Mulikulturelle Tyrannei – keine neue Bereicherung

Odem: On the Run„Odem: On the Run“ ist die Biografie eines Graffiti-Sprühers, der als Sohn kroatischer Gastarbeiter in Berlin aufgewachsen ist. Unter dem Künstler-Namen „Odem“ wurde diese Person in den 90-er Jahren zu einem der bekanntesten Graffiti-Sprayern Deutschlands. Das Buch „Odem: On the Run“ gibt allerdings nicht nur einen Einblick in die Berliner Graffti-Szene der 80-er und 90-er Jahre, sondern stellt desweiteren ein bemerkenswerten Zeitzeugenbericht über die multikulturelle Bereicherung dieser Zeit dar – wohlgemerkt aus der Sicht eines kroatischen Migranten.

Zwei Begebenheiten, die in diesem Buch beschrieben werden, zeigen sehr deutlich, wie alt die Problematik von Migrantengewalt und islamisch-motiviertem Terrorismus in Deutschland ist.

Die Vorgeschichte zu der folgenden zitierten Passage des Buches ist, dass sich die Crew (das heißt, eine Gruppe von Graffiti-Sprayern; die Gruppen sind wie Gangs organisiert) von Odem mit einer anderen Crew trifft, um eine Unstimmigkeit zwischen beiden Crews zu klären. Während der Diskussion fangen einige Mitglieder der gegnerischen Crew an, Mitglieder aus Odems Gruppe tätig anzugreifen (S. 149-151):

Okay, dachte ich mir, jetzt herrscht einmal Ruhe, sah aber schon im selben Moment, wie Lazer (Künstlername) von einem Typen getreten wurde, einem kleinen Türken. Ich sofort rüber: *Was machst Du denn hier für eine Scheiße?“ Der Typ guckte mich nur finster an, mehr nicht, sagte nichts, sondern starrte mich nur finster an, nach dem Motto, man sieht sich zwei Mal im Leben. Das taten wir auch. (…)

Diesen kleinen finsteren Typen, diesen 14-, 15-jährigen, der Lazer getreten hatte, sah ich später tatsächlich noch mal. Ich lief zusammen mit Some (Künstler-Name) durch Kreuzberg. Der Kleine saß auf dem Rad, schaute mich lange an und fuhr weiter. Ich guckte ihm hinterher und sah, wie er in ein Café verschwand. Some und ich gingen weiter. Plötzlich kam uns der Kleine mit einem anderen Typen hinterher. Some: „Ach du scheiße. Der andere da, das ist der Cousin von einem ganz großen Tier hier in Kreuzberg“. Der war zwar auch erst 15, 16, auch nur so ein kleiner Typ, trotzdem hieß das, wenn du dich mit dem prügelst, gibt es auf jeden Fall Konsequenzen. Und die können ganz schön herbe sein.

Er kam also an und sagte: „Ey, du hast meinen Freund geschlagen.“ „Ich habe ihn nicht geschlagen, ich habe die einfach nur getrennt. Er sollte meinen Kumpel nicht schlagen.“ Da holte er ein kleines Schweizer Messer mit so einer Miniklinge raus. Davor konnte ich keine Angst haben. Er hatte selber welche, das sah man ihm an, aber sein Kumpel hatte ihn gerufen, da musste er was machen. Er hatte schon einen gewissen Ruf, den er verteidigen musste, dachte wohl, er könnte sich als Cousin von diesem großen Tier alles erlauben, und gab mir eine Schelle. Ihm konnte ja nicht viel passieren. Some neben mir: „Bleib ruhig, mach nichts, das gibt richtig Ärger.“ Ich stand da, kochte, brodelte, war kurz vor dem Überlaufen, aber so schwer mir das fiel, ich machte nichts und sagte nur: „Du weißt selber, ich könnte dich da oben aufs Haus werfen. Aber ich weiß, wessen Cousin du bist. Und du weißt ganz genau, wärst du nicht sein Cousin, würdest du hundertprozentig da oben rauffliegen! Wir sehen uns irgendwann noch mal wieder!“

Er war heilfroh, das sah man. Ganz sicher konnte er sich nicht sein, dass sein Cousin ihm wirklich geholfen hätte. Vielleicht hätte der nur gesagt, na gut, hast halt ein paar Schellen bekommen, musst selber sehen, wie du da rauskommst. So hatte er seine Schuldigkeit getan, hatte die Ehre seines Freundes verteidigt, hatte mir eine Schelle gegeben, und das war’s für ihn. Ich war natürlich gedemütigt. Für mich war das – schlimm! Das werde ich nie vergessen.

