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Es liegt so vieles im Argen an unseren deutschen staatlichen Schulen. Die Klassen, hört man, sind zu groß, die Leistungsunterschiede der Schüler sind es nicht minder. Adenauer und Honecker auseinander zu halten, gelingt nicht jedem Gymnasiasten, warum und ob da eine Mauer in Berlin stand, entzieht sich mancher Kenntnis, und generell müsse man froh sein, wenn die Hochschulreife ausreicht, eine Bewerbung als Mechatroniker oder Hair-Stylist eigenhändig aufzusetzen. Ganz zu schweigen von den Herausforderungen an Gesamt- und Hauptschulen, wo Erziehung oftmals Betreuung und Umgangsformentraining bedeutet. Read more


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quotenfrauenWenn all das, was Feministinnen so verdammen, einträte. Wenn die bösen deutschen Männer nicht mehr den Frauen hinterher schauen würden (heimlich natürlich) und dabei schwüle Gedanken hätten, wenn also der Genderwahn sein Ziel erreicht hätte, wie sähe dann eine Gesellschaft aus? In gar nicht ferner Zukunft und wenn Michl sich nicht wehrt, in etwas so:

(Von Hummel3) Read more


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sibylle penis-bergIch bin nicht das Problem. Wenn ich an all die Strände denke, von denen ich geflohen bin oder die ich gemieden habe, weil sich um mich in einem zu nahen Abstand starrende Männer platzierten, an all die Badestellen an Flüssen, die ich nicht mehr aufsuchte, weil garantiert onanierende Männer zu erwarten waren, ähm standen, an Urlaube, in denen ich alle zehn Meter angesprochen wurde, an all die Penisse, die mir unaufgefordert gezeigt wurden – legte man sie aneinander, sie würden Fußballstadien umreißen. Read more


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genderWas passiert, wenn doch einmal Volkes Stimme abgedruckt wird, zeigt der vorliegende Fall mehr als eindrücklich. Norbert Wallet, Redakteur aus Berlin, schrieb im überregional erscheinenden Mantel der “Stuttgarter Nachrichten” (SN) zum Thema Gender ganzseitig am 19. November 2014.  Unter der Überschrift, “Eine Ideologie macht Karriere”, ging es politisch inkorrekt zur Sache: “Keiner weiß, wie viele Millionen unter dem Deckmantel politischer Korrektheit in Frauenförderung und -Forschung fließt. Wer daran Kritik übt wird ausgegrenzt. Auf Dauer kann das nicht gutgehen. Erste Leidtragende sind Jungs im Bildungssystem.” Read more


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frauenquote-Es ist soweit, die unfähigen Polit-Akteure der sogenannten großen Koalition sind im Begriff, die Frauenquote gesetzlich zum Teil der umerzogenen Sozialgesellschaft zu machen. Mit diesem Gesetz wird das für eine funktionierende und effektiv arbeitende Wirtschaft lebenswichtige Leistungsprinzip rechtlich bindend weiter geschlachtet. Nicht mehr die Leistung, beziehungsweise Fachkompetenz des Personals entscheidet über die Postenvergabe in großen Unternehmen, stattdessen soll nun das gegebene Geschlecht entscheiden, ob Aussicht auf einen vom Gesetz betroffenen Arbeitsplatz besteht oder nicht.

(Von Rechtskonservativer Denker) Read more


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imageNa endlich: Auch der Bayerische Rundfunk will kreativ sein, „kreativ und fair“ sogar. Zu diesem Zweck hat er einen kleinen Leitfaden herausgegeben, bayrisch-blau und heiter-zitronig auf dem Titel, schwarz und blau auf Weiß im Innenteil, voll „praktischer Tipps“. Hinführen soll der Faden zu einem Ziel, das man gerne alternativlos nennte, wollte der BR als „modernes Unternehmen“ nicht künftig eine besonders „alltagstaugliche, gut lesbare und hörbare“ Sprache verwenden. Zugleich soll diese Sprache – und das ist das eigentliche Anliegen – „geschlechtergerecht“ sein, „denn wer nicht genannt wird, kommt nicht vor.“ Read more


