News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

dafnaDie „Religion der Rechtgeleiteten“ hat in Israel ihre feige Abartigkeit erneut unter Beweis gestellt. Am Sonntag erstach jetzt ein mohammedanischer Attentäter in der Siedlung Otniel nahe Hebron die sechsfache Mutter Dafna Meir (kl. Foto l.). Nach Angaben der israelischen Botschaft in Berlin stand die 38-Jährige mit ihrer ältesten Tochter an der Tür, als der Attentäter sich näherte. Zuerst versuchte die Mutter den Angriff abzuwehren, um die drei Kinder, die gerade zuhause waren, zu schützen. Nach mehrfachem Einstechen auf ihre Mutter rief Ranana um Hilfe, worauf der Angreifer flüchtete. Noch vor Ort erlag sie ihren Verletzungen. Read more


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botschafterDer Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman (Foto), warnt vor zunehmender antisemitischer Einwanderung nach Deutschland. Die für Merkel unappetitliche Botschaft hat er, wie unter Diplomaten üblich, in schönes Geschenkpapier gewickelt.

(Von Sarah Goldmann) Read more


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imageModerne Antisemiten meiden das Wort Jude, besinnen sich jedoch bei passender Gelegenheit auf das klassische Repertoire – gespeist aus Neid, Unvermögen und frustrierter Gehässigkeit. Als Mark Zuckerberg vergangene Woche seine Absicht erklärte, in den nächsten Jahrzehnten 45 Milliarden Dollar zu spenden, kamen in deutschen Zeitungen und Blogs in Sekundenschnelle die alten Klischees zum Einsatz… Read more


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maederGestern berichteten wir über die Entscheidung des Berliner KaDeWe (Kaufhaus des Westens), israelische Waren aus dem Sortiment zu nehmen. Der Protest, der durch Vera Lengsfeld gestartet wurde, hat gewirkt: Das Warenhaus entschuldigte sich und schickte den Protestlern folgende Antwort: Read more


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kadeweSehr geehrte Damen und Herren, hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Ihre Entscheidung, Produkte aus den israelischen Siedlungsgebieten aus dem Sortiment zu nehmen. Ich frage mich, warum Ihnen nicht bewußt ist, dass dies die neudeutsche Variante von dem unsäglichen „Kauft nicht beim Juden ist“? Im Palästinensergebiet wurde gerade voll Stolz ein Laden „Hitler 2“ aufgemacht, mit Klamotten für Jugendliche, die das Ereignis feiern, weil Hitler vorgemacht habe, wie man mit den Juden umzugehen hat. Das sind die Jugendlichen, die Israelis mit Messern attackieren und andere Gewalttaten verüben. Mir ist nicht bekannt, dass das KaDeWe dagegen protestieren würde. Schande über Sie! Ich werde Ihren Laden nicht mehr betreten und auch meine Freunde dazu auffordern! Vera Lengsfeld (Originär erschienen hier)

» Kontakt: service@kadewe.de


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nazi-eu_thumb11Die EU-Kommission hat eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus israelischen Siedlungen beschlossen. Im Führerhauptquartier des EU-Molochs in Brüssel wurde betont, dass mit der am Mittwoch getroffenen Entscheidung nur bestehendes Recht umgesetzt werde. “Die politische Linie der EU ist es, dass die besetzten Gebiete nicht Teil des israelischen Hoheitsgebietes sind. Und deswegen kann kein Produkt von dort als ‘made in Israel’ gekennzeichnet werden”, hieß es aus Kommissionskreisen. Read more


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al_aqusaHäufig wird in der israelischen Öffentlichkeit der Vorwurf laut, dass die internationalen Medien einseitig Partei für die Palästinenser ergreifen würden. Ein krasses Beispiel, wie Nachrichten durch das Weglassen wichtiger Fakten tatsächlich manipuliert werden, lieferte am Montag mittag tagesschau.de, der Online-Auftritt der wichtigsten deutschen Fernsehnachrichten-Sendung. Sie befasste sich mit den Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg. Read more


