KulturbereichererBaden-Württemberg, Anfang der siebziger Jahre: ich bin ein kleiner Junge und wohne auf dem Dorf, wo es noch relativ wenig Türken gibt. Eines Tages sehe ich auf der Straße eine kleine Menschenmenge, unter ihnen ein Nachbar, der rot vor Zorn ist. Neben ihm steht seine Tochter, ein paar Jahre älter als ich, völlig aufgelöst und weinend. Später erfahre ich, dass ihr ein junger Türke unter den Rock gefasst hat.

(Gastbeitrag zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Baden-Württemberg, achtziger Jahre: ich höre die Geschichte über einen Deutschen, Arbeitskollege eines meiner Verwandten. Er hat eine junge Araberin geschwängert. Als er sie nicht heiraten wollte, bekam er „Besuch“ von ihren Verwandten und hat seitdem einige lange Messernarben auf der Brust. Er heiratet sie kurz darauf doch und konvertiert – welche Überraschung – zum Islam.

Baden-Württemberg, Mitte der neunziger Jahre: in der Studentenkneipe einer Universitätsstadt. Am Nebentisch trinken zwei Araber Weizenbier (jaja, Moslems trinken keinen Alkohol…) und unterhalten sich lautstark. Sie stoßen mit den Gläsern an der oberen Kante an, so dass eines einen Riss bekommt. Der Araber mit dem kaputten Glas trinkt ungerührt weiter. Ich rufe ihm zu – es soll als nette Frotzelei gemeint sein – „Weizengläser stößt man unten, sonst geht das Glas kaputt“. Der Araber flippt aus, als hätte ich ihn tödlich beleidigt: „Halt die Fresse, ich will, dass das Glas kaputtgeht!“ Ich merke ihm seine Wut an und „belästige“ ihn nicht weiter.

Schleswig-Holstein, Mitte der neunziger Jahre: Ich laufe in der Innenstadt durch einen Park. Drei ca. 16-jährige Türken kommen mir entgegen. Als wir auf gleicher Höhe sind, schnellt mir einer der Türken seine Hand vors Gesicht, in der er ein Messer hält, und zieht den Arm genausoschnell wieder zurück. Ich reagiere nicht – nicht, weil ich besonders „cool“ bin, sondern weil es so überraschend kam und ich völlig verblüfft bin – und laufe einfach weiter. Ich habe ihm nicht den geringsten Grund für sein Verhalten gegeben, hatte ihn davor nie gesehen. Bis heute ist es das erste und glücklicherweise einzige Mal gewesen, dass mir jemand ein Messer vor das Gesicht hält.

Schleswig-Holstein, Mitte der neunziger Jahre: in der Küche des Studentenwohnheims unterhält man sich über Marokkaner und andere Araber, die wie wild und sehr aufdringlich hinter den blonden skandinavischen Austauschstudentinnen her sind. Eine Deutsche erzählt von kellnernden Kolleginnen in einem von Persern geführten Restaurant. Beim Holen von Nachschub im Getränkekeller haben die (deutschen) Kellnerinnen öfter mal die Hand eines temperamentvollen „Südländers“ im Haar, der dann ihren Kopf zu seinem bereits geöffneten Hosenschlitz führen will. Da helfe dann nur heftigste Gegenwehr und die sofortige Kündigung.

Berlin, ca. 2005: Ich sitze mit zwei Kumpels im Kino und sehe einen Kriegsfilm. Vier Türken oder Araber, ca. 18 Jahre, begleiten den Film die ganze Länge über mit lautstarken Kommentaren. Keiner der vielen Deutschen im Kino traut sich, sie zurechtzuweisen. Ich oder meine Kumpels auch nicht. Das Blut auf der Leinwand genügt uns vollauf. Was würde passieren, wenn ich sie zurechtweise? Aber wann wird aus Vorsicht Feigheit? Später beim Bier kotzen wir uns über die Ausländer aus. Es bleibt ein Gefühl der Ohnmacht.

Berlin 2006: Fußball-Weltmeisterschaft. Die Zeitungen schreiben viel über geglückte Integration, weil Türken deutsche Fahnen schwenken. Ich laufe auf dem Gehweg ca. zwei Meter hinter zwei Fitness-Studio-gestählten „Südländern“, die sich laut auf Deutsch unterhalten. Einer zum anderen: „Ich finde es verlogen, dass so viele Türken deutsche Fahnen schwenken. Denn eigentlich hasse ich die Deutschen – so wie die meisten Türken.“ Aha, so ist das also. Zum Glück fand ich die Zeitungsartikel davor schon unglaubwürdig. Solche Erlebnisse immunisieren gegen die „Realität“, welche die Zeitungen verkaufen wollen.

Einer meiner Kumpels (ich kenne ihn gut, er kann keiner Fliege was zuleide tun) geht alleine ins Kino und erzählt mir über eine Begegnung im Toilettenraum: er wartete vor dem Waschbecken, an dem sich ein Türke die Hände wusch. Der Türke ließ sich extrem viel Zeit und fixierte die ganze Zeit über den Spiegel meinen Kumpel, sieht ihm hasserfüllt in die Augen. Ich frage meinen Kumpel, was denn davor vorgefallen sei. Er: „Ich weiß es nicht, ich hab den zum ersten Mal in meinem Leben gesehen. Es gab keinen Grund dafür.“

Es gibt keinen Grund dafür – dass wir hierzulande massenweise Ausländer durchfüttern, die uns abgrundtief hassen, sexuell belästigen und bedrohen!

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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70 KOMMENTARE

  1. Es gibt keinen Grund dafür…

    Für uninformierte und Gutmenschen nicht, aber selbst beiläufige Leser von PI oder K(l)oran-übersetzungen könnten als Hass-Grund evtl. dezent-vielleicht die ca. 200 Stellen in diesem „heiligen“ werk ansehen, welche das (un)Verhalten gegenüber nichtgläubigen beinhalten und die oben genannten Prozesse ausgelöst haben…..

    es könnte aber auch „die Gesellschaft“ sein oder „killerspiele“ oder das „Weltklima“….oder Schweinebärmann…lol

  2. Alltag. Die Herrenmenschen spucken auf ihre Untegergebenen. Ihr kalter und stechender Blick, ihre Emotionslosigkeit und Negativismus, ihre dunkle und pessimistische Aura repräsentiert das nicht umsonst als „finster“ bezeichnete Mittelalter. Es sind nicht immer die großen Negativerlebnisse mit den destruktiven Mohamets sondern die alltäglichen. Und die summieren sich zu einem nicht unerheblichen Ablehnen der gesamten Religions-Zugehörigen.

  3. @ cost

    Das Unterschichten-TV zeigt eine ganz andere Realität. Ein Sükrü Pehlivan wiegt doch 10 deiner Herrenmenschen wieder auf. Der Gute kümmert sich rührend um die Schicksale verlassener Ehefrauen und deren Eigentum.

    Ich habe es gesehen, so wahr ich hier stehe.