Santos wird diesen Typen auch wohl nie vergessen, denn er war es, der dafür sorgte, dass Santos andertalb Jahre lang, egal, was er machte, egal, wo er auftauchte, das Leben zur Hölle gemacht wurde, Der Höhepunkt war, daß dieser kleine Cousin Santos mal im Schwimmbad anmachte, weil er tierisch eifersüchtig darauf war, dass Santos so eine gutaussehende Freundin hatte. Also fing er Streit an. Als Santos ging, warteten vor dem Schwimmbad 30 Leute auf ihn. 30 gegen einen, der nur eine Badehose anhatte. Die fingen an, auf ihn einzuprügeln, holten dann alle Messer raus und versuchten, ihn zu stechen. Sie schlugen ihn übelst zusammen und stachen ihm dann in den Arsch, richtig tief, bis zum Ansatz. So was verheilt nur ganz, ganz schwer, und Santos kann bis heute noch nicht wieder richtig sitzen. Die Typen wissen das, kennen aber kein Pardon.

An einer anderen Stelle berichtet Odem, wie sein Freund Amok (Künstler-Name) nach dem Tod seines Vaters aufhört, Graffiti zu sprühen und Moslem wird (S. 247-248):

Wir redeten dann viel über Glauben, über den Islam. Der letzte Wunsch des Vaters war, dass Amok gläubig wird. Amok hatte Respekt vor diesem Wunsch und änderte sich völlig. Er steigerte sich da voll rein, wurde richtig fanatisch und erzählte ständig, dass es eine Aufgabe des Moslems wäre, den Glauben weiterzutragen und zu verkünden. Deshalb redete er uns auch so voll mit dem Zeug. Jedes mal, wenn wir zu ihm kamen, versuchten er uns vom Koran zu überzeugen. Jedes mal. Ständig redete er davon, dass sich die Moslems auf den Tag X vorbereiten, an dem sie losziehen und die Ungläubigen schlachten. Amok war völlig vernarrt in dieses Ding.

(Gastbeitrag von AufDerSucheNachEinerNeuenDefitionVonFreiheit)




200 Auspeitschungen im Urlaubsparadies

Die andere Seite des UrlaubsparadiesesDie Malediven, ein beliebtes Urlaubsziel für Taucher und Palmeninselschwärmer, sind nebst der Touristenidylle ein Reich des religiösen „Friedens“. Gegenwärtig steht etwa 150 Frauen und 50 Männern eine öffentliche Auspeitschungsstrafe bevor. In den meisten Fällen geht es um Vorwürfe bezüglich ausserehelicher Beziehungen.

Diesen Monat ist bereits eine 18-Jährige schwangere „Übeltäterin“, die eine Beziehung zu zwei Männern gehabt haben soll, nach 100 Peitschenhieben zusammengebrochen. Meistens trifft die Peitsche nur die Frauen, seltener die Männer. Sie werden vor einer Beifall katschenden Meute Männer verprügelt und müssen danach meistens ins Krankenhaus eingeliefert werden. Menschenrechte auf Maledivisch und die Scharia-Urteile werden immer härter, aber immerhin werden sie nicht gesteinigt, würde der Saudi sagen. Doch ausländische Imame in den Malediven bemühen sich bereits um eine noch strengere Gesetzesauslegung.




Griechenland will griechisch bleiben

griechenland

In Griechenland hat man eine lange leidvolle Geschichte mit den türkischen Nachbarn. Vielleicht ist das der Grund,warum Griechenland der Migration nach Europa, besonders der muslimischen, eher skeptisch gegenüber eingestellt ist. So skeptisch, dass die Griechen jetzt in Konflikt mit den Sesam-öffne-Dich-Gesetzen der EU geraten. 

Das Schweizer Fernsehen berichtet:

Bei einer grossangelegten Polizeirazzia sind mindestens 90 Migranten ohne Papiere im Zentrum Athens festgenommen worden. Hunderte andere wurden aus besetzen Wohnungen herausgeführt.
Mehrere Wohnungen und verlassene Häuser, in denen Migranten lebten, wurden durchsucht. In einer 130 Quadratmeter grossen Wohnung sollen nach Medienberichten etwa 100 Menschen in Schichten geschlafen haben. Die Staatsanwaltschaft will nun auch gegen die Vermieter dieser Wohnungen Klage erheben.

Nicht EU-rechtskonform gehandelt

Die «Illegalen» sollen ausgewiesen werden, hiess es. Festgenommene minderjährige Migranten sollen von Sozialarbeitern betreut werden. Menschenrechtsorganisationen werfen der Polizei vor, zum Teil brutal gegen wehrlose Menschen vorgegangen zu sein.

Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR kritisierte in den vergangenen Tagen die Abschaffung einer Widerspruchsmöglichkeit, wodurch EU-Recht verletzt werde.

Über 100’000 «Illegale» festgenommen

Griechenland hatte in den vergangenen Jahren im Durchschnitt nur 1,5 Prozent der Asylanträge genehmigt. Bislang konnten Asylsuchende in zweiter Instanz auf das Verständnis der lokalen Behörden und der Städteverwaltung hoffen.

Die griechischen Behörden haben im Vorjahr insgesamt 146’000 illegale Zuwanderer hauptsächlich aus Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas aufgegriffen.

(Spürnase: Kati)




Kardinal Meisner wehrt sich gegen die Türkei

Kardinal MeisnerDer Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, kämpft gemeinsam mit seinem Kollegen vor Ort, dem Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz Luigi Padovese, in der Heimat des Apostels Paulus, dem heute türkischen, früher aber griechisch-christlichen Tarsus, für die Feier christlicher Gottesdienste in der Paulus-Kirche. Doch die türkische Seite hat ihre Versprechungen der Toleranz gegenüber der Kirche wieder nicht eingehalten.

Messen dürfen nur mit Voranmeldung und Bewilligung gefeiert werden. Das Betreten der Kirche kostet Eintritt. Das Geld geht aber an den türkischen Staat, nicht etwa an die Kirche, versteht sich.

Neuerdings müsse jede Messe mindestens drei Tage im Voraus angemeldet und das Eintrittsgeld für das als Museum genutzte Gotteshaus entrichtet werden, sagte Padovese dem italienischen bischöflichen Pressedienst SIR am Freitag. Diese Praxis bedeute eine „fehlende Anerkennung eines Rechts auf Religions- und Kultfreiheit“.

Während des unlängst zu Ende gegangenen Paulus-Gedenkjahrs hatten die türkischen Behörden christlichen Besuchern der mittelalterlichen Kirche in der Geburtsstadt des Apostels gewisse Zugeständnisse eingeräumt. Dazu zählte die Möglichkeit, Gottesdienste zu feiern und einige liturgische Gegenstände – etwa ein Kreuz – in dem Gebäude zu lassen.

Meisner ist über das Vorgehen der Türken erzürnt und besorgt:

Die Kirche sei somit wieder zum Museum gemacht worden, kommentierte Kardinal Meisner. Es gelte wieder die gleiche Praxis wie für alle anderen Orte der Türkei, in denen gelegentlich christliche Gottesdienste erlaubt werden. Dagegen protestiert der Kölner Erzbischof aufs deutlichste. Wo die Religionsfreiheit so massiv verletzt werde, dort müsse man sich letzten Endes auch ernsthaft um die anderen Menschenrechte sorgen.

Angesichts der großzügigen Behandlung der Muslime in Deutschland, würde sich Meisner wenigstens ein Zeichen der Gegenseitigkeit und Solidarität der Muslime hier in Deutschland erwarten. Doch das scheint eindeutig auszubleiben.

(Spürnasen: Kölschdoc und Antivirus)




Die Tücken interkultureller Brieffreundschaft

KulturbereichererIch habe mich vor einiger Zeit bei einem internationalen Brieffreundeportal angemeldet, um neue Freunde aus aller Welt zu finden und meine Sprachkenntnisse aufzubessern. Sobald man sich angemeldet, sein Geschlecht preisgegeben (in meinem Fall weiblich) und ein einigermaßen vernünftiges Foto hochgeladen hat, kann man sich vor Mails, Wallposts und Freundschaftsanfragen kaum retten…

(Gastbeitrag von Siriell zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Zuerst hab ich mich gefreut, bis ich festgestellt habe, dass diese Mails und Posts ausschließlich von Asiaten und Afrikanern aus hauptsächlich muslimischen Ländern stammten, die unbedingt mit mir befreundet sein wollten, mit sagten, wie hübsch ich bin und wie interessant ich wäre usw.

Nachdem ich mich ein bisschen umgesehen und Profile anderer Frauen (und Männer!) aus Europa, den USA, Russland und Ozeanien angesehen habe, wusste ich, dass ich nicht alleine bin! Viele haben wegen genau solchen Individuen in ihren Profiltexten Sätze wie: „Nein, ich suche keine Romanze, ich werde dich nicht heiraten und kaufen kann man mich auch nicht!“ stehen. Viele akzeptieren keine Mails aus Afrika und Asien oder schreiben explizit, dass sie keine Kontakte aus der Türkei oder anderen islamischen Ländern wollen. Und das in einem Portal in dem es hauptsächlich um Freundschaften und nicht um Dating geht. Man sollte meinen, dass auch Afrikaner und „Asiaten“ den Sinn einer Seite wie dieser verstehen sollten.

