Gemüsehändler, nett und türkisch

KulturbereichererIn öffentlichen Diskussionen über den Islam ist oft vom netten türkischen Gemüsehändler um die Ecke die Rede. Er ist das Gegenteil des Terroristen. Er versteht den Koran und kennt dessen Aufruf zu ewigem Frieden. Er ist der Gute. Der Joker im Ärmel des Gutmenschen, um faschistoide Islamophobe zum Schweigen zu bringen.

(Gastbeitrag von Oldboy zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Der nette türkische Gemüseverkäufer um die Ecke hat viele Berufe. Er kann eine Dönerbude oder einen Handyshop betreiben, sein Geld als Gebrauchtwagenhändler oder Schaffner verdienen. Oder eben Gemüse verkaufen. Wer die Schwelle seines Geschäfts auf der Suche nach Melonenkernen und Halal-Wurst überschreitet, der weiß, dass die ganze Welt ein Stück weit friedlicher wäre, wenn mehr Menschen die Schönheit des Islam erkennen würden. Denn er versteht den Islam so, wie er wirklich ist, als Quelle des Friedens und der Toleranz…

…außer man ist Muslimin und hat einen deutschen Freund. Wie in unserem Fall. Genauer, ich war der Freund und meine Ex-Freundin Muslimin. Sie kam zum Studium nach Deutschland. Ihre Heimat ist die Türkei. Als sie nach Deutschland kam, ahnte sie nicht, wie sich ihre „Landsleute“ in Deutschland aufführen.

Wie in den meisten Städten, so gibt es auch in unserer Stadt viele nette türkische Gemüseverkäufer um die Ecke. Einer hatte seinen Laden bei uns um die Ecke. Er war nett, türkisch, und verkaufte Gemüse. Meine Mitbewohnerinnen waren begeistert von ihm. Die waren deutsch, wählten grün, aßen bio und sahen auch so aus.

Dann kamen neue Mitbewohnerinnen aus der Türkei. Da meine deutschen Mitbewohnerinnen dachten, dass das letzte, was türkische Studentinnen in Deutschland kennenlernen wollen, deutsche Menschen und deutsches Essen seien, machten sie sie auf den netten türkischen Gemüsehändler um die Ecke aufmerksam. Die beiden türkischen Studentinnen gingen zum Einkauf dorthin. Als der nette türkische Gemüsehändler, der offensichtlich wenig Wert auf deutsches Biogemüse legte, die beiden Türkinnen sah, vergaß er seine guten Manieren. Anstatt ihnen Gemüse zu verkaufen, forderte er barsch ihre Handynummern. Als die beiden jungen Frauen ihm diese vorenthielten, fuhr er sie wütend an, sie seien „wie die Deutschen“. Ob man dies als Beschimpfung oder als Kompliment interpretiert, sei dem geneigten Leser selbst überlassen.

Eine der beiden Türkinnen und ich wurden ein Paar. In unserer Stadt besuchten wir alle möglichen und unmöglichen Orte. Nur eine Sorte Ort betraten wir sehr selten – die Geschäfte netter, türkischer Gemüsehändler um die Ecke. Denn jedesmal, wenn wir es taten, war die Stimmung beim Hinausgehen bedrückter als beim Hineingehen.

Um die eine Ecke gab es ein türkisches Restaurant. Es hatte nichts von einer gewöhnlichen Dönerbude, sondern bot ein sauberes, gepflegtes Ambiente und freundliche Bedienung, die beim Belegen des Döners größte Sorgfalt an den Tag legte. Ich hatte mir dort schon oft etwas zu essen geholt, und man empfing mich mit einer Freundlichkeit, die anderen Gästen nicht zuteil wurde. Bis auf jenen Tag, an dem ich mit meiner neuen Freundin hinging. Nachdem den Leuten hinter der Theke klar geworden war, dass es sich um einen Deutschen mit einer Türkin (!) handelt, schlug die freundliche Stimmung um. Die Bedienung, sonst nicht um einen höflichen Gruß verlegen, belegte mit zusammengebissenen Lippen unser Fladenbrot. Es müssen nicht immer Messer gezückt werden, um eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen.

Um die andere Ecke befand sich ein größerer Zeitungskiosk, der einen blumigen türkischen Namen trug und neben Zeitungen und Eis auch Gemüse anbot. Ein älteres Ehepaar arbeitete dort schichtweise, und so zuvorkommend die Dame war, so mürrisch behandelte einen der Herr. Als meine Freundin und ich den Kiosk betraten, war es gerade die Schicht des alten Miesepeters. Wie der Dönerverkäufer, so merkte auch der Kioskbesitzer sofort, dass es sich bei meiner Freundin um eine Türkin handelte. Unwirsch sagte er etwas auf Türkisch zu ihr. Als wir den Laden verließen, erfuhr ich, dass er meine Freundin ermahnt hatte, weil sie sich mit einem Deutschen herumtrieb. Ich bedankte mich bei dem alten Herrn für seine fürsorgliche Neugier, indem ich nie wieder bei ihm einkaufte.

