Meine Erlebnisse mit Rassismus und den Rechten

KulturbereichererDas Bild, welches hier Verwendung für die Beiträge findet, kenn ich nur zu gut. Dieses hochheben der Hand mit einem leicht seitlich geneigten Winken und dem Ausspruch: „Aschlöch, was gückst du misch, isch f*** Disch du H***sohn…“ Gott, wie bin ich das leid. So manch einer von diesen winkenden Kickboxweltmeistern hat das auch schon bei mir unternommen. Manchmal war das nicht so gut für mich… oft aber auch weniger gut für den Initiator.

(Gastbeitrag von Konspirant zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Ich komme ursprünglich aus einer mittelgroßen Stadt nahe Frankfurt am Main. Hier beträgt der Ausländeranteil bereits über 50 Prozent von denjenigen, die keinen deutschen Pass haben oder auch nicht wollen. Ich bin Anfang der 90er-Jahre hier zur Schule gegangen und habe hier mehrere Schulen besucht. In der letzten Schule vor meiner Ausbildung hatte ich die tolle Situation, mich als einziger deutscher Junge in der Klasse bezeichnen zu können. Dies erschien mir damals noch nicht als Problem, da ich ja zu „ihnen“ gehört habe. Dazu gehört habe ich nur, weil ich mir von Anfang an nichts habe gefallen lassen, ja regelrecht auf Konfrontation mit allem und jenen ging (die Nationalität spielte da keine Rolle). Und somit bin ich auch schon mitten im Thema. Ich habe aus der Situation der Dinge natürlich überwiegend ausländische „Freunde“ gehabt, da galt es als populär, einer von den „Aggros“ zu sein.

Selbstverständlich war ich auch in gewissen jugendlichen Gruppen aktiv, die ich heute nur noch belächeln kann und den Kopf schüttle darüber, wie einfach deren (und damals auch leider meine) Denkweise und ihr Tun war. Ich merkte, dass, wenn du dich durchsetzt und auch mal einen bekannten „Schläger“ angehst, der viele Bekannte hat, du dir schnell einen Namen machen kannst. Du wurdest plötzlich respektiert und auch bei diversen Problemen warst du erster Ansprechpartner. Ich tat das damals oft nur deshalb, weil ich eben keine Lust hatte, Angst zu haben in die Schule zu gehen, sicherlich aber auch deshalb, weil es in diesem Alter populär war (gerade in dieser Stadt), zig Freunde zu haben, die bekannt und eben keine Deutschen waren. Dies galt damals schon als „furchteinflößend“.

In diesen Jahren wurden wir in den Schulen und im Unterricht fast nur mit der Schuld des zweiten Weltkriegs beladen und es wurde kein Unterrichtsfach ausgelassen, um über das böse rechte Milieu zu sprechen. Ich frage mich jetzt im Nachhinein, welche Nazis… Ich habe in meinem ganzen Schuldasein keinen Nazi oder Rechten gesehen. Wie auch, es waren ja nur Ausländer da??!!! Da der einzige Deutsche in unserer Klasse ja ich war, wäre ich sicherlich prädestiniert gewesen, einen solchen Rechten zu mimen, aber wie beschrieben, war ich ja einer von denen. Hier war es populär, eben auch die Sprache dieser künftigen Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler anzunehmen. Jetzt im Nachhinein stelle ich fest, dass in der Zeit während ich 15-24 Jahre alt war, die von mir meist benutzten Worte „Alder, Olum, da Mutter“ und solche geistreichen Wörter waren. Ich gehörte einfach dazu und passte mich an (wohlgemerkt, ich komme aus einer einfachen aber ordentlichen Arbeiterfamilie, Eltern verheiratet, Mutter Hausfrau, Vater immer in Lohn und Brot, zwei Brüder – also nix schwere Kindheit und so).

Wie beschrieben, sprachen wir in der Schule oft und immer öfter über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (die scheinbar nur von Deutschen ausgehen konnte). Ich muss gestehen, damals nahm ich das nicht so wahr, aber rückblickend stelle ich fest, dass ich nie mehr Rassismus erlebt habe, als mit meinen ausländischen Kumpels von einst. Faschisten hatten bei uns keine Glatze, nein, zu aller erst hatten sie schwarze Haare und meist keinen deutschen Pass. Sicherlich habe ich hie und da vernommen, gerade bei meinen Großeltern, dass es immer schlimmer wird mit den Ausländern (wohlgemerkt in den 90ern), aber das war ja ein Tabu. Kaum war ich wieder in der Schule, hieß es, da kommt die Kartoffel (war damals schon ein gängiger Spruch). Das beantwortete ich aber oft auch mit „der anatolische Ziegenhirte hat heute wieder Lust auf Backenfutter“. Man begrüßte sich mit Küsschen links und rechts und war einfach cool in der Gruppe. Man lief so über den Pausenhof und war der ganz große Django.

Was mir nach all den Jahren auffällt (jetzt, wo ich nach abgeschlossenem Studium, einer kleinen Familie und auch dem Wegzug aus diesem „Loch“ eine andere Sichtweise darauf habe), ist, dass ich damals schon miterlebte, welche Zustände dort herrschten und in immer mehr Städten heute herrschen. Nur sind es immer mehr Menschen, denen dies auffällt. Ich bin der festen Überzeugung, dass der eigentliche Rassismus heutzutage gerade von der ausländischen Bevölkerung ausgeht und hier regelrecht hoffähig geworden ist. Hier rede ich auch nicht von den Griechen, Italienern und Portugiesen dieser Welt. Es war aber bereits damals schon für mich augenscheinlich, dass hier die Ressentiments gegen alles, was anders war, zumeist von Moslems, Türken und Arabern ausging. Auch hier will ich Abstand nehmen von einer Verallgemeinerung, aber gerade unter diesen „Freunden“ war dies ausgeprägt, und es lässt mich bis heute erschaudern, dass ich das damals so mitgemacht habe.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Offenbacher Elite-Abiturienten
» Bereichert in Berlin
» Begegnungen mit Südland
» Tür an Tür mit Türken
» Der „nette“ Taxifahrer
» Warum bringt man einen Türken um?
» Leben im Wiener Ghetto
» Schmankerl kültüreller Bereicherung
» Von klein auf bereichert
» Die Tücken interkultureller Brieffreundschaft
» Krankenhausbehandlung in Multikultistan
» Gemüsehändler, nett und türkisch
» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Islam ist Frieden. Gib dem FRIEDEN deine Stimme!