    Ihr dürft das alles nicht immer so schwarz sehen! Es gibt keinen Handlungsbedarf. Es ist eher Zeit für eine weitere Entnazifizierung, oder nicht?

    http://www.rtl2.de/29707.html

  4. Das Problem ist eigentlich keines.

    Die Türken hatten und haben die Türkei.

    Die Deutschen hatten und haben Deutschland.

    Zwei unterschiedliche Völker mit unterschiedlicher Geschichte und unterschiedlicher Kultur.

    Das war eine ganz gute Lösung. Man nennt das Volkssouveränität. SELBSTBESTIMMUNGSRECHT der Völker.

    Aus völlig unerfindlichen Gründen hat man es deutscherseits geschafft in 30 Jahren
    2 Millionen Türken in allen Ecken Germaniens anzusiedeln und mit Honig und Wein (err…halalwurst) zu überschütten ganz ohne auch nur eine Forderung an sie zu stellen.

    Dazu kommen noch etwa 13 Millionen weitere Einwanderer aus aller Herren Länder.

    Zu was führt das alles? Richtig:

    IDENTITÄTSVERLUST!

    Und zwar bei allen. Außer bei den Türken. Denn die bleiben dank ihres starken nationalistischen und völkischen Denkens auch noch 50 Jahre nach der Einwanderung ihrer Großeltern LIEBER TÜRKEN.

    Somit macht man aus Deutschland einen Vielvölkerstaat mit einem den Deutschen letztlich FEINDLICH gesinnten islamischen Volk, das schonmal gern von der Okkupation Germaniens träumt.

    So bleibt auch der eingebürgerte Türke trotz Adler auf derm Perso ein Osmane und wird sich niemals mit DEUTSCH(Übers: dem Volk zugehörig)land identifizieren.

    Ganz einfach aus geschichtlichen Gründen.
    Ein Türke ist kein Deutscher. Und damit hat sichs.
    Was interessieren den Türken Arminius, Karl der Große und die Verbindung zum Christentum.

  5. Was interessiert ihn das deutsche, tief-christliche Mittelalter, die Vernichtung eines fast 1000-jährigen Reiches durch Napoleon, der Wiederaufstieg zum Kaiserreich und später der tiefe Fall durch die verlorenen Kriege. Damit verbunden der Wiederaufbau unter unsagbar harten Bedingungen.

    Türken kamen erst ins Land, als alle Maschinen wieder liefen, alle Straßen geteert und alle Häuser neu errichtet waren.

    Und nun führen viele von ihnen sich hier auf, wie die letzten Schweine.

    Kein Interesse an Nation, Geschichte und Zukunft des Volkes. Kein Interesse ein Teil davon zu werden.

    Es gibt keinen Grund dafür…

  6. @ 4 Totentanz

    Ihre Analyse und Ihre Prognose sind absolut korrekt, Kommentator.

    Da muß man zustimmen.

  7. Türken kamen erst ins Land, als alle Maschinen wieder liefen, alle Straßen geteert und alle Häuser neu errichtet waren.

    eben 1961 waren es beispielweise keine 5.000 in der gesammten Bundesrepublik den Wiederaufbau haben neben Trümmerfrauen wenn dann andere** geleistet aber ganz sicher KEINE TÜRKEN.

    Schon** eher Italiener, Portugiesen , Spanier etc.

  8. Guter Beitrag. Kleine Ausschnitte aus dem bereicherten Deutschland. Die Tuerken hassen uns und wir fuettern sie. Man koennte meinen wir Deutschen sind die duemmsten der Welt. Aber diese bereicherung verdanken wir den LinksgruennInnen die Deutschland so sehr hassen wie die Museltuerken. Ulla Schmidt zockt die Deutschen genauso ab, wie der seit 10 Jahren arbeitslose Museltuerke. Da gibt es keinen Unterschied.

  9. @2 cost (28. Jul 2009 06:34)

    … Ihr kalter und stechender Blick, ihre Emotionslosigkeit und Negativismus, ihre dunkle und pessimistische Aura repräsentiert das nicht umsonst als “finster” bezeichnete Mittelalter…

    Das stimmt. Muslime habe ich noch nie frozzeln oder herzhaft lachen sehen. Haben die überhaupt ein Wort für Humor?

  10. Der letzte italienische Staatspräsident Ciampi, dem Links-Mitte-Spektrum zuzurechnen, erklärt mit Bezug auf die Verfassung, dass die historisch gewachsene Identität der italienischen Nation vor dem gegenwärtigen Staat kommt und dessen Legitimationsgrundlage ist, m.a.W. dass die Staatsgewalt von einem über viele Generationen hinweg kontinuierlich eine Kultur tragenden Volk ausgehen muss.

    Diese Erkenntnisse sind wohl bei deutschen Nachkriegsgenerationen nie angekommen. Da galten nur noch individuelle Menschenrechte und der Auftrag, diese irgendwie für alle Menschen der Welt empört gegen einen verdächtigen Staat einzufordern.

  11. Auf die Reihenfolge kommt es an,bitte immer daran denken.
    Ohne die linken Utopisten und ihre jahrzehntelange „Vorarbeiten“ gäbe es diese Probleme nicht oder nur in geringerem Aussmass.
    Nur durch die Rückendeckung dieser Typen konnte sich die Penetranz der Musels so ungehemmt entwickeln.

    Zitat:
    Wir haben Prioritäten in der Bekämpfung des Rechtsextremismus und des islamistischen Terrorismus gesetzt – und damit andernorts eben riesige Lücken gerissen. Das muss ausgeglichen werden.

    SPIEGEL ONLINE: Spüren Sie für diese Positionen Rückhalt in der Politik?
    Wendt: Was den Berliner Senat anbelangt – nein, überhaupt nicht. In der Hauptstadt stänkert der Regierende Bürgermeister öffentlich gegen die Polizei, und der Innensenator verheizt seine Beamten bei Großdemonstrationen.

    Ein Teil der Regierung sympathisiert offenbar mit den Linksextremisten und macht sich für sie stark. Das führt bei den Kollegen nicht unbedingt zu einem Motivationsschub. Manche Berliner Polizisten haben die Schnauze voll.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,638552,00.html

  12. In diesem Zusammenhang geht es auch um MENTALITÄT, SITTEN und TUGENDEN:

    Hier bemühe ich einfach mal Tacitus:

    Könige wählen sie nach dem Adel der Abkunft, Heerführer nach der Tüchtigkeit. Doch haben die Könige keine unbegrenzte oder freie Gewalt, und die Führer stehen an der Spitze mehr durch Musterhaftigkeit als durch Machtvollkommenheit, bewundert, wenn sie kampfgewandt, wenn sie hervorleuchtend sind, wenn sie vor der Schlachtlinie walten. Uebrigens ist weder hinrichten noch fesseln, nicht einmal schlagen erlaubt,

    60/61 n. Chr.
    Kein Hinrichten, kein Fesseln, kein Schlagen
    Mommi kannte wohl keine Germanen…

    Indessen sind dort die Ehen streng, und gar keinen Theil der Sitten darf man mehr loben. Denn fast nur sie allein unter den Barbaren sind mit Einer Frau zufrieden..

