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imageAm 26. April soll in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen eine Großveranstaltung der türkisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfe stattfinden. Das wurde auf der Internet-Seite der Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu (ADÜTDF) angekündigt. Die Mitgliederzahl der ADÜTDF wird auf etwa 7.000 geschätzt, die vor allem unter der Bezeichnung „Graue Wölfe” bekannt sind. Read more


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schwarze_invasionFür unsere „Flüchtlinge“ tun wir mit Blick auf die alternativlose Umvolkung alles: Tag und Nacht macht sich deren Lobby Gedanken darüber, was sie noch alles tun kann, damit sich die künftigen Neubürger bei uns auch richtig wohlfühlen. Da müssen hohe Standards bei den Heimen und in Bezug auf das Betreuungs- und Wachpersonal erfüllt werden, und ein verständnisvoller evangelischer Pfarrer setzt sich sogar dafür ein, dass den Asylbewerbern kostenlose Prostituierte zur Verfügung gestellt werden. Aber es bleibt noch viel zu tun. Wohin zum Beispiel mit dem Geld, das den Geduldeten ausgezahlt wird oder das ihnen Mildtätige schenken?

(Von Verena B., Bonn) Read more


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afrikaner_hamburgDie Zahl der Klugschwätzer ist ja wahrhaftig nicht klein in unserer Republik und unsere Probleme mit „Flüchtlingen“ sind es nicht minder. Wie gut, dass deshalb jetzt endlich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD, kl.Foto) aktiv geworden ist und denen Hilfe zugesagt hat, die der „Flüchtlingspolitik“ unserer Eliten immer noch etwas ratlos gegenüberstehen.

(Von rotgold) Read more


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Am 24. Februar besuchte Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU) die Bundesstadt Bonn, um in seiner Eigenschaft als Ehrenbürger der türkischen Stadt Tarsus und als Präsident des Euro-Mediterran-Arabischen Ländervereins (wo er für den “Dialog der Kulturen” eintritt und sich auch mit der Integration von Zuwanderern befasst), seine umstrittene Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehöre, noch einmal – vorbehaltlich einiger Einschränkungen – zu zementieren.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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serap_cileliIch stamme aus einem Land, in dem Menschen für ihre politische, religiöse und ethnische Zugehörigkeit verfolgt und unterdrückt werden. Und nein, ich meine nicht Pakistan oder Saudi-Arabien, sondern die Defektdemokratie Türkei. Aus diesem Grund bin ich dankbar für die Privilegien einer freiheitlichen Grundordnung, die Sicherheiten und verfassungsmäßigen Rechte, die uns hier in Deutschland zuteil werden. Werte wie Meinungsfreiheit und das Recht auf eine freie Entfaltung der Persönlichkeit sind für mich hohe Güter, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Read more


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teppiche_dresdenVor der heutigen Pegida-Kundgebung in Dresden (Beginn: 18.30 Uhr) hat ein “Künstler” am Montagmorgen 176 Gebetsteppiche vor der Dresdner Frauenkirche ausgerollt – natürlich streng Richtung Mekka. Der Initiator Kurt Fleckenstein (kl. Foto) aus Mannheim wolle damit ein Zeichen für Offenheit und Toleranz setzen. Wir finden das sehr lobenswert und schlagen Fleckenstein vor, die gleiche Aktion demnächst auch mal vor einer Moschee in Saudi-Arabien durchzuführen. Dann aber statt den Teppichen mit christlichen Kreuzen. Wir wünschen ihm dabei viel Spaß mit der arabischen Toleranz!


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muslima_domDie Fürbitte ist eine alte und gute Tradition im christlichen Gottesdienst. Zu besonderen Anlässen wird großes Gewicht darauf gelegt, derer zu gedenken, die beladen sind und für sie zu bitten. Das machen meist Gemeindemitglieder, die auch christlichen Glaubens sind und daher Hilfe vom christlichen Herrn erflehen. Da aber unsere Kirchen nun neuerdings buntvielfältig und offen (für jeden Irrsinn) sind, durfte am 22. Januar anlässlich des Soldatengottesdienstes im Kölner Dom eine Kopftuchmuslima ihren Propheten Mohammed anrufen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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kretschmannImmer wenn man denkt, es wurde seitens der Politik schon aller Unfug zum Islam gesagt, kommt einer und hält eine Rede. Am 5.2.2015 war das der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Foto) im Landtag von Baden-Württemberg. In knapp 17 Minuten redete er sich und den Anwesenden den Islam schön und schaffte es, ohne rot zu werden vor Scham, die islamischen Täter zu Opfern zu stilisieren. Aufhänger für die buntverliebte Schönfärberei waren natürlich all jene, die den Islam kritisieren und denen er offenbar am liebsten sogar das Nachdenken darüber verbieten möchte.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Pastor Olaf LatzelSehr geehrter Herr Pastor Olaf Latzel, die Diskussion um Ihre Predigt am 18.01.2015 verdeutlicht, daß sich Deutschland in einem Kulturkonflikt mit dem Islam befindet. Die Evangelische Kirche hat sich in diesem Kulturkonflikt eindeutig auf die Seite des Islam gestellt, der wie der Nationalsozialismus die Juden bekämpft. Hierfür gibt es viele Belege. Die Reaktion der Evangelischen Kirche auf Ihre christliche Predigt war deshalb zu erwarten.

(Von Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten) Read more


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Ein arabischer Christ führt in diesem Video klar aus, warum es für einen Christen und durch die christliche Lehre geboten ist, Solidarität mit dem durch die evangelische Kirche bedrängten Pastor Olaf Latzel zu zeigen. Read more


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imageSkurriler Streit um zwei Fotocollagen: Die Bergedorfer Künstlerin Sabine Reyer wird ab Donnerstag ihre Werke in den Räumen der Finanzbehörde am Gänsemarkt ausstellen. Doch zwei ihrer Bilder dürfen nicht gezeigt werden. Stein des Anstoßes ist eine mit einer Burka verhüllte Barbie. Denn nach Meinung des Kunst-Kuratoriums der Behörde könne dies die Gefühle muslimischer Mitbürger verletzen. Die Bilder dürften nicht gezeigt werden, so die Entscheidung. Read more


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hmb_zdjIn einem Interview mit einer deutschen Tageszeitung warnte [der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster] vor „rechtspopulistischen Netzwerken“, die „immer mehr Einfluss in Deutschland gewinnen würden“. Er meinte nicht antisemitische, sondern islamkritische Netzwerke, die eine „Hetze übelster Sorte“ betrieben. Was treibt den Sprecher der Juden in Deutschland zu einer solchen Stellungnahme? Die Sorge um die politische Kultur in Deutschland? Nein, es ist die pure Angst vor jenen, bei denen er sich anbiedert. Es ist die gute alte Dhimmi-Tradition: Überleben durch Unterwerfung. Ihr tut uns nichts, und wir reden nur Gutes über Euch. So kommen wir prima miteinander aus. Vier Millionen Muslime und 200.000 Juden. (Schlussteil dieses Broder-Textes)

» Siehe auch PI: Schuster (ZdJ) warnt vor “Politically Incorrect”


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