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hh_afd_salafisten0Eine kleine Gruppe von hamburgischen Islamkritikern will den vom Verfassungsschutz beobachteten Salafisten der Aktion „LIES“ (Lügen) keine Ruhe mehr lassen zur Rekrutierung von Mördern für ihren Dschihad und hatte auch für gestern eine Demo gegen ihre Koranverteilungsaktion angemeldet. Doch im Gegensatz zum letzten Besuch sind die radikalen Islamisten diesmal nicht ausgewichen, nein, sie hatten im Internet ihre „Brüder“ um Hilfe gerufen. Erschreckend, wie viele Jugendliche – die Jüngsten sicher erst 14-16 Jahre alt – unter den ca. dreißig bis fünfunddreißig auf schnellstem Weg herbei geeilten Unterstützern waren. Es wurde ein sehr erheiternder Nachmittag, zu dem insbesondere auch die wenigen erschienenen Antifanten als johlende „Fankurve“ beigetragen haben.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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hh_bild4Eigentlich war für gestern nur ein kleiner gemeinsamer Spaziergang durch die Hamburger Innenstadt mit einem Besuch am Stand der salafistischen „LIES“ (Lügen)-Verteiler geplant. Um den demokratischen Widerstand gegen die Verteilung der mohammedanischen Gewalt- und Hassphantasien jedoch auch rechtlich korrekt zu gestalten, wurde kurzfristig ein „Aufzug unter freiem Himmel“, so heißt eine Demo im Beamten- und Juristendeutsch, angemeldet.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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thalys_attentaeterGestern identifizierten die Behörden jenen Mann, der am Freitag schwer bewaffnet in einem Thalys-Schnellzug auf der Strecke Amsterdam Paris offenbar ein Blutbad anrichten wollte (PI berichtete). Demnach handelt es sich um  den am 3. September 1989 geborenen marokkanischen Staatsbürger Ayoub El Khazzani (Foto). Laut Angaben der spanischen Behörden lebte er ab 2007 in Madrid, danach verbrachte er ab 2013 etwa ein Jahr bis März 2014 in Algeciras in Andalusien, wo er vermutlich auch in der örtlichen Moschee zum Salafisten radikalisiert wurde, berichtet Liberation Société. In Spanien war El Khazzani auch aufgrund von Drogenhandel polizeibekannt. Read more


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ramelowNach den „religionsbedingten“ bürgerkriegsähnlichen Krawallen von Illegalen gestern im thüringischen Suhl (PI berichtete) meldet sich nun Ministerpräsident Bodo Ramelow (Foto), Chef der Partei Die Linke (vormals Mauermörderpartei SED) zu Wort und hat Lösungsvorschläge. Um künftig derartige Ausschreitungen zu vermeiden, will er die kriminellen, gewalttätigen „Schutzbedürftigen“ ethnisch trennen, möchte den „bürokratischen Druck“ abbauen (bestehendes Recht umgehen oder ändern) und den Eindringlingen Arbeitsgenehmigungen erteilen. In der betroffenen Illegalenunterkunft sind viele Zimmer seit der Gewaltorgie unbewohnbar und müssen erst wieder renoviert werden. Da ist es doch eine geniale Idee die Verursacher zur Belohnung in schöne neue Wohneinheiten umzusiedeln.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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polizei_fahrt_symbolLamya Kaddor, die bekannteste weibliche Islam-Lügenprotagonistin und gefragte Talkshow-Quasselstrippe, erklärt uns immer wieder, dass die Frau im Islam gleichberechtigt und glücklich ist. Das bestätigte sich wieder einmal eindrucksvoll am frühen Samstagmorgen in einem Einfamilienhaus im Bonner Stadtbezirk Beuel. Gegen 0.35 wurde dort eine 28-jährige Frau, die kurz vor einer familiär nicht akzeptierten Eheschließung stand, von zwei Verwandten attackiert und erlitt erhebliche Verletzungen. Das teilte die Polizei gestern mit. Auch ein 45-jähriger Mann, der sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, wurde von den beiden angegriffen und verletzt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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koran_terrorDie Staatsanwaltschaft Stuttgart hat eine Strafanzeige zurückgewiesen und ein Ermittlungsverfahren zu dem Inhalten des Korans mit Verfügung vom 27.07.15 abgelehnt. Darauf haben wir gewartet – eine politisch-korrekte Entscheidung der Staatsanwaltschaft (StA) zu den z. T. grausamen Suren des Koran und seiner Hadithen: Mitnichten seien Aussagen des Koran bedenklich oder gar strafbaren Inhalts. Im Gegenteil, da läßt die StA keinen Zweifel: Inhalte des Koran können eo ipso nicht strafbar sein.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) Read more