Bei den Kommunalwahlen in Bonn, am 30. August 2009, tritt erstmalig eine Islampartei an. Wenn sie sich auch nicht so nennt, sondern BFF – Bündnis für Frieden & Fairness Bonn, so wissen es doch aus ihrem Provinzblatt Bonner Generalanzeiger (GA) alle in der ehemaligen Bundeshauptstadt: Neu für den Rat kandidieren das Bündnis für Frieden & Fairness (BFF), ein Zusammenschluss von Bonner Muslimen, und die rechts gerichtete Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Pro NRW), berichtet der GA am Tag nach der Entscheidung des Kommunalwahlausschusses. Weiter…




Wie sich Mexikaner in den USA verhalten

In nachfolgendem Video sieht man einige Parallelen zu den in Deutschland lebenden Moslems. Der junge Mexikaner (Foto l.) bedroht die Amerikaner und ist eindeutig integrationsunwillig (mexikanische Flagge). Doch dort greift die Polizei ein und schützt die Bürger vor diesem aggressiven Menschen. Außerdem ist der Schluss sehr eindrucksvoll. Man sieht eine große Menge Mexikaner, die lauthals rufen, dass sie nun die Mehrheit in dem Land bilden würden und bald den Amerikanern in den Allerwertesten treten würden.

(Spürnase: Josh)




Wie Moslems wählen würden

Wenn Moslems allein die Bundestagswahl entscheiden würden, käme die SPD laut einer Umfrage auf 35,5 Prozent und die Grünen auf 18 Prozent. CDU, FDP und Linke würden an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die SPD macht aber noch nicht genug Zugeständnisse, denn vor zwei Jahren wollten noch 52% SPD wählen. Allen Schleimereien zum Trotz: Moslems wollen eine Sonderrolle spielen. Keine Partei ist gut genug. Mehr…

(Spürnase: Politischer Beobachter)




So transparent wie möglich

ayub-koehler
Keiner sage, Schäubles Islamkonferenz habe keine Ergebnisse gebracht. Zum Beispiel haben die Mohammedaner ein verbessertes Genehmigungsverfahren für Moscheebauten entwickelt, das jetzt erstmals in Heidelberg zur Anwendung kommt. 

Und so funktionierts: Der Bauplatz wird geheim gehalten, bis der Bau genehmigt ist. Danach wird mit so viel Transparenz wie möglich – ohne dem Volk die Möglichkeit zum Widerstand zu geben – über die vollendeten Tatsachen informiert.

Morgenweb berichtet:

In Heidelberg könnte es künftig eine weitere Moschee geben. Die Bewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat will eigenen Angaben zufolge für die Mitglieder ihrer Gemeinde ein Gotteshaus bauen. Die Bauvoranfrage ist vor drei Monaten eingereicht, aber noch nicht abschließend beantwortet worden. Den genauen Standort will der Bürgermeister für Integration, Wolfgang Erichson, derzeit nicht bekanntgeben. Er liege in einem Gewerbegebiet und sei „prinzipiell genehmigungsfähig“.

„Es soll in Heidelberg von der dortigen Gemeinde eine Moschee errichtet werden“, bestätigt Abdullah Wagishauser, der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat, die Pläne. Ein knapp 28 Ar großes Grundstück in einem Gewerbegebiet hat sich die Gemeinschaft dafür ausgesucht. Dort will sie ab nächstem Jahr eine rund 300 Quadratmeter große Moschee für bis zu 200 Personen errichten. Es wäre neben dem Gotteshaus in Rohrbach-Süd die zweite in Heidelberg. Auf zwei Stockwerken soll es neben Gebetsräumen Büros, eine Bibliothek und eine Hausmeisterwohnung geben.

Räume in Eppelheim zu klein

Auch ein 13 Meter hohes Minarett ist geplant, das jedoch nur einen symbolischen Wert hat, weshalb von ihm kein Ruf zum Gebet erklingen wird. „Es dient hauptsächlich dem Erkennungswert“, sagt Wagishauser. Er weiß, dass es einfachere Vorhaben als den Bau einer Moschee gibt. Eventuell vorhandenen Vorurteilen will er mit Aufklärung begegnen: „Mit den unmittelbaren Nachbarn sind wir schon im Gespräch.“ Sollte die Voranfrage positiv beantwortet werden, will der Bundesvorsitzende Informationsveranstaltungen für alle Interessierten durchführen. „Wir versuchen, das so transparent wie möglich zu machen.“ (…)

Offensiv will ebenfalls Bürgermeister Erichson mit dem Thema umgehen. Sobald die Ämter die Anfrage geprüft und den Bau in einem ersten Schritt genehmigt haben, plant er, Bezirksbeirat und Stadtteilverein umfassend über das Projekt zu informieren. So habe es die bundesweite Islam-Konferenz für entsprechende Vorhaben empfohlen. Wo genau die Moschee gebaut werden soll, möchte er derzeit jedoch nicht verraten, „um die Leute nicht frühzeitig verrückt zu machen“.

