprach mit den Beteiligten. Die Stimmung sei nicht aggressiv gewesen, sagte er der Nachrichtenagentur ddp. Am frühen Nachmittag sei die Gruppe wieder abgezogen.

Ströbele zufolge waren die Aktivisten von einer Mitarbeiterin der Geschäftsstelle in die Räume gelassen worden. Der Kreisverband habe sich mit ihnen darauf geeinigt, die Polizei nicht zu verständigen, „wenn sich das Ganze kooperativ lösen lässt“, hieß es. Ströbeles Büro selbst wurde von den Aktivisten nicht betreten. Sie hätten ihm auch versichert, dass die Aktion nichts mit ihm zu tun habe, sagte er.

Dieser Hinweis war nicht nötig. Niemand käme auf die Idee, Ströbele, der Bürobote der Baader-Meinhof-Bande, könne etwas damit zu tun haben, wenn der Staat einen schüchternen Versuch macht, unseren Gesetzen auch gegenüber Linksextremisten Geltung zu verschaffen.

(Spürnase: Eurabier)




Mekka, Hygiene und die Schweinegrippe

Während man aus Saudi-Arabien den ersten Todesfall im Zusammenhang mit der Schweinegrippe meldet, die saudischen Behörden allerdings doch lieber nicht auf die Einnahmen aus der in Kürze beginnenden Pilgersaison verzichten und die diesjährige Hadsch trotz der Gefahr einer Massenansteckung (und folgenden weltweiten Verbreitung) durchführen wollen, diskutiert man in Großbritannien, ob Desinfektionsmittel in Krankenhäusern eventuell auch alkoholfrei sein können – um dem rechtgläubigen Moslem die Berührung mit Alkohol zu ersparen.

Und weil dies leider keine Einzelfälle bleiben werden und die hygienischen Bedingungen bei der Ansammlung von 100.000en in Mekka dann doch eher noch weniger gut als in Großbritannien sein werden, können wir uns schon jetzt auf einen massiven Ausbruch der Schweinegrippe nach Beendigung der diesjährigen Mekka-Tage vorbereiten – eben wenn unsere rechtgläubigen Zuwanderer wieder bei uns sein werden.

Unsere Gesundheitsämter werden sich politisch korrekt zurückhalten. Wenn dann die ersten moslemischen Schweinegrippe-Fälle bekannt werden, wird man verharmlosen. Genug Impfstoff ist nicht vorhanden, und so muss man leider davon ausgehen, dass die sich jetzt schon abzeichnende Schweinegrippe-Welle dramatisch werden wird. Bei den zuständigen Ämtern allerdings kümmert man sich momentan eher darum, entweder den Dienstwagenmissbrauch der Chefin zu vertuschen oder aber einen moslemisch-korrekten Namen für die Schweinegrippe zu finden. Wenn es nicht so traurig wäre …




Der P*ff und der Perser

KulturbereichererZur Zeit wohne ich in einem Dorf in Südhessen und meine Begegnungen mit der Kulturbereicherung aus dem Nahen Osten und Nord-Afrika beschränken sich (noch) auf 1-2 mal die Woche Kopftuchschau bei Aldi oder Lidl. Zwar verspüre ich eine tiefsitzende Abneigung gegen den Islam, aber ich muss ehrlichkeitshalber dazu sagen, dass ich noch nie in irgendeiner Form von Mohammedanern „bereichert“ worden bin.

(Gastbeitrag von Nixlinx zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Es gab jedoch zwei Ereignisse, die zwar schon etwas länger zurückliegen, aber an die ich mich noch glasklar und in allen Einzelheiten erinnern kann. Beide Erlebnisse sind eher von Humor als von Angst oder Aggression geprägt, aber sie passen zu dem Bild, was ich in späteren Jahren vom Islam und seinen Anhängern gewonnen habe.

1. Der P*ff und der Perser

Es war in 1984. Ich arbeitete als junger Exportsachbearbeiter bei der Tochterfirma einer großen deutschen Chemiefirma in Frankfurt und war u.a. auch für den Iran zuständig. Unsere Büros waren direkt neben einem größeren Hotel in der Nähe des Börsengeländes. Wir kannten die Hotelangestellten und die Angestellten kannten uns.