    60/61 n. Chr.
    Ein-Ehe…
    Wieviele warns bei Mommi? 19?

    Ehegabe bietet nicht die Frau dem Manne, sondern der Frau der Mann

    60/61 n. Chr.
    Der Mann zahlt für die Braut…

    Die Zahl der Kinder beschränken oder gar eines der nachgeborenen tödten, gilt als Schandthat, und mehr vermögen da die guten Sitten, als anderswo gute Gesetze.

    60/61 n. Chr.
    Ein ganz besonderes Schmankerl. Rühmte sich doch Mohammed im Jahre 6xx mit der Ächtung des Kindsmords und loben das die Muslime bis heute als eines von Mommis „Himmelsschenkungen“
    Nunja…

    Jene (die Feindschaften) dauern aber doch nicht unversöhnlich; denn selbst der Mord wird mit einer gewissen Zahl Rinder und andrer Thiere gesühnt, und die gesammte Sippe nimmt die Genugthuung bindend an, zum Frommen für das Allgemeine, weil Feindschaften, wo Freiheit ist, von größerer Gefahr sind.

    Alles klar soweit?

    Das war 60/61 n. Chr.

    Keine Blutsfehden. Keine Ehrenmorde. Keine Hinrichtungen. Keine Prügelstrafen.

    Die Zivilisationsstufe der Germanen um Christi Geburt haben die Muslime danke des BARBAREN (hier passt der Begriff mal) Mohammed bis heute nicht erreicht.

    ICH halte mich lieber an die GERMANEN, als an den nächsten IMAM.

    Noch zum Abschluss:

    Die Chauken, das vornehmste Volk unter den Germanen, das seine Größe lieber durch Gerechtigkeit erhalten will. Ohne Habgier, ohne Herrschsucht, ruhig und abgeschieden fordern sie nicht zum Krieg heraus, schaden nicht durch Raub- und Plünderungszüge. Der beste Beweis ihrer Tapferkeit und Stärke ist, dass sie ihre überlegene Stellung nicht der Beeinträchtigung anderer verdanken. Trotzdem haben alle ihre Waffen bereit und, wenn es die Lage erfordert, ein Heer; Männer und Pferde im Überfluss. Auch wenn sie sich nicht rühren, bleibt ihr Ruf derselbe …“

    WIR BRAUCHEN UNS NICHT SCHÄMEN, VON DIESEN MENSCHEN ABZUSTAMMEN. Im Gegenteil.

  13. Zu diesen humanistischen Werten fanden die alten Germanen im übrigen ganz ohne eine MONOTHEISTISCHE OFFENBARUNGSRELIGION eines Wüstenvolkes aus dem Orient.

  14. O.T.

    „Ein zwölfjähriger Berliner“ wurde geschnappt, als er beim Nahen der Polizei auf einem Spielplatz im Sand ca. 150 Szenekügelchen HEROIN vergrub.

    „Das Kind“ wurde von der Polizei kostenlos nach Hause gefahren und „in die Obhut“ seiner Eltern gegeben.

    http://www.bz-berlin.de/
    (Klick auf Kinderdealer mit Heroin geschnappt)

    Hören Sie bitte auch ein Interview zum Fall mit dem Berliner Polizeisprecher auf Berlins bestem Privatsender.

    http://www.spreeradio.de/

  15. Spiegel-Online hat die Diskussion zu dem von mir oben erwähnten Interview mit Reiner Wendt freigegeben.

    Ein Kommentar dazu ist schon wirklich dreist und lässt tief blicken.
    von sozialfall um 6.07 Uhr

    „Dem sein Auto…
    Was Wendt von sich gegeben hat, ist doch wohl mehr als nur eine „dumme“ Aussage! Wer solche Dinge behauptet, macht sich zu einem Ziel erster Güte!

    Seine Schlußfolgerung über die Regierung in Berlin scheint Ihm als CDU-Person auszuzeichnen! Untragbar der Typ, absolute Provokation! Alles nur Platitüde und nichtüberlegte Behauptungen!“
    Zitat Ende.
    Hier nochmal von mir aufbereitet:

    WER SOLCHE DINGE BEHAUPTET, MACHT SICH ZU EINEM ZIEL ERSTER GÜTE

    Die Linken definieren ihre nächsten Ziele.
    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=8035

  16. OT

    Einen Klopper hab ich noch, dann muss ich aber wirklich was arbeiten:

    London (dpa) – Der britische Premierminister Brown hat die Offensive gegen die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan als Erfolg bezeichnet. Wie das Verteidigungsministerium in London mitteilte, starben gestern zwei weitere britische Soldaten.

    Manchmal meint man, diese Meldungen schreiben Vollidioten…

  17. Zu dem ersten Absatz, letzter Satz.
    Mein Bekannter, ein Grundschullehrer, erzählte von einer Begebenheit auf dem Pausenhof, daß ein türkischer Junge, ca 8 Jahre alt, einem (deutschen) Mädchen unter den Rock in den Schritt griff.
    Zur Rede gestellt, meinte der : „ich bin Türke, ich darf das“.

  18. @ #4 Totentanz (28. Jul 2009 07:15)
    -> Das Problem ist eigentlich keines. <-

    Wieso „eigentlich“?
    Was soll uns Dein „eigentlich“ sagen?

  19. waren das sehr arme , aber sehr sehr schöne MUSELFREIE Kinderjahre Anfang der 50 er bis 60er !

    Völkerball , Räuber und Schande .. Indianerspiele .. aber Muselfreie saubere wunderschöne Landschaft

    Meine Kinder haben das schon andere Dinge mitgemacht .. Wir stesschen dich ab … wir spielen mit deim Kopf Fussball … waren nur einige der Bedrohungen

  20. OT

    Nigeria: Islamisten greifen Polizeistationen an – 150 Tote

    Bei mehreren koordinierten Angriffen radikal-islamischer Rebellen im Norden Nigerias und Kämpfen mit der Polizei starben innerhalb von zwei Tagen mindestens 150 Menschen. In der Stadt Potiskum im Bundesstaat Jobe griffen die selbst ernannten Taliban am Montag eine Polizeistation unter den lauten Rufen „Allah ist groß!“ an und lieferten sich eine stundenlange Schießerei mit den Sicherheitskräften. Die Behörden vermuten, die Islamisten wollten sich Waffen beschaffen. Zeitgleich – morgens um 2.15 Uhr Ortszeit – kam es zu Überfällen in Maiduguri, der Hauptstadt des Nachbarstaats Borno, sowie einer kleineren Stadt.