Viele kleine Vorkommnisse dieser Art häuften sich. Es wurde deutlich, dass viele (männliche) Türken besorgt sind um die Sittlichkeit ihrer weiblichen Landsleute in Deutschland. Die Frage, ob irgend jemand überhaupt das Recht hat, eine ihm völlig fremde, erwachsene Frau in aller Öffentlichkeit auf ihre vermeintlich mangelnden Moralvorstellungen hinzuweisen, ist absurd. Natürlich hat er es. Und wenn nicht, nimmt er es sich. Gesundes Traditionsbewusstsein nennen das die Grünen. Und die müssen es wissen. Denn die engagieren sich dafür, alle Traditionen abzuschaffen. Alle deutschen, zumindest.

In der Regel wurde meine Freundin angesprochen. Nur einmal wandte sich einer an mich. Ein türkischer Kommilitone, dem ich von meiner Beziehung erzählt hatte. Aufgebracht fuhr er mich an, dass ich als Nichtmuslim nicht mit einer Muslimin zusammensein dürfe. Ich fand das nicht höflich. Er reagierte viel zu unwirsch. Als Rechtgläubiger hätte er mit einem Nichtgläubigen wie mir mehr Geduld aufbringen müssen, hätte mir tolerante Koranstellen vorlesen und mich freundlich, aber bestimmt darauf hinweisen müssen, dass es Allahs Gesetz verbietet, dass sich eine Muslimin mit einem Unreinen einlässt.

Andererseits bringe ich Verständnis für seine Wut auf. Weshalb wissen wir im Westen immer noch so wenig über den Islam? Nach all dem Guten, was uns widerfahren ist! Weshalb gehorchen wir nicht den Gesetzen Allahs? Kein Wunder, dass wir mit unserem unsensiblen Auftreten immer die Muslime provozieren!

Doch nicht nur Fremde zeigten sich am Privatleben meiner Freundin interessiert. Wie es der Zufall wollte, wohnten in einer anderen Stadt in Deutschland gute Bekannte ihrer Familie. Der Familiengründer selbst war vor vielen Jahren aus politischen Motiven aus der Türkei geflohen. Er war linksgerichtet gewesen, entschied sich jedoch beim Putsch des türkischen Militärs im Jahre 1980 dafür, die Planung der kommunistischen Weltrevolution lieber in einem sichereren Land fortzusetzen.

So kam er nach Deutschland, wo er bislang glücklich und erfolgreich lebte. Als er jedoch erfuhr, dass die Tochter seiner Bekannten mit einem – wie bitte? – Deutschen zusammen sei, kam er nicht umhin, sie heftig für ihre Wahl zu kritisieren. Ganz anders hingegen seine Frau, ebenfalls eine Türkin. Sie sagte immer: Stünde sie erneut vor der Wahl, würde sie sich ausschließlich einen deutschen Partner suchen. Die seien gesitteter. Woher sie wohl diese islamophoben Ansichten hat? Hat sie vielleicht auch Erfahrung mit netten, türkischen Gemüsehändlern um die Ecke gesammelt?

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Deutsche Frauen kriegen immer weniger Kinder


Immer weniger deutsche Frauen bekommen noch Kinder. Dabei ist das Risiko, kinderlos zu bleiben, für die westdeutsche Akademikerin, die in einer Großstadt lebt, am größten. Im Jahre 2008 haben 21 Prozent der 40- bis 44-Jährigen keine Kinder zur Welt gebracht.

Dagegen seien unter den zehn Jahre älteren nur 16 Prozent und unter den zwanzig Jahre älteren Frauen 12 Prozent kinderlos geblieben.

Bei der Entscheidung für oder gegen Kinder spielt den Ergebnissen zufolge der Lebensstandort der Frauen eine entscheidende Rolle. So seien mehr Frauen im Westen des Landes kinderlos als solche, die in Ostdeutschland leben. Im Detail zeige die Umfrage, dass sich vor allem Frauen in den Städten häufiger gegen Kinder entscheiden als Frauen in ländlichen Gebieten, hieß es.

In Westdeutschland werde zudem ein Zusammenhang zwischen Bildungsstand und Kinderlosigkeit deutlich. Je höher der Bildungsstand, desto häufiger sei eine Frau kinderlos, sagte Egeler. 2008 hatten 28 Prozent der westdeutschen Akademikerinnen im Alter zwischen 40 und 75 Jahren keine Kinder, im Osten lag der Anteil nur bei 11 Prozent.