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Szenen aus einem österreichischen Bus: Zwei rechtgläubige Vollverschleierte fühlen sich wie daheim und benehmen sich auch so. Sie kreischen, fluchen, prügeln sich gegenseitig und gemeinsam auf den Busfahrer ein. Worum es bei dem Gezeter ging ist nicht bekannt. Heute.at berichtet dazu, die arabische Welt habe „heftig darauf reagiert und die kuwaitische Tageszeitung „Al-Anba“ hätte das Verhalten als „völlig unzivilisiert und beschämend“ bezeichnet. Das ist es zweifelsohne, selten ist es aber nicht. Die Frauen der moslemischen Herrenmenschen gebärden sich bei uns öfter einmal so und ihre „Halter“ stört das so lange nicht, wie es gegen Kuffar geht. (Spürnase: antivirus)


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isis_irakWährend Megyn Kelly (Anm. amerikanische TV Moderatorin) gegen Donald Trump den Vorwurf erhebt, dass er einen „Krieg gegen Frauen“ führen würde, hilft der kanadische jüdische Geschäftsmann Steve Maman (kl. Foto), dass beim tatsächlich stattfindenden Krieg gegen Frauen, den ISIS im Nahen Osten führt, Menschenleben gerettet werden. Mit Oskar Schindler als persönlichem Vorbild, sagt Maman in einem Interview mit dem katholischen Magazin The Tablet, dass er bislang die Rettung von mehr als 120 christlichen und jesidischen Mädchen organisieren konnte, die von ISIS im Norden des Irak entführt worden sind. Read more


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tuerkei2Bei dem grausamen islamischen Touristen-Gemetzel an einem Hotelstrand in Tunesien starben 38 Menschen – ein Horrorszenario sondergleichen. Niemand sollte so etwas erleben müssen. Beinahe jeder, der dabei war und überlebt hat, ist schwer traumatisiert und wird diese Minuten nie mehr vergessen können. Moslems sehen aber das Töten von „Ungläubigen“ traditionell als Sport und so inszenierten Hotelangestellte im türkischen Fünfsterne-Resort „Grand Yazici Mares“ in Icmeler bei Marmaris im Pool-Bereich ein Remake des Massakers von Sousse. Die wenig belustigte Reaktion, der tatsächlich getäuschten Urlauber war Panik und blankes Entsetzen.

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is-attentat-drohung-queenDie britische Presse berichtet, dass Dschihadisten Queen Elisabeth II am kommenden Wochenende in die Luft jagen wollen. Auftraggeber der Sprenggläubigen in England ist der Islamische Staat. Für britische Sicherheitskräfte ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Samstag, zum 70. Jahrestag des VJ Day (Sieg über Japan am 15. August 1945), wollen die Extremisten eine Schnellkochtopfbombe im Zentrum Londons explodieren lassen. Vorbild ist der Anschlag auf den Marathon in Boston in Jahr 2013. Damals waren durch eine Schnellkochtopfbombe drei Menschen getötet und 260 verletzt worden. Read more


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is_deutschlandWürde man alles glauben, was Staatsvertreter, Presse und Islamverbände so erzählen, könnte man denken, es sei alles in Ordnung, Deutschland ist eine Insel des Friedens und der Glückseligkeit und wird das wohl auch immer bleiben. Nachdem dieser Woche in einer Illegalenunterkunft in Ludwigsburg ein Anhänger des IS verhaftet, zusätzlich in einer deutschsprachigen Videobotschaft (PI berichtete) Deutschland und der Kanzlerin gedroht worden war und all das auch noch publik gemacht wurde ist Schadensbegrenzung angesagt. Die Linksfraktion stellte panisch besorgt um die Reputation der Illegalen im Land eine Kleine Anfrage an das Bundesinnenministerium, das unverzüglich und fast schon erwartungsgemäß reagierte. Der Erklärung nach werde nämlich „den Drohungen des IS gegen die Bundesrepublik aktuell noch eine eher geringere gefährdungsrelevante Bedeutung beigemessen“, wurde mitgeteilt.

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00Seit kurzem kursiert im Internet ein etwa fünfminütiges Video, in dem deutschsprachige Dschihadisten des IS den „Ungläubigen“ in Deutschland und Österreich mit Anschlägen drohen. Zu sehen sind unter anderem der Österreicher Mohamed Mahmoud, Kampfnahme „Abu Usamah al-Gharib“ (Foto, l.), und vermutlich ein Deutscher, der sich Abu Umar al-Almani (r.) nennt. Es ist eine „Nachricht an die Geschwister in Österreich und Deutschland“ und eine Aufforderung, sich dem Dschihad anzuschließen. „Ihr seid nicht mehr unter der Fuchtel der Kuffar, sondern wir machen mit ihnen, was wir wollen“, sagt offenbar al-Almani in der Einleitung.

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