    Nigeria: Polizei liefert sich tödliche Kämpfe mit Islamisten

  21. diese „Bereicherung“ verdanken Deutschland und ganz Europa dem ANTISEMITISMUS:

    EUROPE DIED IN AUSCHWITZ

    I was walking along Raval (Barcelona) when all of a sudden I understood that Europe died with Auschwitz. We assassinated 6 million Jews in order to end up bringing in 20 million Muslims! We burnt in Auschwitz the culture, intelligence and power to create. We burnt the people of the world, the one who is proclaimed the chosen people of God. Because it is the people who gave to humanity the symbolic figures who were capable of changing history (Christ, Marx, Einstein, Freud…) and who is the origin of progress and wellbeing.

    We must admit that Europe, by relaxing its borders and giving in under the pretext of tolerance to the values of a fallacious cultural relativism, opened it’s doors to 20 million Muslims, often illiterates and fanatics that we could meet, at best, in places such as Raval, the poorest of the nations and of the ghettos, and who are preparing the worst, such as the 9/11 and the Madrid bombing and who are lodged in apartment blocs provided by the social welfare.

    We also have exchanged culture with fanaticism, the capacity to create with the will to destroy, the wisdom with the superstition. We have exchanged the transcendental instinct of the Jews, who even under the worst possible conditions have always looked for a better peaceful world, for the suicide bomber. We have exchanged the pride of life for the fanatic obsession of death. Our death and that of our children.

    What a grave mistake have we made!!!

    http://middleeastfacts.com/yashiko/Tempest_eng.html

  22. #20 D@ (28. Jul 2009 09:00) @ #4 Totentanz (28. Jul 2009 07:15)
    -> Das Problem ist eigentlich keines. <-

    Wieso “eigentlich”?
    Was soll uns Dein “eigentlich” sagen?

    Eigentlich meine ich eigentlich.

    Synonyme für eigentlich:

    eigentlich, tatsächlich, wirklich
    an sich (ugs.), im Prinzip
    eher, praktisch, so gut wie, ungefähr
    überhaupt, förmlich, gleichsam, quasi, sozusagen
    echt, effektiv, ehrlich, ohne Scheiß (ugs.), real, wahrhaft, wahrhaftig,

    Das Problem ist – ohne Scheiß – keines!
    Und das meinte ich ernst 😉

  23. O.T.

    ULLA-KNULLA verhöhnt vor deutschen Rentnern in Spanien ihre Kritiker in der Heimat. Die Rentner reagierten in Radiointerviews empört.

    Jetzt will ich wissen, wie viele Jahre die Bescheiße des deutschen Steuerzahlers schon läuft. Denn nur der Autoklau hat jetzt endlich alles ans Tageslicht gebracht.

    Ulla ist jedes Jahr in Alicante. Seit vielen Jahren.

  24. Werner von Siemens, Rudolf Diesel, Nikolaus Otto, Carl Zeiss, Gottlieb Daimler und Friedrich Krupp lernten noch Griechisch und Latein auf dem Lyzäum, die Ingenieursprache der Zukunft soll Türkisch werden, unser Land geht dem Untergand entgegen:

    http://www.migazin.de/2009/07/28/agac-yas-iken-egilir-–-der-baum-biegt-sich-in-jungen-jahren/

    A?aç ya? iken e?ilir – Der Baum biegt sich in jungen Jahren

    Redaktion, 28. Juli 2009 | Wirtschaft Drucken | Weiterempfehlen | Bookmark

    Der für deutsche Ohren ungewöhnlich anmutende Slogan ist eine türkische Volksweisheit und steht für ein neues Medienprojekt des ZKM – Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft. Im Kern geht es dabei um die Möglichkeiten, den Integrationsprozess von Migranten in der Aufnahmegesellschaft zu forcieren, um schließlich einen Beitrag zur Partizipation aller Bevölkerungsgruppen zu leisten. Der Bildung kommt hierbei eine Schlüsselaufgabe zu.

    „Um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, bedarf es mehr denn je einer guten Qualifikation. Dies gilt gerade auch für Jugendliche mit Migrationshintergrund, die häufig ohne berufliche Ausbildung auf den Arbeitsmarkt drängen“, begründete Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Pfister das bundesweit einmalige Projekt. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördert das Projekt mit rund 100.000 Euro.

    In Kooperation mit dem türkischen Fernsehsender TGRT-EU hat das Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft (ZKM) eine TV-Reihe vorbereitet, die mit Porträts türkischstämmiger Vorbilder für Berufsausbildung wirbt, dabei in Grundzügen das Bildungssystem erklärt und so Wirtschafts- und Integrationspolitik in neuer Weise verbindet. Die Erfahrungen der jeweiligen Gesprächspartner sollen Mut und Lust zur weiterführenden Bildung machen.

    Die Interviews in türkischer Sprache mit deutschen Untertiteln wenden sich insbesondere an türkischstämmige Eltern und informieren über ingenieurwissenschaftliche und berufliche Ausbildungen. „Ziel ist, türkischstämmigen Familien die Chancen des deutschen Bildungssystems näher zu bringen“, so Ministerialdirektor Dr. Hans Freudenberg und ZKM-Vorstand Professor Peter Weibel. Oft wüssten türkische Eltern nicht über das Bildungssystem Bescheid und würden daher ihre Kinder nicht gut genug unterstützen.

    Die zehn verschiedenen Filmspots von rund sechs Minuten Länge werden regelmäßig und teilweise mehrmals am Tag ausgestrahlt. Eine begleitende Internetseite bietet unter http://www.zkm.de/agacyasikenegilir zusätzlich vertiefende Information zu den Ausbildungen und Berufen in türkischer sowie deutscher Sprache. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung zur Förderung empfohlen.

  25. Hat die Partei Kurt Schumachers und Otto Wels das türkische U-Boot Kenan Kolat, der auch schon mal dem Bundespräsidenten droht, immer noch nicht aus der SPD ausgeschlossen?

    http://www.migazin.de/2009/07/27/turkische-presse-europa-vom-26-und-27-07-2009-–-turkisch-aufenthaltstitel-loyalitat/all/1/

    Diskussion um Loyalität

    Während seiner Rede am 2. Juli 2009 im Bundestag über den Antrag der Grünen zur Abschaffung des sog. Optionsmodells im Staatsangehörigkeitsrecht hatte Reinhard Grindel (CDU) dem TGD-Vorsitzenden Kenan Kolat vorgeworfen, nicht loyal zu sein.