Eines Tages kam mein Chef von einer Dienstreise aus Teheran zurück, rief mich zu sich und bat mich Lieferzeit und Frachtkosten für einen ungewöhnlich großen Auftrag zu ermitteln. „Und übernächste Woche werden wir Besuch bekommen. Raten Sie mal von wem?“ Ich zuckte die Schultern „Ayatollah Khomeini vielleicht?“ Mein Chef lachte: „Nein“, sagte er, „schlimmer noch, von Herrn Hashemi himself und zwei Begleitern“ .

Herr Hashemi war der Leiter einer iranischen Einkaufsorganisation mit Namen C.P.D.C. (Chemical Procurement and Distribution Center). Dieser Verein war eher eine Behörde als eine kommerzielle Organisation, denn zu den Aufgaben des CPDC gehörte u.a. die Preiskontrolle auf allen Importen von Chemieprodukten in den Iran. Ohne Segen und Stempel der CPDC kam kein chemisches Produkt durch den iranischen Zoll. Eingeweihte werden den Begriff „Überfakturierung“ kennen. Der Importeur bezahlt einen höheren Preis als vereinbart und lässt sich die Differenz auf sein privates Konto in Deutschland oder sonstwo überweisen. Das war nur eine Methode, um ungeliebte Rials oder Toman in heißgeliebte Devisen umzuwandeln. Wie gesagt, das CPDC war dafür da, um genau diese Praktiken zu unterbinden.

Herr Hashemi kam, sah und siegte. Seine zwei Begleiter – so versicherte er uns – „will come later“. Bei den Preisverhandlungen war ich nicht dabei, aber mein Chef bestätigte mir später, dass das Bakhshish (der Überpreis) nicht zu gering ausgefallen war. Zum Abendessen in einem der besten Nobelrestaurants von Frankfurt durfte ich aber dabei sein. Herr Hashemi ließ es sich gut gehen, bestellte Hummer, trank einen Rotwein, der mehr als 200 Mark pro Flasche kostete und auch einem 60 Jahre alten Cognac nach dem Dessert war er nicht abgeneigt. Nach dem Essen gab er zu erkennen, dass er gerne etwas „Entertainment“ hätte. Es hat bestimmt eine halbe Stunde gedauert, bis Herr H. kapierte, dass wir ihm gerne bei einem respektabelen Freudenhaus absetzen würden, aber dass wir a) nicht mit rein gehen und b) schon gar nicht für seine nächtlichen Vergnügungen zahlen würden. Ich wurde abkommandiert, unseren persischen Gast zum Sudfass zu fahren. Deutlich verstimmt stieg Herr H. aus, sagte knapp „goodbye“ und verschwand ins Freudenhaus. Keiner von uns hatte Lust, ein paar tausend Mark aus seinem Privatvermögen für einen persischen Puffbesuch zu stiften, denn als „Bewirtungskosten“ konnte man so was in unserer Firma NICHT deklarieren, ohne fristlos gefeuert zu werden.

Mit und ohne Freudenhaus, wir bekamen den dicken Auftrag (Menge wurde sogar noch erhöht) und bald war alles „back to normal“. Ein paar Tage später rief mein Chef mich wieder zu sich rein und erzählte mir, was er nebenan von der Hotelrezeption gehört hatte. „Erst hat er gesagt, dass er Besuch aus Teheran erwarte und wir sollen ihn anrufen, wenn der da wäre. Zehn Minuten später rief er wieder an und verlangte, dass wir die Minibar aus seinem Zimmer entfernen, denn in der Nähe von Alkohol würde er sich unwohl fühlen.“

Dieser Vorfall gab mir die ersten tieferen Einblicke in die mohammedanische Welt. Die Nacht zuvor hat es sich Herr H. bei Wein und Weib gut gehen lassen, aber im Beisein seiner Begleiter musste er wieder den strenggläubigen Mohammedaner raushängen lassen. Also, die Minibar musste weg. Und ich begriff an diesem Tag, dass der Islam eine überwiegend „äußerliche“ Angelegenheit war.