Interessant ist, dass Frauen mit Migrationshintergrund ihre Gebärfreudigkeit eingebüßt haben, wenn sie in Deutschland geboren wurden. 13 Prozent der 35- bis 44-jährigen Zuwanderinnen haben keine Kinder, bei den in Deutschland geborenen sind es aber schon 25 Prozent.

Auch das mit viel Getöse eingeführte Elterngeld, das die gut verdienende Akademikerin zum Kinderkriegen animieren sollte, konnte an diesem traurigen Trend also nichts ändern. Kinder kann man eben nicht kaufen – zumindest nicht in der Oberschicht…

(Spürnase: Ben K.)




Der Vertrag der Unterwerfung

DhimmitudeDer Dhimmi ist in den Augen muslimischer Herren ein Nichtmuslim, dem Muslime gütigerweise erlauben, in einem islamischen Land zu leben. Um am Leben zu bleiben, muss der Dhimmi besondere „Schutzsteuern“ zahlen. Wenn er zahlt, stimmt er mit den Forderungen stillschweigend zu, wenn nicht, ist er tot. Der Dhimmi darf leben, solange er sich „benimmt“, denn seine Rolle in der Gesellschaft ist den Herrenmenschen immer untergeordnet. Wählen oder ein öffentliches Amt bekleiden, darf er natürlich nicht.

Beim Zahlen der hohen Steuern an die Herrenmenschen, muss sich der Dhimmi bespucken lassen. Damit man ihn als Nicht-Herrenmensch erkennt, muss er sich als Untermensch erkennbar kleiden. Wenn ein Muslim ihm entgegenkommt oder seinen Sitzplatz wünscht, muss er weichen. Das Dhimmi-Haus muss immer niedriger sein als das Herrenhaus. Der Untermensch darf nur niedere Arbeiten verrichten. Kirchen und Synagogen des Dhimmis dürfen weder gebaut noch renoviert werden. Jedes nicht-islamische, religiöse Symbol – wie Kreuze oder Kirchenglocken – ist verboten. Religiöse Lieder darf der Dhimmi nicht singen und auch sonst nichts unternehmen, was seine muslimischen Herren beleidigen könnte

Wenn ein Herrenmensch beim Dhimmi einzukehren wünscht, muss der Dhimmi ihn drei Tage lang fürstlich bewirten. Erfrecht sich ein Dhimmi, den Islam, den Koran oder Mohammed zu kritisieren, muss er getötet werden. Die einzige Flucht aus dem Dhimmi-Sein ist der Übertritt zum Islam. Vom Islam, der einzig wahren Religion, ist es unter Todesandrohung verboten auszutreten. Ein Dhimmi darf keine muslimische Herrin zur Frau nehmen. Wenn ein Muslim eine Dhimmi-Frau begehrt, hat sie dem aber Folge zu leisten.

Die Zeugenaussage eines Dhimmis ist nichts Wert. Er darf keine Waffen besitzen. Er darf nicht gegen einen Muslim kämpfen auch nicht, um sich selbst zu verteidigen. Für seinen Unglauben hat der Dhimmi sowieso den Tod verdient. Dhimmi-Kinder dürfen nicht mit Herrenkindern unterrichtet werden und keine Universitäten besuchen. Willkommen in der Zukunft Europas…




Türkische Mädchen: Voller Selbstbewusstsein


Die Volksverblödung geht in die nächste Runde. Damit der Bürger aufhört, die türkische „Kultur“ mit Unterdrückung des weiblichen Geschlechts, Zwangsheiraten, Ehrenmorden und anderen Scheußlichkeiten in Verbindung zu bringen, kommen die Ergebnisse einer Studie von der Empirischen Bildungsforschung an der Universität Würzburg gerade recht. Demnach sind türkische Mädchen selbstbewusster und besser integriert als ihre Brüder.

Der Tagesspiegel sieht sich an vorderster Front berufen, die frohe Botschaft unters Volk zu bringen.

Die Unabhängigkeit von der Meinung ihrer Eltern kommt beispielsweise bei der Wahl der Freunde zum Ausdruck. Knapp 77 Prozent der befragten Mädchen bestehen darauf, ihre Freunde selbst zu wählen. Das wollen nur 72 Prozent der Jungs.

Rund 67 Prozent der Mädchen möchten selbst über ihre Freizeitgestaltung bestimmen, bei den Jungen sind es knapp 59 Prozent. Auch bei der wichtigen Frage der Berufswahl lassen sich junge Türkinnen ungern hereinreden, das gaben 77 Prozent der Befragten an im Gegensatz zu 62 Prozent ihrer männlichen Zeitgenossen.

Auch scheinen die Mädchen besser integriert zu sein. Nur elf Prozent träumen davon, in die Türkei zurückzukehren. Bei den Jungen wünschen sich das 15 Prozent.