    Grindel im Wortlaut: „Die Kampagne gegen die Optionsregelung unterstützt zum Beispiel der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Herr Kolat, der beide Staatsbürgerschaften besitzt. Wenn wir von Loyalitätskonflikten sprechen, dann werden wir, wie das auch gerade geschieht, von Frau Roth und anderen belächelt. Ich sage Ihnen: Ihnen gefriert das Lächeln – mir ist das passiert –, wenn Sie mit türkischen Ministern zum Beispiel über die Frage der Notwendigkeit der verpflichtenden Deutschkenntnisse beim Familiennachzug diskutieren. Sie stellen dann fest, dass die Minister, Ihre Gesprächspartner, Sprechzettel haben, die von Herrn Kolat stammen. Dieses Politisch-über-die-Bande-Spielen, türkische Minister intern so zu positionieren und zu munitionieren, dass sie Druck auf unsere Minister ausüben können, um in der deutschen Diskussion Erfolge zu erzielen, ist genau das, was wir als Loyalitätskonflikte bezeichnen und nicht wollen.“ (wir berichteten)

    Kenan Kolat habe sich laut HÜRRIYET gegen diesen Vorwurf gewehrt und in einem Brief an Reinhard Grindel erklärt, dass eben disee ideologische Sichtweise, mit der in Deutschland Ausländer- und Staatsangehörigkeitspolitik betrieben werde, ein Problem darstelle. Solange man sich von dieser Sichtweise nicht verabschiede, werde man keine Lösung finden. Außerdem würden seine Briefe an türkische Minister denselben Inhalt haben, wie seine Pressemitteilungen in Deutschland. (HÜRRIYET)

  26. zu 24

    Jetzt weisst du , was bald hier passieren wird ….
    Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird
    es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.“
    (CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008)

    es kommt aber wesentlich früher

  27. #27 Eurabier (28. Jul 2009 09:19)

    Die Lösung wäre denkbar einfach:

    Nur noch fertige Ingenieure ins Land lassen, statt sich vergeblich bemühen aus Ziegenhirten KfZ-Mechatroniker machen zu wollen.

    Und noch besser -> Einfach deutsche Ingenieure nehmen. Stehen wieder genug auf der Straße seit dem letzten „unvorhersehbaren“ „Wirtschaftswunder“.

  28. Türken kamen erst ins Land, als alle Maschinen wieder liefen, alle Straßen geteert und alle Häuser neu errichtet waren.

    Ach so, und ich dachte Türken hätten nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut. Habe ich mich da etwa getäuscht?

  29. Was machen wenn sich Südländer im Kino während eines Films laut unterhalten ? Sich bei der Aufsicht beschweren ?

  30. #10 Ingmar
    Zum Humor gehört die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Aber dazu ist ein Mohammedaner nicht in der Lage, da der Islam jegliche Selbstkritik und Selbstreflexion bei Strafe verbietet. Deshalb ist die zugewanderte islamische Kultur ja auch so traurig und finster, ohne ein bißchen Freude und Spaß.
    Wem das Geld fehlt, dieser Kultur aus dem Wege zu gehen, dazu zählen natürlich die meisten Studenten, bei dem häufen sich die Erlebnisse mit „Südländern“.

  31. Einfach Jan1640 IGNORieren
    so wie er mit den SA-(schlagenden Autonomen) Musel-Scheuklappen und Brett vorm Hirn durchs Leben läuft

  32. #36 Jan1640 (28. Jul 2009 09:34)

    Lassen Sie mich raten: Ihr Vater ist Oberstudienrat für Deutsch und Gemeinschaftskunde in Bad Homburg von der Höhe, Ihre Klassenkameraden kommen aus USA, Frankreich und der Schweiz, Ihre Nachbarn sind Banker und ihre Multikulturerfahrung beschränkt sich auf Studienreisen in die Toskana, stimmts?

    Aber Sie reisen hoffentlich CO2-neutral mit dem Fahrrad, hoffe ich doch! 🙂

  33. #36 Jan1640 (28. Jul 2009 09:34) Wer überprüft eigentlich den Wahrheitsgehalt dieser Schilderungen?
    Die Leute bei htt eurer Partnerseite, haben scheinbar einen Narren an der Serie gefunden.

    Es ist wirklich furchtbar als Jude über 60 Jahre nach dem Holocaust so eine menschenverachtende Seite zu sehen, die Volksgruppen nach Stereotypen charakterisiert und die Individualität des einzelnen Menschen völlig ausklammert.

    Falls es dir auffällt (ich glaubs eher nicht) verwendest du ebenso Stereotype.

    Hier werden u.a. Verbrechen (Mord, Verfolgung, Vertreibung) von Muslimen an Juden und Christen zum Thema gemacht.

    Was du daran furchtbar findest, ist mir schleierhaft.

    Juden, die JAN heissen, kenne ich leider keine. Vielleicht bist du eine AUSNAHME?

    Jan ist eher ein linksgrüner Rotweingürtelname.

    Aber ich kann mich irren. Verzeih´ mir die Verdächtigung.

    #35 Jan1640 (28. Jul 2009 09:30) Man kann schon fast Mitleid mit euch Faschos bekommen.;)

    Hatte ich überlesen. JAN. Hab ich mich doch nicht geirrt. Faschos gibts hier keine. Denn
    Faschismus ist :

    Unter diesem Sammelbegriff werden verschiedene historische und ideologisch-politische Richtungen eingeordnet, darunter der Nationalsozialismus sowie weitere, meist rechtsgerichtete politische Bewegungen, die Diktaturen stützen oder anstreben. Vom Ursprung her sind es national- und sozialrevolutionäre Bewegungen mit meist totalitären Zügen.

    Alles klar Jan? Vergleich das nochmal mit:

    Proamerikanisch
    Proisraelisch
    Gegen die Islamisierung Europas
    Für Grundgesetz und Menschenrechte

    Beide Staatsformen sind säkulare REPUBLIKEN. Klingelts?

  34. Natürlich gibt es einen Grund für den Hass: Den Glauben, dass man die Deutschen hassen soll. Weil man sich damit icht beliebt macht, erfährt man dann Ablehnung, und das bestätigt den Hass. weil man damit mit dem Hassobjekt immer weniger Austausch hat, kann man sich dann auch einreden, die seien einem etwas schuldig, die behandelten einen als minderwertig, und die müsse man deswegen hassen.

    So werden Versager gezüchtet, die sich dann richtigerweise als Versager einstufen, sich selber hassen und diesen Hass auf die anderen umlenken.

    Glaube kann Berge versetzen.

  35. #5 Totentanz (28. Jul 2009 07:23)

    „Und nun führen viele von ihnen sich hier auf, wie die letzten Schweine.“

    Stimme Ihnen völlig zu. Nur bitte keine Schweine-Vergleiche. Diese Tiere sind hochintelligent und haben ein komplexes Sozialverhalten. Kein Schwein würde sich jemals so aufführen, wie Mohammedaner das tun. Ehre nur, wem Ehre gebührt…

  36. Kein Schwein würde sich jemals so aufführen, wie Mohammedaner das tun. Ehre nur, wem Ehre gebührt…

    Stimmt. Schweine würden niemals 120.000 ägyptische Moslems elendig abschlachten, weil sie Angst vor der „Menschengrippe“ haben.

    So irrational können nur Mohammedaner sein.

    Haben die Ägypter den Kopten eigentlich jetzt Entschädigung gezahlt und weiss jemand wieviel?

  37. #11 Ingmar (28. Jul 2009 08:10)
    Das stimmt. Muslime habe ich noch nie frozzeln oder herzhaft lachen sehen. Haben die überhaupt ein Wort für Humor?

