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rentner_schweizDrei Schweizer tamilischer und tibetischer Herkunft müssen sich seit gestern vor dem Bezirksgericht in Affoltern am Albis ZH verantworten: Wegen Mordes und Raubes. Alle drei befinden sich bereits in Haft. Der Vierte muss sich vor der Jugendanwaltschaft rechtfertigen. «Wir wollten Geld, um Handyrechnungen zu bezahlen und um eine Kette als Geschenk zu kaufen», sagt der berufslose Jeyakumar G. (22) aus Rapperswil SG. Read more


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Die linke Schweizer Ecopop-Initiative will die Zahl der Einwanderer ins Land begrenzen. Demnächst gibt es eine Abstimmung. Aber die Initiative fährt nicht eingleisig. Die Schweizer wollen auch Pillen und Pariser in der Welt verteilen, damit überall die Bevölkerung sinkt und der Wohlstand dann angeblich steigt und somit gar keiner mehr in die Schweiz kommen will. PI wünscht viel Glück! Wir befürchten aber, daß bevor die Kondome wirken 99,9 Prozent der Schweizer Schwarze sind. Es ist nicht so, daß die Dritte Welt alles überzieht, was ihr die Erste Welt vor die Nase hält!


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imageIn die Moschee an der Hochfeldstrasse in Bern wurde letzte Woche eingebrochen. Das Interesse der Diebe galt aber nicht den Wertgegenständen im muslimischen Gotteshaus. Sie zerstörten das Modell einer neu geplanten Moschee in einem interreligiösen Gotteshaus und verunstalteten mehrere Bilder des Imams Mustafa Memeti – dieser hatte in letzter Zeit mehrfach öffentlich Ansichten geäussert und sich vom Extremismus der IS distanziert. Read more


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zemmourWas in der schweizerischen Öffentlichkeit vielleicht zu wenig bekannt ist, besonders wenn man unseren Politikern zuhört oder unsere Journalisten liest: Wir sind nicht allein mit unseren Sorgen. Wir sind nicht die Einzigen, die sich über Fragen der Immigration den Kopf zerbrechen. Wenn ein Thema ganz Westeuropa zu beschäftigen scheint, dann ist es der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika, Arbeitern aus Rumänien oder Griechenland, Angestellten aus Italien, Ingenieuren aus Polen – und das wachsende Unbehagen über diese Entwicklung unter den Einheimischen. Read more


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bregenz2Immer mehr verlagern sich die Krisenherde der Welt in unsere Städte. Waren es vor einigen Wochen Sympathisanten der Terrororganisation Hamas, die durch die Straßen zogen und zum Völkermord an den Juden aufriefen, sind es nun Kurden, die gegen die islamische Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) demonstrieren und dabei auf die gewalttätigen Unterstützer der islamischen Mörderbande treffen. In Hamburg musste die Polizei dieser Tage ebenso massiv einschreiten wie in Celle. Am Samstagnachmittag wurde Bregenz, die Landeshauptstadt des westlichsten österreichischen Bundeslandes Vorarlberg, mit einem derartigen Kriegsausläufer bereichert. Einige hundert Kurden und Unterstützer trafen auf Türken und Tschetschenen gegenteiliger Meinung.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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reimannDÜSSELDORF. Unter dem Titel „Wieviel EU braucht Europa“ lädt die Junge Alternative NRW zur Podiumsdiskussion in das Leonardo Hotel Düsseldorf. Im März empfing die Parteijugend bereits den britischen EU-Kritiker Nigel Farage in Köln zu einer vielbeachteten Veranstaltung. Read more