Wir danken der Islamkonferenz für diese kulturelle Bereicherung unserer Demokratie, die jetzt noch ein wenig mehr südländisches Flair bekommen hat.

(Spürnase: 13. Apostel)




PI-Idee geklaut!

Horst SchlämmerDie Bedeutung von Medien und Einzelpersonen lässt sich daran ermessen, wie oft sie beklaut werden, denn nur dort, wo etwas ist, kann auch etwas weggenommen werden (unsere Freunde von der „Antifa“ sind dagegen so arm im Geiste, dass es dort nix zum Klauen gibt).

PI brachte am 21. März 2009 unter dem Titel „Das Bleibegeld“ eine frei erfundene Meldung, der zufolge die Grünen ein Bleibegeld fordern,

„das an alle Migranten ausgezahlt wird, um zusätzliche Anreize zu schaffen, trotz der Krise hierzubleiben“.

Damit es echt basisdemokratisch und gerecht zugeht, solle das Bleibegeld einheitlich und einkommensunabhängig an alle Bezugsberechtigten ausgezahlt werden. Gedacht war angeblich an eine Größenordnung von 2.000 Euro pro Person.

Obwohl der kleine Beitrag deutlich als Satire gekennzeichnet war, hatten einige Leser schon düstere Vorahnungen. Kommentar von klavierspielerin:

„Bitte nicht den Teufel an die Wand malen. Was als Satire gedacht ist, könnten unsere grünlinken beknackten Vollpfosten-Gutis ganz begierig aufgreifen (*grins*). Die vergehen ja vor lauter Angst und Sorge um ihre Schätzchen.“

Diese Befürchtungen waren nicht unberechtigt, denn tatsächlich wurde die Idee alsbald geklaut. Vertreter der Grünen verallgemeinerten unsere Idee zu einem „Grundeinkommen für alle!“ Sogar der Betrag wurde geklaut sowie zusätzlich von 2.000 auf 2.500 Euro großzügig angehoben. Wir haben’s ja!

Doch dabei blieb es nicht. Jetzt wurden auch die Klauer beklaut. In seinem Film „Isch kandidiere„, der heute in den Kinos anläuft, präsentiert der Komiker Hape Kerkeling in seiner Rolle als Kanzlerkandidat Horst Schlämmer unsere Idee in neuem Gewand. Die HSP (Horst Schlämmer Partei) will keine neuen Arbeitsplätze schaffen – wozu auch? Schließlich werden sich die „Ockeren“ (alias HSP) für ein Grundeinkommen in Höhe von 2.500 Euro für jeden Bürger einsetzen – vom Moment der Geburt an versteht sich.

Hier ein Ausschnitt der Pressekonferenz der HSP:

Gehen Sie ins Kino, genießen Sie den Film, lachen Sie sich schief, aber denken Sie bitte daran: Wir von PI hatten die Idee zuerst!




„Ein Mann versucht, meine Mami zu töten“

Rabina BibiDie siebenjährige Aisha Bibi musste mitansehen, wie ihre 34-jährige Mutter Rabina Bibi (Foto) von ihrem Ex-Freund im Namen islamischer Ehre reglrecht geschächtet wurde. In der Verzweiflung griff Aisha zum Telefon, alarmierte den Notruf und sagte: „Ein Mann versucht, meine Mami zu töten. Er ist der Freund meiner Mami und er versucht, sie mit einem Messer zu töten. … Sie blutet überall.“ Kurz darauf erlag die Mutter ihren Verletzungen. Sie hatte eine aufgeschlitzte Halsschlagader, sowie Einstiche in Lunge und Leber. Der Täter, Zakarya Rezaie aus dem Iran, steht jetzt in Großbritannien wegen des Mordes vor Gericht.

(Spürnase: Skeptiker)




Auch in Italien kein Burkini

Während der Burkini bei uns als integrationspolitische Meisterleistung gefeiert wird und immer mehr Schwimmbäder ihn erlauben, sieht man in unseren westlichen und südlichen Nachbarländern klarer. Nach Frankreich erklärte man jetzt auch in Italien den Ganzkörperbadeanzug für unerwünscht. Grund: Hygiene und „kleine Kinder könnten durch den Anblick erschreckt werden“.

» LVZ: Zentralrat der Ex-Muslime warnt vor Zulassung des Burkini

(Spürnasen: penck, cattivista und Cornelia K.)




Islamischer Lifestile erobert Wien

Aladin Halal-Produkte„Wenn Liebe durch den Magen geht, wie es ein Sprichwort sagt, dann kann unser Verhältnis zum Orient so schlecht nicht sein“, heißt es im Editorial zur neusten Ausgabe des Bio und Halal Magazins. Und ganz besonders süß, der Absatz über die Gewürze und Wohlgerüche des Orients: „Der Koran, als wissenschaftliche Basis dieses Wissens, wurde den Völkern Westeuropas lange vorenthalten.“

Wenn der Koran den Bio-Freaks als wissenschaftliche Basis gilt, muss man sich über Einkaufregale voller Halal-Produkte nicht länger wundern.

Spar Halal2

Die hier abgebildeten Fotos mit Halal-Waren, die es bis vor ein paar Wochen noch nicht zu kaufen gab, wurden alle gestern in einer Wiener Spar-Filiale aufgenommen.