Besonders bezeichnend finde ich in diesem Zusammenhang Profile wie das von „Bazigoosh“ (31) aus dem Iran, der explizit angibt: „Only young pretty hot female please.“ Oder von „xahmadi“ (39) ebenfalls Iran, der schreibt: „Very cool women needed!! I am very hot!“ – allerdings ohne, das durch ein Foto zu beweisen 😉 Das sind nur zwei Beispiele, aber wenn man sucht, dann findet man noch viele mehr dieser Art.

Einige, besonders Afrikaner, scheinen das Portal auch als Sprungbrett in den vermeintlichen westlichen Reichtum zu sehen, indem sie sich eine dumme westliche Schlampe angeln, oder indem sie Mails verschicken, in denen sie um Geld bitten.

Genauso gibt es dort auch solche, die auf dem Missionarsweg unterwegs sind und alle, die sich nicht wehren, mit islamischer Propaganda zutexten. Ganz besonders „islamicboy“ (18) aus Pakistan. Er sagt über sich selbst: „I’m trying to become a true fundamentalist, believing, practicing and preaching muslim“ und hat sein Profil mit einigen aussagekräftigen Suren dekoriert. Wirklich sehenswert. Es gibt noch viele andere wie ihn, die schreiben, der Islam sei Frieden, die westlichen Medien würden ein falsches Bild schaffen, alles Schlechte, was in islamischen Ländern passiert, wären schlimme Ausnahmen, die nichts mit der Religion des Friedens zu tun hätten, etc. Komisch… genau das bekomme ich doch jeden Tag in der Qualitätspresse zu hören und ich wundere mich immer wieder, wie viele Leute auf diese Lügen hereinfallen.

In diesem Portal offenbaren sich die zwei Seiten der islamischen Gesellschaft. Zum einen die übertriebene Religiosität und zum anderen deren Scheinheiligkeit im Bezug auf Sex. Im Prinzip ist diese Erkenntnis natürlich nicht neu, es ist nur faszinierend, wie einfach man auf dieser Seite zu dem Schluss kommen kann, wenn man sich nur die Mühe macht, vielleicht zehn Profile muslimischer Mitglieder zu begutachten.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Krankenhausbehandlung in Multikultistan
» Gemüsehändler, nett und türkisch
» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Kleinkinder zusammengeschlagen

Mit Schlagringen und Baseballschlägern wurde eine Familie mit zwei Kleinkindern (ein und vier Jahre alt) überfallen, ausgeraubt und zusammengeschlagen (BILD Newsticker 17.56). Das einjährige Kind wurde schwer verletzt, die ganze Familie liegt im Krankenhaus. Die Täter sind zwei Männner und eine Frau sind polizeibekannt, mehr wird nicht verraten, also wohl keine Neo-Nazis…

(Spürnase: Rainer)




Hannover: Aus für böse Straße


In Zeiten leerer Kassen kommen einem Vorgänge wie dieser wie ein Schildbürgerstreich vor: Die Stadt Hannover gibt (auf Kosten des Steuerzahlers, versteht sich) ein Gutachten in Auftrag, das zu dem gewünschten Ergebnis kommt, dass eine Straße nicht so heißen dürfe, wie sie heiße, da der Namensgeber „persönliche Schuld auf sich geladen“ habe. Ein Umbenennungsverfahren zur politisch korrekten Namensfindung (auch auf Kosten des Steuzahlers, versteht) ist daher unabdingbar.

Zur Auswahl standen neben Miriam-Makeba-Straße auch die Namibiastraße und die Anita-Augspurg-Straße. Die Anwohner haben nun selbst die Initiative ergriffen und weitere Namen ins Spiel gebracht. Darunter sei auch der Vorschlag „Sonnenallee“ gewesen, sagt Stadtsprecher Dennis Dix.

Bis Mitte Juli konnten die Anwohner ihre Empfehlung bei der Stadt einreichen. Die Stadt wertet die Anregungen nun aus und wird den politischen Gremien nur einen Vorschlag präsentieren. „Der Namen, den die Verwaltung auswählt, ist nicht zwingend der, der die meisten Stimmen erhalten hat“, erläutert Dennis Dix. Denn bei der Namensgebung müssen bestimmte Regeln berücksichtigt werden. So darf ein Straßenname beispielsweise nur einmal in Hannover vergeben sein.