Dass Mädchen bei der Ablösung vom Elternhaus eher die Nase vorn haben, ist nicht ungewöhnlich. Das sei in deutschen Familien ebenso, sagen die Erziehungswissenschaftler. Dass türkische Mädchen besser integriert seien, könnte ihren Ablöseprozess im Vergleich zu türkischen Jungen beschleunigen.

Allerdings gibt Reinders zu bedenken, dass mit diesen Wünschen noch nichts über die tatsächliche Unabhängigkeit gesagt sei.

Schönen Dank, dass das unter ferner liefen noch erwähnt wurde. Aber es ist gut zu wissen, dass die Mädels, bevor sie mit 16 verheiratet werden, sich darüber im klaren sind, dass sie berufstätig werden wollten.
Aber es war schön, dass wir drüber gesprochen haben…

(Spürnase: Juris P.)




Merkel hat Kommunismus nicht richtig durchlebt

Tschechiens Präsident Václav Klaus hat Angela Merkel vorgeworfen, den Kommunismus nicht richtig durchlebt zu haben. Anderenfalls könne sie unmöglich den Vertrag von Lissabon gutheißen. Als ehemalige Leidtragende des Systems müsse sie doch wissen, wie falsch dieses Europäertum sei. Sie habe eben nicht das Format einer Margaret Thatcher.

Der Prager Zeitung „Lidové noviny“ sagte Klaus: „Ja, ja, ich weiß, dass sie eine Frau ist. Aber männlicher Charme verfängt bei ihr nicht.“ Er habe versucht, sie davon zu überzeugen, wie schlecht eine europäische Verfassung für Europa sei. „Wir müssten uns doch verstehen. Immerhin haben wir beide den Kommunismus durchlebt. Wir müssten fühlen, wie falsch dieses Europäertum ist. Aber sie hat nicht angebissen“, sagte Klaus.

Er sei sich aber nicht sicher, ob sie den Kommunismus wirklich durchlebt habe, ob sie nicht etwas außen vor gewesen sei. „Auf der einen Seite Pfarrerstochter, auf der anderen in einem chemischen Institut – dort ist sie nicht wirklich gegen das Leben im Kommunismus immunisiert gewesen.“

Die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher sei von einem anderen Schlag gewesen. „Frau Thatcher verfügte über einen klareren Ideen-Kompass. Sie hat wirklich etwas durchgesetzt. Einen solchen Kompass sehe ich bei Angela Merkel nicht.“

(Spürnase: Aufmerksam)




Bombenterror auf Mallorca

eta

Hinter Terroranschlägen stehen meist Muslime. Meist heißt: Manchmal sind es auch deren beste Freunde, die Linken. Heute war es auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wieder soweit. Die sozialistische Terrororganisation ETA, die ihren Kampf gegen Rechts auch Jahrzenhnte nach Francos Tod nicht einstellen möchte, ermordete bei einem Bombenanschlag zwei Polizisten. Die Behörden schlossen Flug- und Seehäfen, die Insel mit einem täglichen Besucherumschlag von knapp 90.000 Menschen ist von der Außenwelt abgeschnitten.

BILD-online berichtet:

Chaos und Panik auf Mallorca! Die baskische Untergrundorganisation Eta hat bei einem Autobombenanschlag vor einer Kaserne der Guardia Civil auf der spanischen Ferieninsel zwei Polizisten getötet.

Jetzt haben die spanischen Behörden die Insel dicht gemacht, kein Flugzeug und kein Schiff dürfen die Insel verlassen. Die spanische Polizei will die Terroristen noch auf Mallorca fassen.

Code-Name des Polizei-Einsatzes: „Operation Käfig“. Es wurden alle verfügbaren Sicherheitskräfte mobilisiert, um zu verhindern, dass die Attentäter entkommen.

Am Mittwoch waren bereits bei einem Bombenanschlag der Terrorgruppe Eta auf eine Polizeikaserne in der nordspanischen Stadt Burgos 65 Menschen verletzt worden.

Doch wer steht hinter der baskischen Untergrundorganisation?

Eta-Aktivisten sind brutal und feige Mörder, terrorisieren den spanischen Staat und die Bevölkerung!

Seit 50 Jahren hat die Untergrundorganisation Eta im Kampf für einen unabhängigen baskischen Staat Bomben gelegt und gemordet. Nach einem Anschlag auf einen Polizeikaserne im spanischen Burgos gestern, hat sie jetzt auf der Ferieninsel Mallorca zugeschlagen.

Bei etwa 4000 Terroranschlägen kamen mehr als 830 Männer, Frauen und Kinder ums Leben. 2300 Menschen wurden verletzt.

Die Zahl der Eta Mitglieder wurde Anfang der 80er Jahre auf rund 1000 geschätzt. Heute sind es nach Polizeiangaben vermutlich nur noch einige Dutzend. Fast 1000 Eta-Aktivisten sitzen inzwischen in spanischen und französischen Gefängnissen ein.

