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rima_khalafDie so unendliche wie zutiefst unrühmliche Geschichte mit dem Titel «Vereinte Nationen gegen Israel» ist um ein weiteres Kapitel ergänzt worden. Nachdem sich Rima Khalaf, die Leiterin der Wirtschafts- und Sozialkommission der Uno für Westasien (ESCWA), zum wiederholten Male mit stramm antiisraelischen Äusserungen hervorgetan hatte, wandte sich Israels Botschafter bei den UN, Ron Prosor, an das Amt für interne Aufsichtsdienste der Vereinten Nationen (OIOS). Prosor bat dessen Chefin Carmen Lapointe, eine Untersuchung gegen Khalaf auf den Weg zu bringen. In einem Brief an Lapointe schrieb der israelische Diplomat der Nachrichtenagentur AP zufolge: «Frau Khalaf hat ihre Stellung für eine gegen Israel gerichtete Agenda missbraucht und damit die Pflichten und Prinzipien der UN verletzt.» Gegen sie müssten deshalb dringend Ermittlungen eingeleitet werden. Read more


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aqAm Samstag machen in Berlin wieder zigtausende Moslems zum al-Quds-Tag mobil, um ihrem Hass auf Israel freien Lauf zu lassen. Gunnar Schupelius hat es in seinem Kommentar in der Berliner Zeitung auf den Punkt gebracht: Dieser Hass beträfe uns alle, denn er sei übergreifend gegen die gesamte freie, westliche, nicht-moslemische Welt gerichtet. Schließlich verkörpert Israel all das, was das der Islam zutiefst ablehnt: Freiheit und Demokratie.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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imageIn Köln herrscht derzeit helle Aufregung, nachdem Oberbürgermeister Jürgen Roters eine ursprünglich für den Herbst geplante Ausstellung der linken israelischen Vereinigung Breaking the Silence (»Das Schweigen brechen«) abgesagt hat. Diese Wanderausstellung, die in städtischen Räumlichkeiten gezeigt werden sollte, besteht aus privaten Fotos und Videos israelischer Soldaten, die damit ihren Armeealltag dokumentieren wollen – vor allem ihren Dienst in den umstrittenen Gebieten, den aus ihrer Sicht eine Unterdrückung der dort lebenden Palästinenser kennzeichnet. Zur Begründung für die Absage hieß es, es bestehe die Gefahr, dass die Ausstellung – in der Israelis ausschließlich als Täter und Palästinenser ausschließlich als Opfer vorkommen – antisemitische Reaktionen hervorrufen könne. (Weiter auf Lizas Welt)


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Die Bundesregierung trennt jetzt zwischen antisemitischen und anti-israelischen Straftaten, die beide stark gestiegen seien. Damit soll wohl der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Araber auch Semiten sind, also keine antisemitische Straftat begehen können. Warum nicht? Die ganze Statistik ist ein einziger Betrug. Jedes hingeschmierte Hakenkreuz ist nämlich eine antisemitische Straftat. Aber jeder Araber und Palästinenser kann auch – manchmal verdreht – Hakenkreuze sprayen, dafür muß man nicht studiert haben. Manchmal machen sie das bekanntlich auch. Read more


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Ich möchte heute meine deutsche Blockhütte kurz verlassen und etwas über die Schweiz sagen, genauer: über die Schweizer Juden. Es ist noch nicht lange her, da hat mir der Vorsitzende des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, SIG, Herbert Winter, den Unterschied zwischen den schweizerischen und den deutschen Juden erklärt. Die deutschen Juden würden in ständiger Angst leben, in der Schweiz sei das nicht so. Er, Herbert Winter, könnte ohne Polizeischutz überall hingehen, in jedes Cafe, jedes Geschäft, jede Veranstaltung. Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland dagegen könne sein Haus nicht ohne eine Polizeieskorte verlassen. Read more


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Geschändete Gedenkstätte in der KlosterruineAm 4. April wurde in Berlin in der Klosterruine Nähe des Alexanderplatzes der 22-jährige Tourist und israelische Staatsbürger Yosi Damari brutal bis zur Unkenntlichkeit erschlagen (PI berichtete hier). Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Albaner, wurde eine Woche später auf der Flucht in Nordböhmen (Tschechische Republik) von der Polizei festgenommen. Das jüdische Studentenzentrum organisierte eine Woche nach der Mordtat in der Klosterruine eine Mahnwache, bei der an den grausamen Tod des jungen Isrealis gedacht wurde. Dabei legten die Teilnehmer Blumen, Kerzen, ein Bild und ein Gedicht am Ort des Mordes nieder.