2. Das erzwungene Gebet

Etwa ein Jahr später rief mein Chef mich wieder mal zu sich rein und fragte mich, ob ich Lust hätte, nach Algerien zu fliegen. Er hätte im Moment keine Zeit. Zwar spreche ich nicht fließend Französisch, aber ich kann mich in dieser Sprache einigermaßen verständlich machen, Grund warum mein Boss mich hinschickte. Telefon/Telexverkehr mit Algerien war damals noch problematisch und es hatte sich eingebürgert, dass alle Jahre oder so einer von uns hinflog, um Details, Neuigkeiten, Probleme usw. persönlich vor Ort zu besprechen. Etwa ein Monat später saß ich im Flieger nach Algiers.

Gleich am Flughafen ging es schon los. Vereinbart waren X Dinar bis zum Hotel, aber der Taxifahrer wollte plötzlich X+ Dinar. Ich zahlte also den am Flughafen vereinbarten Preis, sans pourboire, stieg aus dem R21 und tat so als ob das algerische Invektiv mich nicht beeindruckte. Am nächsten Morgen besuchte ich meinen Kunden, besprach was zu besprechen war und fand mich am frühen Nachmittag auf der Straße wieder. Zum Essen war ich nicht eingeladen worden, was mich schon irritiert hat. Man sagte mir aber später, das wäre in Algerien nicht üblich. Nachmittags bin ich ein wenig durch die Stadt gelaufen. Algiers war immer noch hübsch anzusehen mit den vielen weißen Häusern und den vielen Blumen. Man konnte ahnen, wieviel hübscher die Stadt ausgesehen haben muss in der Zeit, wo die Franzosen dort regierten.

Plötzlich sah ich ein Gebäude und am Minarett konnte ich erkennen, dass es eine Moschee war. Ich wollte mir so ein Ding mal von innen ansehen, also habe ich – so wie sich das gehört – meine Schuhe ausgezogen und bin reinspaziert. Na ja, groß beeindruckt war ich nicht und ich wollte schon wieder gehen, aber plötzlich strömten von allen Seiten Algerier rein. In Sekundenschnelle standen vor mir, hinter mir, rechts und links von mir Unmengen von Algeriern und ich wäre sicher sehr unangenehm aufgefallen, wenn ich versucht hätte, gegen den Strom in Richtung Ausgang zu schwimmen. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, also blieb ich einfach stehen. Ein Algerier stieß mich noch ein wenig zur Seite, als ob er sagen wollte „mach mal ein bisschen Platz hier.“ Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Nachdem die Moschee voll war (echt brechend voll) erschien ein Vorbeter, der eine kurze Predigt hielt. Danach rief er mit sonorer Stimme „A l l a h…..“ und alle fielen auf die Knie, das Gesicht dem Teppich und das Gesäß dem Allmächtigen zugewandt.

Und ich….was blieb mir anderes übrig als mit auf die Knie zu fallen und auch mein Hinternteil dem Allmächtigen entgegenzustrecken? Hätte ich stehen bleiben sollen?

Alles stand wieder auf, ich auch. Kurze Pause… da kam wieder die sonore Stimme des Imams… A l l a h ….also alles wieder runter, ich auch! Das hat sich vier oder fünf mal wiederholt und danach war es gottseidank vorbei. Schweißgebadet und vor Aufregung (Angst) zitternd lief ich mit der Meute zum Ausgang. Keiner schien aber besondere Notiz von mir zu nehmen.

Meine Schuhe waren noch da. Ich zog sie an und wollte – möglichst schnell – weg, wurde aber zwei oder drei mal von Bettlern aufgehalten, die offensichtlich das gottesfürchtige Klima ausnutzten, um eine milde Gabe zu ergattern.

Zurück im Hotel habe ich mich nach einem Rückflug am gleichen Tag oder am nächsten Morgen erkundigt. Ich wollte weg aus Algerien. Und NIE mehr wiederkommen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Wenn der Gast sich wie zu Hause fühlt

Stellen Sie sich bitte vor, es käme jemand an Ihre Türe. Sie öffnen diese und wünschen dem Herrn einen guten Tag. Dieser Herr begibt sich ungefragt in Ihr Haus und bedient sich aus Kühlschrank und Obstkorb. „Der arme Mann wird sicher großen Hunger haben“ denken Sie sich und lassen ihn gewähren.

