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'Antisemitismus' - Archiv:

Gestern wurde ein Zivilist in Israel von einer Rakete aus Gaza getroffen und getötet (PI berichtete). In den MSM war das nirgendwo die Top-Meldung, zu groß ist das Verständnis für den Terrorismus der Hamas. Heute hingegen hat es die Nachricht darüber unter anderen Vorzeichen in die Schlagzeilen geschafft: “Israel übt Vergeltung für tödlichen Raketenangriff” titelt [...]

In Kopenhagener Stadtteil Nørrebro, der seit längerem fest in muslimischer Hand ist, müssen Juden ihren Glauben verbergen, um nicht verfolgt zu werden. Norwegischen Schülern werden gelbe Sterne auf den Rücken geklebt, ohne dass die Lehrer eingreifen. Aus dem bereicherten schwedischen Malmö sind viele jüdische Familien bereits geflohen (PI berichtete).

Hamas verwendete bei der Gaza-Offensive Kinder als menschliche Schutzschilde und richtete Kommandozentralen und Kassam Abschussrampen in und neben über 100 Moscheen und Krankenhäusern ein. Dies beweist der detaillierte 500 Seiten Bericht des Intelligence and Terrorism Information Center (Malam), der am Montag veröffentlicht wurde.
(Leicht gekürzte Übersetzung von Renate eines Artikels von Yaakov Katz aus der [...]

Im Jahresbericht des US-Außenministeriums über die Menschenrechte wird die “Diskriminierung und Schikanierung” der Muslime in Europa als besorgniserregend bezeichnet. Besonders kritisierst wird die Schweiz wegen ihres Minarettbauverbots. Gerade Länder mit “traditionell hohem Respekt für Menschenrechte” seien im vergangenen Jahr vermehrt durch Fälle von Benachteiligungen “verwundbarer Minderheiten” aufgefallen.

Ein Youtube-User namens “Saladinwarkurde” hat für islamradio.org ein Video veröffentlicht, das Geert Wilders als Mossad-Agenten “outet”, weil der so oft nach Israel reise. Ralf Giordano wird in einem Atemzug mit Sarrazin genannt, und PI ist das Medium für Juden. In Nazisprache wird gegen Juden im Allgemeinen und Islamkritiker im Besonderen gehetzt, während man sich gleichzeitig [...]

Der Palästinenser Mosab Yousef (Foto) wurde von seinem Hamas-Vater enterbt, weil er vom Islam zum Christentum übergetreten ist und dem israelischen Geheimdienst Insiderinformationen über die Terrororganisation beschaffte. Durch seine Hilfe konnten mehrere Hamas-Führer getötet oder festgenommen werden.

Der Islam ist tolerant, so sagt man uns, aber irgendwie scheint jedes Land mit steigender islamischer Neigung unter größeren Problemen mit Intoleranz zu leiden. „Werden türkische Juden schlecht behandelt?“
(Übersetzung eines Artikels aus JihadWatch “Türkei: Juden werden laut Meldungen immer schlimmer behandelt” von Epistemology. Foto: Anti-Israel-Demo in Instanbul)

Die Entscheidung der Kölner Staatsanwaltschaft, die offensichtliche Judenhetze Walter Herrmanns beim Kölner Dom nicht strafrechtlich zu verfolgen (PI berichtete), schlägt Wellen bis nach Israel.

Der israelische Botschafter in Spanien, Rafael Shotz, hat von spanischen Schülern aus der linken Arbeiterstadt Valencia Hassbriefe gegen Israel erhalten. Dutzende von Briefen enthalten Aussagen wie: “Herr Botschafter, wie viele Palästinenser haben Sie heute ermordet?” Das israelische Außenministerium vermutet eine gezielte anti-israelische Kampagne hinter der bösen Post.

Im schwedischen Malmö nimmt die Zahl antisemitischer Verbrechen zu. Die angegriffenen jüdischen Opfer identifizieren die Täter oft – oh Wunder – als Moslems. Die dagegen sehen sich selbst als Opfer. Es gebe regelmäßig Angriffe auf Personen und beispielsweise Moscheen.

Der Islam hat schon seit jeher seine eigene Geschichte geleugnet. Das “heilige Buch” der Moslems lehrt sie, “Ungläubige” zu töten und zu enthaupten, Hände abzuhacken, Leute zu steinigen und zu hängen. Der Islam gründet auf fundamentalen Lügen und Widersprüchen. Der größte Betrug, besonders im schiitischen Islam nennt sich “Taqiyya”: Eine unmoralische Lügentaktik für die “gute [...]