Spar Halal

Leider Beschreibt das Bio und Halal Magazin eine europäische Realität:

Weltweit wächst kein Segment auf dem Lebensmittelmarkt so rasch wie „Halal-Food“. Europäische Hypermärkte vervielfachten ihre Ladenfläche für Halal-Produkte. Türkische Lebensmittelgeschäfte boomen, inzwischen liegen auch bei Edeka, Rewe, Metro, Spar und Lidl modern konzipierte „Halal“-Snacks für junge Leute im Regal. Seriöse, von den muslimischen Gemeinschaften getragene Institute, nicht selten vom Staat anerkannt, prüfen in allen westlichen Industriestaaten die Lebensmittel auf islamkonforme Eigenschaften. Auf der Website der deutschen Halalcontrol finden sich längst große „Brands“ wie Almi, BASF, Bayer, Degussa, Ehrmann, Kerry, Langnese, Nestlé oder Unilever. Ist es wirklich noch eine Vision: Islamischer Lifestyle für europäische VerbraucherInnen?

Dazu ein kleines Experiment: Werden Haram-„Schweinswürstel“ als Halal-Produkte gekauft, wenn man sie auf einen Stapel Halal-Fleisch legt?

Spar Halal-Sortiment

» E-Mail an Spar-Österreich: office@spar.at

(Spürnase: ESW)




Rendsburg erwacht aus 1001 Nacht

moschee rendsburg

Ein bisschen 1001 Nacht fand das Hamburger Abendblatt mit feuchten Augen, als vor eineinhalb Jahren das neue Moscheezentrum von Rendsburg errichtet wurde, und die Lokalpolitiker freuten sich, dass ihre Untertanen viel weniger murrten als anderen Ortes üblich und alles gut fanden. Vergessen wurde dabei, dass es beim Islam nie bei „ein bisschen“ bleibt, und es nach 1001 Nächten ein böses Erwachen gibt. Zumal die Nächte zuweilen recht kurz sind, wenn die Sonne früh aufgeht und der Muezzin kräht. Jetzt droht der Muezzinruf und die ersten Anwohner werden wach.

Die Kieler Nachrichten berichten:

Das Islamische Zentrum hat angekündigt, auf einem der beiden 26 Meter hohen Minarette der Rendsburger Moschee in der Eckernförder-Straße mit Lautsprechern zum Gebet rufen zu wollen. Jetzt regt sich Widerstand. Bis Mitte September wollen der Büdelsdorfer Ruheständler Volkhard von Bonin und der Rendsburger Unternehmer Hubert Scheiding, die in unmittelbarer Nähe der Moschee wohnen, in Büdelsdorfer Geschäften Unterschriften gegen den Ruf des Muezzin sammeln. Diese wollen sie dann an den Rendsburger Bürgermeister Andreas Breitner übergeben. Unterstützung bekämen sie von „einer Handvoll anderer Männer“.

Parallel zum Start der Aktion haben sie Briefe an die Fraktionsvorsitzenden beider Städte geschickt, in denen sie den Lärm, der vom geplanten Ruf des Muezzin ausgehen könnte, anprangern. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Der öffentliche Gebetsruf in Ländern mit muslimischer Minderheit wird zudem nicht einmal durch die fünf Islamischen Rechtsschulen gerechtfertigt/gefordert. Es ist vor allem kein Lautsprecher notwendig, damit das Gebet gültig ist.“ Von Bonin und Scheiding sagen, es gehe ihnen nur um den Lärm. „Unser Schwerpunkt liegt nicht auf der politischen Schiene“, sagte von Bonin. Das direkte Gespräch mit den Muslimen haben sie nach eigenen Angaben nicht gesucht.

In der Rendsburger Stadtverwaltung, die einen Antrag des Islamischen Zentrums auf den öffentlichen Gebetsruf als „baurechtliche Angelegenheit“ genehmigen müsste, gibt man der Unterschriftenaktion keine Chance. Wenn das Zentrum ein von der Stadt gefordertes Lärmgutachten einreiche und Lautstärke, Länge und Frequenz des Gebetsrufes innerhalb der Richtlinien liegen, werde man die Genehmigung erteilen, sagte Günter Dahl, stellvertretender Fachbereichsleiter im Rendsburger Bauamt. Grundlage einer Genehmigung seien Landes- und Bundesgesetze, die nicht einmal ein politisches Gremium der Stadt aushebeln könnte.

Fazit: Steht erst eine Moschee, kommt der Muezzinruf so sicher wie das Amen in der Kirche. Politiker und Presse jedenfalls stehen wie immer auf der Seite der Mohammedaner. So ist es wohl auch zu erklären, dass die Kieler Nachrichten ihren Lesern verschweigt, dass es sich bei den Betreibern des Moscheezentrums nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes um eine radikale Gruppen handelt, die fest in die als verfassungsfeindlich eingeordnete islamische Großsekte Milli Görüs eingebunden ist (PI berichtete).

PI bleibt am Thema und wird gegebenenfalls über Möglichkeiten informieren, wie man die Rendsburger Bürger unterstützen kann. Auf Hilfe der evangelischen Kirche können sie leider nicht hoffen. Die schickt ihren „Gesprächskreis“  bereits zur muslimischen Belehrung zu den Verfassungsfeinden ins islamische Zentrum (Foto).




Mangelnde Integration: Der Ossi ist schuld

Mangelnde Integration: Der Ossi ist schuldIn ihrem Sammelsurium völlig verblödeter Qualitätsartikel schießt die linksradikale Berliner taz heute den Vogel ab. Im Zusammenhang mit dem Mord von Dresden macht sie den „Ossi“ an sich als Schuldigen aus und baut gleich die Mauer in den Köpfen neu auf, indem sie eine „ostdeutsche Integrationsdebatte“ verlangt.

Autorin Antje Hermenau von den Grünen schreibt:

Zu wenig wurde darüber diskutiert, dass das Hauptproblem in Sachsen nicht in der fehlenden Integrationsbereitschaft der Migrantinnen und Migranten liegt, sondern in der zu geringen Aufnahmebereitschaft der angestammten Bevölkerung.