Die Eta sieht sich selbst als linksstehende Befreiungsorganisation. Von der Europäischen Union und anderen internationalen Organisationen wurde sie offiziell als terroristische Vereinigung eingestuft.

„Euskadi Ta Askatasuna“ (Baskenland und Freiheit) wurde 1959 gegründet. Dem ersten Attentat 1968 folgten zahlreiche Anschläge in ganz Spanien.

Die Eta spielte eine wichtige Rolle beim Kampf gegen die Franco-Diktatur (1939-1975). Eine der spektakulärsten Aktionen war 1973 die Ermordung des damaligen spanischen Ministerpräsidenten Luis Carrero Blanco.

Auch nach der Rückkehr Spaniens zur Demokratie setzte die Organisation ihren bewaffneten Kampf fort.

1987 gab es bei einem Anschlag auf ein Kaufhaus in Barcelona mit 21 Toten die bisher meisten Todesopfer.

Die Eta erklärte in den vergangenen Jahrzehnten mehrmals eine „Waffenruhe“ und führte Verhandlungen mit der spanischen Regierung, die aber – wie zuletzt 2006/2007 – stets scheiterten.

Die Eta-nahe Separatistenpartei Batasuna (Einheit) wurde im März 2003 vom Obersten Gerichtshof verboten. Sie gilt als der politische Arm der Terroristen.

Solche Parteien kennen wir in Deutschland auch. Es besteht aber wenig Hoffnung, dass sie in absehbarer Zeit verboten würden.

(Foto: ETA-Aktivisten – Ähnlichkeiten mit Kölner Kämpfern gegen Rechts sind nicht zu übersehen)




Ein sehr unkorrektes Gedicht

heine-schuleEin höchst unkorrektes Gedicht. Wer mag der Dichter sein – oder muss man angesichts des fremdenfeindlichen und ein Stück weit islamophoben Inhalts vielleicht schon von einem „Schmierfinken“ sprechen – der uns das folgende Verslein hinterlassen hat?

War es vielleicht Ernst Jünger, dem man stets eine gewisse Nähe zu braunem Gedankengut nachsagt? Oder gar Heinz Erhardt, der jetzt unsere 55 Cent Briefmarken ziert? Oder sollte es etwa der linke jüdische Dichter Heinrich Heine ausgedacht haben, auf den Düsseldorf so stolz ist? Ja tatsächlich, der war´s:

Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei,

wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei.

Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck,

in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!

Erstaunlich: Es gibt eine Zeitung im deutschsprachigen Raum, die ihren Lesern die Rubrik „Das freie Wort“ einräumt. In der österreichischen Krone fanden wir das Heine-Zitat, mit einem passenden Kommentar:

Heine hatte keine Ahnung davon, was die, vom Ergebnis her, nahezu kriminelle Zuwanderungs- und Asylpolitik der Politiker der letzten 60 Jahre den von ihnen regierten Völkern antun würde!
Von den politisch Korrekten unter uns müsste dieser Dichter allerdings posthum als „Rechter“ und als „Rassist“ an den Pranger!

Ob Düsseldorf seinen alten Ehrenbürger, nachdem auch besonders gerne Gesamtschulen benannt werden (Foto), aus Rücksicht auf die Ehre vieler Neubürger jetzt in Schanden entlassen muss? Und was würde wohl einem Schüler einer Heinrich-Heine-Gesamtschule blühen, wenn er so etwas im Deutschaufsatz schriebe?

(Spürnase: LL)




Kopftuchzwang neu auch in Gaza

Palästinenserin aus GazaBisher gab es keinerlei staatliche Kopftuchzwänge auf israelischem Hoheitsgebiet, doch Hamas macht’s endlich möglich. Alle Frauen im „freien“ Autonomiegebiet der Terroristen dürfen nur noch mit islamischem Kopftuch auf die Straße. Seit 26. Juli sind „Keuschheits-Patrouillen“ in ganz Gaza – auch am Strand – unterwegs, um die neuen Anordnungen durchzusetzen.

Diese Wächter der Sitte und des Anstandes kontrollieren auch geparkte Wagen auf allfällige unverheiratete Turteltauben. Anwältinnen dürfen schon länger keine Hosen mehr im Gerichtssaal tragen. Die Hamas entfernt sich mit ihren Scharia-Gesetzen immer mehr von ihren „palästinensischen Brüdern“ im von der Fatah kontrollierten Westjordanland, die von der Scharia nichts wissen wollen. Während europäische Politiker in der „demokratisch gewählten“ Hamas immer noch nach „moderaten“ Gesprächspartnern suchen, mit denen sie einen „palästinensischen Staat“ umsetzen wollen, versucht die Hamas, ganz Israel in Scharia-Palästina zu verwandeln, denn loswerden will sie nicht nur die Juden.




