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Am 24. Februar besuchte Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU) die Bundesstadt Bonn, um in seiner Eigenschaft als Ehrenbürger der türkischen Stadt Tarsus und als Präsident des Euro-Mediterran-Arabischen Ländervereins (wo er für den “Dialog der Kulturen” eintritt und sich auch mit der Integration von Zuwanderern befasst), seine umstrittene Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehöre, noch einmal – vorbehaltlich einiger Einschränkungen – zu zementieren.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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serap_cileliIch stamme aus einem Land, in dem Menschen für ihre politische, religiöse und ethnische Zugehörigkeit verfolgt und unterdrückt werden. Und nein, ich meine nicht Pakistan oder Saudi-Arabien, sondern die Defektdemokratie Türkei. Aus diesem Grund bin ich dankbar für die Privilegien einer freiheitlichen Grundordnung, die Sicherheiten und verfassungsmäßigen Rechte, die uns hier in Deutschland zuteil werden. Werte wie Meinungsfreiheit und das Recht auf eine freie Entfaltung der Persönlichkeit sind für mich hohe Güter, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Read more


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teppiche_dresdenVor der heutigen Pegida-Kundgebung in Dresden (Beginn: 18.30 Uhr) hat ein “Künstler” am Montagmorgen 176 Gebetsteppiche vor der Dresdner Frauenkirche ausgerollt – natürlich streng Richtung Mekka. Der Initiator Kurt Fleckenstein (kl. Foto) aus Mannheim wolle damit ein Zeichen für Offenheit und Toleranz setzen. Wir finden das sehr lobenswert und schlagen Fleckenstein vor, die gleiche Aktion demnächst auch mal vor einer Moschee in Saudi-Arabien durchzuführen. Dann aber statt den Teppichen mit christlichen Kreuzen. Wir wünschen ihm dabei viel Spaß mit der arabischen Toleranz!


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muslima_domDie Fürbitte ist eine alte und gute Tradition im christlichen Gottesdienst. Zu besonderen Anlässen wird großes Gewicht darauf gelegt, derer zu gedenken, die beladen sind und für sie zu bitten. Das machen meist Gemeindemitglieder, die auch christlichen Glaubens sind und daher Hilfe vom christlichen Herrn erflehen. Da aber unsere Kirchen nun neuerdings buntvielfältig und offen (für jeden Irrsinn) sind, durfte am 22. Januar anlässlich des Soldatengottesdienstes im Kölner Dom eine Kopftuchmuslima ihren Propheten Mohammed anrufen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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kretschmannImmer wenn man denkt, es wurde seitens der Politik schon aller Unfug zum Islam gesagt, kommt einer und hält eine Rede. Am 5.2.2015 war das der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Foto) im Landtag von Baden-Württemberg. In knapp 17 Minuten redete er sich und den Anwesenden den Islam schön und schaffte es, ohne rot zu werden vor Scham, die islamischen Täter zu Opfern zu stilisieren. Aufhänger für die buntverliebte Schönfärberei waren natürlich all jene, die den Islam kritisieren und denen er offenbar am liebsten sogar das Nachdenken darüber verbieten möchte.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Pastor Olaf LatzelSehr geehrter Herr Pastor Olaf Latzel, die Diskussion um Ihre Predigt am 18.01.2015 verdeutlicht, daß sich Deutschland in einem Kulturkonflikt mit dem Islam befindet. Die Evangelische Kirche hat sich in diesem Kulturkonflikt eindeutig auf die Seite des Islam gestellt, der wie der Nationalsozialismus die Juden bekämpft. Hierfür gibt es viele Belege. Die Reaktion der Evangelischen Kirche auf Ihre christliche Predigt war deshalb zu erwarten.

(Von Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten) Read more


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Ein arabischer Christ führt in diesem Video klar aus, warum es für einen Christen und durch die christliche Lehre geboten ist, Solidarität mit dem durch die evangelische Kirche bedrängten Pastor Olaf Latzel zu zeigen. Read more


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imageSkurriler Streit um zwei Fotocollagen: Die Bergedorfer Künstlerin Sabine Reyer wird ab Donnerstag ihre Werke in den Räumen der Finanzbehörde am Gänsemarkt ausstellen. Doch zwei ihrer Bilder dürfen nicht gezeigt werden. Stein des Anstoßes ist eine mit einer Burka verhüllte Barbie. Denn nach Meinung des Kunst-Kuratoriums der Behörde könne dies die Gefühle muslimischer Mitbürger verletzen. Die Bilder dürften nicht gezeigt werden, so die Entscheidung. Read more


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hmb_zdjIn einem Interview mit einer deutschen Tageszeitung warnte [der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster] vor „rechtspopulistischen Netzwerken“, die „immer mehr Einfluss in Deutschland gewinnen würden“. Er meinte nicht antisemitische, sondern islamkritische Netzwerke, die eine „Hetze übelster Sorte“ betrieben. Was treibt den Sprecher der Juden in Deutschland zu einer solchen Stellungnahme? Die Sorge um die politische Kultur in Deutschland? Nein, es ist die pure Angst vor jenen, bei denen er sich anbiedert. Es ist die gute alte Dhimmi-Tradition: Überleben durch Unterwerfung. Ihr tut uns nichts, und wir reden nur Gutes über Euch. So kommen wir prima miteinander aus. Vier Millionen Muslime und 200.000 Juden. (Schlussteil dieses Broder-Textes)

» Siehe auch PI: Schuster (ZdJ) warnt vor “Politically Incorrect”


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hitlerAusgerechnet beim Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu, der bekanntlich ein neues Osmanisches Großreich anstrebt, sprach Angela Merkel als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland am 12. 01. 2015 in Berlin die verhängnisvollen Worte: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Schließlich hatte der türkische MP Davutoglu die Kanzlerin dazu aufgefordert, etwas gegen Pegida zu unternehmen. Seitdem wurde landauf, landab seitenlang in allen Medien und besonders in Talkshows darüber gerätselt, welcher Islam denn zu Deutschland gehören würde.

(Von Alster) Read more


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schuster_pi“Es kann nicht die Aufgabe des Zentralrates sein, sich als das gute Gewissen Deutschlands aufzuführen”, schrieb Henryk M. Broder 2009 in einem Artikel für den Tagesspiegel. Aber auch der ZdJ-Neuling Josef Schuster (Foto) scheint an dieser unrühmlichen Tradition festzuhalten. Warnte er noch kurz vor Weihnachten vor Pegida (“brandgefährlich”), so sieht er jetzt in PI eine Gefahr für die pluralistische Gesellschaft. Read more


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fahd_akademieAus Anlass des Todes des saudischen Königs Abdullah hat die Bezirksbürgermeisterin von Bonn-Bad Godesberg, Simone Stein-Lücke (CDU, kl.Foto,re.), in einem Schreiben an die Leitung der radikal-muslimischen König-Fahd-Akademie (wo es „den besten Koranunterricht gibt“) ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht. „Unsere Anteilnahme gilt der Familie König Abdullahs, die Träger der Fahd-Akademie ist, und den Menschen Saudi Arabiens”, so Stein-Lücke. Weiter schreibt sie: „Trotz des traurigen Anlasses möchte ich dieses Schreiben auch zum Anlass nehmen, der König-Fahd-Akademie für ihre Beteiligung an der Aktion Godesberger für ein friedliches Zusammenleben zu danken. Sie haben hiermit ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt gesetzt.“

(Von Verena B., Bonn) Read more


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