    Für Humor braucht es die Fähigkeit, Regeln in Frage zu stellen. Das ist im Islam verboten.
    Für Humor braucht es das Vertrauen, dass der andere das Spiel mit der Wahrnehmung versteht.
    Für Vertrauen braucht es aber guten Willen, die Fähigkeit, eine Fünf gerade sein zu lassen, und die Sicherheit, dass Vertrauen erwidert wird. In einer Logik, die nur Regeln kennt und kein selbständiges Denken, ist Humor unmöglich.

    http://nebeldeutsch.blogspot.com/2007/02/regeln-sonst-nichts.html

  38. #42

    Wie auf der Farm der Tiere “

    Die arbeitenden Tiere werden bewusst von den neuen Regenten … den Schweinen …auf einen niederen Bildungsstand gehalten, um sie besser manipulieren zu können

  39. Hallo Jan 1640,

    was haben Musels und Nationalsozialisten gemeinsam?

    – Hass auf die Juden
    – Todesstrafe für Kritiker und Überläufer
    – Herrenmenschentum
    – Anspruch auf Weltherrschaft
    – Diktatorische Machtstrukturen
    – Personenkult

    nur der Name des Proleten, ähm Propheten ist anders.

    Und Du echauffierst dich als vermeitnlicher Jude darüber, dass hier über die heute realexistierenden Judenhasser berichtet wird?

    Wie undendlich blöd, ja geradezu lächerlich muss jemand dafür sein?

    Kleiner Tipp: Frag mal bei Zentralrat der Exmuslime über deren Erlebnisse nach, bevor du hier weiter Vorurteile verbreitest.

  40. 44 FreeSpeech (28. Jul 2009 09:59) #11 Ingmar (28. Jul 2009 08:10)
    Das stimmt. Muslime habe ich noch nie frozzeln oder herzhaft lachen sehen. Haben die überhaupt ein Wort für Humor?

    Für Humor braucht es die Fähigkeit, Regeln in Frage zu stellen. Das ist im Islam verboten.

    Bitte bitte… Wessen Prophet sagte noch so schön: „Ich lache, wenn ich töte?“

    Na also! Kann man jetzt doch keine Humorlosigkeit unterstellen.

    Denn 600 Ban Quaraiza die Köpfe abgehackt. Da kam er aus dem lachen aber nicht mehr raus, der gute Mohammed…

  41. @ #36 Jan1640 (28. Jul 2009 09:34)
    -> Wer überprüft eigentlich den Wahrheitsgehalt dieser Schilderungen? <-

    Ich bin schon dahaaaaaaaaa 😉

    Nun, diese frage ist einfach zu beantorten : Niemand überprüft etwas „eigentlich“. Somit ist Deine Frage hinreichend beantwortet.
    Nun kannst Du beruhigt weiterlesen *hihi*

  42. Das stimmt. Muslime habe ich noch nie frozzeln oder herzhaft lachen sehen. Haben die überhaupt ein Wort für Humor?

    Bei diesen Worten muß ich grinsen! Den Engländern geht es mit uns kollektiv gesehn doch genauso. Für die habenwir auch keinen Humor. ioch frage mich gerade, kann ich einem Moslem das jetzt so vorwerfen?
    Da gibt es bestimmt noch schlimmere Verhalten, die man diesen Menschen „unter die Nase“ halten kann. Der Mangel an Selbstkritik regt mich da schon mehr auf.

  43. #41 FreeSpeech (28. Jul 2009 09:54)

    „So werden Versager gezüchtet, die sich dann richtigerweise als Versager einstufen, sich selber hassen und diesen Hass auf die anderen umlenken.
    Glaube kann Berge versetzen.“

    In der Psychologie nennt man sowas „selfforfilling prophecy“. Übrigens läßt sich das auf die angeblichen „Diskriminierungserfahrungen“ genauso anwenden. Wenn man sich lange genug einbildet (oder eingeredet bekommt) das Opfer von Diskriminierung zu sein, dann verhält man sich irgendwann so dämlich, daß man sich eigentlich nicht mehr zu wundern braucht, wenn man dann eines schönen Tages wirklich diskriminiert wird.

    Passend dazu gibt es ja die wundervolle Anleitung zum Unglücklichsein (Paul Watzlawick):

    Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommen ihm Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vieleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s mir wirklich. – Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er „Guten Tag“ sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“

  44. @ #27 Totentanz (28. Jul 2009 09:18)
    „eigentlich“ kann man nicht meinen.
    Statt es es als Synonym zu verwenden, sage das was Du sagen willst, und nicht „eigentlich“.
    Ich weis nicht, was Du mit „eigentlich“ sagen willst.
    Verwende also die Vokabeln, die den Text verdeutlichen sollen und nicht fragwürdige Synonyme.

  45. @ #1 KyraS (28. Jul 2009 10:19)
    -> daß man sich eigentlich nicht mehr zu wundern braucht, wenn man dann eines schönen Tages wirklich diskriminiert wird <-

    Vielleicht werden wir nicht mehr diskriminiert, wenn wir uns nicht „eigentlich“ wundern ….. ?

    😉

  46. Wer überprüft eigentlich den Wahrheitsgehalt dieser Schilderungen?

    Derselbe, der es bei allen anderen Schilderungen aus Medien tut: Derjenige, der es liest.

    Es gibt fast keine einzige Schilderung, die für den Privatmenschen investigativ überprüfbar ist, deshalb müssen wir beim Lesen die so genannte Plausibilitätsprüfung jedes Mal selber vornehmen.

    Wir sind intellektuell dazu befähigt! Eine volle Garantie, nicht daneben zu liegen, gibt es natürlich nicht, aber man kann diese Fähigkeit auch trainieren.

    Es ist schade, dass diese Fähigkeit nicht in den Schulen gelehrt wird, es gibt schon einige „Tricks“. Mit scheint allerdings eher, dass alles drangesetzt wird, zu verhindern, dass diese Fähigkeit vorhanden ist – insbesondere lässt Dein Kommentar erkennen, dass Du nicht einmal Kenntnis davon hattest, dass es sie gibt.

    Das ist nicht gut! Du bist dadurch in der Gefahr, dass Medien, Politiker, Historiker etc. Dich kinderleicht belügen können. Und glaub mir – die „seriösen“ tun es permanent und mit voller Absicht. Du muss mir das nicht glauben, denn wenn Du erst die Fähigkeit zur Plausibilitätsprüfung etwas entwickelt hast, wirst Du das selber erkennen.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Training.

    Einen 100%igen Beweis kann man damit nicht erlangen, aber wenn man Schilderungen einer Plausibilitätsprüfung unterzieht, kann man sehr viele für sich zu 100% widerlegen.

    Eine eigene Plausibilitätsprüfung ist auf jeden Fall deutlich treffsicherer als das gängige Verfahren, denen alles zu glauben, denen die Obrigkeit das Siegel „seriös“ verliehen hat.