Christenverfolgung in Vietnam

VIETNAM_-_TamToa_2Vietnam ist eher als aufstrebendes Reiseland in den Schlagzeilen. Wer schon mal dort war, kann von der Freundlichkeit der Menschen, dem alltäglichen Chaos auf den Strassen und den Schönheiten der Natur und den jahrtausendealten Kulturen in diesem Land berichten. Weniger bekannt ist die Unterdrückung der Kirchen, speziell der Katholiken in Vietnam.

Auf Open Doors fanden wir folgende Zusammenfassung:

Vietnam ist eines der letzten von Kommunisten regierten Ländern der Welt. Obwohl Religionsfreiheit in der Verfassung verankert ist, versucht die Regierung religiöses Leben mit einem System obligatorischer Registrierung unter Kontrolle zu halten. Viele Christen entgehen diesem System, indem sie sich nicht registrieren lassen. Religiöse Würdenträger müssen sich staatlich registrieren lassen und dürfen ihr Amt nur im Rahmen ihrer Gemeinde ausüben. Den Staat oder die Gesellschaft gefährdende religiöse Aktivitäten können -teils willkürlich- verboten werden.

Schlimme Verfolgungen erleben die Christen aus den ethnischen Minderheiten auf dem Land bzw. dem zentralen Bergland (so genannte Montagnards). Von Zeit zu Zeit – besonders vor großen christlichen Feiertagen – führt die vietnamesische Regierung Kampagnen im Hochland durch, durchsucht Häuser, verhört Gemeindemitglieder, stellt Christen unter Hausarrest, schließt Kirchen und brennt die Häuser von Gemeindemitarbeitern nieder. Die Regierung versucht, die ethnischen Minderheiten vom Rest des Volkes abzuschirmen.

Im November 2004 traten in Vietnam neue Vorschriften zur Religionsausübung in Kraft getreten, die leichte Verbesserungen für Christen brachte. Staatlich anerkannte Gemeinden durften Kirchengebäude errichten oder renovieren und Schulungen abhalten. Für römisch-katholische Christen verbesserte sich die Lage stark. Ihnen wurde gestattet, eine neue Diözese einzurichten und Priester zu weihen.

Im Jahr 2006 nahm das US-Außenministerium Vietnam von seiner Liste der „besonders Besorgnis erregenden Staaten“ bezüglich der Religionsfreiheit. Wenngleich sich die Situation für Christen staatlich registrierter Gemeinden in größeren Städten verbessert hat, gibt es für Christen aus den ethnischen Minderheiten kaum Verbesserungen. Willkürliche Verhaftungen, Drangsalierung und Geldstrafen sind weiterhin an der Tagesordnung. Schätzungsweise nur ein Drittel der protestantischen Christen in Vietnam besitzen eine Bibel. Die sozialistische Regierung erlaubt nur solche mit dem Stempel der staatlichen Druckerei, alle anderen sind verboten

Der katholische Informationsdienst kath.net beschreibt Zwischenfälle aus der jüngeren Zeit, im speziellen die Bemühungen der kommunistischen Regierung, eine bisher als Kirche genutzte Kirchruine (siehe Foto) in eine Heldengedenkstätte umzuwandeln.

Um die Kirchenruine Tam Toa in der Stadt Dong Hoi (Provinz Quang Binh) gibt es seit langem Streit zwischen Regierung und Kirche. Die Regierung will die Kirche im Zentrum der Stadt, die im bis 1975 dauernden Vietnamkrieg bis auf den Kirchenturm zerbombt wurde, zu einer Kriegsgedenkstätte machen. Die Katholiken dagegen möchten auf dem dazugehörenden Kirchengelände weiterhin ihre Messen halten. Außerdem argumentieren sie, sei ihnen kein geeigneter Ersatzplatz in ihrer Nähe angeboten worden.

Von staatlicher Seite werden alle Register der Macht gezogen. Priester und Gemeindemitglieder werden verprügelt, verhaftet und verschwinden.

Bitte hier weiterlesen.




Anekdoten kultureller Bereicherung

KulturbereichererIch erlebe Zuwanderung ambivalent. Im Privatleben hatte und habe ich viele Bekannte mit MiHiGru, die ich als große Bereicherung im Wortsinn wahrnehme. Intelligente, weltoffene, leistungsbereite und sympathische Menschen. Auf der Straße erlebe ich zumeist das genaue Gegenteil, unangepasste, alles irgendwie Deutsche verachtende Gestalten auf der Suche nach Streit und „Opfern“.

(Gastbeitrag von Pommeswurst zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Menschen, die sich durch ihre bewusste Unangepasstheit sämtliche Lebensperspektive aktiv verbauen, später genau darüber jammern und es als Entschuldigung heranziehen, noch mehr Hass in sich aufzubauen. Daraus ein paar Anekdoten.