Das Aus für die Lettow-Vorbeck-Allee kam im Juni. Die Stadt legte ein Gutachten vor, wonach Paul von Lettow-Vorbeck, der in drei Kolonialkriegen gedient hatte, als Namensgeber für die Lettow-Vorbeck-Allee nicht mehr tragbar ist. Der preußische Militär habe persönliche Schuld auf sich geladen, lautete die Begründung. Die Stadt hat daraufhin das Verfahren zur Umbenennung der Straße eingeleitet. Wird die Lettow-Vorbeck-Allee umbenannt, müssen die Anlieger die neue Adresse in ihre Dokumente wie Führerschein oder Personalausweis eintragen lassen.

„Die Kosten für solche amtlichen Vorgänge übernimmt die Stadt“, betont Dix.
(…)
Man habe eigentlich kein Problem damit, dass die Straße so heiße wie sie seit nunmehr 70 Jahren heiße, sagte ein Anlieger im Gespräch mit dem Stadt-Anzeiger. Heutzutage gebe es schließlich Wichtigeres als eine Straße umzubenennen: Immer wieder müssten Eltern zum Beispiel die Klassenräume ihrer Kinder aus Geldmangel selber streichen, außerdem habe die Stadt bereits überflüssig Geld für das Gutachten zur Straßenumbenennung ausgegeben. Das alles stehe in keinem Verhältnis, reklamiert der Badenstedter.

Die Menschen sind einfach noch nicht sauber genug abgerichtet, um die wirklich wichtigen Dinge zu erfassen. Bilden die sich doch ernsthaft ein, zu wissen, wo der Schuh drückt und wofür man Geld ausgeben sollte.

Wer sich informieren möchte, was für ein Mensch der unerwünschte Paul von Lettow-Vorbeck war, kann dies Und hier bei Wikepedia tun.

(Spürnase: Asma)




Krankenhausbehandlung in Multikultistan

KulturbereichererAnfang Juni wurde ich nach einer Herz-Katheterbefahrung in ein Klinikum in Ostwestfalen eingeliefert. Man bereitete mich auf eine Herz-OP vor, die eine Woche später in einer Spezialklinik erfolgte. Das Klinikpersonal war erstklassig, angefangen von den Ärzten bis hin zur Reinemachfrau. Da man mich in ein Zimmer einquartierte, wo zwei nette Patienten um die Wette schnarchten, bat ich die Stationsschwester um die Verlegung in ein Zwei-Bett-Zimmer, was man mir auch freundlicherweise zuwies.

(Gastbeitrag von Jürgen zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Später stellte man mir etwa 240 Euro dafür in Rechnung. Am dritten Tag wurde das zweite Bett von einem älteren kurdischen Migranten belegt. Der Patient führte sich gut ein. Er urinierte ins Zimmer, spülte die Toilette nicht und benutzte meine mir zur Verfügung gestellten Handtücher und Waschlappen. Da er kein Wort deutsch sprach, gab es keine Verständigungsmöglichkeiten. Von 9.00 bis 20.00 Uhr saß und stand sein Familienclan (oftmals zwölf Personen) im Krankenzimmer und einige setzten sich sogar auf mein Bett. Trotz meines kritischen Zustandes habe ich die meiste Zeit auf dem Flur verbracht.

Wie nicht anders erwartet, brauchte der kurdische Patient keinen Euro für das Bett bezahlen. Auf meine Frage, warum ich bezahlen muss und der andere nicht, lächelte man mich achselzuckend an. Die Betten müssen eben alle belegt werden, war eine der lapidaren Antworten.

Der nervenaufreibende Vorgang vor meiner OP hat mich gewaltig mitgenommen. Ich taumelte zwischen Zorn und Ohnmacht. Der Vorgang zeigt deutlich, dass ehemalige Leistungsträger der deutschen Gesellschaft zu Dummköpfen abgestempelt und brav zur Kassen gebeten werden, wenn es um das verlogene Wort „Solidarität“ gegenüber Migranten geht. Wie hätte sich wohl Frau Merkel oder Herr Steinmeier in dieser Situation verhalten? Aber über diese Führungspersonen wird ja ein Schutzschirm gezogen. Armes Deutschland, wo driftest du hin?

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Gemüsehändler, nett und türkisch
» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Fortsetzung grüner Kommunikation

timrohlederNicht nur in Köln versuchen Linke und Grüne, unerwünschte Argumente aus dem Blickfeld der Bürger zu entfernen, indem sie Wahlplakate anderer Parteien zerstören. Auch in Münster verstehen Grüne dies als ihre Art der politischen Auseinandersetzung. Dort wurde der grüne Stadtrat Tim Rohleder (Foto) jetzt beim Beschmieren von FDP-Plakaten erwischt.

