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Braucht Geld: Jutta DitfurthDie Achse des Guten verwandelt sich manchmal in die Achse der Blöden! Aktuell sammelt Michael Miersch zusammen mit dem jüdischen Blatt Hagalil und dem linksextremistischen Scharf Links Spenden für die unsympathische grüne Hexe Jutta Ditfurth, die Jürgen Elsässer einen Antisemiten genannt hatte und jetzt vor Gericht zu Recht verlor. Der ganze Stuß, den durchzulesen sich nicht lohnt, steht hier, und laut Leserkommentaren hat das Miststück Ditfurth auch die AfD zu den Antisemiten gerechnet. Miersch, der gute Kommentare zum Ökofaschismus und zum Klimaschwindel schreibt, ist politisch wohl eher eine Niete! Für die Ditfurth spenden? Vorher spende ich der Lady Gaga oder in die griechische Staatskasse!


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israel_gazaDas Heilbronner Amtsgericht hat sich in letzter Zeit wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Man erinnere sich nur an den seltsamen Prozess gegen den Heilbronner Blogger und Islamisierungsgegner Michael Mannheimer, der unter dubiosen Bedingungen ebendort stattfand. Am kommenden Donnerstag, den 20. November 2014 (14.50 Uhr, Amtsgericht Heilbronn, Wilhelmstr. 2-6, 1. OG, Sitzungssaal 149), findet nun ein Prozess gegen einen jungen Mann statt, der auf einer Anti-Israel- Demonstration am 26. Juli dieses Jahres auf dem Kiliansplatz in Heilbronn zum Protest gegen den offen manifestierten Israel-Hass völlig allein eine kleine Israel-Fahne geschwenkt hatte und ein Schildchen „Solidarität mit Israel“ hochhielt (Foto). Read more


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davidsternKöln (ots) – Auf die einfache Frage nach dem Weg hat ein amerikanischer Tourist (37) am Samstagabend (1. November) im Kölner Hauptbahnhof Prügel einstecken müssen. Die Täter beraubten ihn und beleidigten ihn als “Jüdischen Bastard”. Read more


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dachauEbenso wie der Schriftzug “Arbeit macht frei” bereits im Lager Auschwitz-Birkenau entwendet wurde, ist dieser nun auch als Teil der Eingangstür in Dachau, dem ersten Lager seiner Art, spurlos verschwunden. Die Tür fehlt seit dem frühen Sonntagmorgen, Ermittlungen stützen sich zurzeit nur auf vage Zeugenaussagen, echte Hinweise bleiben aus. Behörden gehen davon aus, dass ein “rechter” Hintergrund der Tat wahrscheinlich ist. NS-Symbolik und Einrichtungen aus dem Dritten Reich gelangen immer wieder ins Fadenkreuz rechtsextremer Organisationen.

(Von Rechtskonservativer Denker) Read more


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imageZur Erinnerung an Julia und Moritz Katz, verfolgte Juden im Dritten Reich, wurden am 26. April 2014 in der Skalitzer Straße 131 in Berlin-Kreuzberg zwei Stolpersteine verlegt. Zufällig befindet sich dort die Mevlana-Moschee. Aus welchem Grund auch immer haben die Stolpersteine ihre erste Nacht nicht überlebt. Schon in der Nacht nach der Verlegung wurden sie gestohlen. Die gestohlenen Stolpersteine wurden bis auf den heutigen Tag nicht ersetzt. Höchst interessant ist aber zusätzlich die Antwort des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg auf eine diesbezügliche Anfrage: Read more


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Die SPD bereitet sich offenbar ernsthaft auf eine Koalition mit der SED/PDS/Linkspartei in Thüringen vor. Um die Mindestvoraussetzungen für eine solche Allianz zu erfüllen, versucht die Partei von Bebel, Lassalle, Schumacher und Brandt mit den Postkommunisten gleichzuziehen – zumindest was den Mut zum Antisemitismus angeht. Beinah täglich wird irgendeine antijüdische Schnurre bekannt, für die ein Sozialdemokrat verantwortlich zeichnet. Der Verteidigungsexperte der SPD zieht einen sehr schrägen Vergleich zwischen Israel und der Hamas; der SPD-Vize spricht sich gegen deutsche Waffenlieferungen nach Israel aus, denn Waffen können “das Problem” nicht lösen, wohl aber keine Waffen, denn dann geht Israel schneller den Bach runter; auf der Homepage eines SPD-Ortsvereins erscheint ein Beitrag über „Volksverhetzung, durch die Zionistischen Medien und Presse Mächte in Deutschland“, der erst nach langem Zögern entfernt wird, weil der depperte zuständige Parteichef sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollte, “eine Diskussion abzuwürgen”. Ja, eine Volkspartei wie die SPD muss zwischendurch auch mehr Antisemitismus wagen, wenn sie aus ihrem 22-Prozent-Ghetto ausbrechen möchte. (Weiter auf der Achse)


