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welsDie Stadt Wels verbannt das Binnen-I aus dem dienstlichen Sprachgebrauch. Wie die “Oberösterreichischen Nachrichten” am Freitag berichteten, setzte sich im Gemeinderat die FPÖ mithilfe der ÖVP gegen SPÖ und Grüne in dieser Frage durch. Der Leitfaden der Stadt für geschlechtergerechtes Formulieren müsse nun geändert werden, sagt die FPÖ. Für den Bürgermeister ist die konkrete Umsetzung hingegen offen… (Immerhin ein Anfang! So was könnte man auch bei uns starten! Weg mit diesem feministischen, unpraktischen und unästhetischen Bockmist!)


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imageDer schulische und berufliche Erfolg junger Menschen hängt wesentlich an der Beherrschung elementarer Kulturtechniken. Sie denken da vielleicht an Lesen, Schreiben, Rechnen und die zielsichere Recherche im Internet. Weit gefehlt: Dschändärn – das ist die Kulturtechnik, auf die es künftig ankommt.

(Von Iuvenal) Read more


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imageIn einem Songtext des Rappers Cro heißt es: “Baby bitte mach dir nie mehr Sorgen um Geld. Gib mir nur deine Hand und ich kauf dir morgen die Welt. Egal wohin du willst, wir fliegen um die Welt. Hauen sofort wieder ab, wenn es dir hier nicht gefällt.” Man könnte diese Zeilen als eine gewöhnliche Liebesschmonzette abtun und sie schnell wieder vergessen. Man kann aus ihnen aber auch eine Wissenschaft machen. Letzteres tun derzeit die Studenten der Berliner Humboldt-Universität. Denn in Wahrheit – Sie werden es kaum glauben – sind diese Zeilen gespickt mit Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und Homophobie. Read more


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imageDie FAZ berichtet von einem kleinen Aufruhr, der sich zunächst in den Tiefen der sozialen Netzwerke abspielte und der sich an der für den Weltfrieden ebenfalls sehr nachrangigen Frage aufhängte, was die feministische Zeitschrift “Emma” den Feministinnen jüngeren Datums bedeutet. Die “Emma” hatte auf Twitter den Hashtag #EMMAistfuermich lanciert, und bekam dann neben den positiven Rückmeldungen ihrer Leserinnen plötzlich im unberechenbaren Twitterversum relativ viel Gegenwind, heißt es da! Der Artikel enthält ziemlich viele Links zum Thema für interessierte Damen und Herren!


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Weil transsexuelle und intersexuelle Menschen sich in öffentlichen Schwimmbädern diskriminiert fühlen, sollen sie in Berlin mehr eigene Schwimmzeiten erhalten. Durch “geschützte Räume” könnten “misstrauische Blicke und abfällige Bemerkungen” gegen diese Menschen vermieden werden, argumentierten SPD und Grüne im Bezirk Tempelhof-Schöneberg am Dienstag. Das Stadtbad Schöneberg solle daher jeden Monat zwei Stunden nur für inter- und transsexuelle Menschen öffnen. Das Bad sei wegen seiner Nähe zum homosexuellen Kiez besonders geeignet… (Als Spanner schlagen wir vor, daß die aber nacktbaden müssen, damit wir den intersexuellen Penis und den anderen Genderkokolores mal in natura sehen!)


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no_go_schwedenSchweden ist das einzige Land Europas, das durch eine feministische Partei (FI, Feministische Initiative) im EU-Parlament vertreten ist. Der Gender-Wahn wird hier bis zum Exzess betrieben; so wurde in Kindergärten schon die Bezeichnung „hen“ statt han (er) und hun (sie) regelrecht eingeübt. Es ist ein staatlich gefördertes Erziehungskonzept in Schweden: Wir haben schon oft über die hohen Vergewaltigungsraten durch Muslime in Schweden berichtet, die nachweislich in Polizeiberichten und Statistiken aufgeführt wurden. Nun hat das Weltwirtschaftsforum einen „Gender Gap Index“ erstellt, in dem negative Auswirkungen des Islams auf die schwedische und auch deutsche Kultur festgestellt wurden.

