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terrorismusabwehrIn konsequenter Fortführung des freudigen Bekenntnisses zahlreicher deutscher Islam-Funktionäre – „Der Islam gehört zu Deutschland“ -, gehört jetzt wohl auch der Dschihad zu Deutschland! Laut Medienberichten nimmt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) als gütiger und verständnisvoller Vater alle aus Deutschland aus- und rückreisenden massenmordenden muslimischen Kopfabschlager, Folterer, Frauenentführer und –vergewaltiger in den Arm und sagt zärtlich: „Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter!“ Für diese armen Menschen müsse nun die deutsche Gesellschaft Verantwortung übernehmen. JETZT mit Umfrage!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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caritas_coburgDie Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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FreitagsgebetBei manchen Zeitungsmeldungen geht einem schon mal ein wenig die Fantasie durch. Beim kollektiven Gejammere in Taqiyyamanier am morgigen Freitag “gegen Hass und Unrecht” (PI berichtete) nimmt auch Nordrhein-Westfalens DhimmiIntegrationsminister Guntram Schneider (SPD, kl. Foto) teil. Schließlich gehört seiner Meinung nach ja auch der Ramadan zu NRW. Er wird dabei im Namen der Landesregierung am Freitagsgebet in der Bielefelder Moschee an der Herforder Straße teilnehmen, auf die kürzlich ein Brandanschlag verübt worden war, und er wird ein Grußwort an die Moslems richten. Wie hat man sich diese Aktion vorzustellen? Beten gen Mekka beim Ruf des Imams? Koransuren in Arabisch konsumieren ohne zu wissen, was man dort hört und ein nettes Gesicht dazu aufsetzen? Die Unendlichkeit des Weltalls wird nur noch von der unendlichen Dämlichkeit unserer Politiker getoppt.

» guntram.schneider@mais.nrw.de


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is-dschihadistenDeutschland ist das Land der Hilfestellungen. Bei uns gibt es Hilfe für jede Lebenslage. Wir helfen Wirtschaftsflüchtlingen, angeblich in den Heimatländern wegen Kapitalverbrechen (zu Recht) Verfolgten, es gibt Hilfe für Trinker, Spieler, Kaufsüchtige, Resozialisierungsprogramme für Kriminelle aller Art und sogenannte Aussteigerhilfen, z.B. für Neonazis. Nun soll es, wenn es nach den Vorstellungen von Bundesjustizminister Heiko Maas von der SPD (kleines Foto) geht, auch schon bald staatliche Fürsorge für geläuterten Dschihadisten aus dem Irak und aus Syrien geben. Der Staat solle ein Bündel an Aussteigerhilfen schnüren, um ihnen die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ebnen, so Maas.

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Ein kurioses Schreiben erhielt dieser Tage eine Mieterin in Linz von ihrer Hausverwaltung. Darin wurde der Frau mitgeteilt, dass sich ihr Nachbar in seiner abendlichen Ruhe zwischen 17 Uhr und 18 Uhr gestört fühle. In dem Schreiben wird auf die Religion und muslimische Herkunft des Nachbarn verwiesen, der in diesem Zeitraum sein abendliches Gebet verrichte und sich durch den Lärm des Staubsaugers dabei gestört fühle. Die Mieterin wurde von der Hausverwaltung aufgefordert, darauf Rücksicht zu nehmen und nach 17 Uhr nicht mehr staubzusaugen. (Vorest nur in Österreich, demnächst wohl auch in der Bunten Republik)


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ursula_ernstDas war ja zu erwarten. Der Islam zeigt gerade sein wahres Gesicht bei den köpfenden IS-Terroristen im Nordirak, aber in Deutschland darf man sowas und anderes zum Islam nicht beschreiben. Der Islam ist heilig, die Kriecher aus Politik und Presse sterben nicht aus. Jetzt zieht der Presserat die erwartete Schleimspur. Er kritisiert den tollen Artikel von Nicolaus Fest in Bild im Juli (PI hat damals mehrmals berichtet): Read more


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juelichNun hat es auch das Hallenbad in Jülich bei Aachen erwischt: Die Fenster wurden komplett mit Folie beklebt, damit muslimische Frauen am Sonntagnachmittag (!) das Schwimmen lernen können. Väter, die mit ihren Kindern am Wochenende auch mal ins Hallenbad wollen, müssen dann raus. Read more


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Im Rahmen der „Interkulturellen Wochen“ wird für den 21. September im hessischen Rüsselsheim ein „Interreligiöses Friedensgebet“ angekündigt. Zu den Veranstaltern gehört neben den christlichen Dekanaten und einigen muslimischen Vereinen erneut die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG). Gerhard Trunk, katholischer Dekanatsreferent und Organisator des „Friedensgebetes“, verteidigt die Beteiligung der verfassungsfeindlichen und antisemitischen Organisation vehement: „Jesus Christus würde auch niemanden ausschließen.“

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Dass viele Lehrstellen unbesetzt bleiben, ist ein Phänomen der letzten Jahre, denn es mangelt nicht in erster Linie an Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen, sondern daran, dass viele nicht mehr ausbildungsfähig sind. Damit einher geht ein eklatanter Mangel an sozialer Kompetenz, aber die Kopfnoten, die in dieser Richtung Handlungsbedarf signalisieren, sind ja schon länger von links verpönt und abgeschafft. Ein besonderes Problem bilden hier diejenigen Ausländerkinder, die es während ihrer Schulzeit nicht geschafft haben, vernünftig Deutsch zu lernen samt ihren Eltern, die trotz jahrzehntelangem Aufenthalt in unserem Land so gut wie kein Deutsch sprechen. Also wirft nun manch eine Handwerkskammer mit der Wurst nach dem Hund und bietet Berufsberatung auf Türkisch an, so auch die HWK Südwestfalen. Read more


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Da eine Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften nicht zumutbar und unwürdig ist – Unterkünfte solcher Art sind nur für deutsche Obdachlose und Soldaten in Ordnung -, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (Foto) nun, die Deutschen sollten “Flüchtlinge” samt ihres Nachwuchses bei sich in den eigenen vier Wänden aufnehmen.

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asylbewerberwohnungenNeuried hat nicht nur Probleme mit gemeinen deutschen Obdachlosen, sondern im Zuge der Flutung Deutschlands mit Invasoren aller Herren Länder zusätzlich auch mit der adäquaten Unterbringung dieser, wegen illegaler Einreise de facto Kriminellen. Denn nach in Paragraphen gegossenem Gutmenschenwillen sprich: Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbwlG) müssen diese bei uns ja rundumversorgt werden. Erhalten die Illegalen dann Anerkennungsstatus gibt es von Gesetzes wegen noch mehr Probleme. Read more


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burkini_konstanzIn Konstanz feiern die frommen Mohammedaner-Islamisten jetzt einen weiteren Erfolg: War dort bisher das Baden muslimischer Frauen im schariakonformen Burkini verboten, entschied sich die Stadt jetzt in vorausgaloppierendem Gehorsam dazu, den Ganzkörperbadeanzug als „allgemein übliche Badebekleidung“ zuzulassen. Damit reagierte die Stadt eilfertig auf die Drohung einer voll integrierten Türkin, die im April angekündigt hatte, gegen die Stadt zu klagen, weil sie im Sommer 2013 mit ihrem Scharia-Kopf- und Beinkleid nicht in einem Hallenbad schwimmen durfte. Die (noch) deutsche Stadt hatte damals argumentiert, dass Ganzkörperbadeanzüge laut Badeordnung nicht erlaubt seien. Die Klage sei bislang jedoch noch nicht eingereicht worden, sagte ein Sprecher.

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