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graumEs wird wieder zum Aufstand gebeten in Berlin. Dieter Graumann ruft, und alle, alle werden kommen, wenn es am Sonntag Nachmittag am Brandenburger Tor „Steh auf – nie wieder Judenhaß!“ heißt. Bundeskanzlerin, Bundespräsident, die Oberhäupter der Kirchen, alle Bundestagsparteien und ihre Stiftungen, Sportverbände, Gewerkschaften und sogar Fischers Jockel haben dem Präsidenten des Zentralrats der Juden ihr Kommen schon zugesagt. Fünftausend Teilnehmer sind angemeldet, natürlich hofft man auf viel mehr.

(Von Michael Paulwitz / Im Original erschienen in der Jungen Freiheit) Read more


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(Hat-tip: Sefi)


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linker-studienmistDieses Umfrageergebnis einer “Studie” wird uns wieder als rassistisch, antisemitisch und diskriminierend unter die Nase gerieben. Nun, wo bei uns “Studie” draufsteht, sind in Wahrheit meistens nur Propaganda und Lügen drin. Kommen wir zu Punkt 1. Jeder Idiot, nur unsere volldepperte Journalistenschar nicht, kann beim Innenministerium nachlesen, wieviele Asylanten anerkannt werden: Read more


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Welcher Neonazi birgt eine größere Gefahr für die Gesellschaft? Derjenige, der klischeehaft mit Glatze und Springerstiefeln durch die Gegend zieht, auf Demonstrationen gerne den Hitlergruß zeigt und “Sieg Heil” brüllt – oder derjenige, der seine Gesinnung verbirgt, intelligent und eloquent daherkommt, in Anzug und Krawatte gekleidet auftritt und seine Ansichten subtil umschreibt? Ersterer wird Unterstützung nur bei denjenigen finden, die eh schon der gleichen Ideologie angehören. Der Zweitere kann aber durch ein höfliches und gebildetes Auftreten und durch geschickt verpackte Argumente durchaus Leute für seine Ideologie gewinnen, die sich normalerweise nicht vorstellen könnten, in der Neonazi-Szene aktiv zu sein, bzw. sich von martialisch gekleideten und aggressiv auftretenden Vertretern der Szene immer abgeschreckt fühlten.

(Von Buntlandinsasse) Read more


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[…] Vieles von dem, was dieser Tage als „Islamophobie“ durchgeht – ein Konversationskiller, der jede Art von Islamkritik als „rassistisch“ bezeichnet – kann einfach nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden, weder im Wesen noch im Ausmaß. Bedenken auszudrücken gegenüber den weitverbreiteten reaktionären Auffassungen in vielen muslimischen Gemeinden in Bezug auf Frauen, wie es der verstorbene niederländische Politiker Pim Fortyn getan hat, der übrigens wegen dieser Ketzerei umgebracht wurde, ist nicht rassistisch. Noch ist es vergleichbar mit dem Fanatismus, der Juden entgegengebracht wird. Früher und auch heute noch. (Gastbeitrag von James Kirchick in der FAZ – hier weiterlesen)


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Wehret den Anfängen? Dafür ist es schon zu spät! Eben erst gehörte auch das Judentum zu Deutschland, es hatte eine Zukunft und ein Zuhause; nun wird den Juden von ihren Funktionären geraten, sich nicht erkennbar zu machen. Das Ende aller Illusionen. (Ein Artikel von Henryk M. Broder über die Tatsache, daß sich Juden in Deutschland wieder verstecken müssen. Nebenbei gesagt, in Frankreich auch!)


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