Der jordanische Onkel

Da wäre etwa der Ex – Mann meiner Tante, ein nach der Hochzeit eingebürgerter Jordanier. Er fing etwa mit dem zehnten Geburtstag meiner Cousine (seiner Tochter) an, zunehmend seltsam zu werden. Er missbilligte, dass sie mit Jungs spielte, fing immer öfter Streitereien mit meiner Tante an, in denen es um die Erziehung des Kindes ging. Er fing zu dieser Zeit auch an, vermehrt in die Moschee zu gehen. Dies hatte er vorher fast nie getan. Er hatte bisher auch durchaus Alkohol getrunken

Als seine Mutter für drei Monate zu Besuch kam und bei ihnen wohnte, hörte meine Tante die auf arabisch geführten Gespräche zwischen ihrem Mann und der Mutter mit. Ihnen war offensichtlich nicht bewusst, wie außerordentlich gut meine Tante Arabisch verstehen konnte. Gesprochen hat sie es nie, aber sie verstand jedes Wort. Die Gespräche drehten sich oft um meine Cousine. Das sie kein Kopftuch trüge, wem sie versprochen wäre (im Alter von zehn!!!). Allgemein: Wie sehr die Mutter das westliche Leben ihres Sohnes und seiner Familie verabscheute.

Nach der Abreise dieser Dame blieb zunächst alles beim Alten, allerdings nahm sein Umgang mit anderen Arabern so weit zu, dass er außerhalb der Familie fast nur noch mit diesen zu tun hatte. Er umgab sich nur noch mit Bekannten aus der Moscheegemeinde.

Schließlich fasste er sich ein Herz und teilte meiner Tante im Gespräch mit, dass er es an der Zeit fände, dass meine Cousine beginne, ein Kopftuch trage. Dies sei die Pflicht einer Muslimin. Meine Tante war sehr überrascht, hatte Religion in ihrer Beziehung bisher keine Rolle gespielt. Meine Cousine aber, so erklärte er, sei als Tochter eines Muslims selbstverständlich eine Muslimin und hätte den Geboten Allahs Folge zu leisten. Auch den Umgang mit Jungs würde er, jetzt da meine Cousine „zur Frau würde“ (immer noch keine elf Jahre alt!), zu unterbinden wissen. Sonst würde sie bald „Schande über die Familie“ bringen.

Die Schande hat ihm dann bald darauf meine Tante bereitet: sie ließ sich sang und klanglos scheiden. Meine Tante erfuhr drei Jahre später von einem gemeinsamen Bekannten des ehemaligen Paares, dass mein Onkel dies in seiner Familie und im Bekanntenkreis niemandem zu sagen traute. Es war die „Schande“ der Scheidung die ihn davon abhielt. Er spielte nach außen noch immer den verheirateten Mann.

Islamische Familienbande und ihre Folgen

Später leistete ich meinen Ersatzdienst an einer Schule für Körperbehinderte ab. Früh viel mir der große Anteil an türkischen und arabischen behinderten Kindern auf. Im Gespräch mit den Lehrern erfuhr ich, dass dies „die Klientel der Zukunft“ sei. Es war auch kein Geheimnis, dass die Häufung der behinderten Kinder ein Ergebnis der möglichst familieninternen Verheiratungspraxis ist.

Auf einem Elternabende sagte mir der Onkel eines schwerst mehrfachbehinderten türkischen Jungen freimütig bei einer Zigarette, dass es wohl keine so gute Idee war, als sein Bruder (der Vater des Jungen), der selbst schon körperbehindert wäre, auch noch mit einer Cousine verheiratet worden sei. Das Ergebnis, sagte er mit mitleidigem Blick auf das behinderte Kind, wäre absehbar gewesen.

Ein junger Kurde war Querschnittsgelähmt. Ein Mit-Zivi und ich trafen ihn immer in der Raucherecke. Wir unterhielten uns viel und gingen auch ein paarmal in unserer Freizeit mit dem Jungen ins Kino oder in den Park auf ein paar Bier. Die etwa zehnköpfige Familie des Jungen wohnte als anerkannte Opfer von Verfolgung seit vielen Jahren in einem Flüchtlingsheim. Seit wie vielen Jahren, weiß ich nicht, der junge Mann selbst sprach aber absolut akzentfreies, perfektes Deutsch.

Er erzählte uns, dass der Flüchtlingsstatus der Familie durch ihn gesichert sei: Er habe als Kind eine Kugel in den Rücken bekommen, „ein deutliches Zeichen der Verfolgung durch die türkische Armee in den Kurdengebieten“. Wir schwiegen betreten und versuchten uns die Traumata, die dieser junge Mensch durchlitten haben musste, auszumalen. Nach einiger Zeit fragte ich in ehrlichem Interesse, ob es wenigstens seine ganze Familie geschafft habe, dieser Gewalt zu entkommen.

