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bonn_wegweiserSie morden, plündern, vergewaltigen, foltern und schneiden ihren Geiseln vor laufender Kamera die Köpfe ab. Und dann kommen sie nach Bonn zurück und werden nicht vor Gericht gestellt, sondern liebevoll betreut, da es sich ja um „unsere Söhne und Töchter“ handelt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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bonnDer letzte Vortragsabend des „Forums Rheinviertel“: „Islam in Deutschland – Richtungen, Perspektiven, Alltag“ befasste sich am 13. November mit dem Thema „Muslimischer Alltag in Deutschland“. Veranstaltungsort war wieder das Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Plittersdorf. Im Verlauf des vorausgegangenen, turbulenten Vortragsabends hatte damals der in Erklärungsnöte geratene korangläubige Referent Bacem Dziri mit dem Finger auf mehrere Fragesteller gezeigt und wütend behauptet, hier habe sich ein „Komplott“ gegen ihn gebildet, um ihn fertigzumachen. Diesmal war die katholische Islamlobby also vorgewarnt.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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national_cathedralSie wird als Denkmal im “National Register of Historic Places” geführt, ist die sechstgrößte Kathedrale der Welt und die zweitgrößte in den USA – die Rede ist von der “National Cathedral” in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. Gestern durften das erste Mal fünf muslimische Gruppen im “Nationalen Haus des Gebets der USA” beten. Read more


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asylantenDie Asylindustrie kommt ihrem Traum nach bald noch mehr Eindringlingen in Land und im System wieder einen Schritt näher. Denn künftig wird es ihren „Schützlingen“ noch viel schmackhafter gemacht werden unberechtigt ins „Sorglosleben-Land“ einzureisen, „um zu bleiben“. Die Residenzpflicht soll künftig nach drei Monaten entfallen und auch der Zugang zum Arbeitsmarkt wird erleichtert. Read more


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terrorismusabwehrIn konsequenter Fortführung des freudigen Bekenntnisses zahlreicher deutscher Islam-Funktionäre – „Der Islam gehört zu Deutschland“ -, gehört jetzt wohl auch der Dschihad zu Deutschland! Laut Medienberichten nimmt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) als gütiger und verständnisvoller Vater alle aus Deutschland aus- und rückreisenden massenmordenden muslimischen Kopfabschlager, Folterer, Frauenentführer und –vergewaltiger in den Arm und sagt zärtlich: „Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter!“ Für diese armen Menschen müsse nun die deutsche Gesellschaft Verantwortung übernehmen. JETZT mit Umfrage!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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caritas_coburgDie Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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FreitagsgebetBei manchen Zeitungsmeldungen geht einem schon mal ein wenig die Fantasie durch. Beim kollektiven Gejammere in Taqiyyamanier am morgigen Freitag “gegen Hass und Unrecht” (PI berichtete) nimmt auch Nordrhein-Westfalens DhimmiIntegrationsminister Guntram Schneider (SPD, kl. Foto) teil. Schließlich gehört seiner Meinung nach ja auch der Ramadan zu NRW. Er wird dabei im Namen der Landesregierung am Freitagsgebet in der Bielefelder Moschee an der Herforder Straße teilnehmen, auf die kürzlich ein Brandanschlag verübt worden war, und er wird ein Grußwort an die Moslems richten. Wie hat man sich diese Aktion vorzustellen? Beten gen Mekka beim Ruf des Imams? Koransuren in Arabisch konsumieren ohne zu wissen, was man dort hört und ein nettes Gesicht dazu aufsetzen? Die Unendlichkeit des Weltalls wird nur noch von der unendlichen Dämlichkeit unserer Politiker getoppt.

» guntram.schneider@mais.nrw.de


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is-dschihadistenDeutschland ist das Land der Hilfestellungen. Bei uns gibt es Hilfe für jede Lebenslage. Wir helfen Wirtschaftsflüchtlingen, angeblich in den Heimatländern wegen Kapitalverbrechen (zu Recht) Verfolgten, es gibt Hilfe für Trinker, Spieler, Kaufsüchtige, Resozialisierungsprogramme für Kriminelle aller Art und sogenannte Aussteigerhilfen, z.B. für Neonazis. Nun soll es, wenn es nach den Vorstellungen von Bundesjustizminister Heiko Maas von der SPD (kleines Foto) geht, auch schon bald staatliche Fürsorge für geläuterten Dschihadisten aus dem Irak und aus Syrien geben. Der Staat solle ein Bündel an Aussteigerhilfen schnüren, um ihnen die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ebnen, so Maas.

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Ein kurioses Schreiben erhielt dieser Tage eine Mieterin in Linz von ihrer Hausverwaltung. Darin wurde der Frau mitgeteilt, dass sich ihr Nachbar in seiner abendlichen Ruhe zwischen 17 Uhr und 18 Uhr gestört fühle. In dem Schreiben wird auf die Religion und muslimische Herkunft des Nachbarn verwiesen, der in diesem Zeitraum sein abendliches Gebet verrichte und sich durch den Lärm des Staubsaugers dabei gestört fühle. Die Mieterin wurde von der Hausverwaltung aufgefordert, darauf Rücksicht zu nehmen und nach 17 Uhr nicht mehr staubzusaugen. (Vorest nur in Österreich, demnächst wohl auch in der Bunten Republik)


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ursula_ernstDas war ja zu erwarten. Der Islam zeigt gerade sein wahres Gesicht bei den köpfenden IS-Terroristen im Nordirak, aber in Deutschland darf man sowas und anderes zum Islam nicht beschreiben. Der Islam ist heilig, die Kriecher aus Politik und Presse sterben nicht aus. Jetzt zieht der Presserat die erwartete Schleimspur. Er kritisiert den tollen Artikel von Nicolaus Fest in Bild im Juli (PI hat damals mehrmals berichtet): Read more


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juelichNun hat es auch das Hallenbad in Jülich bei Aachen erwischt: Die Fenster wurden komplett mit Folie beklebt, damit muslimische Frauen am Sonntagnachmittag (!) das Schwimmen lernen können. Väter, die mit ihren Kindern am Wochenende auch mal ins Hallenbad wollen, müssen dann raus. Read more


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Im Rahmen der „Interkulturellen Wochen“ wird für den 21. September im hessischen Rüsselsheim ein „Interreligiöses Friedensgebet“ angekündigt. Zu den Veranstaltern gehört neben den christlichen Dekanaten und einigen muslimischen Vereinen erneut die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG). Gerhard Trunk, katholischer Dekanatsreferent und Organisator des „Friedensgebetes“, verteidigt die Beteiligung der verfassungsfeindlichen und antisemitischen Organisation vehement: „Jesus Christus würde auch niemanden ausschließen.“

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Islamophob - aber sexy!
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