Die westfälischen Nachrichten berichten:

Schmierer-Verdacht gegen den grünen Ratsherrn Tim Rohleder: Der Kommunalpolitiker soll am frühen Mittwochmorgen ein Wahlplakat des politischen Mitbewerbers FDP mit dem Schriftzug „Reich bleibt reich!“ beschrieben haben. Die Liberalen haben gestern wegen dieser Verunstaltung ihrer Wahlwerbung Strafanzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizei gestellt. Das bestätigte der FDP-Kreisvorsitzende Daniel Bahr auf Nachfrage unserer Zeitung.

Konfrontiert mit den Vorwürfen, erklärte der 33-jährige Grünen-Politiker Rohleder am Mittwochmittag: „Dazu kann ich mich nicht äußern.“ Allerdings räumte der Student ein, in der entsprechenden Nacht mit einem weiteren Grünen- Aktivisten Plakate der eigenen Partei wieder hergerichtet zu haben.

Dabei will ein Augenzeuge, der der Redaktion namentlich bekannt ist, gesehen haben, wie Rohleder vor einem FDP-Plakat an der Ecke Windthorststraße/Promenade hockte. „Ich bin danach mit dem Finger rübergegangen“, so der Zeuge: „Die Farbe schmierte noch.“ Der Mann will seine Aussage auch vor der Polizei wiederholen.

Tim Rohleder, der erneut für die Grünen in den Rat will und für die Plakatierung seiner Partei im Kommunalwahlkampf zuständig ist, erklärte dagegen: „Ich weiß nicht, ob ich in der Gegend war.“ Allerdings bezeichnete er „allgemein“ Bürger-Kommentare auf Wahlplakaten als „Fortsetzung der politischen Kommunikation“ – solange die Plakataussagen noch zu erkennen seien.

Kein Verständnis dafür zeigte der FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr: „Wenn sich der Verdacht bestätigt, kann man von Wiederholungstätern sprechen“, so der FDP-Mann. Bereits bei der Landtagswahl 2005 hatten sich Mitglieder der Grünen-Nachwuchsorganisation im Internet mit Plakatschmierereien gebrüstet.

(Spürnase: Columbin)




Islamkritiker schuld am Mord von Dresden


Jetzt wissen wir endlich, wer schuld hat an dem Mord im Dresdener Gericht: Seyran Ates, Necla Kelek und überhaupt alle Islamkritiker. Das stellten zumindest die Islamischen Gemeinschaften in Bremen fest. Man müsse „diese „Hetzer“, so die Forderung, „isolieren und „bestrafen“. So hofft man, die Bluttat als Knebel für Islamkritiker instrumentalisieren zu können. Das wird selbst der taz zu viel.

Wie verletzend und damit integrationshemmend pauschale Urteile sind, führen die islamischen Gemeinschaften in Bremen mit ihrer gestern überreichten Erklärung vor. Darin heißt es etwa, dass „in der Berichterstattung“ über den Mord im Dresdner Landgericht der islamfeindliche Hintergrund nicht genügend gewürdigt worden sei. Kein Wort darüber, dass einige Medien sofort nach den ersten Hinweisen auf ein solches Tatmotiv dieses ausführlich thematisiert haben. Andere zogen nach, nicht alle so, dass es allen gleichermaßen gefallen wird. Wie auch, in einer pluralistischen Medienlandschaft.

Schwer zu ertragen ist auch, wie die Unterzeichner für den Mord an Marwa El-Sherbini die „Islamkritiker“ verantwortlich machen, darunter Necla Kelek und Seyran Ates. Diese „Hetzer“, so die Forderung, gelte es „zu isolieren und zu bestrafen“.

Solche Formulierungen – mögen sie der Aufregung nach dem Mord geschuldet sein – sind kontraproduktiv. Sie bestärken das Vorurteil, „die Muslime“ würden die Meinungsfreiheit nicht aushalten. Und sie machen es leicht, die eigentliche Botschaft zu überlesen: Dass „wir Deutschen“ die „anderen Deutschen“ differenzierter wahrnehmen müssen und es mit blumigen Worten zur Integration nicht getan ist, sondern dass diese etwas kosten wird. Und sei es nur die eigenen lieb gewonnenen Vorurteile.