    Letzteres führt sogar zu einer wesentlich schlechterer Treffsicherheit als das reine Zufallsprinzip wie z.B. an Knöpfen abzählen: wahr-nichtwahr-wahr-nichtwahr. (Und es ist einem vernunftbegabten Wesen auch nicht angemessen, so vorzugehen.)Das liegt daran, dass diejenigen, die das Siegel „seriös“ verteilen, daran interessiert sind, uns zu belügen.

    Ich muss leider sagen, dass ich nicht alle Schilderungen bei PI für plausibel halte, diese hier aber schon. Es führt zu weit, zu erklären, warum. Vielleicht sollte mal jemand ein kleines Lehrbüchlein dazu schreiben, auf was man achten muss.

    Es ist wirklich furchtbar als Jude über 60 Jahre nach dem Holocaust so eine menschenverachtende Seite zu sehen, die Volksgruppen nach Stereotypen charakterisiert und die Individualität des einzelnen Menschen völlig ausklammert.

    Wenn es so furchtbar ist, dann lies es doch nicht. Weißt Du nicht, wie man ein Browserfenster schließt?

    Hier wird aber keineswegs die Individualität des einzelnen Menschen völlig ausgeklammert, sondern im Gegenteil ständig (bis hin zur Nervigkeit) darauf rumgehackt, dass man nicht pauschalisieren will etc. Um individuell jeden einzelnen Menschen zu überprüfen, leben wir nicht lange genug. Wir müssen selbstverständlich Stereotypen entwickeln, um uns in der Welt zurechtzufinden.

    Oder was würdest Du – als Jude – von einem Israeli sagen, der einmal fast gekillt wurde, weil er in Gazastadt auf dem Marktplatz die Hatikvah angestimmt hat? Soll er es ein zweites Mal tun, weil man ja aufgrund der „Individualität des einzelnen Menschen“ nie wissen kann, ob er das nächste Mal eine Reihe von Individuen vorfindet, die freudig mit einstimmen?

    Sollte man seine Mitmenschen warnen, wenn einem so etwas passiert ist, oder sollte man denken: Bevor ich GEfahr laufe, so etwas Ultraböses zu tun wie „Stereotypen verwenden“ oder „die Individualität von Menschen ausklammern“, sollen die doch lieber selber in die Scheiße rennen und drin verrecken?

    @Totentanz:

    Das Problem ist eigentlich keines.

    Die Türken hatten und haben die Türkei.

    Die Deutschen hatten und haben Deutschland.

    Genau so ist es!
    Und kein Mensch in Deutschland war islamophob. Es gab nicht einmal das Wort, weil man es nicht benötigte. Niemand hat sich über Türken überhaupt Gedanken gemacht (weder negativ noch positiv) und umgekehrt wars wohl genauso.

    Eine gute, friedliche Situation wurde aus

    völlig unerfindlichen Gründen

    zu einer schlechten gemacht. Dabei war damals schon eindeutig bekannt, dass verschiedene Völker in einem Land sich eher selten vertragen und homogene Gesellschaften viel friedlicher und produktiver sind als inhomogene.

    Deshalb: Wenn man den Lerninhalt „Islamkritik“ abgeschlossen hat (und das haben hier viele erfolgreich getan), sollte man sich eine Zeitlang nicht mehr damit befassen und zum Lerninhalt

    „Was sind die unerfindlichen Gründe“

    übergehen.

    Ich garantiere, dass das eine interessante Lektion ist. Und sie ist enorm wichtig!

  47. Begegnung im Toilettenraum: er wartete vor dem Waschbecken, an dem sich ein Türke die Hände wusch. Der Türke ließ sich extrem viel Zeit und fixierte die ganze Zeit über den Spiegel meinen Kumpel, sieht ihm hasserfüllt in die Augen. Ich frage meinen Kumpel, was denn davor vorgefallen sei. Er: „Ich weiß es nicht, ich hab den zum ersten Mal in meinem Leben gesehen. Es gab keinen Grund dafür.“

    Diesen haßerfüllten Blicken bin ich auch schon oft begegnet, einmal zum Beispiel, unvergeßlich wegen des gleichzeitig haßerfüllten und leeren Ausdrucks im Gesicht, auf den Treppen zu einer U-Bahn-Station. Damals dachte ich noch, daß das die Klientel sein muß, die die Attentäter stellt. Vor drei Tagen begegnete ich in einer kleineren Stadt unweit eines Kindergartens einer vollverschleierten Frau – nicht in Schwarz, sondern in einem undefinierbaren Braun – mit zwei kleineren Kindern, von denen eines wahrscheinlich noch nicht einmal oder gerade eben im Kindergartenalter war. Es war schwer abzuschätzen, weil die beiden Knaben äußerst schmächtig und kleingewachsen waren, dem Aussehen nach vermutlich Pakistanis. Der kleinere der Bengel hatte auch diesen haßerfüllten Blick (allerdings nicht leer), vermischt mit einer kindlichen Unschuld. Ich nehme also an, daß diesen Kindern von klein auf beigebracht wird, die deutsche Bevölkerung als unrein, schlecht, verdorben, bekämpfenswert dazustellen, der Festigkeit seines haßerfüllten Blicks nach nicht nur in Ansprachen von Vätern oder älteren Brüdern (die in dem Fall offensichtlich noch nicht vorhanden waren) oder Cousins, sondern auch unterstrichen durch Hetzvideos der bekannten arabischen Sender oder dem, was man eben so unter radikalmoslemischen Videotheken alles so bekommen kann.

  48. Das Zusammenleben mit Millionen Menschen aus der
    unteren Unterschicht anderer Erdteile
    ist nicht einfach.

    Wir müssen uns fragen:
    Wollen wir das überhaupt?
    Wo soll der Vorteil für uns Europäer sein,
    wenn wir Millionen von
    Nichteuropäern der unteren Unterschicht
    nach Europa hereinziehen?

    Europa ist unser Erdteil.
    Wollen wir unseren Erdteil an Fremde übergeben
    und gleichzeitig uns selbst ausrotten lassen?
    (Als Zahlenbeispiel mag der Säuglingsanteil
    in Frankfurt am Main dienen).

    Wenn man der Ansicht ist,
    daß der Aufenthalt ein vorübergehender ist,
    dann sie alle Anzeichen, die auf eine freiwillige
    Abgrenzung hinauslaufen
    (Kopftuch, Kleidung, Benehmen, Sprache,
    Lebensweise, Staatsverständnis,
    Grad der Bemühungen um Bildung)
    als das Richtige anzusehen.
    Sie brauchen es in dieser Form
    zu Hause ja doch wieder.

    Der Ausländer ist nicht blöd,
    er spürt sehr wohl,
    was für ihn richtig ist.

