News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

scotland2Heute stimmen die Schotten darüber ab, ob sie das Vereinigte Königreich verlassen und unabhängig sein wollen. Die Chancen stehen anscheinend nicht schlecht, wenn man diversen Umfragen glauben darf. Großbritannien wird dann endgültig Kleinbritannien. Wir würden die Abspaltung begrüßen. Warum? Read more


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Als politischer Mensch und sensibler Beobachter musste man sich meines Erachtens schon vor Jahrzehnten die Frage stellen, wie einige wirtschaftspolitische und auch gesellschaftliche Entwicklungen noch zum offiziell behaupteten marktwirtschaftlichen, demokratischen und freiheitlichen System (freiheitlich-demokratische Grundordnung – »FDGO«) passen. Wenn dann trotz massenmedialer Beschwichtigung und Schönrednerei irgendwann die Diskrepanz zwischen beobachteter und berichteter Realität zu groß wird, dann muss man – will man nicht ignorant oder schizophren mit Lebenslügen und Widersprüchen leben – sein Bezugssystem ändern. Dies erfordert Zeit und den Willen zur tabufreien Analyse – und damit Energie. Read more


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Mit dem Kauf von Schrottpapieren der Banken sozialisiert die EZB immer mehr Risiken zu Lasten der Steuerzahler. Die Kanzlerin sieht stillschweigend zu. Der Euro, den der ehemalige Bundeskanzler Kohl als Friedensprojekt verkauft hatte, beginnt nun auch innerhalb der Union wie ein Spaltpilz zu wirken. Aufgeschreckt vom Wahlerfolg der AfD in Sachsen, kritisiert Bayerns Ministerpräsident Seehofer (CSU) die „Schuldenmacherei“ der Europäischen Zentralbank und wirft deren Präsident Draghi vor, den Menschen Angst zu machen, wenn er Ramschpapiere kaufe. Read more


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sinn“Deutschland ist nicht der Gewinner des Euro” – “Warum es ein Fehler war, dass Draghi die Zinsen gesenkt hat” – “Der deutsche Steuerzahler haftet”: Hans-Werner Sinn streitet weiter. Mag die Euro-Krise auch aus den alltäglichen Schlagzeilen verschwunden sein, Ifo-Präsident Sinn ist sich bewusst: Gelöst ist sie noch lange nicht. Und das sagt er auch in Interviews und in Gastbeiträgen, in Deutschland und in anderen Ländern – unentwegt. In der Euro-Krise hat Sinn sich zur internationalen Stimme der deutschen Ökonomen entwickelt, die gegen die Vergemeinschaftung von Staatsschulden und gegen überlockere Geldpolitik kämpfen… (Leider haben wir zu wenige kenntnisreiche Streiter wie Hans Werner Sinn. Der Euro ist nämlich alles andere als gerettet!)


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imageDie ökonomische Elite hält den Euro hinderlich für den Aufschwung. Einige Laureaten sehen im Bruch des Euro sogar die einzige Chance, um das wirtschaftlich lahmende Europa wieder in Schwung zu bringen. “Ich kann mir mit dem Euro keinen wirklichen Aufschwung in der Euro-Zone vorstellen, der auch den Namen Aufschwung verdient”, sagte James Mirrlees [Foto], Professor für politische Ökonomie in Cambridge. Ein stures Festhalten an der Gemeinschaftswährung hält der Wirtschaftsnobelpreisträger von 1996 für zu kostspielig. “Die Kosten für den Zusammenhalt der Währungsunion dürften langfristig die Kosten für ein Auseinanderbrechen bei Weitem überschreiten”, sagte Mirrlees. (Es gibt noch Stimmen der Vernunft! Weiter in der WELT)


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Ein weiteres zentrales Element der europäischen Finanzpolitik landet in Karlsruhe: Das Bundesverfassungsgericht muss sich mit der Frage beschäftigen, ob die im Aufbau befindliche Bankenunion überhaupt rechtmäßig ist. Eine Gruppe von Professoren hat nach Informationen der “Welt am Sonntag” diese Woche Verfassungsbeschwerde gegen die gemeinsame europäische Bankenaufsicht eingelegt, die im November ihre Arbeit aufnehmen soll. “Die Bankenunion hat keine Rechtsgrundlage in den Europäischen Verträgen und stellt somit einen Grundrechtsverstoß dar”, sagt der Berliner Anwalt Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik und der Initiator der Verfassungsbeschwerde. Read more