Voll auf den Zug der von den Moslemverbänden gebildeten Unverschämtheiten springt dagegen die Oberbürgermeisterin von Dresden auf:

Vier Wochen nach dem Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht hat Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) stärkere Bemühungen um eine Integration von Muslimen zugesagt. «Insbesondere Frauen mit Kopftüchern sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können», sagte Orosz am Donnerstag. Sie kündigte zugleich an, zur besseren Integration von Ausländern ein Konzept erarbeiten zu wollen. Sie wolle sich selbst «an die Spitze der Bewegung» stellen, damit gerade muslimische Frauen ungehindert am kulturellen Leben der Stadt teilnehmen könnten.

plappert sie unbekümmert den Moslemverbänden nach. Statt dessen soll sie mal lieber dafür sorgen, dass man sich in den Gerichtsälen in ihrer Stadt ohne Gefahr für Leib und Leben bewegen kann. Der Dresdener Mord, aus welchen Motiven auch immer er erfolgte, war weniger ein Angriff auf eine islamische Frau mit Kopftuch als vielmehr eine Vorführung dessen, was einmal Rechtsstaat hieß. Er fand nämlich nicht auf der Straße statt, sondern unter staatlicher Aufsicht. Frau Oberbürgermeistern sollte sich schämen!

(Spürnasen: Matthias W. und Florian G.)




Nørdisch by Nature

Kopftücher EuropasBei all den schlechten Nachrichten, hier mal was positives, von unseren nordischen Nachbarn: Wie Focus Online berichtet, hat der dänische Verteidigungsminister Søren Gade ein generelles Kopftuchverbot für Angehörige des Militärs ausgesprochen. Über ein Jahr lang trug eine muslimische Dänin beim Dienst ihre Religionszugehörigkeit zur Schau. Doch selbst Tarnung half nichts, der Schleier muss weg!

Wie die Zeitung Politiken am Donnerstag berichtete, erklärte der Minister nach einer parlamentarischen Anfrage der Opposition: „Es ist nicht vereinbar mit einer militärischen Uniform, ein Kopftuch zu tragen.“ Das gelte auch für die halbmilitärische „Heimwehr“, die dem Verteidigungsministerium unterstellt ist. Damit bezog Gade Stellung im Fall der freiwilligen Heimwehr-Angehörigen Maria Mawla. Sie trug bisher im Dienst ein Kopftuch in militärischer Tarnfarbe. Über die Angelegenheit wird in Dänemark seit Wochen hitzig diskutiert. Das Verbandsblatt der Heimwehr, die vor allem beim Katastrophenschutz eingesetzt wird, hatte die muslimische Dänin zunächst als besonders positives Beispiel für erfolgreiche Integrationsbemühungen vorgestellt.

Ein „besonders positives Beispiel für erfolgreiche Integration“, das Kopftuch trägt? Merkwürdige Ansicht, könnte aus einem Manuskript der Linkspartei stammen. Doch der Fokus fackelt nicht lange. Artig wie er ist, findet er gleich den Schuldigen, und hat auch die richtige Schublade parat.

Als die rechtspopulistische DVP, seit sieben Jahren Mehrheitsbeschafferin der Mitterechtsregierung in Kopenhagen, wegen der „Verletzung dänischer Grundwerte“ protestierte, stellte der Chef der Heimwehr ein Kopftuchverbot aus. Zuvor hatte die 27-jährige Medizinstudentin das Kopftuch ein Jahr anstandslos in ihrer Einheit getragen. Auf Betreiben der DVP hat Dänemarks Parlament bereits ein Kopftuchverbot für Richterinnen beschlossen. Im Kommunalwahlkampf will die Partei in Kopenhagen ein Kopftuchverbot für den öffentlichen Dienst propagieren. Mit der DVP als treibender Kraft hat die dänische Mitterechtsregierung von Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen sowie seines Vorgängers Anders Fogh Rasmussen eine betont scharfe Ausländerpolitik betrieben und damit drei Wahlen in Folge gewonnen.

Drei Wahlen in Folge? Ja sind denn alle Dänen… Rechtspopulisten? Vielleicht ist dem Verteidigungsminister auch nur aufgefallen, dass ein Mensch nicht zwei Uniformen gleichzeitig tragen sollte: Einmal die eines demokratischen Rechtsstaats, und dann noch die einer totalitären Ideologie. Es käme ja auch kein deutscher Bundeswehr-Soldat auf die Idee, sich ein SS-Abzeichen auf den Helm zu tackern.

Wie dem auch sei. Im hohen Norden scheint die Luft noch etwas freier zu sein. Frei vom vermoderten Gestank dahinsiechender Ideologien – wie Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit – zum Beispiel. Vielleicht trägt das nächste Tiefdruckgebiet ja eine Brise dieses altehrwürdigen Gestankes, den man in besseren Zeiten „Vernunft“ nannte, auch in unsere Gefilde. Es wäre schön, zu schön um wahr zu sein.