Da fasste er sich ein Herz und berichtete offen darüber, dass er ja gar kein Kurde sei sondern Türke. Und die Kugel stamme auch nicht aus einem Gewehr der türkischen Armee, sondern sein Onkel habe ihn „beim Gewehrreinigen“ verwundet. Wir sollten uns keine Sorgen machen. Seine Familie habe es noch niemals besser gehabt als hier in Deutschland.

Die marokkanische WG

Während meines anschließenden Studiums wohnte ich in einer WG, in der auch ein Marokkaner lebte. Beim planen eines WG-Festes fragte ich ihn, wie viele aus seiner Familie kommen würden. Er entgegnete, dass hoffentlich niemand käme. Seine Brüder wären allesamt kleine Gangster, mit denen er möglichst wenig zu tun haben wolle. Sie seien „in der Vorstellung verhaftet, unterprivilegiert zu sein“ und würden Menschen wie seine Mitbewohner (aka. Deutsche) verabscheuen. Er selbst sei aber auch der Einzige, der sich in der Schule angestrengt habe, der Rest hätte lieber versucht, möglichst schnell an Geld zu kommen. Ein Bruder säße im Gefängnis.

Ich fragte ihn daraufhin, ob er nicht versucht habe positiven Einfluss zu nehmen, zu zeigen dass es auch anders ginge. Daraufhin wurde er deutlich: Er habe es über Jahre probiert, aber dann aufgegeben. „Ich mache meinen Doktor, meine Brüder machen in Drogen. Wir hatten die gleichen Chancen. Denen kann man nicht helfen, die wollen es nicht anders.“ Dieser Mitbewohner war auch der eifrigste Befürworter einer rigorosen Abschiebepraxis, den ich bis dahin kennen lernen durfte. Er sagte immer, dass die „Deutschen selber schuld sind, wenn sie sich nachts bald verbarrikadieren müssen. Schmeißt doch dieses Pack hier raus!“.

Mittlerweile hat er tatsächlich seinen Doktor gemacht und sich einbürgern lassen. Herzlich Willkommen!

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

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» Umar an der “Tafel”-Theke
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» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
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» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
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» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
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» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken

palmer01Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer (Foto) war einer der Hauptverantwortlichen für die skandalöse Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die kommunistische Israelhasserin Felicia Langer (PI berichtete). Henryk M. Broder hatte einige Fragen dazu.
 

Aus der Anfrage entwickelte sich ein langer Mailwechsel, in dem Broder Palmer nach allen Regeln der Kunst die Leviten liest. Die Stuttgarter Nachrichten waren so freundlich, das entstandene Gesamtkunstwerk in voller Länge zu veröffentlichen. Das müssen Sie gelesen haben!




Aus für „I will mohr“

Die Kampagne für die Eskimo-Eissorte „Mohr im Hemd“ wird nicht verlängert. Grund: Gute MenschInnen halten die Kampagne für – na? – rassistisch und menschenverachtend. „Mohr“, so ein Wächter der Political Correctness, sei für Schwarze im deutschsprachigen Raum eine der schwersten Beleidigungen. So kritisierte Simon Inou von M Media, dem Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit in Österreich.

Die umstrittene „I will mohr“-Kampagne für die Eskimo-Sorte „Mohr im Hemd“ läuft mit 31. Juli aus. Das bestätigte die Sprecherin des Mutterkonzerns Unilever, Karin Höfferer, am Dienstag im Gespräch mit DiePresse.com. „Die Kampagne war immer nur bis Freitag gedacht“, sagte Höfferer. Die Mediaagentur hätte zwar angeboten, die Kampagne kostenlos bis Mitte August zu verlängern. Doch aufgrund der Diskussion um den rassistischen Gehalt der Kampagne verzichte Unilever auf eine Verlängerung.
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as Produkt „Cremissimo à la Mohr im Hemd“ wird es aber weiterhin geben, heißt es von Unilever. „Wir haben in den letzten Tagen viel recherchiert und sowohl im Sacher-Kochbuch, als auch im Plachutta-Kochbuch steht ‚Mohr im Hemd'“, erklärte Sprecherin Höfferer. Auch als Produktname und Sujet vor der Veröffentlichung getestet wurden, hätten 100 Prozent der Befragten sie mit der Nachspeise assoziiert.

Für afrikanische Botschaften in Wien war die „Mohr“-Kampagne offenbar kein Thema. Auf Anfrage von DiePresse.com hieß es vonseiten der Botschaften von Nigeria, Simbabwe und Angola: „Wir haben davon nichts mitbekommen.“

Na Hauptsache, wir haben mitbekommen, worüber Betroffene beleidigt zu sein haben.

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(Spürnase: Juris P.)