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imageGanz einfach heutzutage! Wenn Sie als Mann zum Beispiel aus einem Aufsichtsrat fliegen sollen, weil fortschrittlich-doofe Politiker wie etwa die von der Leyen partout die Frauenquote überall vorschreiben wollen, dann erklären Sie doch schlicht und einfach, sie seien ab jetzt eine Frau oder Transgender oder Sie hätten überhaupt kein Geschlecht. Dazu brauchen Sie noch nicht einmal Frauenkleider anzuziehen. Die Erklärung genügt, und alles ist total politkorrekt und entspricht den neuesten “Forschungen” der Genderwissenschaften. Siehe hier!


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welsDie Stadt Wels verbannt das Binnen-I aus dem dienstlichen Sprachgebrauch. Wie die “Oberösterreichischen Nachrichten” am Freitag berichteten, setzte sich im Gemeinderat die FPÖ mithilfe der ÖVP gegen SPÖ und Grüne in dieser Frage durch. Der Leitfaden der Stadt für geschlechtergerechtes Formulieren müsse nun geändert werden, sagt die FPÖ. Für den Bürgermeister ist die konkrete Umsetzung hingegen offen… (Immerhin ein Anfang! So was könnte man auch bei uns starten! Weg mit diesem feministischen, unpraktischen und unästhetischen Bockmist!)


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imageDer schulische und berufliche Erfolg junger Menschen hängt wesentlich an der Beherrschung elementarer Kulturtechniken. Sie denken da vielleicht an Lesen, Schreiben, Rechnen und die zielsichere Recherche im Internet. Weit gefehlt: Dschändärn – das ist die Kulturtechnik, auf die es künftig ankommt.

(Von Iuvenal) Read more


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imageIn einem Songtext des Rappers Cro heißt es: “Baby bitte mach dir nie mehr Sorgen um Geld. Gib mir nur deine Hand und ich kauf dir morgen die Welt. Egal wohin du willst, wir fliegen um die Welt. Hauen sofort wieder ab, wenn es dir hier nicht gefällt.” Man könnte diese Zeilen als eine gewöhnliche Liebesschmonzette abtun und sie schnell wieder vergessen. Man kann aus ihnen aber auch eine Wissenschaft machen. Letzteres tun derzeit die Studenten der Berliner Humboldt-Universität. Denn in Wahrheit – Sie werden es kaum glauben – sind diese Zeilen gespickt mit Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und Homophobie. Read more


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imageDie FAZ berichtet von einem kleinen Aufruhr, der sich zunächst in den Tiefen der sozialen Netzwerke abspielte und der sich an der für den Weltfrieden ebenfalls sehr nachrangigen Frage aufhängte, was die feministische Zeitschrift “Emma” den Feministinnen jüngeren Datums bedeutet. Die “Emma” hatte auf Twitter den Hashtag #EMMAistfuermich lanciert, und bekam dann neben den positiven Rückmeldungen ihrer Leserinnen plötzlich im unberechenbaren Twitterversum relativ viel Gegenwind, heißt es da! Der Artikel enthält ziemlich viele Links zum Thema für interessierte Damen und Herren!


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Weil transsexuelle und intersexuelle Menschen sich in öffentlichen Schwimmbädern diskriminiert fühlen, sollen sie in Berlin mehr eigene Schwimmzeiten erhalten. Durch “geschützte Räume” könnten “misstrauische Blicke und abfällige Bemerkungen” gegen diese Menschen vermieden werden, argumentierten SPD und Grüne im Bezirk Tempelhof-Schöneberg am Dienstag. Das Stadtbad Schöneberg solle daher jeden Monat zwei Stunden nur für inter- und transsexuelle Menschen öffnen. Das Bad sei wegen seiner Nähe zum homosexuellen Kiez besonders geeignet… (Als Spanner schlagen wir vor, daß die aber nacktbaden müssen, damit wir den intersexuellen Penis und den anderen Genderkokolores mal in natura sehen!)


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