Derweil lehnen wir uns zurück, die Griffel an der Tastatur, die Augen auf den Irrsinns-Ticker und warten auf Reaktionen: Protestnoten der Deutschen Linken, Gutmenschaufschrei in unseren Massenmedien, Klagen vorm Europäischen Gerichtshof, Direktiven von der EU-Kommission… Irgendwer wird die verrückten Dänen schon stoppen. Irgendwie.

Ach ja! Und wir warten auf brennende Dänische Flaggen. Die waren ohnehin der Renner vor nicht allzulanger Zeit, bei denen, unseren Freunden, die so viel von Frieden verstehen, von Freiheit, von Gerechtigkeit und von all dem anderen vermoderten Gedöns.

(Gastbeitrag von Frank Furter)




Ein Zeichen der Wehrhaftigkeit

Bundeswehr-Gelöbnis in München Gestern Nachmittag fand am Münchner Marienplatz eine wichtige Veranstaltung statt: Das feierliche Gelöbnis von 500 Rekruten aus verschiedenen süddeutschen Bundeswehrstandorten. Viele Prominente unterstrichen mit ihrer Teilnahme die Bedeutung dieses Ereignisses, unter anderen Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Peter Ramsauer und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Die Soldaten gelobten, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht sowie die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Eigentlich eine gute Sache, die man nur unterstützen kann, sollte man meinen. Aber in unserem Land gibt es eben leider auch Menschen, die ein verdrehtes Weltbild verinnerlicht haben, in dem Militär zu verurteilen ist – aber natürlich nur, solange es auf der falschen, der „imperialistischen“ westlichen Seite steht. Und daher sehen diese Menschen das Bekenntnis eines deutschen Soldaten zu Freiheit und Demokratie etwas anders:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Nachdem man die Bereitschaft dieser linken Gruppierungen zu Gewaltanwendungen kennt, wurden aus ganz Bayern 1200 Polizisten herangezogen und zusätzlich dazu noch eine Hundertschaft aus Thüringen. Das in dunkelblau gekleidete Unterstützungskommando USK beobachtete potentielle Störer genau:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Die große Zuschauermenge, die den Marienplatz komplett füllte, setzte sich schätzungsweise zur Hälfte erkennbar aus Linken zusammen. Den auffällig vielen unterschiedlichen Dialekten nach zu urteilen, hatten diese Aktivisten auch längere Anreisen nicht gescheut. Sie versuchten immer wieder, durch Buhrufe und Pfeifereien die feierliche Veranstaltung zu stören. Aber die Bayerische Polizei unterband diese Störaktionen sofort:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Plötzlich ertönte ein großes Geschrei, als ob Menschen abgestochen werden würden. Große Aufregung unter den Zuschauern und bei der Polizei:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Aber es handelte sich nur um drei junge Wirrköpfe, die sich mit Ketchup besudelt hatten und melodramatisches Theater spielen wollten:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Dieser Mummenschanz spielte sich ab, während der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Rede die Bedeutung der Bundeswehr vor allem bei den Auslandseinsätzen wie in Afghanistan herausstrich. Und daran appellierte, die Truppe auch moralisch bei ihren wichtigen Aufgaben zu unterstützen.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Als die Rekruten ihr Gelöbnis sprachen, versuchte die linke Meute wieder lautstark zu stören. Aber die Polizei unterband dies schnell mit sofortigem und kompromisslosem Eingreifen:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Bei vielen der Gegendemonstranten tickte eine latente Aggressivität, die sich auch immer wieder bei leichteren Handgreiflichkeiten äußerte. Unangenehme Erfahrungen machte hierbei auch der Fotograf dieser Bilder. Es war deutlich zu spüren: Wenn die Polizeipräsenz nicht so massiv wäre, würde es krachen.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Insgesamt gab es an diesem Nachmittag fünf Festnahmen und 42 Platzverweise.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Diese Fotoserie zeigt, welch wirre Gedanken in linksverdrehten Hirnen herumspuken:

Aber die 500 Rekruten, ihre Angehörigen, die vielen geladenen Ehrengäste und die wohlgesonnenen Zuschauer ließen sich von den Wirrköpfen keinesfalls irritieren. Mit dem lautstarken Absingen des Bayernliedes und der Nationalhymne gab es einen stimmungsvollen Abschluss.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Nun standen auch die Ketchup-Pappnasen wieder auf und trollten sich mit Kaufhaustüte davon.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Die sozialistische Revolution wird wohl noch ein bisschen warten müssen…

(Text und Fotos: byzanz)