Als Gutmensch, wie Sie nun einmal einer sind, lassen Sie Ihren „Besuch“ unbeaufsichtigt. Dieser bedient sich erst einmal aus Ihrem Portemonnaie, das sich in Ihrer Kommode befindet. Da dem Gast noch nicht die Möglichkeit gegeben wurde, sich mit den Sitten und Gebräuchen des Hauses vertraut zu machen, drücken Sie noch einmal ein Auge zu. Sie erklären Ihrem Gast, dass er bitte fragen soll, wenn er etwas haben möchte.

Nach einer Stunde kommt Ihre Tochter von der Schule nach Hause. Sie scheint dem Gast zu gefallen. Daraufhin fragt er ganz höflich „Willst Du f…?“ Entsetzt wendet sich Ihre Tochter ab und Sie verweisen ihn des Hauses. Da sich aber der Gast gemerkt hat, dass er nur fragen braucht wenn er etwas haben will, es aber nicht bekam, ist er beleidigt. Kurze Zeit später – Sie sitzen ruhig vor dem Fernseher – macht sich Ihre Tochter auf den Weg zur Tankstelle, um eine Kleinigkeit zu besorgen. Leider kommt sie nicht weit, denn der Gast von heute Mittag haut ihr brutal eine geschwungene Rechte ins Gesicht, hält ihr den Mund zu und vergewaltigt sie.

Nichts anderes geschieht tagtäglich in ganz Europa!

Linke, Grüne und Soziale lassen Ungebildete – zum allergrößten Teil Moslems – ins Land. Erst einmal angekommen, gibt es eine Ersteinrichtung für die Wohnung und irgendwelche Sozialstationen helfen bei der Ausfüllung der Anträge für das Arbeitslosengeld II. Weil der Einreisende nicht lange alleine sein will, darf er kurze Zeit später seine Familie nachkommen lassen. In der auf Toleranz errichteten Parallelgesellschaft lernt der Gast schnell, dass die Justiz gerne bei Ausländern ein Auge zudrückt. Mit dieser „Du kommst aus dem Gefängnis frei“-Karte werden die Grenzen ausgetestet.

Ich will mir meine Gäste aussuchen dürfen.

(Gastbeitrag von Unbeschnitten)




Das politische Berlin beim Urlaubsaufbruch

» PI: Ullalalas Auto geklaut

(Karikatur: Wiedenroth)




„Tag des Zorns“ – Weltweit Proteste von Christen

Am vergangenen Sonntag kam es im Anschluss an Gottesdienste in weiten Teilen der christlichen Welt zu teils heftigen Ausschreitungen gegen Muslime. Auslöser dafür waren Morde an Christen im Jemen, im Irak, in Ägypten, in der Türkei, in Mauretanien und in Somalia sowie die Zerstörung einer neu errichteten koptischen Kirche in Oberägypten und die Terrorisierung und gewaltsame Vertreibung eines französischen Priesters in Lothringen durch Muslime innerhalb der vergangenen sechs Wochen.

Tags zuvor hatte der Vatikan unter dem Motto „Wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ einen weltweiten „Tag des Zorns“ ausgerufen und den Boykott muslimischer Firmen gefordert. Zwei im Juni diesen Jahres im Jemen ermordete christliche Missionarinnen wurden vom Papst zu „Märtyrerinnen des Evangeliums“ erklärt.

Allein in Deutschland protestierten am Sonntag Tausende aufgebrachter Christen und forderten auf den Straßen Vergeltung für ihre ermordeten und gedemütigten Glaubensgeschwister in aller Welt. In Berlin zog eine wütende Menge vor eine Neuköllner Moschee und skandierte islamfeindliche Parolen. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben des Gebäudes zu Bruch. Der sichtlich eingeschüchterte Imam sowie einige muslimische Jugendliche, die in den Räumen der Moschee einen Bastelkurs für Kinder abhielten, versuchten vergebens, mit dem Mob ins Gespräch zu kommen.

In Köln schlug eine Gruppe von Konfirmanden im Anschluss an das Sonntagsgebet teils mit Schlagringen bewaffnet auf einen wehrlosen Mann mit Bart ein. Gegenüber der Polizei verzichtete der 48-jährige Vorsitzende eines türkischen Kulturvereins auf eine Anzeige wegen Körperverletzung mit der Begründung, als gläubiger Muslim möchte er den Tätern vergeben. Auch in anderen Städten kam es am Rande der Kundgebungen zu Handgreiflichkeiten und gewaltsamen Übergriffen durch Christen.