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mario_draghiExakt zwei Jahre ist es her, dass der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi erklärte: Die EZB werde den Euro retten, koste es, was es wolle. „Whatever it takes“ – mit diesen Worten hat Mario Draghi vor zwei Jahren die Rettung des Euro eingeleitet. Vordergründig mit Erfolg. Der Zusammenbruch der Euro-Zone blieb aus. Die Zinsen für Staatsanleihen von Ländern wie Spanien und Italien sind auf historische Tiefststände gefallen. Problem gelöst, rufen die Optimisten. Wirklich? Read more


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geldÜber je weniger Freiheit der Bürger verfügt, desto weniger Ärger für die politischen Eliten. Nichts ist denen lästiger als das mündige und handlungsfähige Individuum. Zwischen der Walachei und Nebraska und von Melbourne bis Hammerfest strebt der Leviathan daher die jederzeitige und vollständige Kontrolle über seine Untertanen an. Daher wird einerseits ein immer dichteres Netz von Ge- und Verboten gesponnen und andererseits die totale Kontrolle über private Vermögen und Geldbewegungen verwirklicht. Read more


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eu_geldJa, mit zusätzlichen zwei Billionen, nach allem, für was wir sonst noch Garantien unterschrieben haben! Während Deutschland sich über den WM-Sieg gegen Brasilien freute, beschloß die heimtückische Merkel-GroKo im Bundeskabinett heimlich, still und leise die Haftung der Bundesrepublik für alle maroden Banken der EU. Sie beträgt jetzt zusätzlich über zwei Billionen Euro. Und alles unter Verletzung der europäischen Verträge – von den Aberdutzenden von Lügen, daß wir für die Schulden anderer nicht aufkommen müßten, die man der Bevölkerung über die Jahre aufgetischt hat, ganz abgesehen. Wir zitieren Hans-Werner Sinn: Read more


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Jürgen Stark gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten beim Wechsel von der D-Mark zum Euro. Zwischen 2006 und 2011 amtete er als Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB). Von diesem Posten trat er «aus persönlichen Gründen» zurück, weil er den Abschied der EZB von den Prinzipien des Vertrags von Maastricht nicht mittragen und nicht mehr für den Euro arbeiten wollte. Jetzt gab er in der Weltwoche Nr. 26/2014 ein informatives und starkes Interview zu Euro und EZB: Read more


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merkel-pickelhaubeAktuell ganz nahe beim 100-jährigen Jahrestag des Attentats von Sarajewo brachte die britische Daily Mail gestern dieses Foto und dazu den Text: “Vergeßt den besoffenen Jean-Claude Juncker! Unser wirklicher Feind in der EU ist die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel!” Ein weiterer Beweis, wie die EUdSSR Europa den Frieden bringt. Derweilen läuft unser depperter Bundes-Gauckler zur Höchstform auf. Eindringlich forderte er am Montag mehr Solidarität mit den Flüchtlingen (PI berichtete), aber auch bei der Teilung der Lasten zwischen den europäischen Ländern. Zu Befehl: Bulgarien kriegte gestern 1,7 Milliarden Euro Notkredit!


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Wenig beobachtet von unserer Presse kam es am Freitag zu einem Ansturm auf bulgarische Banken. Hunderte Millionen Euro wurden an einem Tag abgehoben, nachdem im Internet Gerüchte über die Zahlungsunfähigkeit bestimmter Institute umgingen. Bulgarien sieht der Öffnung seiner Banken heute darum mit großer Nervosität entgegen. Bulgarien ist natürlich in der EU ein kleiner Fisch, der Vorfall zeigt aber, daß die EU-Finanzen nach wie vor alles andere als sicher und seriös sind. Die Krise schwelt unablässig weiter.


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