(Bericht von Leo und Ishmael) Read more


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juden_fahneSo weit ist es nun also schon in der deutschen Hauptstadt gekommen: Beim Zweitligaspiel zwischen Union Berlin und dem FC Ingolstadt am Sonntag wollten Fans der Gastmannschaft eine Israel-Fahne im Berliner Stadion aufhängen. Doch der Polizeiführer hatte etwas dagegen. „Keine Juden-Fahnen“, sagte er laut Ingolstädter Fans wörtlich und begründete es damit, dass Berlin wegen der großen palästinensischen Gemeinde in der Stadt keine politischen Aussagen im Stadion wünsche. (Die ganze Story in der BILD und Berliner Zeitung)

Kontakt zu Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt:

» pressedienst@polizei.berlin.de / Tel.: (030) 4664-900002


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imageDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki zeigt sich “besorgt über die Lage in Israel und Palästina”, wie Radio Vatikan am 10. April berichtete. Der Kardinal sagte dem Kölner Domradio wörtlich: „Es ist schon bedrückend zu sehen, dass Palästina eingemauert ist.”

(Von Felizitas Küble) Read more


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[…] Bis zu 20.000 Bosnier, viele davon seit Jahren in Österreich heimisch, sollen am Dienstag im Stadion gewesen sein. Wie bei allen anderen Länderspielen galt der Stephansplatz in der Wiener City am Nachmittag vor der Partie als zentraler Sammelpunkt für die zahlreich angereisten Gäste. Neben den dann schon üblichen Sprechchören samt Pyroshow sorgte eine Gruppe für einen antisemitischen Skandal. Sie solidarisierten sich mit einer Pro-Palästina-Kundgebung, schwangen Fahnen und sangen dann „Ubi, ubi židove“ – „Tötet die Juden!“. Ein Video der Szene tauchte noch am Matchtag auf YouTube auf. (Auszug aus einem Artikel von heute.at. Das Video wurde inzwischen auf youtube gelöscht)


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Antisemitische Attacken nehmen zu, die Einschläge kommen näher. Aber Bundesregierung und Zentralrat versichern, dass jüdisches Leben in Deutschland Zukunft habe. Woher nehmen sie diesen Optimismus? Deutsche Politiker versprechen viel und halten nichts! Wie will denn Merkel für die Sicherheit der Juden hier sorgen? (Fortsetzung Henryk M. Broder in der WELT!)


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kayla_muellerDie 26-jährige US-Amerikanerin Kayla Jean Mueller (Foto), die als Geisel der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien ums Leben kam, soll eine “zutiefst gottesfürchtige Frau” gewesen sein. Das geht aus Briefen hervor, die entkommene Mitgefangene ihrer Familie in Prescott (US-Bundesstaat Arizona) zukommen ließen. Am 10. Februar hatten ihre Eltern, Marsha und Carl Mueller, sowie die US-Regierung in Washington bestätigt, dass die Entwicklungshelferin getötet worden sei. Read more


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imageJudenhass gehört zu den schlimmsten Auswüchsen des Rassismus. In Deutschland sitzen Vertreter des antisemitischen Mobs bereits im Bundestag, vor allem, aber nicht nur, in der Fraktion der LINKEN. Zwei Parlamentarierinnen stehen jetzt zur Schande Deutschlands sogar auf Platz vier der schlimmsten Judenhasser weltweit: Inge Höger (l.) und Annette Groth. Wir schämen uns für diese “Deutschen”. (Quelle: Quotenqueen)


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