Die Ansammlung antisemitischen Mülls vor dem Dom, mit dem der Dauerarbeitslose Walter Herrmann jahrelang auf übelste Weise gegen Juden hetzte, war kein Verbrechen. In Köln kann man straflos Karikaturen ausstellen, auf denen ein Mann mit Davidsstern einen kleinen, blutenden Palästinenser (erkennbar am Schal) mit US-Gabel und Gaza-Messer verspeist (Foto).

Falls die Juden Israel verlassen würden, würden die Palästinenser sie dann mögen? Natürlich nicht! Niemals! Erklärt Scheich Muhammad Hussein Yaqoub (Foto). Die Juden sind “Ungläubige” (Kuffar), das hat Allah persönlich gesagt: “Die Juden behaupten Uzair (der Prophet Ezra in islamischer Verdrehung) sei der Sohn Allahs und die Christen sagen, Christus sei der Sohn Allahs. Das [...]

Eigentlich besuche ich das SchuelerVZ (das Pendant der Schüler zum StudiVZ) nicht mehr, da ich schon lange studiere. Mein kleiner Bruder allerdings benutzt es regelmäßig, unter anderem auch, um mir diverse Fotos o.ä. zu zeigen. So auch gestern Abend. Da es – wie die meisten es aus StudiVZ oder MeinVZ kennen sollten – auch einen [...]

Sind die folgenden Ereignisse in Deutschland eine Wende hin zu einem pro-Israel Engagement? Die Entfernung der antisemitischen “Klagemauer” vor der Kölner Kathedrale, die Entscheidung staatlich finanzierter Institute in Berlin und München den Israelfeind Norman Finkelstein auszuladen, und der Rücktritt eines Frankfurter Imams, der bei Demonstrationen zur Zerstörung Israels aufrief.
(Leicht gekürzte Wiedergabe eines Artikels von [...]

In einem Bericht der im Schweizer Fernsehen ausgestrahlten Sendung “Kassensturz” wurde dermaßen heftige “Israelkritik” (a.k.a. Antisemitismus) betrieben, dass besorgte Bürger eine Petition gegen diese Art der Anti-Israel-Hetze ins Netz gestellt haben. Der Bericht des “Kassensturz” vermittelt den Eindruck, als wäre Israel ein krimineller Staat von Sklaventreibern, der völkerrechtswidrig Gebiete besetzt und dessen [...]

Die elfjährige Palästinenserin Walla hat keinen sehnlicheren Wunsch als Schahida, also Judenmörderin Märtyrerin für Allah, zu werden: “Was gibt es schöneres als ins Paradies zu gehen?” Auf die Frage hin, was den besser wäre, Frieden und Gleichberechtigung für die Palästinenser oder der “Märtyrertod” wählt sie ohne zögern den Tod als Schahida – sterben für Allah [...]

Obwohl die Texte des Neuen Testaments alle ursprünglich in griechischer Sprache abgefasst worden sind (griechisch hatte damals einen ähnlichen Stellenwert wie heute englisch), sprach der in der jüdischen Tradition beheimatete Jesus selber aramäisch – einen hebräischen Dialekt.

So schön war der Vorplatz des Kölner Doms seit Jahren nicht mehr. Der antisemitische Müllhaufen des arbeitslosen Volksverhetzers Walter Herrmann ist verschwunden. An seiner Stelle erfreut ein Straßenmusikant mit virtuosen Melodien auf dem Xylophon.

Der Imam der moscheebauenden Hazrat Fatima Zehra Gemeinde in Frankfurt-Hausen ist heute Nachmittag zurückgetreten und war sich des „vollsten Vertrauens“ seiner Gemeinde sicher. Sabahattin Türkyilmaz (Foto), der wohl höchste türkisch-schiitische Geistliche in Europa, verabschiedet sich in einer langen Erklärung und mahnt unter anderem mit folgenden Gedanken:

Die 86-jährige Jüdin Judith Popinski (Foto) wurde in Schweden freundlich aufgenommen, nachdem sie aus Auschwitz ins KZ Ravensbrück versetzt und befreit worden war. Sie hatte im Lager alle Angehörigen verloren, gründete in Schweden eine Familie und lebte über sechs Jahrzehnte glücklich in ihrer neuen Heimat, bis der Judenhass im letzten Jahr wieder offen ausgebrochen ist.

