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mission-unter-arabern-in-der-schweizÜber eine halbe Millionen Übernachtungen gibt es von reichen arabischen Touristen in der Schweiz. Damit sie nicht nur die Landschaft genießen und noble Sachen einkaufen, möchte ein Zusammenschluss evangelikaler Freikirchen jetzt den Urlaub der Araber mit der Bibel bereichern. Die Moslemverbände sind nicht begeistert. Der Interlakener Tourismus-Chef will sogar die Polizei einschalten. Read more


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islamisierung-schweizAuch die Schweiz will bei der Erfindung eines „europäischen Islam“ mitspielen. An der Universität in Freiburg wurde dazu ein Islam-Zentrum gegründet. Die SVP geht bereits rechtlich dagegen vor. Das Zentrum befindet sich noch im Aufbau und hat ein personelles Problem. Read more


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babyDie Wissenschaft macht’s möglich: Heutzutage kann die werdende Mutter bereits vor der 12. Schwangerschaftswoche erfahren, ob sie einen Buben oder ein Mädchen zur Welt bringt. Und sie hat so die Möglichkeit, wenn ihr das Geschlecht ihre Kindes nicht passt, die Schwangerschaft abzubrechen. Denn in der Schweiz ist es aufgrund der geltenden Fristenlösung erlaubt, eine Abtreibung bis zur 12. Woche ohne medizinische Gründe vorzunehmen. Read more


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glockenverbotEine dumme Kuh aus Holland namens Nancy Holten (kleines Foto), die in der Schweiz lebt, will dort die Kuhglocken verbieten lassen. Diese Story geht gerade durch die deutschen Medien. In der Schweiz ist sie schon ein halbes Jahr alt und hat entsprechende Kommentare nach sich gezogen. Dieselbe Kuh wollte in ihrem Schweizer Dorf auch das Glockengeläut der Kirche morgens 6 Uhr abstellen, kam damit aber nicht durch. Natürlich ist sie Veganerin und kämpft auch gegen Wildtiere im Zirkus Knie. Was bilden sich traditionslose Ausländer eigentlich ein?


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mazedonienSeit Juni überqueren täglich mehr als tausend illegale Migranten die Grenze in Richtung Mazedonien. Die angeblichen Flüchtlinge kommen aus dem sicheren Drittstaat Türkei und haben keinen Asylanspruch in Europa. Die Migrationsströme übers Mittelmeer haben sich im Monat Juni gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt, gleichzeitig steigt der Verkehr an Europas Ostgrenze. Die Uno-Statistiken für «Flüchtlinge» in Griechenland halten mit Blick auf das Jahr 2014 fest: 83?Prozent der Migranten sind männlich, 71 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt. Read more


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Die Schweiz steuert in diesem Jahr auf ­einen Rekord von 30.000 Asylgesuchen zu. Allein im letzten Monat stieg die Zahl der Bewerbungen um 60 Prozent gegenüber dem Vormonat. Noch nie gab es mehr «vorläufig Aufgenommene». Die Bleibequote kletterte zuletzt auf sagenhafte 70 Prozent aller ein­gereichten Gesuche… (Nach Meinung von Roger Köppel ist das Schweizer Asyldebakel hausgemacht. Unseres auch!)


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imageDas war alles keine Absicht! So versuchte Arzu O.* (39) gestern, sich vor dem Einzelrichter des Zürcher Bezirksgerichts aus der Affäre zu ziehen. Die Mutter von vier Kindern ist laut Anklage eine der frechsten Sozialhilfebetrügerinnen der Schweiz. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Zwischen Mitte 2005 und Mai 2014 soll die Kurdin Sozialhilfegelder im Wert von 726 460.50 Franken bezogen haben. Dass sie nebenbei mehrere Teilzeitarbeitsstellen hatte, gab sie nicht an…


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blatterEs war ein tragischer Abgang in Würde. Fifa-Präsident Sepp Blatter opfert sich unter dem Dauerfeuer der Medien und der amerikanischen ­Ankläger. Der Druck der bis jetzt unbewiesenen Anschuldigungen und Vorverurteilungen wurde zu gross. Ein juristischer Kleinkrieg droht. Sponsoren kamen ins Schwitzen. Die Amerikaner schossen aus vollen Rohren. Für die meisten Medien und Teile der Öffentlichkeit sind die heftig donnernden Anklagen der US-Justiz bereits ein Schuldspruch: Blatter ist «korrupt», dröhnte Der Spiegel, oder ein Mafioso wie der dutzendfache Mörder Al Capone. So schrieb es allen Ernstes eine renommierte süddeutsche Zeitung… (Fortsetzung bei der WELTWOCHE!)


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schweizDie Schweiz marschiert asylpolitisch in die falsche Richtung. Die Attraktivität für illegale Migration wird laufend ausgebaut. Bundesrat und Justizdepartement weigern sich, das Asylrecht anzuwenden. Im Vollzug herrschen Missstände. Die Anerkennungsquoten sind so hoch wie nie. Die Rückführung abgewiesener Asylbewerber bleibt aus. Nicht das Elend der Welt, politische Unfähigkeit in Bern treibt die Asylzahlen in die Höhe… (Roger Köppel schreibt hier über den Schweizer Asylwahn, den man aber eins zu eins auf uns übertragen kann!)


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imageNach der Festnahme von FIFA-Offiziellen in Zürich mit Hilfe bereitwilliger Schweizer Büttel auf Befehl der USA-Justiz ist unsere gleichgeschaltete Presse, wie der Name sagt, gleichgeschaltet für die Absetzung von Blatter. Kein Mensch fragt danach, was ausgerechnet die nicht gerade Fußball-affinen Vereinigten Staaten mit der FIFA zu tun haben. Es ist ein Skandal, wie sich das Obama-Land als selbsternannter Weltpolizist in die Angelegenheiten anderer Staaten und Nationen einmischt. Wie kommen die darauf, Südseeinsulander verhaften zu lassen? Das Ganze ist eine Frechheit und außerdem noch gegen Russland gerichtet: Read more


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Ich möchte heute meine deutsche Blockhütte kurz verlassen und etwas über die Schweiz sagen, genauer: über die Schweizer Juden. Es ist noch nicht lange her, da hat mir der Vorsitzende des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, SIG, Herbert Winter, den Unterschied zwischen den schweizerischen und den deutschen Juden erklärt. Die deutschen Juden würden in ständiger Angst leben, in der Schweiz sei das nicht so. Er, Herbert Winter, könnte ohne Polizeischutz überall hingehen, in jedes Cafe, jedes Geschäft, jede Veranstaltung. Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland dagegen könne sein Haus nicht ohne eine Polizeieskorte verlassen. Read more


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simon_bVor zwei Tagen fand im Schweizer Kanton Aargau eine Bluttat mit fünf Opfern statt. Der Täter wurde von den Medien, inklusive Schweizer Staatsmedium SRG, konsequent als Schweizer aus dem Kanton Schwyz bezeichnet, so als ob er von den Gründervätern persönlich abstammen würde. Die Gratiszeitung 20min nannte ihn in einer Überschrift eines Artikels sogar Simon B. mit dem Hinweis *Name der Redaktion bekannt. Update: Stellungnahme der 20 min-Redaktion Read more


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