News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki zeigt sich “besorgt über die Lage in Israel und Palästina”, wie Radio Vatikan am 10. April berichtete. Der Kardinal sagte dem Kölner Domradio wörtlich: „Es ist schon bedrückend zu sehen, dass Palästina eingemauert ist.”

(Von Felizitas Küble) Read more


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[…] Bis zu 20.000 Bosnier, viele davon seit Jahren in Österreich heimisch, sollen am Dienstag im Stadion gewesen sein. Wie bei allen anderen Länderspielen galt der Stephansplatz in der Wiener City am Nachmittag vor der Partie als zentraler Sammelpunkt für die zahlreich angereisten Gäste. Neben den dann schon üblichen Sprechchören samt Pyroshow sorgte eine Gruppe für einen antisemitischen Skandal. Sie solidarisierten sich mit einer Pro-Palästina-Kundgebung, schwangen Fahnen und sangen dann “Ubi, ubi židove” – “Tötet die Juden!”. Ein Video der Szene tauchte noch am Matchtag auf YouTube auf. (Auszug aus einem Artikel von heute.at. Das Video wurde inzwischen auf youtube gelöscht)


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Antisemitische Attacken nehmen zu, die Einschläge kommen näher. Aber Bundesregierung und Zentralrat versichern, dass jüdisches Leben in Deutschland Zukunft habe. Woher nehmen sie diesen Optimismus? Deutsche Politiker versprechen viel und halten nichts! Wie will denn Merkel für die Sicherheit der Juden hier sorgen? (Fortsetzung Henryk M. Broder in der WELT!)


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kayla_muellerDie 26-jährige US-Amerikanerin Kayla Jean Mueller (Foto), die als Geisel der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien ums Leben kam, soll eine “zutiefst gottesfürchtige Frau” gewesen sein. Das geht aus Briefen hervor, die entkommene Mitgefangene ihrer Familie in Prescott (US-Bundesstaat Arizona) zukommen ließen. Am 10. Februar hatten ihre Eltern, Marsha und Carl Mueller, sowie die US-Regierung in Washington bestätigt, dass die Entwicklungshelferin getötet worden sei. Read more


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imageJudenhass gehört zu den schlimmsten Auswüchsen des Rassismus. In Deutschland sitzen Vertreter des antisemitischen Mobs bereits im Bundestag, vor allem, aber nicht nur, in der Fraktion der LINKEN. Zwei Parlamentarierinnen stehen jetzt zur Schande Deutschlands sogar auf Platz vier der schlimmsten Judenhasser weltweit: Inge Höger (l.) und Annette Groth. Wir schämen uns für diese “Deutschen”. (Quelle: Quotenqueen)


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Braucht Geld: Jutta DitfurthDie Achse des Guten verwandelt sich manchmal in die Achse der Blöden! Aktuell sammelt Michael Miersch zusammen mit dem jüdischen Blatt Hagalil und dem linksextremistischen Scharf Links Spenden für die unsympathische grüne Hexe Jutta Ditfurth, die Jürgen Elsässer einen Antisemiten genannt hatte und jetzt vor Gericht zu Recht verlor. Der ganze Stuß, den durchzulesen sich nicht lohnt, steht hier, und laut Leserkommentaren hat das Miststück Ditfurth auch die AfD zu den Antisemiten gerechnet. Miersch, der gute Kommentare zum Ökofaschismus und zum Klimaschwindel schreibt, ist politisch wohl eher eine Niete! Für die Ditfurth spenden? Vorher spende ich der Lady Gaga oder in die griechische Staatskasse!