  49. #35 Jan1640

    MOSLEMS SIND FASCHOS. Benutz dein Gehirn. Oh sorry, was nicht da ist, kann man auch nicht benutzen. Im übrigen, wer mit dem Grundrecht der Meinungfreiheit nicht leben kann, sollte sich hüten, andere als Faschos zu bezeichnen.

    Ihr seid Meinungsnazis, nichts anderes. Schon merkwürdig, dass gerade diejenigen, die aus der Geschichte gelernt haben, von euch immer als Faschos bezeichnet werden. Ihr seids doch, die mit der rosaroten Brille durch das Leben lauft, wie die Anhänger der NSDAP 1933!

    Ich hoffe, du wirst mal anständig kulturbereichert (dürfte bei dem Bevlkerungswachstum der Arier aus Osmanien nicht sehr lange dauern), aber nicht vergessen, nicht wehren, sonst bist du ein ganz böser Großnazi.

  50. #53 D@ (28. Jul 2009 10:29)

    Vielleicht werden wir nicht mehr diskriminiert, wenn wir uns nicht “eigentlich” wundern ….. ?

    Warum nimmst du nicht deine Tabletten und gehst uns nicht mehr auf die Nerven?

  51. #56 Rabe

    Hab sowas auch schon beobachtet.
    Versuche mal, diese Leute direkt anzuschauen und herzlich über die zu lachen.
    Muselmama und Zwergmusel werden schon nicht herummessern.
    🙂

  52. #29 Eurabier (28. Jul 2009 09:19)
    Werner von Siemens, Rudolf Diesel, Nikolaus Otto, Carl Zeiss, Gottlieb Daimler und Friedrich Krupp lernten noch Griechisch und Latein auf dem Lyzäum, die Ingenieursprache der Zukunft soll Türkisch werden, unser Land geht dem Untergand entgegen:
    ………..

    @ Eurabier

    Mir ist schlecht!!

  53. #3 D@ (28. Jul 2009 10:29)

    „Vielleicht werden wir nicht mehr diskriminiert, wenn wir uns nicht “eigentlich” wundern ….. ?“

    Schön, wenn sie sonst nichts Intelligentes beizutragen haben. Aber irgendwie muß jeder von uns seine Existenz rechtfertigen, nicht wahr? 😉

  54. @ PI-Team: Kann man jan1640 samt seiner Nachricht mit dem Verweis auf diese kranke, menschenverachtende Nazi-Seite nicht entfernen?

  55. Zum hasserfüllten Blick dies:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sanpaku

    Sanpaku … bezeichnet … ein Symptom, an dem ein körperliches oder geistiges Ungleichgewicht erkennbar sein soll.

    Konkret zeichnet sich der Sanpaku-Blick durch Sichtbarkeit der weißen Bindehaut unterhalb (selten oberhalb) der Iris aus. Beim entspannten geradeaus Blicken ist dagegen bei den meisten Menschen dieser Bereich von den Augenlidern verdeckt.

    Viel vom Vater geschlagen? Grosser Bruder, der seine Macht ausspielt? Eingeredete Unterlegenheit?

    Führt alles zu Sanpaku. Guckt mal, ob ihr beim Gegenüber das Weisse unten am Auge sieht.

    (Wenn man das einer Person im Film vorführen kann, das er das hat, dann verschwindet es oft nach ein paar Monaten, weil sich die Selbstwahrnehmung verändert.)

  56. #15 LinksLiegenLassen (28. Jul 2009 11:36)
    @ PI-Team: Kann man jan1640 samt seiner Nachricht mit dem Verweis auf diese kranke, menschenverachtende Nazi-Seite nicht entfernen?v

    Finde ich auch. Es wird ein linkes U-Boot sein.

  57. Diese Serie ist deswegen so wichtig, weil sie Aussenstehenden unmittelbar einleuchtet. Jeder, der hier erstmals reinschaut, wird in einem oder mehreren Beiträgen seine eigenen Erfahrungen widerspiegelt sehen. Das unterstreicht die Authentizität. Ich bin gelegentlich dankbar für Beiträge wie von Gunnar Heinsohn (über den „Schuldstolz“ der 68er, geniale Formulierung!), die u.a. auch das theoretische Fundament für das Kotzgefühl in uns allen liefert, unmittelbar berührend und überzeugend aber sind die Beiträge ganz normaler Bürger!

  58. Was man hier in Deutschland nicht begreifen will:
    Deshalb hassen sie uns ja, weil wir ihren Lebensunterhalt hier auch noch finanzieren! Sie verstehen das so, daß wir uns Ihnen unterworfen haben und sie hier finanzieren, weil wir sie brauchen und ohne sie nicht leben können. Damit sind wir in ihren Augen ihnen gegenüber tributpflichtig und erkennen ihre Herrschaft über uns an.
    Ich habe elf Jahre in islamischen Ländern gelebt und kenne diese Mentalität. Sie ist aber den Deutschen nicht zu vermitteln.

  59. es gibt immer einen grund fuer die musels zu hassen. der wichtigste grund ist der, dass sie mohammendaner sind und du nur deutscher. der dumme deutsche dimmi mit dem man alles machen kann. der darf sich ja nicht wehren bzw es wurde ihm aberzogen. wie im artiel beschrieben gibt es situationen, in denen eine gegenwehr unmoeglich ist aus welchen gruenden auch immer. nur sind diese vermeintlichen gruende und beschwichtigungen (ich habe keinen grund gegeben) nich wieder ein neuer anreiz und ansporn sich weiter so zu benehmen. dreh den spiess doch mal um: t…starrt dich aggressiv an – starre zurueck und sage:“ hast du problem. guck weg“ wichtig dabei sind blumige adjektive und eine endung auf musel,tuerke o.ae. . unsere existenz und friedliebe ist der grund für dieses verhalten der neuen mitbuerger. daran muessen wir etwas aendern!!! unwillkommene subjekte brauchen sich hier nicht wohl zu fuelen!!! lass es sie spueren. stelle dich ueber andere!!!

  60. Der vielfältige, allgegenwärtige Hass von Moslems auf uns Deutsche hat einfache Gründe, die schaudern lassen: Im Koran werden ihnen mit vermeintlich sensationelle Attribute das Paradies angepriesen. Dort gibt es Handfestes: Essen und Wasser und Frauen und Sex. All jenes finden die Moslems zu ihrer schockierenden Überraschung aber in Europa schon vor. Mit einem Schönheitsfehler: im Paradies wohnen ja schon welche. Das führt zwangsläufig zu Frust und vor allem zu Wut auf die vermeintlichen Paradies-Besetzer. So einfach kann der Kausalnexus sein: wir Deutschen leben im Paradies, das wir uns allerdings mit Gottes Segen selbst aufgebaut haben. „Selbst aufbauen“ ist aber ein Konzept, dass im Koran nicht vorkommt, so macht das Wegnehmen, das Stehlen, das Rauben im Paradies auch erst Sinn. Wir „Paradies-Besitzer“ sollten vielleicht langsam aufwachen und uns so lange Schütteln, bis alle parasitären Alpträume verblasst sind …

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