Ah ja. Wir haben so etwas schon befürchtet. Und zum Beweis des auch 20 Jahre nach dem Mauerfall allgegenwärtigen Rassismus bemüht Hermenau die frühen 90er-Jahre. Nun, um ein deutsches Opfer des zugewanderten Rassismus zu finden, bräuchte sie nicht so weit zurückzublicken. Und der Mörder von Dresden, Frau Hermenau, war selbst zugewandert. Und zwar vor 14 Jahren, hatte also herzlich wenig mit der DDR zu tun.

Das betrifft nicht nur Teile der Gesellschaft, sondern auch offizielle Stellen. Oder wie erklärt es sich, dass die Staatsregierung auch im Jahr 2009 noch kein Integrationskonzept für Sachsen vorgelegt hat? Oder dass in Sachsen offiziell auch bei Kindern und Jugendlichen, die hier geboren wurden, allein aufgrund ihres Passes konsequent von ‚Ausländern‘ gesprochen wird?

Schlimm, diese Ossis. Sind noch nicht genügend von der Dressurelite weichgespült und nennen Ross und Reiter noch beim Namen!

: Kinder mit ausländischem Pass, insbesondere die vielen Schüler vietnamesischer Herkunft, besuchen in Sachsen überdurchschnittlich häufig ein Gymnasium und sind erfolgreich in der Schule.

Dieser überdurchschnittlich erfolgreiche Schulbesuch beweist offenbar, dass die Ossis alles falsch machen.

Auch die politisch Verantwortlichen tragen zu einem Zerrbild bei, wenn sie in Veranstaltungen über den Islam hauptsächlich über die Gefahr von Terrorismus reden, statt über in Ostdeutschland tatsächlich bestehende Herausforderungen und Probleme von Menschen mit Migrationshintergrund zu diskutieren.
(…)
Es ist wahr, dass Rassisten wie Alex W. nicht die Mehrheit in Sachsen darstellen. Trotzdem berichten Menschen mit anderer Hautfarbe immer wieder von täglichen Beleidigungen und Belästigungen, von offener Diskriminierung. Auch wenn die Mehrzahl der Einheimischen nicht rassistisch und fremdenfeindlich ist, so sind es doch offensichtlich zu viele. Statt also die Begriffe ‚weltoffen‘ und ‚tolerant‘ wie Schutzschilder vor sich herzutragen, ist es an der Zeit, dass staatliche Stellen den EinwanderInnen zuhören und anerkennen, dass es ein Problem gibt.

Schlimm, dieser Rassismus der Ossis. Gut, dass die taz mal drüber gesprochen hat. Die Kommentare zum Beitrag sprechen allerdings eine andere Sprache…

» antje.hermenau@gruene-sachsen.de

(Spürnasen: H. Sch. und Marcus B.)




Die Scharia ist für alle da!

Suhaib„Wenn erst die Scharia eingeführt ist, wird sich dieses Land in einen friedlichen Hafen verwandeln… Wenn Dieben die Hand abgehackt wird, stiehlt niemand mehr. Wenn erst einmal Ehebrecher gesteinigt werden, wird niemand mehr dieses Verbrechen verüben. Das ist der Grund, warum wir es (die Einführung der Scharia) der britischen Gesellschaft nahelegen.“

So die Verlautbarung von Suhaib Hasan (Foto oben), dem Generalsekretär des 1. Londoner Scharia-Gerichts. In Großbritannien gibt es bereits 85 anerkannte Scharia-Gerichte. Und der Erzbischof der Anglikanischen Kirche, Rowan Williams, ist so begeistert von dieser Idee, dass er es kaum erwarten kann, bis die Scharia flächendeckend Gültigkeit hat.

Da muss man sich beeilen, wenn man den Anschluss nicht verpassen will. Neben dem einschlägig dafür bekannten Erlanger Scharia-Fan Mathias Rohe befürwortet auch der Schweizer Prof. Christian Giordano die Einführung der Scharia.

Selbst im von der hiesigen Islamisierungslobby als vorbildlich gepriesenen Bosnien ist die Scharia im Gegensatz zu Großbritannien noch nicht in Kraft. Das soll sich jetzt endlich ändern. Der von eigenen Gnaden designierte Kalif von Europa, der Großmufti von Sarajewo, Mustafa Ceric, gerngesehener Gast bei Politikern und Medien und erst letztes Jahr mit dem „Preis für religiöse Toleranz“ durch die Eugen-Biser-Stiftung ausgezeichnet, verlangt nun mit Nachdruck die Übernahme der Scharia in die bosnische Verfassung, auf dass alle Bürger Bosniens, auch katholische Kroaten, orthodoxe Serben, Atheisten und säkulare Mohammedaner die Segnungen der Scharia am eigenen Leib erfahren mögen. Diese Art von Toleranz ist in der Tat den verliehenen Preis wert, weiß man so doch gleich, was die Eugen-Biser-Stiftung tatsächlich unter „religiöser Toleranz“ versteht.

Ärgerlich nur, dass sich in Bosnien Widerstand gegen die Islamisierung regt und die Einführung der Scharia nicht von allen Bevölkerungsteilen freudig begrüßt wird. Ceric, ein glühender Verehrer der ottomanischen Invasoren, die seine Heimat sechshundert Jahre lang unterjochten, wird sicher wissen, wie er der grassierenden „Islamophobie“ im eigenen Lande Herr wird. Die Scharia wird ihm den Weg zeigen.