An der Irivine Universität von Kalifornien haben sich die selben islamischen Studentengruppen, die bereits vor drei Jahren die Rede von Daniel Pipes unterbrachen (PI berichtete), jetzt auch wieder am Vortrag des israelischen Botschafters gestoßen. Während der Universitätsprofessor, Botschafter Oren sprach, wurde seine Rede durch islamische Kulturbereicherer und Palästinenserfreunde mehrfach massiv gestört.

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann (Foto), hat vor der Gefahr des wachsenden Antisemitismus unter muslimischen Migranten gewarnt. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus warf er den Islamverbänden mangelndes Engagement vor. Der Antisemitismus sei unter arabischstämmigen Jugendlichen „erschreckend hoch. Es hat keinen Sinn, sich wegzuducken oder das Thema wegzudrücken.“

„Vielfalt bewegt Frankfurt“ – das ist das von der Skandal-Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg für ihr neues „Integrationskonzept“ ausgerufene Motto. Ziemlich fürchterlich müssen ihre Kopfschmerzen zwischenzeitlich, wie auch in den Besprechungszimmern von Politik und Integrationsmedien, geworden sein, denn momentan bewegt ausschließlich die seriöse Recherche-Arbeit von PI die Stadt Frankfurt.
(Gastbeitrag der PI-Gruppe Frankfurt)

Dank der journalistischen Weisheit „Jews-are-news“ kann auch das allertiefste Eisloch gefüllt werden, da reicht schon ein sieben Jahre zurückliegender Familienstreit. Ulrike Putz fällt in SpOn erneut mit Lügen Falschangaben, maßlosen Übertreibungen und blühender Fantasie auf. Diesmal schreibt sie über eine 24-jährige, die mit 17 nach Zoff um die Lebensweise aus ihrem Elternhaus auszog.

Gegen die seit nunmehr fast 20 Jahren auf der Kölner Domplatte existierende sogenannte “Kölner Klagemauer” von Initiator Walter Hermann (Foto l.) ist nun eine Petition ins Leben gerufen worden. Vor allem Klagemauer-Karikaturen wie die, die einen Juden zeigt, der mit Messer und Gabel ein palästinensiches Kind zerstückelt (Foto r.), haben eine Gruppe engagierter Netzwerker zu [...]

Es ist wieder soweit. In Berlin – und gewiss nicht nur dort – werden deutsche Juden wieder wegen ihres Glaubens schikaniert und drangsaliert. Diesmal geht die Verfolgung von einem antisemitischen muslimischen Mob aus, der sich unter der schützenden Hand rotgrüner Multikulti-Scharlatane ungestört in unserem Land breit machen konnte, und sich mangels klarer Regeln zu jeder [...]

“404 Not Found Error” – das ist die angezeigte Meldung, die heute auf dem Blog der Frankfurter Hazrat Fatima Zehra Gemeinde zu der Einsicht führt, dass der gestrige PI-Bericht offenbar für deutliche Unruhe in den Reihen der schiitischen Moscheebaugemeinde in Frankfurt-Hausen geführt hat.

Keine Woche ist es her, seit ein Filmbericht des Hessischen Rundfunks zum Moscheebau in Frankfurt-Hausen und dessen beteiligtes Personal (PI berichtete) für Empörung und Unruhe in der Frankfurter Stadtgesellschaft und ein Stück weit auch in den Chefetagen von Politik und sogar den Integrationsmedien gesorgt hat.

Die Duisburger Linken Politikerin mit türkischem Migrationshintergrund, Sevim Dagdelen (Foto), hat es sich mit der Kirche verdorben. Exkommuniziert kann sie nicht werden, aber sie ist in der Kirche “nicht mehr willkommen”. Grund für das Hausverbot ist Frau Dagdelens anti-israelische Haltung und ihr mangelnder Respekt gegenüber den Opfern des Holocaust.

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Der Islam und die Nazis
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Brüssel-Dokumentation

Die Kyoto-Uhr
Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa
womit eine potenzielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von oC
erreicht werden soll. Man beachte: die Temperatur ändert sich im Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Massstab nicht messbar ist. Mehr Informationen gibt es bei Junk Science.

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