(Von Alster) Read more


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Gewissen islamischen Autoritäten zufolge soll der Prophet, als er zufällig Zeynab, die Frau eines freigelassenen Sklaven, noch nicht vollständig bekleidet erblickte, von diesem Anblick enthusiasmiert spontan ausgerufen haben: „Gelobt sei Allah!“ (Später heiratete er sie.) Ein frommer christlicher Zeitgenosse Mohammeds hätte bei ähnlicher Gelegenheit wohl eher Satan ins Spiel gebracht. Während das Christentum den sündigen Körper etablierte, galt die Fleischeslust den Muslimen als Quell der Lebensfreude. „Die intensivste und vollkommenste Kontemplation Gottes wird uns durch die Frauen zuteil“, erklärte der Mystiker Ibn’Arabi, „und die leidenschaftlichste Vereinigung ist der eheliche Beischlaf.“ Die Frau „soll sich stets für ihren Mann bereithalten, damit dieser sich an ihr erfreuen kann, wann immer er dies wünscht“, empfahl der Philosoph al-Ghazali.  Bis ins 19. Jahrhundert blickte der westliche Bürger und Christenmensch durch die Haremsbrille auf den Orient. Die exotische Welt der Vielweiberei erschien ihm frivol, lasterhaft – und beneidenswert. Read more


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dfa_aufm“Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder”, stand auf einem Banner, hinter dem sich am Sonntag in Stuttgart knapp 3000 Demonstranten einreihten. Es war somit die größte der jetzt schon dritten “Demo für alle” und fünften Demonstration insgesamt, auf der gegen den umstrittenen Bildungsplan der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg demonstriert wurde.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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maennchenDie Natur hat sich das so ausgedacht, dass es Männchen und Weibchen gibt. Mit der Entstehung und der Verfeinerung von Kulturen werden die Weibchen immer mächtiger: Die Gesellschaft wird feminisiert. Aber die Männchen kehren wieder: Als brutale Barbaren mit Fusselbärten und Machete.

(Von Iuvenal) Read more


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Ein Professor namens Günter Buchholz wollte eine Forschungsarbeit über die “Gender Studies” an deutschen Unis fertigen und befragte dazu ein paar Dutzend Gender-Lehrstühle, was da so getrieben und erforscht werde. Er kriegte keine einzige Antwort, wurde boykottiert, und es stellte sich heraus, dass die Wege zu den lukrativen Lehrstühlen meistens aus einer einzigen Frauenkette bestanden; also die Ministerin sagt etwas der Staatssekretärin, die es der Unipräsidentin erlaubt, dass Frau Maier-Müller ein Lehrstuhl finanziert wird mit zwei Assessorinnen und fünf Sekretärinnen oder so. Ein Mann war in dieser Kette außer als Steuerzahler regelmäßig nicht dabei. Und geforscht und gelehrt wird nur unwissenschaftlicher Käse, wenn überhaupt. Eigentlich eine Schande für die deutsche Universität. Schmeißt sie raus! Gender hat mit Wissenschaft nichts zu tun, nur mit Versorgungsposten für schräge Weiber! Read more


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Liebe Freunde von der Linksfront, bitte Füße schön stillhalten! Ich geb´s ja gleich zu: Ich bin im Herzen zwar ein grundliberaler Mensch, der andere nach ihrer Façon leben läßt, habe aber eigentlich eine höchst konservative Schlagseite, bin also faschistoid. Und da ich mich höchst überflüssigerweise auch noch eines römisch-katholischen Bekenntnisses rühme, bin ich ganz gewiß auch ein Klerikal-Faschist und passe überhaupt nicht zum trendigen Zeitgeist – so wie Ihr. Puh, jetzt ist´s raus.

(Von Peter Helmes, conservo) Read more


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genderDie Sprachpolizei hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal beweist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit einem Faltblatt für die rechte Wortwahl und „zur geschlechtergerechten Sprache“ ihr Potential zur vollkommenen Verblödung. „Sie ist unser bester Mann!“ titelt diese Anweisung zur Sprachverwirrung. Dann wird erklärt, wie man etwas besser sagt, denn „Sprache ist nicht nur ein Spiegel unseres Alltags und unserer Wertvorstellungen, sondern schafft auch Wirklichkeit. Gesellschaftlicher Wandel und der Wandel der Sprache beeinflussen sich dabei gegenseitig.“, erfahren wir. Toll! Das heißt dann wohl, wenn man nur noch von Idioten umgeben ist, dann sollte sich das gefälligst auch in unserer Sprache widerspiegeln.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Islamophob - aber sexy!
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