Da können doch unsere Politiker direkt noch was lernen. Ein Anfang wurde schon mal im Januar mit der Wallfahrt Münchner Politiker nach Sarajewo gemacht (die SZ berichtete), um dort Großmufti Ceric den Hof zu machen und sich im Hinblick auf eine schariakonforme Imam-Ausbildung und die Einführung islamischen Religionsunterricht im Freistaat Rat von höchster Stelle zu holen. Im Monat zuvor wurden auf Cerics Betreiben hin bekanntlich alle Weihnachtsbäume aus den bosnischen Kindergärten entfernt. Mit dabei, der damalige selbstdesignierte FDP-Abgeordnete Barfuß, der schon mal im Freistaat, dort „wo sie kompatibel“ sei, die Scharia anwenden wollte. Zum Verhängnis wurde ihm nicht seine Scharia-Affinität, sondern dass er seine Pläne voreilig beim Bayerischen Rundfunk und in der taz ausplauderte. Integrationsbeauftragter wurde dann ein anderer, Martin Neumeyer, Vorsitzender der „Arbeitsgruppe Integration und Islam“ der CSU-Landtagsfraktion.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) fragte dieser Tage bei Herrn Neumeyer an, wie sich die bayerische Landesregierung und er selbst als Integrationsbeauftragter die weitere Einbindung von Großmufti Ceric im staatlich geförderten Phantom „Euroislam“, im Hinblick auf das angedachte Münchner Islamzentrum (nebst Imamausbildung durch den Penzberger Bosnier Idriz) angesichts der von Ceric forcierten Scharia-Einführung in Bosnien, vorstellt. Herr Neumeyer versicherte uns, dass es momentan keinen Politiker in der Landesregierung gäbe, der die Scharia einführen wolle. Wir hätten ein sehr gutes Grundgesetz, das vollauf genüge. Eine mögliche Imam- und Religionslehrerausbildung könne nur dort stattfinden, wo der Freistaat die vollständige Kontrolle ausübe, also nur an ordentlichen Universitäten. Damit wäre für den Freistaat das Idriz-Projekt keine Option mehr und Ceric würde definitiv in keinerlei Weise darin irgendeine Rolle spielen. BPE wird die zukünftige Entwicklung in dieser Angelegenheit aufmerksam beobachten und begleiten.

Angesichts der Tatsache, dass Politiker nur in Legislaturperioden denken, ist es erforderlich, dass wachsame Bürger alle Entwicklungen, die zu einer schleichenden Implementierung schariatischer Vorschriften führen könnten, entgegenwirken. Falls nicht, gibt es bald nicht nur Scharia für alle, sondern auch Koranunterricht und Burka für alle. Die Unterwasserburka-Pflicht für Nichtmuslimas wurde in Großbritannien soeben gerade noch von einem Londoner Bezirksgericht abgewendet. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis irgendwann stattdessen ein Scharia-Gericht dafür zuständig sein wird?

(Gastbeitrag von Conny Axel Meier, BPE)




Gesundheitsvorsorge auf türkisch

Endlich! Türkische Zuwanderer können sich flächendeckend in ihrer Muttersprache über Leistungen im Gesundheitssystem informieren. In Deutschland wohlgemerkt. Diese Maßnahme erspart den Türken, mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft allzu sehr in Kontakt zu kommen und dient sicher der besseren Integration. Deshalb ist auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (Foto, CDU), für die BILD-Zeitung die Gewinnerin des Tages.

» maria.boehmer@bundestag.de
» info@bild.de

(Danke an alle Spürnasen)




Erstes Resümee zur Islamisierung Dänemarks

Die Aufzählung von Fakten im Zusammenhang mit der Islamisierung Dänemarks könnte im Prinzip beliebig fortgesetzt werden. Sie zeigen dreierlei: Zum einen ist festzustellen, dass in punkto religiös bedingter Kriminalität unter Berücksichtigung aller nach Dänemark gekommenen Migranten ausschließlich die muslimischen Migranten auffällig werden. Zum zweiten streben ausnahmslos muslimische Migranten die Machtübernahme in Dänemark an, wobei nicht eine normale Regierungsübernahme, wie in Demokratien üblich, gemeint ist, sondern eine komplette Umgestaltung des christlich-demokratischen Landes in ein islamisches, nach den Gesetzen der Scharia regiertes muslimisches Dänemark.

(Teil 3 des Essays von Michael Mannheimer “Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas” am Beispiel Dänemarks. Teil 1Teil 2)

Dasselbe Ziel verfolgen Muslime in allen anderen europäischen Ländern, in denen sie als Migranten leben (wie in kommenden Essays gezeigt werden wird). Zum dritten zeigt sich, dass Dänemarks Muslim-Problem nicht auf Dänemark beschränkt ist. Alle westlichen Länder, in denen eine nennenswerte islamische Diaspora lebt, haben mit ähnlichen bzw. identischen Problemen zu kämpfen. Denn der Islam ist keine Religion – und schon gar keine „Friedensreligion“ – sondern ein Totalitarismus mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch, der sich seit 1400 Jahren als Religion erfolgreich tarnt.

Was es so schwer macht dies zu begreifen sind u.a. die riesigen Wissenslücken von Nicht-Muslimen über den Islam sowie die Tatsache, dass es einem normalen, gutgläubigen und gutmeinenden Erdenbürger so ungeheuer schwer fällt den Gedanken zu fassen, dass es innerhalb der Weltreligionen tatsächlich eine derart schwerwiegende Ausnahme gibt wie den Islam. Buddhismus, Christen- und Judentum, Hinduismus und Taoismus mögen alle mehr oder weniger fehlerbehaftet sein. Im Kern sind sie jedoch weitestgehend tolerant und friedliebend, ausnahmslos ist das Töten verboten und ausnahmslos lehren sie ihre Gläubige, sich durch gute Taten und gutes Denken im Diesseits für das Jenseits zu wappnen.