Am Morgen war in zahlreichen katholischen wie protestantischen Kirchen in den Sonntagspredigten dazu aufgerufen worden, dem in vielen muslimischen Ländern zum Alltag gehörenden Terror gegen christliche Minderheiten nicht länger tatenlos zuzusehen. Zugleich distanzierten sich Pfarrer und Presbyter in aller Schärfe von Aufrufen zur Gewalt, die in den letzten Wochen wiederholt von Leitern christlicher Jugendgruppen ausgegangen waren und in christlichen Internetforen verbreitet wurden: „Gewalt ist in der momentanen Lage kontraproduktiv und schadet nur dem Ansehen des Christentums“, so die Pfarrerin einer freikirchlichen Gemeinde in Stuttgart.

Unterdessen verabschiedeten die Sprecher der deutschen Islamverbände eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Gewalttaten einzelner Christen verurteilten, zugleich aber Verständnis für die Proteste zum Ausdruck brachten. Axel Abdullah Kohlmann, Sprecher des „Islamischen Zentralkomitees Deutschland e.V.“ (IZD), erklärte am Rande einer Dialogveranstaltung: „Wir müssen stärker auf die Christen zugehen und bitten daher auch die Religionsgelehrten in Saudi-Arabien und an der Azhar-Universität, sich unmissverständlich für den weltweiten islamischen Imperialismus zu entschuldigen, unter dem vor allem Atheisten und andersgläubige Minderheiten in muslimischen Ländern zu leiden haben. Diese Zustände sind ein Schandfleck auf dem Antlitz des Islams.“

Es sei nun dringend geboten, ein deutliches Zeichen an die christliche Welt zu senden. In diesem Zusammenhang gab Kohlmann bekannt, dass man im IZD bereits seit einiger Zeit an der Veröffentlichung eines „Schwarzbuchs des Islams“ arbeite, welches man auch zu einem verpflichtenden Bestandteil des bundesweit geplanten Islamkundeunterrichtes machen wolle. An die Muslime gerichtet warnte Kohlmann zugleich eindringlich davor, Christen aufgrund der Ausschreitungen unter Generalverdacht zu stellen: „Von Tausenden Demonstranten hat nur ein Teil Gewalt angewendet. Die überwiegende Mehrheit der Christen ist friedliebend.“ Auch riet er den Muslimen, nicht unnötig durch übertrieben zur Schau gestellte islamische Symbole wie Kopftücher zu provozieren. Wie man in Köln gesehen habe, könne bereits ein Bart von Christen als beleidigend empfunden werden, so Kohlmann.

Vertreter der Katholischen Kirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland kündigten trotz der Äußerungen Kohlmanns an, die Proteste unvermindert fortzusetzen: „Genug ist genug“, so der EKD-Vorsitzende Wolfram Schuber. Eine halbherzige Entschuldigung von Seiten der islamischen Verbände reiche nicht aus, um die schmerzvollen Verluste auf christlicher Seite und die unerträgliche Arroganz des islamischen Orients von einem Tag auf den anderen vergessen zu machen.

(Satire von Frieda)




Nordkorea: Hinrichtung wegen Bibeln-Verteilen

Verbotene Bibel in KoreaDie 33-jährige Nordkoreanerin Ri Hyon-Ok, Mutter von drei Kindern, ist wegen „Bibelverbreitung“ hingerichtet worden. Man warf ihr zudem vor, für den Westen „spioniert“ zu haben. Das Urteil wurde, wie erst jetzt an die Öffentlichkeit drang, bereits am 16. Juni in der Stadt Ryongchon an der Grenze zu China vollstreckt. Am nächsten Tag wurde der Ehemann der Hingerichteten, ihre Kinder und ihre Eltern in ein KZ „Straflager“ abtransportiert. Das Regime in Pjöngjang verfolgt systematisch Christen, weil es sie für eine der größten Gefahren für die kommunistische Herrschaft hält.




Zwei Deutsche in der Türkei vermisst

polisWann kommt endlich die Reisewarnung für die Türkei? Vor gerade einer Woche wurde in Istanbul auf offener Straße ein Deutscher erstochen, weil er als Christ eine Kirche besuchte. Jetzt werden zwei deutsche Touristinnen vermisst, die von einer Radtour nicht zurückkehrten. 