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rahel_kIn der schweizerischen Stadt Aarau ist eine 30-jährige Frau (Foto) von einem Asylbewerber aus Eritrea brutal überfallen und geschlagen worden. Dabei wurde ihr von dem 24-Jährigen die Unterlippe blutig geschlagen und ein Ohrring abgerissen. “Ich bin froh, dass ich noch lebe”, sagte die Wirtschaftsingenieur-Studentin. “Aber ich habe Angst, dass diese brutale Sache schnell vergessen geht. Das soll sie nicht! Vielleicht bewegt dieses Foto etwas und rüttelt gewisse Leute auf. Es muss endlich gehandelt werden. Nicht nur in Aarau”, sagt sie und spricht für alle, denen Gleiches passierte oder noch passieren könnte. “Es gibt so viele, die sich heutzutage fast nicht mehr trauen, frei herumzulaufen – nicht nur nachts! Das kann und darf einfach nicht sein.” (Die ganze Story hier und hier)


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Angesichts der immensen Kosten für Asylanten in der Schweiz hat sich der reformierte Pfarrer Peter Ruch (Foto) aus Küssnacht am Rigi sehr kritisch zum überbordernden Sozialstaat geäußert. In einem Interview mit der Zeitung Blick sagte er: “Würden wir den Einwanderern keine staatliche Hilfe zukommen lassen, wie dies in Amerika der Fall ist, dann könnte jeder in die Schweiz kommen. Aber er müsste selber für sich aufkommen. Die, die das nicht schaffen, würden das Land wieder verlassen. Das wäre die richtige Art der Einwanderung. Die USA erreichen eine viel bessere Integration als die europäischen Länder.” (Das komplette Interview gibts hier)

» Kontakt: peter.ruch@ref-sz.ch


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Ayana gehört zu den Verlierern. Die kräftige Frau sitzt auf der zerschlissenen Couch im Wohnzimmer, ein Kind auf dem Schoss, ein anderes tobt durch die Wohnung. Vor vier Jahren kam sie mit Mann und Kindern in die Schweiz. Die Familie gab an, aus Eritrea geflohen zu sein. Die ersten Monate in der Schweiz verbrachten sie in einem Durchgangszentrum, zwei Erwachsene und sechs Kinder in einem einzigen Raum. Read more


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analphabetenRund 800.000 Erwachsene haben in der Schweiz Probleme mit den Buchstaben. Sie können nicht richtig lesen oder schreiben. Solche Menschen, seien es Illetristen oder funktionale Analphabeten, Personen mit Behinderung oder Leute mit bildungsfernem Hintergrund, bekunden grosse Schwierigkeiten, längere Texte zu verstehen. Oft können sie aus dem Gelesenen keinen Nutzen ziehen, schreibt die NZZ und benützt die Gelegenheit, auf die “leichte Sprache” einzugehen, wo man in Deutschland weiter sei, und was die Schweiz nachäffen solle. Wir haben aber das Gefühl, die ganzen Aktivitäten zur Übersetzung in “leichte Sprache” seien ziemlich eingeschlafen. Der NZZ-Artikel enthält einige Links zum Thema nach Deutschland!


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Das deutsche Kabinett denkt über Massnahmen nach, wie es den sogenannten Sozialtourismus vermeiden kann, also die Tatsache, dass offenbar auch in Deutschland nicht nur Leute einwandern, die Arbeit suchen und finden, sondern auch zusehends Immigranten aus der EU auftauchen, die geradewegs ins Sozialsystem wechseln. Wir leben in interessanten Zeiten. In Deutschland, wo das Volk noch nie darüber abstimmen durfte, ob es die Personenfreizügigkeit mit Europa will oder nicht: Selbst in Deutschland ist das Thema Immigration zu einem politischen Gegenstand erster Ordnung aufgerückt. Read more


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El-Hidaje – MoscheeIslam ist Frieden und Moscheen sind „Gebetshäuser“, wo dieser Frieden in die Herzen der Rechtgläubigen gepflanzt wird. Das ist die offizielle „Wahrheit“ aller Gutmenschen, DiaLÜGner und sonstiger Ignoranten. Eigentlich ist es nun ja beinahe schon ein Glück, dass die Anhänger der einzig wahren Friedensreligion uns die Arbeit des Gegenbeweises in verlässlicher Regelmäßigkeit abnehmen. Zuletzt beim Freitagsgebet in der St. Gallener El-Hidaje – Moschee in der Schweiz.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Islamophob - aber sexy!
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