Erziehung im Islam ist Erziehung zum Kadavergehorsam und zum reulosen Töten „Ungläubiger“

Der Islam bildet die Ausnahme: die Erringung der Weltherrschaft ist das höchste Ziel, dem alles untergeordnet werden muss. Das islamische Tötungsverbot gilt nur für Muslime, nicht für „Ungläubige“. Der islamische Frieden geht erst mit der islamischen Weltherrschaft in Erfüllung, nach dem Motto: erst wenn die ganze Welt das denkt und glaubt, wie es der Islam will, erst dann wird Friede herrschen auf dieser Welt. Wie der Kommunismus von einem unrealistischen Menschenbild ausging (in dem die Gleichheit aller Menschen zur Doktrin erhoben wurde) und nicht zuletzt daran gescheitert war, ja scheitern musste, so ist das Bild des Islam von Menschen, die dereinst nur noch an einen Gott, an den islamischen Gott glauben werden, vollkommen unrealistisch wird der nahezu unendlichen psychologischen, intellektuellen und kreativen Vielfalt des homo sapiens nie gerecht. Die Spezies Mensch ist weitaus vielfältiger, differenzierter, intelligenter, kreativer, chaotischer und letztendlich auch unberechenbarer als das archaische Menschenbild des von einem Analphabeten (Mohammed konnte weder lesen noch schreiben) gegründeten Islam. Der dar-al-Islam, die Vorstellung des Islam von einer zukünftigen Welt, in der alle Menschen gläubige Muslime seien, ist nichts weiter als eine unrealistische, ja surrealistische Utopie, die niemals in Erfüllung gehen wird (man denke dabei allein an die Unlösbarkeit des schiitisch-sunnitischen Konflikts innerhalb des Islam). Doch so lange die Muslime eine solche Welt anstreben und unseren Planeten künstlich in „Gläubige“ und „Ungläubige“ teilen, solange sie den göttlichen Auftrag zum ewigen Dschihad gegen die Welt der „Ungläubigen“ verspüren, so lange wird der Name Islam mit Krieg, Terror und Gewalt einhergehen wird.

Diesen immerwährenden Krieg gegen Nicht-Muslime – der Dschihad – hat der Islam zur religiösen, zur heiligen Pflicht für jeden einzelnen Muslim erklärt. O-Ton Khomeini:

„Die Christen und Juden sagen, du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist!“

Mehr noch: der Islam ködert seine Auftragsmörder mit dem Einzug ins Paradies, wo auf die „Dschihadisten“ angeblich mehrere Dutzend Jungfrauen warten, mit denen sie sich bis in alle Ewigkeit sexuell vergnügen dürfen. Und sollten sich Muslime beim Töten „Ungläubiger“ aus Gewissensgründen schwer tun, kommt auch für diesen Fall Hilfe und religiöse Unterstützung direkt aus dem Koran:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ Sure 8:17

Im Klartext: ihr islamischer Gott, der „Allbarmherzige“, fordert von seinen Gläubigen nicht nur das Abschlachten „Ungläubiger“, sondern bietet geradezu fürsorglich gleich die Therapie dazu an. Ihr Gott hat auch gesorgt, dass sich die eventuellen posttraumatischen Qualen seiner Gedungenen in Grenzen halten, indem er seine Auftragsmörder von aller Eigenverantwortung für ihren Mord befreit und die Verantwortung persönlich übernimmt. Ein Szenario, das man auch bei allen staatlich inszenierten Massenmorden (Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot) der jüngeren Zeit beobachten konnte: nicht du tötest, sondern ich, dein Staat tötet. Du bist lediglich mein Werkzeug. Unter Befehlsnotstand lässt sich erwiesenermaßen leichter morden.

Keine andere Weltreligion kennt eine derart perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen eines anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Um es auf den Punkt zu bringen: wenn es einen Satan gäbe, dann hieße seine Religion Islam und sein Prophet Mohammed.

Der Islam ist damit exakt der religiöse GAU, den sich der normale Erdenbürger weder vorstellen noch eingestehen will. Als einzige Weltreligion erzieht der Islam seine Gläubigen von Kindesbeinen an zum systematischen und reuelosen Töten von Nicht-Muslimen. An 206 Stellen (!) fordert allein der Koran zur Gewalt und Mord gegenüber Ungläubigen sowie zur gewaltsamen Ausbreitung des Glaubens auf – was dieses „Heilige Buch“ von den heiligen Büchern der übrigen Weltreligionen fundamental unterscheidet. An weiteren 1800 Stellen fordert ihr Prophet Mohammed dasselbe: für jeden Muslim nachzulesen in den Texten von Sunna und Hadith.

Fazit: Schlechte Menschen gibt es in jeder Religion. Um aber aus einem guten einen schlechten Menschen zu machen, bedarf es einer Religion wie den Islam.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Europa hat so gut wie keine nennenswerten Probleme mit hinduistischen, buddhistischen, jüdischen und christlichen Migranten. Das europäische Migrantenproblem hat den Namen Islam. Trotz dieser längst nicht mehr zu leugnenden Tatsache verstehen es die Vertreter der Muslime jedoch äußerst geschickt, das von ihm selbst verursachte Migrantenproblem als allgemeine „Ausländer-Problematik“ darzustellen. Die Fakten zeigen jedoch deutlich: Zöge man in den dänischen (und den übrigen europäischen) Kriminalstatistiken alle seitens Muslimen begangenen Delikte ab, stellte sich das Migrationsproblem wesentlich friedlicher dar.