Auch hier wieder erstaunlich: Die zwei Frauen verschwanden nicht im als gefährlich bekannten Südosten, sondern in der vergleichsweise zivilisierten Westtürkei.

Die WELT berichtet:

Im Westen der Türkei werden zwei deutsche Touristinnen vermisst. Die Frauen waren laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Anadolu am Samstagabend mit Fahrrädern von der Provinz Tekirdag in die Nachbarprovinz Canakkale unterwegs. Freunde meldeten sie als vermisst. Die Polizei habe eine Suche eingeleitet, berichtete die Agentur. Nähere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

In den Kommentaren zum Artikel wird eine zunehmend kritische Einstellung gegenüber der islamischen Türkei deutlich. Allerdings fehlt auch nicht das übliche Schönreden. Denn wird in der traditionellen Gastfreundschaft der Muslime einer Europäerin etwas angetan, ist die Frau wohl selber schuld. Christine Stürtzebecher sagt:

An Stadtneurotiker und Väter sollten töchter beschützen: BLOSS KEINE PANIK! („Reisewarnungen Türkei“, „gefährliches Land“)
Bin seit den 80ern – auch als Frau allein – in der Türkei unterwegs – und das NICHT in den Touristen-Städten wie Cesme, Bodrum, Marmaris, Side, Fethiye, Antalya, Alanya.
Wer sich dezent kleidet (kein Busen, der aus dem Spaghetti-Träger-Hemd oder der offenen Bluse quillt, keine Hot-Pants, wo der halbe Po raushängt) und Männern nicht allzu offen begegnet (interessierte, intensive Blicke oder zu „freundliches“ Verhalten) wird dort nicht belästigt oder gar umgebracht.

Man stelle sich den berechtigten Aufschrei der Dame und aller Ähnlichdenkenden vor, wenn man eine Vergewaltigung oder den Mord an einer Frau in Deutschland – durch Deutsche – damit entschuldigen würde, das Opfer habe sich zu leicht bekleidet, zu intensiv geguckt oder sich zu freundlich verhalten. Ist es etwa nicht rassistisch, anderen Völkern geringere ethische Maßstäbe zu erlauben?




Multikulturell bereicherter Sonntag in London

Wer sehen möchte, wohin es führt, wenn Integration ohne klare Spielregeln betrieben wird, der kann sich das Resultat einer solchen Politik in London zu Gemüte führen. Wie PI bereits berichtete sind Frauen, die Hijab, Niqab oder Chador tragen, fester Bestandteil des Londoner Straßenbildes.

Auch Männer mit Kaftan, langen Bärten und orientalischer Kopfbedeckung machen nicht gerade den Eindruck, als wäre es ihnen ein Herzensanliegen, Teil der britischen Gesellschaft zu werden. Allerdings sind Bilder solcher Personen nicht sonderlich aussagekräftig, wenn sie nicht in einem zeitlichen Zusammenhang präsentiert werden – es wäre kein Hexenwerk in mehreren Monaten zehn solcher Bilder in beispielsweise Hannover zu schießen.

Deshalb habe ich mich an einem Sonntagnachmittag auf den Weg zu einer Bushaltestelle gemacht, mich in den nächstbesten Bus gesetzt und bin bis zur Endstation gefahren. Dort habe ich mich wieder in einen Bus derselben Linie gesetzt und bin den gleichen Weg zurückgefahren.

Auf dem Weg hin und zurück zur Bushaltestelle und während der zwei Busfahrten habe ich Ausschau nach Personen mit den oben beschriebenen Kleidungsstücken gehalten und diese fotografiert. Ich habe mich bewusst in den nächstbesten Bus gesetzt, um nicht mit der Wahl der Buslinie das Ergebnis zu beeinflussen, indem ich z.B. bewusst einen Bus gewählt hätte, der durch ein von Moslems stark bewohntes Gebiet fährt.

Die krassesten Fälle von Integrationsverweigerung, die ich bei meiner „Untersuchung“ entdeckt habe, möchte ich Ihnen unkommentiert zeigen – die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache.

Zwei weitere Niqab tragende Frauen habe ich leider nicht ablichten können, da es schwierig war, sie aus dem fahrenden Bus zu fotografieren.

(Gastbeitrag von „Federvieh“ aus London)