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israel_gazaDas Heilbronner Amtsgericht hat sich in letzter Zeit wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Man erinnere sich nur an den seltsamen Prozess gegen den Heilbronner Blogger und Islamisierungsgegner Michael Mannheimer, der unter dubiosen Bedingungen ebendort stattfand. Am kommenden Donnerstag, den 20. November 2014 (14.50 Uhr, Amtsgericht Heilbronn, Wilhelmstr. 2-6, 1. OG, Sitzungssaal 149), findet nun ein Prozess gegen einen jungen Mann statt, der auf einer Anti-Israel- Demonstration am 26. Juli dieses Jahres auf dem Kiliansplatz in Heilbronn zum Protest gegen den offen manifestierten Israel-Hass völlig allein eine kleine Israel-Fahne geschwenkt hatte und ein Schildchen „Solidarität mit Israel“ hochhielt (Foto). Read more


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davidsternKöln (ots) – Auf die einfache Frage nach dem Weg hat ein amerikanischer Tourist (37) am Samstagabend (1. November) im Kölner Hauptbahnhof Prügel einstecken müssen. Die Täter beraubten ihn und beleidigten ihn als “Jüdischen Bastard”. Read more


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dachauEbenso wie der Schriftzug “Arbeit macht frei” bereits im Lager Auschwitz-Birkenau entwendet wurde, ist dieser nun auch als Teil der Eingangstür in Dachau, dem ersten Lager seiner Art, spurlos verschwunden. Die Tür fehlt seit dem frühen Sonntagmorgen, Ermittlungen stützen sich zurzeit nur auf vage Zeugenaussagen, echte Hinweise bleiben aus. Behörden gehen davon aus, dass ein “rechter” Hintergrund der Tat wahrscheinlich ist. NS-Symbolik und Einrichtungen aus dem Dritten Reich gelangen immer wieder ins Fadenkreuz rechtsextremer Organisationen.

(Von Rechtskonservativer Denker) Read more


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imageZur Erinnerung an Julia und Moritz Katz, verfolgte Juden im Dritten Reich, wurden am 26. April 2014 in der Skalitzer Straße 131 in Berlin-Kreuzberg zwei Stolpersteine verlegt. Zufällig befindet sich dort die Mevlana-Moschee. Aus welchem Grund auch immer haben die Stolpersteine ihre erste Nacht nicht überlebt. Schon in der Nacht nach der Verlegung wurden sie gestohlen. Die gestohlenen Stolpersteine wurden bis auf den heutigen Tag nicht ersetzt. Höchst interessant ist aber zusätzlich die Antwort des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg auf eine diesbezügliche Anfrage: Read more


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Die SPD bereitet sich offenbar ernsthaft auf eine Koalition mit der SED/PDS/Linkspartei in Thüringen vor. Um die Mindestvoraussetzungen für eine solche Allianz zu erfüllen, versucht die Partei von Bebel, Lassalle, Schumacher und Brandt mit den Postkommunisten gleichzuziehen – zumindest was den Mut zum Antisemitismus angeht. Beinah täglich wird irgendeine antijüdische Schnurre bekannt, für die ein Sozialdemokrat verantwortlich zeichnet. Der Verteidigungsexperte der SPD zieht einen sehr schrägen Vergleich zwischen Israel und der Hamas; der SPD-Vize spricht sich gegen deutsche Waffenlieferungen nach Israel aus, denn Waffen können “das Problem” nicht lösen, wohl aber keine Waffen, denn dann geht Israel schneller den Bach runter; auf der Homepage eines SPD-Ortsvereins erscheint ein Beitrag über „Volksverhetzung, durch die Zionistischen Medien und Presse Mächte in Deutschland“, der erst nach langem Zögern entfernt wird, weil der depperte zuständige Parteichef sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollte, “eine Diskussion abzuwürgen”. Ja, eine Volkspartei wie die SPD muss zwischendurch auch mehr Antisemitismus wagen, wenn sie aus ihrem 22-Prozent-Ghetto ausbrechen möchte. (Weiter auf der Achse)


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graumEs wird wieder zum Aufstand gebeten in Berlin. Dieter Graumann ruft, und alle, alle werden kommen, wenn es am Sonntag Nachmittag am Brandenburger Tor „Steh auf – nie wieder Judenhaß!“ heißt. Bundeskanzlerin, Bundespräsident, die Oberhäupter der Kirchen, alle Bundestagsparteien und ihre Stiftungen, Sportverbände, Gewerkschaften und sogar Fischers Jockel haben dem Präsidenten des Zentralrats der Juden ihr Kommen schon zugesagt. Fünftausend Teilnehmer sind angemeldet, natürlich hofft man auf viel mehr.

(Von Michael Paulwitz / Im Original erschienen in der Jungen Freiheit) Read more


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