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deuxit„Grexit“, „Brexit“, in Irland denkt man bereits über den „Ixit“ nach. Wann kommt endlich der „Deuxit“? Nur nicht drängeln. Hier ist die genaue Reihenfolge des Zerfalls der sogenannten „Europäischen Union“:

(Von Marco) Read more


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imageMorgen wird das britische Unterhaus gewählt. Kenner sagen, dass die Tories Schottland und Wales bereits aufgegeben haben. Nach der Wahl könnte es sich sowohl bei Labour wie bei Tories nicht mehr um britische, sondern nur noch um englische Parteien handeln. Dies sind aber nicht die einzigen Wahlen, die anstehen: Read more


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imageWie uns die EUdSSR, die Ferkel-Regierung und die Lügenpresse verscheissern, geht auf keine Kuhhaut. Seit Monaten wird mit Griechenland “hart verhandelt”. Härter als Kruppstahl! Es gab fast jede Woche eine neue Frist, Athen legte immer denselben nichtssagenden Freßzettel vor, und dann wurde aber wieder “hart verhandelt”, Athen müsse “endlich liefern”! Und die FAZkes schrieben vorgestern, die “EZB erhöht den Druck auf Griechenland“. Tatsächlich! Jetzt hat die EUdSSR ganz gnadenlos durchgegriffen: “Die wirklich letzte Frist ist der 30. Juni!” Read more


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In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien am 13. April ein sehr interessanter Leserbrief zu den beiden griechischen Betrügern Politikern, Regierungschef Alexis Tsipras (Foto r.) und Finanzminister Yanis Varoufakis (l.), den wir hier wegen seiner analytischen Schärfe gerne im Wortlaut nochmal für das PI-Publikum veröffentlichen: Read more


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Wer wissen will, was in Artikel 102 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Lissaboner Vertrag) steht, hat es leicht. Er muss dieses umständliche Werk nicht im Buchhandel buchpreisgebunden erwerben, sondern kann ohne viel Aufwand im Internet nachschauen – zum Beispiel bei Google. Darin geht es um die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung auf dem Binnenmarkt. Jetzt hat die EU-Wettbewerbskommissarin Magarethe Vestager angekündigt, diesen Gummiparagraphen zu nutzen, um gegen den Internetriesen Google vorzugehen: Read more


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Alexis Tsipras ist geradezu ein Gottesgeschenk – für alle jene, die den Euro für eine Mißgeburt halten, oder wie es neuerdings der linke französische Umverteilungsökonom Thomas Piketty beschreibt: „Mit der Eurozone haben wir ein Monster geschaffen“. Und die Zahl der Euro-Skeptiker wird jeden Tag genauso länger wie die Liste derjenigen, die sich in ihrer Kritik am Scheitern der Euro-Rettung bestätigt sehen können. Denn mit dem Euro stehen mittlerweile nicht nur eine vermurkste Währungsunion, sondern das Vereinte Europa auf dem Prüfstand. Anders ist es nicht zu verstehen, dass Deutschland ständig angepöbelt wird – gerade so, als ob Deutschland für die griechische Misswirtschaft, Korruption und notorische Steuerhinterziehung verantwortlich wäre. Das Monster ist los in Europa… (Ein sehr guter Artikel von Roland Tichy. Hoffentlich treffen seine Befürchtungen ein!)


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imageDer stellvertretende griechische Finanzminister Dimitris Mardas [Foto] hat die Reparationsforderungen Griechenlands für die Zeit des Nationalsozialismus auf 278,7 Milliarden Euro beziffert. Auf diese Summe komme nach einer ersten Auswertung ein Parlamentsausschuss. Da sind wir aber froh, die zweite Auswertung wird bestimmt 500 Milliarden ergeben und die dritte 1 Billion. Und weil in Berlin nur abartige, geisteskranke, perverse und deutschfeindliche Kriecher, blöde Kühe, Nieten, Hosenanzüge, Blindschleichen, Dumpfnudeln, Vollpfosten, Melkkühe, Flachzangen, dumme Gänse, Nullen, Halbdackel, Rindviecher, Spatzenhirne, Vollkoffer und Wahnsinnige regieren, werden die Griechen auch diese Billion von uns kriegen!


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Man sollte meinen, es sind goldene Zeiten für die Kritiker der Euro-Rettung im politischen Betrieb. Derzeit geschieht in Griechenland, was sie immer angekündigt haben: Der Unmut der Bevölkerung über die Sparpolitik der letzten Jahre hat das Land ins politische Chaos gestürzt, eine Koalitionsregierung aus Links- und Rechtsradikalen will sich an vereinbarte Reformprogramme nicht mehr halten, die Hoffnung auf eine vollständige Rückzahlung der Hilfskredite schwindet – ganz gleich, wie es mit dem Land nun weitergeht. Read more


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Mehr denn je ist deutlich, dass die Notenbanken seit dem Krisenjahr 2008 nur eines sich und uns teuer erkauft haben – Zeit. Die Probleme wurden nicht einmal im Ansatz angegangen und gelöst, sondern lediglich mit enormen Geldsummen überdeckt und in die Zukunft verschoben, wo sie sich weiter potenzieren. Dies hat bislang sieben Jahre funktioniert, aber es war teuer – sehr teuer. Die EZB – unter der Leitung vom ehemaligen Investmentbanker Mario Draghi, welcher niemals demokratisch gewählt wurde – ist mittlerweile die „wahre“ Macht in Europa. Read more


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griechen_euro[..] Der ebenso inhaltlich wie taktisch falsche Satz der Angela Merkel: “Scheitert der Euro, scheitert Europa” beinhaltet doch auch, dass die kommunistische Tsipras-Regierung gerade machen kann, was sie will. Unsere Kanzlerin und mit ihr alle Berufseuropäer werden die Griechen wieder mit Geld füttern. Irgendeine Begründung werden sie schon finden, dass das Reformprogramm, das schlussendlich irgendwann vorgelegt wird, doch akzeptabel ist. So viel Beleidigungen und antideutsche Tiraden kann die herrschende Clique in Athen gar nicht ausstoßen, dass sie damit Frau Merkel aus der Balance bringen könnte. Read more


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peter_gauweilerDie Kurzfassung: 1. Gauweiler ist von allen Ämtern zurückgetreten und hat sein Bundestagsmandat abgegeben. Inkonsequent und nicht vermittelbar! 2. Gauweiler ist vom Amt des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden zurückgetreten. Richtig, aber zu spät! 3. Gauweiler hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. Ganz falsch! 4. Gauweiler bleibt Mitglied der CSU. Inkonsequent!

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) Read more


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banknotenDie Euro-Rettung hat den deutschen Schuldenberg 2014 leicht wachsen lassen. Obwohl der Staat im vergangenen Jahr 18 Milliarden Euro Überschuss verbuchte, erhöhte sich der Schuldenstand nach Angaben der Bundesbank vom Mittwoch gegenüber dem Vorjahr um 2 Milliarden Euro auf 2,168 Billionen Euro… Read more


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