Der Gedanke der Religionsfreiheit muss dringend neu bedacht werden. Wenn die religiösen Texte einer Religion, ihre inhaltlichen Fundamente und/oder die Aussagen ihres Propheten so eklatant gegen die unveräußerlichen Grundsätze der UN-Menschenrechtsdeklaration verstoßen wie es beim Islam der Fall ist, muss ihr der Status einer Religion höchstrichterlich entzogen werden.

Anderenfalls wäre jedes erdenkliche menschliche Unrecht möglich und gesetzlich legitimiert, wenn es im Namen einer anerkannten Religion und damit unter dem Schutz der Religionsfreiheit geschieht. Dass dies nicht geht, ist spätestens mit dem Beginn der Aufklärung gemeinsamer Weltkonsens (Ausnahme: islamische Staaten).

Dem Islam kann und darf nicht weiterhin gestattet sein, die historisch gewachsene Rechtsordnung von Staaten außer Kraft zu setzen, wie in den meisten westlichen Ländern bereits längst geschehen. Es darf nicht weiterhin zugelassen werden, dass das Religionsrecht das Verfassungsrecht bricht, sondern es muss in Zukunft heißen:

Verfassungsrecht bricht Religionsrecht! Ohne wenn und aber.

» Teil 4 demnächst hier auf PI…




Jahrmarkt statt Prozess für türkischen Zuhälter

justiziaBeim Landgericht Saarbrücken findet derzeit eine deutsche Prozessposse gegen einen 38jährigen, türkischen Zuhälter sowie dessen türkischen Komplizen statt, welche sogar Minderjährige zur Prostitution gezwungen haben sollen, die einer Preisverhandlung auf einem arabischen Jahrmarkt gleichkommt. Justizia würde vermutlich gleich mehrfach Suizid begehen.

Die Saarbrücker Zeitung berichtet:

Vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts begann gestern der Prozess gegen zwei Männer aus Saarbrücken. Ein 38-jähriger Türke soll junge Frauen teilweise mit Gewalt zur Prostitution gezwungen haben.

Jugendschutzkammer wegen der jungen Opfer, die teilweise fast noch Kinder waren. Es handelt sich hauptsächlich um Ausreißerinnen. Es geht weiter:

Er führte ihnen Kunden zu und kassierte jeweils 50 Euro, die er für sich behielt. Die Vorfälle sollen sich zwischen Mai und Oktober 2006 ereignet haben. Unter den Opfern sollen sich auch zwei minderjährige Ausreißerinnen befunden haben. Ein 49-jähriger Landsmann des Angeklagten muss sich dafür verantworten, weil er in drei Fällen seine Wohnung für den Sex mit den Minderjährigen zur Verfügung gestellt haben soll.

Die Täter hatten offensichtlich keine Skrupel, die ungläubigen Mädchen wie Vieh zu behandeln. Mehr sind diese in islamischen Ländern bekanntlich auch nicht wert. Jetzt kommt die Preisverhandlung:

Zum Prozessbeginn bot der Vorsitzende den Verfahrensbeteiligten ein Verständigungsgespräch an. Insbesondere das damals 13-jährige Opfer trage schwer an der Verpflichtung, vor Gericht und der Öffentlichkeit die damaligen Ereignisse dar zu legen. Das Gericht sicherte dem Hauptangeklagten im Falle eines Geständnisses eine Freiheitsstrafe von höchstens drei Jahren und drei Monaten zu. Sollte sich die Schuld ohne ein Geständnis beweisen lassen, käme eine fünfjährige Freiheitsstrafe in Betracht. Der zweite Angeklagte könne, falls er schuldig ist und gesteht, mit einer Bewährungsstrafe zwischen neun Monaten und einem Jahr davon kommen. Sogar an eine Einstellung des Verfahrens könne gedacht werden.

Drei Jahre und drei Monate bedeutet für den Hauptangeklagten, dass er bei der stets angewandten möglichen 2/3 Regelung nach 26 Monaten türkischem Fersehen und Kraftraum wieder in die Gesellschaft reintegriert ist. Wahrscheinlich aber durch dem der 2/3 Regelung vorgelagerten offenen Vollzug wesentlich früher. Der Mittäter sieht bei diesem Angebot erst gar kein staatliches Hotelzimmer ohne Klinke.

Es wird noch etwas über den Leidensweg der Opfer berichtet:

Ein zweites Opfer, heute 18 Jahre alt, erzählte die Geschichte. Sie war von zu Hause ausgerissen und traf in Burbach eine 13-Jährige, die ebenfalls von zu Hause weggelaufen war. Sie kannte den Hauptangeklagten und fragte nach Hilfe und Unterkunft. Der schlug vor, sie könnten mit Sex Geld verdienen. Es sei leicht gewesen, die Jüngere zu überreden: „Wenn du ja sowieso mit jedem rummachst, kannst du es auch für Geld tun“. Da habe sie zugestimmt. Der Angeklagte soll nur einen Tarif gekannt haben: 50 Euro für alles. Die Kontakte mit den Freiern fanden in der Wohnung des Mitangeklagten, der kostenlos die Dienste in Anspruch nehmen durfte, und in einem Hotel statt. Von dem Geld hätten die Mädchen nichts abbekommen. „Wenn ich sagte, ich habe Hunger oder ich brauche zehn Euro, gab er mit was“.

Das jüngere Mädchen, heute 16 Jahre alt, überraschte das Gericht mit einer bis dahin unbekannten Version. Sie sei unter massiven Morddrohungen gegen sie und ihre Schwester zur Prostitution gezwungen worden. Selbst jetzt fühle sie sich noch bedroht und durfte mit Einverständnis des Gerichts ihre Anschrift geheim halten. In dem Hotelzimmer sei sie geschlagen worden und eingesperrt gewesen. Bis zu den Vorfällen sei sie noch Jungfrau gewesen.

Der Prozess wird heute fortgesetzt.