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rima_khalafDie so unendliche wie zutiefst unrühmliche Geschichte mit dem Titel «Vereinte Nationen gegen Israel» ist um ein weiteres Kapitel ergänzt worden. Nachdem sich Rima Khalaf, die Leiterin der Wirtschafts- und Sozialkommission der Uno für Westasien (ESCWA), zum wiederholten Male mit stramm antiisraelischen Äusserungen hervorgetan hatte, wandte sich Israels Botschafter bei den UN, Ron Prosor, an das Amt für interne Aufsichtsdienste der Vereinten Nationen (OIOS). Prosor bat dessen Chefin Carmen Lapointe, eine Untersuchung gegen Khalaf auf den Weg zu bringen. In einem Brief an Lapointe schrieb der israelische Diplomat der Nachrichtenagentur AP zufolge: «Frau Khalaf hat ihre Stellung für eine gegen Israel gerichtete Agenda missbraucht und damit die Pflichten und Prinzipien der UN verletzt.» Gegen sie müssten deshalb dringend Ermittlungen eingeleitet werden. Read more


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aqAm Samstag machen in Berlin wieder zigtausende Moslems zum al-Quds-Tag mobil, um ihrem Hass auf Israel freien Lauf zu lassen. Gunnar Schupelius hat es in seinem Kommentar in der Berliner Zeitung auf den Punkt gebracht: Dieser Hass beträfe uns alle, denn er sei übergreifend gegen die gesamte freie, westliche, nicht-moslemische Welt gerichtet. Schließlich verkörpert Israel all das, was das der Islam zutiefst ablehnt: Freiheit und Demokratie.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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imageIn Köln herrscht derzeit helle Aufregung, nachdem Oberbürgermeister Jürgen Roters eine ursprünglich für den Herbst geplante Ausstellung der linken israelischen Vereinigung Breaking the Silence (»Das Schweigen brechen«) abgesagt hat. Diese Wanderausstellung, die in städtischen Räumlichkeiten gezeigt werden sollte, besteht aus privaten Fotos und Videos israelischer Soldaten, die damit ihren Armeealltag dokumentieren wollen – vor allem ihren Dienst in den umstrittenen Gebieten, den aus ihrer Sicht eine Unterdrückung der dort lebenden Palästinenser kennzeichnet. Zur Begründung für die Absage hieß es, es bestehe die Gefahr, dass die Ausstellung – in der Israelis ausschließlich als Täter und Palästinenser ausschließlich als Opfer vorkommen – antisemitische Reaktionen hervorrufen könne. (Weiter auf Lizas Welt)


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Die Bundesregierung trennt jetzt zwischen antisemitischen und anti-israelischen Straftaten, die beide stark gestiegen seien. Damit soll wohl der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Araber auch Semiten sind, also keine antisemitische Straftat begehen können. Warum nicht? Die ganze Statistik ist ein einziger Betrug. Jedes hingeschmierte Hakenkreuz ist nämlich eine antisemitische Straftat. Aber jeder Araber und Palästinenser kann auch – manchmal verdreht – Hakenkreuze sprayen, dafür muß man nicht studiert haben. Manchmal machen sie das bekanntlich auch. Read more


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Ich möchte heute meine deutsche Blockhütte kurz verlassen und etwas über die Schweiz sagen, genauer: über die Schweizer Juden. Es ist noch nicht lange her, da hat mir der Vorsitzende des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, SIG, Herbert Winter, den Unterschied zwischen den schweizerischen und den deutschen Juden erklärt. Die deutschen Juden würden in ständiger Angst leben, in der Schweiz sei das nicht so. Er, Herbert Winter, könnte ohne Polizeischutz überall hingehen, in jedes Cafe, jedes Geschäft, jede Veranstaltung. Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland dagegen könne sein Haus nicht ohne eine Polizeieskorte verlassen. Read more


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